Hauptnavigation

Mehr zum Thema: Ölschadensbekämpfung

Einsatz der THW-Kräfte nach Havarie eines Kutters.

Öl- und Pumpeinsatz in Großensiel

Rund 30 THW-Helferinnen und Helfer des Ortsverbandes Nordenham pumpten bis zum gestrigen Dienstag am Hafen von Großensiel Wasser aus einem havarierten Kutter und fingen austretendes Öl auf.
mehr: Öl- und Pumpeinsatz in Großensiel …

Öleinsatz an Ostseestränden

Eine Vielzahl kleiner Ölklumpen wurde an Strandabschnitte der Ostseeinseln Usedom und Rügen angespült. Rund 100 THW-Einsatzkräfte beteiligten sich im Auftrag des Havariekommandos an den Reinigungsarbeiten. Die Arbeiten auf Usedom sind vorerst abgeschlossen.
Nur wenn die Sandsäcke richtig aneinandergelegt werden, dichten sie den Damm zuverlässig ab. Die Techniken trainierten THW und Feuerwehren in Bad Kreuznach.

Training am Wasser

Verschiedene THW-Einheiten trainierten am Wochenende Einsätze am und auf dem Wasser. In Bad Kreuznach verinnerlichten die Einsatzkräfte gemeinsam mit der Feuerwehr die richtigen Handgriffe zur effektiven Deichverteidigung. Das THW in Börgerende führte indes eine Ölwehrübung durch.
Mit Sorbentschläuchen grenzen die THW-Kräfte die Ausbreitung des Öls ein.

Öleinsatz auf der Weser

Rund 20 THW-Helferinnen und -Helfer fingen in der Nacht von Freitag auf Samstag im ehemaligen Hafen von Kleinensiel austretendes Öl ein. Löcher in der Außenwand eines alten Schiffes waren der Grund für den Ölausfluss.
Aus einer Kaverne war Öl ausgetreten und verschmutzte Gewässer.

Ölsperre vor der Nordsee

Auf dem Kavernen-Gelände einer Firma im ostfriesischen Etzel sind am vergangenen Sonntag rund 40.000 Liter Öl ausgetreten und verbreiteten sich über Kanäle und Gräben. Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW kämpfen seitdem gegen die Ausbreitung des Gemischs an. Am heutigen Donnerstag pumpten sie sechs Kubikmeter Öl ab. Mit Hilfe einer Ölsperre verhinderten die THW-Kräfte zudem den Abfluss des verseuchten Wassers in die Nordsee.
Zwei Tage lang trainierten Fachgruppen Ölschaden auf der Weser für den Einsatz.

Bundesweite THW-Übungen am vergangenen Wochenende

Mit einer Reihe von bundesweiten Übungen verabschiedete sich das THW am vergangenen Wochenende vom Sommer. Damit kann für die Einsatzkräfte die raue Jahreszeit beginnen. Die aufwändigste unter den Übungen war die VISURGIS 2013, die Ausbildungsveranstaltung der Fachgruppen Ölschadenbekämpfung.
THW-Einsatzkräfte bereiten sich auf ihren Einsatz bei der Bergung des Bootes vor.

Bootsunfall auf dem Rurstausee: Wrack geborgen

Nach einem Bootsunfall auf dem Rurstausee (Nordrhein-Westfahlen) am vergangenen Montag hat das THW gemeinsam mit der DLRG das gekenterte Boot geborgen und einen Ölaustritt in den See verhindert.
Die THW-Kräfte errichteten die Ölsperren auf dem Inn.

THW trainiert Ölabwehr

Austretendes Öl in Gewässern ist immer wieder Ursache für Umweltverschmutzungen. In Übungen bereiten sich THW-Kräfte daher auf den Einsatz nach Ölschäden vor. Am vergangenen Samstag übten Ortsverbände in Bayern und Mecklenburg-Vorpommern. Ziel war es, die Zusammenarbeit zwischen THW, Feuerwehr und Wasserwacht zu trainieren.
Nach einem LKW-Unfall auf der A6 unterstützen THW-Einsatzkräfte die Beseitigung der zweieinhalb Kilometer langen Ölspur.

Auf Autobahnen und Bundesstraßen im Einsatz

Eine Ölspur auf der Fahrbahn stellt für Verkehrsteilnehmer ein erhebliches Unfallrisiko da. Damit ausgetretenes Öl oder auslaufender Kraftstoff nicht zur Gefahr werden konnte, war am vergangenen Mittwoch und Donnerstag auf der Autobahn A6 bei Ursensollen in der Oberpfalz und auf der Bundesstraße 10 bei Hauenstein in der Südwestpfalz die Unterstützung des THW gefragt.
THW-Kräfte verbauen während der Übung Sandsäcke.

Organisationsübergreifend trainieren

Deichsicherung aufgrund drohender Hochwassergefahr, Ölschaden auf dem Gewässer und eine Wohnhausexplosion mit vermissten Personen –diese Szenarien hatten die rund 200 Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr und Deutschem Roten Kreuz während der Großübungen „Louise“ am Samstag in Liebenwalde zu bewältigen. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der Organisationen zu trainieren.
Das THW errichtete Ölsperren auf dem Schweriner See.

Ölschaden auf Schweriner See

Ein Ölfilm auf dem Schweriner See ließ am Wochenende die THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Schwerin, Lübeck und Bad Doberan ausrücken. Die insgesamt 32 Helferinnen und Helfer unterstützten Feuerwehr und Polizei bei der Errichtung von Ölsperren. Damit konnte ein weiteres Ausbreiten des Ölfilms verhindert werden.
In Reichertshofen brannten zwei Lagerhallen und ein Spänesilo.

THW-Einsätze nach Großbränden

Gleich zwei Großbrände hielten gestern und heute die Einsatzkräfte des THW in Atem: In Reichertshofen im Landkreis Pfaffenhofen (Bayern) brannten zwei Lagerhallen und ein Spänesilo; in Gondelsheim im Landkreis Karlsruhe (Baden-Württemberg) stand ein Futtermittellager in Flammen. Etwa 60 Helferinnen und Helfer aus insgesamt sieben Ortsverbänden unterstützten die Feuerwehr bei der Bekämpfung der Brände.
Ein Ölskimmer wird mit einem Ladekran niedergelassen.

Kampf gegen Öl an Elbe und Weser

950 Tonnen Öl in der Elbe bei Stade in Niedersachsen – zum Glück nur ein Übungsszenario, an dem sich am Wochenende THW, Havariekommando, Deutsches Rotes Kreuz, Feuerwehr, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und die Wasserbehörden der deutschen Küstenländer beteiligten. Wenige Tage zuvor bekämpften niedersächsische THW-Aktive „in echt“ eine Ölverschmutzung in Stolzenau an der Weser.
An der Schleuse von Hilpoltstein zogen THW-Kräfte ein in den Eisschollen festgefahrenes Schiff wieder in die Fahrrinne.

Schleusen frei: doppelter Havarie-Einsatz in Franken

Havarierte Schiffe sorgten am Samstag in Bayern für zwei THW-Einsätze: In Hilpoltstein befreiten THW-Kräfte einen auf dem Rhein-Main-Donau-Kanal querstehenden und in den Eisschollen verkeilten Frachter; in der Schleuse Kitzingen am Main musste das ausgelaufene Öl eines leck gelaufenen Tankschiffes eingefangen werden.
THW-Kräfte bereiten sich im Hafen von Elsfleth auf den Einsatz vor.

Nur 48 Stunden

Im niedersächsischen Nordenham gingen vergangene Woche THW-Kräfte innerhalb von 48 Stunden gleich zweimal gegen Umweltschäden in Gewässern vor: Während am Donnerstag ein zwei Kilometer langer Ölteppich den Hafen von Elsfleth bedeckte, entsorgte ein Landwirt am Freitag illegal Gülle in einen Graben. Das THW bekämpfte mit Ölsperren, Siebschaufeln und Sandsäcken die Gefahrenherde.
An Land bereiten THW-Kräfte den Einsatz der Ölsperre vor.

Fachgruppe Ölschaden probt den Ernstfall

Die Bilder der Ölpest im Golf von Mexiko sind uns noch in Erinnerung. Um solche und ähnliche Katastrophen in deutschen Gewässern effektiv bekämpfen zu können, trainieren die THW-Spezialisten der Fachgruppe Ölschaden regelmäßig ihre Kenntnisse. Eine solche Übung fand am Wochenende in Bremerhaven statt.
Einsatzkräfte des Ortsverbands Cloppenburg bringen Ölsperren aus, um eine Verbreitung des Heizöls zu verhindern.

Einsätze in der Weihnachtszeit

Auch in der Weihnachtszeit waren ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Am zweiten Weihnachtstag sicherte das THW in Berlin-Köpenick eine Lagerhalle, die durch einen Brand instabil geworden war. Bereits vergangene Woche rückten Einsatzkräfte aus Cloppenburg aus, um ausgelaufenes Heizöl aufzunehmen. In Uelzen stützte das THW die Decke eines Wohnhauses ab, die durch einen Wasserrohrbruch herabzustürzen drohte.
Mit Ölsperren wendeten THW und Feuerwehr auf der Elbe eine Gefahr für die Umwelt ab.

Zwei Ölteppiche auf der Elbe

Rund vier Stunden waren Feuerwehr und THW gestern Abend auf der Elbe vor Wedel im Kreis Pinneberg im Einsatz. Zwei jeweils 100 Quadratmeter große Ölteppiche breiteten sich aus und drohten, in die Sportboothäfen zu treiben.
Tonnenweise Paraffin-Brocken sammelten THW-Einsatzkräfte auf dem Nord-Ostsee-Kanal bei Kiel nach einem Brand ein.

„Eisschollen“ auf dem Nord-Ostsee-Kanal

Beim Brand eines Tanklagers traten am Freitag in Kiel rund 70.000 Liter Paraffin aus. Große Mengen des wachsähnlichen Materials flossen aus den brennenden Tanks in den Nord-Ostsee-Kanal. THW-Einsatzkräfte aus dem Ortsverband Kiel sammelten das Paraffin, das auf der Wasseroberfläche schwamm, vom Boot aus ein.
Die dicke Eisschicht auf dem Großen Segeberger See behinderte das Errichten der Ölsperre.

Ölteppich unter dicker Eisschicht

Auf dem teilweise zugefrorenen Großen Segeberger See errichteten am Freitag THW-Einsatzkräfte eine rund 300 Meter lange Ölsperre. Aus einem Leck in einem unterirdischen Tank war das Heizöl über die Kanalisation in den See gelangt. Aufgrund der vereisten Wasseroberfläche war das Öl nur schwer aufzufangen.
THW-Besuch beim Bremer Innensenator.

THW-Präsident zu Besuch im kleinsten Bundesland

Die Einbindung des THW in die Katastrophenschutzstrukturen des Landes Bremen und die Einsatzpotentiale des THW im Bereich der örtlichen Gefahrenabwehr standen im Mittelpunkt des Gesprächs zwischen dem neuen Bremer Innensenator Ulrich Mäurer und THW-Präsident Albrecht Broemme vergangene Woche in Bremen. Broemme war an die Weser gereist, um seinen Antrittsbesuch beim neuen Innensenator, der seit Mai 2008 im Amt ist, zu leisten.
Mit Booten kontrollieren THW-Einsatzkräfte die Ölsprerren auf der Elbe bei Hamburg.

Ölteppich auf Hamburger Elbe

Mit vier Ortsverbänden unterstützt das THW seit dem vergangenen Mittwoch den Feuerwehreinsatz nach einer Schiffskollision auf der Elbe bei Hamburg. 70 THW-Einsatzkräfte pumpten mit Spezialgerät den bis zu zehn Kilometer langen Ölfilm auf dem Wasser ab. Bei dem Unfall liefen mehr als 120 Tonnen Diesel aus.
Einsatzkräfte des THW und der Feuerwehr sichern die Container des Bananenfrachters.

Containersicherung und Ölschadensbekämpfung

Ein Leck geschlagener Bananenfrachter hält seit dem Abend des 6. November die Einsatzkräfte an der Nordseeküste in Atem. Auf dem Schiff hatten sich während der Fahrt von Antwerpen nach Hamburg wegen schweren Seegangs zehn Container gelöst. Im Hafen sicherte der Ortsverband Cuxhaven die Container gemeinsam mit der Feuerwehr und leuchtete die Einsatzstelle aus. Dabei war das THW mit zirka vierzig Helfern im Einsatz.
Teilnehmer des EU-Workshop „Heavy Oil – Recovery and Health Risks“ in Cuxhaven.

EU-Workshop: Expertentagung zum Thema Öl

Das THW ist mit seinen Fachgruppen zur Ölschadensbekämpfung ein wichtiges Werkzeug vor allem bei Großschadenslagen. Mit dem EU-Workshop „Heavy Oil – Recovery and Health Risks“, der in dieser Woche in Cuxhaven stattfindet, setzt das THW in diesem Jahr bereits den vierten sichtbaren Akzent in diesem Spezialgebiet.
Für den Funkverkehr wird eine Anlage aufgebaut.

"Lübeck 2007": 10.000 Tonnen Schweröl bedrohen die Lübecker Bucht

Die Idylle an Deutschlands Ostseeküste wird von einer Ölpest dramatischen Ausmaßes bedroht. Rund 10.000 Tonnen Schweröl bewegen sich unaufhaltsam auf die Lübecker Bucht zu. Vor allem bedroht ist das Gebiet um die Mündung der Trave. Zurzeit zieht das THW im Auftrag des Havariekommandos alle verfügbaren Einheiten zur Ölschadenbekämpfung in Lübeck zusammen.
Für den Funkverkehr wird eine Anlage aufgebaut.

Presse-Einladung: „Ölübung Lübeck 2007“: Mehr als 1.000 Kräfte im Einsatz

Zurzeit laufen die Vorbereitungen für eine der größten Übungen an der das THW jemals beteiligt war. In Zusammenarbeit mit dem Havariekommando (HK) führt die operative Bevölkerungsschutzorganisation des Bundes vom 14. bis 16. September im Großraum Lübeck die „Ölübung Lübeck 2007“ durch. Der Übungsraum erstreckt sich entlang der Ostseeküste über die Bundesländer Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.
THW-Helfer vom Ortsverband Forchheim bei Abpumparbeiten

Katastrophenalarm in Franken

Sintflutartiger Starkregen, Sturm, Hagel und Überflutungen richteten am vergangenen Wochenende zahlreiche Schäden in Bayern an. Autobahnen (A9 und A 73) und Straßen standen bis zu eineinhalb Meter unter Wasser, Bahngleise wurden unterspült, mehrere tausend Keller liefen voll. Es kam zu Stromausfällen. Am schlimmsten wüteten die Unwetter in Ober- und Mittelfranken. Nachdem dort bis zu 80 Liter Regen pro Quadratmeter fiel, wurde in den Landkreisen Forchheim und Erlangen-Höchstadt Katastrophenalarm ausgerufen. Das THW war mit rund 700 Einsatzkräften aus 40 bayerischen Ortsverbänden im Einsatz.
Ein interessiertes Publikum fanden Referenten auf der Tagung "Öl- und Chemikalienabwehr" an der THW-Bundesschule Hoya

Fachtagung zur Ölabwehr

Das Verhalten von Ölen und Maßnahmen zur Reinigung von ölverschmutzten Verkehrflächen waren Themen einer Tagung, die vom 12 bis 13. Juni in der THW-Bundesschule Hoya stattfand. Unter dem Titel "Öl - und Chemikalienabwehr" diskutierten mehr als 100 Teilnehmer.

Forum Öl- und Chemikalienabwehr an der Bundesschule in Hoya

Die THW-Bundesschule in Hoya ist Gastgeber des "Forum Öl- und Chemikalienabwehr" am 12. und 13. Juni. Auf der Tagesordnung der gemeinsamen Fachtagung der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) und dem THW steht der Schutz von Oberflächengewässern vor den Folgen von Ölverunreinigungen.

Zusatzinformationen

Mehr zum Thema

Mehr zur Region

Ihre Meinung zählt

Lassen Sie uns wissen, was Ihnen gefällt oder nicht gefällt. Wir sind offen für Ideen, freuen uns über Ihr Lob und nehmen Ihre Kritik ernst. Geben Sie uns hier Ihr Feedback!

Feedback abgeben

KalenderTermineIm April 2014

Mo Di Mi Do Fr Sa So
  01. April 02. April 03. April 04. April 05. April 06. April
07. April 08. April 09. April 10. April 11. April 12. April Termine am 13. April

Termine am 13. April

Termine am 14. April

Termine am 14. April

Termine am 15. April

Termine am 15. April

Termine am 16. April

Termine am 16. April

17. April 18. April Termine am 19. April

Termine am 19. April

Termine am 20. April

Termine am 20. April

Termine am 21. April

Termine am 21. April

22. April 23. April 24. April 25. April Termine am 26. April

Termine am 26. April

27. April
28. April 29. April 30. April        

Alle Termine

Navigation und Service