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Mehr zur Region: Nordrhein-Westfalen

Grundausbildungsprüfung im THW-Ortsverband Werne.

Grundausbildungsprüfung bestanden

Mehr als 100 Helferanwärterinnen und -anwärter aus den THW-Geschäftsführerbereichen (GFB) Bielefeld, Dortmund, Münster und Stuttgart absolvierten in der vergangenen Woche erfolgreich die Prüfung zur THW-Grundausbildung. Sie haben während der Ausbildung unter anderem gelernt, mit Stromaggregaten, Trennschleifern und hydraulischen Rettungsgeräten zu arbeiten und können nun mit dem THW in Einsätze gehen.
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Auf der Suche nach möglichen Glutnestern: THW-Kräfte tragen die Fassade des Gebäudes ab.

Brände am Wochenende

In vielen Städten und Gemeinden sind THW und Feuerwehr ein eingespieltes Team. Auch am vergangenen Wochenende waren die Fähigkeiten des THW während und nach Brandeinsätzen beispielsweise in Heidelberg und Euskirchen gefragt.
Die Geehrten des THW gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von Malteser International.

Nach Erdbeben in Nepal: THW-Einsatzkräfte ausgezeichnet

Am ersten Jahrestag des schweren Erdbebens in Nepal ehrten der Präsident von Malteser International Europa, Douglas Graf von Saurma Jeltsch, und der Generalsekretär von Malteser International und Aufsichtsratsvorsitzender von Aktion Deutschland Hilft, Ingo Radtke, gestern rund 10 haupt- und ehrenamtliche THW-Kräfte für ihre Verdienste in Nepal. Sie erhielten in Köln die Malteser International Einsatzmedaille Nepal.
Hier durchtrennt ein THW-Helfer eine Eisenstange in der Röhre.

In die Röhre geguckt

Richtig eng wurde bei einer Übungseinheit des Technischen Zuges aus dem THW-Ortsverband Euskirchen am vergangenen Samstag. Zentrales Element war das Multifunktionstrainingsgerät oder kurz "die Röhre" genannt. Unterschiedliche Fähigkeiten der THW-Kräfte waren nötig, um eine verletzte Person durch das schmale Rohr zu retten.
Ehrenamtliche aus neun THW-Ortsverbänden sorgten für Sicherheit an der Strecke.

Marathon Düsseldorf: THW mit Sicherheit dabei

Rund 16.000 Teilnehmende beim Marathon in Düsseldorf – damit alle wohlbehalten ins Ziel kamen, waren am gestrigen Sonntag rund 160 Helferinnen und Helfer aus neun THW-Ortsverbänden im Einsatz. Sie sicherten die rund 42 Kilometer lange Strecke ab.
Das THW beteiligt sich an dem neuen Forschungsprojekt „REBEKA“.

THW: Neues Forschungsprojekt „REBEKA“

Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.
Mit einem Teleskoplader legten die Ehrenamtlichen Teile der Hallenwand nieder.

Viel zu tun für das THW in Mülheim

Für Arbeit sorgten in Mülheim an der Ruhr gleich zwei Herausforderungen: Während am Montag THW-Helferinnen und Helfer die Feuerwehr beim Großbrand eines Recyclingbetriebs unterstützten, halfen weitere Ehrenamtliche bereits am Donnerstag bei der Suche nach einer vermissten Person.
Zwei Gerüstsysteme an Front und Giebel sicherten das Haus in Gevelsberg ab.

Einsturzgefahr gebannt

Der drohende Einsturz eines historischen Hauses in Gevelsberg (NRW) forderte am vergangenen Samstag und Sonntag rund 40 Helferinnen und Helfer aus sechs THW-Ortsverbänden. Die THW-Kräfte überwachten das einsturzgefährdete Gebäude und stützten ab. Vor einer ähnlichen Aufgabe standen am Freitag rund 30 Ehrenamtliche in Darmstadt.
Hartmut Grütter (l.) mit THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (r.)

Hartmut Grütter erhält Ehrenzeichen in Gold

Das THW zeichnete Hartmut Grütter für seine Verdienste für das THW und sein herausragendes Engagement mit dem THW-Ehrenzeichen in Gold aus. Bei einem Festakt im Oberschlesischen Landesmuseum in Ratingen überreichte THW-Vizepräsident Gerd Friedsam dem ehrenamtlichen und ehemalig auch hauptamtlichen Mitarbeiter die höchste Auszeichnung des THW.
In Freising richteten die THW-Kräfte selbst konstruierte Wohnkabinen auf.

Auf-, Um- und Abbau von Flüchtlingsunterkünften

Vielerorts sind die Helferinnen und Helfer des THW weiterhin in zahlreiche Einsätze für die Flüchtlingshilfe in Deutschland eingebunden. So errichteten THW-Kräfte in Freising in der vergangenen Woche eine Flüchtlingsunterkunft in einem Baumarkt. In Bad Kreuznach bauten die Ehrenamtlichen ihr Material ab und beendeten damit den Einsatz. Bundesweit war das THW seit Anfang 2014 bis heute mit rund 16.000 Einsatzkräften in der Flüchtlingshilfe aktiv.
Der THW-Ortsverband München-Land heißt zwei Flüchtlinge aus Nigeria ganz herzlich willkommen.

Die THW-Familie wird bunter

Mit einem Projekt zur Integration von Flüchtlingen nimmt das THW seine gesellschaftliche Verantwortung wahr. Dieses richtet sich insbesondere an Flüchtlinge und Asylsuchende, die Interesse am THW und seiner ehrenamtlichen Arbeit haben. Sie können als Helferinnen und Helfer aufgenommen und ausgebildet werden, sich in der THW-Jugend engagieren und in Zukunft an Übungen und Einsätzen teilnehmen.
Die Trinkwasseranlage nimmt ihren Betrieb auf.

Notversorgung: Wasser für Flüchtlingsnotaufnahmestellen

In der vergangenen Woche ist in Teilen des nordrhein-westfälischen Ibbenbürens die Trinkwasserversorgung zusammengebrochen. Mit Hilfe einer Trinkwasseranlage versorgten rund 30 Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbands Ibbenbüren zwei Flüchtlingsnotunterkünfte über das Wochenende mit Wasser.
THW-Kräfte transportieren Bettgestelle in eine Flüchtlingsunterkunft in Hörstel (NRW).

Hilfe für Flüchtlinge und Binnenvertriebene

Seit 2013 sind Helferinnen und Helfer des THW im Nahen Osten und mittlerweile auch mehr als 16.000 THW-Kräfte seit dem Jahr 2014 in Deutschland für Flüchtlinge und Binnenvertriebene im Einsatz. Insgesamt sind es weltweit 60 Millionen Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen. Die Zahl war noch nie so hoch wie heute. Viele flüchten nach Europa, ein Großteil hält sich aber als Binnenvertriebene noch innerhalb ihres Staatsgebiets auf.
Die Aulsndsführungskräfte tagten am Wochenende in Brühl.

Auslandsführungskräfte: Austausch in Brühl

Die Vernetzung zwischen Haupt- und Ehrenamt sowie der Informationsaustausch über Neuerungen im Bereich Ausland standen im Mittelpunkt der Führungskräftetagung Ausland am Wochenende in Brühl. 95 ehrenamtliche Einsatzkräfte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des THW nahmen an dem jährlichen Treffen teil.
In Frankfurt/ Main richten zwei THW-Helferinnen Feldbetten für die Asylsuchenden her.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
THW-Kräfte transportieren Bettgestelle in die einzelnen Zelte.

Platz für mehr als 700 Flüchtlinge

Rund 120 Helferinnen und Helfer aus neun Ortsverbänden des Technischen Hilfswerks (THW) richteten am vergangenen Samstag auf einem ehemaligen Militärflughafen in Hörstel (NRW) eine Unterkunft für Flüchtlinge ein. Dabei bauten die THW-Kräfte mehr als 350 Doppelstockbetten auf.
70 THW-Kräfte aus drei Ortsverbänden beteiligten sich an dem Einsatz am Krankenhaus.

Das THW im Krankenhaus

Rund 70 THW-Kräfte der Ortsverbände Bochum, Castrop-Rauxel und Wanne-Eickel stellten Anfang der vergangenen Woche die Stromversorgung der Bochumer Augusta-Kliniken mit drei Netzersatzanlagen sicher. Bei Bauarbeiten wurden zuvor die versorgenden Elektroleitungen durchtrennt. Die Hälfte des Krankenhauses litt unter einem Stromausfall und die Intensivstation musste umgehend geräumt werden.
THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (l.) überreicht die Ehrenurkunde für 60 Jahre THW-Engagement an Hartmut Grütter.

THW-Vizepräsident ehrt langjährige Einsatzkräfte

Für insgesamt 90 Jahre Mitgliedschaft zeichnete THW-Vizepräsident Gerd Friedsam am vergangenen Wochenende zwei Helfer des THW-Ortsverbandes Ratingen (NRW) aus. Im Rahmen des traditionellen Grünkohlessens des Ortsverbandes Ratingen dankte Friedsam den THW-Kräften für ihr Engagement.
Im THW engagieren sich Menschen aus über 80 Herkunftsländern über alle Altersstufen hinweg.

Seit 60 Jahren: Nationale Vielfalt im THW

Was heute selbstverständlich ist und Tradition hat, war vor 60 Jahren noch eine Seltenheit: Im Jahr 1956 trat der Amerikaner Arthur Brasgalla als erster „Ausländer“ dem THW bei. Brasgalla, amerikanischer Sergeant First Class in der US Army, wurde Helfer im THW-Ortsverband Passau.
In ganz Deutschland unterstützen THW-Kräfte den Aufbau von Flüchtlingsunterkünften.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
Eins der rund 20 Kampagnenmotive

THW zeigt Gesicht: Start der bundesweiten Medienaktion

Unter dem Motto „Das THW zeigt Gesicht“ startet die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) ab Montag, dem 7. Dezember 2015, eine crossmediale und überregionale Medienaktion. Bis Ende des Monats sind rund 20 Kampagnenmotive von THW-Kräften in Einsätzen zur Flüchtlingshilfe in ganz Deutschland zu sehen. Damit macht das THW auf den Beitrag der Ehrenamtlichen und gesellschaftliches Engagement in der Flüchtlingshilfe aufmerksam.
Diese edle Nordmanntanne fährt von Lahr am Fuße des Schwarzwaldes in die Hauptstadt.

„Tanne Marsch!“

Auch in diesem Jahr stellen THW-Kräfte bundesweit die in der Advents- und Vorweihnachtszeit unverzichtbaren Tannenbäume auf – für Städte und Kommunen, Landesvertretungen, das Auswärtige Amt, den Bundesrat sowie für das Kanzleramt in Berlin. Oft fällen und transportieren die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des THW auch die grünen Riesen.
Fahrzeuge des THW-Ortsverbands Essen unterwegs beim Einsatz im Münsterland Ende November 2005.

THW sorgte für Strom: Schneesturm jährt sich zum 10. Mal

Kritische Infrastrukturen wie Strom- und Wasserversorgung sicherstellen – dies zählt zu den Kernkompetenzen des Technischen Hilfswerks (THW). Schnelle Hilfe in solch einem Fall war auch vor zehn Jahren notwendig: Ein teils heftiger Wintereinbruch mit Schneestürmen führte im Münsterland zu einem weitreichenden Ausfall der Stromversorgung. Mehr als 1000 THW-Helferinnen und Helfer aus über 100 THW-Ortsverbänden waren tagelang im Einsatz und versorgten die Bevölkerung mit Notstrom.
In Ludwigshafen haben die Ehrenamtlichen Zeltböden gebaut.

Flüchtlingshilfe: Mehr als 14.000 THW-Kräfte im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe ist eine herausfordernde Aufgabe und einer der größten Einsätze in der Geschichte des THW. Bisher waren dafür mehr als 14.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Laut Bundespolizei wurden im November bislang rund 180.000 Flüchtlinge registriert. Die Ehrenamtlichen bereiten viele Flüchtlingsunterkünfte auf den Winter vor.
In Heidenrod übernahmen die THW-Kräfte im Oktober sowohl die Verpflegung von den Flüchtlingen als auch von den Einsatzkräften.

Flüchtlingshilfe: Mehr als 13.500 THW-Kräfte im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe ist eine herausfordernde Aufgabe und einer der größten Einsätze in der Geschichte des THW. Bisher waren dafür rund 13.600 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Über das Mittelmeer kamen im Oktober rund 220.000 Flüchtlinge nach Europa – die höchste Zahl, die bislang in einem Monat registriert worden ist. Die Ehrenamtlichen bereiten viele Flüchtlingsunterkünfte auf den Winter vor.
Die Delegierten stimmten auf dem 28. Bundesjugendausschuss über Inhalte des Positionspapiers ab.

Bundesjugendausschuss: Integration von jungen Flüchtlingen

Junge Geflüchtete zu unterstützen und zu integrieren – dies beschlossen die Delegierten beim diesjährigen Bundesjugendausschuss der THW-Jugend am vergangenen Sonntag in einem Positionspapier. Nach intensiver Diskussion in der Hochschule des Bundes in Brühl verständigten sich die knapp 70 Teilnehmenden auf die Inhalte.
Bei der jährlichen Übung arbeiten Ehrenamtliche aus drei THW-Ortsverbänden zusammen.

Düsseldorf ohne Strom und Wasser

Im kompletten Süden der Stadt Düsseldorf sowie in verschiedenen Wasserwerken ist der Strom ausgefallen – so das Übungsszenario der jährlichen gemeinsamen Übung von drei THW-Ortsverbänden. Daher speisten die Ehrenamtlichen THW-Strom in das Netz des Wasserwerks Flehe der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt ein, damit die fiktive Bevölkerung wieder mit Trinkwasser versorgt werden konnte.
THW-Präsident Albrecht Broemme (l.). mit MdB Dirk Wiese, der zur Geburt seines Sohnes Tom ein Bobbycar überreicht bekam.

Flüchtlingshilfe: THW-Präsident berichtet bei Blaulichtabend

Mit dem Bundestagsabgeordneten Dirk Wiese besuchte THW-Präsident Albrecht Broemme vergangene Woche zwei THW-Ortsverbände im Hochsauerlandkreis. Gemeinsam mit dem MdB und dem Landesbeauftragten für Nordrhein-Westfalen, Dr. Hans Ingo Schliwienski, informierte er in Arnsberg und Meschede über die aktuelle Lage.
Rund 100 Personen nahmen an der Veranstaltung an der Fachhochschule des Bundes in Brühl teil.

Tagung der Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer

Zu ihrer jährlichen Tagung trafen sich in dieser Woche die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer des THW in Brühl. Gemeinsam mit THW-Präsident Albrecht Broemme, THW-Bundesprecher Frank Schulze und den THW-Landesbeauftragten thematisierten die Teilnehmenden unter anderem Führungskultur, Flüchtlingshilfe, das THW-Rahmenkonzept sowie das Projekt Fokus Einsatz.
Die Herforder Höhenretter bei ihrer Vorführung auf der A+A in Düsseldorf.

THW zeigt Können auf der A+A

Sicheres Retten aus Höhen und Tiefen – unter diesem Motto stand die Sonderschau auf der Sicherheitsmesse A+A Ende der vergangenen Woche in Düsseldorf, an der Ehrenamtliche des THW und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) teilnahmen. In verschiedenen Szenarien demonstrierten THW-Taucher und -Höhenretter ihre Einsatzmöglichkeiten.

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