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Mehr zum Thema: Dürrekatastrophe

THW-Helfer kümmern sich um die Wasserversorgung.

Äthiopien: THW beendet seinen Einsatz

Mit der Übergabe der THW-Ausstattung an das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) endete im November der Einsatz des THW am Horn von Afrika. Vier Monate lang unterstützte das THW die UN dabei, die Lebensbedingungen von Flüchtlingen in Äthiopien zu verbessern: in Flüchtlingslagern setzten die THW-Kräfte Wasserversorgungen in Stand und errichteten sanitäre Anlagen.
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Ausgezeichnet: Das THW-Ehrenamt eingerahmt vom THW-Vizepräsidenten Gerd Friedsam (l.) und dem THW-Landesbeauftragten für Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland, Werner Vogt. Unter den Geehrten war auch Eva Hartrampf (2.v.r.).

Neue Unterkunft für Idar-Oberstein

In Idar-Oberstein wuchs am Sonntag zusammen, was zusammen gehört: Mit der Einweihung der neuen Unterkunft des Ortsverbands befinden sich Fuhrpark und Personalräume wieder unter einem Dach. Es gratulierten der Bundestagsabgeordnete Fritz-Rudolf Körper, Oberbürgermeister Bruno Zimmer und THW-Vizepräsident Gerd Friedsam.
Die fünf THW-Experten erkunden in Äthiopien, in welchen Bereichen das THW dort Hilfe leisten kann.

Einsatzteam in Äthiopien

Das THW unterstützt das Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) mit technischer und logistischer Hilfe.
Kostbares Gut: Aufbereitetes Trinkwasser der Fachgruppe Trinkwasserversorgung.

THW: „Blaues Gold“ von den „Waterpeople“

Der Mangel an sauberem Trinkwasser ist für viele Menschen, besonders in den von Krisen geschüttelten Gebieten Afrikas, dem Nahen Osten und Asiens Alltag. Dies ist das Thema der zurzeit in Schweden stattfindenden „Weltwasserwoche“. Dramatisch wird die Lage für die Bevölkerung, wenn Naturkatastrophen wie Überflutungen und Erdbeben die wenigen Wasserstellen zerstören. In dieser Situation hilft das Technische Hilfswerk mit humanitären Soforthilfeeinsätzen. Die Trinkwasserexperten des THW produzieren das begehrte „blaue Gold“, das zum Überleben wichtiger ist als Erdöl.

Das THW und der Sommer: Wichtiger Partner bei der Bekämpfung von Dürre und Feuer

Eine Hochdruckzone von der Nordsee bis zum Balkanraum beschert Deutschland seit Wochen den heißesten Sommer seit 2003. Eine erhöhte Waldbrandgefahr und umkippende Gewässer sind die Kehrseite des Urlaubswetters. Die Ortsverbände der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) stehen bereit, um entstehende Wald- und Flächenbrände zu orten und beim Ausbrechen von Feuern die Löscharbeiten schnell zu unterstützen. Außerdem können THW-Pumpen zur Bewässerung wichtiger landwirtschaftlicher Areale sowie zum Belüften stehender Gewässer eingesetzt werden. Zum Schutz der Viehbestände kann das THW mit dem Errichten von Abschattungsbauten beauftragt werden.

Sachsen-Anhalt mit Ausstellung zum Weltwassertag

Anlässlich des Weltwassertages der Vereinten Nationen, der am 22 März stattfindet, organisierte das Land Sachsen-Anhalt bereits am vergangenen Donnerstag in Halle eine Ausstellung zum Thema Wasser. Der THW-Ortsverband Halle-Saalkreis beteiligte sich mit einer Gerätestrecke vor dem Kundencenter der Stadtwerke Halle und einem Informationsstand im Foyer an der Veranstaltung.

Dürre in Äthiopien - THW-Erkundung: Wasser für Nomaden

Der Lebensraum der Afar ist einer der heißesten Plätze der Erde – die Region um die Danakil-Senke im Nordosten Äthiopiens. Die Afar sind Nomaden, denn nur so können sie in dieser überwiegend aus Wüste bestehenden Region an der Grenze zu Djibouti und Eritrea überleben. Wasser ist Mangelware, nur ein kleiner Teil der Region kann sich aus zwei dauerhaft Wasser führenden Flüssen und Tiefbrunnen versorgen. Regenfälle bleiben immer öfter aus.

Dürrekatastrophe in Kenia - Brunnenrehabilitierung in vollem Gange

Die Arbeiten am ersten der insgesamt sieben Brunnen im Distrikt Garissa im Osten Kenias sind in vollem Gange. Die Pumpe im Brunnen von Abakaille, einem Dorf mit rund 6.000 Einwohnern, läuft seit 1985 ohne jegliche Wartung. Es besteht daher die Gefahr, das von einem Tag auf den anderen die Wasserversorgung der Ortschaft zusammenbricht.

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