Hauptnavigation

Mehr zum Thema: Internationale Zusammenarbeit

Das Camp Al Shekhan nördlich von Mosul beherbergt momentan etwa 500 irakische Familien.

Flüchtlingscamp Al Shekhan: Neues Zuhause für mehr als 500 Familien

Aufbau von Camps für irakische Binnenvertriebene – so lautet seit September 2014 der Einsatzauftrag des Technischen Hilfswerks (THW) in der Region Kurdistan im Nordirak. Eines dieser Camps ist Al Shekhan, etwa 45 Kilometer nördlich von Mosul. Dort haben bislang rund 500 Familien Zuflucht gefunden, bis zu 1.000 könnten es noch werden. Das THW hat in den vergangenen Monaten mehr als 2,8 Millionen US-Dollar, die das Auswärtige Amt zur Verfügung stellte, in Baumaßnahmen in Al Shekhan investiert.
mehr: Flüchtlingscamp Al Shekhan: Neues Zuhause für mehr als 500 Familien …
Rund 1,4 Millionen Liter sauberes Wasser konnte das THW in Nepal an die lokale Bevölkerung in Kathmandu verteilen.

Erdbeben in Nepal: Trinkwasserversorgung abgeschlossen

Das Technische Hilfswerk (THW) beendet die Wasseraufbereitung in Nepal erfolgreich nach drei Wochen. Die ehrenamtlichen THW-Einsatzkräfte verteilten rund 1,4 Millionen Liter sauberes Trinkwasser an die lokale Bevölkerung. Der örtliche Wasserversorger übernimmt die Trinkwasserversorgung wieder, nachdem die Wasserinfrastruktur instand gesetzt worden ist. Der Einsatz des THW ist damit jedoch noch nicht abgeschlossen. Zurzeit werden noch Schäden an Gebäuden begutachtet, die durch das erneute Beben am 12. Mai verursacht worden sind.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Logistics Cluster Induction Trainings, das am 22. Mai 2015 endete.

Bildungskooperation mit den Vereinten Nationen

In den letzten drei Monaten beherbergte die THW-Bundesschule Neuhausen vier Lehrgänge der Vereinten Nationen. Die Workshops im Bereich der Humanitären Hilfe richteten sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen (UNHCR) und des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP). Insgesamt nahmen mehr als 100 Personen an den Fortbildungen teil.
Anlässlich der 50 Jahre Diplomatische Beziehungen Israel-Deutschland hat THW-Präsident Broemme an einem Festakt in der Berliner Philharmonie teilgenommen.

Interview: „Mit Israel verbinden mich viele Geschichten.“

Am 12. Mai 1965 nahmen Deutschland und Israel die diplomatischen Beziehungen auf. Anlässlich dieses 50. Jahrestages luden Bundespräsident Joachim Gauck und Israels Staatspräsident Reuven Rivlin am vergangenen Dienstag zu einem Festakt in die Berliner Philharmonie. Er war verbunden mit einem Empfang anlässlich des 67. Unabhängigkeitstages des Staates Israel. THW-Präsident Albrecht Broemme war dabei. Die THW-Redaktion fragte ihn im Vorfeld, was ihn mit Israel verbindet.
Trafen sich zu einem Gespräch in Berlin: Klaus Buchmüller (Leiter des Referats Ausland beim THW), Botschafter Walter Lindner, THW-Präsident Albrecht Broemme und Sabrina Manteuffel (Projektleiterin THW).

Botschafter Lindner dankt THW für Ebola-Einsatz

Der Sonderbeauftragte der Bundesregierung für die Ebola-Krise, Botschafter Walter Lindner, empfing am Mittwoch THW-Präsident Albrecht Broemme in Berlin. Lindner dankte Broemme für den Einsatz des THW in Westafrika.
Von deutscher Seite haben Jürgen Steiger (Projektleiter des GIZ-Büros in China; 1.v.l.) und Olaf Handloegten (Leiter der GIKRM; 2.v.l.) das Abkommens über die Zusammenarbeit im Globalen Katastrophenrisikomanagement unterzeichnet.

Deutsch-chinesische Kooperation im Katastrophenrisikomanagement

Deutschland wird China weiterhin im Katastrophenmanagement beratend zur Seite stehen. Dies wurde mit einem entsprechenden Abkommen zwischen Deutschland und China im Rahmen der „Globalen Initiative Katastrophenrisikomanagement (GIKRM)“ in der letzten Woche in Peking beschlossen. Das THW unterstützt die Zusammenarbeit mit China mit umfangreicher fachlicher Expertise.
Seit Oktober 2014 unterstützt das THW die UN-Mission zum Kampf gegen Ebola (UNMEER).

THW-Vizepräsident besucht Westafrika

Was bewegt die THW-Kräfte, die im Auftrag der Bundesregierung den internationalen Kampf gegen Ebola unterstützten? Wie funktioniert die Kooperation mit den internationalen Hilfsorganisationen und wie lässt sie sich weiter verbessern? Diese und andere Fragen erläuterte THW-Vizepräsident Gerd Friedsam mit zahlreichen Gesprächspartnern während einer Reise nach Ghana und Sierra Leone vom 17. bis 21. April 2015.
Am Nachmittag fand eine erste Besprechung der EU-Koordinierungsexperten mit den Teamleadern und den tukastanischen Behörden statt.

Internationale Koordinierungsübung in Sinzig

Experten aus zehn europäischen Ländern trainieren seit Sonntag die Bewältigung einer Katastrophe im fiktiven Land Tukastan. Noch bis Dienstag üben die 21 Teilnehmer Abläufe im Einsatz, die Kommunikation zwischen den Teams und die Koordinierung der internationalen Hilfe.
Einsatzkräfte der verschiedenen Organisationen bei einer Lagebesprechung.

EUBelModEx 2015: Hochwasser in Belgien

Starkregenfälle, Überflutungen und Freisetzung gefährlicher Stoffe – bei der EU-Übung „EUBelModEx 2015“ trainierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom 06. bis 09. März in Antwerpen (Belgien) gleich in mehreren Einsatzszenarien die länderübergreifende Zusammenarbeit.
Die neu eröffnete Brücke überspannt ein trockenes Flussbett, das im Winter oft viel Wasser führt.

THW beendet Einsatz in Jordanien

Drei Jahre baute das Technische Hilfswerk in Jordanien Camps für syrische Flüchtlinge mit auf und führte Wartungsarbeiten durch. Mit der feierlichen Eröffnung einer 60 Meter langen Stahlbrücke in al Azraq endete vergangene Woche die Arbeit der THW-Kräfte in der Wüste.
THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (2.v.r.) und Andreas Höger, Leiter KM3 im BMI (3.v.r.), freuen sich über die Ehrung durch die slowenische Zivilschutzbehörde.

Slowenischer Zivilschutz ehrt THW

Schnee und Eisregen führten im Februar 2014 zu flächendeckenden Stromausfällen in Slowenien. Für die anschließende Unterstützung mit Notstrom wurde das Technische Hilfswerk nun vom slowenischen Zivilschutz ausgezeichnet.
Mit dem Einsatzgerüstsystem bauten die Einsatzkräfte eine Plattform für Rettungszugänge im zweiten Obergeschoss.

Internationale Übung mit Prager Feuerwehr

Ein leerstehendes Gebäude auf einem Tagebaugelände im tschechischen Citice nahe Sokolov war in der vergangenen Woche Schauplatz einer gemeinsamen Übung von Spezialkräften der Prager Feuerwehr und THW-Einheiten aus Freiberg, Reichenbach und Annaberg.
Das Flüchtlingscamp Basirma in der Region Kurdistan-Irak. Das THW arbeitete dort unter anderem an Drainage- und Abwasserkanälen.

Nordirak: Flüchtlingscamps wachsen weiter

Minusgrade, Regenfälle und Schnee – der Winter macht auch vor der nordirakischen Wüste nicht Halt. Für die syrischen Flüchtlinge und die irakischen Binnenvertrieben, die dort Zuflucht gesucht haben, erschwert er das Leben zusätzlich. Das Technische Hilfswerk trägt unter anderem dazu bei, die Camps winterfest zu machen.
Da viele Häuser durch die Überschwemmungen zerstört wurden, suchen viele Menschen Zuflucht in provisorischen Camps, die in Schulen oder Kirchen eingerichtet wurden.

THW-Experte auf dem Weg nach Malawi

Einen Experten für den Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie hat das THW am Freitag in das südostafrikanische Land Malawi entsendet. Dort wird er für drei Wochen die internationalen Hilfsorganisationen im Kampf gegen Überschwemmungen unterstützen.
Ein THW-Helfer repariert einen Geländewagen in Ghana.

Ebola-Epidemie: Eine Zwischenbilanz

In Westafrika kämpfen nach wie vor mehrere Staaten gegen Ebola. Das THW beteiligt sich seit mehr als vier Monaten mit technisch-logistischer Expertise an dem internationalen Hilfseinsatz, der inzwischen erste Erfolge zeigt. Dies bestätigte auch der Sonderbeauftragte der Bundesregierung, Walter Lindner, bei einem Besuch der THW-Einsatzkräfte in Sierra Leone.
In Haiti verteilten die THW-Kräfte aufbereitetes Trinkwasser an die Bevölkerung.

Haiti: Vor fünf Jahren bebte die Erde

Am 12. Januar 2010 bebte die Erde in Haiti. Mehr als 200.000 Menschen starben bei der Katastrophe, hunderttausende wurden obdachlos. Bereits einen Tag nach dem Unglück startete ein Erkundungsteam des Technischen Hilfswerks zur Unterstützung der Deutschen Botschaft in Haiti. Insgesamt dauerte das THW-Engagement mehr als 18 Monate.
Vor Ort mussten sich die THW-Kräfte zunächst ein genaues Bild der Lage machen.

Zehn Jahre nach der Tsunami-Katastrophe: Ein Rückblick

Zerstörte Dörfer, verwüstete Landstriche und etwa 230.000 Todesopfer: Das war die Bilanz der verheerenden Tsunamis, die in der Folge eines Seebebens am 26. Dezember 2004 auf die Küsten Südostasiens trafen. Das Technische Hilfswerk (THW) leistete als eine der ersten Organisationen vor Ort technisch-logistische und humanitäre Soforthilfe. Die langfristigen Wiederaufbauprojekte endeten erst viereinhalb Jahre später im Mai 2009.
Das Camp 50 im ebolafreien Benin steht.

Ebola-Epidemie: Fortschritte des THW-Einsatzes

Das THW ist seit inzwischen mehr als sechs Wochen in Westafrika aktiv und leistet dort seinen logistisch-technischen Beitrag im Kampf gegen die Ebola-Epidemie. Seit Beginn des Einsatzes hat sich viel getan. So führte das THW beispielsweise in Ghana zahlreiche Beschaffungen durch, errichtete in Sierra Leone mehrere Camps, führte technische Wartungsarbeiten durch, baute ein Satellitenkommunikationssystem auf oder unterstützte die Koordinierung der internationalen Hilfe. Bisher waren insgesamt rund 30 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz.
Die Koordinierung ist im Einsatzfall das A und O.

Katastrophenschutzübung in Slowenien

Sie ist der Dreh- und Angelpunkt jedes erfolgreichen Einsatzes: die Einsatz-Koordinierung. Nur wenn alle beteiligten Akteure – angefangen bei den Behörden des betroffenen Landes bis hin zu den verschiedenen im Einsatz befindlichen internationalen Teams – gut zusammenarbeiten und sich optimal abstimmen, kann ein entsprechendes Ergebnis erreicht werden. Um eben diese Koordinierung zu trainieren, findet seit Ende vergangener Woche eine Europäische Katastrophenschutzübung mit Experten aus zehn europäischen Ländern in Slowenien statt, darunter auch Kräfte des THW.
Im Kampf gegen Ebola arbeitet das THW eng mit der UN-Mission UNMEER zusammen.

Ebola-Epidemie: THW verstärkt Einsatz in Westafrika

Das Technische Hilfswerk weitet seinen Einsatz in Westafrika aus. Dort kämpfen nach wie vor mehrere Staaten gegen den größten Ebola-Ausbruch der Geschichte. Am Donnerstag reisten zusätzliche Kräfte nach Sierra Leone, wo sie ein Kommunikationssystem aufbauen werden. Ein weiteres Team bricht nächste Woche in das ebolafreie Benin auf, um dort lokale Kräfte im Umgang mit Campausstattung zu schulen. Insgesamt unterstützen aktuell 15 Helferinnen und Helfer des THW den internationalen Kampf gegen die Epidemie.
Helfer des THW-Ortsverbands Überlingen erklären die Leistungsdaten ihrer Hochleistungspumpe.

Schweizer Zivilschutz zu Gast beim THW

Katastrophen machen bekanntlich vor Ländergrenzen keinen Halt. Bei Überschwemmungen, Erdbeben oder anderen Schadenslagen müssen Katastrophenschutzorganisationen aus verschiedenen Ländern Hand ich Hand arbeiten. Am Wochenende trafen sich deshalb Vertreter des Schweizer Zivilschutzes mit THW-Kräften des Geschäftsführerbereichs Biberach.
Die THW-Kräfte leisteten nach Taifun Haiyan auf den Philippinen Soforthilfe - vor allem mit der Aufbereitung von Trinkwasser.

Taifun Haiyan – Ein Jahr danach

In diesen Tagen jährt sich die Taifun-Katastrophe auf den Philippinen zum ersten Mal: Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 380 km/h fegte Haiyan am 8. November 2013 über den Inselstaat hinweg und hinterließ dabei eine Spur der Verwüstung. Rund 70 THW-Kräfte leisteten daraufhin bis Ende Januar 2014 wichtige Soforthilfe vor allem im Bereich Trinkwasserversorgung.
Die Trainer der tunesischen Katastrophenschutzbehörde ONPC geben ihre in Deutschland gewonnen Kenntnisse an die Ehrenamtlichen weiter.

Exportschlager Ehrenamt: Ausbildung in Tunesien fortgesetzt

Insgesamt 90 tunesische Ehrenamtliche erhalten in diesen Wochen in Gafsa und Tozeur (Tunesien) eine angepasste THW-Grundausbildung. Sie ist Teil eines seit 2012 laufenden Projekts im Rahmen der Transformationspartnerschaft mit Tunesien und hat den Aufbau ehrenamtlicher Strukturen im tunesischen Bevölkerungsschutz zum Ziel.
An der Übung beteiligten sich insgesamt 19 internationale IT-Spezialisten.

OpEx Bravo 2014 – IT-Spezialisten trainieren gemeinsam

Bei großflächigen Katastrophen wie Erdbeben brechen Kommunikationsnetze häufig zusammen. Im Rahmen der Übung OpEx Bravo trainierten in der vergangenen Woche internationale IT- und Telekommunikationsspezialisten an der THW-Bundesschule in Neuhausen (Baden-Württemberg) die Zusammenarbeit beim Aufbau und der Instandsetzung von Netzwerken.
Das THW verstärkt seinen Einsatz im Kampf gegen Ebola.

Ebola-Epidemie: THW entsendet Einsatzkräfte nach Westafrika

Das Technische Hilfswerk verstärkt im Auftrag der Bundesregierung seine Aktivitäten im Kampf gegen Ebola. Insgesamt sieben THW-Kräfte leisten nun in Westafrika technisch-logistische Unterstützung für den internationalen Hilfseinsatz. Sechs Einsatzkräfte sind gestern nach Ghana aufgebrochen. Vier von ihnen werden als technisches Team nach Sierra Leone weiterreisen. Ein Helfer ist bereits seit dem vergangenen Wochenende in der guineischen Hauptstadt Conakry im Einsatz.
Die Leitung des Europäischen Koordinierungsteams lag beim THW.

Internationale Erdbebenübung in Montenegro

Rund 250 Kräfte aus elf Ländern trainierten in dieser Woche den gemeinsamen Erdbebeneinsatz in Montenegro. Unter den internationalen Einsatzkräften war auch das THW vertreten.
Ein jordanischer Mitarbeiter des THW (l.) bespricht mit Bewohnern des Camps al Azraq die anstehenden Arbeiten.

Camp al Azraq: Eine Stadt in der Wüste

Etwa 15.000 syrische Bürgerkriegsflüchtlinge leben rund sechs Monate nach der Eröffnung im Camp al Azraq in Jordanien. Die Arbeiten des Technischen Hilfswerks in den Bereichen Wasser, Sanitär und Hygiene (WASH) schreiten voran, während immer mehr Menschen das Lager erreichen.
Die Erkundungsteams des THW haben ihre Arbeit in Westafrika abgeschlossen.

Ebola-Epidemie: THW-Erkunder aus Westafrika zurückgekehrt

Die beiden Erkundungsteams des THW sind in den vergangenen Tagen aus Westafrika nach Deutschland zurückgekehrt. Seit Anfang Oktober haben sie im Auftrag der Bundesregierung vor Ort überprüft, wie das THW den Kampf gegen die Ebola-Epidemie unterstützen kann.
Das THW begleitet 112 LKW mit Hilfsgütern an die ukrainische Grenze und fertigt sie für den Zoll ab. Vor dem Grenzübertritt von Polen in die Ukraine machen die LKW Rast.

THW unterstützt deutschen Hilfsgütertransport in die Ukraine

Angesichts des nahenden Wintereinbruchs in der Ukraine und der Not vieler Menschen vor allem im Osten des Landes hat Deutschland weitere Unterstützung auf den Weg gebracht. Das THW unterstützte den 112 LKW umfassenden Hilfsgütertransport der Bundesregierung.
Das THW entsendet ein zweites Erkundungsteam nach Ghana. Dort prüfen die THW-Kräfte weitere Einsatzmöglichkeiten.

Ebola-Epidemie: THW erkundet nun auch Ghana

Das Technische Hilfswerk (THW) hat gestern im Auftrag der Bundesregierung ein zweites Erkundungsteam von Frankfurt aus nach Westafrika entsandt. Das Ziel der beiden THW-Kräfte ist Accra in Ghana. Damit erkundet das THW seit heute neben dem Senegal auch in Ghana mögliche Einsatzoptionen für das THW in der von der Ebola-Epidemie betroffenen Krisenregion.

Zusatzinformationen

Ihre Meinung zählt

Lassen Sie uns wissen, was Ihnen gefällt oder nicht gefällt. Wir sind offen für Ideen, freuen uns über Ihr Lob und nehmen Ihre Kritik ernst. Geben Sie uns hier Ihr Feedback!

Feedback abgeben

Navigation und Service