Bonn,
19.03.2012
Die Landessprecherinnen und -sprecher für die kommenden fünf Jahre stehen fest. Ihre Aufgabe ist es, das im THW gelebte ehrenamtliche Engagement nach außen zu repräsentieren und die Interessen der rund 80.000 THW-Angehörigen sowohl nach innen als auch nach außen zu vertreten. In Berlin wurde mit Stephanie Hörning-Mohr die erste stellvertretende Landessprecherin in der Geschichte des THW gewählt. Die Wahl zur Bundessprecherin oder zum Bundessprecher folgt am 20. April.
mehr: Wahlen: Erste stellvertretende THW-Landessprecherin im Amt …
Bremen,
11.07.2011
Rund 1000 Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei nahmen Ende Juni an einer Katastrophenschutzübung im Bremer Weserstadion teil.
Die Aufgaben der Einsatzkräfte bestanden aus Erste-Hilfe-Maßnahmen nach einer Explosion im Stadion.
Bremerhaven,
13.10.2010
Die Bilder der Ölpest im Golf von Mexiko sind uns noch in Erinnerung. Um solche und ähnliche Katastrophen in deutschen Gewässern effektiv bekämpfen zu können, trainieren die THW-Spezialisten der Fachgruppe Ölschaden regelmäßig ihre Kenntnisse. Eine solche Übung fand am Wochenende in Bremerhaven statt.
Bremen,
03.10.2010
Bremen,
09.02.2010
Wolfgang Böhm ist am Freitag in Bremen zum Landessprecher für Bremen gewählt worden. Die höchste Position im Bremer Ehrenamt hatte zuvor Hans Bruns bekleidet, der aus Altersgründen ausscheidet. Lutz Lindner übernimmt den Posten des stellvertretenden Landessprechers.
Bremen,
25.05.2009
THW-Einsatzkräfte der nördlichen Bundesländer unterstützten vergangene Woche die Sicherheitsmaßnahmen der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. (JUH) während des 32. Deutschen Evangelischen Kirchentags in Bremen. Im Rahmen der strategischen Allianz betrieb das THW die Führungsstelle für die mehreren hundert eingesetzten JUH-Kräfte und half bei logistischen Problemen. Weitere Logistikkräfte unterstützten die Bremer Polizei.
Bremerhaven,
20.02.2009
Mit dem mobilen Hochwasserpegel präsentiert sich das THW noch bis Samstag auf dem 4. Extremwetterkongress im Klimahaus in Bremerhaven. Das interessierte Fachpublikum kann sich dort über das Leistungsspektrum der ehrenamtlich getragenen Bundesanstalt bei möglichen Extremwetterlagen wie zum Beispiel Sturm oder Hochwasser informieren.