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Preisverleihung in Leer: v.l. Referatsleiter Dirk Dalbogk, die Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann, THW-Geschäftsführer Rolf Bartsch und THW-Ortsbeauftragter Stefan Sandstede.

THW-Ehrenzeichen in Silber für Gitta Connemann

Die zweithöchste Auszeichnung des THW erhielt vergangene Woche die Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann (CDU) für ihren Einsatz für das THW. Anlässlich des Neujahrsempfanges des Ortsverbandes Leer nutzte das THW die Gelegenheit, ihr für das Engagement zu danken.
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Gemeinsam mit der Feuerwehr beseitigten die THW-Kräfte in Dresden umgeknickte Bäume.

Winterstürme: THW bundesweit im Einsatz

Viel Arbeit für die Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks hinterließen die Winterstürme Elon und Felix, die am vergangenen Wochenende über Deutschland zogen. Bundesweit beseitigten rund 330 THW-Kräfte aus mehr als 30 Ortsverbänden umgeknickte Bäume und pumpten Wasser ab.
Arbeiteten nach dem Unfall bei Nürnberg eng zusammen: Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Technischem Hilfswerk.

Schwere Verkehrsunfälle: THW unterstützt Feuerwehr

Zwei Unfälle bei Göttingen und Nürnberg sorgten am Wochenende für Einsätze des Technischen Hilfswerks. Die THW-Kräfte unterstützten die Feuerwehren unter anderem mit Beleuchtung und Radladern.
Die Bergungsarbeiten des LKW dauerten die ganze Nacht an.

Koloss im Kanal

Ein 40-Tonnen-Sattelzug kam am Mittwoch im niedersächsischen Twist von der Fahrbahn ab und landete in einem an die Straße angrenzenden Kanal. Zu der besonders aufwendigen Bergung des LKW wurde der THW-Ortsverband Meppen gerufen.
Mit einem Radlader säuberten die THW-Kräfte nach der Sprengung eine angrenzende Straße.

Bombenräumung in Langenhagen

Eine 500 Kilogramm schwere US-amerikanische Fliegerbombe rief am Montag das THW in Langenhagen (Niedersachsen) auf den Plan. Mehr als 40 THW-Kräfte unterstützten mit vielfältigen Leistungen die kontrollierte Sprengung des Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg.
In der Grundausbildung lernen die Studierenden den Umgang mit der THW-Technik.

Praktische Lehre: TU Braunschweig und das THW kooperieren

In diesem Wintersemester startet die erste gemeinsame Lehrveranstaltung der Technischen Universität Braunschweig und der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW). 23 Studierende nutzen die Möglichkeit, eine Grundausbildung beim THW zu absolvieren und sich diese gleichzeitig als Studienleistung an der TU Braunschweig anrechnen zu lassen.
Rund 120 THW-Kräfte waren an dem Einsatz beteiligt.

Bombenfund in Osnabrück

Rund 120 THW-Helferinnen und Helfer waren Ende vergangener Woche bei einer Bombenentschärfung in Osnabrück gefordert. Dank der erfolgreichen Zusammenarbeit von THW, Polizei und Feuerwehr, konnten die rund 5000 Anwohner nach wenigen Stunden zurück in Häuser.   
Die Einsatzkräfte bereiten sich auf die Arbeit unter Tage vor.

Übung unter Tage

Arbeiten Hand in Hand - Mehr als 30 Einsatzkräfte von THW, Freiwilliger Feuerwehr und Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) trainierten am vergangenen Wochenende gemeinsam die Rettung verunglückter Personen. Schauplatz der Übung war das Lehr- und Besucherbergwerk „Roter Bär“ in Sankt Andreasberg.
Die THW-Kräfte sorgten für gute Sicht an den Einsatzstellen.

Brände halten THW-Kräfte in Atem

Schwere Feuer beschäftigten in der vergangenen Woche die THW-Kräfte in ganz Deutschland. In Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Bayern unterstützten Helferinnen und Helfer die Feuerwehren.
Insgesamt beteiligten sich mehr als 250 Kräfte an dem Großeinsatz.

Explosion auf Ölfeld

Rund 60 THW-Kräfte unterstützten seit vergangenem Dienstag die Lösch- und Rettungsarbeiten der Feuerwehr nach einer Explosion an einer Erdölbohrstelle im niedersächsischen Geeste.
THW-Kräfte bei einer Besprechung während der Bombenentschärfung in Osnabrück.

Bomben in Herne und Osnabrück entschärft

Mehrere Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wurden am Wochenende in Herne und Osnabrück unschädlich gemacht. An den Sicherungsmaßnahmen beteiligten sich rund 170 THW-Kräfte.
Das THW war unter anderem mit einem Baufachberater im Einsatz.

Brandeinsatz in Sudweyhe

Bei einem Großbrand auf einem Gutshof im niedersächsischen Sudweyhe waren am Donnerstagnachmittag mehr als 30 THW-Kräfte gefordert.
Mithilfe von Lichtmasten ermöglichten die THW-Kräfte die nächtlichen Arbeiten an der Unfallstelle.

Schiffsunfall auf der Weser

In diesen Tagen sind die Pumpfähigkeiten des THW nicht nur bei vollgelaufenen Kellern nach Unwettern gefragt. Am Dienstag pumpten rund 50 Helferinnen und Helfer Wasser aus dem Laderaum eines leckgeschlagenen Binnenschiffes.
Der Schornstein stürzte in das Fallbett aus Schotter und Erde.

Schornstein zu Übungszwecken gesprengt

Einen 36 Meter hohen Schornstein brachten THW-Kräfte am vergangenen Wochenende zu Fall. An der Übung auf dem Gelände einer ehemaligen Fleischwarenfabrik in Cloppenburg beteiligten sich gleiche mehrere Ortsverbände.
In seiner Festrede lobte Vizekanzler Sigmar Gabriel die THW-Freiwilligen als Beispiel für bürgerschaftliches Engagement.

Einsatzmedaille „Fluthilfe 2013“ für THW-Kräfte

Rund acht Wochen lang hielt das Hochwasser die Einsatzkräfte des THW von Mai bis Juli 2013 in Atem. Während des zweitgrößten Einsatzes in der Geschichte des THW leisteten mehr als 16.000 Helferinnen und Helfer rund 1,6 Millionen Arbeitsstunden. Als Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement werden sie mit der Einsatzmedaille „Fluthilfe 2013“ ausgezeichnet.
Bei mehreren Bränden war die Unterstützung des THW gefragt.

THW nach Bränden im Einsatz

Mehrere Brände führten in den vergangenen Tagen zu THW-Einsätzen in Fulda (Hessen), Celle (Niedersachsen), Bergrheinfeld (Bayern) und Nottuln (NRW). Insgesamt unterstützten dabei mehr als 90 Einsatzkräfte die Löscharbeiten der Feuerwehr.
400 Tonnen Material bewegten die Helferinnen und Helfer während der Brückenbauübung.

Übungsmarathon erfolgreich beendet

Gleich zwei Großübungen beendete das THW in der vergangenen Woche: Brückenbau und die Erprobung des Konzepts Bereitstellungsraum 500 (BR 500) standen auf dem Plan. Für die beteiligten ehrenamtlichen Kräfte kehrt nun wieder Alltag ein. Die Eisenbahnbrücke aus Stahl ist zurück in ihre Einzelteile zerlegt und die 68 Zelte des BR 500 abgebaut.
THW-Kräfte bergen das havarierte Boot aus der Weser.

Bootsexplosion in Horstedt

Ein Sportboot explodierte am vergangenen Wochenende an einem Weseranleger im niedersächsischen Horstedt. Mehr als 20 Einsatzkräfte des THW unterstützten die Feuerwehr bei den Bergungsarbeiten.
Die Besucher und Besucherinnen gemeinsam mit THW-Angehörigen vor der fertigen Brücke.

Brückenbau: THW baut Gigant aus Stahl

Rund 100 ehrenamtliche Brückenbauerinnen und Brückenbauer des Technischen Hilfswerks (THW) trainieren seit dem 14. Juni den behelfsmäßigen Aufbau einer Eisenbahn- und LKW-Brücke über ein Gewässer – eine Premiere und zugleich Kompetenzvertiefung für alle Beteiligten. Schauplatz der groß angelegten Übung ist das Gelände der THW-Bundesschule in Hoya. Im Rahmen eines Besuchertages nutzten heute Fachbesucher und Vertreter aus Politik und Wirtschaft die Gelegenheit, den THW-Kräften bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen.
Von oben sind die Ausmaße des Bereitstellungsraums 500 (BR 500) gut erkennbar.

Camping all inclusive: Bereitstellungsraum 500 im Test

Es hat den Anschein einer großen Zeltstadt, doch dahinter verbirgt sich geballte THW-Kompetenz: Der Bereitstellungsraum 500 (BR 500). Dieser kommt zum Einsatz, wenn bei Großschadenslagen wie Hochwasser, Sturm oder anderen Katastrophen Einsatzkräfte über eine längere Zeit versorgt und untergebracht werden müssen. Seit dem vergangenen Wochenende unterziehen die THW-Helferinnen und Helfer das Konzept in Bruchhausen-Vilsen einem Belastungstest.
Die THW-Kräfte beginnen mit dem Aufbau der Behelfsbrücke.

Startschuss für Brückenbau-Übung 2014

Mit einer Einweisung in die Übungslage und den Übungsauftrag begann am vergangenen Samstag die groß angelegte Brückenbau-Übung an der THW-Bundesschule in Hoya. Die besondere Herausforderung und zugleich eine Premiere für das THW ist der Aufbau einer befahrbaren Brücke über ein Gewässer.
Kompetent im Brückenbau: Die THW-Kräfte.

Kompetenz im Doppelpack: Zwei Großübungen an einem Tag

Brückenbauübung und der Belastungstest für den Bereitstellungsraum 500 warten auf interessierte Pressevertreterinnen und Pressevertreter am Donnerstag, 26. Juni an der THW-Bundesschule in Hoya. Damit besteht die Chance, gleich zwei Großübungen des THW an einem Tag zu besuchen.
Die Einsatzkräfte bauen Trinkwasserblasen und Fässer in Waldfischbach-Burgalben (Rheinland-Pfalz) auf.

THW stellt Trinkwasserversorgung sicher

Helferinnen und Helfer des THW versorgten am Wochenende die Bevölkerung des Bremerhavener Ortsteils Weddewarden mit Trinkwasser. Zwei weitere Einsätze, bei denen in Gleichen (Niedersachsen) sowie in Waldfischbach-Burgalben (Rheinland-Pfalz) Trinkwasser bereitgestellt wird, dauern noch an.
In Passau fließen Donau, Inn und Ilz zusammen. Daher war die Dreiflüssestadt von den starken Regenfällen im Mai und Juni besonders schwer getroffen. Im letzten Jahr stand die Donau in Passau etwa bei 13 Metern.

Ein Jahr nach dem Hochwasser

Überflutete Gebiete, hoffnungslose Menschen: Vor einem Jahr wurden große Teile der Bundesrepublik überschwemmt.
Die neue Liegenschaft des THW-Ortsverbands Ronnenberg wurde in Passivbauweise errichtet.

Erstes Passivhaus für das THW

Die THW-Kräfte des Ortsverbandes Ronnenberg (Niedersachsen) weihen am Samstag, 10. Mai 2014, ihre neue Unterkunft ein. Das Besondere: Diese Liegenschaft wurde als erste THW-Immobilie in Passivhausbauweise errichtet. Sie spart Heizkosten und schont somit die Umwelt.
Aus einer Kaverne war Öl ausgetreten und verschmutzte Gewässer.

Ölsperre vor der Nordsee

Auf dem Kavernen-Gelände einer Firma im ostfriesischen Etzel sind am vergangenen Sonntag rund 40.000 Liter Öl ausgetreten und verbreiteten sich über Kanäle und Gräben. Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW kämpfen seitdem gegen die Ausbreitung des Gemischs an. Am heutigen Donnerstag pumpten sie sechs Kubikmeter Öl ab. Mit Hilfe einer Ölsperre verhinderten die THW-Kräfte zudem den Abfluss des verseuchten Wassers in die Nordsee.
Umgestürzte Bäume sorgten für zahlreiche THW-Einsätze.

Orkan „Christian“ sorgt für THW-Einsätze

Heftige Windböen fegten am Montag, 28. Oktober über Deutschland. Besonders der Norden des Landes war von den kräftigen Herbststürmen betroffen. Insgesamt mehr als 700 THW-Kräfte waren bis in die Abendstunden im Einsatz. Sie rückten vor allem nach Windbruch und abgedeckten Dächern aus.
Erster Spatenstich.

Spatenstich für Trainingsdeich

Für den bisher ersten Trainingsdeich innerhalb Deutschlands wurde am vergangenen Freitag der erste Spatenstich gesetzt. Auf einem Gelände nahe der Liegenschaft des Ortsverbandes in Leer entsteht nun ein Trainingszentrum für Hochwasserschutz und Deichverteidigung, auf dem künftig komplette Hochwasser-Einsätze trainiert werden können. Das Trainingszentrum steht später nicht nur dem THW zur Verfügung, sondern wird auch für andere Organisationen wie Feuerwehren oder Deichachten zugänglich sein.
Bei der gemeinsamen Ausbildung bereiteten sich die Jugendlichen auf die Abschlussübung vor.

USAR 13: Retter von morgen üben gemeinsam

Nach mehr als einer Woche intensiver Ausbildung, unterhaltsamer Aktionen und spannender Ausflüge endete gestern das Urban Search and Rescue (USAR) basic training four youngsters. Höhepunkt der neuntägigen multinationalen Jugendbegegnung der THW-Jugend e.V. war eine realitätsnahe Großübung am Samstag. Hier konnten die rund 60 Jugendlichen aus fünf Nationen ihr erlerntes Wissen zeigen und ihr Können unter den realistischen Bedingungen eines Erdbebeneinsatzes unter Beweis stellen.
Zu den Inhalten des neuntägigen Programms zählen verschiedene gemeinsame Aktivitäten, wie etwa Team bildende Maßnahmen, bei denen sich die Teilnehmenden kennenlernen.

USAR basic training for youngsters läuft

Retten aus Höhen und Tiefen, Bewegen von Lasten, Versorgung und Transport von Verletzten oder Metall- und Holzverarbeitung – die Aufgaben, die die rund 60 Jugendlichen aus fünf Nationen während der Urban Search and Rescue (USAR) basic traning four youngsters erwarten, sind breit gefächert. Noch bis Anfang kommender Woche trainieren die Jugendlichen gemeinsam auf dem NATO-Gelände in Bergen-Hohne in der Lüneburger Heide.

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