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Die THW-Einsatzkräfte hoben einen Waggon gleichmäßig mit Hebekissen auf beiden Seiten an.

Schweres Zugunglück jährt sich zum fünften Mal

Beleuchtung, Bewegen von Lasten, Transport: Rund 50 THW-Kräfte unterstützten die Rettungs- und Bergungsarbeiten vor fünf Jahren in Hordorf bei Oschersleben (Sachsen-Anhalt). Dort stießen am späten Abend des 29.01.2011 ein Regionalzug und ein Güterzug ungebremst zusammen. Bei dem Unglück kamen zehn Menschen ums Leben, mehr als 20 wurden teilweise schwer verletzt.
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Auf der Autobahnraststätte Kraichgau Süd (Baden-Württemberg) entladen Helferinnen und Helfer des THW einen ausgebrannten LKW.

Brandheißes Wochenende für das THW

Fünf Brände hielten in den vergangenen Tagen Einsatzkräfte des THW quer durch die Republik auf Trab. Helferinnen und Helfer aus sechs THW-Ortsverbänden waren mit Radladern, Kippern und Scheinwerfern im Einsatz.
Mit dem Ladekrank legen die THW-Kräfte den Dachstuhl der ausgebrannten Scheune nieder.

Flammeninferno in einer Scheune

Lichterloh brannte am Dienstagabend eine Scheune in Bärnfels im Landkreis Forchheim (Bayern). Rund 50 THW-Kräfte aus den THW-Ortsverbänden Forchheim und Kirchehrenbach unterstützten bis spät in die Nacht die Löscharbeiten der Feuerwehr.
Die THW-Kräfte unterstützen auf Anforderung der Einsatzleitung mit moderner Technik die Suche nach Verschütteten.

Vor 10 Jahren: THW in Bad Reichenhall

Vier Tage lang unterstützte das Technische Hilfswerk (THW) die Rettungs- und Bergungsarbeiten in der eingestürzten Eissporthalle in Bad Reichenhall. Bei dem Unglück am 2. Januar 2006 kamen 15 Menschen ums Leben; viele weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Insgesamt waren rund 300 THW-Einsatzkräfte gemeinsam mit der Feuerwehr, der Polizei, der Bundeswehr und Hilfsorganisationen im Einsatz.
Fahrzeuge des THW-Ortsverbands Essen unterwegs beim Einsatz im Münsterland Ende November 2005.

THW sorgte für Strom: Schneesturm jährt sich zum 10. Mal

Kritische Infrastrukturen wie Strom- und Wasserversorgung sicherstellen – dies zählt zu den Kernkompetenzen des Technischen Hilfswerks (THW). Schnelle Hilfe in solch einem Fall war auch vor zehn Jahren notwendig: Ein teils heftiger Wintereinbruch mit Schneestürmen führte im Münsterland zu einem weitreichenden Ausfall der Stromversorgung. Mehr als 1000 THW-Helferinnen und Helfer aus über 100 THW-Ortsverbänden waren tagelang im Einsatz und versorgten die Bevölkerung mit Notstrom.
Unter schwerem Atemschutz transportierte der THW-Helfer mit dem Teleskoplader Strohballen ab.

Aller schlechten Dinge sind drei

Bereits zum dritten Mal innerhalb von drei Monaten standen am Freitag Teile eines landwirtschaftlichen Anwesens im bayerischen Hettenshausen in Flammen. Rund 20 THW-Kräfte aus Pfaffenhofen leuchteten die Einsatzstelle aus und unterstützten die Nachlöscharbeiten mit einem Teleskoplader. Die Arbeiten mussten zum Großteil unter schwerem Atemschutz durchgeführt werden.
THW-Kräfte besprechen den Ablauf der Übung in Plauen.

Personenrettung nach Explosionen und Erdbeben

Das Retten von verschütteten oder eingeklemmten Personen stand am vergangenen Wochenende im Zentrum von drei Übungen mit THW-Beteiligung. Insgesamt vertieften dabei mehr als 60 THW-Einsatzkräfte und -Jugendliche ihre Fähigkeiten.
Der Einsatz dauerte bis in die frühen Morgenstunden.

Nächtlicher Einsatz in Riegelsberg

Ein einsturzgefährdetes Gebäude rief am Wochenende mehr als 30 Einsatzkräfte der saarländischen Ortsverbände Riegelsberg und St. Ingbert auf den Plan. Bei dem Einsatz nutzten die Helferinnen und Helfer erstmalig auch das Einsatzstellen-Sicherungssystem (ESS).
Das geschmolzene Plastik stellte die Einsatzkräfte vor eine Herausforderung.

Ein Guss aus Leergutkästen

Auf einem Parkplatz in Mittelfranken ging am vergangenen Mittwoch ein LKW-Anhänger in Flammen auf. Um das Nachlöschen des Brandes zu unterstützen, alarmierte die Freiwilligen Feuerwehr rund 20 THW-Kräfte: Da die beladenen Leergutkästen auf der Ladefläche zusammengeschmolzen waren, konnte die Feuerwehr den Brand nur oberflächlich löschen. Die THW-Kräfte zogen die Schmelzmasse auseinander und verluden diese, damit die Feuerwehr auch die Ladefläche ablöschen konnte.
Zur Unterstützung bei einem Großbrand wurden die Einstazkräfte des THW-Ortsverbands Pfaffenhofen am Wochenende gerufen.

Es werde Licht: Großbrand in Bayern

Vieles dreht sich beim THW zurzeit um Flüchtlingshilfe. Doch auch in anderen Bereichen unterstützen THW-Kräfte täglich. Am Wochenende waren mehr als 20 Helferinnen und Helfer des Ortsverbands Pfaffenhofen bei einem Großbrand im bayerischen Hettenshausen im Einsatz.
Viele Helferinnen und Helfer des THW engagieren sich weiterhin für die Flüchtlingshilfe in Deutschland.

Impressionen: THW-Kräfte im Einsatz für Flüchtlinge

Rund 11.200 Einsatzkräfte des THW unterstützten, teilweise mehrfach, seit Anfang des Jahres 2014 Asylsuchende in Deutschland.
THW-Kräfte bauten in Feldkirchen unter anderen Toilettencontainer auf.

Flüchtlingshilfe: THW errichtet Wartebereich für bis zu 5.000 Menschen

Das Technische Hilfswerk (THW) hat im Auftrag des Bundesministerium des Innern und mit Unterstützung der Bundeswehr sowie des Deutschen Roten Kreuzes (BRK) auf dem Gelände der Gäubodenkaserne nahe des bayerischen Feldkirchen einen Warteraum für bis zu 5.000 Asylsuchende errichtet. Am gestrigen Abend bezogen die ersten rund 140 Flüchtlinge das Gelände.
THW-Kräfte beim Aufbau eines Zeltes im Nürnberger Stadionbad.

Flüchtlingshilfe: Herausfordernde Aufgabe für das THW

Mehr als 14.000 Tage waren ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW seit Anfang 2014 im Einsatz, um die Strom- und Wasserversorgung in Flüchtlingsunterkünften aufzubauen oder Betten zu transportieren. Auch diese Woche leisteten die THW-Kräfte bundesweit vielfältige Unterstützung.
THW-Kräfte besprechen den Einsatz beim Aufbau einer Erstaufnahmeeinrichtung in Donauwörth (Bayern).

Flüchtlingshilfe: Arbeitsintensives Wochenende für das THW

Das Technische Hilfswerk (THW) engagiert sich weiter unvermindert in der Flüchtlingshilfe. Alleine am vergangenen Wochenende waren mehr als 550 Einsatzkräfte aus 77 Ortsverbänden an 51 Stellen im Einsatz.
THW-Kräfte besprechen den Einsatz beim Aufbau einer Erstaufnahmeeinrichtung in Donauwörth (Bayern).

Flüchtlingshilfe: Arbeitsintensives Wochenende für das THW

Das Technische Hilfswerk (THW) engagiert sich weiter unvermindert in der Flüchtlingshilfe. Alleine am vergangenen Wochenende waren mehr als 550 Einsatzkräfte aus 77 Ortsverbänden an 51 Stellen im Einsatz. Seit Samstag erkunden THW-Kräfte im Auftrag des Bundesinnenministeriums gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz und dem Bundesver-teidigungsministerium Liegenschaften des Bundes, die sich zur Unterbringung einer größeren Zahl von Flüchtlingen eignen.
Bei der Errichtung von Notunterkünften ist der Aufbau von Betten nur eine von vielen Aufgaben der THW-Kräfte.

Flüchtlingshilfe: Bisher rund 11.500 THW-Kräfte im Einsatz

Bundesweit waren bisher rund 11.500 THW-Kräfte an mehr als 300 Einsatzorten im Rahmen der Flüchtlingshilfe beteiligt. Sie haben insgesamt mehr als 106.000 Einsatzstunden geleistet. Damit ist die Unterstützung für die Flüchtlinge einer der größten Einsätze des THW in Deutschland seit seinem Bestehen. Durch das große Leistungsspektrum kann das THW seinen Anforderern – Bundesländer, Landkreise, Städte, Behörden und Hilfsorganisationen – vielfältig zur Seite stehen.
Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr planen gemeinsam das Vorgehen bei der Evakuierung.

Bombenfund in Nürnberg

Der Fund eines 250 Kilogramm schweren Blindgängers führte am Dienstag in Nürnberg zu einem Einsatz für rund 60 THW-Kräfte. Gemeinsam mit Polizei und Feuerwehr evakuierten sie Anwohnerinnen und Anwohner.
Der Transport von Materialien ist eine der Hauptaufgaben der Ehrenamtlichen.

Flüchtlingshilfe: „Einer der sinnvollsten Einsätze“

Etwa 25.000 Flüchtlinge kamen am vergangenen Wochenende mit dem Zug nach München. Mehr als 140 Helferinnen und Helfer des THW waren dort im Auftrag der Regierung von Oberbayern im Einsatz, um die logistische Aufnahme der Flüchtlinge zu ermöglichen. Zwei THW-Helfer berichten von ihren Erfahrungen.
Ein Helfer des THW-Ortsverbandes Hamburg-Bergedorf präsentierte die Stärke einer Hochleistungspumpe.

Rollfeld in blau

Fünf THW-Ortsverbände waren am vergangenen Wochenende mit rund 50 Einsatzkräften bei den Hamburger Airport Days, dem größten Luftfahrt-Spektakel Norddeutschlands, im Einsatz. Sie unterstützten die Veranstaltung mit Stromversorgung und präsentierten den knapp 100.000 Besuchern die Technik des THW.
Mit dem Teleskoplader tragen die THW-Kräfte Teile des niedergebrannten Gebäudes ab.

Sägewerk in Flammen

Führung und Kommunikation, Räumen, Verpflegung und Ausleuchten: Beim Großbrand eines Sägewerks im bayerischen Schwarzenbach am vergangenen Wochenende waren viele Kompetenzen des THW gefragt. Rund 50 Helfer und Helferinnen aus sechs THW-Ortsverbänden unterstützten die Löscharbeiten.
Eine THW-Helferin gibt Essen an Bewohner der Landesaufnahmestelle aus.

THW unterstützt Willkommensfest für Flüchtlinge

Bei einem Fest der Begegnung in der Landesaufnahmestelle in Lebach (Saarland) versorgten 80 THW-Kräfte am Sonntag Flüchtlinge mit Nudeln und Sauce nach THW-Art. Noch am Freitag und Samstag hatten etwa 60 THW-Männer und -Frauen in der Aufnahmestelle Betten für 360 Personen aufgebaut.
THW-Kräfte unterstützten die Flüchtlingshilfe in Deutschland, beispielsweise in Regensburg.

THW leistet weiterhin Flüchtlingshilfe im Inland

In den vergangenen Wochen unterstützten hunderte Helferinnen und Helfer des THW immer wieder den Aufbau von Flüchtlingsunterkünften in Deutschland. In vielen Bundesländern müssen die Kapazitäten für Notunterkünfte immer noch kurzfristig ausgeweitet werden. Im Rahmen der Amtshilfe übernehmen die Ehrenamtlichen dabei vielseitige Aufgaben.
Bei der Errichtung und Einrichtung von Flüchtlingsunterkünften in Deutschland kooperiert das THW mit dem DRK und anderen Hilfsorganisationen.

THW unterstützt Flüchtlingshilfe in Deutschland

In den vergangenen Tagen leisteten rund 600 Helferinnen und Helfer des THW wieder Flüchtlingshilfe in Deutschland. Der Grund: In vielen Bundesländern mussten die Kapazitäten für Notunterkünfte kurzfristig ausgeweitet werden. Die Ehrenamtlichen unterstützten die Anforderer - Bundesländer, Landkreise, Städte, Behörden und Hilfsorganisationen - bei verschiedensten Aufgaben. Koordiniert und geplant wurden die Einsätze von hauptamtlichen THW-Kräften in den Landesverbänden und der THW-Leitung.
Helferinnen und Helfer des THW entfernen Trümmerteile an der Einsatzstelle in Solingen.

Feuer in Bayern und NRW

Mehrere Brände beschäftigten in den letzten Tagen das THW in Bayern und in Nordrhein-Westfalen. Mehr als 50 Einsatzkräfte unterstützten die Feuerwehren, indem sie unter anderem Löschwasser bereitstellten und Einsatzstellen ausleuchteten.
Helferinnen und Helfer des THW bringen Beleuchtungsmaterial in den Tunnel.

Es hat geknallt im Ruppenberg-Tunnel

Mehr als 100 Einsatzkräfte des THW, des Deutschen Roten Kreuz (DRK) und der Feuerwehr trainierten am Wochenende gemeinsam den Einsatz nach einem Verkehrsunfall in einem Tunnel im Kreis Ahrweiler. Das Übungsszenario: Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Ort Schuld haben einen lauten Knall und Erschütterungen in der Nähe des Ruppenberg-Tunnels wahrgenommen. Zuvor wurden spielende Kinder in Tunnelnähe gesehen.
Die THW-Kräfte entfernen den heruntergefallenen Schutt von der Fahrbahn.

THW stützt 200-Tonnen-Brücke ab

In der Nähe der bayerischen Kleinstadt Pfaffenhofen ereignete sich am vergangenen Donnerstag ein folgenschwerer Unfall. Ein auf einem Tieflader transportierter Bagger blieb während der Durchfahrt an einer Brücke hängen und beschädigte diese dabei so schwer, dass sie einzustürzen drohte. Rund 50 THW-Helferinnen und Helfer verbauten mehr als 15 Tonnen Stützmaterial, um die Brücke abzusichern.
Der THW-Helfer überprüft die Notbeleuchtung.

Dalai Lama zu Gast

Die THW-Helferinnen und -Helfer des THW-Ortsverbandes Wiesbaden unterstützten die Polizei und den Rettungsdienst bei dem Besuch des Dalai Lamas am gestrigen Sonntag in Wiesbaden. Im Kurpark übernahmen sie die Beleuchtung und haben mit zu Sicherheitsvorkehrungen beigetragen.
Der Ortsverband Ludwigshafen war nach dem Sturm unter anderem mit Beleuchtung im Einsatz.

Tornados über Deutschland

Schwere Unwetter zogen am Dienstagabend über große Teile Deutschlands. Dass diese so stark würden, hatte kaum jemand erwartet. In Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern und Sachsen-Anhalt waren mehr als 250 THW-Kräfte im Einsatz, um die Schäden des Sturms zu beseitigen. Besonders schlimm traf es die Gemeinde Framersheim in Rheinland-Pfalz.
Die Unwetter in der vergangenen Nacht sorgten für zahlreiche THW-Einsätze.

Abkühlung sorgte für einige THW-Einsätze

Während die Unwetter zum Ende des heißen Wochenendes vielerorts für Abkühlung sorgten, kamen die THW-Einsatzkräfte dadurch erst so richtig ins Schwitzen: In zahlreichen Einsätzen galt es für die Ehrenamtlichen umgestürzte Bäume und herabgefallene Äste von den Straßen zu beseitigen sowie mit Wasser vollgelaufene Keller leerzupumpen. Mehr als 70 Helferinnen und Helfer waren bundesweit im Einsatz.
THW-Kräfte unterstützen die Lübecker Feuerwehr bei den Lösch- und Räumarbeiten.

Große Rauchwolke über Lübeck

Ein Brand auf dem Gelände eines Recyclingunternehmens auf der Lübecker Teerhofinsel beschäftigte seit gestern Vormittag das THW und die örtliche Feuerwehr. Auf dem Betriebsgelände brannten mehrere Stapel mit Tausenden von Altreifen. Das THW unterstützte mit 15 Einsatzkräften die Lösch- und Räumarbeiten.

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