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Mehr zum Thema: Stromversorgung

In der Lampenwerkstatt zünden die THW-Helferinnen und Helfer die Petroleumleuchten an.

Alle Jahre wieder

Mit rund 1.000 Metern Stromkabel und 230 Petromaxlampen ermöglichten die Neuköllner THW-Kräfte auch in diesem Jahr den Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt. Selbst der Weihnachtsmann stattete dem THW einen Besuch ab.
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Vor Ort mussten sich die THW-Kräfte zunächst ein genaues Bild der Lage machen.

Zehn Jahre nach der Tsunami-Katastrophe: Ein Rückblick

Zerstörte Dörfer, verwüstete Landstriche und etwa 230.000 Todesopfer: Das war die Bilanz der verheerenden Tsunamis, die in der Folge eines Seebebens am 26. Dezember 2004 auf die Küsten Südostasiens trafen. Das Technische Hilfswerk (THW) leistete als eine der ersten Organisationen vor Ort technisch-logistische und humanitäre Soforthilfe. Die langfristigen Wiederaufbauprojekte endeten erst viereinhalb Jahre später im Mai 2009.
THW-Kräfte entladen vor Ort Teile der Beleuchtungstechnik.

Orca in Wanne-Eickel gestrandet

„Gestrandeter Orca“ – unter diesem Namen fand am vergangenen Wochenende in Herne (NRW) die größte Katastrophenschutzübung der vergangenen 20 Jahre in NRW statt. THW-Kräfte aus mehreren Ortsverbänden übernahmen dabei vielfältige Aufgaben unter anderem im Bereich Elektroversorgung und Beleuchtung. Szenario war die angenommene Notbremsung eines Zuges mit rund 150 Betroffenen.
Ein vollgelaufener Keller im historischen Gebäude der Bayreuther Oper sorgte am Sonntag für einen Einsatz des THW.

Pumpen im Bayreuther Opernhaus

Einsatz für die THW-Kräfte der Ortsverbände Bayreuth und Pegnitz: Sie pumpten am Sonntag das Markgräfische Opernhaus im oberfränkischen Bayreuth leer. Ein Wasserrohrbruch hatte den Keller des UNESCO-Weltkulturerbes in der Nacht von Samstag auf Sonntag etwa zwei Meter unter Wasser gesetzt.
Beleuchtung: eine Kernkompetenz des THW.

Stromversorgung in Automobilwerk

Mehr als 50 THW-Kräfte aus vier Ortsverbänden stellten gestern Abend im saarländischen Saarlouis die Stromversorgung in einem Autowerk sicher. Dort war nach einem Systemfehler in einer Transformationsstation der Strom ausgefallen.
Insgesamt beteiligten sich mehr als 250 Kräfte an dem Großeinsatz.

Explosion auf Ölfeld

Rund 60 THW-Kräfte unterstützten seit vergangenem Dienstag die Lösch- und Rettungsarbeiten der Feuerwehr nach einer Explosion an einer Erdölbohrstelle im niedersächsischen Geeste.
Deutsche und tschechische Fachkräfte verschiedener Organisationen sowie von Stromnetzbetreibern beteiligen sich an der Übung.

Übungen: Stromausfall in Tschechien, Explosion in Hamburg

Stromnetze sind kritische Infrastrukturen. Mit einer gemeinsamen Übung bereitete sich das THW am Dienstag mit deutschen und tschechischen Partnern auf einen möglichen Ausfall der Elektrizität im Grenzgebiet vor. Die reibungslose Zusammenarbeit trainierten auch Hamburger THW-Kräfte, die zusammen mit der Feuerwehr die Handlungsschritte nach einer Gasexplosion durchspielten.
Die Stadt Ilsenburg war besonders schwer von den Überflutungen getroffen.

Land unter in Ilsenburg und Erlangen

Starke Regenfälle sorgten am vergangenen Wochenende für nächtliche Großeinsätze des THW in Ilsenburg (Sachsen-Anhalt) und Erlangen (Bayern). Insgesamt waren rund 100 THW-Kräfte involviert.
Mit Hilfe einer Netzersatzanlage (NEA) versorgten die THW-Kräfte das Behelfskrankenhaus mit Strom.

THW unterstützt Krankenhaus-Evakuierung

Eine Bombenentschärfung auf einer Baustelle in Geldern im Kreis Kleve sorgte zu Wochenbeginn für Einsätze des THW. Der Ortsverband stellte gemeinsam mit der Feuerwehr die Elektroversorgung in einem eigens errichteten Behelfskrankenhaus sicher.
Rund 130 Helferinnen und Helfer des THW folgten der Einladung von Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière nach Berlin.

Ehrenamtliche Hilfe weltweit: Bundesinnenminister dankt THW

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière empfing in Berlin rund 130 THW-Kräfte und dankte ihnen für ihr Engagement während der jüngsten THW-Auslandseinsätze in Jordanien, der Region Kurdistan-Irak, den Philippinen und Slowenien. Bei dem Empfang waren zahlreiche Arbeitgeber anwesend. Ihnen sprach der Bundesinnenminister seinen Dank für ihre Bereitschaft aus, die THW-Helferinnen und -Helfer für Einsätze freizustellen.
Das THW war gemeinsam mit weiteren Hilfsorganisationen im Einsatz gegen die Gülle.

Gülle versperrte Bundesstraße

Mehrere Millionen Liter Jauche sind am Mittwoch aus einer Biogasanlage im bayerischen Redwitz an der Rodach ausgelaufen. Die Folge: Die übelriechende Flüssigkeit breitete sich auf der nahegelegenen Bundesstraße und den angrenzenden Wiesen aus. Rund 250 Kräfte von Feuerwehr und THW waren im Einsatz.
Über Wochen stellte das THW Notstromgeneratoren bereit.

Blackouts in Slowenien: Notstromversorgung abgeschlossen

Rund vier Wochen lang stellten die Einsatzkräfte im Westen Sloweniens Notstrom für die Bevölkerung bereit. Am Wochenende beendete das THW seinen Einsatz.
Das THW liefert Strom für die slowenische Bevölkerung.

Strom für Slowenien

Schnee und Eis hatten Slowenien wochenlang fest im Griff. Der Schnee ist mittlerweile geschmolzen, mit den Auswirkungen kämpft die Bevölkerung jedoch weiter. Seit Anfang Februar stellen die THW-Kräfte die Stromversorgung in der Region rund um Postojna sicher.
Das THW ist seit zwei Wochen in Slowenien im Einsatz. Eisregen und starke Schneefälle hatten zu Stromausfällen geführt.

Eisregen in Slowenien: THW-Präsident im Einsatzgebiet

Noch immer versorgen THW-Kräfte die slowenische Bevölkerung rund um Postojna und Logatec mit Strom. THW-Präsident Albrecht Broemme besuchte die Einsatzstellen und machte sich ein Bild der Lage.
Schnee- und Eisregenfälle haben die Infrastruktur in Slowenien zum Erliegen gebracht.

Eisregen in Slowenien: THW liefert weitere Generatoren

Das THW stellt fünf weitere Netzersatzanlagen (NEA) für Slowenien bereit. Die Einsatzkräfte verbringen die Anlagen mit einer Leistung zwischen 200 und 500 kVA ins slowenische Logatec und schließen sie dort gemeinsam mit den derzeit bereits eingesetzten THW-Kräften an das slowenische Netz an.
Die deutsche Botschafterin in Slowenien, Dr. Anna Prinz, lässt sich von den THW-Kräften in Postojna die Arbeiten zur Notstromversorgung erklären.

Eisregen in Slowenien: Botschafterin besucht THW-Kräfte

Rund vier Prozent der Bevölkerung in Slowenien sind noch immer ohne Strom. Inzwischen haben weitere THW-Kräfte ihre Arbeit aufgenommen. Die Deutsche Botschafterin in Slowenien, Dr. Anna Prinz, besuchte am heutigen Nachmittag die Einsatzstellen des THW in Logatec und Postojna.
Schnee und Eisregen brachten die Infrastruktur in Teilen Sloweniens zum erliegen.

Eisregen in Slowenien: Aggregate laufen

Seit heute Morgen sind drei Netzersatzanlagen des THW in der Region um Postojna im Südwesten des Landes im Einsatz. Das neunköpfige Team ist gestern in Slowenien angekommen und hat unmittelbar die Arbeit aufgenommen.
Seit dem frühen Montagmorgen ist das THW in Slowenien im Einsatz.

Eisregen in Slowenien: THW stellt Notstrom bereit

Nach heftigen Schneefällen und Eisregen ist in mehr als 80.000 Haushalten im Nordwesten Sloweniens der Strom ausgefallen. Als erstes internationales Team trafen neun THW-Einsatzkräfte am frühen Morgen mit drei Notstromaggregaten in der Stadt Logatec ein.
Eine von vielen Aufgaben: das Retten von Personen unter Nutzung des Atemschutzgerätes.

Großübung im Sennelager

„Oktopus“ – so lautete der Name der Großübung, die am vergangenen Wochenende im Sennelager bei Paderborn stattfand. Rund 240 Einsatzkräfte von THW, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst, Deutschem Roten Kreuz und der Freiwilligen Feuerwehr trainierten gemeinsam verschiedene Einsatzszenarien. Ziel war es, die Leistungsfähigkeit aller Herner und Wanner Einsatzeinheiten zu prüfen und die Zusammenarbeit der Organisationen zu vertiefen.
THW-Kräfte bringen eine von insgesamt fünf Tauchpumpen in den Laderaum des Frachtschiffes ein.

THW nach Schiffshavarie im Einsatz

Schwerer Unfall im Emmelsumer Hafen am Dienstag: Bei Verladungsarbeiten stürzte ein etwa 150 Tonnen schweres Getriebe aus großer Höhe von einem Kran in den Laderaum eines Frachtschiffes. Das Schiff schlug leck. Mit leistungsstarken Pumpen förderte das das THW das Wasser aus dem Laderaum des havarierten Schiffes.
Notstrom für den Bauernhof: Das THW überbrückt den Stromausfall und speist Strom ein.

Breites Einsatzspektrum

Mit einem großen Spektrum an Einsatzoptionen steht das THW bereit, um in den verschiedensten Situationen technische Hilfe zu leisten. Die Aufgaben reichen unter anderem von Bergungs- und Räumarbeiten über die Notstromversorgung bis hin zu Brückenbau, Trinkwasseraufbereitung sowie Sicherungs-, Beleuchtungs- oder Pumparbeiten. Wie breit gestreut die Aufgabengebiete des THW sind, zeigte sich allein in den vergangenen Tagen bei Einsätzen des THW-Ortsverbandes Ellwangen.
Auf dem Marktplatz in Alsfeld stellt das THW das Löschwasser für die Feuerwehr bereit.

Großbrand in Alsfeld: Pumpen ohne Unterlass

Mehrere THW-Ortsverbände sind seit dem gestrigen Mittwochmorgen beim Großbrand in einer Lagerhalle in Alsfeld (Hessen) im Dauereinsatz. Die Aufgaben des THW umfassen die Löschwasser- und Stromversorgung sowie die Beleuchtung der Einsatzstelle während der Arbeiten in der Nacht. Zwei Trupps sichern außerdem den Verkehr in der Innenstadt.
Im Landkreis Marburg kam der Kettenbagger nach einem Brand zum Einsatz.

Blackout nach Brand

Mehr als zehn bayerische Gemeinden waren in der Nacht zum heutigen Montag nach einem Brand stundenlang ohne Strom. THW-Kräfte setzten Notstromaggregate ein. Weitere Feuer sorgten am Wochenende im Bundesgebiet für Einsätze des THW. In Berlin stand eine Übung zum Thema Atemschutz auf dem Programm.
Das mobile Stromaggregat des THW kam am Wochenende in Pottenstein zum Einsatz.

THW sichert Stromversorgung für 160 Haushalte

Mit einem Notstromaggregat lieferte das THW am Samstag und Sonntag Elektrizität für rund 160 Wohnhäuser und eine Kläranlage im bayrischen Pottenstein. Die Kleinstadt im Landkreis Bayreuth war aufgrund zweier defekter Kabel von der Stromversorgung abgeschnitten.
Mit einem Mobilkran und schweren Ketten hebt das THW die senkrecht aufgerichtete Anlegestelle aus dem Wasser.

Heftige Unwetter verursachen erneut schwere Schäden

Immer noch unterstützen THW-Einheiten im Osten und Süden Deutschlands die örtlichen Behörden dabei, die Folgen der Hochwasserkatastrophe in den Griff zu bekommen. Derweil suchen erneute heftige Regenfälle seit Tagen weite Teile Deutschlands heim.
Nach Unwetter müssen die THW-Krfäte imer wieder Straßen freiräumen und Windbruch entfernen (Archivbild).

Erst Flut, dann Unwetter

Vollgelaufene Keller, überschwemmte Straßen und umgestürzte Bäume – nach den Unwettern am gestrigen Donnerstag waren bundesweit rund 500 THW-Kräfte im Einsatz. Schwerpunkte waren dabei Pumparbeiten, der Verbau von Sandsäcken und die Beseitigung von Windbruch.
Mögliche Auswirkungen eines Erdbebens spielten THW-Kräfte bei einer Großübung in Augsburg durch.

THW-Katastrophenübungen in ganz Deutschland

Vorbereitung für den Ernstfall: Am vergangenen Wochenende trainierten THW-Ortsverbände im gesamten Bundesgebiet. Allein in Augsburg waren rund 500 Einsatzkräfte an einer Erdbebenübung beteiligt.
Auch das Kernbohrgerät kam zum Einsatz.

Fachgruppen trainieren Zusammenarbeit

Abstützen, ausleuchten, orten, retten und die Stromversorgung sicherstellen: Gleich mehrere Einsatzoptionen aus dem breiten Leistungsspektrum des THW übten mehr als 70 Helferinnen und Helfer aus drei THW-Ortsverbänden am vergangenen Samstag in Düsseldorf-Rath.
THW-Kräfte sorgten für Strom in Parchim.

THW sichert Stromversorgung

Zeitweilige Ausfälle oder Unterbrechungen der Infrastrukturen führen immer wieder dazu, dass die THW-Kräfte zur Elektroversorgung gerufen werden. Zuletzt am vergangenen Wochenende nach einem Stromausfall in Parchim (Mecklenburg-Vorpommern). Um das Thema Strom ging es auch auf dem Bürgermeisterkongress vergangene Woche in Bad Neuenahr. Dort stellten Vertreter des THW unter anderem das Leistungsspektrum nach Stromausfällen vor.
Das THW pumpte die Trogbrücke über dem Zenntal leer.

THW legt Trogbrücke trocken

28 Millionen Liter Wasser – diese Menge musste aus der Trogbrücke Zenn bei Fürth gepumpt werden. Hierfür war am vergangenen Dienstag das THW gefragt. Der Hintergrund: Jedes Jahr im April inspizieren und warten Beschäftigte der Wasser- und Schifffahrtsämter die Schleusenwerke des Main-Donau-Kanals auf einer Länge von 760 Kilometern.

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