Hauptnavigation

Mehr zum Thema: Flugzeugunglück

THW-Kräfte bergen die Trümmerteile des Flugzeugwracks.

Bergungsarbeiten nach Flugzeugkollision

Nach dem Absturz eines Motorflugzeugs in Sulzberg im Allgäu unterstützten die THW-Kräfte der Ortsverbände Kempten und Sonthofen am Mittwoch die Bergung des Wracks. Das Flugzeug war zuvor mit einer zweiten Maschine kollidiert, die notlanden konnte.
mehr: Bergungsarbeiten nach Flugzeugkollision …
Gemeinsam mit Einsatzkräften anderer Organisationen trainierten die Helferinnnen und Helfer des THW den Einsatz nach einer missglückten Notlandung.

Landeskatastrophenschutzübung „Barbara 2012“

Wie gut Rettungskräfte aus verschiedenen Organisationen zusammenarbeiten, zeigten am Wochenende 360 Einsatzkräfte von THW, DRK, Johanniter, Bundeswehr, Feuerwehr, Bundes- und Landespolizei sowie vom Amt für Brand- und Katastrophenschutz. Sie trainierten im Rahmen der Landeskatastrophenschutzübung „Barbara 2012“ auf dem Flugplatz in Großenhain gemeinsam den Einsatz nach einer missglückten Notlandung. Von der guten Zusammenarbeit der Einsatzkräfte überzeugten sich auch THW-Vizepräsident Gerd Friedsam sowie Übungsbeobachter aus Tschechien und Polen.
Der verunglückte LKW auf der B 41 drohte umzukippen und wurde für die Bergungsarbeiten durch einen Kran stabilisiert.

Bergungsarbeiten nach LKW-Unfällen

Nach einem Gefahrgutunfall am vergangenen Freitag waren THW-Einsatzkräfte auch in dieser Woche bei mehreren LKW-Unfällen im Einsatz. Tonnenschwere Betonteile blockierten bei Mainz die Bundesstraße 9 (B9) und riefen das THW auf den Plan. Auf der Autobahn 60 (A60) unterstützten die THW-Kräfte die Bergungsarbeiten nach einem Gefahrgutunfall.
THW-Einsatzkräfte transportieren das beschädigte Flugzeug auf einem Tieflader in einen Hangar.

Notlandung in München

Mit Triebwerkschaden musste am Montag am Münchner Flughafen ein Ambulanzflugzeug vom Typ Cessna notlanden.
THW-Einsatzkräfte aus drei Ortsverbänden leuchteten den Unfallort aus und unterstützten die Feuerwehr bei der Bergung der Frachtmaschine.

Flugzeugbergung in Stuttgart

Das THW unterstützte am Dienstagabend die Bergung eines verunglückten Frachtflugzeugs am Stuttgarter Flughafen. Die zweimotorige Frachtmaschine landete mit Fahrwerksproblemen und blieb neben der Start- und Landebahn liegen. Während der Bergungsarbeiten blieb der gesamte Flughafen gesperrt.
Einsatzkräfte des THW und der Werkfeuerwehr bergen die verunglückte Maschine.

Notlandung in Stuttgart

Mit einem defekten Fahrwerk landete am Montag eine Maschine des Typs Fokker 100 auf dem Stuttgarter Flughafen. Unter den Passagieren war auch SPD-Chef Franz Müntefering. 50 THW-Helferinnen und Helfer aus den Ortsverbänden Neuhausen, Ostfildern und Kirchheim waren im Einsatz.
Die Trümmer des abgestürzten Flugzeugs verteilten sich in einem Waldstück bei Nordhorn über eine größere Fläche.

Erneuter Absturz in Nordhorn

In einem Waldstück bei Nordhorn beseitigten THW-Einsatzkräfte am Donnerstag die Trümmer eines abgestürzten Kleinflugzeugs. Bereits in der Nacht zuvor hatte der Ortsverband Nordhorn die Unglücksstelle weiträumig ausgeleuchtet und das Areal für die Unfallermittler abgesperrt.
Der Ortsverband Eisenach barg das Wrack der verunglückten Propellermaschine für die weiteren Ermittlungen.

Flugzeugbergung in Eisenach

Bei der Flugschau auf dem Flugplatz Eisenach raste am Wochenende eine Propellermaschine durch eine Zuschauergruppe in einen Verkaufsstand. Der THW-Ortsverband Eisenach barg das Wrack und leuchtete die Unfallstelle aus.
Mit moderner Rettungstechnik trainierten Einsatzkräfte von THW und anderen internationalen Einheiten im polnischen Zagan.

Höhenretter trainieren in Polen

Beim Absturz eines Passagierflugzeugs im Grenzgebiet zu Polen ist eine hohen Anzahl an Opfern zu erwarten – so lautete die Annahme für eine internationale Übung unter Beteiligung des THW in der vergangenen Woche im niederschlesischen Zagan.
THW-Taucher befestigen Wasser-Hebe-Säcke am havarierten Flugzeug, Helfer der Fachgruppe Wassergefahren unterstützen sie dabei

Flugzeug geborgen

Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Straubing und Landshut bargen am Freitag ein zweimotoriges Flugzeug aus einem Kiesweiher in der Nähe des Flughafens Straubing-Wallmühle. Die Maschine war beim Landeanflug aus noch ungeklärter Ursache von der Landebahn abgekommen und in einen nahegelegenen Kiesweiher abgestürzt. Bevor das Flugzeug unterging konnten sich die Insassen schwimmend ans Ufer retten.
In Hamburg stürzte am Sonntag ein Wasserflugzeug ab.

Wasserflugzeug in Hamburg abgestürzt

Während eines Rundflugs stürzte am Sonntag ein Wasserflugzeug über dem Hamburger Hafengebiet ab. Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Hamburg-Harburg, Altona, Mitte und Nord bargen die Überreste des Flugzeugs vom Typ De Havilland Beaver DHC 2.
Mit dem Radlager bergen die THW-Kräfte das abgestürzte Sportflugzeug.

Räumarbeiten nach Abstürzen

Nach Flugzeugabstürzen im Hunsrück und im Landkreis Marburg-Biedenkopf kam das THW in der vergangenen Woche zweimal zum Einsatz: Ein Ultraleicht-Flugzeug stürzte am Sonntagabend in der Nähe von Morbach ab. Ein Rundflug mit einem einmotorigen Sportflugzeug endete am Mittwochabend in einem Waldstück bei Albshausen im Landkreis Marburg-Biedenkopf. Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Idar Oberstein und Marburg waren vor Ort.
Nach dem Absturz eines einmotorigen Sportflugzeuges in Rantzau unterstützen die THW-Ortsverbände Plön und Preetz die Bergungsarbeiten.

Bergungsarbeiten nach Flugzeugabsturz

Die THW-Ortsverbände Plön und Preetz haben am vergangenen Freitag die Feuerwehr bei der Bergung eines Flugzeugwracks und bei der Bekämpfung eines Lagerhallenbrandes unterstützt.

Sportflugzeug nach Notlandung im Watt geborgen

Nach einer Notlandung eines Flugzeuges am Samstagabend wurde der THW-Ortsverband Norden zur Bergung alarmiert. Kurz vor Erreichen des Flugziels der Nordseeinsel Juist fiel der Motor des mit zwei Personen besetzten Sportflugzeugs vom Typ Beech A 36 TC aus. Der Pilot konnte die Maschine auf einer Salzwiese zur Landung bringen. Nach etwa hundert Metern kam die Maschine zum Stehen.

Notlandung auf Verkehrslandeplatz Marl-Loemühle

Auf dem Verkehrslandeplatz Marl-Loemühle setzte am Samstagmorgen eine einmotorige Privatmaschine kurz nach dem Start zu einer Notlandung an. Der THW-Ortsverband Marl, in unmittelbarer Nachbarschaft gelegen, war sofort zur Stelle.

Zusatzinformationen

Mehr zum Thema

Mehr zur Region

Gesucht!

Spaß an Technik und Freude am Helfen?

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Das THW ist immer interessiert an Helferinnen und Helfern. Informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten des freiwilligen Engagements.

mehr : Gesucht! …

Ihre Meinung zählt

Lassen Sie uns wissen, was Ihnen gefällt oder nicht gefällt. Wir sind offen für Ideen, freuen uns über Ihr Lob und nehmen Ihre Kritik ernst. Geben Sie uns hier Ihr Feedback!

Feedback abgeben

Navigation und Service