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Mehr zur Region: Nordrhein-Westfalen

THW-Kräfte bereiten ihren Einsatz beim Dachstuhlbrand in Lehrte (Niedersachsen) vor.

Erneut Brandeinsätze für das THW

Rund 60 THW-Kräfte aus fünf Ortsverbänden rückten in den vergangenen Tagen zur Unterstützung der Feuerwehr bei Löscharbeiten aus. Gefragt war das Technischen Hilfswerk in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz.
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In Pfaffenhofen (Bayern) befestigten die THW-Kräfte ein Dach und dichteten es ab.

THW nach Orkan Niklas bundesweit im Einsatz

In vielen Teilen Deutschlands hat Orkan Niklas schwere Schäden angerichtet. Mehr als 840 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW sind seit gestern Abend zur Beseitigung der Schäden im Einsatz.
THW-Helfer geben dem Rettungshund Kommandos zur Ortung von Verschütteten.

Erdbeben in Rhenania: 72 Stunden Übung für die SEEBA

Ein Erdbeben der Stärke 7,8, die Städte Wesel, Bocholt und Weeze stark beschädigt und mehrere tausend Opfer befürchtet – so lautete das Übungsszenario des rund 60-köpfigen Teams der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des THW. Im Rahmen einer großangelegten 72-Stunden-Übung trainierten die Ehrenamtlichen bis vergangenen Samstag die Ortung und Rettung von verschütteten Personen.
Die Bundestagsabgeordnete Michelle Müntefering informiert sich bei zwei THW-Helfern über die Funktionsweise einer Netzersatzanlage.

Bundestagsabgeordnete Michelle Müntefering besucht das THW

Ein Bild von den Fähigkeiten des Technischen Hilfswerks machte sich die Bundestagsabgeordnete Michelle Müntefering am vergangenen Wochenende im THW-Ortsverband Wanne-Eickel (Nordrhein-Westfalen). Nach einer theoretischen Einführung legte die Politikerin auch selbst Hand an die Technik.
Auf Grund von Einsturzgefahr stützte das THW das Gebäude ab.

Großbrände halten THW-Ortsverbände auf Trab

THW-Kräfte waren bei zwei Großbränden am Montag im Saarland und Nordrhein-Westfalen im Einsatz. Bei einem Feuer im saarländischen Dirmingen unterstützen drei THW-Ortsverbände die Feuerwehr durch Abstützarbeiten. In NRW leuchtete das THW die Einsatzstelle bei einem Brand bei Pelzer in Witten aus.
Die THW-Kräfte in Münster bauten unter anderem Betten für die Flüchtlinge auf.

Notunterkünfte in NRW und Sachsen

Mehr als 120 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer unterstützten in der vergangenen Woche nordrhein-westfälische Städte und Landkreise bei der Errichtung von Flüchtlingsunterkünften. Auch in Sachsen waren in den vergangenen Wochen rund 100 THW-Kräfte für Flüchtlinge im Einsatz.
Ehrenamtliche des THW ziehen für den winterlichen Einsatz Schneeketten auf.

Wintereinsätze für das THW

Starke Schneefälle und vereiste Fahrbahnen prägten in den vergangenen Tagen das Bild in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Rund 90 Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks rückten zur Unterstützung von Polizei und Straßenmeistereien im Ostalbkreis, im Landkreis Göppingen und im Oberbergischen Kreis aus.
Mit drei Hochleistungspumpen senkten die THW-Kräfte gemeinsam mit der Feuerwehr Ratingen den Wasserpegel des Weihers in Düsseldorf um 75 Zentimeter.

Vermisstensuche mit Sonartechnik

Ehrenamtliche des THW unterstützten die Kriminalpolizei in Düsseldorf am vergangenen Freitag mit Pumpen und einem Sonargerät bei der Suche nach einem vermissten Mann.
Gemeinsam mit der Feuerwehr beseitigten die THW-Kräfte in Dresden umgeknickte Bäume.

Winterstürme: THW bundesweit im Einsatz

Viel Arbeit für die Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks hinterließen die Winterstürme Elon und Felix, die am vergangenen Wochenende über Deutschland zogen. Bundesweit beseitigten rund 330 THW-Kräfte aus mehr als 30 Ortsverbänden umgeknickte Bäume und pumpten Wasser ab.
Beim Brand eines Möbelhauses in Schwandorf leuchtete das THW die Einsatzstelle aus.

Jahreswechsel: Unterstützung für die Feuerwehr

Zahlreiche Brände hielten die THW-Kräfte über den Jahreswechsel in Atem. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer unterstützten Feuerwehren im gesamten Bundesgebiet.
Über drei Tage waren die THW-Kräfte immer wieder mit ihren Hochleistungspumpen im Einsatz.

Aufgestauter Bach: THW mit Hochleistungspumpen im Einsatz

Mehr als 5,7 Millionen Liter Wasser pumpten Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks am vergangenen Wochenende in Wülfrath (Nordrhein-Westfalen) ab. Aufgrund eines defekten Rohres hatten sich die Wassermassen eines Baches zurückgestaut.
THW-Kräfte entladen vor Ort Teile der Beleuchtungstechnik.

Orca in Wanne-Eickel gestrandet

„Gestrandeter Orca“ – unter diesem Namen fand am vergangenen Wochenende in Herne (NRW) die größte Katastrophenschutzübung der vergangenen 20 Jahre in NRW statt. THW-Kräfte aus mehreren Ortsverbänden übernahmen dabei vielfältige Aufgaben unter anderem im Bereich Elektroversorgung und Beleuchtung. Szenario war die angenommene Notbremsung eines Zuges mit rund 150 Betroffenen.
Mehr als 50 THW-Kräfte waren im Einsatz.

Industriekomplex in Flammen

Ein Großbrand mit mehreren Explosionen in einem Galvanikbetrieb beschäftigte in der Nacht von Sonntag auf Montag in Neuenrade (NRW) vier THW-Ortsverbände. Mehrere hundert Kräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten und THW waren im Einsatz.
Vier THW-Hunde waren in Attendorn im Einsatz.

Vermisste gefunden – THW-Spürnasen erfolgreich

Mehr als 20 Helferinnen und Helfer des THW unterstützen in dieser Woche eine groß angelegte Personensuche in Attendorn (NRW). Neben den THW-Kräften waren auch die Rettungshunde des Ortsverbands Olpe im Einsatz.
Mithilfe mobiler Wassertanks versorgt das THW acht Haushalt mit sauberem Wasser.

THW versorgt Einwohner im Kreis Coesfeld mit Trinkwasser

Für acht Haushalte im Kreis Coesfeld (Nordrhein-Westfalen) stellt das THW derzeit Trinkwasser bereit. Dort ist seit dem Brand im Lager eines Arzneiherstellers am Samstag das Grundwasser verunreinigt.
Mit Sandsäcken kämpften die THW-Kräfte gegen die Überschwemmungen.

Vielfältige Einsätze durch Unwetter

Nach heftigen Unwettern mit Starkregenfällen rückte das THW am vergangenen Wochenende zu zahlreichen Einsätzen in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen aus. Mehr als 200 Einsatzkräfte pumpten Wasser ab und unterstützten die Aufräumarbeiten.
THW-Vizepräsident Gerd Friedsam begrüßt die Teilnehmenden beim Bevölkerungsschutzkongress.

Bevölkerungsschutzkongress: Europäisches Netzwerk ausbauen

Zusammenarbeit und Austausch zwischen den Akteuren im Bevölkerungsschutz sind im Einsatzfall entscheidend. Die bestehenden Netzwerke im Vorfeld zu stärken, ist das Ziel des 10. Europäischen Bevölkerungsschutzkongresses, der heute und morgen in Bonn stattfindet. Das THW moderiert ein Fachforum zum Thema Einbindung spontan Freiwilliger bei Großschadenslagen.
THW-Kräfte bei einer Besprechung während der Bombenentschärfung in Osnabrück.

Bomben in Herne und Osnabrück entschärft

Mehrere Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wurden am Wochenende in Herne und Osnabrück unschädlich gemacht. An den Sicherungsmaßnahmen beteiligten sich rund 170 THW-Kräfte.
Starke Regenfälle sorgten für Einsätze des THW in Nordrhein-Westfalen.

Pumpeinsätze nach Dauerregen

Mehr als 50 THW-Kräfte waren Anfang der Woche in Nordrhein-Westfalen nach Stürmen und heftigen Niederschlägen im Einsatz. Besonders stark waren Euskirchen und Stolberg betroffen.
Angela Merkel mit (v.l.n.r.) ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, dem Ortsbeauftragten des OV Bonn, Axel Müller-Storp, THW-Vizepräsident Gerd Friedsam, Innenminister Thomas de Maizière und dem Präsidenten der THW-Bundesvereinigung, Stephan Mayer.

Bundeskanzlerin Merkel zu Gast bei den Behörden des Bevölkerungsschutzes

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel besuchte gemeinsam mit Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière am Dienstag das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) in Bonn. Sie tauschte sich mit ehrenamtlich im Bevölkerungsschutz Tätigen aus.
Ein Fachberater des THW unterstützte die Koordinierung des Einsatzes in Scheyern.

Nachtschicht durch Großbrände

Insgesamt mehr als 40 Einsatzkräfte des THW unterstützten am Wochenende die Feuerwehr bei Löscharbeiten im bayerischen Scheyern und im nordrhein-westfälischen Hörstel.
Die Siegermannschaft 2014 stammt aus Obernburg (Bayern). Zweiter wurde die Jugendgruppe aus Balve (Nordrhein-Westfalen) und auf dem dritten Platz landete Freisen (Saarland).

Bundesjugendwettkampf: Jugendgruppe aus Obernburg holt den Pokal

Die Siegermannschaft des 15. Bundesjugendwettkampfes der THW-Jugend kommt diesmal aus Obernburg (Bayern). Die Vertreter aus Unterfranken verwiesen am heutigen Samstag in einem spannenden Wettkampf die Gruppen aus Balve (Nordrhein-Westfalen) und Freisen (Saarland) auf die Plätze zwei und drei.
Mehr als 4500 Jugendliche schlagen ihre Zelte in Mönchengladbach auf.

THW-Nachwuchs färbt Mönchengladbach blau

Rund 4.500 Jungen und Mädchen aus ganz Deutschland schlugen am Mittwoch auf dem Gelände des früheren Hauptquartiers der Britischen Rheinarmee ihre Zelte auf. Dort findet bis zum 13. August das diesjährige Bundesjugendlager der THW-Jugend e.V. statt. Einer der Höhepunkte ist der 15. Bundesjugendwettkampf am kommenden Samstag.
Vor allem der Süden war von den erneuten Unwettern am Wochenende betroffen.

Unwetter fordert THW im Süden

Entwurzelte Bäume, abgedeckte Dächer, vollgelaufene Keller. Die Gewitterfront ist am vergangenen Wochenende weiter Richtung Süden gezogen und hat dort erhebliche Schäden angerichtet. Die Einsatzkräfte des THW waren wieder einmal im Dauereinsatz. Im Münsterland hingegen wird es langsam ruhiger.
Mehr als 600 Einsatzkräfte bekämpften in der vergangenen Nacht Sturmschäden.

Ein Unwetter jagt das nächste

Abpumpen, Ausleuchten, Aufräumen: Erst im Juni setzte Sturmtief Ela weite Teile Nordrhein-Westfalens unter Wasser, am gestrigen Montag erwischte es das Bundesland erneut. Besonders stark traf es die Region Münster. Aber auch in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gab es starke Regenfälle. Insgesamt kämpften mehr als 600 THW-Kräfte gegen die Wassermassen. Der Einsatz dauert derzeit noch an.
In seiner Festrede lobte Vizekanzler Sigmar Gabriel die THW-Freiwilligen als Beispiel für bürgerschaftliches Engagement.

Einsatzmedaille „Fluthilfe 2013“ für THW-Kräfte

Rund acht Wochen lang hielt das Hochwasser die Einsatzkräfte des THW von Mai bis Juli 2013 in Atem. Während des zweitgrößten Einsatzes in der Geschichte des THW leisteten mehr als 16.000 Helferinnen und Helfer rund 1,6 Millionen Arbeitsstunden. Als Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement werden sie mit der Einsatzmedaille „Fluthilfe 2013“ ausgezeichnet.
Bei mehreren Bränden war die Unterstützung des THW gefragt.

THW nach Bränden im Einsatz

Mehrere Brände führten in den vergangenen Tagen zu THW-Einsätzen in Fulda (Hessen), Celle (Niedersachsen), Bergrheinfeld (Bayern) und Nottuln (NRW). Insgesamt unterstützten dabei mehr als 90 Einsatzkräfte die Löscharbeiten der Feuerwehr.
Nach den Unwettern räumte das THW vielerorts Bäume von den Straßen.

Bundesweite Unwettereinsätze

Regenfälle und Sturmböen führten in den vergangenen Tagen erneut zu zahlreichen THW-Einsätzen. Nach dem Sturm in Nordrhein-Westfalen am Pfingstmontag traf es dieses Mal vor allem Südwest- und Norddeutschland. Besonders in Rheinland-Pfalz und Hessen war am Sonntag die Unterstützung des THW gefragt. Im südlichen Schleswig-Holstein mussten die Einsatzkräfte am Dienstag ausrücken. Dauerregen führte am Mittwoch zu Hochbetrieb im Geschäftsführerbereich (GFB) Aachen.
Ein THW-Baufachberater begutachtet das einsturzgefährdete Haus in Neuburg an der Donau.

THW mit Fachberatern im Einsatz

Zu Abstützarbeiten wurden die THW-Kräfte am Wochenende in Neuburg an der Donau (Bayern) sowie im nordrhein-westfälischen Niederkassel gerufen. In Aschaffenburg (Bayern) beschäftigte am Montag ein Großbrand die Helferinnen und Helfer des THW. Bei allen drei Einsätzen war auch die Unterstützung der THW-Fachberater gefragt. Diese beraten die Anforderer, wie beispielsweise Polizei oder Feuerwehr, im Unglücksfall zum weiteren Vorgehen und geben Hinweise zu den Einsatzmöglichkeiten des THW.
Im Einsatz: Seit vergangenen Montag beseitigen die THW-Kräfte in NRW Unwetterschäden.

THW-Einsatz nach Unwetter beendet

Rund eine Woche nach dem verheerenden Sturm über Nordrhein-Westfalen hat das THW am Dienstag seine letzten Einsätze beendet. Insgesamt waren etwa 4000 THW-Kräfte aus mehr als 100 Ortsverbänden mit der Beseitigung der Schäden beschäftigt.

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