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Ein THW-Helfer durchbricht eine Wand in dem leerstehenden Haus.

THW übt in Abbruchhaus

Ein Haus stürzt ein, Menschen werden verschüttet – sie auf normalem Wege zu retten, ist vielfach nicht möglich. Aus diesem Grund trainierten mehr als 30 Helferinnen und Helfer der THW-Ortsverbände Norderstedt und Bad Hersfeld am vergangenen Samstag bei zwei Übungen, Durchbrüche durch Mauern und Decken zu schaffen.
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Gemeinsam mit der Feuerwehr beseitigten die THW-Kräfte in Dresden umgeknickte Bäume.

Winterstürme: THW bundesweit im Einsatz

Viel Arbeit für die Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks hinterließen die Winterstürme Elon und Felix, die am vergangenen Wochenende über Deutschland zogen. Bundesweit beseitigten rund 330 THW-Kräfte aus mehr als 30 Ortsverbänden umgeknickte Bäume und pumpten Wasser ab.
Beim Brand eines Möbelhauses in Schwandorf leuchtete das THW die Einsatzstelle aus.

Jahreswechsel: Unterstützung für die Feuerwehr

Zahlreiche Brände hielten die THW-Kräfte über den Jahreswechsel in Atem. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer unterstützten Feuerwehren im gesamten Bundesgebiet.
In den vergangenen Tagen waren die THW-Kräfte auf zahlreichen zugeschneiten Straßen, wie hier in der Nähe von Wörrstadt (Rheinland-Pfalz), im Einsatz.

Arbeitsreiche Weihnachtstage für THW-Kräfte

Viel zu tun gab es über die Feiertage für die Helferinnen und Helfer des THW im gesamten Bundesgebiet. Nach dem Wintereinbruch war ihre Unterstützung vor allem auf Autobahnen und Landstraßen gefragt. Im Norden kämpften die Einsatzkräfte zudem gegen Hochwasser, in Hessen und Bayern unterstützten sie die Arbeit der Feuerwehr bei Bränden.
Mit einem Hund suchten die THW-Kräfte unter den Trümmern nach Verschütteten.

Sucheinsatz nach Explosion

Mit Rettungshunden und technischem Gerät suchten THW-Kräfte aus Marburg gestern Abend nach vermissten Personen. Ein Fachwerkhaus war zuvor nach einer schweren Explosion eingestürzt. Die Folge: Ein Großeinsatz für THW, Feuerwehr und Rettungsdienst.
Das THW trauert um Konsul Peter Merck.

Langjähriger Bundessprecher Peter Merck verstorben

Das THW trauert um Konsul Peter Merck. Der ehemalige THW-Bundessprecher ist im Alter von 87 Jahren am 10. November 2014 in Darmstadt verstorben. Mit ihm verliert das THW einen treuen Freund, Förderer und Wegbegleiter.
Die Einsatzkräfte errichteten Ölsperren auf zwei Gewässern.

Ölsperre auf der Diemel

3000 Liter ausgelaufenes Heizöl aus einem Privathaus sorgten am Montag für einen Einsatz von THW und Feuerwehr in Deisfeld. Mehrere Stunden waren 20 Kräfte des Ortsverbands Korbach im Einsatz.
Das THW rückte, wie hier in Lampertheim, zu zahlreichen Einsatzstellen aus und beseitigte Sturmschäden.

Stürmischer Sommer geht weiter

Derzeit vergeht keine Woche ohne Sturmeinsätze. Am vergangenen Wochenende traf es vor allem Hessen, wo insgesamt mehr als 100 THW-Kräfte die Folgen der Unwetter beseitigten.
THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (rechts) zeichnete Hans-Joachim Gerhold (2.v.l.) mit dem Ehrenzeichen in Gold aus. Zu der Auszeichnung gratulierten der Landesbeauftragte Werner Vogt (links) sowie Björn Fuhrmann.

Gold für Gerhold

THW-Vizepräsident Gerd Friedsam zeichnete am Wochenende Hans-Joachim Gerhold in Holzhausen mit dem Ehrenzeichen in Gold aus. Das Ehrenzeichen in Gold ist die höchste Auszeichnung im THW. Unter den Gratulanten war auch der Landesbeauftragte für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland, Werner Vogt.
In seiner Festrede lobte Vizekanzler Sigmar Gabriel die THW-Freiwilligen als Beispiel für bürgerschaftliches Engagement.

Einsatzmedaille „Fluthilfe 2013“ für THW-Kräfte

Rund acht Wochen lang hielt das Hochwasser die Einsatzkräfte des THW von Mai bis Juli 2013 in Atem. Während des zweitgrößten Einsatzes in der Geschichte des THW leisteten mehr als 16.000 Helferinnen und Helfer rund 1,6 Millionen Arbeitsstunden. Als Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement werden sie mit der Einsatzmedaille „Fluthilfe 2013“ ausgezeichnet.
Mit einer Hochleistungspumpe leerten die THW-Kräfte in Waldeck einen defekten Löschwasserbehälter.

Bundesweite Pumpeinsätze

Mehrfach war das THW in den vergangenen Tagen mit Pumpen im Einsatz. In Inzlingen (Baden-Württemberg), Pfaffenhofen (Bayern) und Korbach (Hessen) rückten die Helferinnen und Helfer aus, nachdem starke Regenfälle zu Überflutungen geführt hatten. Im hessischen Waldeck pumpten THW-Kräfte einen defekten Löschwasserbehälter leer.
Bei mehreren Bränden war die Unterstützung des THW gefragt.

THW nach Bränden im Einsatz

Mehrere Brände führten in den vergangenen Tagen zu THW-Einsätzen in Fulda (Hessen), Celle (Niedersachsen), Bergrheinfeld (Bayern) und Nottuln (NRW). Insgesamt unterstützten dabei mehr als 90 Einsatzkräfte die Löscharbeiten der Feuerwehr.
Nach den Unwettern räumte das THW vielerorts Bäume von den Straßen.

Bundesweite Unwettereinsätze

Regenfälle und Sturmböen führten in den vergangenen Tagen erneut zu zahlreichen THW-Einsätzen. Nach dem Sturm in Nordrhein-Westfalen am Pfingstmontag traf es dieses Mal vor allem Südwest- und Norddeutschland. Besonders in Rheinland-Pfalz und Hessen war am Sonntag die Unterstützung des THW gefragt. Im südlichen Schleswig-Holstein mussten die Einsatzkräfte am Dienstag ausrücken. Dauerregen führte am Mittwoch zu Hochbetrieb im Geschäftsführerbereich (GFB) Aachen.
Hand in Hand arbeiteten THW und Feuerwehr bei dem Löscheinsatz in Elmshorn.

Großeinsätze durch Flammen

Mehrere Brände im gesamten Bundesgebiet hielten in den vergangenen Tagen zahlreiche THW-Kräfte in Atem. Insgesamt waren mehr als 100 Helferinnen und Helfer im Einsatz und unterstützten die Feuerwehren bei Löscharbeiten.
In Passau fließen Donau, Inn und Ilz zusammen. Daher war die Dreiflüssestadt von den starken Regenfällen im Mai und Juni besonders schwer getroffen. Im letzten Jahr stand die Donau in Passau etwa bei 13 Metern.

Ein Jahr nach dem Hochwasser

Überflutete Gebiete, hoffnungslose Menschen: Vor einem Jahr wurden große Teile der Bundesrepublik überschwemmt.

Erdbeben in Südhessen

Ein Erdbeben der Stärke 4,2 erschütterte am Samstagabend den kleinen Ort Nieder-Beerbach. THW-Baufachberater prüften, wie stark die betroffenen Gebäude dabei beschädigt wurden.
In Frankfurt am Main trugen THW-Kräfte Teile der einsturzgefährdeten Halle ab.

Großbrände im Bundesgebiet

Ein Feuer im Fabrikgebäude in Frankfurt am Main, ein Scheunenbrand in Geinsheim, brennende Strohballen in München und ein fiktiver Waldbrand in Mesendorf. Das THW war am Wochenende an diesen und weiteren Orten im Bundesgebiet gegen die Flammen im Einsatz. Auch die neue Woche begann für das THW mit einem Brand in Dresden.
Kurz nach zehn Uhr am Sonntagmorgen: Der 116 Meter hohe Turm wurde gesprengt.

Mainmetropole: Hochhaus erfolgreich gesprengt

Sonntagmorgen, kurz nach zehn Uhr. Ein Knall erschüttert die Frankfurter Innenstadt. Binnen Sekunden liegt der 116 Meter hohe Turm der Universität in Schutt und Asche. Ein Großaufgebot mit mehr als 570 THW-Kräften unterstützte die historische Sprengaktion und koordinierte die Absperrung des Gebietes rund um den Koloss.
Nach den Unwettern räumte das THW vielerorts Bäume von den Straßen.

Erneute Unwetter

Heftige Unwetter mit Regen, Sturm und Hagel riefen am gestrigen Dienstag in weiten Teilen Deutschlands das THW auf den Plan. Vielerorts pumpten die THW-Kräfte Keller leer, stützten Gebäude ab und räumten Verkehrswege frei.
An nur einem Tag montierten die THW-Kräfte die 40 Meter lange Brücke.

Brückenbau für Festival

40 Meter lang und 52 Tonnen schwer – das sind die Eckdaten der Behelfsbrücke, die rund 80 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Bad Kreuznach, Eschwege, Großalmerode und Rotenburg an der Fulda am Samstag in Eschwege montierten. Die Brücke dient während eines Festivals als zusätzliche Versorgungszufahrt.
Im Landkreis Marburg kam der Kettenbagger nach einem Brand zum Einsatz.

Blackout nach Brand

Mehr als zehn bayerische Gemeinden waren in der Nacht zum heutigen Montag nach einem Brand stundenlang ohne Strom. THW-Kräfte setzten Notstromaggregate ein. Weitere Feuer sorgten am Wochenende im Bundesgebiet für Einsätze des THW. In Berlin stand eine Übung zum Thema Atemschutz auf dem Programm.
Die THW-Kräfte verbauen - wie hier in Sarstedt (Niedersachsen) - deutschlandweit Sandsäcke zum Schutz vor dem Hochwasser.

Hochwasser: THW im Dauereinsatz

Am heutigen Samstag ist meteorologischer Sommeranfang. Doch statt mit Sonne beginnt der Sommer vor allem im Süden und Südosten Deutschlands mit über die Ufer getretenen Flüssen und steigenden Pegeln. Rund 2.000 THW-Kräfte sind zurzeit gegen die Wassermassen im Einsatz. Die Hochwasserlage bleibt angespannt.
Die THW-Kräfte verbauen - wie hier in Sarstedt (Niedersachsen) - deutschlandweit Sandsäcke zum Schutz vor dem Hochwasser.

Hochwasserlage bleibt angespannt

Noch immer kämpfen viele Teile Deutschlands gegen die Wassermassen an. Die Wetteraussichten für das Wochenende zeigen: Neuer Regen kommt, die Hochwassergefahr bleibt. Mehr als 350 THW-Kräfte sind derzeit im Einsatz.
Meteoriteneinschläge am Silbersee: Großübung mit 500 Kräften

Großübung: Meteoritenschauer über Nordhessen

Den Einsatz nach einem Meteoritenschauer trainierten am vergangenen Samstag rund 500 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und Rettungsdienst in Frielendorf (Schwalm-Eder-Kreis). Laut Übungsszenario wurde ein Ferienpark von Meteoritentrümmern getroffen, wobei zahlreiche Menschen verletzt wurden.
THW-Helfer bei starkem Schneefall im Einsatz.

Schnee hält THW auf Trab

Die erneut heftigen Schneefälle sorgen deutschlandweit für Einsätze des THW. Am gestrigen Dienstag waren die THW-Kräfte besonders auf den Autobahnen gefordert und schleppten liegengebliebene Fahrzeuge frei.
THW-Helfer bei starkem Schneefall im Einsatz.

Winterchaos

Glatte Straßen und Schneelasten sorgten heute und am Wochenende vermehrt für Einsätze des THW im gesamten Bundesgebiet.
THW-Kräfte beim Aufbau der Hochwasserschutzwände in Köln.

Hochwasser: Keine Entwarnung

Noch ist die Hochwasserlage nicht bedrohlich. Doch Entwarnung ist keine in Sicht. Zu Silvester wird neuer Regen erwartet, der für steigende Flusspegel sorgt. Das THW ist vorbereitet. Wenn das Wasser über die Ufer tritt, bauen die THW-Kräfte Stege, sichern Deiche, pumpen Wasser ab und vieles mehr.
Überall auf dem Feld waren die Trümmerteile verstreut.

Flugzeugabsturz bei Frankfurt

Nach dem Zusammenstoß zweier Kleinflugzeuge am Samstag unterstützte das THW die Sicherung und Bergung der Wrackteile. Bei dem Absturz auf einem Feld nahe Wölfersheim kamen acht Menschen ums Leben.
THW-Präsident Albrecht Broemme (rechts) überreichte Günter Steinmüller (links) die das Ehrenzeichen in Gold.

Ehrenzeichen in Gold für Günter Steinmüller

Für seine Verdienste um das THW und sein herausragendes Engagement wurde der Ortsbeauftragte für Rüsselsheim, Günter Steinmüller, am Sonntag mit dem THW-Ehrenzeichen in Gold ausgezeichnet. Während einer Feierstunde im Kaisersaal in Rüsselsheim überreichte THW-Präsident Albrecht Broemme die höchste Auszeichnung des THW an den Ortsbeauftragten.
THW-Kräfte beim Abstützen der Decke des Obergeschosses.

Einsturz nach Dachstuhlbrand verhindert

THW-Kräfte haben in der Nacht zum Mittwoch das Dach eines Mehrfamilienhauses vor dem Einsturz bewahrt. Auf Anforderung der Feuerwehr verteilten die Helferinnen und Helfer nach einem Dachstuhlbrand mit Holzstützen die Dachlast gleichmäßig auf die durch Feuer und Löschwasser geschwächte Konstruktion.

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