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In dem Zusammenschluss der International Humanitarian Partnership arbeiten Zivilschutzexperten aus verschiedenen Ländern zusammen.

Taifun Haiyan: Einsatzende für THW-Techniker bei der IHP

Seit November war das THW im Rahmen der International Humanitarian Partnership (IHP) auf den Philippinen im Einsatz. In dieser Woche kehrt der letzte THW-Helfer aus dem Einsatzgebiet zurück.
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Das THW liefert Strom für die slowenische Bevölkerung.

Strom für Slowenien

Schnee und Eis hatten Slowenien wochenlang fest im Griff. Der Schnee ist mittlerweile geschmolzen, mit den Auswirkungen kämpft die Bevölkerung jedoch weiter. Seit Anfang Februar stellen die THW-Kräfte die Stromversorgung in der Region rund um Postojna sicher.
Das THW ist seit zwei Wochen in Slowenien im Einsatz. Eisregen und starke Schneefälle hatten zu Stromausfällen geführt.

Eisregen in Slowenien: THW-Präsident im Einsatzgebiet

Noch immer versorgen THW-Kräfte die slowenische Bevölkerung rund um Postojna und Logatec mit Strom. THW-Präsident Albrecht Broemme besuchte die Einsatzstellen und machte sich ein Bild der Lage.
Schnee- und Eisregenfälle haben die Infrastruktur in Slowenien zum Erliegen gebracht.

Eisregen in Slowenien: THW liefert weitere Generatoren

Das THW stellt fünf weitere Netzersatzanlagen (NEA) für Slowenien bereit. Die Einsatzkräfte verbringen die Anlagen mit einer Leistung zwischen 200 und 500 kVA ins slowenische Logatec und schließen sie dort gemeinsam mit den derzeit bereits eingesetzten THW-Kräften an das slowenische Netz an.
Die deutsche Botschafterin in Slowenien, Dr. Anna Prinz, lässt sich von den THW-Kräften in Postojna die Arbeiten zur Notstromversorgung erklären.

Eisregen in Slowenien: Botschafterin besucht THW-Kräfte

Rund vier Prozent der Bevölkerung in Slowenien sind noch immer ohne Strom. Inzwischen haben weitere THW-Kräfte ihre Arbeit aufgenommen. Die Deutsche Botschafterin in Slowenien, Dr. Anna Prinz, besuchte am heutigen Nachmittag die Einsatzstellen des THW in Logatec und Postojna.
Schnee und Eisregen brachten die Infrastruktur in Teilen Sloweniens zum erliegen.

Eisregen in Slowenien: Aggregate laufen

Seit heute Morgen sind drei Netzersatzanlagen des THW in der Region um Postojna im Südwesten des Landes im Einsatz. Das neunköpfige Team ist gestern in Slowenien angekommen und hat unmittelbar die Arbeit aufgenommen.
Seit dem frühen Montagmorgen ist das THW in Slowenien im Einsatz.

Eisregen in Slowenien: THW stellt Notstrom bereit

Nach heftigen Schneefällen und Eisregen ist in mehr als 80.000 Haushalten im Nordwesten Sloweniens der Strom ausgefallen. Als erstes internationales Team trafen neun THW-Einsatzkräfte am frühen Morgen mit drei Notstromaggregaten in der Stadt Logatec ein.
Vor der Weitergabe an die Bevölkerung wird das gereinigte Wasser im THW-Labor kontrolliert.

Taifun Haiyan: Eine Million Liter Trinkwasser

Tag für Tag produziert das THW auf der philippinischen Insel Bantayan neues Trinkwasser. Rund 1,1 Millionen Liter sind seit Beginn des Einsatzes durch die Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) gelaufen. Parallel dazu werden die Brunnen auf der Insel wieder instandgesetzt.
Wo Sturm Xaver gewütet hat, rückt das THW aus, um die Straßen wieder freizuräumen.

Tief Xaver: gewaltig, aber bislang glimpflich

Heftig wehte Xaver in den vergangenen 24 Stunden durch Nord- und Mitteldeutschland. Zahlreiche Bäume, Dachziegel und Fensterscheiben fielen dem Orkantief zum Opfer. Rund 450 THW-Helferinnen und Helfer waren bislang für Aufräum- und Sicherungsarbeiten im Einsatz. Noch immer drücken die Sturmböen Nord- und Ostsee gefährlich gegen die Küsten. Von schweren Unglücken blieben die Menschen in Deutschland bislang aber weitestgehend verschont.
Das THW ist jederzeit einsatzbereit, um etwa Straßen und Wege von umgefallenen Bäumen zu befreien.

Orkan „Xaver“ über Norddeutschland

Der Orkan „Xaver“ hat Deutschland erreicht. Mit seinen heftigen Windböen sorgt er für erhebliche Verkehrsbehinderungen. Die Ortsverbände des Technischen Hilfswerks sind in den betroffenen Regionen in Alarmbereitschaft versetzt, um im Bedarfsfall mit Spezialgerät Hilfe zu leisten. Im THW-Landesverband Bremen, Niedersachsen sind bereits rund 80 Kräfte im Einsatz.
Bis in vier Metern Höhe stützten die Einsatzkräfte eine Wand ab.

Einsatz im Chemiebetrieb – Übung für 200 Helfer

Mehr als 200 Einsatzkräfte aus elf THW-Ortsverbänden nahmen am Samstag an einer Nachtübung in Leverkusen teil. Trainiert wurde der Einsatz nach einem Unwetter. In Ellwangen fand indes die Jahresabschlussübung zum Thema Abstützen und Aussteifen statt.
Das THW ist jederzeit einsatzbereit, um etwa Straßen und Wege von umgefallenen Bäumen zu befreien.

„Xaver“ wird erwartet

Das THW bereitet sich derzeit auf zahlreiche Unwettereinsätze vor. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) wird Tiefdruckgebiet Xaver am Donnerstag und in den folgenden Tagen das derzeit ruhige Wetter vertreiben. Vor allem die Menschen im Norden Deutschlands müssen mit orkanartigen Winden rechnen. In den Küstengebieten werden zusätzlich Sturmfluten erwartet.
Mit den umgerüsteten LKW machen sich die THW-Einsatzkräfte von Santa Fe aus auf den Weg in die umliegenden Dörfer.

Wasserversorgung wird ausgeweitet

Gemeinsam mit „Swiss Humanitarian Aid“ (SHA) hat das THW-Team auf Bantayan begonnen, das vom THW aufbereitete Wasser mit LKW in die weiter entlegenen Gebiete rund um die Stadt Santa Fe zu verteilen. Dafür wurden LKW zu Wassertransportern umfunktioniert, indem Wasserblasen auf die Ladeflächen montiert wurden. Unterdessen ist auch das Techniker Team, das auf der Insel Guiuan für die UN unter anderem ein Basiscamp aufgebaut hat, auf Bantayan eingetroffen. Ihre Aufgabe ist es nun, öffentliche Brunnen wieder in Stand zu setzen.
Die Hilfe geht weiter: Die Bevölkerung holt am Lkw bei den Helfern des THW das Trinkwasser ab.

Taifun Haiyan: Wasser für Bantayan

Wenn der Lastwagen mit den Helfern des THW in die Dörfer rund um die Stadt Santa Fe kommt, dann hellen sich die Gesichter der Bevölkerung sofort auf: Die Aktiven bringen das frische Trinkwasser für den Tag auf der philippinischen Insel Bantayan.
Verteilung vom Lkw: Die Bevölkerung aus den Dörfern rund um Santa Fe holt das Trinkwasser ab.

Taifun Haiyan: Wasser für die Dörfer

Die Hilfe des THW für die Einwohner auf der philippinischen Insel Bantayan wird ab sofort auf die umliegenden Dörfer ausgedehnt. Mit zwei Lkw-Fuhren haben die Aktiven am Freitag Trinkwasser in die Umgebung der Stadt Santa Fe gebracht.
Jörn Rohde (hinten, 2.v.r.), Geschäftsträger der deutschen Botschaft in Manila, probierte das vom THW auf der philippinischen Insel Bantayan aufbereitete Trinkwasser.

Taifun Haiyan: Besuch aus der Botschaft

Über die Arbeit des THW-Teams in Santa Fe auf der philippinischen Insel Bantayan informierte sich am Donnerstag Jörn Rohde, Geschäftsträger der deutschen Botschaft in Manila. Er lobt die Arbeit der Mitglieder des THW. „Das Wasser läuft“, freute sich der Diplomat.
Die Verbindung unterschiedlicher Systeme war eine Herausforderung beim Aufbau der Trinkwasseraufbereitungsanlage in Santa Fe auf der philippinischen Insel Bantayan.

Taifun Haiyan: Anlage einsatzbereit

Die Trinkwasseraufbereitungsanlage des THW in Santa Fe auf der philippinischen Insel Bantayan ist einsatzbereit. Jetzt muss das Trinkwasser noch in einem zweistufigen Prozess aufbereitet werden. Weiterhin läuft mit Unterstützung des THW der Aufbau einer Koordinierungsstelle der Vereinten Nationen in Guiuan auf der Insel Samar.
Zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen für das THW: Bei einer Feierstunde in Mainz überreichten Vertreter der Firma Kärcher GmbH & Co. KG zwei TWA. Mit dabei waren unter anderem (von rechts) Peter Görgen und Tobias Becher vom THW.

Aufbereitungsanlagen für Trinkwasser dem THW übergeben

Aufbereitungsanlagen sind nach Taifun-Katastrophen wie auf den Philippinen das Mittel der Wahl, um schnell sauberes Trinkwasser für die Bevölkerung zu haben. Die Firma Alfred Kärcher GmbH & Co. KG aus Winnenden bei Stuttgart stellte dem THW in dieser Woche zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen samt Zubehör zur Verfügung. Diese sollen das THW bei künftigen humanitären Einsätzen unterstützen, Hilfe für Menschen in Not zu leisten. Stellvertretend für das THW nahm am Dienstag Vizepräsident Gerd Friedsam die Anlagen in Mainz entgegen. Dort werden sie im Zentrum für Auslandslogistik (ZAL) für künftige Soforthilfeeinsätze zur Verfügung stehen.
Vom hessischen Rodgau aus transportierte das THW am Wochenende 20 Tonnen Hilfsgüter der Hilfsorganisation World Vision an den Frankfurter Flughafen.

Taifun Haiyan: THW-Team nimmt Arbeit auf

Das THW-Vorausteam ist in der gestrigen Nacht in der philippinischen Hauptstadt Manila eingetroffen. Das fünfköpfige Team unterstützt nun im Auftrag des Auswärtigen Amtes die deutsche Botschaft bei der Bewertung der Lage und der Hilfsmöglichkeiten für die Bundesregierung. Außerdem erkunden die THW-Kräfte die Einsatzoptionen für das THW.
verladung von Trinkwasseraufbereitungsanlagen am Frankfurter Flughafen

Hilfe nach Taifun Haiyan

Das THW entsendet auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes ein fünfköpfiges Team auf die Philippinen. Von der philippinischen Hauptstadt Manila aus werden die THW-Einsatzkräfte die deutsche Botschaft bei der Bewertung der Hilfsmöglichkeiten für die Bundesregierung unterstützen sowie Einsatzoptionen für das THW erkunden.
verladung von Trinkwasseraufbereitungsanlagen am Frankfurter Flughafen

Hilfe nach Taifun Haiyan

Das THW entsendet auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes ein fünfköpfiges Team auf die Philippinen. Von der philippinischen Hauptstadt Manila aus werden sie die deutsche Botschaft bei der Bewertung der Hilfsmöglichkeiten für die Bundesregierung unterstützen sowie Einsatzoptionen für das THW erkunden.

Taifun Haiyan: Logistische Unterstützung für World Vision

Rund 20 Tonnen Güter der Hilfsorganisation World Vision transportiert das THW vom hessischen Rodgau an den Flughafen nach Frankfurt. Von dort aus startet am Sonntag eine Maschine vom Typ A 340-600 mit mehreren Tonnen Hilfsgütern verschiedener Hilfsorganisationen nach Manila.
Umgestürzte Bäume sorgten für zahlreiche THW-Einsätze.

Orkan „Christian“ sorgt für THW-Einsätze

Heftige Windböen fegten am Montag, 28. Oktober über Deutschland. Besonders der Norden des Landes war von den kräftigen Herbststürmen betroffen. Insgesamt mehr als 700 THW-Kräfte waren bis in die Abendstunden im Einsatz. Sie rückten vor allem nach Windbruch und abgedeckten Dächern aus.
Nach den Unwettern räumte das THW vielerorts Bäume von den Straßen.

Pump- und Sicherungsarbeiten nach Unwetter

Unwetter mit Starkregen und Sturm forderte am Montag in mehreren Teilen Deutschlands den Einsatz des THW. Die Helferinnen und Helfer des THW pumpten Wasser aus Gebäuden ab, beräumten Fahrbahnen und sicherten Gebäude.
Notstrom für den Bauernhof: Das THW überbrückt den Stromausfall und speist Strom ein.

Breites Einsatzspektrum

Mit einem großen Spektrum an Einsatzoptionen steht das THW bereit, um in den verschiedensten Situationen technische Hilfe zu leisten. Die Aufgaben reichen unter anderem von Bergungs- und Räumarbeiten über die Notstromversorgung bis hin zu Brückenbau, Trinkwasseraufbereitung sowie Sicherungs-, Beleuchtungs- oder Pumparbeiten. Wie breit gestreut die Aufgabengebiete des THW sind, zeigte sich allein in den vergangenen Tagen bei Einsätzen des THW-Ortsverbandes Ellwangen.
Nach den Unwettern räumte das THW vielerorts Bäume von den Straßen.

Erneute Unwetter

Heftige Unwetter mit Regen, Sturm und Hagel riefen am gestrigen Dienstag in weiten Teilen Deutschlands das THW auf den Plan. Vielerorts pumpten die THW-Kräfte Keller leer, stützten Gebäude ab und räumten Verkehrswege frei.
Um die unter dem See liegenden Ortschaften nicht zu fluten, pumpten THW und Feuerwehr zunächst nur mit moderater Leistung.

30 Millionen Liter aus dem Katzenbachsee

Nach einem Dammbruch pumpten THW und Feuerwehr am Montag und Dienstag gemeinsam 30 Millionen Liter Wasser aus dem Katzenbachsee bei Stuttgart. Heftige Regenfälle hatten den See zum Überlaufen gebracht und den Anbruch des Dammes verursacht.
Zunächst versuchte ein Löschhubschrauber, den schwer zugänglichen Brand am Thumsee einzudämmen.

Unwetter und Waldbrände

Unwetter und Waldbrände riefen am Wochenende das THW auf den Plan. Nach einer ausgiebigen Trockenperiode wütete ein heftiges Unwetter am Wochenende über Süddeutschland, das in der Nacht zum Montag über den Osten des Landes weiterzog. Dicke Hagelkörner und umgefallene Bäume sorgten für zum Teil schwere Schäden. Am bayrischen Thumsee sorgte ein Blitzeinschlag für einen schweren Waldbrand. Das THW rückte aus, um die Feuerwehr bei den Löscharbeiten zu unterstützen und andernorts Straßen freizuräumen oder Wassermassen abzupumpen.
Mit langen Transportketten optimierten die THW-Helfer vielerorts den Sandsackverbau.

Flusshochwasser 2013: Alle THW-Einsätze sind abgeschlossen

Von Bayern bis an die Nordsee waren in den vergangenen sechs Wochen insgesamt über 16.000 THW-Kräfte im Einsatz. THW-Präsident Albrecht Broemme zieht eine positive Bilanz: „Bei diesem Flusshochwasser haben wir unsere Aufgaben erfüllt und gezeigt, dass die Bevölkerung sich auf das THW verlassen kann.“
Bundeskanzlerin Angela Merkel im Gespräch mit THW-Einsatzkräften in Greiz.

Bundeskanzlerin dankt Hochwasserhelfern

In einer Sondersitzung des Deutschen Bundestages zur Hochwasserkatastrophe dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel heute allen Einsatzkräften. „Das Ehrenamt hat sich erneut als zentrale Stütze unserer Gesellschaft erwiesen“, sagte die Kanzlerin vor den Abgeordneten.

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