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Mehr zum Thema: Unwetter

Helferinnen und Helfer des THW bedecken den abgerutschten Hang mit einer Folie. Zuvor entfernten sie Bäume und Sträucher.

Jeden Millimeter im Blick

Anhaltende Regenfälle und Sturmböen brachten am vergangenen Dienstag in Baden-Baden (Baden-Württemberg) eine 20 Meter lange Mauer zum Einsturz. Ein darüber stehendes Haus drohte daraufhin abzurutschen. Mit dem Einsatzstellen-Sicherungssystem (ESS) überwachten rund 35 THW-Kräfte das Gebäude auf mögliche Bewegungen.
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In Lebach steht ein Gebäudekeller unter Wasser.

Mehr als 2.500 Sandsäcke gegen Hochwasser

Rund 100 THW-Kräfte beteiligten sich gestern am Kampf gegen Hochwasser im Saarland. Durch starke Regenfälle stiegen die Pegel von Flüssen und Bächen binnen eines Tages so stark, dass viele Fahrbahnen und Keller geflutet wurden. Auf dem Programm der Ehrenamtlichen standen Pumparbeiten und Sandsäcke befüllen.
Fahrzeuge des THW-Ortsverbands Essen unterwegs beim Einsatz im Münsterland Ende November 2005.

THW sorgte für Strom: Schneesturm jährt sich zum 10. Mal

Kritische Infrastrukturen wie Strom- und Wasserversorgung sicherstellen – dies zählt zu den Kernkompetenzen des Technischen Hilfswerks (THW). Schnelle Hilfe in solch einem Fall war auch vor zehn Jahren notwendig: Ein teils heftiger Wintereinbruch mit Schneestürmen führte im Münsterland zu einem weitreichenden Ausfall der Stromversorgung. Mehr als 1000 THW-Helferinnen und Helfer aus über 100 THW-Ortsverbänden waren tagelang im Einsatz und versorgten die Bevölkerung mit Notstrom.
Zwei THW-Einsatzkräfte blicken auf das überflutete New Orleans.

Vor zehn Jahren: THW nach Katrina mit 15 Großpumpen in New Orleans

Mehr als 1.800 Tote, Hunderttausende auf der Flucht und 80 Prozent von New Orleans überflutet: Hurrikan Katrina, der am 29. August 2005 auf die Südküste der USA traf, war eine der schwersten Naturkatastrophen in der Geschichte des Landes. Zehn Tage später liefen in New Orleans im Auftrag der Bundesregierung die ersten Hochleistungspumpen des Technischen Hilfswerks (THW). Innerhalb von sechs Wochen pumpten rund 130 THW-Kräfte fünf Millionen Kubikmeter Wasser ab – genug, um 2000 olympische Schwimmbecken zu füllen.
Der Ortsverband Ludwigshafen war nach dem Sturm unter anderem mit Beleuchtung im Einsatz.

Tornados über Deutschland

Schwere Unwetter zogen am Dienstagabend über große Teile Deutschlands. Dass diese so stark würden, hatte kaum jemand erwartet. In Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern und Sachsen-Anhalt waren mehr als 250 THW-Kräfte im Einsatz, um die Schäden des Sturms zu beseitigen. Besonders schlimm traf es die Gemeinde Framersheim in Rheinland-Pfalz.
Die Unwetter in der vergangenen Nacht sorgten für zahlreiche THW-Einsätze.

Abkühlung sorgte für einige THW-Einsätze

Während die Unwetter zum Ende des heißen Wochenendes vielerorts für Abkühlung sorgten, kamen die THW-Einsatzkräfte dadurch erst so richtig ins Schwitzen: In zahlreichen Einsätzen galt es für die Ehrenamtlichen umgestürzte Bäume und herabgefallene Äste von den Straßen zu beseitigen sowie mit Wasser vollgelaufene Keller leerzupumpen. Mehr als 70 Helferinnen und Helfer waren bundesweit im Einsatz.
Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr besprechen sich während der Übung.

Gewittersturm: Vollübung mit 380 Ehrenamtlichen

Ein Unwetter mit Starkregen und schweren Gewittern fegt über das Kreisgebiet Minden-Lübbecke (NRW) und hinterlässt eine Spur der Verwüstung. Wie man auf eine solche Großschadenslage reagiert, trainierten am vergangenen Wochenende rund 380 ehrenamtliche Einsatzkräfte von THW, Freiwilliger Feuerwehr, Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und Deutschem Roten Kreuz (DRK) in Minden.
Der Tornado richtete große Schäden an.

Tornado in Bayern

Ein Tornado zog in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag über die bayerischen Gemeinden Affing und Stettenhofen hinweg. Weit über 100 Häuser wurden teilweise stark beschädigt. Die THW-Ortsverbände Friedberg und Schwabmünchen unterstützten Feuerwehr und Rettungsdienste mit mehr als 50 Einsatzkräften durch Ausleuchtarbeiten und Abstützmaßnahmen.
Auf der abgesperrten Straße werden die Baumteile abgelegt, bevor sie von der Feuerwehr weiter zerkleinert und weg transportiert werden.

Sturmtief über Norddeutschland

Mit Orkanböen der Stärke 12, heftigem Starkregen und Hagel zog Tief Zoran am gestrigen Dienstag über den Norden der Republik. In und um Hamburg sowie in Lübeck unterstützten mehr als 80 THW-Kräfte die anschließenden Räumarbeiten mit Kettensägen und schwerem Gerät.
In Pfaffenhofen (Bayern) befestigten die THW-Kräfte ein Dach und dichteten es ab.

THW nach Orkan Niklas bundesweit im Einsatz

In vielen Teilen Deutschlands hat Orkan Niklas schwere Schäden angerichtet. Mehr als 840 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW sind seit gestern Abend zur Beseitigung der Schäden im Einsatz.
Gemeinsam mit der Feuerwehr beseitigten die THW-Kräfte in Dresden umgeknickte Bäume.

Winterstürme: THW bundesweit im Einsatz

Viel Arbeit für die Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks hinterließen die Winterstürme Elon und Felix, die am vergangenen Wochenende über Deutschland zogen. Bundesweit beseitigten rund 330 THW-Kräfte aus mehr als 30 Ortsverbänden umgeknickte Bäume und pumpten Wasser ab.
Mit Übungen wie der EuLuxModEx 2014 stärken die europäischen Katastrophenschutzorganisationen die länderübergreifende Zusammenarbeit.

EuLuxModEx: Stürme und Überflutungen in Luxemburg

Starkregenfälle, Überflutungen und Sturm – mit diesen Herausforderungen sahen sich am vergangenen Wochenende die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der internationalen Übung „EuLuxModEx 2014“ im luxemburgischen Echternach konfrontiert. Mehr als 100 internationale Einsatzkräfte aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien und der Slowakei nahmen an dem länderübergreifenden Training teil.
Mit Sandsäcken kämpften die THW-Kräfte gegen die Überschwemmungen.

Vielfältige Einsätze durch Unwetter

Nach heftigen Unwettern mit Starkregenfällen rückte das THW am vergangenen Wochenende zu zahlreichen Einsätzen in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen aus. Mehr als 200 Einsatzkräfte pumpten Wasser ab und unterstützten die Aufräumarbeiten.
Starke Regenfälle sorgten für Einsätze des THW in Nordrhein-Westfalen.

Pumpeinsätze nach Dauerregen

Mehr als 50 THW-Kräfte waren Anfang der Woche in Nordrhein-Westfalen nach Stürmen und heftigen Niederschlägen im Einsatz. Besonders stark waren Euskirchen und Stolberg betroffen.
Das THW rückte, wie hier in Lampertheim, zu zahlreichen Einsatzstellen aus und beseitigte Sturmschäden.

Stürmischer Sommer geht weiter

Derzeit vergeht keine Woche ohne Sturmeinsätze. Am vergangenen Wochenende traf es vor allem Hessen, wo insgesamt mehr als 100 THW-Kräfte die Folgen der Unwetter beseitigten.
Vor allem der Süden war von den erneuten Unwettern am Wochenende betroffen.

Unwetter fordert THW im Süden

Entwurzelte Bäume, abgedeckte Dächer, vollgelaufene Keller. Die Gewitterfront ist am vergangenen Wochenende weiter Richtung Süden gezogen und hat dort erhebliche Schäden angerichtet. Die Einsatzkräfte des THW waren wieder einmal im Dauereinsatz. Im Münsterland hingegen wird es langsam ruhiger.
Viele Straßen, wie hier in Bad Münstereifel,  wurden durch die Wassermassen unpassierbar.

Heftige Unwetter: THW weiter im Einsatz

Mehr als 400 Einsatzkräfte des THW kämpften in einer zweiten Nachtschicht gegen die Folgen des Unwetters. Vor allem in Nordrhein-Westfalen hatte das THW erneut alle Hände voll zu tun. In den vergangenen beiden Tagen rückten insgesamt rund 1200 Kräfte quer durch Deutschland nach Starkregen aus. Der Einsatz dauert noch an.
Mehr als 600 Einsatzkräfte bekämpften in der vergangenen Nacht Sturmschäden.

Ein Unwetter jagt das nächste

Abpumpen, Ausleuchten, Aufräumen: Erst im Juni setzte Sturmtief Ela weite Teile Nordrhein-Westfalens unter Wasser, am gestrigen Montag erwischte es das Bundesland erneut. Besonders stark traf es die Region Münster. Aber auch in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gab es starke Regenfälle. Insgesamt kämpften mehr als 600 THW-Kräfte gegen die Wassermassen. Der Einsatz dauert derzeit noch an.
Mit einer Hochleistungspumpe leerten die THW-Kräfte in Waldeck einen defekten Löschwasserbehälter.

Bundesweite Pumpeinsätze

Mehrfach war das THW in den vergangenen Tagen mit Pumpen im Einsatz. In Inzlingen (Baden-Württemberg), Pfaffenhofen (Bayern) und Korbach (Hessen) rückten die Helferinnen und Helfer aus, nachdem starke Regenfälle zu Überflutungen geführt hatten. Im hessischen Waldeck pumpten THW-Kräfte einen defekten Löschwasserbehälter leer.
Die THW-Kräfte setzten Hochleistungspumpen ein.

Einsätze gegen Wassermassen

Heftige Regenfälle haben am Wochenende zu Einsätzen für THW und Feuerwehren in ganz Deutschland geführt. Besonders der Raum Wiesbaden war vom Starkregen betroffen. Aber auch in vielen weiteren Städten Deutschlands waren THW-Kräfte im Dauereinsatz.
Nach den Unwettern räumte das THW vielerorts Bäume von den Straßen.

Bundesweite Unwettereinsätze

Regenfälle und Sturmböen führten in den vergangenen Tagen erneut zu zahlreichen THW-Einsätzen. Nach dem Sturm in Nordrhein-Westfalen am Pfingstmontag traf es dieses Mal vor allem Südwest- und Norddeutschland. Besonders in Rheinland-Pfalz und Hessen war am Sonntag die Unterstützung des THW gefragt. Im südlichen Schleswig-Holstein mussten die Einsatzkräfte am Dienstag ausrücken. Dauerregen führte am Mittwoch zu Hochbetrieb im Geschäftsführerbereich (GFB) Aachen.
Im Einsatz: Seit vergangenen Montag beseitigen die THW-Kräfte in NRW Unwetterschäden.

THW-Einsatz nach Unwetter beendet

Rund eine Woche nach dem verheerenden Sturm über Nordrhein-Westfalen hat das THW am Dienstag seine letzten Einsätze beendet. Insgesamt waren etwa 4000 THW-Kräfte aus mehr als 100 Ortsverbänden mit der Beseitigung der Schäden beschäftigt.
Nach den Unwettern räumte das THW vielerorts Bäume von den Straßen.

THW nach schwerem Unwetter über Nordrhein-Westfalen im Einsatz

Eine Gewitterfront mit Starkregen und Sturmböen führte am Montag zu schweren Schäden in Nordrhein-Westfalen. Rund 2200 THW-Kräfte aus 79 Ortsverbänden unterstützten die Feuerwehr bei den Aufräumarbeiten. Vor allem in Düsseldorf und im Ruhrgebiet sorgten abgedeckte Dächer, umgestürzte Bäume und vollgelaufene Keller für zahlreiche Einsätze des THW.
Seinen Besuch nutzt der Vizepräsident zum Gespräch mit den Helfern vor Ort, hier im serbischen Obrenovac.

THW-Vizepräsident bereist Hochwasserregionen

THW-Vizepräsident Gerd Friedsam besuchte in dieser Woche die Einsatzstellen in Serbien und Bosnien. Dort traf er Helferinnen und Helfer, um sich einen Lageüberblick zu verschaffen.
Ein Maschinist überprüft die Einstellungen der Hochleistungspumpe.

Pumparbeiten auf dem Balkan abgeschlossen

Rund drei Wochen nach Beginn des verheerenden Hochwassers auf dem Balkan beendet das THW die Pumparbeiten auch in Bosnien. Im Verlauf des Einsatzes transportierten die zwölf eingesetzten Hochleistungspumpen in Bosnien und Serbien rund 2,1 Milliarden Liter Wasser. Das entspricht etwa 560 olympischen Schwimmbecken. Die Trinkwasseraufbereitung in beiden Ländern geht weiter.
Die Serben füllen sauberes Wasser an den verschiedenen Abgabestellen des THW ab.

Hilfe für den Balkan: 50 neue THW-Kräfte im Einsatz

Die ersten THW-Teams sind am Wochenende aus Serbien und Bosnien-Herzegowina zurückgekehrt. An ihrer Stelle begaben sich in den vergangenen Tagen etwa 50 THW-Angehörige in das Katastrophengebiet. Die Arbeiten an den Pumpen und den Trinkwasseraufbereitungsanlagen wurden derweil ohne Unterlass fortgeführt.
Ds HCP-Modul aus Baden-Württemberg verlegte seine Pumpen ebenfalls nach Orasje. Vorher waren sie in Brcko im Einsatz.

Hilfe für den Balkan: Weitere THW-Pumpen für Bosnien

Zwei weitere High Capacity Pumping (HCP)-Module des THW haben heute Bosnien erreicht, die Einsatzkräfte haben die Pumparbeiten bereits aufgenommen. Damit kämpfen die THW-Helferinnen und -Helfer nun in Bosnien mit insgesamt vier HCP-Modulen gegen die Fluten an.
Die Pumpen laufen.

Hilfe für den Balkan: Trinkwasserabgabe läuft

48.000 Liter – so viel Trinkwasser haben die THW-Kräfte allein bis gestern Abend in Bosnien produziert und an die Bevölkerung abgegeben. Neben den beiden bosnischen Standpunkten Brčko und Bijela hat ein weiteres Modul der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) in Obrenovac (Serbien) seine Arbeit aufgenommen.
Jörg Behling, Referent Einsatz im Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, berichtete über die Herausforderungen des Klimwandels für das THW.

Klimawandel: ein regionales Thema

„Jahrhundertflut, Jahrhundertglut – Klimawandel als Thema für regionale Medien" hieß es am vergangenen Donnerstag beim Workshop für Medienvertreter in Hamburg. In Vorträgen beschäftigten sich Referenten aus verschiedenen Behörden mit den unterschiedlichen Aspekten des Klimawandels und den regionalen Besonderheiten. Mit der Veranstaltung wurde die Anfang Mai in Bonn gestartete Reihe fortgesetzt.
Mit leistungsstarken Pumpen tragen die THW-Kräfte zu einer Entspannung der Lage bei.

Hilfe für den Balkan: Trinkwasser für Bosnien

Das THW-Team der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) hat heute mit der Trinkwasserverteilung an die Bevölkerung von Brčko (Bosnien) begonnen, ab morgen wird zudem im 25 Kilometer entfernten Bijela Trinkwasser aufbereitet. Parallel dazu hat eine zweite SEEWA-Einheit die serbische Stadt Obrenovac erreicht und bereitet den Einsatz der Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA) vor. Damit helfen inzwischen mehr als 100 THW-Kräfte auf dem Balkan.

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