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Mehr zum Thema: Stromversorgung

Das THW war gemeinsam mit weiteren Hilfsorganisationen im Einsatz gegen die Gülle.

Gülle versperrte Bundesstraße

Mehrere Millionen Liter Jauche sind am Mittwoch aus einer Biogasanlage im bayerischen Redwitz an der Rodach ausgelaufen. Die Folge: Die übelriechende Flüssigkeit breitete sich auf der nahegelegenen Bundesstraße und den angrenzenden Wiesen aus. Rund 250 Kräfte von Feuerwehr und THW waren im Einsatz.
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Über Wochen stellte das THW Notstromgeneratoren bereit.

Blackouts in Slowenien: Notstromversorgung abgeschlossen

Rund vier Wochen lang stellten die Einsatzkräfte im Westen Sloweniens Notstrom für die Bevölkerung bereit. Am Wochenende beendete das THW seinen Einsatz.
Das THW liefert Strom für die slowenische Bevölkerung.

Strom für Slowenien

Schnee und Eis hatten Slowenien wochenlang fest im Griff. Der Schnee ist mittlerweile geschmolzen, mit den Auswirkungen kämpft die Bevölkerung jedoch weiter. Seit Anfang Februar stellen die THW-Kräfte die Stromversorgung in der Region rund um Postojna sicher.
Das THW ist seit zwei Wochen in Slowenien im Einsatz. Eisregen und starke Schneefälle hatten zu Stromausfällen geführt.

Eisregen in Slowenien: THW-Präsident im Einsatzgebiet

Noch immer versorgen THW-Kräfte die slowenische Bevölkerung rund um Postojna und Logatec mit Strom. THW-Präsident Albrecht Broemme besuchte die Einsatzstellen und machte sich ein Bild der Lage.
Schnee- und Eisregenfälle haben die Infrastruktur in Slowenien zum Erliegen gebracht.

Eisregen in Slowenien: THW liefert weitere Generatoren

Das THW stellt fünf weitere Netzersatzanlagen (NEA) für Slowenien bereit. Die Einsatzkräfte verbringen die Anlagen mit einer Leistung zwischen 200 und 500 kVA ins slowenische Logatec und schließen sie dort gemeinsam mit den derzeit bereits eingesetzten THW-Kräften an das slowenische Netz an.
Die deutsche Botschafterin in Slowenien, Dr. Anna Prinz, lässt sich von den THW-Kräften in Postojna die Arbeiten zur Notstromversorgung erklären.

Eisregen in Slowenien: Botschafterin besucht THW-Kräfte

Rund vier Prozent der Bevölkerung in Slowenien sind noch immer ohne Strom. Inzwischen haben weitere THW-Kräfte ihre Arbeit aufgenommen. Die Deutsche Botschafterin in Slowenien, Dr. Anna Prinz, besuchte am heutigen Nachmittag die Einsatzstellen des THW in Logatec und Postojna.
Schnee und Eisregen brachten die Infrastruktur in Teilen Sloweniens zum erliegen.

Eisregen in Slowenien: Aggregate laufen

Seit heute Morgen sind drei Netzersatzanlagen des THW in der Region um Postojna im Südwesten des Landes im Einsatz. Das neunköpfige Team ist gestern in Slowenien angekommen und hat unmittelbar die Arbeit aufgenommen.
Seit dem frühen Montagmorgen ist das THW in Slowenien im Einsatz.

Eisregen in Slowenien: THW stellt Notstrom bereit

Nach heftigen Schneefällen und Eisregen ist in mehr als 80.000 Haushalten im Nordwesten Sloweniens der Strom ausgefallen. Als erstes internationales Team trafen neun THW-Einsatzkräfte am frühen Morgen mit drei Notstromaggregaten in der Stadt Logatec ein.
Eine von vielen Aufgaben: das Retten von Personen unter Nutzung des Atemschutzgerätes.

Großübung im Sennelager

„Oktopus“ – so lautete der Name der Großübung, die am vergangenen Wochenende im Sennelager bei Paderborn stattfand. Rund 240 Einsatzkräfte von THW, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst, Deutschem Roten Kreuz und der Freiwilligen Feuerwehr trainierten gemeinsam verschiedene Einsatzszenarien. Ziel war es, die Leistungsfähigkeit aller Herner und Wanner Einsatzeinheiten zu prüfen und die Zusammenarbeit der Organisationen zu vertiefen.
THW-Kräfte bringen eine von insgesamt fünf Tauchpumpen in den Laderaum des Frachtschiffes ein.

THW nach Schiffshavarie im Einsatz

Schwerer Unfall im Emmelsumer Hafen am Dienstag: Bei Verladungsarbeiten stürzte ein etwa 150 Tonnen schweres Getriebe aus großer Höhe von einem Kran in den Laderaum eines Frachtschiffes. Das Schiff schlug leck. Mit leistungsstarken Pumpen förderte das das THW das Wasser aus dem Laderaum des havarierten Schiffes.
Notstrom für den Bauernhof: Das THW überbrückt den Stromausfall und speist Strom ein.

Breites Einsatzspektrum

Mit einem großen Spektrum an Einsatzoptionen steht das THW bereit, um in den verschiedensten Situationen technische Hilfe zu leisten. Die Aufgaben reichen unter anderem von Bergungs- und Räumarbeiten über die Notstromversorgung bis hin zu Brückenbau, Trinkwasseraufbereitung sowie Sicherungs-, Beleuchtungs- oder Pumparbeiten. Wie breit gestreut die Aufgabengebiete des THW sind, zeigte sich allein in den vergangenen Tagen bei Einsätzen des THW-Ortsverbandes Ellwangen.
Auf dem Marktplatz in Alsfeld stellt das THW das Löschwasser für die Feuerwehr bereit.

Großbrand in Alsfeld: Pumpen ohne Unterlass

Mehrere THW-Ortsverbände sind seit dem gestrigen Mittwochmorgen beim Großbrand in einer Lagerhalle in Alsfeld (Hessen) im Dauereinsatz. Die Aufgaben des THW umfassen die Löschwasser- und Stromversorgung sowie die Beleuchtung der Einsatzstelle während der Arbeiten in der Nacht. Zwei Trupps sichern außerdem den Verkehr in der Innenstadt.
Im Landkreis Marburg kam der Kettenbagger nach einem Brand zum Einsatz.

Blackout nach Brand

Mehr als zehn bayerische Gemeinden waren in der Nacht zum heutigen Montag nach einem Brand stundenlang ohne Strom. THW-Kräfte setzten Notstromaggregate ein. Weitere Feuer sorgten am Wochenende im Bundesgebiet für Einsätze des THW. In Berlin stand eine Übung zum Thema Atemschutz auf dem Programm.
Das mobile Stromaggregat des THW kam am Wochenende in Pottenstein zum Einsatz.

THW sichert Stromversorgung für 160 Haushalte

Mit einem Notstromaggregat lieferte das THW am Samstag und Sonntag Elektrizität für rund 160 Wohnhäuser und eine Kläranlage im bayrischen Pottenstein. Die Kleinstadt im Landkreis Bayreuth war aufgrund zweier defekter Kabel von der Stromversorgung abgeschnitten.
Mit einem Mobilkran und schweren Ketten hebt das THW die senkrecht aufgerichtete Anlegestelle aus dem Wasser.

Heftige Unwetter verursachen erneut schwere Schäden

Immer noch unterstützen THW-Einheiten im Osten und Süden Deutschlands die örtlichen Behörden dabei, die Folgen der Hochwasserkatastrophe in den Griff zu bekommen. Derweil suchen erneute heftige Regenfälle seit Tagen weite Teile Deutschlands heim.
Nach Unwetter müssen die THW-Krfäte imer wieder Straßen freiräumen und Windbruch entfernen (Archivbild).

Erst Flut, dann Unwetter

Vollgelaufene Keller, überschwemmte Straßen und umgestürzte Bäume – nach den Unwettern am gestrigen Donnerstag waren bundesweit rund 500 THW-Kräfte im Einsatz. Schwerpunkte waren dabei Pumparbeiten, der Verbau von Sandsäcken und die Beseitigung von Windbruch.
Mögliche Auswirkungen eines Erdbebens spielten THW-Kräfte bei einer Großübung in Augsburg durch.

THW-Katastrophenübungen in ganz Deutschland

Vorbereitung für den Ernstfall: Am vergangenen Wochenende trainierten THW-Ortsverbände im gesamten Bundesgebiet. Allein in Augsburg waren rund 500 Einsatzkräfte an einer Erdbebenübung beteiligt.
Auch das Kernbohrgerät kam zum Einsatz.

Fachgruppen trainieren Zusammenarbeit

Abstützen, ausleuchten, orten, retten und die Stromversorgung sicherstellen: Gleich mehrere Einsatzoptionen aus dem breiten Leistungsspektrum des THW übten mehr als 70 Helferinnen und Helfer aus drei THW-Ortsverbänden am vergangenen Samstag in Düsseldorf-Rath.
THW-Kräfte sorgten für Strom in Parchim.

THW sichert Stromversorgung

Zeitweilige Ausfälle oder Unterbrechungen der Infrastrukturen führen immer wieder dazu, dass die THW-Kräfte zur Elektroversorgung gerufen werden. Zuletzt am vergangenen Wochenende nach einem Stromausfall in Parchim (Mecklenburg-Vorpommern). Um das Thema Strom ging es auch auf dem Bürgermeisterkongress vergangene Woche in Bad Neuenahr. Dort stellten Vertreter des THW unter anderem das Leistungsspektrum nach Stromausfällen vor.
Das THW pumpte die Trogbrücke über dem Zenntal leer.

THW legt Trogbrücke trocken

28 Millionen Liter Wasser – diese Menge musste aus der Trogbrücke Zenn bei Fürth gepumpt werden. Hierfür war am vergangenen Dienstag das THW gefragt. Der Hintergrund: Jedes Jahr im April inspizieren und warten Beschäftigte der Wasser- und Schifffahrtsämter die Schleusenwerke des Main-Donau-Kanals auf einer Länge von 760 Kilometern.

Immer wieder Blindgänger

Erneut hielt ein Blindgänger das THW auf Trab: THW-Kräfte unterstützten gemeinsam mit mehr als 400 Einsatzkräften von Feuerwehr, Polizei und DRK die Bombenentschärfung am Sonntag in Bitburg.
Am Morgen räumten die THW-Kräfte Trümmerteile des zerstörten Busses von den Gleisen.

Güterzüge erfassen Linienbus

Zwei Güterzüge haben gestern Abend einen Linienbus auf einem Bahnübergang in Düsseldorf gerammt. Die beiden Zugmaschinen entgleisten, rissen den Bus auseinander und beschädigten die Oberleitungen auf mehr als 200 Metern. Das THW leuchtete über Nacht die Einsatzstelle aus und räumte Trümmer von den Gleisen; schwere Verletzte gab es glücklicherweise keine.
Die Fachgruppen Führung / Kommunikation aus Nordrhein-Westfalen trainierten den Einsatz nach einem Stromausfall.

Schneechaos mitten im Herbst

Starke Schneefälle mit Eisbildung an den Hochspannungsleitungen, umgeknickte Strommasten, Menschen ohne Strom und eingeschränkte Kommunikationsverbindungen – ein Szenario was nicht recht zur Jahreszeit passen will. Doch Vorbereitung ist alles. Das dachten sich am Wochenende auch 110 THW-Helferinnen und Helfer der zwölf nordrhein-westfälischen Fachgruppen Führung/Kommunikation bei einer Übung in Mönchengladbach.
THW unterstützte Festakt durch Stromversorgung, Infrastruktur, Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung.

THW unterstützt Festakt

Mehrere THW-Ortsverbände des Landesverbandes Baden-Württemberg sorgten am Samstag dafür, dass bei den Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Rede Charles de Gaulles an die deutsche Jugend im Ludwigsburger Schloss alles nach Plan lief: Sie unterstützten den Festakt insbesondere im Bereich der Elektroversorgung, der Infrastruktur sowie der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung.
Das THW unterstützte die Feuerwehr, nachdem 3.000 Tonnen Plastikmüll in Brand geraten waren.

Strom für die Luft

Bei einem Großbrand in einer Müllsortieranlage in Hürtgenwald-Horm im Kreis Düren war am Sonntag die Unterstützung des THW gefragt. Eine der wichtigsten Aufgaben: Das THW stellte die Stromversorgung des Atemschutzcontainers sowie für die technische Einsatzleitung der Feuerwehr sicher. Insgesamt waren rund 60 THW-Kräfte im Schichtdienst im Einsatz.
In Nürnberg errichteten das THW und die Berufsfeuerwehr Nürberg eine Sandsackkoordinierungsstelle.

Flutkatastrophe 2002: Wasser, soweit das Auge reichte

Kilometerlange Reihen aus Sandsäcken, Häuser, die bis zum ersten Stock im Wasser stehen, Pumpen im Dauerbetrieb, Felder, die zu Seen geworden sind und Boote, die dort fahren, wo normalerweise Straßen sind – all das sind Erinnerungen an eine der größten Flutkatastrophen, die Deutschland je erlebt hat. In diesem Sommer jährt sich die Elbeflut von 2002 zum zehnten Mal. Während und nach der Jahrhundertflut leisteten die Einsatzkräfte des THW sechs Wochen lang und mehrere hunderttausend Stunden ohne Unterbrechung Hilfe im Kampf gegen die Wassermassen.
In Reichertshofen brannten zwei Lagerhallen und ein Spänesilo.

THW-Einsätze nach Großbränden

Gleich zwei Großbrände hielten gestern und heute die Einsatzkräfte des THW in Atem: In Reichertshofen im Landkreis Pfaffenhofen (Bayern) brannten zwei Lagerhallen und ein Spänesilo; in Gondelsheim im Landkreis Karlsruhe (Baden-Württemberg) stand ein Futtermittellager in Flammen. Etwa 60 Helferinnen und Helfer aus insgesamt sieben Ortsverbänden unterstützten die Feuerwehr bei der Bekämpfung der Brände.
Nach dem Großbrand in der Coburger Altstadt mussten THW-Kräfte den Dachstuhl eines Hauses einreißen, um die Einsturzgefahr zu reduzieren.

Lösch- und Aufräumarbeiten nach Großbränden

Zahlreiche Brände – darunter mehrere Großfeuer – hielten die THW-Kräfte vor, während und nach Pfingsten in Atem. Rund 160 Helferinnen und Helfer aus zwölf THW-Ortsverbänden waren deutschlandweit im Einsatz und sicherten Gebäude, unterstützten die Feuerwehr bei Löscharbeiten, schufen Zugänge, stützten Wände ab oder leuchteten Einsatzstellen aus.
Die Kollision riss am Donnerstag in der Seite der am Skandinavienkai festgemachten Fähre "Urd" ein großes Loch.

Schiffskollision in Travemünde

Zwei Fährschiffe sind am Donnerstagabend im Hafen von Travemünde kollidiert. In der Seite einer der Fähren entstand dabei ein großes Loch. THW-Kräfte unterstützten das Havariekommando, die Feuerwehr und die Deutsche Lebens- und Rettungsgesellschaft beim Kampf gegen das eindringende Wasser.

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