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Mehr zum Thema: Stromversorgung

Mögliche Auswirkungen eines Erdbebens spielten THW-Kräfte bei einer Großübung in Augsburg durch.

THW-Katastrophenübungen in ganz Deutschland

Vorbereitung für den Ernstfall: Am vergangenen Wochenende trainierten THW-Ortsverbände im gesamten Bundesgebiet. Allein in Augsburg waren rund 500 Einsatzkräfte an einer Erdbebenübung beteiligt.
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Auch das Kernbohrgerät kam zum Einsatz.

Fachgruppen trainieren Zusammenarbeit

Abstützen, ausleuchten, orten, retten und die Stromversorgung sicherstellen: Gleich mehrere Einsatzoptionen aus dem breiten Leistungsspektrum des THW übten mehr als 70 Helferinnen und Helfer aus drei THW-Ortsverbänden am vergangenen Samstag in Düsseldorf-Rath.
THW-Kräfte sorgten für Strom in Parchim.

THW sichert Stromversorgung

Zeitweilige Ausfälle oder Unterbrechungen der Infrastrukturen führen immer wieder dazu, dass die THW-Kräfte zur Elektroversorgung gerufen werden. Zuletzt am vergangenen Wochenende nach einem Stromausfall in Parchim (Mecklenburg-Vorpommern). Um das Thema Strom ging es auch auf dem Bürgermeisterkongress vergangene Woche in Bad Neuenahr. Dort stellten Vertreter des THW unter anderem das Leistungsspektrum nach Stromausfällen vor.
Das THW pumpte die Trogbrücke über dem Zenntal leer.

THW legt Trogbrücke trocken

28 Millionen Liter Wasser – diese Menge musste aus der Trogbrücke Zenn bei Fürth gepumpt werden. Hierfür war am vergangenen Dienstag das THW gefragt. Der Hintergrund: Jedes Jahr im April inspizieren und warten Beschäftigte der Wasser- und Schifffahrtsämter die Schleusenwerke des Main-Donau-Kanals auf einer Länge von 760 Kilometern.

Immer wieder Blindgänger

Erneut hielt ein Blindgänger das THW auf Trab: THW-Kräfte unterstützten gemeinsam mit mehr als 400 Einsatzkräften von Feuerwehr, Polizei und DRK die Bombenentschärfung am Sonntag in Bitburg.
Am Morgen räumten die THW-Kräfte Trümmerteile des zerstörten Busses von den Gleisen.

Güterzüge erfassen Linienbus

Zwei Güterzüge haben gestern Abend einen Linienbus auf einem Bahnübergang in Düsseldorf gerammt. Die beiden Zugmaschinen entgleisten, rissen den Bus auseinander und beschädigten die Oberleitungen auf mehr als 200 Metern. Das THW leuchtete über Nacht die Einsatzstelle aus und räumte Trümmer von den Gleisen; schwere Verletzte gab es glücklicherweise keine.
Die Fachgruppen Führung / Kommunikation aus Nordrhein-Westfalen trainierten den Einsatz nach einem Stromausfall.

Schneechaos mitten im Herbst

Starke Schneefälle mit Eisbildung an den Hochspannungsleitungen, umgeknickte Strommasten, Menschen ohne Strom und eingeschränkte Kommunikationsverbindungen – ein Szenario was nicht recht zur Jahreszeit passen will. Doch Vorbereitung ist alles. Das dachten sich am Wochenende auch 110 THW-Helferinnen und Helfer der zwölf nordrhein-westfälischen Fachgruppen Führung/Kommunikation bei einer Übung in Mönchengladbach.
THW unterstützte Festakt durch Stromversorgung, Infrastruktur, Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung.

THW unterstützt Festakt

Mehrere THW-Ortsverbände des Landesverbandes Baden-Württemberg sorgten am Samstag dafür, dass bei den Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Rede Charles de Gaulles an die deutsche Jugend im Ludwigsburger Schloss alles nach Plan lief: Sie unterstützten den Festakt insbesondere im Bereich der Elektroversorgung, der Infrastruktur sowie der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung.
Das THW unterstützte die Feuerwehr, nachdem 3.000 Tonnen Plastikmüll in Brand geraten waren.

Strom für die Luft

Bei einem Großbrand in einer Müllsortieranlage in Hürtgenwald-Horm im Kreis Düren war am Sonntag die Unterstützung des THW gefragt. Eine der wichtigsten Aufgaben: Das THW stellte die Stromversorgung des Atemschutzcontainers sowie für die technische Einsatzleitung der Feuerwehr sicher. Insgesamt waren rund 60 THW-Kräfte im Schichtdienst im Einsatz.
In Nürnberg errichteten das THW und die Berufsfeuerwehr Nürberg eine Sandsackkoordinierungsstelle.

Flutkatastrophe 2002: Wasser, soweit das Auge reichte

Kilometerlange Reihen aus Sandsäcken, Häuser, die bis zum ersten Stock im Wasser stehen, Pumpen im Dauerbetrieb, Felder, die zu Seen geworden sind und Boote, die dort fahren, wo normalerweise Straßen sind – all das sind Erinnerungen an eine der größten Flutkatastrophen, die Deutschland je erlebt hat. In diesem Sommer jährt sich die Elbeflut von 2002 zum zehnten Mal. Während und nach der Jahrhundertflut leisteten die Einsatzkräfte des THW sechs Wochen lang und mehrere hunderttausend Stunden ohne Unterbrechung Hilfe im Kampf gegen die Wassermassen.
In Reichertshofen brannten zwei Lagerhallen und ein Spänesilo.

THW-Einsätze nach Großbränden

Gleich zwei Großbrände hielten gestern und heute die Einsatzkräfte des THW in Atem: In Reichertshofen im Landkreis Pfaffenhofen (Bayern) brannten zwei Lagerhallen und ein Spänesilo; in Gondelsheim im Landkreis Karlsruhe (Baden-Württemberg) stand ein Futtermittellager in Flammen. Etwa 60 Helferinnen und Helfer aus insgesamt sieben Ortsverbänden unterstützten die Feuerwehr bei der Bekämpfung der Brände.
Nach dem Großbrand in der Coburger Altstadt mussten THW-Kräfte den Dachstuhl eines Hauses einreißen, um die Einsturzgefahr zu reduzieren.

Lösch- und Aufräumarbeiten nach Großbränden

Zahlreiche Brände – darunter mehrere Großfeuer – hielten die THW-Kräfte vor, während und nach Pfingsten in Atem. Rund 160 Helferinnen und Helfer aus zwölf THW-Ortsverbänden waren deutschlandweit im Einsatz und sicherten Gebäude, unterstützten die Feuerwehr bei Löscharbeiten, schufen Zugänge, stützten Wände ab oder leuchteten Einsatzstellen aus.
Die Kollision riss am Donnerstag in der Seite der am Skandinavienkai festgemachten Fähre "Urd" ein großes Loch.

Schiffskollision in Travemünde

Zwei Fährschiffe sind am Donnerstagabend im Hafen von Travemünde kollidiert. In der Seite einer der Fähren entstand dabei ein großes Loch. THW-Kräfte unterstützten das Havariekommando, die Feuerwehr und die Deutsche Lebens- und Rettungsgesellschaft beim Kampf gegen das eindringende Wasser.
THW-Einsatzkraft beim Betanken des Notstromaggregats.

THW liefert Notstromaggregate

Ein großflächiger Stromausfall rief heute Morgen im südhessischen Landkreis Groß-Gerau das THW auf den Plan. Die THW-Kräfte gewährleisteten mit Notstromaggregaten die Stromversorgung und sicherten die Einsatzbereitschaft von Feuerwehr und Rettungskräften. In Frankfurt am Main lieferte der Ortsverband Darmstadt bereits am Donnerstag ein Netzersatzaggregat für die Deutsche Bahn.

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