Hauptnavigation

Mehr zur Region: Nordrhein-Westfalen

Klaus Buchmüller (l.), Leiter des Referates für Auslandseinsätze im THW, informiert Katja Dörner (MdB) und THW-Vizepräsident Gerd Friedsam über die aktuellen Entwicklungen in Jordanien.

MdB Dörner besucht THW

Katja Dörner, Bundestagsabgeordnete und kinder- und familienpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion, informierte sich am gestrigen Dienstag in der THW-Leitung in Bonn über die Arbeit des THW.
mehr: MdB Dörner besucht THW …
In Bonn-Beuel leuchteten die THW-Kräfte das Areal aus.

Immer wieder Brände

Die Woche begann wie die vorherige: Brände sorgten für THW-Einsätze. In Bonn fing eine Lagerhalle am gestrigen Montag Feuer, in Bitburg versetzte ein Kabelbrand im Krankenhaus die THW-Kräfte in Bereitschaft und in Lindhardt brannte bereits am Wochenende eine Hochregalhalle. Insgesamt waren rund 300 Kräfte von THW, Feuerwehr und Rettungsdiensten im Einsatz.
Holzkeile sicherten das unterspülte Fundament vor dem weiteren Absinken.

THW bewahrt Wohnhaus vor Einsturz

Bei einem Wasserrohrbruch wurde am Freitag ein Wohnhaus in Hennef unterspült. Die Straße vor dem Haus gab nach; ein parkendes Auto verschwand im Erdloch. THW-Kräfte sicherten das Fundament und bewahrten das Haus vor dem Einsturz.
Für die Abbrucharbeiten leuchteten die THW-Kräfte die Einsatzstelle aus.

Feuer in Papierlager: THW-Pumpen im Einsatz

Trotz 22.000 Litern Löschwasser pro Minute konnte die Sprinkleranlage eines Papierrollen-Lagers in Bergisch Gladbach den Ausbruch eines Großbrands nicht verhindern. Die Lösch- und Abbrucharbeiten an der 15 Meter hohen und 70 Metern langen Halle beschäftigten Feuerwehr und THW das ganze Wochenende.
Flagge der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Exportschlager Ehrenamt: THW-Ausbildung für tunesischen Katastrophenschutz

„Eine gute und fundierte Ausbildung ist die Basis für kompetente Hilfe im Einsatzfall. Deshalb geben wir unsere THW-Standards gerne weiter“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme heute in Bonn. Damit gab er den Startschuss für die erste von drei Grundausbildungen tunesischer Katastrophenschützer in Deutschland. Diese beginnt am Sonntag im Ortsverband Sinzig. Mit der Fortbildung unterstützt das THW im Auftrag des Auswärtigen Amtes den Aufbau ehrenamtlicher Strukturen in Tunesien.
THW-Helfer bei starkem Schneefall im Einsatz.

Winterchaos

Glatte Straßen und Schneelasten sorgten heute und am Wochenende vermehrt für Einsätze des THW im gesamten Bundesgebiet.

Geisterfahrer: Unfall auf A1

Wieder ein Falschfahrer: Am Neujahrsabend kollidierte ein LKW-Fahrer bei einem Wendemanöver mitten auf der A1 mit mehreren Fahrzeugen. Zwei Menschen starben, weitere wurden verletzt. Das THW leuchtete die Unfallstelle aus.
THW-Kräfte beim Aufbau der Hochwasserschutzwände in Köln.

Hochwasser: Keine Entwarnung

Noch ist die Hochwasserlage nicht bedrohlich. Doch Entwarnung ist keine in Sicht. Zu Silvester wird neuer Regen erwartet, der für steigende Flusspegel sorgt. Das THW ist vorbereitet. Wenn das Wasser über die Ufer tritt, bauen die THW-Kräfte Stege, sichern Deiche, pumpen Wasser ab und vieles mehr.
Am Morgen räumten die THW-Kräfte Trümmerteile des zerstörten Busses von den Gleisen.

Güterzüge erfassen Linienbus

Zwei Güterzüge haben gestern Abend einen Linienbus auf einem Bahnübergang in Düsseldorf gerammt. Die beiden Zugmaschinen entgleisten, rissen den Bus auseinander und beschädigten die Oberleitungen auf mehr als 200 Metern. Das THW leuchtete über Nacht die Einsatzstelle aus und räumte Trümmer von den Gleisen; schwere Verletzte gab es glücklicherweise keine.
Im Sommer forderte ein Bombenfund in München den Einsatz der THW-Kräfte.

Blindgänger in Dortmund

Hunderte Einsatzkräfte und das THW waren gestern bis tief in die Nacht bei der Bombenentschärfung in Dortmund im Einsatz.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des VinCaB-Projektes.

THW-Kräfte bereiten sich für Kleinstprojekte vor

Eine Gruppe aus sieben ehrenamtlichen THW Kräften und weitere Freiwillige aus verschiedenen europäischen Rot Kreuz Gesellschaften und Katastrophenschutzorganisationen nimmt vom 2. bis 10. November an einem Training in Oberwinter teil. Die insgesamt 42 ehrenamtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus England, Schweden, Lettland, Kroatien, Bulgarien, Niederlande, Finnland und Deutschland werden für einen Einsatz im Ausland vorbereitet. Das THW übernimmt sowohl die Konzipierung, als auch die Organisation des Trainings.
Auch das Einsatz-Gerüst-System kam bei der Übung in Bonn zum Einsatz.

Großübung: Erdbeben im Rheinland

Ein schweres Erdbeben der Stärke 6,5 erschütterte das südliche Rheinland. Die Folgen: Einsturzgefährdete Gebäude, eingeschlossene Personen, entgleiste Waggons und zerstörte Infrastrukturen. Bei der Katastrophenschutzübung am Samstag trainierten insgesamt 1.000 Einsatzkräfte – darunter 600 THW-Kräfte aus 21 Ortsverbänden – in Bonn den Ausnahmezustand.
Jubiläum in Hamburg: THW-Präsident Albrecht Broemme (2.v.l.), der Hamburger Innensenator Michael Neumann (2.v.r.) und der Landesbeauftragte Dierk Hansen (r.) gemeinsam mit den Ortsbeauftragten und dem Geschäftsführer der Geschäftsstelle Hamburg.

THW-Jubiläen in Hamburg und Düsseldorf

In Nordrhein-Westfalen und Hamburg blickten die Landesverbände in der vergangenen Woche auf 60 Jahre THW zurück. Dazu gehörten spannende Einsätze und ehrenamtliches Engagement von 1952 bis heute.
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich mit THW-Vizepräsident Gerd Friedsam am Kongress-Stand des THW.

Friedrich: Hilfsbereitschaft in Deutschland ist groß

Bei seinem Eröffnungsvortrag zum achten europäischen Bevölkerungsschutzkongress hob Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich die Bedeutung des Ehrenamts für den deutschen und internationalen Bevölkerungsschutz hervor. Fachleute aus Hilfsorganisationen, Unternehmen und Behörden diskutieren in Bonn zwei Tage lang über die aktuelle Forschung im Bereich der zivilen Sicherheit und Herausforderungen, Perspektiven und Ziele für den deutschen und europäischen Bevölkerungs- und Katastrophenschutz.
Ein metertiefer Krater klafft in der Innenstadt von Viersen.

Unbewohnbare Häuser nach Bombenexplosion in Viersen

Ein metertiefer Krater mitten in der Viersener Innenstadt, herausgebrochene Fensterscheiben, zertrümmerte Dachziegel und Häuserfassaden voller Dreck. Die kontrollierte Sprengung einer 250-Kilo-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg führte zu höheren Schäden als angenommen. THW-Einsatzkräfte aus acht Ortsverbänden waren bis tief in die Nacht im Einsatz.

Navigation und Service