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Das THW beteiligt sich an dem neuen Forschungsprojekt „REBEKA“.

THW: Neues Forschungsprojekt „REBEKA“

Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.
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Ein THW-Helfer auf dem Weg zur Fähre.

Gesunkene Fähre

25 Einsatzkräfte der bayerischen THW-Ortsverbände Bogen und Straubing bargen und sicherten gestern gemeinsam mit der örtlichen Feuerwehr eine gesunkene Fähre. Die Donaufähre ist aus noch ungeklärter Ursache in der Donau zwischen Mariaposching und Stephansposching gesunken.
Zwei Gerüstsysteme an Front und Giebel sicherten das Haus in Gevelsberg ab.

Einsturzgefahr gebannt

Der drohende Einsturz eines historischen Hauses in Gevelsberg (NRW) forderte am vergangenen Samstag und Sonntag rund 40 Helferinnen und Helfer aus sechs THW-Ortsverbänden. Die THW-Kräfte überwachten das einsturzgefährdete Gebäude und stützten ab. Vor einer ähnlichen Aufgabe standen am Freitag rund 30 Ehrenamtliche in Darmstadt.
Mit einer Betonkettensäge trennen die THW-Helfer die Fahrbahn auf.

Vermeintliche Großbombe freigelegt

Helferinnen und -Helfer des THW-Ortsverbands Cottbus sägten am Montag die Autobahn A15 auf, um eine in drei bis fünf Metern Tiefe liegende Bombe freizulegen. Die mutmaßliche Bombe entpuppte sich am heutigen Mittwoch jedoch als harmloses Leitungsrohr.
In Freising richteten die THW-Kräfte selbst konstruierte Wohnkabinen auf.

Auf-, Um- und Abbau von Flüchtlingsunterkünften

Vielerorts sind die Helferinnen und Helfer des THW weiterhin in zahlreiche Einsätze für die Flüchtlingshilfe in Deutschland eingebunden. So errichteten THW-Kräfte in Freising in der vergangenen Woche eine Flüchtlingsunterkunft in einem Baumarkt. In Bad Kreuznach bauten die Ehrenamtlichen ihr Material ab und beendeten damit den Einsatz. Bundesweit war das THW seit Anfang 2014 bis heute mit rund 16.000 Einsatzkräften in der Flüchtlingshilfe aktiv.
Rund 550 Kühe können sich Dank des THW wieder über Strom freuen.

Erleichterte Kühe

Seit einem Trafobrand auf einem Bauernhof im niedersächsischen Ohlenstedt am Sonntag helfen THW-Kräfte der THW-Ortsverbände Hude-Bookholzberg, Osterholz-Scharmbeck sowie Bremen-Nord rund 550 Kühen mit Strom aus. Dies war dringend nötig, denn ohne Strom konnte der Landwirt die Vierbeiner weder melken, noch mit Frischwasser versorgen. Der Einsatz dauert noch an.
THW-Kräfte transportieren Bettgestelle in eine Flüchtlingsunterkunft in Hörstel (NRW).

Hilfe für Flüchtlinge und Binnenvertriebene

Seit 2013 sind Helferinnen und Helfer des THW im Nahen Osten und mittlerweile auch mehr als 16.000 THW-Kräfte seit dem Jahr 2014 in Deutschland für Flüchtlinge und Binnenvertriebene im Einsatz. Insgesamt sind es weltweit 60 Millionen Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen. Die Zahl war noch nie so hoch wie heute. Viele flüchten nach Europa, ein Großteil hält sich aber als Binnenvertriebene noch innerhalb ihres Staatsgebiets auf.
Beraten, Beleuchten, Abstützen: Rund 25 Einsatzkräfte des THW waren beim Brand der Autowerkstatt vor Ort.

Werkstatt und Lagerhalle in Brand

Großbrand in einer Autowerkstatt: Mehr als 20 Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Starnberg und Weilheim sicherten am vergangenen Dienstag nach den Löscharbeiten im bayrischen Machtlfing das einsturzgefährdete Gebäude. Außerdem sorgten gestern rund 20 THW-Kräfte in Memmingen für Licht beim Brand einer Lagerhalle.
In Frankfurt/ Main richten zwei THW-Helferinnen Feldbetten für die Asylsuchenden her.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
THW-Kräfte transportieren Bettgestelle in die einzelnen Zelte.

Platz für mehr als 700 Flüchtlinge

Rund 120 Helferinnen und Helfer aus neun Ortsverbänden des Technischen Hilfswerks (THW) richteten am vergangenen Samstag auf einem ehemaligen Militärflughafen in Hörstel (NRW) eine Unterkunft für Flüchtlinge ein. Dabei bauten die THW-Kräfte mehr als 350 Doppelstockbetten auf.
Das THW sicherte die Unfallstelle ab.

THW rettet eingeklemmte Person

Nach einem schweren Unfall auf der A6 bei Nürnberg befreiten Einsatzkräfte des THW am Freitag einen eingeklemmten Mann aus dem Unfallfahrzeug. Ein Kleintransporter, der mit einem Geländewagen beladen war, konnte vor einem Stauende nicht rechtzeitig bremsen und fuhr auf einen LKW auf. Die Sicherungen des Wagens auf der Ladefläche lösten sich, sodass der Geländewagen das Führerhaus von hinten zerquetschte.
Mit einem Bagger unterstützten die THW-Kräfte den Abtransport der verendeten Wale.

Gestrandete Pottwale: Tonnenschwere Aufgabe

Zwei Pottwale strandeten in der vergangenen Woche auf der ostfriesischen Insel Wangerooge. Mehr als 30 Helferinnen und Helfer des THW unterstützten die Verwaltung des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer (NLPV) von Freitag bis Mittwoch beim Abtransport der rund 13 Meter langen toten Tiere.
Nachdem die "Greif" wieder an der Wasseroberfläche war, pumpten THW-Kräfte das eingelaufene Wasser ab.

„Greif“ taucht wieder auf

Bereits vor rund zwei Wochen sank im Lübecker Museumshafen der historische Kutter „Greif“ in der Trave auf Grund. Am gestrigen Montag hieß für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des THW Sichern und Heben: Sie richteten das Schiff wieder auf und pumpten das eingelaufene Wasser ab, damit es geborgen und zur Reparatur transportiert werden konnte.
In ganz Deutschland unterstützen THW-Kräfte den Aufbau von Flüchtlingsunterkünften.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
Diese edle Nordmanntanne fährt von Lahr am Fuße des Schwarzwaldes in die Hauptstadt.

„Tanne Marsch!“

Auch in diesem Jahr stellen THW-Kräfte bundesweit die in der Advents- und Vorweihnachtszeit unverzichtbaren Tannenbäume auf – für Städte und Kommunen, Landesvertretungen, das Auswärtige Amt, den Bundesrat sowie für das Kanzleramt in Berlin. Oft fällen und transportieren die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des THW auch die grünen Riesen.
Fahrzeuge des THW-Ortsverbands Essen unterwegs beim Einsatz im Münsterland Ende November 2005.

THW sorgte für Strom: Schneesturm jährt sich zum 10. Mal

Kritische Infrastrukturen wie Strom- und Wasserversorgung sicherstellen – dies zählt zu den Kernkompetenzen des Technischen Hilfswerks (THW). Schnelle Hilfe in solch einem Fall war auch vor zehn Jahren notwendig: Ein teils heftiger Wintereinbruch mit Schneestürmen führte im Münsterland zu einem weitreichenden Ausfall der Stromversorgung. Mehr als 1000 THW-Helferinnen und Helfer aus über 100 THW-Ortsverbänden waren tagelang im Einsatz und versorgten die Bevölkerung mit Notstrom.
In Ludwigshafen haben die Ehrenamtlichen Zeltböden gebaut.

Flüchtlingshilfe: Mehr als 14.000 THW-Kräfte im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe ist eine herausfordernde Aufgabe und einer der größten Einsätze in der Geschichte des THW. Bisher waren dafür mehr als 14.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Laut Bundespolizei wurden im November bislang rund 180.000 Flüchtlinge registriert. Die Ehrenamtlichen bereiten viele Flüchtlingsunterkünfte auf den Winter vor.
In Heidenrod übernahmen die THW-Kräfte im Oktober sowohl die Verpflegung von den Flüchtlingen als auch von den Einsatzkräften.

Flüchtlingshilfe: Mehr als 13.500 THW-Kräfte im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe ist eine herausfordernde Aufgabe und einer der größten Einsätze in der Geschichte des THW. Bisher waren dafür rund 13.600 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Über das Mittelmeer kamen im Oktober rund 220.000 Flüchtlinge nach Europa – die höchste Zahl, die bislang in einem Monat registriert worden ist. Die Ehrenamtlichen bereiten viele Flüchtlingsunterkünfte auf den Winter vor.
Das geschmolzene Plastik stellte die Einsatzkräfte vor eine Herausforderung.

Ein Guss aus Leergutkästen

Auf einem Parkplatz in Mittelfranken ging am vergangenen Mittwoch ein LKW-Anhänger in Flammen auf. Um das Nachlöschen des Brandes zu unterstützen, alarmierte die Freiwilligen Feuerwehr rund 20 THW-Kräfte: Da die beladenen Leergutkästen auf der Ladefläche zusammengeschmolzen waren, konnte die Feuerwehr den Brand nur oberflächlich löschen. Die THW-Kräfte zogen die Schmelzmasse auseinander und verluden diese, damit die Feuerwehr auch die Ladefläche ablöschen konnte.
Blockbergung des verpackten Stoßzahnes.

300.000 Jahre alter Elefantenstoßzahn geborgen

Das Sensationsfundstück stellte das THW im niedersächsischen Schöningen Ende Oktober vor eine Herausforderung: Wie können die THW-Kräfte den 1500 Kilogramm schweren und zwei Meter langen Stoßzahn des Elefanten am besten bergen und transportieren? Ein einberufenes Ausgrabungsteam des Ortsverbandes fertigte dazu einen speziellen Transportkasten an, bewegte den Fund mit Greifzügen und transportierte ihn zum paläon - Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere.
Mit hydraulischem Rettungsgerät befreiten THW und Feuerwehr die Verletzten.

Für gemeinsame Einsätze gerüstet

Mehr als 500 Einsatzkräfte mit rund 100 Fahrzeugen von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Rotem Kreuz, Johanniter Unfallhilfe und Wasserwacht hat die Großübung „Bunter Kater“ am vergangenen Wochenende im mittelfränkischen Landkreis Roth auf den Plan gerufen.
Bundesweit richtet das THW Notunterkünfte für Flüchtlinge ein.

Flüchtlingshilfe: THW weiterhin bundesweit im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe in Deutschland ist eine herausfordernde Aufgabe für das Technische Hilfswerk und einer der größten Einsätze der Geschichte der Bundesanstalt. Ehrenamtliche und Hauptamtliche leisten bundesweit ihren Beitrag, um bei der Unterbringung der Asylsuchenden zu helfen. Mehr als 12.100 THW-Kräfte waren seit Anfang 2014 im Einsatz.
THW-Kräfte verluden von Darmstadt aus Zelte und Stromersatzanlagen und transportierten diese nach Bayern.

THW im Dauereinsatz für Flüchtlingshilfe

Mehr als 11.200 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerkes waren seit Anfang 2014 im Einsatz, um Flüchtlingsunterkünfte aufzubauen, logistische und technische Hilfe zu leisten sowie in Stäben zu unterstützen. Gerade in den vergangenen Wochen sind die THW-Kräfte bundesweit im Dauereinsatz.
THW-Präsident Broemme in Dresden.

THW-Präsident besucht Einsatzkräfte in Dresden

In ganz Deutschland sind ehrenamtliche THW-Kräfte im Rahmen der Flüchtlingshilfe im Einsatz. THW-Präsident Albrecht Broemme besuchte in der vergangenen Woche Helferinnen und Helfer in Dresden zu einem Erfahrungsaustausch über diesen besonderen Einsatz.
Viele Helferinnen und Helfer des THW engagieren sich weiterhin für die Flüchtlingshilfe in Deutschland.

Impressionen: THW-Kräfte im Einsatz für Flüchtlinge

Rund 11.200 Einsatzkräfte des THW unterstützten, teilweise mehrfach, seit Anfang des Jahres 2014 Asylsuchende in Deutschland.
THW-Kräfte bauten in Feldkirchen unter anderen Toilettencontainer auf.

Flüchtlingshilfe: THW errichtet Wartebereich für bis zu 5.000 Menschen

Das Technische Hilfswerk (THW) hat im Auftrag des Bundesministerium des Innern und mit Unterstützung der Bundeswehr sowie des Deutschen Roten Kreuzes (BRK) auf dem Gelände der Gäubodenkaserne nahe des bayerischen Feldkirchen einen Warteraum für bis zu 5.000 Asylsuchende errichtet. Am gestrigen Abend bezogen die ersten rund 140 Flüchtlinge das Gelände.
THW-Kräfte beim Aufbau eines Zeltes im Nürnberger Stadionbad.

Flüchtlingshilfe: Herausfordernde Aufgabe für das THW

Mehr als 14.000 Tage waren ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW seit Anfang 2014 im Einsatz, um die Strom- und Wasserversorgung in Flüchtlingsunterkünften aufzubauen oder Betten zu transportieren. Auch diese Woche leisteten die THW-Kräfte bundesweit vielfältige Unterstützung.
THW-Kräfte besprechen den Einsatz beim Aufbau einer Erstaufnahmeeinrichtung in Donauwörth (Bayern).

Flüchtlingshilfe: Arbeitsintensives Wochenende für das THW

Das Technische Hilfswerk (THW) engagiert sich weiter unvermindert in der Flüchtlingshilfe. Alleine am vergangenen Wochenende waren mehr als 550 Einsatzkräfte aus 77 Ortsverbänden an 51 Stellen im Einsatz.
THW-Kräfte besprechen den Einsatz beim Aufbau einer Erstaufnahmeeinrichtung in Donauwörth (Bayern).

Flüchtlingshilfe: Arbeitsintensives Wochenende für das THW

Das Technische Hilfswerk (THW) engagiert sich weiter unvermindert in der Flüchtlingshilfe. Alleine am vergangenen Wochenende waren mehr als 550 Einsatzkräfte aus 77 Ortsverbänden an 51 Stellen im Einsatz. Seit Samstag erkunden THW-Kräfte im Auftrag des Bundesinnenministeriums gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz und dem Bundesver-teidigungsministerium Liegenschaften des Bundes, die sich zur Unterbringung einer größeren Zahl von Flüchtlingen eignen.
Bei der Errichtung von Notunterkünften ist der Aufbau von Betten nur eine von vielen Aufgaben der THW-Kräfte.

Flüchtlingshilfe: Bisher rund 11.500 THW-Kräfte im Einsatz

Bundesweit waren bisher rund 11.500 THW-Kräfte an mehr als 300 Einsatzorten im Rahmen der Flüchtlingshilfe beteiligt. Sie haben insgesamt mehr als 106.000 Einsatzstunden geleistet. Damit ist die Unterstützung für die Flüchtlinge einer der größten Einsätze des THW in Deutschland seit seinem Bestehen. Durch das große Leistungsspektrum kann das THW seinen Anforderern – Bundesländer, Landkreise, Städte, Behörden und Hilfsorganisationen – vielfältig zur Seite stehen.

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