Hauptnavigation

Mehr zum Thema: Humanitäre Hilfe

In einem bislang brach liegenden Gebiet nahe der syrisch-jordanischen Grenze wird das neue Flüchtlingslager al Azraq errichtet.

Syrienkrise: Spatenstich im neuen Camp

Die Bauarbeiten für das neue Flüchtlingslager „ al Azraq“ in Jordanien haben begonnen. Am vergangenen Freitag erfolgte der erste Spatenstich für die Infrastruktur der Wasserversorgung. Dort plant das Land Jordanien gemeinsam mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR), dem UN-Kinderhilfswerk (UNICEF) und dem THW ein Camp für rund 120.000 syrische Flüchtlinge.
mehr: Syrienkrise: Spatenstich im neuen Camp …
Das Flüchtlingscamp in Za´atari.

Syrienkrise: THW unterstützt Aufbau eines weiteren Camps

Das THW unterstützt die Vorbereitungen der jordanischen Regierung, dem Kinderhilfswerk UNICEF und dem Flüchtlingshilfswerk UNHCR zum Aufbau eines neuen Camps nahe der syrisch-jordanischen Grenze bei al Azraq. Anhaltende Flüchtlingsströme aus Syrien und ein Camp am Rande der Kapazitätsgrenze erfordern eine Ausweitung des THW-Engagements in Jordanien.
Das Flüchtlingscamp in Za´atari.

Syrienkrise: THW unterstützt Aufbau eines weiteren Camps

Das THW unterstützt die Vorbereitungen der jordanischen Regierung, dem Kinderhilfswerk UNICEF und dem Flüchtlingshilfswerk UNHCR zum Aufbau eines neuen Camps nahe der syrisch-jordanischen Grenze bei al Azraq. Anhaltende Flüchtlingsströme aus Syrien und ein Camp am Rande der Kapazitätsgrenze erfordern eine Ausweitung des THW-Engagements in Jordanien.
Das Flüchtlingscamp in Za´atari.

Syrienkrise: Flüchtlingscamp an der Kapazitätsgrenze

Rund 85.000 Flüchtlinge leben zurzeit in dem vom THW mitaufgebauten Camp al Za’atari in Jordanien. „Bei dieser Anzahl gelangt das Flüchtlingslager al Za’atari bald an die Grenzen seiner Aufnahmemöglichkeiten“, bewertet THW-Präsident Albrecht Broemme die aktuellen Entwicklungen. Die Anzahl der einreisenden Flüchtlinge steigt indes weiter an.
Der Campausbau im jordanischen al Za´atari macht Fortschritte.

Syrienkrise: THW-Einsatz in Jordanien

Der Flüchtlingsstrom aus Syrien in die Nachbarländer reißt nicht ab. Etwa 75.000 Flüchtlinge leben mittlerweile im Camp al Za´atari nahe der syrisch-jordanischen Grenze.
Zu Beginn des Einsatzes errichteten die THW-Kräfte Wasserspeicher für die Trinkwasserversorgung. Inzwischen wurden dauerhafte Lösungen geschaffen.

Weltwassertag: Wasserversorgung – eine Herausforderung für das THW

Am 22. März ist Weltwassertag, in diesem Jahr unter dem Motto „Wasser und Zusammenarbeit“. Wie bedeutend Wasser ist, zeigt aktuell der Einsatz des THW in Jordanien. „Eine der wichtigsten Aufgaben unserer THW-Kräfte im Flüchtlingscamp al Za´atari ist es, die syrischen Flüchtlinge mit ausreichend Wasser zu versorgen“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme heute in Berlin anlässlich des internationalen Weltwassertages.
Zufluchtsort für etwa 100.000 Flüchtlinge: das Camp al Za´atari in Jordanien.

Syrienkrise: THW-Delegation besucht Flüchtlingscamp

„Die Situation ist alles andere als einfach. Das Flüchtlingscamp platzt aus allen Nähten. Hier ist deutlich zu sehen, wie wichtig die Arbeit des THW ist“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme am Sonntag beim Besuch des Camps al Za´atari in Jordanien. Gemeinsam mit einer hochrangigen Delegation, darunter die Vizepräsidentin der THW-Bundesvereinigung (BV) Christine Lambrecht und THW-Bundessprecher Frank Schulze, machte er sich vor Ort ein Bild von den Arbeiten im Camp.
Aufblasbare Sattelitenanlagen beschleunigen den Aufbau.

OpEx Bravo: Kommunikation im Krisenfall

Wasser, Nahrung, medizinische Versorgung – nach großflächigen Katastrophen sind Menschen auf die humanitäre Hilfe der Staatengemeinschaft angewiesen. Effektive Hilfe kann jedoch nur dann geleistet werden, wenn die Einsatzteams ihre Maßnahmen aufeinander abstimmen. Im Rahmen der Übung OpEx Bravo trainieren in dieser Woche internationale IT- und Telekommunikationsspezialisten (ITC) an der THW-Bundesschule in Neuhausen den Aufbau und die Instandsetzung von Kommunikationsnetzwerken für Hilfskräfte.
Die THW-Kräfte waren vom 7. Februar bis zum 20. März in den Niederlanden im Einsatz.

Vor 60 Jahren: erster Auslandseinsatz des THW

Ein schwerer Sturm und eine einsetzende Springflut vereinten sich in der Nacht zum 1. Februar 1953 in den Niederlanden zur schwersten Nordsee-Sturmflut des 20. Jahrhunderts. Mehr als 1.800 Menschen verloren ihr Leben. Am 7. Februar begann der erste Auslandseinsatz des THW.
Botschafter Ralph Tarraf (2. von rechts) informierte sich über die Lage im Flüchtlingscamp.

Syrienkrise: Botschafter Tarraf besucht Camp

Der deutsche Botschafter in Jordanien, Ralph Tarraf, besuchte am Montag gemeinsam mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen von UNICEF das Flüchtlingscamp al Za’atari im jordanisch-syrischen Grenzgebiet. Die Delegation informierte sich bei den THW-Kräften vor Ort über die aktuelle Lage und besichtigte verschiedene Bereiche des Camps.
Insbesondere die älteren Teile des Camps waren von dem Regen betroffen. Die THW-Kräfte setzen daher alles daran, das Lager wetterfest zu machen.

Syrienkrise: Schlechtes Wetter beeinträchtigt Lebensbedingungen

Al Za’atari, Jordanien. Die Lebensbedingungen für die syrischen Flüchtlinge in Jordanien sind zum Teil dramatisch. Die starken Regenfälle und der Wintereinbruch im Nahen Osten haben zu einer Zuspitzung der allgemeinen Situation geführt. „Wir geben alles, um das Lager wetterfester zu machen“, sagt die THW-Einsatzleiterin in Jordanien, Veronika Wolf. In der Nähe der jordanisch-syrischen Grenze unterstützt das THW den Aufbau eines Flüchtlingscamps, das bis zu 60.000 Menschen Obdach geben soll.
Mit lokalem Personal verlegen die THW-Kräfte in Jordanien Drainagen im Flüchtlingscamp.

Syrienkrise: THW macht Camp winterfest

Im Sommer bis zu 40 Grad im Schatten, im Winter stellenweise Minusgrade und Schneefälle – die Gegensätze in Jordaniens Klima sind groß. Seit Juli entsteht nahe der Stadt Za’atari ein Camp für syrische Flüchtlinge. Nach einem Sommer voller Hitze bereitet das THW die Zeltstadt auf die kalte Jahreszeit vor.
Aktuell ist das THW in Jordanien im Auftrag der Bundesregierung im Einsatz.

Strategie des Auswärtigen Amtes zur Humanitären Hilfe

Das Auswärtige Amt (AA) hat eine Strategie zur Humanitären Hilfe im Ausland entwickelt, die alle Bereiche der deutschen humanitären Hilfe zusammenfasst und Leitlinien für ein effektives Handeln vorgibt. In der Strategie enthalten ist das THW als zivile Katastrophenschutz- und Einsatzorganisation des Bundes.
Vertragspartner (v.l.n.r.): UNHCR-Europadirektor Daniel Endres, Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich, der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen Antoniò Guterres und THW-Präsident Albrecht Broemme.

Friedrich: Bundesrepublik setzt Zeichen für den Flüchtlingsschutz

„Es ist beachtlich, was das THW im Flüchtlingslager al Za’atari im jordanisch-syrischen Grenzgebiet leistet“, sagte der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinen Nationen Antonió Guterres im Gespräch mit Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich in Berlin. Am Rande des Treffens im Bundesinnenministerium wurde eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem UNHCR und dem THW unterzeichnet.
JHAS-Vizepräsident Qais Jaradat und THW-Projektkoordinator Andreas Heinrich bei der Übergabe der Ambulanzen.

Syrienkrise: Kleinstprojekte abgeschlossen

Mit der offiziellen Übergabe von drei Rettungswagen durch das THW an die jordanische Hilfsorganisation Jordan Health Aid Society (JHAS) konnten in Jordanien drei Kleinstprojekte abgeschlossen werden. Neben den Rettungswagen wurde auch ein Generator zur Notstromversorgung im Dleil Hospital übergeben.

Zusatzinformationen

Mehr zum Thema

Mehr zur Region

Gesucht!

Spaß an Technik und Freude am Helfen?

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Das THW ist immer interessiert an Helferinnen und Helfern. Informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten des freiwilligen Engagements.

mehr : Gesucht! …

Ihre Meinung zählt

Lassen Sie uns wissen, was Ihnen gefällt oder nicht gefällt. Wir sind offen für Ideen, freuen uns über Ihr Lob und nehmen Ihre Kritik ernst. Geben Sie uns hier Ihr Feedback!

Feedback abgeben

Navigation und Service