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Mehr zum Thema: Bergung

Die THW-Einsatzkräfte hoben einen Waggon gleichmäßig mit Hebekissen auf beiden Seiten an.

Schweres Zugunglück jährt sich zum fünften Mal

Beleuchtung, Bewegen von Lasten, Transport: Rund 50 THW-Kräfte unterstützten die Rettungs- und Bergungsarbeiten vor fünf Jahren in Hordorf bei Oschersleben (Sachsen-Anhalt). Dort stießen am späten Abend des 29.01.2011 ein Regionalzug und ein Güterzug ungebremst zusammen. Bei dem Unglück kamen zehn Menschen ums Leben, mehr als 20 wurden teilweise schwer verletzt.
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Auf der Autobahnraststätte Kraichgau Süd (Baden-Württemberg) entladen Helferinnen und Helfer des THW einen ausgebrannten LKW.

Brandheißes Wochenende für das THW

Fünf Brände hielten in den vergangenen Tagen Einsatzkräfte des THW quer durch die Republik auf Trab. Helferinnen und Helfer aus sechs THW-Ortsverbänden waren mit Radladern, Kippern und Scheinwerfern im Einsatz.
Einsatzkräfte des THW, der Feuerwehr und des BRK übten gemeinsam in Baiersdorf.

Übung: Explosion im Kindergarten

Gemeinsam übten der THW-Ortverband Baiersdorf (Bayern), die Feuerwehr Wellerstadt sowie die Bereitschaft Baiersdorf des Bayrischen Roten Kreuzes am vergangenen Wochenende die Rettung und Bergung von hilflosen, verletzten und leblosen Personen nach einer Explosion in einem Kindergarten.
Mit einem Bagger unterstützten die THW-Kräfte den Abtransport der verendeten Wale.

Gestrandete Pottwale: Tonnenschwere Aufgabe

Zwei Pottwale strandeten in der vergangenen Woche auf der ostfriesischen Insel Wangerooge. Mehr als 30 Helferinnen und Helfer des THW unterstützten die Verwaltung des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer (NLPV) von Freitag bis Mittwoch beim Abtransport der rund 13 Meter langen toten Tiere.
Ein THW-Helfer entfernt verformte Metallteile, damit der Waggon aufgegleist werden kann.

THW bringt Güterzug zurück auf die Gleise

Ein Güterzug entgleiste am Mittwoch vergangener Woche auf dem Grenzbahnhof nahe der Oderbrücke bei Frankfurt (Oder). Einsatzkräfte des THW unterstützten die Bergungsarbeiten und gleisten mehrere Waggons wieder auf.
Der THW-Ladekran hebt den PKW auf die Brücke.

THW fischt Auto aus Fluss

Bei dichtem Nebel stürzte im nordfriesischen Süderhöft am Sonntag ein Auto in den Fluss Treene und versank. Der Fahrer rettete sich durch das Schiebedach des Fahrzeugs. Einsatzkräfte des THW bargen das Fahrzeug in einem mehrstündigen Einsatz aus dem sechs Meter tiefen Wasser.
Die THW-Kräfte unterstützen auf Anforderung der Einsatzleitung mit moderner Technik die Suche nach Verschütteten.

Vor 10 Jahren: THW in Bad Reichenhall

Vier Tage lang unterstützte das Technische Hilfswerk (THW) die Rettungs- und Bergungsarbeiten in der eingestürzten Eissporthalle in Bad Reichenhall. Bei dem Unglück am 2. Januar 2006 kamen 15 Menschen ums Leben; viele weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Insgesamt waren rund 300 THW-Einsatzkräfte gemeinsam mit der Feuerwehr, der Polizei, der Bundeswehr und Hilfsorganisationen im Einsatz.
Nachdem die "Greif" wieder an der Wasseroberfläche war, pumpten THW-Kräfte das eingelaufene Wasser ab.

„Greif“ taucht wieder auf

Bereits vor rund zwei Wochen sank im Lübecker Museumshafen der historische Kutter „Greif“ in der Trave auf Grund. Am gestrigen Montag hieß für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des THW Sichern und Heben: Sie richteten das Schiff wieder auf und pumpten das eingelaufene Wasser ab, damit es geborgen und zur Reparatur transportiert werden konnte.
Blockbergung des verpackten Stoßzahnes.

300.000 Jahre alter Elefantenstoßzahn geborgen

Das Sensationsfundstück stellte das THW im niedersächsischen Schöningen Ende Oktober vor eine Herausforderung: Wie können die THW-Kräfte den 1500 Kilogramm schweren und zwei Meter langen Stoßzahn des Elefanten am besten bergen und transportieren? Ein einberufenes Ausgrabungsteam des Ortsverbandes fertigte dazu einen speziellen Transportkasten an, bewegte den Fund mit Greifzügen und transportierte ihn zum paläon - Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere.
Im Gepäck hatten die THW-Kräfte Rettungshunde, technisches Ortungsgerät und das ESS.

Mit Hubschraubern und Booten ins Erdbebengebiet

Ein Erdbeben im schweizerischen Wangen an der Aare, viele Vermisste und Verschüttete sowie ein für Hilfskräfte nicht passierbares Einsatzgebiet: Dieses Szenario übten Ende September rund 400 Einsatzkräfte des Katastrophenhilfe-Bataillons 2 der Schweiz mit Unterstützung der Schweizer Luftwaffe und des THW. An der Erdbebenübung beteiligten sich rund 20 THW-Kräfte mit Baufachberatern und Rettungshunden.
Zwei THW-Einsatzkräfte blicken in das zerstörte pakistanisch-indische Grenzgebiet.

THW-Soforthilfe: Zehn Jahre nach dem Erdbeben in Kaschmir

Am 8. Oktober 2005 erschütterte ein schweres Erdbeben der Stärke 7,6 auf der Richterskala die Region Kaschmir im pakistanisch-indischen Grenzgebiet. Mehr als 73.000 Menschen verloren ihr Leben, mehr als 2,5 Millionen wurden obdachlos. Das Technische Hilfswerk (THW) leistete nach der Erdbebenkatastrophe im nördlichen Pakistan im Auftrag des Bundesinnenministeriums und auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes Soforthilfe mit der Bergung von verschütteten Menschen und der Wiederherstellung der Trinkwasserversorgung.
Die akustischen Ortungsgeräte des THW wandeln Schwingungen in akustische Signale um, die auf Kopfhörer übertragen werden. Davon überzeugen sich hier zwei Besucherinnen.

THW beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung

Die Machtzentralen Deutschlands einmal hautnah erleben – das ermöglichte der Tag der offenen Tür der Bundesregierung am vergangenen Wochenende. Bundeskanzleramt und Bundesministerien hießen dabei rund 156.000 Gäste willkommen. Das THW präsentierte sich im Auswärtigen Amt (AA), im Bundesinnenministerium (BMI) und im Bundeministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
Mit Holzbohlen und Kanthölzern stützten die Ehrenamtlichen den Müllwagen ab.

Müllwagen rollte in Wohnhaus

Ein rund 20 Tonnen schwerer Müllwagen rollte am vergangenen Wochenende in ein Wohnhaus im hessischen Braunfels. Der THW-Ortsverband Wetzlar sicherte das Fahrzeug mit Holzpaletten gegen ein weiteres Abrutschen. Es entstand ein größerer Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt.
Die THW-Kräfte machen sich unter Vollschutz auf den Weg in den Schwarzbereich.

Brand im Bunker

Beim Brand eines Hochbunkers im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort waren in der vergangenen Woche mehr als 70 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz, um die örtliche Feuerwehr zu unterstützen. Nachdem das Gebäude in der Nacht zu Dienstag in Flammen aufging, entzündeten sich Rauchgase, was für enorm hohe Temperaturen im Bunker sorgte. 400 Personen wurden daraufhin evakuiert, rund 50 weitere leicht verletzt. Am Samstag brannte es in einem weiteren Hochbunker in Hamburg-Bahrenfeld. Rund 30 Einsatzkräfte des THW waren vor Ort.
An der Großübung "Olymp" in Frankfurt am Main beteiligten sich insgesamt rund 350 Einsatzkräfte.

Hochwasser und Verkehrsunfall: Übungen in Hessen

Mehr als 50 Helferinnen und Helfer des THW nutzten das vergangene Wochenende, um gemeinsam mit Rettungsdiensten und Feuerwehren für den Einsatz zu üben: Während in Offenbach ein Deich beschädigt war, bekamen es die THW-Kräfte in Frankfurt am Main mit einem schweren Verkehrsunfall zu tun.
Ein THW-Helfer erkundet gemeinsam mit der Feuerwehr die Einsatzstelle aus der Luft.

Kartbahn und Gebäudekomplex gingen in Flammen auf

Brandeinsätze forderten in den letzten Tagen THW-Kräfte in Bayern und Rheinland Pfalz: Nach einer Verpuffung an einem gasbetriebenen Go-Kart, brannte im bayerischen Marktzeuln am vergangenen Donnerstag die komplette Kart-Anlage nieder. Im pfälzischen Landau und in der Rhön unterstützen zudem insgesamt mehr als 30 Einsatzkräfte die örtlichen Feuerwehren bei Gebäudebränden. Außerdem leuchtete der THW-Ortsverband Ludwigshafen in der Nähe von Speyer die Einsatzstelle bei einem Waldbrand aus.
Der Ortsverband Ludwigshafen war nach dem Sturm unter anderem mit Beleuchtung im Einsatz.

Tornados über Deutschland

Schwere Unwetter zogen am Dienstagabend über große Teile Deutschlands. Dass diese so stark würden, hatte kaum jemand erwartet. In Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern und Sachsen-Anhalt waren mehr als 250 THW-Kräfte im Einsatz, um die Schäden des Sturms zu beseitigen. Besonders schlimm traf es die Gemeinde Framersheim in Rheinland-Pfalz.
THW-Kräfte unterstützen die Lübecker Feuerwehr bei den Lösch- und Räumarbeiten.

Große Rauchwolke über Lübeck

Ein Brand auf dem Gelände eines Recyclingunternehmens auf der Lübecker Teerhofinsel beschäftigte seit gestern Vormittag das THW und die örtliche Feuerwehr. Auf dem Betriebsgelände brannten mehrere Stapel mit Tausenden von Altreifen. Das THW unterstützte mit 15 Einsatzkräften die Lösch- und Räumarbeiten.
Auf der Suche nach Verschütteten heben die Ehrenamtlichen ein Trümmerteil mit Brechstangen an.

SEEBA trifft sich zur Ausbildung

Zur ersten standortübergreifenden Ausbildung der Schnelleinsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) trafen sich am vergangenen Wochenende rund 40 Helferinnen und Helfer im THW-Ortsverband Groß-Gerau. Auf dem Programm standen alle Kompetenzen, die für einen möglichen Einsatz erforderlich sind: Die Ehrenamtlichen lernten Trümmerteile anzuheben und suchten mit Rettungshunden nach Verschütteten.
Das Bergeräumgerät im Einsatz.

Spurensicherung nach Geldautomatensprengung

Nach einer Explosion in einem Bankgebäude im brandenburgischen Vehlefanz unterstützten vier THW-Ortsverbände mit rund 30 Kräften die Polizei am vergangenen Freitag bei der Spurensicherung.
Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachgruppen stand im Mittelpunkt der Übung.

24-Stunden-Übung in Dillenburg

Rund 200 Helferinnen und Helfer aus neun nordrhein-westfälischen THW-Ortsverbänden trainierten am vergangenen Wochenende im hessischen Dillenburg-Frohnhausen. Im Mittelpunkt der Übung stand die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Fachgruppen.
Das Einssatzstellensicherungssytem (ESS) kam erneut zum Einsatz.

148 Stunden im Einsatz

Bei Bergungsarbeiten an dem vor rund einer Woche in Bremerhaven beschädigten Containerschiff „Maersk Karachi“ kam es am vergangenen Freitag in einem Laderaum zu einem Feuer. Das THW unterstützte die Feuerwehr bei den Löscharbeiten. Bis zum Einsatzende heute Nacht waren rund 50 Ehrenamtliche aus den Ortsverbänden Bremerhaven und Achim 148 Stunden im Einsatz.
Die Bergung des Krans stellte eine besondere Herausforderung für die THW-Kräfte dar.

Schwierige Bergung: Baukran stürzt um

Ein umgestürzter Baukran rief in der vergangenen Woche die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbands Freising im bayerischen Neufahrn auf den Plan. Die Bergung des 33 Meter hohen Krans war eine besondere Herausforderung für die Einsatzkräfte.
THW-Einsatzkräfte begutachten den Schaden an der Containerbrücke.

Containerbrücke stark beschädigt

In der Nacht zum vergangenen Donnerstag brach in Bremerhaven beim Beladen eines Containerschiffs der Ausleger einer Containerbrücke ab. Die Fahrerkanzel stürzte dadurch mit dem Brückenfahrer etwa 50 Meter in die Tiefe. Die THW-Ortsverbände Achim und Bremerhaven unterstützten die Bergungsarbeiten.
THW-Kräfte bergen unter Amteschutz einen "Verschütteten" aus einem Schacht auf dem Übungsgelände in Hoya.

Intensives THW-Ausbildungswochenende

Mehr als 50 Helferinnen und Helfer der THW-Ortsverbände Bad Kreuznach, Eschwege und Idar-Oberstein nutzten das vergangene Wochenende für eine Intensiv-Ausbildung im niedersächsischen Hoya. Auf dem Übungsgelände der THW-Bundesschule trainierten sie unter anderem die Rettung von verschütteten Personen und den Bau einer Brücke.
THW-Helfer laden Wrackteile des Segelflugzeugs auf einen THW-LKW.

Absturz eines Kleinflugzeuges

Nach dem Absturz eines Segelflugzeuges über dem Mittelgebirgsstock Süntel bei Bad Münder (Niedersachsen) unterstützten am Wochenende mehr als 30 Helferinnen und Helfer des THW die Arbeiten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU).
Mithilfe eines Schleifkorbs retten THW-Kräfte eine „verletzte“ Person aus den Trümmern.

Stürmische Übung in Biberach

Unter dem Motto „Stürmisches Mühlingen“ trainierten am vergangenen Wochenende die zehn Ortsverbände des THW-Geschäftsführerbereichs Biberach den Umgang mit Bergungsgerät. Im fiktiven Szenario wurde eine Gruppe von 20 Jugendlichen durch ein Unwetter in einer alten Ziegelei verschüttet.
Ein Großteil des beladenen Obstes war trotz des Unfalls in einwandfreien Zustand.

Da haben wir den Salat – THW birgt LKW

Der Fahrer eines mit rund 18 Tonnen Obst und Gemüse beladenen Sattelschleppers aus den Niederlanden verirrte sich in der Nacht zu Dienstag auf einem Feldweg in Morsbach. Dabei kippte das Fahrzeug in einer Kurve auf die Seite und musste von THW-Kräften aufwändig entladen werden.
Der PKW hat eine Wand des Wohnhauses durchbrochen.

PKW fährt in Wohnhaus – THW sichert Gebäude

Glück im Unglück hatte eine Seniorin am vergangenen Sonntag in Hessisch Oldendorf, als sie mit ihrem PKW von der Straße abkam und in ein angrenzendes Wohnhaus fuhr. Verletzt wurde von den Anwohnern niemand, dafür hinterließ das Fahrzeug ein Loch in einer Gebäudewand. Knapp 20 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbands Hameln unterstützten die örtliche Feuerwehr bei den Abstützarbeiten am Gebäude.
THW-Kräfte retten den „verletzten“ Arbeiter aus den Trümmern.

Bauunfall führt zu Chaos

Mehr als 30 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbands Ellwangen trainierten am vergangenen Freitag den Einsatz von Pumpen und stützen zudem eine einsturzgefährdete Gebäudewand ab. Im Übungsszenario verursachte ein Baumaschinenführer einen Unfall, durch den ein Radlader in das Betriebsgebäude einer Kläranlage kippte.

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