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Mehr zur Region: Hessen

Neben Know-How benötigen die Ehrenamtlichen für den Brückenbau Manpower und Technik.

Vier Brücken und viele Tonnen Stahl

25 Meter lang, sechs Meter breit, 38 Tonnen schwer – das sind die Eckdaten einer der vier Ponton- und Stahlbrücken für den diesjährigen Hessentag. Diese realisierten rund 90 Brückenbauer aus vier THW-Ortsverbänden am vergangenen Wochenende. Allein 35 Tonnen Material transportierten sie dafür mit zwei Lastzügen von Bad Kreuznach nach Herborn.
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Das THW beteiligt sich an dem neuen Forschungsprojekt „REBEKA“.

THW: Neues Forschungsprojekt „REBEKA“

Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.
Zwei Gerüstsysteme an Front und Giebel sicherten das Haus in Gevelsberg ab.

Einsturzgefahr gebannt

Der drohende Einsturz eines historischen Hauses in Gevelsberg (NRW) forderte am vergangenen Samstag und Sonntag rund 40 Helferinnen und Helfer aus sechs THW-Ortsverbänden. Die THW-Kräfte überwachten das einsturzgefährdete Gebäude und stützten ab. Vor einer ähnlichen Aufgabe standen am Freitag rund 30 Ehrenamtliche in Darmstadt.
Der Umgang mit Seilen gehört zum Inhalt der Grundausbildung. Hier verbinden Prüflinge mehrere Rundhölzer mit Bunden.

42 neue THW-Einsatzkräfte in Hessen

Stromerzeuger, Spreizer, Heber: Dass sie mit diesen und anderen Geräten des THW umgehen können, bewiesen am vergangenen Wochenende 42 angehende THW-Helferinnen und -Helfer bei der Grundausbildungsprüfung im hessischen Darmstadt. Sie dürfen nun an Einsätzen mit dem THW teilnehmen.
Die Charlie Kompanie des 457th Civil Affairs Battalion der US-Army aus Wackernheim, die Bundeswehr und das THW aus Mainz trainierten zusammen die Rettung von Verletzten nach einem Erdbeben.

Spineboards, hungrige Einsatzkräfte und das Arnland

Nur wer regelmäßig übt, kann das Gelernte nicht wieder vergessen. Deswegen standen in den vergangenen Tagen bei vielen THW-Ortsverbänden Übungen auf dem Plan: So führte der Ortsverband Mainz zusammen mit der US-Army und der Bundeswehr eine Erdbebenübung im fiktiven Staat „Arnland“ durch. Das THW aus Heppenheim übte gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) die Rettung von Verletzten und in Potsdam nahmen fünf THW-Ortsverbände an einer Zugtrupp-Übung teil.
Auf dem Lehrplan stand beim letzten Mal der Umgang mit Rettungsschere und -spreizer.

Tunesische Katastrophenschützer zu Gast in Groß-Gerau

Die Zusammenarbeit des THW mit der tunesischen Katastrophenschutzbehörde ONPC (Office National de la Protection Civile) ist eine echte Erfolgsgeschichte: THW-Kräfte werden vom 2. bis 17. April zum siebten Mal tunesische Katastrophenschützer in Deutschland ausbilden – dieses Mal im THW-Ortsverband Groß-Gerau.
In Freising richteten die THW-Kräfte selbst konstruierte Wohnkabinen auf.

Auf-, Um- und Abbau von Flüchtlingsunterkünften

Vielerorts sind die Helferinnen und Helfer des THW weiterhin in zahlreiche Einsätze für die Flüchtlingshilfe in Deutschland eingebunden. So errichteten THW-Kräfte in Freising in der vergangenen Woche eine Flüchtlingsunterkunft in einem Baumarkt. In Bad Kreuznach bauten die Ehrenamtlichen ihr Material ab und beendeten damit den Einsatz. Bundesweit war das THW seit Anfang 2014 bis heute mit rund 16.000 Einsatzkräften in der Flüchtlingshilfe aktiv.
Der THW-Ortsverband München-Land heißt zwei Flüchtlinge aus Nigeria ganz herzlich willkommen.

Die THW-Familie wird bunter

Mit einem Projekt zur Integration von Flüchtlingen nimmt das THW seine gesellschaftliche Verantwortung wahr. Dieses richtet sich insbesondere an Flüchtlinge und Asylsuchende, die Interesse am THW und seiner ehrenamtlichen Arbeit haben. Sie können als Helferinnen und Helfer aufgenommen und ausgebildet werden, sich in der THW-Jugend engagieren und in Zukunft an Übungen und Einsätzen teilnehmen.
THW-Kräfte transportieren Bettgestelle in eine Flüchtlingsunterkunft in Hörstel (NRW).

Hilfe für Flüchtlinge und Binnenvertriebene

Seit 2013 sind Helferinnen und Helfer des THW im Nahen Osten und mittlerweile auch mehr als 16.000 THW-Kräfte seit dem Jahr 2014 in Deutschland für Flüchtlinge und Binnenvertriebene im Einsatz. Insgesamt sind es weltweit 60 Millionen Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen. Die Zahl war noch nie so hoch wie heute. Viele flüchten nach Europa, ein Großteil hält sich aber als Binnenvertriebene noch innerhalb ihres Staatsgebiets auf.
In Frankfurt/ Main richten zwei THW-Helferinnen Feldbetten für die Asylsuchenden her.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
Im THW engagieren sich Menschen aus über 80 Herkunftsländern über alle Altersstufen hinweg.

Seit 60 Jahren: Nationale Vielfalt im THW

Was heute selbstverständlich ist und Tradition hat, war vor 60 Jahren noch eine Seltenheit: Im Jahr 1956 trat der Amerikaner Arthur Brasgalla als erster „Ausländer“ dem THW bei. Brasgalla, amerikanischer Sergeant First Class in der US Army, wurde Helfer im THW-Ortsverband Passau.
In ganz Deutschland unterstützen THW-Kräfte den Aufbau von Flüchtlingsunterkünften.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
Eins der rund 20 Kampagnenmotive

THW zeigt Gesicht: Start der bundesweiten Medienaktion

Unter dem Motto „Das THW zeigt Gesicht“ startet die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) ab Montag, dem 7. Dezember 2015, eine crossmediale und überregionale Medienaktion. Bis Ende des Monats sind rund 20 Kampagnenmotive von THW-Kräften in Einsätzen zur Flüchtlingshilfe in ganz Deutschland zu sehen. Damit macht das THW auf den Beitrag der Ehrenamtlichen und gesellschaftliches Engagement in der Flüchtlingshilfe aufmerksam.
Diese edle Nordmanntanne fährt von Lahr am Fuße des Schwarzwaldes in die Hauptstadt.

„Tanne Marsch!“

Auch in diesem Jahr stellen THW-Kräfte bundesweit die in der Advents- und Vorweihnachtszeit unverzichtbaren Tannenbäume auf – für Städte und Kommunen, Landesvertretungen, das Auswärtige Amt, den Bundesrat sowie für das Kanzleramt in Berlin. Oft fällen und transportieren die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des THW auch die grünen Riesen.
In Ludwigshafen haben die Ehrenamtlichen Zeltböden gebaut.

Flüchtlingshilfe: Mehr als 14.000 THW-Kräfte im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe ist eine herausfordernde Aufgabe und einer der größten Einsätze in der Geschichte des THW. Bisher waren dafür mehr als 14.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Laut Bundespolizei wurden im November bislang rund 180.000 Flüchtlinge registriert. Die Ehrenamtlichen bereiten viele Flüchtlingsunterkünfte auf den Winter vor.
In Heidenrod übernahmen die THW-Kräfte im Oktober sowohl die Verpflegung von den Flüchtlingen als auch von den Einsatzkräften.

Flüchtlingshilfe: Mehr als 13.500 THW-Kräfte im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe ist eine herausfordernde Aufgabe und einer der größten Einsätze in der Geschichte des THW. Bisher waren dafür rund 13.600 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Über das Mittelmeer kamen im Oktober rund 220.000 Flüchtlinge nach Europa – die höchste Zahl, die bislang in einem Monat registriert worden ist. Die Ehrenamtlichen bereiten viele Flüchtlingsunterkünfte auf den Winter vor.
Vom Zentrum für Auslandslogistik (ZAL) in Mainz darf ab sofort THW-Material für den Auslandseinsatz per Luftfracht ohne weitere Kontrollen versendet werden.

Luftfahrtbundesamt zertifiziert ZAL

Eigenes Material für den Auslandseinsatz per Luftfracht ohne weitere Kontrollen versenden – dafür ist das Zentrum für Auslandslogistik (ZAL) des THW in Mainz seit dem vergangenen Freitag ein Ausgangspunkt. Möglich macht das die Zertifizierung als sogenannter „bekannter Versender“ durch das Luftfahrtbundesamt (LBA).
Bundesweit richtet das THW Notunterkünfte für Flüchtlinge ein.

Flüchtlingshilfe: THW weiterhin bundesweit im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe in Deutschland ist eine herausfordernde Aufgabe für das Technische Hilfswerk und einer der größten Einsätze der Geschichte der Bundesanstalt. Ehrenamtliche und Hauptamtliche leisten bundesweit ihren Beitrag, um bei der Unterbringung der Asylsuchenden zu helfen. Mehr als 12.100 THW-Kräfte waren seit Anfang 2014 im Einsatz.
THW-Kräfte verluden von Darmstadt aus Zelte und Stromersatzanlagen und transportierten diese nach Bayern.

THW im Dauereinsatz für Flüchtlingshilfe

Mehr als 11.200 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerkes waren seit Anfang 2014 im Einsatz, um Flüchtlingsunterkünfte aufzubauen, logistische und technische Hilfe zu leisten sowie in Stäben zu unterstützen. Gerade in den vergangenen Wochen sind die THW-Kräfte bundesweit im Dauereinsatz.
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Deutsche Einheit: THW im Zelt der Bundesregierung

Zum Motto „Grenzen überwinden“ fanden am vergangenen Wochenende die zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Frankfurt am Main statt. Das THW präsentierte sich dort als einzige Bundesbehörde neben den Bundesministerien mit einem Stand im Zelt der Bundesregierung. Bundesminister des Innern, Dr. Thomas de Maizière, sowie mehr als 45.000 Gäste besuchten das Zelt während den dreitägigen Festlichkeiten.
Viele Helferinnen und Helfer des THW engagieren sich weiterhin für die Flüchtlingshilfe in Deutschland.

Impressionen: THW-Kräfte im Einsatz für Flüchtlinge

Rund 11.200 Einsatzkräfte des THW unterstützten, teilweise mehrfach, seit Anfang des Jahres 2014 Asylsuchende in Deutschland.
THW-Kräfte beim Aufbau eines Zeltes im Nürnberger Stadionbad.

Flüchtlingshilfe: Herausfordernde Aufgabe für das THW

Mehr als 14.000 Tage waren ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW seit Anfang 2014 im Einsatz, um die Strom- und Wasserversorgung in Flüchtlingsunterkünften aufzubauen oder Betten zu transportieren. Auch diese Woche leisteten die THW-Kräfte bundesweit vielfältige Unterstützung.
THW-Kräfte besprechen den Einsatz beim Aufbau einer Erstaufnahmeeinrichtung in Donauwörth (Bayern).

Flüchtlingshilfe: Arbeitsintensives Wochenende für das THW

Das Technische Hilfswerk (THW) engagiert sich weiter unvermindert in der Flüchtlingshilfe. Alleine am vergangenen Wochenende waren mehr als 550 Einsatzkräfte aus 77 Ortsverbänden an 51 Stellen im Einsatz.
THW-Kräfte besprechen den Einsatz beim Aufbau einer Erstaufnahmeeinrichtung in Donauwörth (Bayern).

Flüchtlingshilfe: Arbeitsintensives Wochenende für das THW

Das Technische Hilfswerk (THW) engagiert sich weiter unvermindert in der Flüchtlingshilfe. Alleine am vergangenen Wochenende waren mehr als 550 Einsatzkräfte aus 77 Ortsverbänden an 51 Stellen im Einsatz. Seit Samstag erkunden THW-Kräfte im Auftrag des Bundesinnenministeriums gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz und dem Bundesver-teidigungsministerium Liegenschaften des Bundes, die sich zur Unterbringung einer größeren Zahl von Flüchtlingen eignen.
Bei der Errichtung von Notunterkünften ist der Aufbau von Betten nur eine von vielen Aufgaben der THW-Kräfte.

Flüchtlingshilfe: Bisher rund 11.500 THW-Kräfte im Einsatz

Bundesweit waren bisher rund 11.500 THW-Kräfte an mehr als 300 Einsatzorten im Rahmen der Flüchtlingshilfe beteiligt. Sie haben insgesamt mehr als 106.000 Einsatzstunden geleistet. Damit ist die Unterstützung für die Flüchtlinge einer der größten Einsätze des THW in Deutschland seit seinem Bestehen. Durch das große Leistungsspektrum kann das THW seinen Anforderern – Bundesländer, Landkreise, Städte, Behörden und Hilfsorganisationen – vielfältig zur Seite stehen.
Mit Holzbohlen und Kanthölzern stützten die Ehrenamtlichen den Müllwagen ab.

Müllwagen rollte in Wohnhaus

Ein rund 20 Tonnen schwerer Müllwagen rollte am vergangenen Wochenende in ein Wohnhaus im hessischen Braunfels. Der THW-Ortsverband Wetzlar sicherte das Fahrzeug mit Holzpaletten gegen ein weiteres Abrutschen. Es entstand ein größerer Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt.
THW-Kräfte unterstützten die Flüchtlingshilfe in Deutschland, beispielsweise in Regensburg.

THW leistet weiterhin Flüchtlingshilfe im Inland

In den vergangenen Wochen unterstützten hunderte Helferinnen und Helfer des THW immer wieder den Aufbau von Flüchtlingsunterkünften in Deutschland. In vielen Bundesländern müssen die Kapazitäten für Notunterkünfte immer noch kurzfristig ausgeweitet werden. Im Rahmen der Amtshilfe übernehmen die Ehrenamtlichen dabei vielseitige Aufgaben.
Das THW unterstützt die Travemünder Woche gemeinsam mit der DRK-Wasserwacht seit fast 20 Jahren.

Ehrenamtliche bei Großveranstaltungen

Ehrenamtliche des THW unterstützten am Wochenende zwei Großveranstaltungen. Das THW und DRK-Wasserwacht beendeten den Einsatz auf den Regattabahnen der 126. Travemünder Woche. Für das in der kommenden Woche startende Open Flair Festival in Eschwege errichteten THW-Kräfte eine Behelfsbrücke.
An der Großübung "Olymp" in Frankfurt am Main beteiligten sich insgesamt rund 350 Einsatzkräfte.

Hochwasser und Verkehrsunfall: Übungen in Hessen

Mehr als 50 Helferinnen und Helfer des THW nutzten das vergangene Wochenende, um gemeinsam mit Rettungsdiensten und Feuerwehren für den Einsatz zu üben: Während in Offenbach ein Deich beschädigt war, bekamen es die THW-Kräfte in Frankfurt am Main mit einem schweren Verkehrsunfall zu tun.
Der THW-Helfer überprüft die Notbeleuchtung.

Dalai Lama zu Gast

Die THW-Helferinnen und -Helfer des THW-Ortsverbandes Wiesbaden unterstützten die Polizei und den Rettungsdienst bei dem Besuch des Dalai Lamas am gestrigen Sonntag in Wiesbaden. Im Kurpark übernahmen sie die Beleuchtung und haben mit zu Sicherheitsvorkehrungen beigetragen.

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