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Das THW beteiligt sich an dem neuen Forschungsprojekt „REBEKA“.

THW: Neues Forschungsprojekt „REBEKA“

Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.
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Die Teilnehmenden der Campbau-Übung in Leipzig.

Internationale Campbau-Übung in Leipzig

Rund 30 Einsatzkräfte des THW und des Luxemburger Humanitarian Intervention Teams (HIT) trainierten am vergangenen Wochenende in Leipzig den Aufbau ihrer insbesondere für internationale Einsätze vorgehaltenen Camp-Ausstattung. Eigene Camps ermöglichen den Helferinnen und Helfern, unabhängig von den Gegebenheiten am Einsatzort zu arbeiten.
In Freising richteten die THW-Kräfte selbst konstruierte Wohnkabinen auf.

Auf-, Um- und Abbau von Flüchtlingsunterkünften

Vielerorts sind die Helferinnen und Helfer des THW weiterhin in zahlreiche Einsätze für die Flüchtlingshilfe in Deutschland eingebunden. So errichteten THW-Kräfte in Freising in der vergangenen Woche eine Flüchtlingsunterkunft in einem Baumarkt. In Bad Kreuznach bauten die Ehrenamtlichen ihr Material ab und beendeten damit den Einsatz. Bundesweit war das THW seit Anfang 2014 bis heute mit rund 16.000 Einsatzkräften in der Flüchtlingshilfe aktiv.
Der THW-Ortsverband München-Land heißt zwei Flüchtlinge aus Nigeria ganz herzlich willkommen.

Die THW-Familie wird bunter

Mit einem Projekt zur Integration von Flüchtlingen nimmt das THW seine gesellschaftliche Verantwortung wahr. Dieses richtet sich insbesondere an Flüchtlinge und Asylsuchende, die Interesse am THW und seiner ehrenamtlichen Arbeit haben. Sie können als Helferinnen und Helfer aufgenommen und ausgebildet werden, sich in der THW-Jugend engagieren und in Zukunft an Übungen und Einsätzen teilnehmen.
THW-Präsident Albrecht Broemme beim praktischen Umgang mit der Ausbildungssoftware an der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Sachsen.

THW-Präsident informiert sich über Ehrenamt in Sachsen

Intensive Gespräche mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) Sachsen, ein Informationsbesuch bei der Integrierten Rettungsleitstelle Ostsachsen in Hoyerswerda, Ideen- und Erfahrungsaustausch an der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Sachsen in Nardt und ein Besuch des THW-Ortsverbands Bautzen standen am Donnerstag auf dem Programm des THW-Präsidenten Albrecht Broemme.
Das THW sorgt mit Lichtmast und Strahlern für gute Sicht bei den nächtlichen Bergungsarbeiten.

Salzfrachter havariert auf der Elbe

Ein querliegender Frachter blockiert seit Montagabend die Elbe an der Albertbrücke in Dresden. Am gestrigen Mittwoch sollte das Schiff entladen und so manövrierfähig gemacht werden. Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) unterstützten die Arbeiten mit gleißendem Licht.
THW-Kräfte transportieren Bettgestelle in eine Flüchtlingsunterkunft in Hörstel (NRW).

Hilfe für Flüchtlinge und Binnenvertriebene

Seit 2013 sind Helferinnen und Helfer des THW im Nahen Osten und mittlerweile auch mehr als 16.000 THW-Kräfte seit dem Jahr 2014 in Deutschland für Flüchtlinge und Binnenvertriebene im Einsatz. Insgesamt sind es weltweit 60 Millionen Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen. Die Zahl war noch nie so hoch wie heute. Viele flüchten nach Europa, ein Großteil hält sich aber als Binnenvertriebene noch innerhalb ihres Staatsgebiets auf.
In Frankfurt/ Main richten zwei THW-Helferinnen Feldbetten für die Asylsuchenden her.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
In Dessau kam Ministerpräsident Haseloff mit Vertretern des THW ins Gespräch.

Ministerpräsidenten würdigen ehrenamtliches Engagement

Hohen Besuch begrüßte am Wochenende der THW-Ortsverband Dessau. Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, besuchte die ehrenamtlichen Einsatzkräfte, um sich über die Arbeit des Technischen Hilfswerks zu informieren. In Dresden dankte Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich rund 70 THW-Kräften, die bei der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen geholfen haben.
Bei der Ausbildung an der Kettensäge mussten die Ehrenamtlichen die Eigenschaften des Baumes beachten.

Achtung, Baum fällt!

„An die Sägen, fertig, los!“ hieß es für rund 15 Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbands Dippoldiswalde am vergangenen Wochenende. Gemeinsam mit einem Mitarbeiter des örtlichen Forstes frischten sie ihr Fachwissen im Umgang mit der Kettensäge auf.
Einsatzkräfte von THW und DRK besprechen die Aufgaben für den Umzug des Logistik-Zentrums des DRK-Landesverbandes Sachsen.

THW unterstützt Umzug des DRK in Dresden

Mit vereinten Kräften ging gestern der Umzug des Deutschen Rotes Kreuzes (DRK) Sachsen in ein neues Logistikzentrum in Dresden über die Bühne. Mehr als 20 Helferinnen und Helfer des THW packten beim Transport der rund 450 Tonnen Material tatkräftig mit an.
Im THW engagieren sich Menschen aus über 80 Herkunftsländern über alle Altersstufen hinweg.

Seit 60 Jahren: Nationale Vielfalt im THW

Was heute selbstverständlich ist und Tradition hat, war vor 60 Jahren noch eine Seltenheit: Im Jahr 1956 trat der Amerikaner Arthur Brasgalla als erster „Ausländer“ dem THW bei. Brasgalla, amerikanischer Sergeant First Class in der US Army, wurde Helfer im THW-Ortsverband Passau.
In ganz Deutschland unterstützen THW-Kräfte den Aufbau von Flüchtlingsunterkünften.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
Eins der rund 20 Kampagnenmotive

THW zeigt Gesicht: Start der bundesweiten Medienaktion

Unter dem Motto „Das THW zeigt Gesicht“ startet die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) ab Montag, dem 7. Dezember 2015, eine crossmediale und überregionale Medienaktion. Bis Ende des Monats sind rund 20 Kampagnenmotive von THW-Kräften in Einsätzen zur Flüchtlingshilfe in ganz Deutschland zu sehen. Damit macht das THW auf den Beitrag der Ehrenamtlichen und gesellschaftliches Engagement in der Flüchtlingshilfe aufmerksam.
Diese edle Nordmanntanne fährt von Lahr am Fuße des Schwarzwaldes in die Hauptstadt.

„Tanne Marsch!“

Auch in diesem Jahr stellen THW-Kräfte bundesweit die in der Advents- und Vorweihnachtszeit unverzichtbaren Tannenbäume auf – für Städte und Kommunen, Landesvertretungen, das Auswärtige Amt, den Bundesrat sowie für das Kanzleramt in Berlin. Oft fällen und transportieren die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des THW auch die grünen Riesen.
In Ludwigshafen haben die Ehrenamtlichen Zeltböden gebaut.

Flüchtlingshilfe: Mehr als 14.000 THW-Kräfte im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe ist eine herausfordernde Aufgabe und einer der größten Einsätze in der Geschichte des THW. Bisher waren dafür mehr als 14.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Laut Bundespolizei wurden im November bislang rund 180.000 Flüchtlinge registriert. Die Ehrenamtlichen bereiten viele Flüchtlingsunterkünfte auf den Winter vor.
THW-Kräfte besprechen den Ablauf der Übung in Plauen.

Personenrettung nach Explosionen und Erdbeben

Das Retten von verschütteten oder eingeklemmten Personen stand am vergangenen Wochenende im Zentrum von drei Übungen mit THW-Beteiligung. Insgesamt vertieften dabei mehr als 60 THW-Einsatzkräfte und -Jugendliche ihre Fähigkeiten.
In Heidenrod übernahmen die THW-Kräfte im Oktober sowohl die Verpflegung von den Flüchtlingen als auch von den Einsatzkräften.

Flüchtlingshilfe: Mehr als 13.500 THW-Kräfte im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe ist eine herausfordernde Aufgabe und einer der größten Einsätze in der Geschichte des THW. Bisher waren dafür rund 13.600 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Über das Mittelmeer kamen im Oktober rund 220.000 Flüchtlinge nach Europa – die höchste Zahl, die bislang in einem Monat registriert worden ist. Die Ehrenamtlichen bereiten viele Flüchtlingsunterkünfte auf den Winter vor.
Gruppenbild mit Gästen auf der Jahrestagung des Landesverbands Sachsen-Thüringen vor dem Servicecenter der Mitnetzstrom in Grimma.

THW-Ortsbeauftrage tagen in Grimma

Im Mittelpunkt der diesjährigen Jahrestagung des THW-Landesverbandes Sachsen, Thüringen standen in der vergangen Woche die Einsätze im Rahmen der Flüchtlingshilfe. Neben dem aktuellen Lagebericht, Eckdaten und einer Einschätzung zum weiteren Verlauf in Sachsen und Thüringen diskutierten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit dem sächsischen Staatsminister der Innern, Markus Ulbig, über die Situation in Sachsen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Abschlussseminars

Safety first

Fast sechs Jahre lang hat die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung ehrenamtliche THW-Helferinnen und -Helfer zu Fachkräften für Arbeitssicherheit (FaSi) ausgebildet. Vom 26. bis 29.10. fand nun das vorläufig letzte Seminar statt. Bislang wurden rund 70 ehrenamtliche Fachkräfte ausgebildet.
Bundesweit richtet das THW Notunterkünfte für Flüchtlinge ein.

Flüchtlingshilfe: THW weiterhin bundesweit im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe in Deutschland ist eine herausfordernde Aufgabe für das Technische Hilfswerk und einer der größten Einsätze der Geschichte der Bundesanstalt. Ehrenamtliche und Hauptamtliche leisten bundesweit ihren Beitrag, um bei der Unterbringung der Asylsuchenden zu helfen. Mehr als 12.100 THW-Kräfte waren seit Anfang 2014 im Einsatz.
THW-Kräfte verluden von Darmstadt aus Zelte und Stromersatzanlagen und transportierten diese nach Bayern.

THW im Dauereinsatz für Flüchtlingshilfe

Mehr als 11.200 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerkes waren seit Anfang 2014 im Einsatz, um Flüchtlingsunterkünfte aufzubauen, logistische und technische Hilfe zu leisten sowie in Stäben zu unterstützen. Gerade in den vergangenen Wochen sind die THW-Kräfte bundesweit im Dauereinsatz.
Viele Helferinnen und Helfer des THW engagieren sich weiterhin für die Flüchtlingshilfe in Deutschland.

Impressionen: THW-Kräfte im Einsatz für Flüchtlinge

Rund 11.200 Einsatzkräfte des THW unterstützten, teilweise mehrfach, seit Anfang des Jahres 2014 Asylsuchende in Deutschland.
THW-Kräfte beim Aufbau eines Zeltes im Nürnberger Stadionbad.

Flüchtlingshilfe: Herausfordernde Aufgabe für das THW

Mehr als 14.000 Tage waren ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW seit Anfang 2014 im Einsatz, um die Strom- und Wasserversorgung in Flüchtlingsunterkünften aufzubauen oder Betten zu transportieren. Auch diese Woche leisteten die THW-Kräfte bundesweit vielfältige Unterstützung.
THW-Kräfte besprechen den Einsatz beim Aufbau einer Erstaufnahmeeinrichtung in Donauwörth (Bayern).

Flüchtlingshilfe: Arbeitsintensives Wochenende für das THW

Das Technische Hilfswerk (THW) engagiert sich weiter unvermindert in der Flüchtlingshilfe. Alleine am vergangenen Wochenende waren mehr als 550 Einsatzkräfte aus 77 Ortsverbänden an 51 Stellen im Einsatz.
THW-Kräfte besprechen den Einsatz beim Aufbau einer Erstaufnahmeeinrichtung in Donauwörth (Bayern).

Flüchtlingshilfe: Arbeitsintensives Wochenende für das THW

Das Technische Hilfswerk (THW) engagiert sich weiter unvermindert in der Flüchtlingshilfe. Alleine am vergangenen Wochenende waren mehr als 550 Einsatzkräfte aus 77 Ortsverbänden an 51 Stellen im Einsatz. Seit Samstag erkunden THW-Kräfte im Auftrag des Bundesinnenministeriums gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz und dem Bundesver-teidigungsministerium Liegenschaften des Bundes, die sich zur Unterbringung einer größeren Zahl von Flüchtlingen eignen.
Bei der Errichtung von Notunterkünften ist der Aufbau von Betten nur eine von vielen Aufgaben der THW-Kräfte.

Flüchtlingshilfe: Bisher rund 11.500 THW-Kräfte im Einsatz

Bundesweit waren bisher rund 11.500 THW-Kräfte an mehr als 300 Einsatzorten im Rahmen der Flüchtlingshilfe beteiligt. Sie haben insgesamt mehr als 106.000 Einsatzstunden geleistet. Damit ist die Unterstützung für die Flüchtlinge einer der größten Einsätze des THW in Deutschland seit seinem Bestehen. Durch das große Leistungsspektrum kann das THW seinen Anforderern – Bundesländer, Landkreise, Städte, Behörden und Hilfsorganisationen – vielfältig zur Seite stehen.
Die Kanzlerin im Gespräch mit den THW-Kräften.

Kanzlerin dankt Helferinnen und Helfern

Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte gestern eine Erstaufnahmeeinrichtung im sächsischen Heidenau. THW-Kräfte hatten dort Feldbetten und Regale aufgebaut, Sanitärcontainer aufgestellt sowie im logistischen Bereich unterstützt. In der von DRK und THW kurzfristig errichteten Erstaufnahmeeinrichtung sind derzeit rund 600 Asylsuchende untergebracht.
THW-Kräfte unterstützten die Flüchtlingshilfe in Deutschland, beispielsweise in Regensburg.

THW leistet weiterhin Flüchtlingshilfe im Inland

In den vergangenen Wochen unterstützten hunderte Helferinnen und Helfer des THW immer wieder den Aufbau von Flüchtlingsunterkünften in Deutschland. In vielen Bundesländern müssen die Kapazitäten für Notunterkünfte immer noch kurzfristig ausgeweitet werden. Im Rahmen der Amtshilfe übernehmen die Ehrenamtlichen dabei vielseitige Aufgaben.
Bei der Errichtung und Einrichtung von Flüchtlingsunterkünften in Deutschland kooperiert das THW mit dem DRK und anderen Hilfsorganisationen.

THW unterstützt Flüchtlingshilfe in Deutschland

In den vergangenen Tagen leisteten rund 600 Helferinnen und Helfer des THW wieder Flüchtlingshilfe in Deutschland. Der Grund: In vielen Bundesländern mussten die Kapazitäten für Notunterkünfte kurzfristig ausgeweitet werden. Die Ehrenamtlichen unterstützten die Anforderer - Bundesländer, Landkreise, Städte, Behörden und Hilfsorganisationen - bei verschiedensten Aufgaben. Koordiniert und geplant wurden die Einsätze von hauptamtlichen THW-Kräften in den Landesverbänden und der THW-Leitung.

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