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Mehr zum Thema: Erkundung

Unter den Trümmern suchten die THW-Kräfte nach Verschütteten.

Polex2013 beendet

Rund 800 Einsatzkräfte aus Polen, Russland, Weißrussland, Tschechien und Deutschland trainierten drei Tage lang im polnischen Zagan den Einsatz nach einem Erdbeben. Eine wichtige Rolle nahm dabei die Zusammenarbeit der verschiedenen Einheiten ein. Aus Deutschland nahmen 68 THW-Helferinnen und -Helfer der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sowie Einsatzkräfte von ISAR Germany teil.
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Meteoriteneinschläge am Silbersee: Großübung mit 500 Kräften

Großübung: Meteoritenschauer über Nordhessen

Den Einsatz nach einem Meteoritenschauer trainierten am vergangenen Samstag rund 500 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und Rettungsdienst in Frielendorf (Schwalm-Eder-Kreis). Laut Übungsszenario wurde ein Ferienpark von Meteoritentrümmern getroffen, wobei zahlreiche Menschen verletzt wurden.
Hauptaufgabe während der Übung: Trinkwasser produzieren.

Trinkwasserversorgung sicherstellen

Die Auslandsmodule Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) Nord und das High Capacity Pumping (HCP) probten im Rahmen der Übung „Water to Klietz II“ zwischen dem 21. und 24 Juni den Ernstfall. Auf dem Truppenübungsplatz Klietz in Sachsen-Anhalt erwartete sie das Szenario eines von einem Orkan verwüsteten Landes. Hauptaufgabe der THW-Kräfte war es, die Trinkwasserversorgung sicherzustellen.
Die Einsatzkräfte der verschiedenen Länder übten die Zusammenarbeit im Einsatz.

Internationale USAR-Übung in Frankreich

Etwa 300 Einsatzkräfte aus Deutschland, Frankreich und Luxemburg trainierten am Donnerstag im Rahmen einer internationalen USAR (Urban Search and Rescue)-Übung im französischen Bockange die Zusammenarbeit während eines Erdbebeneinsatzes. Die großangelegte Übung bildete den Abschluss einer dreitägigen Fortbildung für Führungskräfte. Aus Deutschland nahmen THW-Helferinnen und -Helfer der Ortsverbände Saarbrücken und Heusweiler teil.
In einer bundesweiten Stabsrahmenübung erprobt das THW den Ernstfall.

Das THW probt bundesweit den Ernstfall

Virtuell waren am Mittwoch mehr als 1.000 ehrenamtliche THW-Kräfte im Einsatz, um den humanitären Soforthilfeeinsatz nach einem schweren Erdbeben im Ausland zu erproben. In der Bonner THW-Leitung, in den Landesverbänden und Geschäftsstellen wurden für diese Stabsrahmenübung alle Leitungs- und Koordinierungsstäbe aktiviert. Das bedeutet, dass während der Übung tatsächlich rund 250 hauptamtliche THW-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ganz Deutschland den Ernstfall trainierten.
Die fünf THW-Experten erkunden in Äthiopien, in welchen Bereichen das THW dort Hilfe leisten kann.

THW entsendet Erkundungsteam nach Äthiopien

Im Auftrag der Bundesregierung hat das Technische Hilfswerk (THW) am heutigen Samstag ein fünfköpfiges Erkundungsteam nach Äthiopien entsandt. Die Experten sollen das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) bei der Bewältigung der Hungersnot am Horn von Afrika beraten und Unterstützungsmöglichkeiten durch das THW prüfen.
In Camps wie diesen sind die Flüchtlinge aus Libyen untergebracht.

Krise in Libyen: THW entsendet Experten nach Tunesien

Das Technische Hilfswerk (THW) entsendet am heutigen Donnerstag gemeinsam mit dem luxemburgischen Zivilschutz ASS jeweils einen Experten zur technischen und logistischen Unterstützung des EU-Koordinierungsteams nach Djerba, Tunesien.
Enge Tunnelsysteme fordern das ganze Können der Rettungskräfte.

Orion 2010: In Großbritannien bebt die Erde

Ein fiktives Erdbeben der Stärke 8 auf der Richter Skala hat am Montagabend Großbritannien erschüttert. Rettungseinheiten aus neun Ländern suchen im Raum Portsmouth nach Überlebenden. Die 70 THW-Erdbebenspezialisten der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sind auf einem ausgedienten Militärgelände im südenglischen Fort Witley im Einsatz.

Mit Endoskop auf Schlangenjagd

Gift Alarm in Mülheim: Eine drei Monate alte Kobra ist am Mittwoch aus ihrem Terrain in einer Dachgeschosswohnung in Mülheim an der Ruhr entwischt und hält seit dem sowohl Anwohner als auch Einsatzkräfte in Atem. Ausgerüstet mit Spezialkameras beteiligte sich auch das THW an der Suche nach der ausgebüxten Giftschlange.
Pressemitteilung

THW-Einsatzkräfte erreichen Port-au-Prince

THW-Einsatzkräfte haben am Freitagmittag lokaler Zeit die haitianische Hauptstadt Port-au-Prince erreicht. Die Experten der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) beginnen nun mit den notwendigen Vorbereitungen für den Aufbau der mobilen Trinkwasseraufbereitungsanlagen.
Die Ausstattung des SEEWA-Teams wird bereit gemacht zum Transport nach Haiti.

THW entsendet weiteres Team nach Haiti

Ein Schnell-Einsatz-Team Wasser Ausland (SEEWA) des THW bricht am heutigen Donnerstag nach Haiti auf. Die insgesamt zehn Experten für Trinkwasser und Infrastruktur führen mobile Trinkwasseraufbereitungsanlagen, mobile Labore für Wasseranalysen und Ausstattung für die Reparatur von Wasserinfrastruktur mit.
Pressemitteilung

THW-Erkundungsteam ist auf dem Weg nach Haiti

Auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes ist am Nachmittag ein vierköpfiges Erkundungsteam des THW in Richtung Port-au-Prince aufgebrochen. Die Experten aus den Bereichen internationale Einsatzkoordination, Wasser- und Hochbau sowie Logistik sollen vor Ort die Arbeit der deutschen Botschaft unterstützen und mögliche Einsatzoptionen für das THW ermitteln.

THW bereitet Erkundung in Haiti vor

Ein Erdbeben der Stärke 7,0 der Richterskala erschütterte in der Nacht den Inselstaat Haiti. Das Epizentrum lag 17 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Port-au-Prince.
Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

EU-Team nimmt Arbeit in Albanien auf

Ein Erkundungs- und Koordinierungsteam der Europäischen Union (EU) ist seit heute in Albanien im Einsatz, um das südosteuropäische Land bei der Bekämpfung des Hochwassers zu unterstützen. Regenfälle und eine frühe Schneeschmelze hatten in den vergangenen Tagen zu starken Überschwemmungen im Norden von Albanien geführt.
Von den Regenfällen am schwersten betroffen ist Ouagadougou, die Hauptstadt Burkina Fasos.

BMI-Pressemitteilung: THW-Team unterstützt nach Hochwasser in Burkina Faso

Am 5. September 2009 hat das Bundesministerium des Innern ein THW-Team nach Burkina Faso entsandt. Das westafrikanische Land ist aufgrund starker Regenfälle großflächig überflutet. Seit dem Unwetter am vergangenen Dienstag sind mehr als 150.000 Menschen obdachlos, besonders betroffen ist die Hauptstadt Ouagadougou.

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