Hauptnavigation

Mehr zum Thema: Trinkwasserversorgung

THW-Kräfte montieren die Trinkwasseraufbereitungsanlage (THW) UF 15.

Üben mit neuen Geräten

Erfahrungen austauschen und Zusammenarbeit trainieren: das waren die übergeordneten Ziele der gemeinsamen viertägigen Übung von fünf Fachgruppen Trinkwasserversorgung im Reffenthal bei Speyer. Dabei übten die THW-Kräfte insbesondere den Aufbau und Betrieb von drei neuen Trinkwasseranlagen.
mehr: Üben mit neuen Geräten …
Norbert Seitz, Abteilungsleiter Krisenmanagement und Bevölkerungsschutzim Bundesinnenministerium, im Gespräch mit THW-Helferin Christiane Bettin.

Norbert Seitz besucht THW auf IPOMEX 2013

Norbert Seitz, Abteilungsleiter Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz im Bundesministerium des Innern, besuchte am vergangenen Donnerstag das THW auf der Polizeimesse IPOMEX. Dort präsentierte das THW seine Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) UF-15 und informierte die Besucher in einem Vortrag über die Einsatzkompetenz des THW im Bereich Trinkwasseraufbereitung und -verteilung.
Der Campausbau im jordanischen al Za´atari macht Fortschritte.

Syrienkrise: Flüchtlingscamp an der Kapazitätsgrenze

Rund 85.000 Flüchtlinge leben zurzeit in dem vom THW mitaufgebauten Camp al Za’atari in Jordanien. „Bei dieser Anzahl gelangt das Flüchtlingslager al Za’atari bald an die Grenzen seiner Aufnahmemöglichkeiten“, bewertet THW-Präsident Albrecht Broemme die aktuellen Entwicklungen. Die Anzahl der einreisenden Flüchtlinge steigt indes weiter an.
Zu Beginn des Einsatzes errichteten die THW-Kräfte Wasserspeicher für die Trinkwasserversorgung. Inzwischen wurden dauerhafte Lösungen geschaffen.

Weltwassertag: Wasserversorgung – eine Herausforderung für das THW

Am 22. März ist Weltwassertag, in diesem Jahr unter dem Motto „Wasser und Zusammenarbeit“. Wie bedeutend Wasser ist, zeigt aktuell der Einsatz des THW in Jordanien. „Eine der wichtigsten Aufgaben unserer THW-Kräfte im Flüchtlingscamp al Za´atari ist es, die syrischen Flüchtlinge mit ausreichend Wasser zu versorgen“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme heute in Berlin anlässlich des internationalen Weltwassertages.
Die THW-Kräfte transportierten das Trinkwasser nach Weiperfelden, um es an die Bevölkerung zu verteilen.

Trinkwasser für 500 Menschen

Eine Leckage in einer Trinkwasserleitung legt seit dem Wochenende die Wasserversorgung in Waldsolms-Weiperfelden bei Butzbach (Hessen) lahm. Die Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Wetzlar und Wörrstadt sind vor Ort und versorgen die 500 Bewohner der Gemeinde mit Trinkwasser.
Bis zum Einsatzende transportierte das THW 150.000 Liter Trinkwasser.

Wasserversorgung ausgefallen

In der Gemeinde Gleichen (Landkreis Göttingen) fiel am Sonntag die Pumpe zur Versorgung eines Trinkwasserhochbehälters aus. Die Fachgruppe Trinkwasserversorgung des THW-Ortsverbandes Göttingen verhinderte einen Trinkwasserengpass.
Die Experten der SEEWA informieren sich über die Trinkwasseranlagen.

THW-Hausmesse: Leistungstest für Trinkwassertechnik

Raum für Innovationen bietet das THW mehr als 20 Ausstellern bei der ersten internationalen Hausmesse zum Thema Wasser an der Bundesschule Hoya. Von mobilen Anlagen, die mittels erneuerbaren Energien betrieben werden, bis hin zu flexiblen Wasserbehältern ist alles vertreten. Die Wasserexperten des THW nehmen zwei Tage lang das breite Spektrum an mobilen Trinkwasseraufbereitungsanlagen und Zubehör für den weltweiten Einsatz unter die Lupe.
THW unterstützte Festakt durch Stromversorgung, Infrastruktur, Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung.

THW unterstützt Festakt

Mehrere THW-Ortsverbände des Landesverbandes Baden-Württemberg sorgten am Samstag dafür, dass bei den Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Rede Charles de Gaulles an die deutsche Jugend im Ludwigsburger Schloss alles nach Plan lief: Sie unterstützten den Festakt insbesondere im Bereich der Elektroversorgung, der Infrastruktur sowie der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung.
Wasser ist Leben. Bei seinen humanitären Einsätzen setzt das THW auf Trinkwasseraufbereitungsanlagen.

Raum für Innovationen: Messe zeigt Trinkwasseraufbereitungsanlagen

Mit der ersten internationalen Hausmesse zum Thema Wasser an der Bundesschule Hoya unterzieht das THW den Markt für mobile Trinkwasseraufbereitungsanlagen einem Leistungstest. Mehr als 20 internationale Aussteller präsentieren am 1./2. Oktober ihr Angebot. Denn: Das Spektrum an Trinkwasseraufbereitungsanlagen ist groß. Es reicht vom Wasserrucksack bis hin zu Anlagen mit integriertem Wasserwerk und hoher Leistungsfähigkeit.
In Nürnberg errichteten das THW und die Berufsfeuerwehr Nürberg eine Sandsackkoordinierungsstelle.

Flutkatastrophe 2002: Wasser, soweit das Auge reichte

Kilometerlange Reihen aus Sandsäcken, Häuser, die bis zum ersten Stock im Wasser stehen, Pumpen im Dauerbetrieb, Felder, die zu Seen geworden sind und Boote, die dort fahren, wo normalerweise Straßen sind – all das sind Erinnerungen an eine der größten Flutkatastrophen, die Deutschland je erlebt hat. In diesem Sommer jährt sich die Elbeflut von 2002 zum zehnten Mal. Während und nach der Jahrhundertflut leisteten die Einsatzkräfte des THW sechs Wochen lang und mehrere hunderttausend Stunden ohne Unterbrechung Hilfe im Kampf gegen die Wassermassen.
Hauptaufgabe während der Übung: Trinkwasser produzieren.

Trinkwasserversorgung sicherstellen

Die Auslandsmodule Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) Nord und das High Capacity Pumping (HCP) probten im Rahmen der Übung „Water to Klietz II“ zwischen dem 21. und 24 Juni den Ernstfall. Auf dem Truppenübungsplatz Klietz in Sachsen-Anhalt erwartete sie das Szenario eines von einem Orkan verwüsteten Landes. Hauptaufgabe der THW-Kräfte war es, die Trinkwasserversorgung sicherzustellen.
Trotz einfacher Technik können eingespielte Teams mit der EMAS-Bohrmethode an nur einem Tag bis zu 60 Meter tiefe Brunnen bohren.

Wasser aus der Waschtrommel

Dass auch mit einfachsten technischen Hilfsmitteln – zum Teil aus Abfall hergestellt – Wasser gefördert werden kann, lernten die im Ausland häufig „Water People“ genannten Kräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) bei einem viertägigen Workshop Anfang Juni in Ibbenbüren.
Die SEEWA-Kräfte besprechen den geeigneten Ort für den Aufbau der Trinkwasseranlage.

SEEWA trainierte erstmals im Ausland

Premiere für die Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) des THW: Das SEEWA-Modul Mitte trainierte Anfang Juni erstmals gemeinsam mit einer internationalen Einheit im Ausland den Ernstfall. Übungspartner im belgischen Ranst war ein Team der Zivilschutzeinheit B-FAST (Belgian First Aid und Support Team).
Die neuen Trinkwasseraufbereitungsanlagen des THW – vorgestellt auf der IFAT ENTSORGA in München.

Neue Trinkwasseraufbereitungsanlage für das THW

„Jede unserer neuen Trinkwasseraufbereitungsanlagen ist in der Lage, das Trinkwasser für rund 20.000 Menschen täglich bereit zu stellen.“, erklärte THW-Präsident Albrecht Broemme auf der IFAT ENTSORGA in München. Stellvertretend wurde auf der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft die erste der insgesamt acht Anlagen vom Typ UF-15 an den bayerischen Standort Starnberg übergeben. „Mit dieser mobilen Ultrafiltrationsanlage entspricht das THW den Anforderungen in der Katastrophenvorsorge in Deutschland.“
Eine der "herkömmlichen" THW-Trinkwasseraufbereitungsanlagen im Auslandseinsatz.

IFAT 2012: THW stellt neue Trinkwasseraufbereitungsanlage vor

Die IFAT 2012 – Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft – bietet den Rahmen für die  Präsentation der neuen Generation von Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA) im Technischen Hilfswerk (THW). Hierzu übergibt THW-Präsident Albrecht Broemme am 8. Mai die erste TWA des Typs UF-15 symbolisch an die Fachgruppe Trinkwasser des Ortsverbandes Starnberg – stellvertretend für das ganze THW. UF-15 steht für die Umwandlung von verunreinigtem Wasser in Trinkwasser mittels Ultrafiltration und das mit einer Kapazität von 15.000 Litern in der Stunde.

Zusatzinformationen

Mehr zum Thema

Gesucht!

Spaß an Technik und Freude am Helfen?

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Das THW ist immer interessiert an Helferinnen und Helfern. Informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten des freiwilligen Engagements.

mehr : Gesucht! …

Ihre Meinung zählt

Lassen Sie uns wissen, was Ihnen gefällt oder nicht gefällt. Wir sind offen für Ideen, freuen uns über Ihr Lob und nehmen Ihre Kritik ernst. Geben Sie uns hier Ihr Feedback!

Feedback abgeben

Navigation und Service