Hauptnavigation

Mehr zum Thema: Internationale Zusammenarbeit

Zwei THW-Einsatzkräfte blicken auf das überflutete New Orleans.

Vor zehn Jahren: THW nach Katrina mit 15 Großpumpen in New Orleans

Mehr als 1.800 Tote, Hunderttausende auf der Flucht und 80 Prozent von New Orleans überflutet: Hurrikan Katrina, der am 29. August 2005 auf die Südküste der USA traf, war eine der schwersten Naturkatastrophen in der Geschichte des Landes. Zehn Tage später liefen in New Orleans im Auftrag der Bundesregierung die ersten Hochleistungspumpen des Technischen Hilfswerks (THW). Innerhalb von sechs Wochen pumpten rund 130 THW-Kräfte fünf Millionen Kubikmeter Wasser ab – genug, um 2000 olympische Schwimmbecken zu füllen.
mehr: Vor zehn Jahren: THW nach Katrina mit 15 Großpumpen in New Orleans …
Ein THW-Helfer beteiligt sich seit gestern an der Mazedonien-Mission des EUCPT.

EUCPT-Mission in Mazedonien

Nach heftigen Regenfällen hilft eine Einsatzkraft des THW bei der Wiederherstellung der Wasserver- und -entsorgungssysteme in Mazedonien. Der Wasserexperte ist Teil des European Union Civil Protection Teams (EUCPT), das zur Zeit die Behörden und Organisationen vor Ort im Rahmen des Katstrophenschutzverfahrens der EU unterstützt. Mazedonien hatte das Team nach den heftigen Regenfällen Anfang August angefordert.
Der Knoten hält: Eine THW-Junghelferin übt gemeinsam mit einem russischen Nachwuchshelfer den richtigen Umgang mit dem Seil.

Nachwuchs aus zehn Ländern trainiert gemeinsam

Mehr als 200 junge Menschen aus zehn Ländern, darunter auch 14 Jugendliche aus der THW-Jugend, treffen sich noch bis zum kommenden Sonntag beim diesjährigen “Urban Search and Rescue – Basic Training for Youngsters” (USAR) in Noginsk/Russland. Dort lernt der Nachwuchs im Alter von 14 bis 18 Jahren, gemeinsam bei Katastrophen internationale Hilfe zu leisten.
Für die tunesischen Ausbilder stand beim THW ein vielfältiges Ausbildungsprogramm an: Unter anderem lernten sie den praktischen Umgang mit der Kettensäge.

Tunesische Einsatzkräfte zu Gast in Bad Honnef

Das THW bildet seit vergangenen Montag erneut Einsatzkräfte der tunesischen Bevölkerungsschutzbehörde ONPC (Office Nationale de la Protection Civile) aus. Während im Juni unter anderem eine Ausbildung für Kranführer in Tunesien stattfand, waren jetzt 18 hauptamtliche Ausbilder und Führungskräfte aus Tunesien im THW-Ortsverband Bad Honnef zu Gast.
Das THW leistete in einigen Ländern Westafrikas Hilfe im Kampf gegen Ebola: In Sierra Leone unterstützten die Einsatzkräfte den Aufbau eines Base-Camps.

Ebola-Epidemie: THW-Einsatz beendet – Eine Bilanz

Seit März 2014 kämpfen in Westafrika mehrere Staaten gegen den Ebola-Virus. Das THW unterstützte den internationalen Hilfseinsatz in den vergangenen neun Monaten mit mehr als 70 Einsatzkräften im technisch-logistischen Bereich. Anfang Juli kehrten die letzten beiden THW-Einsatzkräfte aus Sierra Leone über Ghana zurück nach Deutschland – Zeit für eine abschließende Bilanz.
Einreiseformalitäten gestalten sich in manchen Ländern kompliziert. Deshalb stand dieser Punkt mit auf dem Übungsplan.

Katastrophe in Tukastan

Überschwemmungen gepaart mir einem starken Erdbeben: Nach dieser Katastrophe war am Wochenende internationale Hilfe gefragt. Betroffen war das fiktive Land Tukastan, das sich zu Übungszwecken im THW-Ortsverband Sinzig (Rheinland Pfalz) befand. Die Übung war die letzte in einer Reihe von fünf Großübungen in Slowenien, Kroatien, Belgien und Deutschland, die das THW mit organisiert hat.
Amo Usso (2.v.r.) mit Helfern der THW-Ortsverbände Mainz und Ludwigshafen.

Weltflüchtlingstag: Erfolgreiche Integration im THW

In seinen Leitsätzen sowie mit der Charta der Vielfalt hat sich das Technische Hilfswerk (THW) die Integration von Flüchtlingen zur Aufgabe gemacht. Das THW strebt an, dass sich mehr Menschen mit Migrationshintergrund im technischen Ehrenamt einbringen. Ein Beispiel ist der junge Syrer Amo Usso.
Gemeinsam planen die internationalen Einsatzkräfte den Aufbau des Camps.

Mazedonien: Internationale Erdbebenübung

Zu einer internationalen Feldübung trafen sich in dieser Woche nördlich der mazedonischen Hauptstadt Skopje rund 200 internationale Einsatzkräfte aus zehn Staaten. Sie errichteten ein Camp für Binnenvertriebene, die nach einem fiktiven Erdbeben Hilfe benötigten. Das THW beteiligte sich mit insgesamt elf Helferinnen und Helfern. Die Übung war Teil des Civil Protection Kooperationsprogramms im Rahmen des Instruments for Pre-Accession Assistance II (IPA). Damit führt die EU mögliche Beitrittskandidaten an die europäische Gemeinschaft heran.
Kommunikation zwischen den internationalen Einsatzkräften war eine wichtige Grundvoraussetzung für das Gelingen der Übung.

EU-Kräfte üben in Hoya

Einsatzkräfte pumpen große Wassermengen mit Hochleistungsmodulen ab – so lautete der Schwerpunkt der Übung „DeModEx“, die am vergangenen Wochenende in Hoya (Niedersachsen) und Umgebung stattfand. Rund 100 Einsatzkräfte aus verschiedenen EU-Ländern trainierten die Zusammenarbeit während eines Einsatzes, der außerhalb der Europäischen Union stattfindet.
Ein THW-Ausbilder erklärt seinem tunesischen Kollegen, wie er den Kran bedient.

Am Kran: Tunesier lernen vom THW

Ob am Kran oder mit dem Einsatzgerüstsystem (EGS): THW-Expertinnen und -Experten bildeten im Mai erneut Ehrenamtliche der tunesischen Katastrophenschutzorganisation ONPC (Office Nationale de la Protection Civile) aus. 48 Einsatzkräfte schulte das THW in einem Fachlehrgang. Dort lernten sie Personen aus Fahrzeugen zu retten und Gebäude abzustützen. Außerdem fand eine Schulung für Kranführer statt.
Das Camp Al Shekhan nördlich von Mosul beherbergt momentan etwa 500 irakische Familien.

Flüchtlingscamp Al Shekhan: Neues Zuhause für mehr als 500 Familien

Aufbau von Camps für irakische Binnenvertriebene – so lautet seit September 2014 der Einsatzauftrag des Technischen Hilfswerks (THW) in der Region Kurdistan im Nordirak. Eines dieser Camps ist Al Shekhan, etwa 45 Kilometer nördlich von Mosul. Dort haben bislang rund 500 Familien Zuflucht gefunden, bis zu 1.000 könnten es noch werden. Das THW hat in den vergangenen Monaten mehr als 2,8 Millionen US-Dollar, die das Auswärtige Amt zur Verfügung stellte, in Baumaßnahmen in Al Shekhan investiert.
Rund 1,4 Millionen Liter sauberes Wasser konnte das THW in Nepal an die lokale Bevölkerung in Kathmandu verteilen.

Erdbeben in Nepal: Trinkwasserversorgung abgeschlossen

Das Technische Hilfswerk (THW) beendet die Wasseraufbereitung in Nepal erfolgreich nach drei Wochen. Die ehrenamtlichen THW-Einsatzkräfte verteilten rund 1,4 Millionen Liter sauberes Trinkwasser an die lokale Bevölkerung. Der örtliche Wasserversorger übernimmt die Trinkwasserversorgung wieder, nachdem die Wasserinfrastruktur instand gesetzt worden ist. Der Einsatz des THW ist damit jedoch noch nicht abgeschlossen. Zurzeit werden noch Schäden an Gebäuden begutachtet, die durch das erneute Beben am 12. Mai verursacht worden sind.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Logistics Cluster Induction Trainings, das am 22. Mai 2015 endete.

Bildungskooperation mit den Vereinten Nationen

In den letzten drei Monaten beherbergte die THW-Bundesschule Neuhausen vier Lehrgänge der Vereinten Nationen. Die Workshops im Bereich der Humanitären Hilfe richteten sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen (UNHCR) und des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP). Insgesamt nahmen mehr als 100 Personen an den Fortbildungen teil.
Anlässlich der 50 Jahre Diplomatische Beziehungen Israel-Deutschland hat THW-Präsident Broemme an einem Festakt in der Berliner Philharmonie teilgenommen.

Interview: „Mit Israel verbinden mich viele Geschichten.“

Am 12. Mai 1965 nahmen Deutschland und Israel die diplomatischen Beziehungen auf. Anlässlich dieses 50. Jahrestages luden Bundespräsident Joachim Gauck und Israels Staatspräsident Reuven Rivlin am vergangenen Dienstag zu einem Festakt in die Berliner Philharmonie. Er war verbunden mit einem Empfang anlässlich des 67. Unabhängigkeitstages des Staates Israel. THW-Präsident Albrecht Broemme war dabei. Die THW-Redaktion fragte ihn im Vorfeld, was ihn mit Israel verbindet.
Trafen sich zu einem Gespräch in Berlin: Klaus Buchmüller (Leiter des Referats Ausland beim THW), Botschafter Walter Lindner, THW-Präsident Albrecht Broemme und Sabrina Manteuffel (Projektleiterin THW).

Botschafter Lindner dankt THW für Ebola-Einsatz

Der Sonderbeauftragte der Bundesregierung für die Ebola-Krise, Botschafter Walter Lindner, empfing am Mittwoch THW-Präsident Albrecht Broemme in Berlin. Lindner dankte Broemme für den Einsatz des THW in Westafrika.
Von deutscher Seite haben Jürgen Steiger (Projektleiter des GIZ-Büros in China; 1.v.l.) und Olaf Handloegten (Leiter der GIKRM; 2.v.l.) das Abkommens über die Zusammenarbeit im Globalen Katastrophenrisikomanagement unterzeichnet.

Deutsch-chinesische Kooperation im Katastrophenrisikomanagement

Deutschland wird China weiterhin im Katastrophenmanagement beratend zur Seite stehen. Dies wurde mit einem entsprechenden Abkommen zwischen Deutschland und China im Rahmen der „Globalen Initiative Katastrophenrisikomanagement (GIKRM)“ in der letzten Woche in Peking beschlossen. Das THW unterstützt die Zusammenarbeit mit China mit umfangreicher fachlicher Expertise.
Seit Oktober 2014 unterstützt das THW die UN-Mission zum Kampf gegen Ebola (UNMEER).

THW-Vizepräsident besucht Westafrika

Was bewegt die THW-Kräfte, die im Auftrag der Bundesregierung den internationalen Kampf gegen Ebola unterstützten? Wie funktioniert die Kooperation mit den internationalen Hilfsorganisationen und wie lässt sie sich weiter verbessern? Diese und andere Fragen erläuterte THW-Vizepräsident Gerd Friedsam mit zahlreichen Gesprächspartnern während einer Reise nach Ghana und Sierra Leone vom 17. bis 21. April 2015.
Am Nachmittag fand eine erste Besprechung der EU-Koordinierungsexperten mit den Teamleadern und den tukastanischen Behörden statt.

Internationale Koordinierungsübung in Sinzig

Experten aus zehn europäischen Ländern trainieren seit Sonntag die Bewältigung einer Katastrophe im fiktiven Land Tukastan. Noch bis Dienstag üben die 21 Teilnehmer Abläufe im Einsatz, die Kommunikation zwischen den Teams und die Koordinierung der internationalen Hilfe.
Einsatzkräfte der verschiedenen Organisationen bei einer Lagebesprechung.

EUBelModEx 2015: Hochwasser in Belgien

Starkregenfälle, Überflutungen und Freisetzung gefährlicher Stoffe – bei der EU-Übung „EUBelModEx 2015“ trainierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom 06. bis 09. März in Antwerpen (Belgien) gleich in mehreren Einsatzszenarien die länderübergreifende Zusammenarbeit.
Die neu eröffnete Brücke überspannt ein trockenes Flussbett, das im Winter oft viel Wasser führt.

THW beendet Einsatz in Jordanien

Drei Jahre baute das Technische Hilfswerk in Jordanien Camps für syrische Flüchtlinge mit auf und führte Wartungsarbeiten durch. Mit der feierlichen Eröffnung einer 60 Meter langen Stahlbrücke in al Azraq endete vergangene Woche die Arbeit der THW-Kräfte in der Wüste.
THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (2.v.r.) und Andreas Höger, Leiter KM3 im BMI (3.v.r.), freuen sich über die Ehrung durch die slowenische Zivilschutzbehörde.

Slowenischer Zivilschutz ehrt THW

Schnee und Eisregen führten im Februar 2014 zu flächendeckenden Stromausfällen in Slowenien. Für die anschließende Unterstützung mit Notstrom wurde das Technische Hilfswerk nun vom slowenischen Zivilschutz ausgezeichnet.
Mit dem Einsatzgerüstsystem bauten die Einsatzkräfte eine Plattform für Rettungszugänge im zweiten Obergeschoss.

Internationale Übung mit Prager Feuerwehr

Ein leerstehendes Gebäude auf einem Tagebaugelände im tschechischen Citice nahe Sokolov war in der vergangenen Woche Schauplatz einer gemeinsamen Übung von Spezialkräften der Prager Feuerwehr und THW-Einheiten aus Freiberg, Reichenbach und Annaberg.
Das Flüchtlingscamp Basirma in der Region Kurdistan-Irak. Das THW arbeitete dort unter anderem an Drainage- und Abwasserkanälen.

Nordirak: Flüchtlingscamps wachsen weiter

Minusgrade, Regenfälle und Schnee – der Winter macht auch vor der nordirakischen Wüste nicht Halt. Für die syrischen Flüchtlinge und die irakischen Binnenvertrieben, die dort Zuflucht gesucht haben, erschwert er das Leben zusätzlich. Das Technische Hilfswerk trägt unter anderem dazu bei, die Camps winterfest zu machen.
Da viele Häuser durch die Überschwemmungen zerstört wurden, suchen viele Menschen Zuflucht in provisorischen Camps, die in Schulen oder Kirchen eingerichtet wurden.

THW-Experte auf dem Weg nach Malawi

Einen Experten für den Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie hat das THW am Freitag in das südostafrikanische Land Malawi entsendet. Dort wird er für drei Wochen die internationalen Hilfsorganisationen im Kampf gegen Überschwemmungen unterstützen.
Ein THW-Helfer repariert einen Geländewagen in Ghana.

Ebola-Epidemie: Eine Zwischenbilanz

In Westafrika kämpfen nach wie vor mehrere Staaten gegen Ebola. Das THW beteiligt sich seit mehr als vier Monaten mit technisch-logistischer Expertise an dem internationalen Hilfseinsatz, der inzwischen erste Erfolge zeigt. Dies bestätigte auch der Sonderbeauftragte der Bundesregierung, Walter Lindner, bei einem Besuch der THW-Einsatzkräfte in Sierra Leone.
In Haiti verteilten die THW-Kräfte aufbereitetes Trinkwasser an die Bevölkerung.

Haiti: Vor fünf Jahren bebte die Erde

Am 12. Januar 2010 bebte die Erde in Haiti. Mehr als 200.000 Menschen starben bei der Katastrophe, hunderttausende wurden obdachlos. Bereits einen Tag nach dem Unglück startete ein Erkundungsteam des Technischen Hilfswerks zur Unterstützung der Deutschen Botschaft in Haiti. Insgesamt dauerte das THW-Engagement mehr als 18 Monate.
Vor Ort mussten sich die THW-Kräfte zunächst ein genaues Bild der Lage machen.

Zehn Jahre nach der Tsunami-Katastrophe: Ein Rückblick

Zerstörte Dörfer, verwüstete Landstriche und etwa 230.000 Todesopfer: Das war die Bilanz der verheerenden Tsunamis, die in der Folge eines Seebebens am 26. Dezember 2004 auf die Küsten Südostasiens trafen. Das Technische Hilfswerk (THW) leistete als eine der ersten Organisationen vor Ort technisch-logistische und humanitäre Soforthilfe. Die langfristigen Wiederaufbauprojekte endeten erst viereinhalb Jahre später im Mai 2009.
Das Camp 50 im ebolafreien Benin steht.

Ebola-Epidemie: Fortschritte des THW-Einsatzes

Das THW ist seit inzwischen mehr als sechs Wochen in Westafrika aktiv und leistet dort seinen logistisch-technischen Beitrag im Kampf gegen die Ebola-Epidemie. Seit Beginn des Einsatzes hat sich viel getan. So führte das THW beispielsweise in Ghana zahlreiche Beschaffungen durch, errichtete in Sierra Leone mehrere Camps, führte technische Wartungsarbeiten durch, baute ein Satellitenkommunikationssystem auf oder unterstützte die Koordinierung der internationalen Hilfe. Bisher waren insgesamt rund 30 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz.
Die Koordinierung ist im Einsatzfall das A und O.

Katastrophenschutzübung in Slowenien

Sie ist der Dreh- und Angelpunkt jedes erfolgreichen Einsatzes: die Einsatz-Koordinierung. Nur wenn alle beteiligten Akteure – angefangen bei den Behörden des betroffenen Landes bis hin zu den verschiedenen im Einsatz befindlichen internationalen Teams – gut zusammenarbeiten und sich optimal abstimmen, kann ein entsprechendes Ergebnis erreicht werden. Um eben diese Koordinierung zu trainieren, findet seit Ende vergangener Woche eine Europäische Katastrophenschutzübung mit Experten aus zehn europäischen Ländern in Slowenien statt, darunter auch Kräfte des THW.
Im Kampf gegen Ebola arbeitet das THW eng mit der UN-Mission UNMEER zusammen.

Ebola-Epidemie: THW verstärkt Einsatz in Westafrika

Das Technische Hilfswerk weitet seinen Einsatz in Westafrika aus. Dort kämpfen nach wie vor mehrere Staaten gegen den größten Ebola-Ausbruch der Geschichte. Am Donnerstag reisten zusätzliche Kräfte nach Sierra Leone, wo sie ein Kommunikationssystem aufbauen werden. Ein weiteres Team bricht nächste Woche in das ebolafreie Benin auf, um dort lokale Kräfte im Umgang mit Campausstattung zu schulen. Insgesamt unterstützen aktuell 15 Helferinnen und Helfer des THW den internationalen Kampf gegen die Epidemie.

Zusatzinformationen

Mehr zur Region

Ihre Meinung zählt

Lassen Sie uns wissen, was Ihnen gefällt oder nicht gefällt. Wir sind offen für Ideen, freuen uns über Ihr Lob und nehmen Ihre Kritik ernst. Geben Sie uns hier Ihr Feedback!

Feedback abgeben

KalenderTermineIm August 2015

Mo Di Mi Do Fr Sa So
          01. August 02. August
03. August 04. August 05. August 06. August 07. August 08. August 09. August
10. August 11. August 12. August 13. August 14. August 15. August Termine am 16. August
17. August 18. August 19. August 20. August 21. August Termine am 22. August 23. August
24. August 25. August 26. August 27. August 28. August 29. August 30. August
31. August            

Alle Termine

Navigation und Service