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Mehr zum Thema: Pumpen

Von einer schwimmenden Arbeitsplattform aus bargen die THW-Kräfte ein gesunkenes Boot.

Deutsche und Polen trainieren grenzübergreifende Zusammenarbeit

Zu zwei deutsch-polnischen Übungen rückten THW-Kräfte am vergangenen Wochenende aus. Bei einem fiktiven Massenunfall mit mehreren PKW und LKW am Grenzübergang Swiecko auf der A 12 fanden die Helferinnen und Helfer unter anderem mehrere in einem Autowrack eingeschlossene Personen. Mit gleich mehreren verschiedenen Szenarien hatten es dagegen die rund 130 THW-Kräfte bei der Großübung „WODA 2014“ mit der polnischen Feuerwehr in Borne Sulinowo (Woiwodschaft Westpommern) zu tun.
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Mit Sandsäcken kämpften die THW-Kräfte gegen die Überschwemmungen.

Vielfältige Einsätze durch Unwetter

Nach heftigen Unwettern mit Starkregenfällen rückte das THW am vergangenen Wochenende zu zahlreichen Einsätzen in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen aus. Mehr als 200 Einsatzkräfte pumpten Wasser ab und unterstützten die Aufräumarbeiten.
Starke Regenfälle sorgten für Einsätze des THW in Nordrhein-Westfalen.

Pumpeinsätze nach Dauerregen

Mehr als 50 THW-Kräfte waren Anfang der Woche in Nordrhein-Westfalen nach Stürmen und heftigen Niederschlägen im Einsatz. Besonders stark waren Euskirchen und Stolberg betroffen.
Rund 30 THW-Kräfte waren in Dänemark im Einsatz.

Nachbarschaftshilfe für Dänemark

Starke Regenfälle haben am Wochenende im Süden Dänemarks für Überschwemmungen gesorgt. Besonders dramatisch war die Lage in der Stadt Tonder an der deutsch-dänischen Grenze. Rund 30 THW-Kräfte aus den grenznahen Ortsverbänden unterstützten die dänischen Behörden und Organisationen im Rahmen des Anrainerstaatenkonzeptes bei dem Großeinsatz.
Mithilfe von Lichtmasten ermöglichten die THW-Kräfte die nächtlichen Arbeiten an der Unfallstelle.

Schiffsunfall auf der Weser

In diesen Tagen sind die Pumpfähigkeiten des THW nicht nur bei vollgelaufenen Kellern nach Unwettern gefragt. Am Dienstag pumpten rund 50 Helferinnen und Helfer Wasser aus dem Laderaum eines leckgeschlagenen Binnenschiffes.
Vor allem der Süden war von den erneuten Unwettern am Wochenende betroffen.

Unwetter fordert THW im Süden

Entwurzelte Bäume, abgedeckte Dächer, vollgelaufene Keller. Die Gewitterfront ist am vergangenen Wochenende weiter Richtung Süden gezogen und hat dort erhebliche Schäden angerichtet. Die Einsatzkräfte des THW waren wieder einmal im Dauereinsatz. Im Münsterland hingegen wird es langsam ruhiger.
Viele Straßen, wie hier in Bad Münstereifel,  wurden durch die Wassermassen unpassierbar.

Heftige Unwetter: THW weiter im Einsatz

Mehr als 400 Einsatzkräfte des THW kämpften in einer zweiten Nachtschicht gegen die Folgen des Unwetters. Vor allem in Nordrhein-Westfalen hatte das THW erneut alle Hände voll zu tun. In den vergangenen beiden Tagen rückten insgesamt rund 1200 Kräfte quer durch Deutschland nach Starkregen aus. Der Einsatz dauert noch an.
Mehr als 600 Einsatzkräfte bekämpften in der vergangenen Nacht Sturmschäden.

Ein Unwetter jagt das nächste

Abpumpen, Ausleuchten, Aufräumen: Erst im Juni setzte Sturmtief Ela weite Teile Nordrhein-Westfalens unter Wasser, am gestrigen Montag erwischte es das Bundesland erneut. Besonders stark traf es die Region Münster. Aber auch in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gab es starke Regenfälle. Insgesamt kämpften mehr als 600 THW-Kräfte gegen die Wassermassen. Der Einsatz dauert derzeit noch an.
Die Stadt Ilsenburg war besonders schwer von den Überflutungen getroffen.

Land unter in Ilsenburg und Erlangen

Starke Regenfälle sorgten am vergangenen Wochenende für nächtliche Großeinsätze des THW in Ilsenburg (Sachsen-Anhalt) und Erlangen (Bayern). Insgesamt waren rund 100 THW-Kräfte involviert.
Innerhalb von drei Wochen pumpten die THW-Kräfte rund 2,1 Milliarden Liter Wasser ab.

THW-Einsatz auf dem Balkan beendet

Starker und lang anhaltender Regen führte Mitte Mai in Serbien und Bosnien-Herzegowina zu den schwersten Überschwemmungen seit mehr als 100 Jahren. Während dieser Zeit unterstützten insgesamt rund 250 Helferinnen und Helfer des THW die Bevölkerung in den überfluteten Gebieten mit Hochleistungspumpen und Trinkwasseraufbereitungsanlagen. Der Einsatz endete am 23. Juli.
Mit einer Hochleistungspumpe leerten die THW-Kräfte in Waldeck einen defekten Löschwasserbehälter.

Bundesweite Pumpeinsätze

Mehrfach war das THW in den vergangenen Tagen mit Pumpen im Einsatz. In Inzlingen (Baden-Württemberg), Pfaffenhofen (Bayern) und Korbach (Hessen) rückten die Helferinnen und Helfer aus, nachdem starke Regenfälle zu Überflutungen geführt hatten. Im hessischen Waldeck pumpten THW-Kräfte einen defekten Löschwasserbehälter leer.
Ein Maschinist überprüft die Einstellungen der Hochleistungspumpe.

Pumparbeiten auf dem Balkan abgeschlossen

Rund drei Wochen nach Beginn des verheerenden Hochwassers auf dem Balkan beendet das THW die Pumparbeiten auch in Bosnien. Im Verlauf des Einsatzes transportierten die zwölf eingesetzten Hochleistungspumpen in Bosnien und Serbien rund 2,1 Milliarden Liter Wasser. Das entspricht etwa 560 olympischen Schwimmbecken. Die Trinkwasseraufbereitung in beiden Ländern geht weiter.
Die Serben füllen sauberes Wasser an den verschiedenen Abgabestellen des THW ab.

Hilfe für den Balkan: 50 neue THW-Kräfte im Einsatz

Die ersten THW-Teams sind am Wochenende aus Serbien und Bosnien-Herzegowina zurückgekehrt. An ihrer Stelle begaben sich in den vergangenen Tagen etwa 50 THW-Angehörige in das Katastrophengebiet. Die Arbeiten an den Pumpen und den Trinkwasseraufbereitungsanlagen wurden derweil ohne Unterlass fortgeführt.
Ds HCP-Modul aus Baden-Württemberg verlegte seine Pumpen ebenfalls nach Orasje. Vorher waren sie in Brcko im Einsatz.

Hilfe für den Balkan: Weitere THW-Pumpen für Bosnien

Zwei weitere High Capacity Pumping (HCP)-Module des THW haben heute Bosnien erreicht, die Einsatzkräfte haben die Pumparbeiten bereits aufgenommen. Damit kämpfen die THW-Helferinnen und -Helfer nun in Bosnien mit insgesamt vier HCP-Modulen gegen die Fluten an.
Die Pumpen laufen.

Hilfe für den Balkan: Trinkwasserabgabe läuft

48.000 Liter – so viel Trinkwasser haben die THW-Kräfte allein bis gestern Abend in Bosnien produziert und an die Bevölkerung abgegeben. Neben den beiden bosnischen Standpunkten Brčko und Bijela hat ein weiteres Modul der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) in Obrenovac (Serbien) seine Arbeit aufgenommen.
Mit leistungsstarken Pumpen tragen die THW-Kräfte zu einer Entspannung der Lage bei.

Hilfe für den Balkan: Trinkwasser für Bosnien

Das THW-Team der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) hat heute mit der Trinkwasserverteilung an die Bevölkerung von Brčko (Bosnien) begonnen, ab morgen wird zudem im 25 Kilometer entfernten Bijela Trinkwasser aufbereitet. Parallel dazu hat eine zweite SEEWA-Einheit die serbische Stadt Obrenovac erreicht und bereitet den Einsatz der Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA) vor. Damit helfen inzwischen mehr als 100 THW-Kräfte auf dem Balkan.
Im Schichtbetrieb laufen im bosnischen Brčko die Pumpen des Moduls aus Baden-Württemberg.

Hilfe für den Balkan: THW stellt Trinkwasser bereit

Mit seinen Hochleistungspumpen ist das THW seit Tagen in den überfluteten Gebieten Serbiens und Bosnien-Herzegowinas im Einsatz. Zeitgleich läuft die Wasseraufbereitung im bosnischen Katastrophengebiet an.
THW-Kräfte pumpen im bosnischen Orašje die Wasssermassen ab.

Hilfe für den Balkan: THW pumpt mehrere Millionen Liter Wasser ab

Die Pumparbeiten des THW auf dem Balkan verzeichnen erste Erfolge: In Brčko (Bosnien) beispielsweise pumpte ein Team den Markt der Innenstadt leer und trug damit dazu bei, die Lage in Brčko erheblich zu entspannen. Auch in Serbien gehen die Arbeiten gut voran. Von dem Fortschritt überzeugte sich heute die EU-Kommissarin für internationale Zusammenarbeit, humanitäre Hilfe und Krisenreaktion, Kristalina Georgieva.
Die Großpumpen des THW laufen mittlerweile im Dauerbetrieb.

Hilfe für den Balkan: Pumpen im Dauerbetrieb

Mittlerweile haben alle vier High Capacity Pumping (HCP)-Module ihre vorläufigen Einsatzstellen erreicht und die Arbeit aufgenommen. Die Teams in Bosnien und Serbien pumpen rund um die Uhr das Wasser aus den überschwemmten Gebieten.
Schwere Überflutungen in Orasje.

Hilfe für den Balkan: Pumparbeiten in Bosnien starten

Seit Tagen leiden Serbien und Bosnien-Herzegowina unter einem verheerenden Hochwasser. Ein rund 20-köpfiges THW-Team aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland ist mittlerweile in Bosnien angekommen und nimmt die Arbeit auf. Unterdessen sind zwei weitere Einheiten aus Bayern und Baden-Württemberg auf dem Weg in die Katastrophengebiete auf dem Balkan.
Wasser marsch: Die Pumpen laufen.

Hilfe für den Balkan: Pumpen in Serbien laufen

Die Lage in Serbien und Bosnien bleibt weiter kritisch. Noch immer kämpft die Bevölkerung gegen die Überschwemmungen an. Rund 30 Kilometer südwestlich der serbischen Hauptstadt Belgrad hat das THW in der Region Kolubara die Pumpen in Betrieb genommen.
Die THW-Kräfte brechen in Mainz Richtung Bosnien auf.

Hochwasser in Südosteuropa: THW weitet Hilfe auf Bosnien aus

Bosnien erlebt derzeit das schlimmste Hochwasser seit 120 Jahren. Dringend werden daher Hochleistungspumpen für den Kampf gegen die Wassermassen benötigt. Im Auftrag der Bundesregierung entsendet das THW heute ein Spezialteam in das bosnische Hochwassergebiet. Eine weitere Einheit befindet sich bereits auf dem Weg in das ebenfalls von den Überflutungen betroffene Serbien.
Das THW-Vorausteam ist in Serbien eingetroffen.

Hilfe für Serbien: Vorausteam erreicht Belgrad

Die heftigsten Regenfälle seit 120 Jahren haben in Südosteuropa für schwere Überschwemmungen gesorgt. Das THW-Vorausteam ist am heutigen Samstag in der serbischen Hauptstadt Belgrad eingetroffen. In der Hochwasserregion erkundet es nun mögliche Einsatzstellen für das THW.
Kurz vor der Abfahrt: die Fahrzeuge samt Technik stehen bereit.

Hilfe für Serbien: THW auf dem Weg ins Hochwassergebiet

Starker und lang andauernder Regen hat im östlichen Mitteleuropa und Südeuropa zu schweren Überschwemmungen geführt. Besonders stark betroffen sind Serbien und Bosnien-Herzegowina. Mehrere hundert Menschen mussten bereits ihre Häuser verlassen. Im Auftrag der Bundesregierung entsendet das THW heute ein 15-köpfiges Team zur Hochwasserbekämpfung nach Serbien. Zuvor hatte die serbische Regierung ein Hilfeersuchen an das Europäische Krisenreaktionszentrum (ERCC) in Brüssel gerichtet.
Helferinnen und Helfer aus ganz Baden-Württemberg nehmen an der Großübung "Eluvio" teil.

Pumpen, retten, Stegebau: Übungswochenende im THW

Auf gute Vorbereitung kommt es an im THW: Jedes Jahr verbringen die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer mehrere hunderttausend Stunden damit, Einsätze zu trainieren, Wissen und Fertigkeiten in vielseitigen Ausbildungen zu erweitern. Am letzten Wochenende erprobten Einsatzkräfte deutschlandweit ihr Können.
Auf der IFAT präsentierte das THW zahlreiche Kompetenzen im Sachen Wasser: von der Trinkwasseraufbereitungsanlage über verschiedene Pumpen bis hin zum Hochwasserpegel.

IFAT: THW-Leistungsfähigkeit im Bereich Wasser

Auf der IFAT, eine der wichtigsten Fachmessen für den Sektor Wasser, Abwasser, Abfall und Recycling, präsentiert das THW seit Montag seine nationalen wie internationalen Einsatzoptionen in Sachen Wasser. Der Hochwasserschutz, die Trinkwasserversorgung und die Ölschadenbekämpfung stehen dabei im Vordergrund.
Ein verlässlicher Partner auch nach Unwettern: Das THW.

THW rückt nach Starkregen aus

Der Deutsche Wetterdienst warnt für die kommenden Tage besonders im Bereich des ostdeutschen Berglandes bis in den Nordwesten vor kräftigen Schauern und Gewittern mit gebietsweise auftretendem Starkregen. Am vergangenen Wochenende hatte es bereits den Norden Bayerns und Thüringen erwischt: THW-Kräfte pumpten Keller leer, sicherten Gebäude und leuchteten die Einsatzstellen aus.
Das THW war gemeinsam mit weiteren Hilfsorganisationen im Einsatz gegen die Gülle.

Gülle versperrte Bundesstraße

Mehrere Millionen Liter Jauche sind am Mittwoch aus einer Biogasanlage im bayerischen Redwitz an der Rodach ausgelaufen. Die Folge: Die übelriechende Flüssigkeit breitete sich auf der nahegelegenen Bundesstraße und den angrenzenden Wiesen aus. Rund 250 Kräfte von Feuerwehr und THW waren im Einsatz.
Die Fachgruppen Wassergefahren trainieren in Koblenz die Rettung gekenterter Kajak-Fahrer.

Hochwasser in Koblenz, Erdbeben am Bodensee: Das THW trainiert

Rund eintausend THW-Helferinnen und -Helfer spielten am vergangenen Wochenende verschiedenste Einsatzszenarien durch. Fünf Großübungen fanden deutschlandweit statt. 2012 absolvierten die THW-Kräfte etwa 372.000 Übungsstunden, um auf mögliche Katastrophen vorbereitet zu sein.
Zwei Tage lang trainierten Fachgruppen Ölschaden auf der Weser für den Einsatz.

Bundesweite THW-Übungen am vergangenen Wochenende

Mit einer Reihe von bundesweiten Übungen verabschiedete sich das THW am vergangenen Wochenende vom Sommer. Damit kann für die Einsatzkräfte die raue Jahreszeit beginnen. Die aufwändigste unter den Übungen war die VISURGIS 2013, die Ausbildungsveranstaltung der Fachgruppen Ölschadenbekämpfung.

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