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Mehr zum Thema: Ölschadensbekämpfung

Insgesamt beteiligten sich mehr als 250 Kräfte an dem Großeinsatz.

Explosion auf Ölfeld

Rund 60 THW-Kräfte unterstützten seit vergangenem Dienstag die Lösch- und Rettungsarbeiten der Feuerwehr nach einer Explosion an einer Erdölbohrstelle im niedersächsischen Geeste.
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Von THW-Booten aus errichteten die Helferinnen und Helfer eine Ölsperre vor dem Mündungsdelta der Tiroler Achen.

Ölwehrübung am Chiemsee

Rund 130 Helferinnen und Helfer aus acht südostbayerischen Ortsverbänden bereiteten sich am vergangenen Wochenende auf das Szenario einer Ölansammlung im Delta der Tiroler Achen durch einen Zwischenfall an der Transalpinen Ölleitung TAL vor. Neben den THW-Einheiten beteiligten sich die Feuerwehr Übersee, das Bayerische Rote Kreuz – Bereitschaft Achental sowie die Betreibergesellschaft der Pipeline.
Die Einsatzkräfte errichteten Ölsperren auf zwei Gewässern.

Ölsperre auf der Diemel

3000 Liter ausgelaufenes Heizöl aus einem Privathaus sorgten am Montag für einen Einsatz von THW und Feuerwehr in Deisfeld. Mehrere Stunden waren 20 Kräfte des Ortsverbands Korbach im Einsatz.
Mehr als 40 Einsatzkräfte beteiligten sich an der grenzübergreifenden Übung.

Deutsche und Polen trainieren gemeinsamen

Mehr als 40 Einsatzkräfte aus drei Hilfsorganisationen und zwei Ländern trainierten am vergangenen Wochenende verschiedene Einsatzoptionen. Die Staatliche Polnische Feuerwehr Kostrzyn sowie die Freiwillige Feuerwehr Seelow und der THW Ortsverband Seelow simulierten den gemeinsamen Einsatz im Grenzgebiet. Ziel der Ausbildung war es, die Zusammenarbeit untereinander zu verbessern.
THW-Kräfte bergen das havarierte Boot aus der Weser.

Bootsexplosion in Horstedt

Ein Sportboot explodierte am vergangenen Wochenende an einem Weseranleger im niedersächsischen Horstedt. Mehr als 20 Einsatzkräfte des THW unterstützten die Feuerwehr bei den Bergungsarbeiten.
Helferinnen und Helfer aus ganz Baden-Württemberg nehmen an der Großübung "Eluvio" teil.

Pumpen, retten, Stegebau: Übungswochenende im THW

Auf gute Vorbereitung kommt es an im THW: Jedes Jahr verbringen die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer mehrere hunderttausend Stunden damit, Einsätze zu trainieren, Wissen und Fertigkeiten in vielseitigen Ausbildungen zu erweitern. Am letzten Wochenende erprobten Einsatzkräfte deutschlandweit ihr Können.
Auf der IFAT präsentierte das THW zahlreiche Kompetenzen im Sachen Wasser: von der Trinkwasseraufbereitungsanlage über verschiedene Pumpen bis hin zum Hochwasserpegel.

IFAT: THW-Leistungsfähigkeit im Bereich Wasser

Auf der IFAT, eine der wichtigsten Fachmessen für den Sektor Wasser, Abwasser, Abfall und Recycling, präsentiert das THW seit Montag seine nationalen wie internationalen Einsatzoptionen in Sachen Wasser. Der Hochwasserschutz, die Trinkwasserversorgung und die Ölschadenbekämpfung stehen dabei im Vordergrund.
Mit Lichtmasten leuchten die THW-Einsatzkräfte die ölverschmutzten Stellen aus.

Ausleuchten nach Ölfund in Gronau

Das THW beleuchtet seit Donnerstag einen Teil des münsterländischen Naturschutzgebiets Amtsvenn bei Gronau für Reinigungsarbeiten der Feuerwehr. Dort war Mitte April an mehreren Stellen Öl ausgetreten.

Paraffin an Rügens Küsten

Seit dem vergangenen Freitag werden Paraffinbrocken an die Ostküste der Insel Rügen angeschwemmt. Auf Anforderung des Havariekommandos sammeln rund 50 Helferinnen und Helfer das Paraffin-Sandgemisch auf.
Einsatz der THW-Kräfte nach Havarie eines Kutters.

Öl- und Pumpeinsatz in Großensiel

Rund 30 THW-Helferinnen und Helfer des Ortsverbandes Nordenham pumpten bis zum gestrigen Dienstag am Hafen von Großensiel Wasser aus einem havarierten Kutter und fingen austretendes Öl auf.

Öleinsatz an Ostseestränden

Eine Vielzahl kleiner Ölklumpen wurde an Strandabschnitte der Ostseeinseln Usedom und Rügen angespült. Rund 100 THW-Einsatzkräfte beteiligten sich im Auftrag des Havariekommandos an den Reinigungsarbeiten. Die Arbeiten auf Usedom sind vorerst abgeschlossen.
Nur wenn die Sandsäcke richtig aneinandergelegt werden, dichten sie den Damm zuverlässig ab. Die Techniken trainierten THW und Feuerwehren in Bad Kreuznach.

Training am Wasser

Verschiedene THW-Einheiten trainierten am Wochenende Einsätze am und auf dem Wasser. In Bad Kreuznach verinnerlichten die Einsatzkräfte gemeinsam mit der Feuerwehr die richtigen Handgriffe zur effektiven Deichverteidigung. Das THW in Börgerende führte indes eine Ölwehrübung durch.
Mit Sorbentschläuchen grenzen die THW-Kräfte die Ausbreitung des Öls ein.

Öleinsatz auf der Weser

Rund 20 THW-Helferinnen und -Helfer fingen in der Nacht von Freitag auf Samstag im ehemaligen Hafen von Kleinensiel austretendes Öl ein. Löcher in der Außenwand eines alten Schiffes waren der Grund für den Ölausfluss.
Aus einer Kaverne war Öl ausgetreten und verschmutzte Gewässer.

Ölsperre vor der Nordsee

Auf dem Kavernen-Gelände einer Firma im ostfriesischen Etzel sind am vergangenen Sonntag rund 40.000 Liter Öl ausgetreten und verbreiteten sich über Kanäle und Gräben. Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW kämpfen seitdem gegen die Ausbreitung des Gemischs an. Am heutigen Donnerstag pumpten sie sechs Kubikmeter Öl ab. Mit Hilfe einer Ölsperre verhinderten die THW-Kräfte zudem den Abfluss des verseuchten Wassers in die Nordsee.
Zwei Tage lang trainierten Fachgruppen Ölschaden auf der Weser für den Einsatz.

Bundesweite THW-Übungen am vergangenen Wochenende

Mit einer Reihe von bundesweiten Übungen verabschiedete sich das THW am vergangenen Wochenende vom Sommer. Damit kann für die Einsatzkräfte die raue Jahreszeit beginnen. Die aufwändigste unter den Übungen war die VISURGIS 2013, die Ausbildungsveranstaltung der Fachgruppen Ölschadenbekämpfung.
THW-Einsatzkräfte bereiten sich auf ihren Einsatz bei der Bergung des Bootes vor.

Bootsunfall auf dem Rurstausee: Wrack geborgen

Nach einem Bootsunfall auf dem Rurstausee (Nordrhein-Westfahlen) am vergangenen Montag hat das THW gemeinsam mit der DLRG das gekenterte Boot geborgen und einen Ölaustritt in den See verhindert.
Die THW-Kräfte errichteten die Ölsperren auf dem Inn.

THW trainiert Ölabwehr

Austretendes Öl in Gewässern ist immer wieder Ursache für Umweltverschmutzungen. In Übungen bereiten sich THW-Kräfte daher auf den Einsatz nach Ölschäden vor. Am vergangenen Samstag übten Ortsverbände in Bayern und Mecklenburg-Vorpommern. Ziel war es, die Zusammenarbeit zwischen THW, Feuerwehr und Wasserwacht zu trainieren.
Nach einem LKW-Unfall auf der A6 unterstützen THW-Einsatzkräfte die Beseitigung der zweieinhalb Kilometer langen Ölspur.

Auf Autobahnen und Bundesstraßen im Einsatz

Eine Ölspur auf der Fahrbahn stellt für Verkehrsteilnehmer ein erhebliches Unfallrisiko da. Damit ausgetretenes Öl oder auslaufender Kraftstoff nicht zur Gefahr werden konnte, war am vergangenen Mittwoch und Donnerstag auf der Autobahn A6 bei Ursensollen in der Oberpfalz und auf der Bundesstraße 10 bei Hauenstein in der Südwestpfalz die Unterstützung des THW gefragt.
THW-Kräfte verbauen während der Übung Sandsäcke.

Organisationsübergreifend trainieren

Deichsicherung aufgrund drohender Hochwassergefahr, Ölschaden auf dem Gewässer und eine Wohnhausexplosion mit vermissten Personen –diese Szenarien hatten die rund 200 Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr und Deutschem Roten Kreuz während der Großübungen „Louise“ am Samstag in Liebenwalde zu bewältigen. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der Organisationen zu trainieren.
Das THW errichtete Ölsperren auf dem Schweriner See.

Ölschaden auf Schweriner See

Ein Ölfilm auf dem Schweriner See ließ am Wochenende die THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Schwerin, Lübeck und Bad Doberan ausrücken. Die insgesamt 32 Helferinnen und Helfer unterstützten Feuerwehr und Polizei bei der Errichtung von Ölsperren. Damit konnte ein weiteres Ausbreiten des Ölfilms verhindert werden.
In Reichertshofen brannten zwei Lagerhallen und ein Spänesilo.

THW-Einsätze nach Großbränden

Gleich zwei Großbrände hielten gestern und heute die Einsatzkräfte des THW in Atem: In Reichertshofen im Landkreis Pfaffenhofen (Bayern) brannten zwei Lagerhallen und ein Spänesilo; in Gondelsheim im Landkreis Karlsruhe (Baden-Württemberg) stand ein Futtermittellager in Flammen. Etwa 60 Helferinnen und Helfer aus insgesamt sieben Ortsverbänden unterstützten die Feuerwehr bei der Bekämpfung der Brände.
Ein Ölskimmer wird mit einem Ladekran niedergelassen.

Kampf gegen Öl an Elbe und Weser

950 Tonnen Öl in der Elbe bei Stade in Niedersachsen – zum Glück nur ein Übungsszenario, an dem sich am Wochenende THW, Havariekommando, Deutsches Rotes Kreuz, Feuerwehr, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und die Wasserbehörden der deutschen Küstenländer beteiligten. Wenige Tage zuvor bekämpften niedersächsische THW-Aktive „in echt“ eine Ölverschmutzung in Stolzenau an der Weser.
An der Schleuse von Hilpoltstein zogen THW-Kräfte ein in den Eisschollen festgefahrenes Schiff wieder in die Fahrrinne.

Schleusen frei: doppelter Havarie-Einsatz in Franken

Havarierte Schiffe sorgten am Samstag in Bayern für zwei THW-Einsätze: In Hilpoltstein befreiten THW-Kräfte einen auf dem Rhein-Main-Donau-Kanal querstehenden und in den Eisschollen verkeilten Frachter; in der Schleuse Kitzingen am Main musste das ausgelaufene Öl eines leck gelaufenen Tankschiffes eingefangen werden.
THW-Kräfte bereiten sich im Hafen von Elsfleth auf den Einsatz vor.

Nur 48 Stunden

Im niedersächsischen Nordenham gingen vergangene Woche THW-Kräfte innerhalb von 48 Stunden gleich zweimal gegen Umweltschäden in Gewässern vor: Während am Donnerstag ein zwei Kilometer langer Ölteppich den Hafen von Elsfleth bedeckte, entsorgte ein Landwirt am Freitag illegal Gülle in einen Graben. Das THW bekämpfte mit Ölsperren, Siebschaufeln und Sandsäcken die Gefahrenherde.
An Land bereiten THW-Kräfte den Einsatz der Ölsperre vor.

Fachgruppe Ölschaden probt den Ernstfall

Die Bilder der Ölpest im Golf von Mexiko sind uns noch in Erinnerung. Um solche und ähnliche Katastrophen in deutschen Gewässern effektiv bekämpfen zu können, trainieren die THW-Spezialisten der Fachgruppe Ölschaden regelmäßig ihre Kenntnisse. Eine solche Übung fand am Wochenende in Bremerhaven statt.
Einsatzkräfte des Ortsverbands Cloppenburg bringen Ölsperren aus, um eine Verbreitung des Heizöls zu verhindern.

Einsätze in der Weihnachtszeit

Auch in der Weihnachtszeit waren ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Am zweiten Weihnachtstag sicherte das THW in Berlin-Köpenick eine Lagerhalle, die durch einen Brand instabil geworden war. Bereits vergangene Woche rückten Einsatzkräfte aus Cloppenburg aus, um ausgelaufenes Heizöl aufzunehmen. In Uelzen stützte das THW die Decke eines Wohnhauses ab, die durch einen Wasserrohrbruch herabzustürzen drohte.
Mit Ölsperren wendeten THW und Feuerwehr auf der Elbe eine Gefahr für die Umwelt ab.

Zwei Ölteppiche auf der Elbe

Rund vier Stunden waren Feuerwehr und THW gestern Abend auf der Elbe vor Wedel im Kreis Pinneberg im Einsatz. Zwei jeweils 100 Quadratmeter große Ölteppiche breiteten sich aus und drohten, in die Sportboothäfen zu treiben.
Tonnenweise Paraffin-Brocken sammelten THW-Einsatzkräfte auf dem Nord-Ostsee-Kanal bei Kiel nach einem Brand ein.

„Eisschollen“ auf dem Nord-Ostsee-Kanal

Beim Brand eines Tanklagers traten am Freitag in Kiel rund 70.000 Liter Paraffin aus. Große Mengen des wachsähnlichen Materials flossen aus den brennenden Tanks in den Nord-Ostsee-Kanal. THW-Einsatzkräfte aus dem Ortsverband Kiel sammelten das Paraffin, das auf der Wasseroberfläche schwamm, vom Boot aus ein.
Die dicke Eisschicht auf dem Großen Segeberger See behinderte das Errichten der Ölsperre.

Ölteppich unter dicker Eisschicht

Auf dem teilweise zugefrorenen Großen Segeberger See errichteten am Freitag THW-Einsatzkräfte eine rund 300 Meter lange Ölsperre. Aus einem Leck in einem unterirdischen Tank war das Heizöl über die Kanalisation in den See gelangt. Aufgrund der vereisten Wasseroberfläche war das Öl nur schwer aufzufangen.

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