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Einsätze in Deutschland

Die THW-Einsatzkräfte sind Spezialisten für sachkundige und schnelle Hilfe. Verschüttete zu retten und Sachwerte zu bergen sind die Kernaufgaben des THW. Doch seine Kompetenzen reichen wesentlich weiter. In tausenden Einsätzen jährlich meistern die Einsatzkräfte Herausforderungen wie Hochwasser, Stromausfälle oder Trinkwasserverunreinigungen und vieles mehr.

Mit einer Hochleistungspumpe leerten die THW-Kräfte in Waldeck einen defekten Löschwasserbehälter.

Bundesweite Pumpeinsätze

Mehrfach war das THW in den vergangenen Tagen mit Pumpen im Einsatz. In Inzlingen (Baden-Württemberg), Pfaffenhofen (Bayern) und Korbach (Hessen) rückten die Helferinnen und Helfer aus, nachdem starke Regenfälle zu Überflutungen geführt hatten. Im hessischen Waldeck pumpten THW-Kräfte einen defekten Löschwasserbehälter leer.
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Bei mehreren Bränden war die Unterstützung des THW gefragt.

THW nach Bränden im Einsatz

Mehrere Brände führten in den vergangenen Tagen zu THW-Einsätzen in Fulda (Hessen), Celle (Niedersachsen), Bergrheinfeld (Bayern) und Nottuln (NRW). Insgesamt unterstützten dabei mehr als 90 Einsatzkräfte die Löscharbeiten der Feuerwehr.
Die THW-Kräfte setzten Hochleistungspumpen ein.

Einsätze gegen Wassermassen

Heftige Regenfälle haben am Wochenende zu Einsätzen für THW und Feuerwehren in ganz Deutschland geführt. Besonders der Raum Wiesbaden war vom Starkregen betroffen. Aber auch in vielen weiteren Städten Deutschlands waren THW-Kräfte im Dauereinsatz.
Nach den Unwettern räumte das THW vielerorts Bäume von den Straßen.

Bundesweite Unwettereinsätze

Regenfälle und Sturmböen führten in den vergangenen Tagen erneut zu zahlreichen THW-Einsätzen. Nach dem Sturm in Nordrhein-Westfalen am Pfingstmontag traf es dieses Mal vor allem Südwest- und Norddeutschland. Besonders in Rheinland-Pfalz und Hessen war am Sonntag die Unterstützung des THW gefragt. Im südlichen Schleswig-Holstein mussten die Einsatzkräfte am Dienstag ausrücken. Dauerregen führte am Mittwoch zu Hochbetrieb im Geschäftsführerbereich (GFB) Aachen.
THW-Kräfte bergen das havarierte Boot aus der Weser.

Bootsexplosion in Horstedt

Ein Sportboot explodierte am vergangenen Wochenende an einem Weseranleger im niedersächsischen Horstedt. Mehr als 20 Einsatzkräfte des THW unterstützten die Feuerwehr bei den Bergungsarbeiten.
15 Einsatzkräfte des THW waren an der Suchaktion beteiligt.

Sucheinsatz auf dem Wasser

Eine vermisste Person sorgte am Samstagnachmittag in Wurzen (Sachsen) für einen Großeinsatz von Polizei und THW. 15 THW-Kräfte unterstützten die Suche und leuchteten unter anderem das Gelände aus.
Hand in Hand arbeiteten THW und Feuerwehr bei dem Löscheinsatz in Elmshorn.

Großeinsätze durch Flammen

Mehrere Brände im gesamten Bundesgebiet hielten in den vergangenen Tagen zahlreiche THW-Kräfte in Atem. Insgesamt waren mehr als 100 Helferinnen und Helfer im Einsatz und unterstützten die Feuerwehren bei Löscharbeiten.
THW-Kräfte besprechen ihren Einsatz vor der Evakuierung der Sicherheitszone.

Weltkriegsblindgänger entschärft

Eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg wurde am vergangenen Wochenende in Neustadt an der Weinstraße entschärft. Rund 70 Helferinnen und Helfer des THW unterstützten die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr bei der Evakuierung der Sicherheitszone.
Ein THW-Baufachberater begutachtet das einsturzgefährdete Haus in Neuburg an der Donau.

THW mit Fachberatern im Einsatz

Zu Abstützarbeiten wurden die THW-Kräfte am Wochenende in Neuburg an der Donau (Bayern) sowie im nordrhein-westfälischen Niederkassel gerufen. In Aschaffenburg (Bayern) beschäftigte am Montag ein Großbrand die Helferinnen und Helfer des THW. Bei allen drei Einsätzen war auch die Unterstützung der THW-Fachberater gefragt. Diese beraten die Anforderer, wie beispielsweise Polizei oder Feuerwehr, im Unglücksfall zum weiteren Vorgehen und geben Hinweise zu den Einsatzmöglichkeiten des THW.
Im Einsatz: Seit vergangenen Montag beseitigen die THW-Kräfte in NRW Unwetterschäden.

THW-Einsatz nach Unwetter beendet

Rund eine Woche nach dem verheerenden Sturm über Nordrhein-Westfalen hat das THW am Dienstag seine letzten Einsätze beendet. Insgesamt waren etwa 4000 THW-Kräfte aus mehr als 100 Ortsverbänden mit der Beseitigung der Schäden beschäftigt.

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