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Mehr zur Region: Bremen

Rund 400 Gäste aus dem THW, Politik, Behörden‎, Unternehmen und Einsatzorganisationen nahmen am Festakt in Hannover teil.

Amtswechsel beim THW-Landesbeauftragten für Bremen, Niedersachsen

Nach mehr als 50 Jahren haupt- und ehrenamtlicher Tätigkeit beim Technischen Hilfswerk (THW) wird Ralph Dunger, Landesbeauftragter für Bremen und Niedersachsen, in den Ruhestand verabschiedet. Zum 1. Februar tritt Sabine Lackner seine Nachfolge an. Sie ist damit die erste Frau, die diese Führungsposition im THW bekleidet.
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Einsatzkräfte des THW bei den Bergungsarbeiten des Flugzeugunglücks in Bremen.

Flugzeugunglück in Bremen vor 50 Jahren

Die Deutsche Luftfahrt traf am Abend des 28.01.1966 ein schweres Unglück: In Bremen stürzte vor der Landung ein Verkehrsflugzeug ab. Rund 100 Einsatzkräfte des THW beteiligten sich damals an den schwierigen Bergungsarbeiten.
In Frankfurt/ Main richten zwei THW-Helferinnen Feldbetten für die Asylsuchenden her.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
Im THW engagieren sich Menschen aus über 80 Herkunftsländern über alle Altersstufen hinweg.

Seit 60 Jahren: Nationale Vielfalt im THW

Was heute selbstverständlich ist und Tradition hat, war vor 60 Jahren noch eine Seltenheit: Im Jahr 1956 trat der Amerikaner Arthur Brasgalla als erster „Ausländer“ dem THW bei. Brasgalla, amerikanischer Sergeant First Class in der US Army, wurde Helfer im THW-Ortsverband Passau.
In ganz Deutschland unterstützen THW-Kräfte den Aufbau von Flüchtlingsunterkünften.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
Eins der rund 20 Kampagnenmotive

THW zeigt Gesicht: Start der bundesweiten Medienaktion

Unter dem Motto „Das THW zeigt Gesicht“ startet die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) ab Montag, dem 7. Dezember 2015, eine crossmediale und überregionale Medienaktion. Bis Ende des Monats sind rund 20 Kampagnenmotive von THW-Kräften in Einsätzen zur Flüchtlingshilfe in ganz Deutschland zu sehen. Damit macht das THW auf den Beitrag der Ehrenamtlichen und gesellschaftliches Engagement in der Flüchtlingshilfe aufmerksam.
Diese edle Nordmanntanne fährt von Lahr am Fuße des Schwarzwaldes in die Hauptstadt.

„Tanne Marsch!“

Auch in diesem Jahr stellen THW-Kräfte bundesweit die in der Advents- und Vorweihnachtszeit unverzichtbaren Tannenbäume auf – für Städte und Kommunen, Landesvertretungen, das Auswärtige Amt, den Bundesrat sowie für das Kanzleramt in Berlin. Oft fällen und transportieren die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des THW auch die grünen Riesen.
In Ludwigshafen haben die Ehrenamtlichen Zeltböden gebaut.

Flüchtlingshilfe: Mehr als 14.000 THW-Kräfte im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe ist eine herausfordernde Aufgabe und einer der größten Einsätze in der Geschichte des THW. Bisher waren dafür mehr als 14.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Laut Bundespolizei wurden im November bislang rund 180.000 Flüchtlinge registriert. Die Ehrenamtlichen bereiten viele Flüchtlingsunterkünfte auf den Winter vor.
In Heidenrod übernahmen die THW-Kräfte im Oktober sowohl die Verpflegung von den Flüchtlingen als auch von den Einsatzkräften.

Flüchtlingshilfe: Mehr als 13.500 THW-Kräfte im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe ist eine herausfordernde Aufgabe und einer der größten Einsätze in der Geschichte des THW. Bisher waren dafür rund 13.600 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Über das Mittelmeer kamen im Oktober rund 220.000 Flüchtlinge nach Europa – die höchste Zahl, die bislang in einem Monat registriert worden ist. Die Ehrenamtlichen bereiten viele Flüchtlingsunterkünfte auf den Winter vor.
Bundesweit richtet das THW Notunterkünfte für Flüchtlinge ein.

Flüchtlingshilfe: THW weiterhin bundesweit im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe in Deutschland ist eine herausfordernde Aufgabe für das Technische Hilfswerk und einer der größten Einsätze der Geschichte der Bundesanstalt. Ehrenamtliche und Hauptamtliche leisten bundesweit ihren Beitrag, um bei der Unterbringung der Asylsuchenden zu helfen. Mehr als 12.100 THW-Kräfte waren seit Anfang 2014 im Einsatz.
THW-Kräfte verluden von Darmstadt aus Zelte und Stromersatzanlagen und transportierten diese nach Bayern.

THW im Dauereinsatz für Flüchtlingshilfe

Mehr als 11.200 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerkes waren seit Anfang 2014 im Einsatz, um Flüchtlingsunterkünfte aufzubauen, logistische und technische Hilfe zu leisten sowie in Stäben zu unterstützen. Gerade in den vergangenen Wochen sind die THW-Kräfte bundesweit im Dauereinsatz.
Viele Helferinnen und Helfer des THW engagieren sich weiterhin für die Flüchtlingshilfe in Deutschland.

Impressionen: THW-Kräfte im Einsatz für Flüchtlinge

Rund 11.200 Einsatzkräfte des THW unterstützten, teilweise mehrfach, seit Anfang des Jahres 2014 Asylsuchende in Deutschland.
Das Mehrzweckarbeitsboot vor der beeindruckenden "Sedov".

Sail 2015: THW als fester Bestandteil

Rund 35 Ehrenamtliche des THW unterstützten auch in diesem Jahr wieder die Bremerhavener Sail, das internationale Festival der Windjammer. Die THW-Kräfte halfen beim Weden im Hafenbecken und stellten den Großseglern die Pontons mit entsprechendem Tiefgang als Anlegestelle zu Verfügung. Auch sicherten sie die Verpflegung für die eingesetzten Kräfte, übernahmen Transportfahrten und leuchten die Flucht- und Rettungswege aus.
Das Einssatzstellensicherungssytem (ESS) kam erneut zum Einsatz.

148 Stunden im Einsatz

Bei Bergungsarbeiten an dem vor rund einer Woche in Bremerhaven beschädigten Containerschiff „Maersk Karachi“ kam es am vergangenen Freitag in einem Laderaum zu einem Feuer. Das THW unterstützte die Feuerwehr bei den Löscharbeiten. Bis zum Einsatzende heute Nacht waren rund 50 Ehrenamtliche aus den Ortsverbänden Bremerhaven und Achim 148 Stunden im Einsatz.
THW-Einsatzkräfte begutachten den Schaden an der Containerbrücke.

Containerbrücke stark beschädigt

In der Nacht zum vergangenen Donnerstag brach in Bremerhaven beim Beladen eines Containerschiffs der Ausleger einer Containerbrücke ab. Die Fahrerkanzel stürzte dadurch mit dem Brückenfahrer etwa 50 Meter in die Tiefe. Die THW-Ortsverbände Achim und Bremerhaven unterstützten die Bergungsarbeiten.
In Pfaffenhofen (Bayern) befestigten die THW-Kräfte ein Dach und dichteten es ab.

THW nach Orkan Niklas bundesweit im Einsatz

In vielen Teilen Deutschlands hat Orkan Niklas schwere Schäden angerichtet. Mehr als 840 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW sind seit gestern Abend zur Beseitigung der Schäden im Einsatz.
In seiner Festrede lobte Vizekanzler Sigmar Gabriel die THW-Freiwilligen als Beispiel für bürgerschaftliches Engagement.

Einsatzmedaille „Fluthilfe 2013“ für THW-Kräfte

Rund acht Wochen lang hielt das Hochwasser die Einsatzkräfte des THW von Mai bis Juli 2013 in Atem. Während des zweitgrößten Einsatzes in der Geschichte des THW leisteten mehr als 16.000 Helferinnen und Helfer rund 1,6 Millionen Arbeitsstunden. Als Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement werden sie mit der Einsatzmedaille „Fluthilfe 2013“ ausgezeichnet.
Die Einsatzkräfte bauen Trinkwasserblasen und Fässer in Waldfischbach-Burgalben (Rheinland-Pfalz) auf.

THW stellt Trinkwasserversorgung sicher

Helferinnen und Helfer des THW versorgten am Wochenende die Bevölkerung des Bremerhavener Ortsteils Weddewarden mit Trinkwasser. Zwei weitere Einsätze, bei denen in Gleichen (Niedersachsen) sowie in Waldfischbach-Burgalben (Rheinland-Pfalz) Trinkwasser bereitgestellt wird, dauern noch an.
In Passau fließen Donau, Inn und Ilz zusammen. Daher war die Dreiflüssestadt von den starken Regenfällen im Mai und Juni besonders schwer getroffen. Im letzten Jahr stand die Donau in Passau etwa bei 13 Metern.

Ein Jahr nach dem Hochwasser

Überflutete Gebiete, hoffnungslose Menschen: Vor einem Jahr wurden große Teile der Bundesrepublik überschwemmt.
Umgestürzte Bäume sorgten für zahlreiche THW-Einsätze.

Orkan „Christian“ sorgt für THW-Einsätze

Heftige Windböen fegten am Montag, 28. Oktober über Deutschland. Besonders der Norden des Landes war von den kräftigen Herbststürmen betroffen. Insgesamt mehr als 700 THW-Kräfte waren bis in die Abendstunden im Einsatz. Sie rückten vor allem nach Windbruch und abgedeckten Dächern aus.
Die neue stellvertretende Landessprecherin Stephanie Hörning-Mohr.

Wahlen: Erste stellvertretende THW-Landessprecherin im Amt

Die Landessprecherinnen und -sprecher für die kommenden fünf Jahre stehen fest. Ihre Aufgabe ist es, das im THW gelebte ehrenamtliche Engagement nach außen zu repräsentieren und die Interessen der rund 80.000 THW-Angehörigen sowohl nach innen als auch nach außen zu vertreten. In Berlin wurde mit Stephanie Hörning-Mohr die erste stellvertretende Landessprecherin in der Geschichte des THW gewählt. Die Wahl zur Bundessprecherin oder zum Bundessprecher folgt am 20. April.
THW-Einsatzkräfte und Bundespolizei bei der Übung "Juni Desaster" vor dem Weser Stadion in Bremen

Katastrophenschutzübung im Bremer Weserstadion

Rund 1000 Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei nahmen Ende Juni an einer Katastrophenschutzübung im Bremer Weserstadion teil. Die Aufgaben der Einsatzkräfte bestanden aus Erste-Hilfe-Maßnahmen nach einer Explosion im Stadion.
An Land bereiten THW-Kräfte den Einsatz der Ölsperre vor.

Fachgruppe Ölschaden probt den Ernstfall

Die Bilder der Ölpest im Golf von Mexiko sind uns noch in Erinnerung. Um solche und ähnliche Katastrophen in deutschen Gewässern effektiv bekämpfen zu können, trainieren die THW-Spezialisten der Fachgruppe Ölschaden regelmäßig ihre Kenntnisse. Eine solche Übung fand am Wochenende in Bremerhaven statt.
Lutz Lindner, Ralph Dunger, Wolfgang Böhm und Hans Bruns nach der Wahl des Landessprechers für Bremen (von links).

Wahl zum Landessprecher für Bremen

Wolfgang Böhm ist am Freitag in Bremen zum Landessprecher für Bremen gewählt worden. Die höchste Position im Bremer Ehrenamt hatte zuvor Hans Bruns bekleidet, der aus Altersgründen ausscheidet. Lutz Lindner übernimmt den Posten des stellvertretenden Landessprechers.
Der Präsident der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Hans-Peter von Kirchbach (m.), besuchte die vom THW bereitgestellten Führungsstellen.

Strategische Allianz beim Kirchentag

THW-Einsatzkräfte der nördlichen Bundesländer unterstützten vergangene Woche die Sicherheitsmaßnahmen der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. (JUH) während des 32. Deutschen Evangelischen Kirchentags in Bremen. Im Rahmen der strategischen Allianz betrieb das THW die Führungsstelle für die mehreren hundert eingesetzten JUH-Kräfte und half bei logistischen Problemen. Weitere Logistikkräfte unterstützten die Bremer Polizei.
Das THW stellt auf dem Extremwetterkongress in Bremerhaven den Mobilen Hochwasserpegel vor.

Mobiler Hochwasserpegel beim Extremwetterkongress in Bremerhaven

Mit dem mobilen Hochwasserpegel präsentiert sich das THW noch bis Samstag auf dem 4. Extremwetterkongress im Klimahaus in Bremerhaven. Das interessierte Fachpublikum kann sich dort über das Leistungsspektrum der ehrenamtlich getragenen Bundesanstalt bei möglichen Extremwetterlagen wie zum Beispiel Sturm oder Hochwasser informieren.

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