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Torsten Albig, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein (r.), und Rainer Mahn, Ortsbeauftragter des THW-Ortsverbandes Lübeck, bei der Verleihung der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Hohe Auszeichnung für THW-Ortsbeauftragten

Für seinen langjährigen und besonderen Einsatz für das Gemeinwohl erhielt der Ortsbeauftragte des THW-Ortsverbandes Lübeck, Rainer Mahn, am Mittwoch in Kiel die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
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Ein THW-Helfer durchbricht eine Wand in dem leerstehenden Haus.

THW übt in Abbruchhaus

Ein Haus stürzt ein, Menschen werden verschüttet – sie auf normalem Wege zu retten, ist vielfach nicht möglich. Aus diesem Grund trainierten mehr als 30 Helferinnen und Helfer der THW-Ortsverbände Norderstedt und Bad Hersfeld am vergangenen Samstag bei zwei Übungen, Durchbrüche durch Mauern und Decken zu schaffen.
THW-Präsident Albrecht Broemme (l.) und die Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn (2.v.r.) überreichen die Arbeitgeberplakette "Wir helfen mit".

Abgeordnete besuchen Ortsverbände in Schleswig-Holstein

Gemeinsam mit den Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn (SPD) und Dr. Nina Scheer (SPD) besuchte THW-Präsident Albrecht Broemme am Montag und Dienstag die Ortsverbände Eutin, Lauenburg und Neustadt in Schleswig-Holstein. Einer der Schwerpunkte der Informationsreise war die Zusammenarbeit zwischen THW und Arbeitgebern.
Ehrenamtliche des THW entfernen Trümmer des Carports.

Linienbus rast in Wohnhaus

Mehr als 20 Ehrenamtliche des THW-Ortsverbandes Pinneberg forderte die Freiwillige Feuerwehr am Samstagabend nach einem schweren Busunfall in Halstenbek (Schleswig-Holstein) zur Unterstützung an.
Das THW trauert um Helmut Meier, langjähriger Landesbeauftragter für Schleswig-Holstein.

Langjähriger Landesbeauftragter Helmut Meier verstorben

Das Technische Hilfswerk trauert um Helmut Meier. Der langjährige und dienstälteste THW-Landesbeauftragte verstarb am 10. Januar im Alter von 88 Jahren. Das THW verliert mit ihm einen engen Freund und Kameraden.
Gemeinsam mit der Feuerwehr beseitigten die THW-Kräfte in Dresden umgeknickte Bäume.

Winterstürme: THW bundesweit im Einsatz

Viel Arbeit für die Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks hinterließen die Winterstürme Elon und Felix, die am vergangenen Wochenende über Deutschland zogen. Bundesweit beseitigten rund 330 THW-Kräfte aus mehr als 30 Ortsverbänden umgeknickte Bäume und pumpten Wasser ab.
In den vergangenen Tagen waren die THW-Kräfte auf zahlreichen zugeschneiten Straßen, wie hier in der Nähe von Wörrstadt (Rheinland-Pfalz), im Einsatz.

Arbeitsreiche Weihnachtstage für THW-Kräfte

Viel zu tun gab es über die Feiertage für die Helferinnen und Helfer des THW im gesamten Bundesgebiet. Nach dem Wintereinbruch war ihre Unterstützung vor allem auf Autobahnen und Landstraßen gefragt. Im Norden kämpften die Einsatzkräfte zudem gegen Hochwasser, in Hessen und Bayern unterstützten sie die Arbeit der Feuerwehr bei Bränden.
Der THW-Landesbauftragte für Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, Dierk Hansen (l.), überreichte die Ehrung an den Steinburger Kreisbrandmeister Frank Raether (m.).

Kreisbrandmeister Raether erhält THW-Ehrenzeichen in Silber

Für sein langjähriges Engagement für eine engere Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Technischem Hilfswerk wurde am Wochenende der Kreisbrandmeister des Kreises Steinburg (Schleswig-Holstein), Frank Raether, mit dem silberne Ehrenzeichen des THW ausgezeichnet.
Die THW-Kräfte sorgten für gute Sicht an den Einsatzstellen.

Brände halten THW-Kräfte in Atem

Schwere Feuer beschäftigten in der vergangenen Woche die THW-Kräfte in ganz Deutschland. In Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Bayern unterstützten Helferinnen und Helfer die Feuerwehren.
Rund 800 Strohballen standen in Schöningstedt in Flammen.

THW unterstützt Löscharbeiten

Ein Brand von rund 800 Strohballen in Schöningstedt (Schleswig-Holstein) forderte am Sonntagnachmittag den Einsatz der THW-Ortsverbände Lübeck und Ahrensburg. Mit schwerem Räumgerät unterstützte das THW die Löscharbeiten der Feuerwehr.
In seiner Festrede lobte Vizekanzler Sigmar Gabriel die THW-Freiwilligen als Beispiel für bürgerschaftliches Engagement.

Einsatzmedaille „Fluthilfe 2013“ für THW-Kräfte

Rund acht Wochen lang hielt das Hochwasser die Einsatzkräfte des THW von Mai bis Juli 2013 in Atem. Während des zweitgrößten Einsatzes in der Geschichte des THW leisteten mehr als 16.000 Helferinnen und Helfer rund 1,6 Millionen Arbeitsstunden. Als Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement werden sie mit der Einsatzmedaille „Fluthilfe 2013“ ausgezeichnet.
Nach den Unwettern räumte das THW vielerorts Bäume von den Straßen.

Bundesweite Unwettereinsätze

Regenfälle und Sturmböen führten in den vergangenen Tagen erneut zu zahlreichen THW-Einsätzen. Nach dem Sturm in Nordrhein-Westfalen am Pfingstmontag traf es dieses Mal vor allem Südwest- und Norddeutschland. Besonders in Rheinland-Pfalz und Hessen war am Sonntag die Unterstützung des THW gefragt. Im südlichen Schleswig-Holstein mussten die Einsatzkräfte am Dienstag ausrücken. Dauerregen führte am Mittwoch zu Hochbetrieb im Geschäftsführerbereich (GFB) Aachen.
Hand in Hand arbeiteten THW und Feuerwehr bei dem Löscheinsatz in Elmshorn.

Großeinsätze durch Flammen

Mehrere Brände im gesamten Bundesgebiet hielten in den vergangenen Tagen zahlreiche THW-Kräfte in Atem. Insgesamt waren mehr als 100 Helferinnen und Helfer im Einsatz und unterstützten die Feuerwehren bei Löscharbeiten.
In Passau fließen Donau, Inn und Ilz zusammen. Daher war die Dreiflüssestadt von den starken Regenfällen im Mai und Juni besonders schwer getroffen. Im letzten Jahr stand die Donau in Passau etwa bei 13 Metern.

Ein Jahr nach dem Hochwasser

Überflutete Gebiete, hoffnungslose Menschen: Vor einem Jahr wurden große Teile der Bundesrepublik überschwemmt.
Helferinnen und Helfer aus ganz Baden-Württemberg nehmen an der Großübung "Eluvio" teil.

Pumpen, retten, Stegebau: Übungswochenende im THW

Auf gute Vorbereitung kommt es an im THW: Jedes Jahr verbringen die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer mehrere hunderttausend Stunden damit, Einsätze zu trainieren, Wissen und Fertigkeiten in vielseitigen Ausbildungen zu erweitern. Am letzten Wochenende erprobten Einsatzkräfte deutschlandweit ihr Können.
Das Ehrenabzeichen des Präsidenten überreichte THW-Präsident Albrecht Broemme (l.) an den Ehrenpräsidenten der DLRG, Dr. Klaus Wilkens.

THW ehrt ehemaligen DLRG-Präsidenten

THW-Präsident Albrecht Broemme zeichnete am Samstag Dr. Klaus Wilkens, den Ehrenpräsidenten der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), in Lübeck mit dem Ehrenabzeichen des Präsidenten aus. Mit der Auszeichnung würdigte Broemme Wilkens‘ Engagement im Bevölkerungsschutz sowie die jahrelange erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen THW und DLRG.
THW-Kräfte bergen meherere hundert Tonnen Treibgut aus der Kieler Förde.

Mammuteinsatz in der Kieler Förde

Mehr als 100 THW-Kräfte waren bisher nach einem Schiffsunfall auf der Kieler Förde im Einsatz: Seit dem späten Dienstagabend bergen sie Dachlatten, Kanthölzer und Zaunlatten mit einem Gesamtgewicht von rund 1500 Tonnen aus dem Wasser. Das Holz war zuvor bei einer Havarie verloren gegangen.
Umgestürzte Bäume sorgten für zahlreiche THW-Einsätze.

Orkan „Christian“ sorgt für THW-Einsätze

Heftige Windböen fegten am Montag, 28. Oktober über Deutschland. Besonders der Norden des Landes war von den kräftigen Herbststürmen betroffen. Insgesamt mehr als 700 THW-Kräfte waren bis in die Abendstunden im Einsatz. Sie rückten vor allem nach Windbruch und abgedeckten Dächern aus.
Die Fachgruppe Ortung war nach Hauseinsturz in Lübeck Moisling mit akustischem Ortungsgerät im Einsatz.

Hauseinsturz in Lübeck

Großeinsatz für mehr als 100 Einsatzkräfte der Lübecker Hilfsorganisationen: Am Freitagnachmittag stürzten in Lübeck-Moisling Teile einer ehemaligen Diskothek zusammen. Dabei fielen Trümmer des mehr als 100 Jahre alten Gebäudes auf die angrenzende Straße. Die Ortungs- und Bergungskräfte des THW-Ortsverbandes Lübeck suchten nach möglichen Verschütteten.
Für den Abtransport der Trümmerteile zerlegten die THW-Kräfte das Flugzeugwrack.

Bergungsarbeiten nach Flugzeugabsturz

In einem Waldgebiet in der Nähe des Flugplatzes Heist (Kreis Pinneberg) stürzte am gestrigen Dienstag ein Kleinflugzeug ab. Der Pilot und seine Begleiterin kamen bei dem Unfall ums Leben. Die THW-Kräfte des Ortsverbandes Pinneberg bargen das Wrack und transportierten die Trümmerteile ab.
THW-Vizepräsident Friedsam erörtert Entwicklungen im Zivil- und Katastrophenschutz aus Sicht des THW.

Bundesausschuss: Altersbeschränkung wird aufgehoben

Im Mittelpunkt der Sitzung des THW-Bundesausschusses am vergangenen Wochenende in Kiel stand die strategische Ausrichtung des THW und des gesamten Zivil- und Katastrophenschutzes. Der Bundesausschuss ist das richtungsweisende Organ, wenn es darum geht, Impulse für aktuelle Themen im THW zu setzen.
Die rund 500 Kilogramm schweren Balken wurden aus etwa fünf Metern Tiefe geborgen.

Technische Hilfe für archäologische Ausgrabung

Das Heben von Trümmerteilen und schweren Lasten gehört für THWlerinnen und THWler zur Routine. In Lübeck unterstützte das THW am Wochenende den Bereich Archäologie der Hansestadt bei der Bergung von Holzbalken aus einer Grabungsstätte. Die Bergung der zerbrechlichen, mehr als 800 Jahre alten Balken war auch für die routinierten THW-Kräfte eine Besonderheit.
Der THW-Helfer öffnet während der Übung mit einem Spreizer die Fahrzeugtür.

Bergungsübung in Schleswig-Holstein

Verschiedene Rettungs- und Bergungsszenarien erwarteten die rund 70 THW-Kräfte am vergangenen Samstag in Bad Oldesloe. Bei einer Übung testeten sieben Ortsverbände ihre Kompetenz in Sachen Bergung.
Die Kollision riss am Donnerstag in der Seite der am Skandinavienkai festgemachten Fähre "Urd" ein großes Loch.

Schiffskollision in Travemünde

Zwei Fährschiffe sind am Donnerstagabend im Hafen von Travemünde kollidiert. In der Seite einer der Fähren entstand dabei ein großes Loch. THW-Kräfte unterstützten das Havariekommando, die Feuerwehr und die Deutsche Lebens- und Rettungsgesellschaft beim Kampf gegen das eindringende Wasser.
Die neue stellvertretende Landessprecherin Stephanie Hörning-Mohr.

Wahlen: Erste stellvertretende THW-Landessprecherin im Amt

Die Landessprecherinnen und -sprecher für die kommenden fünf Jahre stehen fest. Ihre Aufgabe ist es, das im THW gelebte ehrenamtliche Engagement nach außen zu repräsentieren und die Interessen der rund 80.000 THW-Angehörigen sowohl nach innen als auch nach außen zu vertreten. In Berlin wurde mit Stephanie Hörning-Mohr die erste stellvertretende Landessprecherin in der Geschichte des THW gewählt. Die Wahl zur Bundessprecherin oder zum Bundessprecher folgt am 20. April.
THW-Kräfte sichern das Schulgebäude.

Schulbrand – THW verhindert Einsturz

Schock für 600 Schüler: Nach einem Brand drohte die Grund- und Gesamtschule in Tarp (Kreis Schleswig-Flensburg) einzustürzen. Die THW-Kräfte der Ortsverbände Flensburg und Schleswig verhinderten Schlimmeres.
Teile des Zuges konnten nur von schweren Kränen geborgen werden.

Zugkollision mit Rinderherde

THW-Einsatz nach einem Zugunglück im nordfriesischen Bargum: Eine Regionalbahn raste Freitagabend in eine Rinderherde. Der Zug entgleiste, ein Fahrgast starb, zwei weitere wurden verletzt. Das THW unterstütze die Deutsche Bahn bei der Bergung und versorgte die Bundespolizei logistisch.
Mit einem Radlader zog das THW in Bitburg brennende Holzhaufen auseinander, um die Löscharbeit der Feuerwehr zu beschleunigen.

Oktober beginnt heiß

Bundesweit genossen die Menschen zum Oktoberbeginn einen herrlichen Altweibersommer. In Bitburg, Gädheim, Lübeck und Staffelstein schwitzen THW-Helferinnen und Helfer jedoch bei Brandeinsätzen, statt am Badesee.
Mit Radladern ging das THW sowohl in Riestedt (Sachsen-Anhalt)...

Extreme Regenfälle nehmen Deutschland in die Zange

Sintflutartige Regenfälle ergossen sich am Wochenende über den Norden, Süden und Osten Deutschlands. In Sachsen-Anhalt überrollte eine Schlammlawine die Gemeinde Riestedt. Immer im Einsatz gegen die Folgen: das THW.

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