Hauptnavigation

Mehr zum Thema: Unwetter

Nach den Unwettern beseitigt das THW Sturmschäden.

Heftige Unwetter: THW weiter im Einsatz

Mehr als 400 Einsatzkräfte des THW kämpften in einer zweiten Nachtschicht gegen die Folgen des Unwetters. Vor allem in Nordrhein-Westfalen hatte das THW erneut alle Hände voll zu tun. In den vergangenen beiden Tagen rückten insgesamt rund 1200 Kräfte quer durch Deutschland nach Starkregen aus. Der Einsatz dauert noch an.
mehr: Heftige Unwetter: THW weiter im Einsatz …
Mehr als 600 Einsatzkräfte bekämpften in der vergangenen Nacht Sturmschäden.

Ein Unwetter jagt das nächste

Abpumpen, Ausleuchten, Aufräumen: Erst im Juni setzte Sturmtief Ela weite Teile Nordrhein-Westfalens unter Wasser, am gestrigen Montag erwischte es das Bundesland erneut. Besonders stark traf es die Region Münster. Aber auch in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gab es starke Regenfälle. Insgesamt kämpften mehr als 600 THW-Kräfte gegen die Wassermassen. Der Einsatz dauert derzeit noch an.
Mit einer Hochleistungspumpe leerten die THW-Kräfte in Waldeck einen defekten Löschwasserbehälter.

Bundesweite Pumpeinsätze

Mehrfach war das THW in den vergangenen Tagen mit Pumpen im Einsatz. In Inzlingen (Baden-Württemberg), Pfaffenhofen (Bayern) und Korbach (Hessen) rückten die Helferinnen und Helfer aus, nachdem starke Regenfälle zu Überflutungen geführt hatten. Im hessischen Waldeck pumpten THW-Kräfte einen defekten Löschwasserbehälter leer.
Die THW-Kräfte setzten Hochleistungspumpen ein.

Einsätze gegen Wassermassen

Heftige Regenfälle haben am Wochenende zu Einsätzen für THW und Feuerwehren in ganz Deutschland geführt. Besonders der Raum Wiesbaden war vom Starkregen betroffen. Aber auch in vielen weiteren Städten Deutschlands waren THW-Kräfte im Dauereinsatz.
Nach den Unwettern räumte das THW vielerorts Bäume von den Straßen.

Bundesweite Unwettereinsätze

Regenfälle und Sturmböen führten in den vergangenen Tagen erneut zu zahlreichen THW-Einsätzen. Nach dem Sturm in Nordrhein-Westfalen am Pfingstmontag traf es dieses Mal vor allem Südwest- und Norddeutschland. Besonders in Rheinland-Pfalz und Hessen war am Sonntag die Unterstützung des THW gefragt. Im südlichen Schleswig-Holstein mussten die Einsatzkräfte am Dienstag ausrücken. Dauerregen führte am Mittwoch zu Hochbetrieb im Geschäftsführerbereich (GFB) Aachen.
Im Einsatz: Seit vergangenen Montag beseitigen die THW-Kräfte in NRW Unwetterschäden.

THW-Einsatz nach Unwetter beendet

Rund eine Woche nach dem verheerenden Sturm über Nordrhein-Westfalen hat das THW am Dienstag seine letzten Einsätze beendet. Insgesamt waren etwa 4000 THW-Kräfte aus mehr als 100 Ortsverbänden mit der Beseitigung der Schäden beschäftigt.
Nach den Unwettern räumte das THW vielerorts Bäume von den Straßen.

THW nach schwerem Unwetter über Nordrhein-Westfalen im Einsatz

Eine Gewitterfront mit Starkregen und Sturmböen führte am Montag zu schweren Schäden in Nordrhein-Westfalen. Rund 2200 THW-Kräfte aus 79 Ortsverbänden unterstützten die Feuerwehr bei den Aufräumarbeiten. Vor allem in Düsseldorf und im Ruhrgebiet sorgten abgedeckte Dächer, umgestürzte Bäume und vollgelaufene Keller für zahlreiche Einsätze des THW.
Seinen Besuch nutzt der Vizepräsident zum Gespräch mit den Helfern vor Ort, hier im serbischen Obrenovac.

THW-Vizepräsident bereist Hochwasserregionen

THW-Vizepräsident Gerd Friedsam besuchte in dieser Woche die Einsatzstellen in Serbien und Bosnien. Dort traf er Helferinnen und Helfer, um sich einen Lageüberblick zu verschaffen.
Ein Maschinist überprüft die Einstellungen der Hochleistungspumpe.

Pumparbeiten auf dem Balkan abgeschlossen

Rund drei Wochen nach Beginn des verheerenden Hochwassers auf dem Balkan beendet das THW die Pumparbeiten auch in Bosnien. Im Verlauf des Einsatzes transportierten die zwölf eingesetzten Hochleistungspumpen in Bosnien und Serbien rund 2,1 Milliarden Liter Wasser. Das entspricht etwa 560 olympischen Schwimmbecken. Die Trinkwasseraufbereitung in beiden Ländern geht weiter.
Die Serben füllen sauberes Wasser an den verschiedenen Abgabestellen des THW ab.

Hilfe für den Balkan: 50 neue THW-Kräfte im Einsatz

Die ersten THW-Teams sind am Wochenende aus Serbien und Bosnien-Herzegowina zurückgekehrt. An ihrer Stelle begaben sich in den vergangenen Tagen etwa 50 THW-Angehörige in das Katastrophengebiet. Die Arbeiten an den Pumpen und den Trinkwasseraufbereitungsanlagen wurden derweil ohne Unterlass fortgeführt.
Ds HCP-Modul aus Baden-Württemberg verlegte seine Pumpen ebenfalls nach Orasje. Vorher waren sie in Brcko im Einsatz.

Hilfe für den Balkan: Weitere THW-Pumpen für Bosnien

Zwei weitere High Capacity Pumping (HCP)-Module des THW haben heute Bosnien erreicht, die Einsatzkräfte haben die Pumparbeiten bereits aufgenommen. Damit kämpfen die THW-Helferinnen und -Helfer nun in Bosnien mit insgesamt vier HCP-Modulen gegen die Fluten an.
Die Pumpen laufen.

Hilfe für den Balkan: Trinkwasserabgabe läuft

48.000 Liter – so viel Trinkwasser haben die THW-Kräfte allein bis gestern Abend in Bosnien produziert und an die Bevölkerung abgegeben. Neben den beiden bosnischen Standpunkten Brčko und Bijela hat ein weiteres Modul der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) in Obrenovac (Serbien) seine Arbeit aufgenommen.
Jörg Behling, Referent Einsatz im Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, berichtete über die Herausforderungen des Klimwandels für das THW.

Klimawandel: ein regionales Thema

„Jahrhundertflut, Jahrhundertglut – Klimawandel als Thema für regionale Medien" hieß es am vergangenen Donnerstag beim Workshop für Medienvertreter in Hamburg. In Vorträgen beschäftigten sich Referenten aus verschiedenen Behörden mit den unterschiedlichen Aspekten des Klimawandels und den regionalen Besonderheiten. Mit der Veranstaltung wurde die Anfang Mai in Bonn gestartete Reihe fortgesetzt.
Mit leistungsstarken Pumpen tragen die THW-Kräfte zu einer Entspannung der Lage bei.

Hilfe für den Balkan: Trinkwasser für Bosnien

Das THW-Team der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) hat heute mit der Trinkwasserverteilung an die Bevölkerung von Brčko (Bosnien) begonnen, ab morgen wird zudem im 25 Kilometer entfernten Bijela Trinkwasser aufbereitet. Parallel dazu hat eine zweite SEEWA-Einheit die serbische Stadt Obrenovac erreicht und bereitet den Einsatz der Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA) vor. Damit helfen inzwischen mehr als 100 THW-Kräfte auf dem Balkan.
Im Schichtbetrieb laufen im bosnischen Brčko die Pumpen des Moduls aus Baden-Württemberg.

Hilfe für den Balkan: THW stellt Trinkwasser bereit

Mit seinen Hochleistungspumpen ist das THW seit Tagen in den überfluteten Gebieten Serbiens und Bosnien-Herzegowinas im Einsatz. Zeitgleich läuft die Wasseraufbereitung im bosnischen Katastrophengebiet an.
THW-Kräfte pumpen im bosnischen Orašje die Wasssermassen ab.

Hilfe für den Balkan: THW pumpt mehrere Millionen Liter Wasser ab

Die Pumparbeiten des THW auf dem Balkan verzeichnen erste Erfolge: In Brčko (Bosnien) beispielsweise pumpte ein Team den Markt der Innenstadt leer und trug damit dazu bei, die Lage in Brčko erheblich zu entspannen. Auch in Serbien gehen die Arbeiten gut voran. Von dem Fortschritt überzeugte sich heute die EU-Kommissarin für internationale Zusammenarbeit, humanitäre Hilfe und Krisenreaktion, Kristalina Georgieva.
Die Großpumpen des THW laufen mittlerweile im Dauerbetrieb.

Hilfe für den Balkan: Pumpen im Dauerbetrieb

Mittlerweile haben alle vier High Capacity Pumping (HCP)-Module ihre vorläufigen Einsatzstellen erreicht und die Arbeit aufgenommen. Die Teams in Bosnien und Serbien pumpen rund um die Uhr das Wasser aus den überschwemmten Gebieten.
Schwere Überflutungen in Orasje.

Hilfe für den Balkan: Pumparbeiten in Bosnien starten

Seit Tagen leiden Serbien und Bosnien-Herzegowina unter einem verheerenden Hochwasser. Ein rund 20-köpfiges THW-Team aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland ist mittlerweile in Bosnien angekommen und nimmt die Arbeit auf. Unterdessen sind zwei weitere Einheiten aus Bayern und Baden-Württemberg auf dem Weg in die Katastrophengebiete auf dem Balkan.
Wasser marsch: Die Pumpen laufen.

Hilfe für den Balkan: Pumpen in Serbien laufen

Die Lage in Serbien und Bosnien bleibt weiter kritisch. Noch immer kämpft die Bevölkerung gegen die Überschwemmungen an. Rund 30 Kilometer südwestlich der serbischen Hauptstadt Belgrad hat das THW in der Region Kolubara die Pumpen in Betrieb genommen.
Die THW-Kräfte brechen in Mainz Richtung Bosnien auf.

Hochwasser in Südosteuropa: THW weitet Hilfe auf Bosnien aus

Bosnien erlebt derzeit das schlimmste Hochwasser seit 120 Jahren. Dringend werden daher Hochleistungspumpen für den Kampf gegen die Wassermassen benötigt. Im Auftrag der Bundesregierung entsendet das THW heute ein Spezialteam in das bosnische Hochwassergebiet. Eine weitere Einheit befindet sich bereits auf dem Weg in das ebenfalls von den Überflutungen betroffene Serbien.
Das THW-Vorausteam ist in Serbien eingetroffen.

Hilfe für Serbien: Vorausteam erreicht Belgrad

Die heftigsten Regenfälle seit 120 Jahren haben in Südosteuropa für schwere Überschwemmungen gesorgt. Das THW-Vorausteam ist am heutigen Samstag in der serbischen Hauptstadt Belgrad eingetroffen. In der Hochwasserregion erkundet es nun mögliche Einsatzstellen für das THW.
Kurz vor der Abfahrt: die Fahrzeuge samt Technik stehen bereit.

Hilfe für Serbien: THW auf dem Weg ins Hochwassergebiet

Starker und lang andauernder Regen hat im östlichen Mitteleuropa und Südeuropa zu schweren Überschwemmungen geführt. Besonders stark betroffen sind Serbien und Bosnien-Herzegowina. Mehrere hundert Menschen mussten bereits ihre Häuser verlassen. Im Auftrag der Bundesregierung entsendet das THW heute ein 15-köpfiges Team zur Hochwasserbekämpfung nach Serbien. Zuvor hatte die serbische Regierung ein Hilfeersuchen an das Europäische Krisenreaktionszentrum (ERCC) in Brüssel gerichtet.
Podiumsdiskussion zum Thema: Ist Anpassung machbar?

Klimawandel-Workshop in Bonn

THW-Vizepräsident Gerd Friedsam und BBK-Präsident Christoph Unger eröffneten am Donnerstag unter dem Motto „Jahrhundertflut, Jahrhundertglut – Klimawandel als Thema für regionale Medien" einen Workshop für Medienvertreter in Bonn. Fachleute aus verschiedenen Behörden gingen in diversen Vorträgen der Frage nach, wie sich der klimatische Wandel auf Regionen in Deutschland auswirkt.
Ein verlässlicher Partner auch nach Unwettern: Das THW.

THW rückt nach Starkregen aus

Der Deutsche Wetterdienst warnt für die kommenden Tage besonders im Bereich des ostdeutschen Berglandes bis in den Nordwesten vor kräftigen Schauern und Gewittern mit gebietsweise auftretendem Starkregen. Am vergangenen Wochenende hatte es bereits den Norden Bayerns und Thüringen erwischt: THW-Kräfte pumpten Keller leer, sicherten Gebäude und leuchteten die Einsatzstellen aus.
In dem Zusammenschluss der International Humanitarian Partnership arbeiten Zivilschutzexperten aus verschiedenen Ländern zusammen.

Taifun Haiyan: Einsatzende für THW-Techniker bei der IHP

Seit November war das THW im Rahmen der International Humanitarian Partnership (IHP) auf den Philippinen im Einsatz. In dieser Woche kehrt der letzte THW-Helfer aus dem Einsatzgebiet zurück.
Das THW liefert Strom für die slowenische Bevölkerung.

Strom für Slowenien

Schnee und Eis hatten Slowenien wochenlang fest im Griff. Der Schnee ist mittlerweile geschmolzen, mit den Auswirkungen kämpft die Bevölkerung jedoch weiter. Seit Anfang Februar stellen die THW-Kräfte die Stromversorgung in der Region rund um Postojna sicher.
Das THW ist seit zwei Wochen in Slowenien im Einsatz. Eisregen und starke Schneefälle hatten zu Stromausfällen geführt.

Eisregen in Slowenien: THW-Präsident im Einsatzgebiet

Noch immer versorgen THW-Kräfte die slowenische Bevölkerung rund um Postojna und Logatec mit Strom. THW-Präsident Albrecht Broemme besuchte die Einsatzstellen und machte sich ein Bild der Lage.
Schnee- und Eisregenfälle haben die Infrastruktur in Slowenien zum Erliegen gebracht.

Eisregen in Slowenien: THW liefert weitere Generatoren

Das THW stellt fünf weitere Netzersatzanlagen (NEA) für Slowenien bereit. Die Einsatzkräfte verbringen die Anlagen mit einer Leistung zwischen 200 und 500 kVA ins slowenische Logatec und schließen sie dort gemeinsam mit den derzeit bereits eingesetzten THW-Kräften an das slowenische Netz an.
Die deutsche Botschafterin in Slowenien, Dr. Anna Prinz, lässt sich von den THW-Kräften in Postojna die Arbeiten zur Notstromversorgung erklären.

Eisregen in Slowenien: Botschafterin besucht THW-Kräfte

Rund vier Prozent der Bevölkerung in Slowenien sind noch immer ohne Strom. Inzwischen haben weitere THW-Kräfte ihre Arbeit aufgenommen. Die Deutsche Botschafterin in Slowenien, Dr. Anna Prinz, besuchte am heutigen Nachmittag die Einsatzstellen des THW in Logatec und Postojna.
Schnee und Eisregen brachten die Infrastruktur in Teilen Sloweniens zum erliegen.

Eisregen in Slowenien: Aggregate laufen

Seit heute Morgen sind drei Netzersatzanlagen des THW in der Region um Postojna im Südwesten des Landes im Einsatz. Das neunköpfige Team ist gestern in Slowenien angekommen und hat unmittelbar die Arbeit aufgenommen.

Zusatzinformationen

Mehr zum Thema

Ihre Meinung zählt

Lassen Sie uns wissen, was Ihnen gefällt oder nicht gefällt. Wir sind offen für Ideen, freuen uns über Ihr Lob und nehmen Ihre Kritik ernst. Geben Sie uns hier Ihr Feedback!

Feedback abgeben

KalenderTermineIm Juli 2014

Mo Di Mi Do Fr Sa So
  01. Juli 02. Juli 03. Juli 04. Juli Termine am 05. Juli

Termine am 5. Juli

Termine am 06. Juli

Termine am 6. Juli

07. Juli 08. Juli 09. Juli 10. Juli 11. Juli Termine am 12. Juli

Termine am 12. Juli

13. Juli
14. Juli 15. Juli 16. Juli 17. Juli Termine am 18. Juli

Termine am 18. Juli

Termine am 19. Juli

Termine am 19. Juli

Termine am 20. Juli

Termine am 20. Juli

21. Juli 22. Juli 23. Juli 24. Juli 25. Juli 26. Juli 27. Juli
28. Juli 29. Juli 30. Juli 31. Juli      

Alle Termine

Navigation und Service