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Mehr zur Region: Bayern

Mit Muskelkraft verladen die Helferinnen und Helfer des THW Säcke aus einem umgekippten LKW-Anhänger auf Paletten.

Schwerer LKW-Unfall bei Nürnberg

Zu einem Unfall mit drei LKW wurde am Dienstagabend der THW-Ortsverband Roth gerufen. Kurz vor dem Autobahnkreuz Nürnberg-Süd auf der A6 waren die Fahrzeuge an einem Stauende ineinander gekracht. Das THW leuchtete die Einsatzstelle aus und unterstützte die Bergungsarbeiten.
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Bei verschiedenen Aktionen stellten die Ehrenamtlichen Technik und Know-How des THW vor.

FIRETAGE in München: Das THW feierte mit

Rund 80.00 Menschen feierten am vergangen Wochenende auf der Theresienwiese den 150. Geburtstag der Freiwilligen Feuerwehr München – da durfte das THW natürlich nicht fehlen. Während THW-Präsident Albrecht Broemme bei einer Stippvisite persönlich gratulierte, zeigten rund 70 Ehrenamtliche aus drei Münchner Ortsverbänden das gesamte Einsatzpotential des THW.
Das THW beteiligt sich an dem neuen Forschungsprojekt „REBEKA“.

THW: Neues Forschungsprojekt „REBEKA“

Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.
Die neuen Digitalfunkgeräte

Es funkt massenhaft

Der flächendeckende Aufbau des Digitalfunknetzes im Allgäu ist fast abgeschlossen. Um die Abdeckung und die Kapazitäten des Netzes zu testen, nahmen Helferinnen und Helfer des THW zusammen mit rund 200 Einsatzkräften der Polizei, der Johanniter Unfall Hilfe, der DLRG, der Wasserwacht und der örtlichen Feuerwehren am vergangenen Samstag an einem Feldversuch auf dem Truppenübungsplatz in Bodelsberg teil.
Ein THW-Helfer auf dem Weg zur Fähre.

Gesunkene Fähre

25 Einsatzkräfte der bayerischen THW-Ortsverbände Bogen und Straubing bargen und sicherten gestern gemeinsam mit der örtlichen Feuerwehr eine gesunkene Fähre. Die Donaufähre ist aus noch ungeklärter Ursache in der Donau zwischen Mariaposching und Stephansposching gesunken.
Im unterfränkischen Eltmann stand eine Hochwasserübung auf dem Programm.

Übungen in Süddeutschland

Die notwendige Sicherheit im Einsatz ist nur möglich, wenn THW-Kräfte die verschiedenen Einsatzsituationen immer wieder durchspielen und unter realistischen Bedingungen trainieren. In Baden-Württemberg und Bayern übten am Wochenende mehrere THW-Ortsverbände das Retten von Personen und einen Hochwassereinsatz. Auch eine nicht angekündigte Alarmübung mit Atemschutz und schwerem Bergungsgerät stand auf dem Plan.
Ein THW-Helfer am Winkelschleifer während der Grundausbildungsprüfung.

Alle für einen, einer für alle

Rund 30 Anwärterinnen und Anwärter aus acht THW-Ortsverbänden haben am Samstag im Ortsverband Ingolstadt erfolgreich ihre Grundausbildungsprüfung bestanden. Parallel dazu bildeten sich fünf erfahrene THW-Helferinnen und -Helfer im Umgang mit Atemschutzgeräten fort. Ende des Monats werden sie die Abschlussprüfung zum Atemschutzträger absolvieren.
Zwei THW-Helfer machen eines der Notstromaggregate einsatzbereit.

Nach Brand: THW versorgt Textilfirma mit Strom

Ein Großbrand am vergangenen Freitag legte in einer Obernburger Firma, die Viskosegarne für die Textilindustrie herstellt, die Stromversorgung lahm. Am Sonntag war nach den Löscharbeiten klar: So schnell würde der Strom nicht wieder aus der Steckdose kommen. Rund 30 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Obernburg und Alzenau schafften mit insgesamt vier Notstromaggregaten Abhilfe.
Überblick über den Ort der Einsatzleitung. An der Suche beteiligten sich Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten.

Erfolgreiche Suche nach 5-jährigem Jungen

Ein 5-jähriger Junge verschwand am Freitagnachmittag bei einem Waldspaziergang südlich von Vohburg (Bayern). An der folgenden Suchaktion, die bis Samstagvormittag andauerte, beteiligten sich auch mehr als 90 Helferinnen und Helfer des THW.
Mit einem Radlader räumt das THW Salatölflaschen von der Fahrbahn.

Autobahn wird zur Rutschfläche

Mit rund 23 Tonnen Salatölflaschen und einer schmierigen Fahrbahn bekamen es etwa 40 THW-Kräfte am Dienstag auf der A3 bei Höchstadt (Bayern) zu tun. In der Nacht waren dort drei LKW kollidiert.
THW-Kräfte unterstützten die Feuerwehr bei der Löschung eines Großbrandes in einer Geflügelschlachterei.

Feuriges Osterwochenende

Mehr als 40 THW-Kräfte aus drei Ortsverbänden unterstützten die Feuerwehrleute bei den schwierigen Löscharbeiten eines Großbrands bei Wiesenhof. Sie leuchteten die Einsatzstelle aus, nachdem in der Geflügelschlachterei im niedersächsischen Lohne am Ostermontag ein Feuer ausbrach.
In Freising richteten die THW-Kräfte selbst konstruierte Wohnkabinen auf.

Auf-, Um- und Abbau von Flüchtlingsunterkünften

Vielerorts sind die Helferinnen und Helfer des THW weiterhin in zahlreiche Einsätze für die Flüchtlingshilfe in Deutschland eingebunden. So errichteten THW-Kräfte in Freising in der vergangenen Woche eine Flüchtlingsunterkunft in einem Baumarkt. In Bad Kreuznach bauten die Ehrenamtlichen ihr Material ab und beendeten damit den Einsatz. Bundesweit war das THW seit Anfang 2014 bis heute mit rund 16.000 Einsatzkräften in der Flüchtlingshilfe aktiv.
Der THW-Ortsverband München-Land heißt zwei Flüchtlinge aus Nigeria ganz herzlich willkommen.

Die THW-Familie wird bunter

Mit einem Projekt zur Integration von Flüchtlingen nimmt das THW seine gesellschaftliche Verantwortung wahr. Dieses richtet sich insbesondere an Flüchtlinge und Asylsuchende, die Interesse am THW und seiner ehrenamtlichen Arbeit haben. Sie können als Helferinnen und Helfer aufgenommen und ausgebildet werden, sich in der THW-Jugend engagieren und in Zukunft an Übungen und Einsätzen teilnehmen.
Mit einem Unimog-Kran unterstützt das THW die Löscharbeiten im bayerischen Hemhofen.

Waldbrand im Doppelpack

Zwei Brände im bayerischen Hemhofen beschäftigten in der Nacht zum vergangenen Dienstag den THW-Ortsverband Baiersdorf. Mit einem Unimog-Kran unterstützten die Ehrenamtlichen die Löscharbeiten der Feuerwehr.
THW-Kräfte transportieren Bettgestelle in eine Flüchtlingsunterkunft in Hörstel (NRW).

Hilfe für Flüchtlinge und Binnenvertriebene

Seit 2013 sind Helferinnen und Helfer des THW im Nahen Osten und mittlerweile auch mehr als 16.000 THW-Kräfte seit dem Jahr 2014 in Deutschland für Flüchtlinge und Binnenvertriebene im Einsatz. Insgesamt sind es weltweit 60 Millionen Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen. Die Zahl war noch nie so hoch wie heute. Viele flüchten nach Europa, ein Großteil hält sich aber als Binnenvertriebene noch innerhalb ihres Staatsgebiets auf.
Beraten, Beleuchten, Abstützen: Rund 25 Einsatzkräfte des THW waren beim Brand der Autowerkstatt vor Ort.

Werkstatt und Lagerhalle in Brand

Großbrand in einer Autowerkstatt: Mehr als 20 Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Starnberg und Weilheim sicherten am vergangenen Dienstag nach den Löscharbeiten im bayrischen Machtlfing das einsturzgefährdete Gebäude. Außerdem sorgten gestern rund 20 THW-Kräfte in Memmingen für Licht beim Brand einer Lagerhalle.
In Frankfurt/ Main richten zwei THW-Helferinnen Feldbetten für die Asylsuchenden her.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
Die "MS Elsava" konnte sich ohne die Hilfe der Einsatzorganisationen nicht selbst befreien.

Ein Schiff auf Abwegen

Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Lohr am Main berieten am Freitagmorgen zusammen mit der Feuerwehr, dem Deutschen Roten Kreuz und der örtlichen Wasserwacht, wie ein 100 Meter langes Güterschiff im bayerischen Lohr am Main wieder auf Kurs gebracht werden konnte. Das Schiff war zwischen einem Brückenpfeiler und dem Ufer eingeklemmt.
THW-Präsident Albrecht Broemme besuchte die Einsatzkräfte an der Unglücksstelle.

Zugunglück in Bayern: Einsatz beendet

Es war ein Kraftakt für alle Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr und anderen Organisationen. Nach fünf Tagen war die Bahnstrecke bei Bad Aibling von den Trümmern der zwei kollidierten Züge befreit. Insgesamt waren fast 350 Helferinnen und Helfer aus den Ortsverbänden Bad Aibling, Rosenheim, Miesbach und Traunreuth an den Rettungs- und Bergungsarbeiten beteiligt.
Das THW ist bislang mit mehr als 60 Helferinnen und Helfern im Einsatz gewesen.

Zugunglück in Bayern: THW im Einsatz

Nach dem schweren Zugunglück in Bayern unterstützt das THW seit Dienstag die Rettungs- und Bergungsarbeiten an der Unfallstelle.
Das THW sicherte die Unfallstelle ab.

THW rettet eingeklemmte Person

Nach einem schweren Unfall auf der A6 bei Nürnberg befreiten Einsatzkräfte des THW am Freitag einen eingeklemmten Mann aus dem Unfallfahrzeug. Ein Kleintransporter, der mit einem Geländewagen beladen war, konnte vor einem Stauende nicht rechtzeitig bremsen und fuhr auf einen LKW auf. Die Sicherungen des Wagens auf der Ladefläche lösten sich, sodass der Geländewagen das Führerhaus von hinten zerquetschte.
Einsatzkräfte des THW, der Feuerwehr und des BRK übten gemeinsam in Baiersdorf.

Übung: Explosion im Kindergarten

Gemeinsam übten der THW-Ortverband Baiersdorf (Bayern), die Feuerwehr Wellerstadt sowie die Bereitschaft Baiersdorf des Bayrischen Roten Kreuzes am vergangenen Wochenende die Rettung und Bergung von hilflosen, verletzten und leblosen Personen nach einer Explosion in einem Kindergarten.
Die THW-Kräfte stützten die Decke in dem Wohnhaus ab.

Kampf gegen Flammen in Harburg

30 Einsatzkräfte des THW unterstützten am Wochenende Feuerwehr und Polizei bei einem nächtlichen Hausbrand im schwäbischen Harburg. Eine Schwierigkeit stellte die Sicherung der Decken in dem Gebäude dar.
Zwei THW-Kräfte bringen auf der B 26 die Abschleppstange an und weisen das Fahrzeug ein.

Schnelle Hilfe im Schnee

Während sich die heimischen Wintersportler am vergangen Wochenende über die weiße Pracht freuten, bedeutete im Spessart eine LKW-Blockade auf schneebedeckter Fahrbahn viel Arbeit für rund 30 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbands Lohr.
Mit dem Ladekrank legen die THW-Kräfte den Dachstuhl der ausgebrannten Scheune nieder.

Flammeninferno in einer Scheune

Lichterloh brannte am Dienstagabend eine Scheune in Bärnfels im Landkreis Forchheim (Bayern). Rund 50 THW-Kräfte aus den THW-Ortsverbänden Forchheim und Kirchehrenbach unterstützten bis spät in die Nacht die Löscharbeiten der Feuerwehr.
Im THW engagieren sich Menschen aus über 80 Herkunftsländern über alle Altersstufen hinweg.

Seit 60 Jahren: Nationale Vielfalt im THW

Was heute selbstverständlich ist und Tradition hat, war vor 60 Jahren noch eine Seltenheit: Im Jahr 1956 trat der Amerikaner Arthur Brasgalla als erster „Ausländer“ dem THW bei. Brasgalla, amerikanischer Sergeant First Class in der US Army, wurde Helfer im THW-Ortsverband Passau.
Die THW-Kräfte unterstützen auf Anforderung der Einsatzleitung mit moderner Technik die Suche nach Verschütteten.

Vor 10 Jahren: THW in Bad Reichenhall

Vier Tage lang unterstützte das Technische Hilfswerk (THW) die Rettungs- und Bergungsarbeiten in der eingestürzten Eissporthalle in Bad Reichenhall. Bei dem Unglück am 2. Januar 2006 kamen 15 Menschen ums Leben; viele weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Insgesamt waren rund 300 THW-Einsatzkräfte gemeinsam mit der Feuerwehr, der Polizei, der Bundeswehr und Hilfsorganisationen im Einsatz.
In ganz Deutschland unterstützen THW-Kräfte den Aufbau von Flüchtlingsunterkünften.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
Eins der rund 20 Kampagnenmotive

THW zeigt Gesicht: Start der bundesweiten Medienaktion

Unter dem Motto „Das THW zeigt Gesicht“ startet die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) ab Montag, dem 7. Dezember 2015, eine crossmediale und überregionale Medienaktion. Bis Ende des Monats sind rund 20 Kampagnenmotive von THW-Kräften in Einsätzen zur Flüchtlingshilfe in ganz Deutschland zu sehen. Damit macht das THW auf den Beitrag der Ehrenamtlichen und gesellschaftliches Engagement in der Flüchtlingshilfe aufmerksam.
Diese edle Nordmanntanne fährt von Lahr am Fuße des Schwarzwaldes in die Hauptstadt.

„Tanne Marsch!“

Auch in diesem Jahr stellen THW-Kräfte bundesweit die in der Advents- und Vorweihnachtszeit unverzichtbaren Tannenbäume auf – für Städte und Kommunen, Landesvertretungen, das Auswärtige Amt, den Bundesrat sowie für das Kanzleramt in Berlin. Oft fällen und transportieren die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des THW auch die grünen Riesen.

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