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Die Trinkwasserabgabe in Nepal läuft wieder.

Erdbeben in Nepal: Trinkwasser läuft wieder

Die Einsatzkräfte des THW in Nepal haben am Mittwoch wieder mit der Trinkwasseraufbereitung begonnen. Nach einem erneuten Erdbeben am Dienstag musste das THW seine Arbeit kurzzeitig unterbrechen.
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Ein erneutes Erdbeben der Stärke 7,4 hat Nepal getroffen.

Erdbeben in Nepal: THW-Kräfte nach erneutem Beben wohlauf

Nach dem erneut schweren Beben geht es den Helferinnen und Helfern des THW in Nepal gut. Eine Einsatzkraft hat leichte Verletzungen erlitten. Die Trinkwasseraufbereitungsanlagen, mit denen das THW seit rund zwei Wochen sauberes Wasser produziert, mussten vorübergehend abgestellt werden, wurden jedoch nicht beschädigt.
Trinkwasserausgabe in Tudikhel am südlichen Rand des Ratnaparks in Kathmandu.

Erdbeben in Nepal: 500.000 Liter Trinkwasser

Das Technische Hilfswerk (THW) hat in Nepal bisher eine halbe Million Liter Wasser an die Bevölkerung abgegeben. „Unsere Trinkwasserfachleute haben einmal mehr bewiesen, dass sie schnell und weltweit Hilfe leisten können. Mit dem Trinkwasser tragen sie im Katastrophengebiet dazu bei, das Leid der vom Erdbeben Betroffenen zu mildern“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme. Das THW war die erste Organisation aus Europa, die mit der Aufbereitung und Verteilung von Wasser begann.
Bis zu 10.000 Liter Trinkwasser stündlich produziert das THW seit heute in Kathmandu. Es wird sowohl direkt vor Ort als auch mit Tankwagen an die Bevölkerung verteilt.

Erdbeben in Nepal: Zweite THW-Trinkwasseranlage im Einsatz

30.000 Menschen kann das Technische Hilfswerk (THW) pro Tag seit heute im nepalesischen Kathmandu mit sauberem Trinkwasser versorgen. Nachdem gestern das erste von Trinkwasseranlage (TWA) Nummer eins aufbereitete Wasser an die Bevölkerung abgegeben wurde – insgesamt waren es bis Tagesende 24.000 Liter –, produziert nun auch die zweite TWA des THW 5.000 Liter frisches Wasser in der Stunde.
Deutsche Botschafter in Nepal, Matthias Meyer (1.v.l.) und der EU-Kommissar Christos Stylianides (2.v.l) zeigten sich beeindruckt von der Arbeit des THW.

Erdbeben in Nepal: Wasserabgabe läuft/EU-Kommissar vor Ort

Seit heute versorgt das Technische Hilfswerk (THW) Betroffene der Erdbeben in Nepal mit frischem Trinkwasser. Zur ersten Wasserabgabe besuchten EU-Kommissar Christos Stylianides, die EU-Botschafterin in Nepal, Rensje Teerink und der Deutsche Botschafter in Nepal, Matthias Meyer, die THW-Experten.
In den Wasserblasen im Vordergrund befindet sich das aufbereitete Wasser.

Erdbeben in Nepal: Erste Trinkwasseranlage des THW läuft

Für die erste der beiden Trinkwassersanlagen (TWA) haben die THW-Kräfte einen optimalen Standort gefunden: In Kathmandu, bei den örtlichen Wasserwerken. Von hier wird sie künftig die notleidende Bevölkerung mit dem lebensnotwendigen Trinkwasser versorgen.
Am Morgen traf das Einsatzmaterial für das THW in Kathmandu ein.

Erdbeben in Nepal: THW-Material in Kathmandu eingetroffen

Heute Morgen ist der Hilfsflug des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), der auch Ausstattung des Technischen Hilfswerks (THW) an Bord hatte, in Nepal gelandet. Unter den insgesamt 60 Tonnen Hilfsgüter waren für das THW die beiden Trinkwasseraufbereitungsanlagen, ein mobiles Labor sowie Campausstattung.
THW-Kräfte bei der Ankunft am Flughafen in Kathmandu.

Erdbeben in Nepal: THW-Kräfte nehmen Arbeit auf

Das vierköpfige Vorausteam zur Unterstützung der Deutschen Botschaft sowie ein Team der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland des THW (SEEWA) sind am Mittag in der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu eingetroffen. Die Experten erkunden vor Ort die Lage und bereiten den SEEWA-Einsatz vor.
THW-Kräfte befinden sich auf dem Weg nach Nepal.

Erdbeben in Nepal: THW entsendet Voraus- und SEEWA-Team

Nach den schweren Erdbeben in Nepal mit mehr als 3.600 Toten und rund 7.000 Verletzten hat das Technische Hilfswerk (THW) im Auftrag der Bundesregierung am heutigen Sonntagmittag ein Vorausteam nach Kathmandu entsandt. Aufgabe des vierköpfigen Teams ist die Unterstützung der Deutschen Botschaft bei der Koordinierung und Lageerkundung sowie die Vorbereitung des Einsatzes. Weitere elf Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) fliegen am Abend ins Einsatzgebiet. Sie werden zunächst die Lage vor Ort erkunden und mögliche Einsatzorte inklusive Wasserentnahmestellen identifizieren.
Von deutscher Seite haben Jürgen Steiger (Projektleiter des GIZ-Büros in China; 1.v.l.) und Olaf Handloegten (Leiter der GIKRM; 2.v.l.) das Abkommens über die Zusammenarbeit im Globalen Katastrophenrisikomanagement unterzeichnet.

Deutsch-chinesische Kooperation im Katastrophenrisikomanagement

Deutschland wird China weiterhin im Katastrophenmanagement beratend zur Seite stehen. Dies wurde mit einem entsprechenden Abkommen zwischen Deutschland und China im Rahmen der „Globalen Initiative Katastrophenrisikomanagement (GIKRM)“ in der letzten Woche in Peking beschlossen. Das THW unterstützt die Zusammenarbeit mit China mit umfangreicher fachlicher Expertise.
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (2.v.r.) und Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (2.v.l.) informierten sich beim THW vor Ort.

Ebola-Epidemie: Bundesminister besuchen das THW in Ghana

Im Rahmen ihrer dreitägigen Westafrikareise nach Ghana und Liberia besuchten Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Bundesentwicklungsminister Gerd Müller am vergangenen Mittwoch das Technische Hilfswerk (THW) in Accra, Ghana. Bei einem Rundgang durch das UN-Hilfsdepot (UNHRD) informierten sie sich über den Westafrika-Einsatz des THW und die Ebola-Mission der Vereinten Nationen (UNMEER).
Die neu eröffnete Brücke überspannt ein trockenes Flussbett, das im Winter oft viel Wasser führt.

THW beendet Einsatz in Jordanien

Drei Jahre baute das Technische Hilfswerk in Jordanien Camps für syrische Flüchtlinge mit auf und führte Wartungsarbeiten durch. Mit der feierlichen Eröffnung einer 60 Meter langen Stahlbrücke in al Azraq endete vergangene Woche die Arbeit der THW-Kräfte in der Wüste.
Das Flüchtlingscamp Basirma in der Region Kurdistan-Irak. Das THW arbeitete dort unter anderem an Drainage- und Abwasserkanälen.

Nordirak: Flüchtlingscamps wachsen weiter

Minusgrade, Regenfälle und Schnee – der Winter macht auch vor der nordirakischen Wüste nicht Halt. Für die syrischen Flüchtlinge und die irakischen Binnenvertrieben, die dort Zuflucht gesucht haben, erschwert er das Leben zusätzlich. Das Technische Hilfswerk trägt unter anderem dazu bei, die Camps winterfest zu machen.
In Haiti verteilten die THW-Kräfte aufbereitetes Trinkwasser an die Bevölkerung.

Haiti: Vor fünf Jahren bebte die Erde

Am 12. Januar 2010 bebte die Erde in Haiti. Mehr als 200.000 Menschen starben bei der Katastrophe, hunderttausende wurden obdachlos. Bereits einen Tag nach dem Unglück startete ein Erkundungsteam des Technischen Hilfswerks zur Unterstützung der Deutschen Botschaft in Haiti. Insgesamt dauerte das THW-Engagement mehr als 18 Monate.
Vor Ort mussten sich die THW-Kräfte zunächst ein genaues Bild der Lage machen.

Zehn Jahre nach der Tsunami-Katastrophe: Ein Rückblick

Zerstörte Dörfer, verwüstete Landstriche und etwa 230.000 Todesopfer: Das war die Bilanz der verheerenden Tsunamis, die in der Folge eines Seebebens am 26. Dezember 2004 auf die Küsten Südostasiens trafen. Das Technische Hilfswerk (THW) leistete als eine der ersten Organisationen vor Ort technisch-logistische und humanitäre Soforthilfe. Die langfristigen Wiederaufbauprojekte endeten erst viereinhalb Jahre später im Mai 2009.
Die THW-Kräfte leisteten nach Taifun Haiyan auf den Philippinen Soforthilfe - vor allem mit der Aufbereitung von Trinkwasser.

Taifun Haiyan – Ein Jahr danach

In diesen Tagen jährt sich die Taifun-Katastrophe auf den Philippinen zum ersten Mal: Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 380 km/h fegte Haiyan am 8. November 2013 über den Inselstaat hinweg und hinterließ dabei eine Spur der Verwüstung. Rund 70 THW-Kräfte leisteten daraufhin bis Ende Januar 2014 wichtige Soforthilfe vor allem im Bereich Trinkwasserversorgung.
Ein jordanischer Mitarbeiter des THW (l.) bespricht mit Bewohnern des Camps al Azraq die anstehenden Arbeiten.

Camp al Azraq: Eine Stadt in der Wüste

Etwa 15.000 syrische Bürgerkriegsflüchtlinge leben rund sechs Monate nach der Eröffnung im Camp al Azraq in Jordanien. Die Arbeiten des Technischen Hilfswerks in den Bereichen Wasser, Sanitär und Hygiene (WASH) schreiten voran, während immer mehr Menschen das Lager erreichen.
Das THW begleitet 112 LKW mit Hilfsgütern an die ukrainische Grenze und fertigt sie für den Zoll ab. Vor dem Grenzübertritt von Polen in die Ukraine machen die LKW Rast.

THW unterstützt deutschen Hilfsgütertransport in die Ukraine

Angesichts des nahenden Wintereinbruchs in der Ukraine und der Not vieler Menschen vor allem im Osten des Landes hat Deutschland weitere Unterstützung auf den Weg gebracht. Das THW unterstützte den 112 LKW umfassenden Hilfsgütertransport der Bundesregierung.
Das THW unterstützt die Vereinten Nationen beim Ausbau und Betrieb von Flüchtlingslagern im Irak.

THW leistet technische Hilfe für irakische Binnenvertriebene

Das Technische Hilfswerk (THW) weitet seinen Einsatz in der Region Kurdistan im Nordirak aus. Die Experten des THW unterstützen dort die lokalen Behörden bereits seit November 2013 beim Auf- und Ausbau der Infrastruktur in mehreren Camps für Flüchtlinge des syrischen Bürgerkriegs. Im Auftrag der Bundesregierung beteiligt sich das THW nun auch am Aufbau von Flüchtlingscamps für die irakischen Binnenvertriebenen.
Während des Balkan-Einsatzes gaben die THW-Kräfte Wasser an die Bevölkerung aus.

Humanitäre Hilfe im Netzwerk der Nationen

Schnelle und effektive Unterstützung in Krisensituationen erfordert eine möglichst reibungslose Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen. Anlässlich des Welttages der humanitären Hilfe am 19. August betont THW-Präsident Albrecht Broemme daher die Bedeutung regelmäßiger Trainings, in denen sich das THW gemeinsam mit internationalen Partnern auf verschiedenste Einsatzszenarien vorbereitet.
Derzeit hat das Camp in Al Azraq eine Größe von rund 25 Quadratkilometern, das entspricht einer Fläche 3.500 Fußballfeldern.

THW-Delegation in Jordanien und Nord-Irak

Bereits seit 2012 unterstützt das THW das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) bei seiner Arbeit in Jordanien, seit 2013 sind auch THW-Kräfte in der Region Kurdistan-Irak im Einsatz. Jetzt besuchte eine hochrangige Delegation die Projekte des THW in der Region.
Mittlerweile leben fast 10.000 Syrer im Camp al Azraq.

Syrienkrise: Camp al Azraq wächst

Noch vor wenigen Wochen war das Flüchtlingscamp al Azraq in der jordanischen Wüste menschenleer. Inzwischen haben fast 10.000 Syrer ihre vorübergehende Unterkunft bezogen – ein Ende des Flüchtlingsstroms ist nicht in Sicht. Täglich treffen bis zu 600 neue Flüchtlinge im Camp ein, die das THW mit Trinkwasser versorgt.

Wenn die Erde bebt: EU-Übung in Bad Honnef

Bundesweite Überschwemmungen gefolgt von einem starken Erdbeben im Rheinland – Das ist die Ausgangsituation für den Übungseinsatz von Katastrophenschutzteams der Europäischen Union im Raum Bonn. Fünf Tage lang dauert die Übung. Die Leiter der Einsatzmodule planen dabei ihre Einsätze im Zusammenspiel mit den örtlich zuständigen deutschen Rettungsorganisationen.
Zivile und militärische Organisationen trainieren bei der Übung gemeinsam den Aufbau eines Flüchtlingslagers. Bundespräsident Joachim Gauck zeigt sich beeindruckt von der Zusammenarbeit.

Gauck trifft THW-Kräfte bei Übung in Appeldoorn

Bundespräsident Joachim Gauck besuchte am Dienstag eine Stabsrahmenübung des deutsch-niederländischen Corps der NATO in Appeldoorn. Das THW unterstützt bei der rund zweiwöchigen Trainingseinheit die Übungsleitung.
Der Ausbau der Infrastruktur steht im Fokus des THW-Engagements in der Region Kurdistan-Irak.

Syrienkrise: Hilfe für Flüchtlinge im Nordirak

Der Flüchtlingsstrom aus Syrien reißt nicht ab: Täglich suchen Menschen Zuflucht in den Nachbarländern. Die Region Kurdistan-Irak ist eines ihrer Ziele. Die THW-Kräfte unterstützen seit November 2013 die Regierung dabei, die Infrastruktur für die Flüchtlinge auszubauen.
Im eigenen Labor überprüfen die THW-Kräfte die Qualität des aufbereiteten Wassers.

THW beendet Philippinen-Einsatz

Das THW schließt in diesen Tagen seinen Einsatz auf den Philippinen ab. „Unsere Einsatzkräfte haben auf den Philippinen viel geleistet, vor allem in den Bereichen Wasseraufbereitung, Instandsetzung von Brunnen und Aufbau von Camps für Hilfsorganisationen“, bilanzierte THW-Präsident Albrecht Broemme. Seit Mitte November war das THW im Einsatz, nachdem Taifun „Haiyan“ schwere Schäden verursacht hatte.
Die Leiterin des UNHCR-Büros in Dohuk, Tanya Kareem (li.), und Marinus Baumann (THW, re.) führen Grünen-Politikerin Claudia Roth durch das Flüchtlingscamp Domiz.

Syrienkrise: Claudia Roth besucht Flüchtlingslager

Die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth, besuchte am Freitag das Flüchtlingscamp Domiz in der Region Kurdistan-Irak. Dort informierte sie sich über die Lebensumstände der Flüchtlinge und die Fortschritte der THW-Aktivitäten in dem Lager.
Bei der Tagung erarbeiteten die haupt- und ehrenamtlichen Teilnehmenden unter anderem gemeinsam strategische Zielvorstellungen. Außerdem hatten sie die Möglichkeit, sich umfassend auszutauschen.

Auslands-Führungskräfte im Austausch

Eine stärkere Vernetzung, Informationsaustausch über Neuerungen im Bereich der Auslandsarbeit und Stressmanagement – dies waren nur einige der Ziele der diesjährigen Auslands-Führungskräfte-Tagung. Zum zweiten Mal trafen sich am vergangenen Freitag und Samstag die Auslands-Führungskräfte des THW an der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) in Bad Neuenahr-Ahrweiler.
Die THW-Kräfte versorgten die Bewohner von Bantayan mit sauberem Trinkwasser.

Taifun Haiyan: Übergabe der Brunnen

Mehr als 1,8 Millionen Liter aufbereitetes Wasser, zehn wiederhergestellte Brunnen und 1276 ausgewertete Proben – das sind nur einige Zahlen des THW-Einsatzes auf den Philippinen. Rund acht Wochen nachdem der verheerende Taifun Haiyan auf den Philippinen ein Bild der Verwüstung hinterließ, geht der Einsatz des THW auf der Insel Bantayan dem Ende entgegen. Zum offiziellen Abschluss übergab das THW am vergangenen Samstag in einer Feierstunde die Brunnen in die Verantwortung der lokalen Behörden.
Tausende Liter Trinkwasser am Tag werden ausgegeben.

Taifun Haiyan: Brunnenwasser ist sauber

Die Wasserversorgung der vom Taifun „Haiyan“ getroffenen Bevölkerung auf den Philippinen wird weiter gesichert. Mehr als 1,5 Millionen Liter Trinkwasser haben die Wasserexperten des THW seit Beginn der Arbeiten produziert. Mit Tankwagen werden die Stadt und das Umland von Santa Fe auf der Insel Bantayan versorgt.

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