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Mehr zum Thema: Explosion

Der THW-Radlader kam bei der Übung zum Einsatz, um schwere Trümmerteile abzutransportieren.

Übung: Explosion am Rangierbahnhof

Rund 300 Einsatzkräfte von Feuerwehren, Hilfsorganisationen und THW beteiligten sich am vergangenen Wochenende in Nürnberg an einer Katastrophenschutzübung. Die Einheiten simulierten ein Zugunglück mit vielen Verletzten.
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Stundenlang tragen die THW-Kräfte Schicht für Schicht die Trümmer ab.

Hausexplosion in Itzehoe

Nach einer Explosion im schleswig-holsteinischen Itzehoe am Montagmorgen suchte das THW Verschüttete unter den Trümmern eines vollkommen zusammengestürzten Hauses. Die nahestehenden Gebäude wurden von den Einsatzkräften abgestützt.
Mit zugeschnittenen Holzbalken stützt das THW das einsturzgefährdete Gebäude in Mylau ab.

Sicherungsarbeiten nach Hausexplosionen

Nach einer Explosion sicherten am Samstag rund 20 THW-Einsatzkräfte ein Wohnhaus im sächsischen Mylau. Zwei weitere Gebäudeexplosionen erforderten die Unterstützung des THW in Hessen.
Bis in vier Metern Höhe stützten die Einsatzkräfte eine Wand ab.

Einsatz im Chemiebetrieb – Übung für 200 Helfer

Mehr als 200 Einsatzkräfte aus elf THW-Ortsverbänden nahmen am Samstag an einer Nachtübung in Leverkusen teil. Trainiert wurde der Einsatz nach einem Unwetter. In Ellwangen fand indes die Jahresabschlussübung zum Thema Abstützen und Aussteifen statt.
Mit dem ESS misst das THW per Laser, ob die beschädigten Gebäude absacken

Schwierige Sicherungsarbeiten nach Gasexplosion

Nach einer Gasexplosion in der Lüneburger Altstadt fingen am Montag drei Häuser Feuer. Eines der Gebäude wird derzeit abgetragen. Mit einem Einsatz-Sicherungssystem (ESS) ist der Ortsverband Remscheid auf dem Weg ins etwa 350 Kilometer entfernt gelegene Lüneburg, um die beiden umstehenden Häuser zu überwachen: Per Laser erfasst das ESS Veränderungen in der Gebäudestruktur.
Die THW-Kräfte unterstützten die Arbeiten nach der Gasexplosion.

Schwere Gasexplosion erschüttert Harthausen

Nach der verheerenden Gasexplosion am vergangenen Samstag im rheinland-pfälzischen Harthausen waren zeitweise mehr als 60 THW-Kräfte aus sechs Ortsverbänden an der Unglücksstelle im Einsatz. Sie leuchteten unter anderem das Gelände aus und sicherten umliegende Gebäude, die durch die Detonation beschädigt wurden. Der Einsatz dauert derzeit noch an.
THW-Kräfte während der Übung in Plauen.

THW-Übungen in Plauen und Bad Kreuznach

Gleich zwei THW-Einsatzübungen fanden am vergangenen Samstag statt. In Plauen (Sachsen) mussten 27 Einsatzkräfte fünf, teils eingeschlossene, Verletzte retten und versorgen. In Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz) bildete das Deutsche Rote Kreuz 16 Auszubildende zum Rettungsassistenten und zur Rettungsassistentin aus. Sie wurden gleich mit mehreren Szenarien konfrontiert und dabei von THW und Feuerwehr unterstützt. Im Vordergrund der Übungen stand die Zusammenarbeit der Organisationen.
Eine von vielen Aufgaben: das Retten von Personen unter Nutzung des Atemschutzgerätes.

Großübung im Sennelager

„Oktopus“ – so lautete der Name der Großübung, die am vergangenen Wochenende im Sennelager bei Paderborn stattfand. Rund 240 Einsatzkräfte von THW, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst, Deutschem Roten Kreuz und der Freiwilligen Feuerwehr trainierten gemeinsam verschiedene Einsatzszenarien. Ziel war es, die Leistungsfähigkeit aller Herner und Wanner Einsatzeinheiten zu prüfen und die Zusammenarbeit der Organisationen zu vertiefen.
Die Explosion in Seehausen hat das Haus stark beschädigt, so dass Wände abgestützt werden musste.

Sicherungsarbeiten nach Gasexplosionen

Abstützen, Aussteifen, Ausleuchten: Gasexplosionen in Bühl (Landkreis Rastatt) und Seehausen (Landkreis Stendal) forderten am gestrigen Donnerstag und am vergangenen Freitag den Einsatz des THW.
Meteoriteneinschläge am Silbersee: Großübung mit 500 Kräften

Großübung: Meteoritenschauer über Nordhessen

Den Einsatz nach einem Meteoritenschauer trainierten am vergangenen Samstag rund 500 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und Rettungsdienst in Frielendorf (Schwalm-Eder-Kreis). Laut Übungsszenario wurde ein Ferienpark von Meteoritentrümmern getroffen, wobei zahlreiche Menschen verletzt wurden.

THW-Einsatz nach Bankexplosion

Sie wollten einen Geldautomaten ausrauben – und brachten dabei beinahe ein Gebäude zum Einsturz. Zwei Unbekannte sprengten in Langgöns-Oberkleen im Kreis Gießen in der vergangenen Nacht den Geldautomaten im Vorraum einer Bank auf. Die THW-Kräfte des Ortsverbandes Gießen sicherten das Gebäude, um einen Einsturz zu verhindern.
Rettung einer verletzen Person

Großübungen: Explosionen in Rheinland-Pfalz und Hessen

Gasexplosionen oder Blindgänger verursachen immer wieder tragische Unglücke. Feuerwehr, Rettungsdienste und THW trainierten am Wochenende gemeinsam in Bad Schwalbach und Windesheim die Rettung von Verletzten und Verschütteten.
Nach der Trainingsstrecke bewältigten die Einsatzkräfte eine gemeinsame Übung.

Zusammenarbeit trainieren

Im Einsatzfall müssen oft nicht nur die THW-Helferinnen und -Helfer, sondern auch THW und andere Hilfsorganisationen Hand in Hand arbeiten. Um diese Zusammenarbeit zu trainieren und auszubauen, führten der THW-Ortsverband Lehrte und die Ortsfeuerwehr Sehnde einen gemeinsame Ausbildungstag auf dem THW-Übungsgelände in Bad Nenndorf durch.
Auch das Einsatz-Gerüst-System kam bei der Übung in Bonn zum Einsatz.

Großübung: Erdbeben im Rheinland

Ein schweres Erdbeben der Stärke 6,5 erschütterte das südliche Rheinland. Die Folgen: Einsturzgefährdete Gebäude, eingeschlossene Personen, entgleiste Waggons und zerstörte Infrastrukturen. Bei der Katastrophenschutzübung am Samstag trainierten insgesamt 1.000 Einsatzkräfte – darunter 600 THW-Kräfte aus 21 Ortsverbänden – in Bonn den Ausnahmezustand.
THW-Kräfte verbauen während der Übung Sandsäcke.

Organisationsübergreifend trainieren

Deichsicherung aufgrund drohender Hochwassergefahr, Ölschaden auf dem Gewässer und eine Wohnhausexplosion mit vermissten Personen –diese Szenarien hatten die rund 200 Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr und Deutschem Roten Kreuz während der Großübungen „Louise“ am Samstag in Liebenwalde zu bewältigen. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der Organisationen zu trainieren.
Gemeinsam mit Einsatzkräften anderer Organisationen trainierten die Helferinnnen und Helfer des THW den Einsatz nach einer missglückten Notlandung.

Landeskatastrophenschutzübung „Barbara 2012“

Wie gut Rettungskräfte aus verschiedenen Organisationen zusammenarbeiten, zeigten am Wochenende 360 Einsatzkräfte von THW, DRK, Johanniter, Bundeswehr, Feuerwehr, Bundes- und Landespolizei sowie vom Amt für Brand- und Katastrophenschutz. Sie trainierten im Rahmen der Landeskatastrophenschutzübung „Barbara 2012“ auf dem Flugplatz in Großenhain gemeinsam den Einsatz nach einer missglückten Notlandung. Von der guten Zusammenarbeit der Einsatzkräfte überzeugten sich auch THW-Vizepräsident Gerd Friedsam sowie Übungsbeobachter aus Tschechien und Polen.
Ein metertiefer Krater klafft in der Innenstadt von Viersen.

Unbewohnbare Häuser nach Bombenexplosion in Viersen

Ein metertiefer Krater mitten in der Viersener Innenstadt, herausgebrochene Fensterscheiben, zertrümmerte Dachziegel und Häuserfassaden voller Dreck. Die kontrollierte Sprengung einer 250-Kilo-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg führte zu höheren Schäden als angenommen. THW-Einsatzkräfte aus acht Ortsverbänden waren bis tief in die Nacht im Einsatz.
THW-Kräfte verschalen Fenster und Türen der umliegenden Gebäude.

Explosion in München: Weniger schlimm als erwartet

Explosionslärm, zerborstene Fenster, Feuer: Die kontrollierte Sprengung eines Weltkrieg-Blindgängers in Schwabing beschäftigte seit Montag den Münchener Katastrophenschutz. Im Auftrag des Kampfmittelräumdienstes schirmten THW-Kräfte die 250-Kilo-Bombe ab und minimierten so die erwarteten Schäden.
Das Wohnhaus wurde durch die Explosion zerstört.

Hausexplosion in Bielefeld

In einem Wohnhaus in Bielefeld explodierten am Sonntag mehrere Feuerwerkskörper. Umliegende Häuser wurden durch die Detonation beschädigt. Ein THW-Baufachberater des Ortsverbandes Bielefeld prüfte die Statik des Gebäudes. Weitere THW-Kräfte sicherten und räumten die Einsatzstelle.
Nach dem Großbrand in der Coburger Altstadt mussten THW-Kräfte den Dachstuhl eines Hauses einreißen, um die Einsturzgefahr zu reduzieren.

Lösch- und Aufräumarbeiten nach Großbränden

Zahlreiche Brände – darunter mehrere Großfeuer – hielten die THW-Kräfte vor, während und nach Pfingsten in Atem. Rund 160 Helferinnen und Helfer aus zwölf THW-Ortsverbänden waren deutschlandweit im Einsatz und sicherten Gebäude, unterstützten die Feuerwehr bei Löscharbeiten, schufen Zugänge, stützten Wände ab oder leuchteten Einsatzstellen aus.
THW-Kräfte beseitigen die Trümmer.

Gasexplosion im Reihenhaus

Bei einer Gasexplosion in einem Reihenhaus in Bremerhaven wurden am Pfingstmontag mehrere angrenzende Gebäude beschädigt. Das Reihenhaus selbst wurde völlig zerstört. THW-Kräfte der Ortsverbände Bremerhaven und Cuxhaven waren vor Ort und sicherten demolierte Fenster und Dächer der benachbarten Häuser und beseitigten Trümmerteile.
Insgesamt 340 Helferinnen und Helfer nahmen an dem Wettkampf teil.

340 THW-Kräfte testen ihr Können

Mehr als 340 Helferinnen und Helfer aus 27 THW-Ortsverbänden nahmen am Samstag am GFB-Wettkampf in Stetten am kalten Markt teil. In realitätsnahen Einsatzszenarien verglichen die Teilnehmenden aus den Geschäftsführerbereichen Göppingen, Tübingen und Villingen-Schwenningen ihren Leistungsstand.
Räumarbeiten: THW-Kräfte unterstützen an der Unglücksstelle.

Bergungs- und Räumarbeiten nach Wohnhausexplosion

Nach der Wohnhausexplosion in Zerbst (Sachsen-Anhalt) unterstützte das THW gestern Feuerwehr und Rettungskräfte bei der Suche nach einem vermissten Mann.
Luftaufnahme.

Einsatz für das THW nach Explosion in Marl

Eine Explosion im Chemiepark Marl (Nordrhein-Westfalen) ließ am Samstagnachmittag das THW ausrücken. Rund 60 THW-Helferinnen und Helfer aus fünf Ortsverbänden waren bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz. Sie informierten die Bevölkerung und ermöglichten mit Scheinwerfern das Arbeiten in der Nacht.
In den Trümmern sucht das THW nach Verschütteten.

THW-Einsatz nach Hausexplosion in Brandenburg

Eine Explosion zerstörte am frühen Sonntagmorgen ein Mehrparteienhaus im brandenburgischen Erkner. Das THW stützte das Gebäude ab und half bei der Vermisstensuche.
Die Helferinnen und Helfer des THW sicherten das einsturzgefährdete Gebäude, damit die Rettungskräfte nach Verschütteten suchen konnten.

Hausexplosion in Völklingen-Heidstock

Eine Gasexplosion zerstörte am Mittwoch ein Wohnhaus im saarländischen Völklingen-Heidstock. Das THW beseitigte mit schwerem Räumgerät die Trümmer und stützte die Gebäudefront für Bergungsmaßnahmen ab. Der Hausbesitzer kam bei der Explosion ums Leben, seine Haustiere konnten geborgen werden.
Momentaufnahme der Explosion: Kurz darauf setzte die Ortungs- und Bergungsübung der THW-Kräfte ein.

Für die Forschung: THW sprengt Fabrikgebäude

Mit der Sprengung eines ehemaligen Fabrikgebäudes in Bad Säckingen ging das vom THW mitgetragene Forschungsprojekt AISIS in die letzte Phase. AISIS steht für „Automatisierte Informationsgewinnung und Schutz kritischer Infrastruktur im Katastrophenfall“ und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Lagebewertungssystems für Tunnel, das mittels energieautarker Funksensoren die Wirkung von Explosionen misst und daraus die Resttragfähigkeit von Wänden abschätzt. Der Einsatz dieses Systems verschafft Einsatzkräften erhebliche Vorteile bei der Planung von Rettungs- und Evakuierungsmaßnahmen. Der Sprengversuch wurde mit einer Rettungs- und Bergungsübung des THW mit anderen Hilfsorganisationen kombiniert.
Gemeinsam suchten die Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr in den qualmenden Trümmern nach Verschütteten.

Explosion zerstört Haus in Quedlinburg

Eine Explosion zerstörte am ersten Aprilwochenende ein Haus in Quedlinburg. Mit 22 Helferinnen und Helfern suchte das THW nach Verschütteten und trug den Trümmerkegel ab.
Das von einer Gasexplosion zerstörte Haus.

Gasexplosion in Meckenheim

Eine Gasexplosion hat am Dienstag in Meckenheim (Nordrhein-Westfalen) ein Wohnhaus schwer beschädigt. Das THW beteiligte sich mit rund 40 Einsatzkräften an den Rettungsmaßnahmen.
Feuerwehr und THW waren nach der Hausexplosion in Germering gemeinsam im Einsatz.

Hausexplosion in Oberbayern

Eine Explosion hat am Donnerstag ein Wohnhaus im oberbayerischen Germering zerstört. THW-Einsatzkräfte suchten mit der Feuerwehr in den Trümmern nach Überlebenden. Vergebens: Die beiden Hausbewohner konnten nur noch tot geborgen werden.

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