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Das Einssatzstellensicherungssytem (ESS) kam erneut zum Einsatz.

148 Stunden im Einsatz

Bei Bergungsarbeiten an dem vor rund einer Woche in Bremerhaven beschädigten Containerschiff „Maersk Karachi“ kam es am vergangenen Freitag in einem Laderaum zu einem Feuer. Das THW unterstützte die Feuerwehr bei den Löscharbeiten. Bis zum Einsatzende heute Nacht waren rund 50 Ehrenamtliche aus den Ortsverbänden Bremerhaven und Achim 148 Stunden im Einsatz.
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Die Bergung des Krans stellte eine besondere Herausforderung für die THW-Kräfte dar.

Schwierige Bergung: Baukran stürzt um

Ein umgestürzter Baukran rief in der vergangenen Woche die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbands Freising im bayerischen Neufahrn auf den Plan. Die Bergung des 33 Meter hohen Krans war eine besondere Herausforderung für die Einsatzkräfte.
THW-Einsatzkräfte begutachten den Schaden an der Containerbrücke.

Containerbrücke stark beschädigt

In der Nacht zum vergangenen Donnerstag brach in Bremerhaven beim Beladen eines Containerschiffs der Ausleger einer Containerbrücke ab. Die Fahrerkanzel stürzte dadurch mit dem Brückenfahrer etwa 50 Meter in die Tiefe. Die THW-Ortsverbände Achim und Bremerhaven unterstützten die Bergungsarbeiten.
THW-Kräfte bergen unter Amteschutz einen "Verschütteten" aus einem Schacht auf dem Übungsgelände in Hoya.

Intensives THW-Ausbildungswochenende

Mehr als 50 Helferinnen und Helfer der THW-Ortsverbände Bad Kreuznach, Eschwege und Idar-Oberstein nutzten das vergangene Wochenende für eine Intensiv-Ausbildung im niedersächsischen Hoya. Auf dem Übungsgelände der THW-Bundesschule trainierten sie unter anderem die Rettung von verschütteten Personen und den Bau einer Brücke.
THW-Helfer laden Wrackteile des Segelflugzeugs auf einen THW-LKW.

Absturz eines Kleinflugzeuges

Nach dem Absturz eines Segelflugzeuges über dem Mittelgebirgsstock Süntel bei Bad Münder (Niedersachsen) unterstützten am Wochenende mehr als 30 Helferinnen und Helfer des THW die Arbeiten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU).
Mithilfe eines Schleifkorbs retten THW-Kräfte eine „verletzte“ Person aus den Trümmern.

Stürmische Übung in Biberach

Unter dem Motto „Stürmisches Mühlingen“ trainierten am vergangenen Wochenende die zehn Ortsverbände des THW-Geschäftsführerbereichs Biberach den Umgang mit Bergungsgerät. Im fiktiven Szenario wurde eine Gruppe von 20 Jugendlichen durch ein Unwetter in einer alten Ziegelei verschüttet.
Ein Großteil des beladenen Obstes war trotz des Unfalls in einwandfreien Zustand.

Da haben wir den Salat – THW birgt LKW

Der Fahrer eines mit rund 18 Tonnen Obst und Gemüse beladenen Sattelschleppers aus den Niederlanden verirrte sich in der Nacht zu Dienstag auf einem Feldweg in Morsbach. Dabei kippte das Fahrzeug in einer Kurve auf die Seite und musste von THW-Kräften aufwändig entladen werden.
Der PKW hat eine Wand des Wohnhauses durchbrochen.

PKW fährt in Wohnhaus – THW sichert Gebäude

Glück im Unglück hatte eine Seniorin am vergangenen Sonntag in Hessisch Oldendorf, als sie mit ihrem PKW von der Straße abkam und in ein angrenzendes Wohnhaus fuhr. Verletzt wurde von den Anwohnern niemand, dafür hinterließ das Fahrzeug ein Loch in einer Gebäudewand. Knapp 20 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbands Hameln unterstützten die örtliche Feuerwehr bei den Abstützarbeiten am Gebäude.
THW-Kräfte retten den „verletzten“ Arbeiter aus den Trümmern.

Bauunfall führt zu Chaos

Mehr als 30 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbands Ellwangen trainierten am vergangenen Freitag den Einsatz von Pumpen und stützen zudem eine einsturzgefährdete Gebäudewand ab. Im Übungsszenario verursachte ein Baumaschinenführer einen Unfall, durch den ein Radlader in das Betriebsgebäude einer Kläranlage kippte.
Mithilfe einer schiefen Ebene befreiten die Nachwuchskräfte ein verschüttetes Höhlenforscherteam.

Spielend helfen lernen – THW-Jugend übt 24 Stunden am Stück

Verkehrsunfall, Feuer, Vermisstensuche – für rund 40 Junghelferinnen und Junghelfer der THW-Ortsverbände Osnabrück und Elze (Niedersachsen) gab es bei einer 24-Stunden-Übung am vergangenen Wochenende alle Hände voll zu tun.
THW-Helfer geben dem Rettungshund Kommandos zur Ortung von Verschütteten.

Erdbeben in Rhenania: 72 Stunden Übung für die SEEBA

Ein Erdbeben der Stärke 7,8, die Städte Wesel, Bocholt und Weeze stark beschädigt und mehrere tausend Opfer befürchtet – so lautete das Übungsszenario des rund 60-köpfigen Teams der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des THW. Im Rahmen einer großangelegten 72-Stunden-Übung trainierten die Ehrenamtlichen bis vergangenen Samstag die Ortung und Rettung von verschütteten Personen.
Die Helferinnen und Helfer nutzten schweres Gerät für die Bergung.

THW birgt verunglückten Tragschrauber

Zur Bergung eines abgestürzten Gyrocopters wurde das THW am Mittwochnachmittag im bayerischen Kraisdorf alarmiert. Das Fluggerät war aus etwa 15 Metern auf einen Acker gestürzt.
Die THW-Kräfte waren unter anderem mit einem Teleskoplader an der Einsatzstelle.

Gegrillte Melonen auf der Autobahn

Nach einem Reifenplatzer stand am Sonntagmorgen ein mit Melonen beladener LKW auf der Autobahn 9 bei Hilpoltstein in Flammen. Rund 30 Helferinnen und Helfer der THW-Ortsverbände Hilpoltstein und Lauf unterstützten durch einen mehrstündigen Einsatz die Bergung des ausgebrannten Aufliegers.
Mit einem Kran bergen die THW-Kräfte gemeinsam mit einer privaten Firma den Rumpf der Maschine.

Flugzeug stürzt in Wohngebiet

Ein Sportflugzeug stürzte am Sonntagnachmittag aus bislang ungeklärter Ursache in ein Wohngebiet in Rechberghausen (Baden-Württemberg) und beschädigte dabei mehrere Häuser. Rund 20 THW-Kräfte des Ortsverbandes Göppingen unterstützten am Montag die Bergungsarbeiten.
Arbeiteten nach dem Unfall bei Nürnberg eng zusammen: Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Technischem Hilfswerk.

Schwere Verkehrsunfälle: THW unterstützt Feuerwehr

Zwei Unfälle bei Göttingen und Nürnberg sorgten am Wochenende für Einsätze des Technischen Hilfswerks. Die THW-Kräfte unterstützten die Feuerwehren unter anderem mit Beleuchtung und Radladern.
Die Bergungsarbeiten des LKW dauerten die ganze Nacht an.

Koloss im Kanal

Ein 40-Tonnen-Sattelzug kam am Mittwoch im niedersächsischen Twist von der Fahrbahn ab und landete in einem an die Straße angrenzenden Kanal. Zu der besonders aufwendigen Bergung des LKW wurde der THW-Ortsverband Meppen gerufen.
Vor Ort mussten sich die THW-Kräfte zunächst ein genaues Bild der Lage machen.

Zehn Jahre nach der Tsunami-Katastrophe: Ein Rückblick

Zerstörte Dörfer, verwüstete Landstriche und etwa 230.000 Todesopfer: Das war die Bilanz der verheerenden Tsunamis, die in der Folge eines Seebebens am 26. Dezember 2004 auf die Küsten Südostasiens trafen. Das Technische Hilfswerk (THW) leistete als eine der ersten Organisationen vor Ort technisch-logistische und humanitäre Soforthilfe. Die langfristigen Wiederaufbauprojekte endeten erst viereinhalb Jahre später im Mai 2009.
Mit einem Hund suchten die THW-Kräfte unter den Trümmern nach Verschütteten.

Sucheinsatz nach Explosion

Mit Rettungshunden und technischem Gerät suchten THW-Kräfte aus Marburg gestern Abend nach vermissten Personen. Ein Fachwerkhaus war zuvor nach einer schweren Explosion eingestürzt. Die Folge: Ein Großeinsatz für THW, Feuerwehr und Rettungsdienst.
THW-Kräfte entladen vor Ort Teile der Beleuchtungstechnik.

Orca in Wanne-Eickel gestrandet

„Gestrandeter Orca“ – unter diesem Namen fand am vergangenen Wochenende in Herne (NRW) die größte Katastrophenschutzübung der vergangenen 20 Jahre in NRW statt. THW-Kräfte aus mehreren Ortsverbänden übernahmen dabei vielfältige Aufgaben unter anderem im Bereich Elektroversorgung und Beleuchtung. Szenario war die angenommene Notbremsung eines Zuges mit rund 150 Betroffenen.
Die THW-Kräfte leuchteten die Unfallstelle aus.

Verkehrsunfall: Gefahrgut-LKW kippt um

Für einen Großeinsatz von THW und Feuerwehr sorgte am vergangenen Wochenende ein verunglückter LKW bei Stadtlauringen (Bayern). Rund 20 THW-Kräfte waren mehrere Stunden lang gemeinsam mit Polizei und Feuerwehr im Einsatz.
Von einer schwimmenden Arbeitsplattform aus bargen die THW-Kräfte ein gesunkenes Boot.

Deutsche und Polen trainieren grenzübergreifende Zusammenarbeit

Zu zwei deutsch-polnischen Übungen rückten THW-Kräfte am vergangenen Wochenende aus. Bei einem fiktiven Massenunfall mit mehreren PKW und LKW am Grenzübergang Swiecko auf der A 12 fanden die Helferinnen und Helfer unter anderem mehrere in einem Autowrack eingeschlossene Personen. Mit gleich mehreren verschiedenen Szenarien hatten es dagegen die rund 130 THW-Kräfte bei der Großübung „WODA 2014“ mit der polnischen Feuerwehr in Borne Sulinowo (Woiwodschaft Westpommern) zu tun.
THW-Kräfte bergen das havarierte Boot aus der Weser.

Bootsexplosion in Horstedt

Ein Sportboot explodierte am vergangenen Wochenende an einem Weseranleger im niedersächsischen Horstedt. Mehr als 20 Einsatzkräfte des THW unterstützten die Feuerwehr bei den Bergungsarbeiten.
Rund 150 Einsatzkräfte trainierten gemeinsam in Dänemark.

THW-Kräfte trainieren in Dänemark

„Meteoriteneinschlag in Süd-Dänemark“ lautete das Szenario der Jahresübung des THW-Ortsverbands Hamburg-Nord. Im Rahmen der Großübung trainierten Mitte Juni insgesamt 150 Helferinnen und Helfer auf dem Gelände des dänischen Katastrophenschutzes in Tinglev die Ortung und Rettung von verschütteten Personen.
Für den Einsatz mit Atemschutzgeräten bereiten sich die Helferinnen und Helfer gezielt vor. Nicht ohne Grund: Die Einsatzkräfte müssen sich an die 16kg schwere Ausrüstung erst einmal gewöhnen.

Teams trainieren für den Katastrophenfall

Während das THW beim Hochwasser auf dem Balkan im Einsatz ist, bereiten sich die Helferinnen und Helfer andernorts bereit auf die nächsten Notlagen vor. In verschiedenen Übungen und Ausbildungen erprobten die THW-Kräfte in den vergangenen Tagen eine große Bandbreite an Einsatzoptionen. Schwerpunktthema bleibt dabei der Fluteinsatz.
THW-Einsatzkräfte stützen die Decken der betroffenen Stockwerke ab und sichern so die Stabilität des Gebäudes. Dennoch sind bis heute 17 Wohnungen unbewohnbar.

Großbrand im Hochhaus

Großalarm für THW, Feuerwehren und Rettungsdienste im baden-württembergischen Sindelfingen: Am Freitagnachmittag fing eine Wohnung in einem Hochhaus Feuer. Mehr als 40 THW-Einsatzkräfte arbeiteten die ganze Nacht durch, um das Gebäude und Eigentum der Betroffenen zu schützen.
Die THW-Kräfte bei der Bergung und Verladung der Trümmerteile.

Bergungsarbeiten nach Flugzeugabsturz im Harz

Nach dem Absturz eines Kleinflugzeuges auf dem Brocken bargen THW-Kräfte des Ortsverbandes Quedlinburg am Wochenende die Trümmerteile. Die Maschine hatte am Freitag einen Mast der Wetterstation gerammt und prallte daraufhin auf den Boden.
Die THW-Kräfte bei der Bergung der Maschine.

Tragschrauber stürzte in Bach

Beim Start verunglückte am Sonntag im bayerischen Sendelbach ein Pilot mit einem Tragschrauber und stürzte in einen nahegelegenen Bach. Der Mann wurde schwer verletzt. Die THW-Kräfte übernahmen die Bergung der Maschine.
Stundenlang tragen die THW-Kräfte Schicht für Schicht die Trümmer ab.

Hausexplosion in Itzehoe

Nach einer Explosion im schleswig-holsteinischen Itzehoe am Montagmorgen suchte das THW Verschüttete unter den Trümmern eines vollkommen zusammengestürzten Hauses. Die nahestehenden Gebäude wurden von den Einsatzkräften abgestützt.
Die THW-Kräfte überprüfen den Eingansbereich der Tankstelle und stützen das instabile Gebäude ab, bevor sie den Unfallwagen bergen.

Kleintransporter kracht in Autobahntankstelle

Das THW stützte am gestrigen Dienstag eine Tankstelle im hessischen Katzenfurt ab und barg einen Kleintransporter aus dem Verkaufsraum. Der Wagen war aus bislang unbekannten Gründen in das Tankstellengebäude gerast.
Das THW barg den Unfall-Laster aus einem Haus in Ostritz und stützte das Gebäude ab.

Verkehrsunfall auf glatter Straße

Nach einem LKW-Unfall stürzte am heutigen Freitag im ostsächsischen Ostritz bei Görlitz ein Haus teilweise ein. Mit rund 40 Einsatzkräften half das THW bei den Bergungsarbeiten und stützte das Gebäude ab. Die Fachgruppe Beleuchtung bereitet sich auf einen Einsatz vor, damit die Arbeiten gegebenenfalls am Abend fortgeführt werden können.

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