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Mehr zum Thema: Erkundung

Die Hilfe geht weiter: Die Bevölkerung holt am Lkw bei den Helfern des THW das Trinkwasser ab.

Taifun Haiyan: Wasser für Bantayan

Wenn der Lastwagen mit den Helfern des THW in die Dörfer rund um die Stadt Santa Fe kommt, dann hellen sich die Gesichter der Bevölkerung sofort auf: Die Aktiven bringen das frische Trinkwasser für den Tag auf der philippinischen Insel Bantayan.
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Verteilung vom Lkw: Die Bevölkerung aus den Dörfern rund um Santa Fe holt das Trinkwasser ab.

Taifun Haiyan: Wasser für die Dörfer

Die Hilfe des THW für die Einwohner auf der philippinischen Insel Bantayan wird ab sofort auf die umliegenden Dörfer ausgedehnt. Mit zwei Lkw-Fuhren haben die Aktiven am Freitag Trinkwasser in die Umgebung der Stadt Santa Fe gebracht.
Jörn Rohde (hinten, 2.v.r.), Geschäftsträger der deutschen Botschaft in Manila, probierte das vom THW auf der philippinischen Insel Bantayan aufbereitete Trinkwasser.

Taifun Haiyan: Besuch aus der Botschaft

Über die Arbeit des THW-Teams in Santa Fe auf der philippinischen Insel Bantayan informierte sich am Donnerstag Jörn Rohde, Geschäftsträger der deutschen Botschaft in Manila. Er lobt die Arbeit der Mitglieder des THW. „Das Wasser läuft“, freute sich der Diplomat.
Die Verbindung unterschiedlicher Systeme war eine Herausforderung beim Aufbau der Trinkwasseraufbereitungsanlage in Santa Fe auf der philippinischen Insel Bantayan.

Taifun Haiyan: Anlage einsatzbereit

Die Trinkwasseraufbereitungsanlage des THW in Santa Fe auf der philippinischen Insel Bantayan ist einsatzbereit. Jetzt muss das Trinkwasser noch in einem zweistufigen Prozess aufbereitet werden. Weiterhin läuft mit Unterstützung des THW der Aufbau einer Koordinierungsstelle der Vereinten Nationen in Guiuan auf der Insel Samar.

Taifun Haiyan: THW-Team erreicht Bogo

Die Trinkwasseraufbereitungsanlagen des THW sind an ihrem vorläufigen Bestimmungsort in Bogo im Norden der Insel Cebu eingetroffen. Ein Erkundungsteam der THW Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland plant zudem, auf der westlich von Cebu gelegenen Insel Bantayan die Arbeit aufzunehmen.
Zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen für das THW: Bei einer Feierstunde in Mainz überreichten Vertreter der Firma Kärcher GmbH & Co. KG zwei TWA. Mit dabei waren unter anderem (von rechts) Peter Görgen und Tobias Becher vom THW.

Aufbereitungsanlagen für Trinkwasser dem THW übergeben

Aufbereitungsanlagen sind nach Taifun-Katastrophen wie auf den Philippinen das Mittel der Wahl, um schnell sauberes Trinkwasser für die Bevölkerung zu haben. Die Firma Alfred Kärcher GmbH & Co. KG aus Winnenden bei Stuttgart stellte dem THW in dieser Woche zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen samt Zubehör zur Verfügung. Diese sollen das THW bei künftigen humanitären Einsätzen unterstützen, Hilfe für Menschen in Not zu leisten. Stellvertretend für das THW nahm am Dienstag Vizepräsident Gerd Friedsam die Anlagen in Mainz entgegen. Dort werden sie im Zentrum für Auslandslogistik (ZAL) für künftige Soforthilfeeinsätze zur Verfügung stehen.
Vom hessischen Rodgau aus transportierte das THW am Wochenende 20 Tonnen Hilfsgüter der Hilfsorganisation World Vision an den Frankfurter Flughafen.

Taifun Haiyan: THW-Team nimmt Arbeit auf

Das THW-Vorausteam ist in der gestrigen Nacht in der philippinischen Hauptstadt Manila eingetroffen. Das fünfköpfige Team unterstützt nun im Auftrag des Auswärtigen Amtes die deutsche Botschaft bei der Bewertung der Lage und der Hilfsmöglichkeiten für die Bundesregierung. Außerdem erkunden die THW-Kräfte die Einsatzoptionen für das THW.
verladung von Trinkwasseraufbereitungsanlagen am Frankfurter Flughafen

Hilfe nach Taifun Haiyan

Das THW entsendet auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes ein fünfköpfiges Team auf die Philippinen. Von der philippinischen Hauptstadt Manila aus werden die THW-Einsatzkräfte die deutsche Botschaft bei der Bewertung der Hilfsmöglichkeiten für die Bundesregierung unterstützen sowie Einsatzoptionen für das THW erkunden.
verladung von Trinkwasseraufbereitungsanlagen am Frankfurter Flughafen

Hilfe nach Taifun Haiyan

Das THW entsendet auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes ein fünfköpfiges Team auf die Philippinen. Von der philippinischen Hauptstadt Manila aus werden sie die deutsche Botschaft bei der Bewertung der Hilfsmöglichkeiten für die Bundesregierung unterstützen sowie Einsatzoptionen für das THW erkunden.

Taifun Haiyan: Logistische Unterstützung für World Vision

Rund 20 Tonnen Güter der Hilfsorganisation World Vision transportiert das THW vom hessischen Rodgau an den Flughafen nach Frankfurt. Von dort aus startet am Sonntag eine Maschine vom Typ A 340-600 mit mehreren Tonnen Hilfsgütern verschiedener Hilfsorganisationen nach Manila.
Jordanische Mitarbeiter unterstützen den Aufbau des Camps in Azraq.

Syrienkrise: Infrastruktur muss funktionieren

Der Auf- und Ausbau der syrischen Flüchtlingscamps im Nordirak stand im Mittelpunkt einer Erkundung des THW, die in der letzten Woche in den kurdischen Regionen Erbil, Dohuk und Suleymaniah stattfand. Auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes war ein vierköpfiges THW-Team vor Ort und sondierte die Unterstützungsmöglichkeiten für die Behörden vor Ort, das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR), sowie das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF). Unterdessen schreiten die Arbeiten in dem noch unbewohnten Flüchtlingscamp in der jordanischen Wüste bei Azraq weiter voran.
Unter den Trümmern suchten die THW-Kräfte nach Verschütteten.

Polex2013 beendet

Rund 800 Einsatzkräfte aus Polen, Russland, Weißrussland, Tschechien und Deutschland trainierten drei Tage lang im polnischen Zagan den Einsatz nach einem Erdbeben. Eine wichtige Rolle nahm dabei die Zusammenarbeit der verschiedenen Einheiten ein. Aus Deutschland nahmen 68 THW-Helferinnen und -Helfer der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sowie Einsatzkräfte von ISAR Germany teil.
Meteoriteneinschläge am Silbersee: Großübung mit 500 Kräften

Großübung: Meteoritenschauer über Nordhessen

Den Einsatz nach einem Meteoritenschauer trainierten am vergangenen Samstag rund 500 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und Rettungsdienst in Frielendorf (Schwalm-Eder-Kreis). Laut Übungsszenario wurde ein Ferienpark von Meteoritentrümmern getroffen, wobei zahlreiche Menschen verletzt wurden.
Hauptaufgabe während der Übung: Trinkwasser produzieren.

Trinkwasserversorgung sicherstellen

Die Auslandsmodule Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) Nord und das High Capacity Pumping (HCP) probten im Rahmen der Übung „Water to Klietz II“ zwischen dem 21. und 24 Juni den Ernstfall. Auf dem Truppenübungsplatz Klietz in Sachsen-Anhalt erwartete sie das Szenario eines von einem Orkan verwüsteten Landes. Hauptaufgabe der THW-Kräfte war es, die Trinkwasserversorgung sicherzustellen.
Die Einsatzkräfte der verschiedenen Länder übten die Zusammenarbeit im Einsatz.

Internationale USAR-Übung in Frankreich

Etwa 300 Einsatzkräfte aus Deutschland, Frankreich und Luxemburg trainierten am Donnerstag im Rahmen einer internationalen USAR (Urban Search and Rescue)-Übung im französischen Bockange die Zusammenarbeit während eines Erdbebeneinsatzes. Die großangelegte Übung bildete den Abschluss einer dreitägigen Fortbildung für Führungskräfte. Aus Deutschland nahmen THW-Helferinnen und -Helfer der Ortsverbände Saarbrücken und Heusweiler teil.
In einer bundesweiten Stabsrahmenübung erprobt das THW den Ernstfall.

Das THW probt bundesweit den Ernstfall

Virtuell waren am Mittwoch mehr als 1.000 ehrenamtliche THW-Kräfte im Einsatz, um den humanitären Soforthilfeeinsatz nach einem schweren Erdbeben im Ausland zu erproben. In der Bonner THW-Leitung, in den Landesverbänden und Geschäftsstellen wurden für diese Stabsrahmenübung alle Leitungs- und Koordinierungsstäbe aktiviert. Das bedeutet, dass während der Übung tatsächlich rund 250 hauptamtliche THW-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ganz Deutschland den Ernstfall trainierten.
Die fünf THW-Experten erkunden in Äthiopien, in welchen Bereichen das THW dort Hilfe leisten kann.

THW entsendet Erkundungsteam nach Äthiopien

Im Auftrag der Bundesregierung hat das Technische Hilfswerk (THW) am heutigen Samstag ein fünfköpfiges Erkundungsteam nach Äthiopien entsandt. Die Experten sollen das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) bei der Bewältigung der Hungersnot am Horn von Afrika beraten und Unterstützungsmöglichkeiten durch das THW prüfen.
In Camps wie diesen sind die Flüchtlinge aus Libyen untergebracht.

Krise in Libyen: THW entsendet Experten nach Tunesien

Das Technische Hilfswerk (THW) entsendet am heutigen Donnerstag gemeinsam mit dem luxemburgischen Zivilschutz ASS jeweils einen Experten zur technischen und logistischen Unterstützung des EU-Koordinierungsteams nach Djerba, Tunesien.
Enge Tunnelsysteme fordern das ganze Können der Rettungskräfte.

Orion 2010: In Großbritannien bebt die Erde

Ein fiktives Erdbeben der Stärke 8 auf der Richter Skala hat am Montagabend Großbritannien erschüttert. Rettungseinheiten aus neun Ländern suchen im Raum Portsmouth nach Überlebenden. Die 70 THW-Erdbebenspezialisten der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sind auf einem ausgedienten Militärgelände im südenglischen Fort Witley im Einsatz.

Mit Endoskop auf Schlangenjagd

Gift Alarm in Mülheim: Eine drei Monate alte Kobra ist am Mittwoch aus ihrem Terrain in einer Dachgeschosswohnung in Mülheim an der Ruhr entwischt und hält seit dem sowohl Anwohner als auch Einsatzkräfte in Atem. Ausgerüstet mit Spezialkameras beteiligte sich auch das THW an der Suche nach der ausgebüxten Giftschlange.
Pressemitteilung

THW-Einsatzkräfte erreichen Port-au-Prince

THW-Einsatzkräfte haben am Freitagmittag lokaler Zeit die haitianische Hauptstadt Port-au-Prince erreicht. Die Experten der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) beginnen nun mit den notwendigen Vorbereitungen für den Aufbau der mobilen Trinkwasseraufbereitungsanlagen.
Die Ausstattung des SEEWA-Teams wird bereit gemacht zum Transport nach Haiti.

THW entsendet weiteres Team nach Haiti

Ein Schnell-Einsatz-Team Wasser Ausland (SEEWA) des THW bricht am heutigen Donnerstag nach Haiti auf. Die insgesamt zehn Experten für Trinkwasser und Infrastruktur führen mobile Trinkwasseraufbereitungsanlagen, mobile Labore für Wasseranalysen und Ausstattung für die Reparatur von Wasserinfrastruktur mit.
Pressemitteilung

THW-Erkundungsteam ist auf dem Weg nach Haiti

Auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes ist am Nachmittag ein vierköpfiges Erkundungsteam des THW in Richtung Port-au-Prince aufgebrochen. Die Experten aus den Bereichen internationale Einsatzkoordination, Wasser- und Hochbau sowie Logistik sollen vor Ort die Arbeit der deutschen Botschaft unterstützen und mögliche Einsatzoptionen für das THW ermitteln.

THW bereitet Erkundung in Haiti vor

Ein Erdbeben der Stärke 7,0 der Richterskala erschütterte in der Nacht den Inselstaat Haiti. Das Epizentrum lag 17 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Port-au-Prince.
Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

EU-Team nimmt Arbeit in Albanien auf

Ein Erkundungs- und Koordinierungsteam der Europäischen Union (EU) ist seit heute in Albanien im Einsatz, um das südosteuropäische Land bei der Bekämpfung des Hochwassers zu unterstützen. Regenfälle und eine frühe Schneeschmelze hatten in den vergangenen Tagen zu starken Überschwemmungen im Norden von Albanien geführt.
Von den Regenfällen am schwersten betroffen ist Ouagadougou, die Hauptstadt Burkina Fasos.

BMI-Pressemitteilung: THW-Team unterstützt nach Hochwasser in Burkina Faso

Am 5. September 2009 hat das Bundesministerium des Innern ein THW-Team nach Burkina Faso entsandt. Das westafrikanische Land ist aufgrund starker Regenfälle großflächig überflutet. Seit dem Unwetter am vergangenen Dienstag sind mehr als 150.000 Menschen obdachlos, besonders betroffen ist die Hauptstadt Ouagadougou.
In dem italienischen Dorf Onna hilft das THW bei der Bergung von Sachgütern.

Hilfe für italienische Erdbebenopfer

Seit einer Woche beteiligt sich ein siebenköpfiges Einsatz-Team des Technischen Hilfswerks am Wiederaufbau des italienischen Dorfes Onna in den Abruzzen. Die Experten unterstützen den dortigen Zivilschutz beim Aufbau eines Camps für die betroffene Bevölkerung und helfen, das Hab und Gut der Bewohner zu bergen.

THW-Baufachberater unterstützt Behörden in Italien

Im Auftrag der Europäischen Union traf am vergangenen Samstag ein achtköpfiges Team in Italien ein, um die lokalen Behörden bei der Beurteilung der Stabilität von Gebäuden zu unterstützen. Dem internationalen Team gehört auch ein Baufachberater des THW an.
Überschwemmungsopfer sind in Übergangslagern untergebracht.

THW-Helfer im EU-Koordinierungsteam in Namibia

Ein Erkundungs- und Koordinierungsteam der Europäischen Union (EU) ist am späten Mittwochabend nach Namibia aufgebrochen. Das südafrikanische Land leidet seit mehreren Wochen unter starken Regenfällen und Überschwemmungen. Das EU-Team, dem ein THW-Helfer angehört, wird sich vor Ort ein Bild von der Lage machen, dabei eng mit den örtlichen Behörden zusammenarbeiten und diese beraten.
Bei der Übung in Köln nahmen die SEEWA-Mitglieder Wasserproben und analysierten die Qualität des Wassers.

SEEWA übt Erkundung für Flüchtlingscamp

40 Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland (SEEWA) des THW trainierten am vergangenen Wochenende in Köln die Versorgung eines Flüchtlingscamps mit Trinkwasser. Schwerpunkt der Übung auf dem Standortübungsplatz der Bundeswehr war die Erkundung des Geländes und Planungen für den Aufbau der Trinkwasserversorgung des Camps.

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