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Mehr zum Thema: Führung und Kommunikation

Das THW unterstützt die Großveranstaltung zum 100-jährigen Jubiläum der katholischen Schönstattbewegung in Vallendar.

15.000 Pilger: Großveranstaltung mit THW-Unterstützung

Zum 100-jährigen Bestehen der Schönstattbewegung pilgerten zwischen Donnerstag und Sonntag rund 15.000 Menschen aus der ganzen Welt in den Vallendarer Ortsteil Schönstatt bei Koblenz. 150 Einsatzkräfte, darunter rund 45 Helferinnen und Helfer des THW, unterstützten die Durchführung der kirchlichen Großveranstaltung.
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140 THW-Kräfte waren an der Übung beteiligt.

Führung und Kommunikation: Fachgruppen trainieren gemeinsam

Bei Großeinsätzen ist die Koordinierung zahlreicher Einsatzkräfte gefragt. Für diese logistische Herausforderung gibt es beim THW die Fachgruppen Führung und Kommunikation. 140 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus den elf bayrischen Fachgruppen trainierten am Wochenende die Zusammenarbeit in Straubing.
Mit Übungen wie der EuLuxModEx 2014 stärken die europäischen Katastrophenschutzorganisationen die länderübergreifende Zusammenarbeit.

EuLuxModEx: Stürme und Überflutungen in Luxemburg

Starkregenfälle, Überflutungen und Sturm – mit diesen Herausforderungen sahen sich am vergangenen Wochenende die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der internationalen Übung „EuLuxModEx 2014“ im luxemburgischen Echternach konfrontiert. Mehr als 100 internationale Einsatzkräfte aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien und der Slowakei nahmen an dem länderübergreifenden Training teil.
Auf dem Außengelände präsentierte das THW seine Technik.

GPEC 2014: THW auf Sicherheitsmesse

Mit Technik und Know-How präsentiert sich das THW seit Montag auf der Messe GPEC (General Police Equipment Exhibition & Conference) in Leipzig. Die GPEC ist Europas größte geschlossene Spezialmesse für Fachbesucher aus dem Bereich der öffentlichen Sicherheit.
Die THW-Kräfte bauen das Einsatz-Gerüst-System auf, mit dessen Hilfe der Fernentschärfer von der Bombe zu den Fachkräften geleitet wird.

Bombenentschärfung in Worms geglückt

Das THW unterstützte am Sonntag die Entschärfung einer 250 Kilo schweren Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Bombe wurde am 21. Februar 1945 über Worms abgeworfen und in der vergangenen Woche, etwa 69 Jahre später, bei Bauarbeiten auf einem Industriegelände gefunden.
Die Serben füllen sauberes Wasser an den verschiedenen Abgabestellen des THW ab.

Hilfe für den Balkan: 50 neue THW-Kräfte im Einsatz

Die ersten THW-Teams sind am Wochenende aus Serbien und Bosnien-Herzegowina zurückgekehrt. An ihrer Stelle begaben sich in den vergangenen Tagen etwa 50 THW-Angehörige in das Katastrophengebiet. Die Arbeiten an den Pumpen und den Trinkwasseraufbereitungsanlagen wurden derweil ohne Unterlass fortgeführt.
Für den Einsatz mit Atemschutzgeräten bereiten sich die Helferinnen und Helfer gezielt vor. Nicht ohne Grund: Die Einsatzkräfte müssen sich an die 16kg schwere Ausrüstung erst einmal gewöhnen.

Teams trainieren für den Katastrophenfall

Während das THW beim Hochwasser auf dem Balkan im Einsatz ist, bereiten sich die Helferinnen und Helfer andernorts bereit auf die nächsten Notlagen vor. In verschiedenen Übungen und Ausbildungen erprobten die THW-Kräfte in den vergangenen Tagen eine große Bandbreite an Einsatzoptionen. Schwerpunktthema bleibt dabei der Fluteinsatz.
Rund 130 Helferinnen und Helfer des THW folgten der Einladung von Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière nach Berlin.

Ehrenamtliche Hilfe weltweit: Bundesinnenminister dankt THW

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière empfing in Berlin rund 130 THW-Kräfte und dankte ihnen für ihr Engagement während der jüngsten THW-Auslandseinsätze in Jordanien, der Region Kurdistan-Irak, den Philippinen und Slowenien. Bei dem Empfang waren zahlreiche Arbeitgeber anwesend. Ihnen sprach der Bundesinnenminister seinen Dank für ihre Bereitschaft aus, die THW-Helferinnen und -Helfer für Einsätze freizustellen.

Paraffin an Rügens Küsten

Seit dem vergangenen Freitag werden Paraffinbrocken an die Ostküste der Insel Rügen angeschwemmt. Auf Anforderung des Havariekommandos sammeln rund 50 Helferinnen und Helfer das Paraffin-Sandgemisch auf.
Zwei Helfer lassen sich in einen Industrieschacht ab, um bei einer Übung in Worms eine Person zu retten. Sie werden gründlich abgesichert und die Umgebungsluft durchgängig mit Messgeräten kontrolliert.

Neue Technik, neue Fertigkeiten: THW-Ortsverbände trainieren

Überschwemmung an der Aller, Digitalfunk in Soest, vermisste Personen in einem Wormser Chemiekonzern: Verschiedene Übungsszenarien stellten die THW-Helferinnen und -Helfer in den vergangenen Tagen vor vielseitige Aufgaben.
Teilnehmende aus zehn Nationen wirken bei der Stabsübung in Kroatien mit.

EU-Übung in Kroatien

Training im internationalen Verbund ist für das THW unerlässlich: Nur so können sich die nationalen Einheiten auf das Zusammenspiel bei Katastrophen vorbereiten. Noch bis zum heutigen Mittwoch trainiert das THW gemeinsam mit Partnern aus zehn Mitgliedsstaaten in der Nähe der kroatischen Hafenstadt Split.
Das THW unterstützte die Evakuierungsarbeiten. Rund 8400 Menschen mussten ihre Wohnungen und Häuser verlassen.

Evakuierung nach Bombenfund

Der Fund einer fünf Zentner schweren Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg sorgte am heutigen Dienstag in Nürnberg für einen Einsatz des THW. Mehr als 60 THW-Helferinnen und -Helfer evakuierten gemeinsam mit Einsatzkräften von Feuerwehr und Polizei rund 8400 Menschen.
In der Führungsstelle sammeln die beteiligten Akteure alle Informationen zum Einsatz und beratschlagen über dessen Fortgang.

Bombenfund in Nürnberg

46 THW-Helferinnen und Helfer waren heute bei einer Bombenentschärfung in Nürnberg im Einsatz. Die Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg wurde am gestrigen Dienstag in der Nähe des Hauptbahnhofes entdeckt. Die THW-Kräfte evakuierten in Zusammenarbeit mit Polizei, Feuerwehren und weiteren Rettungsorganisationen die betroffenen Anwohner sowie das Bahnhofsgelände.
Wie werden Lasten richtig angehoben? Die Auszubildenden im Crash-Kurs demonstrierten in Frankfurt an der Oder die korrekten Techniken.

Angehende Einsatzkräfte treffen auf Führungsexperten

Die Grundauszubildenden aus den Ortsverbänden Cottbus, Lübben und Frankfurt (Oder) trafen am vergangenen Wochenende auf dem Gelände des Ortsverbandes Frankfurt (Oder) auf die Teilnehmenden der Großübung der Fachgruppen Führung/Kommunikation des Landesverbandes Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt.
Zwei Tage lang trainierten Fachgruppen Ölschaden auf der Weser für den Einsatz.

Bundesweite THW-Übungen am vergangenen Wochenende

Mit einer Reihe von bundesweiten Übungen verabschiedete sich das THW am vergangenen Wochenende vom Sommer. Damit kann für die Einsatzkräfte die raue Jahreszeit beginnen. Die aufwändigste unter den Übungen war die VISURGIS 2013, die Ausbildungsveranstaltung der Fachgruppen Ölschadenbekämpfung.
Zunächst versuchte ein Löschhubschrauber, den schwer zugänglichen Brand am Thumsee einzudämmen.

Unwetter und Waldbrände

Unwetter und Waldbrände riefen am Wochenende das THW auf den Plan. Nach einer ausgiebigen Trockenperiode wütete ein heftiges Unwetter am Wochenende über Süddeutschland, das in der Nacht zum Montag über den Osten des Landes weiterzog. Dicke Hagelkörner und umgefallene Bäume sorgten für zum Teil schwere Schäden. Am bayrischen Thumsee sorgte ein Blitzeinschlag für einen schweren Waldbrand. Das THW rückte aus, um die Feuerwehr bei den Löscharbeiten zu unterstützen und andernorts Straßen freizuräumen oder Wassermassen abzupumpen.
Übung im Geschäftsführerbereich Karlstadt.

Übung: Kommunikation im Einsatz

Mehr als 150 THW-Helferinnen und Helfer trainierten am vergangenen Wochenende während einer Großübung im bayrischen Marktheidenfeld die Abläufe im Bereich „Kommunikation und Koordination“. Neun simulierte Einsatzstellen mussten die Kräfte dabei gleichzeitig bearbeiten.
Mögliche Auswirkungen eines Erdbebens spielten THW-Kräfte bei einer Großübung in Augsburg durch.

THW-Katastrophenübungen in ganz Deutschland

Vorbereitung für den Ernstfall: Am vergangenen Wochenende trainierten THW-Ortsverbände im gesamten Bundesgebiet. Allein in Augsburg waren rund 500 Einsatzkräfte an einer Erdbebenübung beteiligt.
THW-Vizepräsident Friedsam erörtert Entwicklungen im Zivil- und Katastrophenschutz aus Sicht des THW.

Bundesausschuss: Altersbeschränkung wird aufgehoben

Im Mittelpunkt der Sitzung des THW-Bundesausschusses am vergangenen Wochenende in Kiel stand die strategische Ausrichtung des THW und des gesamten Zivil- und Katastrophenschutzes. Der Bundesausschuss ist das richtungsweisende Organ, wenn es darum geht, Impulse für aktuelle Themen im THW zu setzen.
Aufblasbare Sattelitenanlagen beschleunigen den Aufbau.

OpEx Bravo: Kommunikation im Krisenfall

Wasser, Nahrung, medizinische Versorgung – nach großflächigen Katastrophen sind Menschen auf die humanitäre Hilfe der Staatengemeinschaft angewiesen. Effektive Hilfe kann jedoch nur dann geleistet werden, wenn die Einsatzteams ihre Maßnahmen aufeinander abstimmen. Im Rahmen der Übung OpEx Bravo trainieren in dieser Woche internationale IT- und Telekommunikationsspezialisten (ITC) an der THW-Bundesschule in Neuhausen den Aufbau und die Instandsetzung von Kommunikationsnetzwerken für Hilfskräfte.
In der Nähe des WFP-Gebäudes in Dadeldhura steht die mobile Satellitenanlage.

Wenn Hilferufe nicht mehr ankommen

Von Neuhausen bis Nepal: In unserer modernen Welt reichen Kommunikationsnetze auch bis in die entlegensten Regionen. Doch sie sind verwundbar. Weltweit unterstützt das THW die Vorbereitung von Einsatzkräften auf den Ausfall der regulären Kommunikationsnetze nach Katastrophen.
THW-Kräfte verbauen während der Übung Sandsäcke.

Organisationsübergreifend trainieren

Deichsicherung aufgrund drohender Hochwassergefahr, Ölschaden auf dem Gewässer und eine Wohnhausexplosion mit vermissten Personen –diese Szenarien hatten die rund 200 Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr und Deutschem Roten Kreuz während der Großübungen „Louise“ am Samstag in Liebenwalde zu bewältigen. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der Organisationen zu trainieren.
Die MSC FLAMINIA war in Brand geraten und befindet sich nun in Wilhelmshaven.

Havarie der MSC Flaminia: THW unterstützt Einsatzleitung

Das Unglück auf dem Containerfrachtschiff MSC Flaminia forderte auch den Einsatz des THW: Zur Unterstützung des Havariestabes forderte das Havariekommando Spezialisten der Fachgruppe Führung und Kommunikation an. Einsatzkräfte aus den THW-Ortsverbänden Oldenburg, Stade, Uelzen, Osterode am Harz, Melle, Bremen Nord und Hoya waren bis heute im Einsatz und leisteten Führungsunterstützung für die Einsatzleitung.
THW-Präsident Albrecht Broemme besuchte die THW-Kräfte in Eichsfeld gemeinsam mit dem Landesbeauftragten für Sachsen, Thüringen Manfred Metzger und seinem ständigen Vertreter Marcus von Salisch.

Papstbesuch: technische Hilfe für öffentliche Sicherheit

Vier Tage dauerte der Besuch von Papst Benedikt XVI. in Deutschland. Polizei, Feuerwehr, Hilfs- und Rettungsdienste sowie das THW sorgten für die Sicherheit der Pilgerinnen und Pilger bei den Großveranstaltungen. Eichsfeld in Thüringen und Freiburg in Baden-Württemberg waren die größten Einsatzstellen des THW.
THW-Präsident Albrecht Broemme (l.) besuchte den Kirchentag vergangenen Freitag gemeinsam mit dem ständigen Vertreter des Landesbeauftragten für Sachsen, Thürgen, Dr. Marcus von Salisch (r.).

Technische Hilfe beim Evangelischen Kirchentag

Am Sonntag endete der Deutsche Evangelische Kirchentag 2011. Als Kooperationspartner der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) baute das THW Führungsstellen auf, sicherte Funkverbindungen und wartete Fahrzeuge für die JUH.
Die Stromversorgung mit Notstromaggregaten nach Unwettern und bei gekappten Leitungen gehört zu den Kernkompetenzen des THW.

Notruf unter 110: THW sichert Erreichbarkeit

Nach einem Blitzeinschlag in der Telefonzentrale der Polizei in Magdeburg fiel vergangenen Dienstag dort vorübergehend die Notrufnummer 110 und die Stromversorgung aus. THW-Kräfte aus zwei Ortsverbänden stellten die Telefonverbindungen und Stromversorgung wieder her und sicherten den Funkbetrieb der Polizei.
Ruinen mitten in der Konstanzer Innenstadt: das THW stützt ein einsturzgefährdetes Nachbarhaus ab und leuchtet die Einsatzstelle aus.

Katastrophaler Brand in der Konstanzer Altstadt

Ein Großbrand in der historischen Altstadt von Konstanz hat am vergangenen Donnerstag 54 Menschen obdachlos gemacht. Das THW war bis Montagabend im Dauereinsatz, sicherte stark einsturzgefährdete Gebäude ab und leuchtete die Einsatzstelle für die Lösch- und Sicherungsarbeiten aus.
Der Erfahrungsaustausch und das gegenseitige Kennenlernen standen bei der deutsch-polnischen Übung "LAS 2009" im Vordergrund.

Waldbrandübung an der deutsch-polnischen Grenze

Rund 400 Einsatzkräfte aus Polen und Deutschland trainierten am Donnerstag im niederschlesischen Glogow die Bekämpfung eines Waldbrandes. An der Übung mit dem Namen „LAS 2009“ waren neben den THW-Ortsverbänden Neuruppin, Potsdam und Frankfurt (Oder) auch polnische Feuerwehren, die Polizei sowie Angehörige der polnischen Streitkräfte und der Forstwirtschaft beteiligt.
THW-Präsident Albrecht Broemme (r.) präsentiert Innensenator Dr. Ehrhart Körting (m.) zusammen mit Helfern des Ortsverbandes Charlottenburg-Wilmersdorf einen mit Digitalfunk ausgestatteten Führungs- und Kommunikationskraftwagen.

Startschuss für Digitalfunk in Berlin

Als eine der ersten Regionen in Deutschland unternimmt Berlin den Wechsel vom Analog- zum Digitalfunk. Mit seinen Berliner Ortsverbänden beteiligt sich das THW an diesem richtungsweisenden Projekt. „Dies ist ein wichtiger Schritt für die Einsatzkräfte des Landes Berlin und des Bundes“, erklärten Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble während einer Pressekonferenz am Montag in Berlin.

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