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Der Brand einer Lagerhalle in Sprockhövel rief THW-Kräfte aus sechs Ortsverbänden auf den Plan.

Im Einsatz gegen die Flammen

Beim Großbrand einer Lagerhalle im nordrhein-westfälischen Sprockhövel unterstützten am vergangenen Wochenende zeitweise rund 70 THW-Kräfte die Feuerwehr bei den Löscharbeiten. Auch in Bitburg (Rheinland-Pfalz) rückten die Männer und Frauen des THW am Sonntag nach einem Feuer im Krankenhaus aus.
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Die THW-Kräfte stützten nach dem Brand in Essen das Gebäude ab.

Brände in Essen und Leipzig

Durch ein Großfeuer brannte am Samstag ein Fachwerkhaus in Essen fast vollständig herunter. Das THW stützte die einsturzgefährdete Ruine ab. In Leipzig räumten Einsatzkräfte nach dem Feuer in einer Möbelhalle am Sonntag Glutnester ins Freie, damit die Feuerwehr sie ablöschen konnte.
Umgestürzte Bäume sorgten für zahlreiche THW-Einsätze.

Orkan „Christian“ sorgt für THW-Einsätze

Heftige Windböen fegten am Montag, 28. Oktober über Deutschland. Besonders der Norden des Landes war von den kräftigen Herbststürmen betroffen. Insgesamt mehr als 700 THW-Kräfte waren bis in die Abendstunden im Einsatz. Sie rückten vor allem nach Windbruch und abgedeckten Dächern aus.
Der 9. europäische Bevölkerungsschutzkongress ist heute in Bonn gestartet. THW-Präsident Albrecht Broemme bei der Eröffnungsrede.

Bevölkerungsschutzkongress in Bonn

„Damit der Bevölkerungsschutz seinen Aufgaben gerecht werden kann, hat die Ausbildung der Einsatzkräfte oberste Priorität. Ohne Vorbereitung auf den Einsatz können wir keine Katastrophen bewältigen“, betonte THW-Präsident Albrecht Broemme zur Eröffnung des zweitägigen 9. Europäischen Bevölkerungsschutzkongresses in Bonn. Ziel des Kongresses ist, internationale Netzwerke zu stärken, um in Zukunft noch effektiver auf Katastrophen reagieren zu können. Kernthemen des Kongresses in Bonn sind die Ausbildung im nationalen und internationalen Bevölkerungsschutz, Gesundheitlicher Bevölkerungsschutz und erste Erfahrungen aus den Hochwassern in Europa.
Eine von vielen Aufgaben: das Retten von Personen unter Nutzung des Atemschutzgerätes.

Großübung im Sennelager

„Oktopus“ – so lautete der Name der Großübung, die am vergangenen Wochenende im Sennelager bei Paderborn stattfand. Rund 240 Einsatzkräfte von THW, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst, Deutschem Roten Kreuz und der Freiwilligen Feuerwehr trainierten gemeinsam verschiedene Einsatzszenarien. Ziel war es, die Leistungsfähigkeit aller Herner und Wanner Einsatzeinheiten zu prüfen und die Zusammenarbeit der Organisationen zu vertiefen.

Flugzeugabsturz an der Ruhr

Nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs im Kreis Unna (Nordrhein-Westfalen) am gestrigen Dienstagabend leuchteten die THW-Helferinnen und Helfer des Ortsverbandes Soest die Einsatzstelle aus. Damit ermöglichten sie den eingesetzten Kräften die Arbeiten in der Nacht.
Auf dem Rathausplatz demonstrierte der Ortsverband sein breites Leistungsspektrum.

50 Jahre THW in Meschede

Mit einem großen Festakt feierte der THW-Ortsverband Meschede am vergangenen Samstag sein 50-jähriges Bestehen. Nach dem offiziellen Festakt im Rathaus präsentierte sich der Ortsverband mit zahlreichen Aktivitäten in der Innenstadt der Öffentlichkeit und informierte über die verschiedenen Aufgabengebiete des THW.
Großbrand in einer Sortieranlage in Meschede.

Feuer in Sortieranlage

Dunkle Rauchwolken über dem Gewerbegebiet Meschede (Nordrhein-Westfalen): Nach dem Brand in einer Müllsortieranlage unterstützte das THW am gestrigen Montag die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.
Nach der Kollision eines Zuges mit einem LKW an einem Bahnübergang, war der Einsatz des THW gefragt.

Verkehrsunfall: An der Schiene im Einsatz

Einsatzkräfte des THW hoben am vergangenen Samstag in Bad Laasphe-Sassmannshausen einen entgleisten Triebwagen zurück auf die Schienen und unterstützten die Bergung eines LKW. Beide waren zuvor an einem unbeschranken Bahnübergang kollidiert.
Klaus Buchmüller (l.), Leiter des Referates für Auslandseinsätze im THW, informiert Katja Dörner (MdB) und THW-Vizepräsident Gerd Friedsam über die aktuellen Entwicklungen in Jordanien.

MdB Dörner besucht THW

Katja Dörner, Bundestagsabgeordnete und kinder- und familienpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion, informierte sich am gestrigen Dienstag in der THW-Leitung in Bonn über die Arbeit des THW.
In Bonn-Beuel leuchteten die THW-Kräfte das Areal aus.

Immer wieder Brände

Die Woche begann wie die vorherige: Brände sorgten für THW-Einsätze. In Bonn fing eine Lagerhalle am gestrigen Montag Feuer, in Bitburg versetzte ein Kabelbrand im Krankenhaus die THW-Kräfte in Bereitschaft und in Lindhardt brannte bereits am Wochenende eine Hochregalhalle. Insgesamt waren rund 300 Kräfte von THW, Feuerwehr und Rettungsdiensten im Einsatz.
Holzkeile sicherten das unterspülte Fundament vor dem weiteren Absinken.

THW bewahrt Wohnhaus vor Einsturz

Bei einem Wasserrohrbruch wurde am Freitag ein Wohnhaus in Hennef unterspült. Die Straße vor dem Haus gab nach; ein parkendes Auto verschwand im Erdloch. THW-Kräfte sicherten das Fundament und bewahrten das Haus vor dem Einsturz.
Für die Abbrucharbeiten leuchteten die THW-Kräfte die Einsatzstelle aus.

Feuer in Papierlager: THW-Pumpen im Einsatz

Trotz 22.000 Litern Löschwasser pro Minute konnte die Sprinkleranlage eines Papierrollen-Lagers in Bergisch Gladbach den Ausbruch eines Großbrands nicht verhindern. Die Lösch- und Abbrucharbeiten an der 15 Meter hohen und 70 Metern langen Halle beschäftigten Feuerwehr und THW das ganze Wochenende.
Flagge der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Exportschlager Ehrenamt: THW-Ausbildung für tunesischen Katastrophenschutz

„Eine gute und fundierte Ausbildung ist die Basis für kompetente Hilfe im Einsatzfall. Deshalb geben wir unsere THW-Standards gerne weiter“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme heute in Bonn. Damit gab er den Startschuss für die erste von drei Grundausbildungen tunesischer Katastrophenschützer in Deutschland. Diese beginnt am Sonntag im Ortsverband Sinzig. Mit der Fortbildung unterstützt das THW im Auftrag des Auswärtigen Amtes den Aufbau ehrenamtlicher Strukturen in Tunesien.
THW-Helfer bei starkem Schneefall im Einsatz.

Winterchaos

Glatte Straßen und Schneelasten sorgten heute und am Wochenende vermehrt für Einsätze des THW im gesamten Bundesgebiet.

Geisterfahrer: Unfall auf A1

Wieder ein Falschfahrer: Am Neujahrsabend kollidierte ein LKW-Fahrer bei einem Wendemanöver mitten auf der A1 mit mehreren Fahrzeugen. Zwei Menschen starben, weitere wurden verletzt. Das THW leuchtete die Unfallstelle aus.
THW-Kräfte beim Aufbau der Hochwasserschutzwände in Köln.

Hochwasser: Keine Entwarnung

Noch ist die Hochwasserlage nicht bedrohlich. Doch Entwarnung ist keine in Sicht. Zu Silvester wird neuer Regen erwartet, der für steigende Flusspegel sorgt. Das THW ist vorbereitet. Wenn das Wasser über die Ufer tritt, bauen die THW-Kräfte Stege, sichern Deiche, pumpen Wasser ab und vieles mehr.
Am Morgen räumten die THW-Kräfte Trümmerteile des zerstörten Busses von den Gleisen.

Güterzüge erfassen Linienbus

Zwei Güterzüge haben gestern Abend einen Linienbus auf einem Bahnübergang in Düsseldorf gerammt. Die beiden Zugmaschinen entgleisten, rissen den Bus auseinander und beschädigten die Oberleitungen auf mehr als 200 Metern. Das THW leuchtete über Nacht die Einsatzstelle aus und räumte Trümmer von den Gleisen; schwere Verletzte gab es glücklicherweise keine.
Im Sommer forderte ein Bombenfund in München den Einsatz der THW-Kräfte.

Blindgänger in Dortmund

Hunderte Einsatzkräfte und das THW waren gestern bis tief in die Nacht bei der Bombenentschärfung in Dortmund im Einsatz.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des VinCaB-Projektes.

THW-Kräfte bereiten sich für Kleinstprojekte vor

Eine Gruppe aus sieben ehrenamtlichen THW Kräften und weitere Freiwillige aus verschiedenen europäischen Rot Kreuz Gesellschaften und Katastrophenschutzorganisationen nimmt vom 2. bis 10. November an einem Training in Oberwinter teil. Die insgesamt 42 ehrenamtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus England, Schweden, Lettland, Kroatien, Bulgarien, Niederlande, Finnland und Deutschland werden für einen Einsatz im Ausland vorbereitet. Das THW übernimmt sowohl die Konzipierung, als auch die Organisation des Trainings.
Auch das Einsatz-Gerüst-System kam bei der Übung in Bonn zum Einsatz.

Großübung: Erdbeben im Rheinland

Ein schweres Erdbeben der Stärke 6,5 erschütterte das südliche Rheinland. Die Folgen: Einsturzgefährdete Gebäude, eingeschlossene Personen, entgleiste Waggons und zerstörte Infrastrukturen. Bei der Katastrophenschutzübung am Samstag trainierten insgesamt 1.000 Einsatzkräfte – darunter 600 THW-Kräfte aus 21 Ortsverbänden – in Bonn den Ausnahmezustand.
Jubiläum in Hamburg: THW-Präsident Albrecht Broemme (2.v.l.), der Hamburger Innensenator Michael Neumann (2.v.r.) und der Landesbeauftragte Dierk Hansen (r.) gemeinsam mit den Ortsbeauftragten und dem Geschäftsführer der Geschäftsstelle Hamburg.

THW-Jubiläen in Hamburg und Düsseldorf

In Nordrhein-Westfalen und Hamburg blickten die Landesverbände in der vergangenen Woche auf 60 Jahre THW zurück. Dazu gehörten spannende Einsätze und ehrenamtliches Engagement von 1952 bis heute.
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich mit THW-Vizepräsident Gerd Friedsam am Kongress-Stand des THW.

Friedrich: Hilfsbereitschaft in Deutschland ist groß

Bei seinem Eröffnungsvortrag zum achten europäischen Bevölkerungsschutzkongress hob Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich die Bedeutung des Ehrenamts für den deutschen und internationalen Bevölkerungsschutz hervor. Fachleute aus Hilfsorganisationen, Unternehmen und Behörden diskutieren in Bonn zwei Tage lang über die aktuelle Forschung im Bereich der zivilen Sicherheit und Herausforderungen, Perspektiven und Ziele für den deutschen und europäischen Bevölkerungs- und Katastrophenschutz.
Ein metertiefer Krater klafft in der Innenstadt von Viersen.

Unbewohnbare Häuser nach Bombenexplosion in Viersen

Ein metertiefer Krater mitten in der Viersener Innenstadt, herausgebrochene Fensterscheiben, zertrümmerte Dachziegel und Häuserfassaden voller Dreck. Die kontrollierte Sprengung einer 250-Kilo-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg führte zu höheren Schäden als angenommen. THW-Einsatzkräfte aus acht Ortsverbänden waren bis tief in die Nacht im Einsatz.
THW-Kräfte bei schaffen mit Hilfe eines Kernbohrgerätes einen Durchbruch.

Arnsberg übt Unwettereinsätze

Ob Starkregenfälle, Blitzeinschläge oder gar Tornados – das THW ist auf unwetterbedingten Einsätze vorbereitet. Mit Spezial-Technik, dem nötigen Fachwissen dank einer umfangreichen Ausbildung und großer Erfahrung gehen die Einsatzkräfte des THW seit mehr als 60 Jahren gegen die Folgen extremer Wetterereignisse vor. In Hallenberg trainierten am Wochenende rund 100 THW-Kräfte aus dem Hochsauerlandkreis sowie den Kreisen Höxter, Paderborn und Soest gemeinsam den Einsatz nach einem schweren Unwetter.
Eine von vielen Aufgaben: das Beräumen von Trümmern an der Schadensstelle.

SEEBA besteht UN-Test

Daumen hoch für die THW Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA): Sie erfüllt die Rahmenvorgaben der Vereinten Nationen (UN) für humanitäre Soforthilfeeinsätze nach Erdbeben. Das bestätigten die Prüfer der INSARAG nach einer 36-stündigen Großübung in Wesel. Die SEEBA ist somit weiterhin als sogenanntes „Heavy Team“ in dem Einsatzkatalog der INSARAG vertreten.
Das SEEBA-Team vor der Abreise in das fiktive Erdbebengebiet.

THW-SEEBA Reklassifizierung 2012

Unter den Augen von UN- und weiteren internationalen Beobachtern wird seit heute ein 66köpfiges SEEBA-Team auf seine internationale Einsatzbereitschaft hin überprüft. Dabei werden das Einsatzteam, die technische Ausstattung, die Einsatztaktik sowie die Führungs- und Kommunikationsstrukturen genau unter die Lupe genommen. Die Prüfung findet im Rahmen einer Erdbebenübung unter anderem auf einem THW-Übungsgelände in Wesel statt.
UN prüft THW-Erdbebenspezialisten.

UN prüft THW-Erdbebenspezialisten

Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) ist weltweit und innerhalb kürzester Zeit einsetzbar, um professionelle Hilfe nach Erdbeben zu leisten. Im Jahr 2007 erfüllte sie als erste deutsche Einheit die internationalen Rahmenvorgaben der Vereinten Nationen (UN) für humanitäre Soforthilfeeinsätze nach Erdbeben und wurde als sogenanntes „Heavy Team“ in den Einsatzkatalog der INSARAG (International Search and Rescue Advisory Group) aufgenommen. Jetzt steht die Reklassifizierung an: 66 SEEBA-Kräfte trainieren vom 4. bis 5. September unter den Augen von UN-Vertretern den Einsatz nach einem Erdbeben.
Trotz einfacher Technik können eingespielte Teams mit der EMAS-Bohrmethode an nur einem Tag bis zu 60 Meter tiefe Brunnen bohren.

Wasser aus der Waschtrommel

Dass auch mit einfachsten technischen Hilfsmitteln – zum Teil aus Abfall hergestellt – Wasser gefördert werden kann, lernten die im Ausland häufig „Water People“ genannten Kräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) bei einem viertägigen Workshop Anfang Juni in Ibbenbüren.
THW-Kräfte beim Aufbau der Schutzwände.

THW testet Hochwasserschutz in Köln

Wenn das Wasser über die Ufer tritt, ist schnelle und kompetente Hilfe gefragt: Regelmäßige Übungen sind daher unerlässlich. Vom 31. Mai bis 2. Juni 2012 wurde in Köln der Hochwasserschutz getestet. Mit dabei waren rund 100 THW-Einsatzkräfte. Das Übungsspektrum reichte vom Aufbau mobiler Schutzwände bis hin zum Transport von Sandsäcken.

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