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Mehr zur Region: Schleswig-Holstein

Die THW-Kräfte sorgten für gute Sicht an den Einsatzstellen.

Brände halten THW-Kräfte in Atem

Schwere Feuer beschäftigten in der vergangenen Woche die THW-Kräfte in ganz Deutschland. In Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Bayern unterstützten Helferinnen und Helfer die Feuerwehren.
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Rund 800 Strohballen standen in Schöningstedt in Flammen.

THW unterstützt Löscharbeiten

Ein Brand von rund 800 Strohballen in Schöningstedt (Schleswig-Holstein) forderte am Sonntagnachmittag den Einsatz der THW-Ortsverbände Lübeck und Ahrensburg. Mit schwerem Räumgerät unterstützte das THW die Löscharbeiten der Feuerwehr.
In seiner Festrede lobte Vizekanzler Sigmar Gabriel die THW-Freiwilligen als Beispiel für bürgerschaftliches Engagement.

Einsatzmedaille „Fluthilfe 2013“ für THW-Kräfte

Rund acht Wochen lang hielt das Hochwasser die Einsatzkräfte des THW von Mai bis Juli 2013 in Atem. Während des zweitgrößten Einsatzes in der Geschichte des THW leisteten mehr als 16.000 Helferinnen und Helfer rund 1,6 Millionen Arbeitsstunden. Als Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement werden sie mit der Einsatzmedaille „Fluthilfe 2013“ ausgezeichnet.
Nach den Unwettern räumte das THW vielerorts Bäume von den Straßen.

Bundesweite Unwettereinsätze

Regenfälle und Sturmböen führten in den vergangenen Tagen erneut zu zahlreichen THW-Einsätzen. Nach dem Sturm in Nordrhein-Westfalen am Pfingstmontag traf es dieses Mal vor allem Südwest- und Norddeutschland. Besonders in Rheinland-Pfalz und Hessen war am Sonntag die Unterstützung des THW gefragt. Im südlichen Schleswig-Holstein mussten die Einsatzkräfte am Dienstag ausrücken. Dauerregen führte am Mittwoch zu Hochbetrieb im Geschäftsführerbereich (GFB) Aachen.
Hand in Hand arbeiteten THW und Feuerwehr bei dem Löscheinsatz in Elmshorn.

Großeinsätze durch Flammen

Mehrere Brände im gesamten Bundesgebiet hielten in den vergangenen Tagen zahlreiche THW-Kräfte in Atem. Insgesamt waren mehr als 100 Helferinnen und Helfer im Einsatz und unterstützten die Feuerwehren bei Löscharbeiten.
In Passau fließen Donau, Inn und Ilz zusammen. Daher war die Dreiflüssestadt von den starken Regenfällen im Mai und Juni besonders schwer getroffen. Im letzten Jahr stand die Donau in Passau etwa bei 13 Metern.

Ein Jahr nach dem Hochwasser

Überflutete Gebiete, hoffnungslose Menschen: Vor einem Jahr wurden große Teile der Bundesrepublik überschwemmt.
Helferinnen und Helfer aus ganz Baden-Württemberg nehmen an der Großübung "Eluvio" teil.

Pumpen, retten, Stegebau: Übungswochenende im THW

Auf gute Vorbereitung kommt es an im THW: Jedes Jahr verbringen die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer mehrere hunderttausend Stunden damit, Einsätze zu trainieren, Wissen und Fertigkeiten in vielseitigen Ausbildungen zu erweitern. Am letzten Wochenende erprobten Einsatzkräfte deutschlandweit ihr Können.
Das Ehrenabzeichen des Präsidenten überreichte THW-Präsident Albrecht Broemme (l.) an den Ehrenpräsidenten der DLRG, Dr. Klaus Wilkens.

THW ehrt ehemaligen DLRG-Präsidenten

THW-Präsident Albrecht Broemme zeichnete am Samstag Dr. Klaus Wilkens, den Ehrenpräsidenten der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), in Lübeck mit dem Ehrenabzeichen des Präsidenten aus. Mit der Auszeichnung würdigte Broemme Wilkens‘ Engagement im Bevölkerungsschutz sowie die jahrelange erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen THW und DLRG.
THW-Kräfte bergen meherere hundert Tonnen Treibgut aus der Kieler Förde.

Mammuteinsatz in der Kieler Förde

Mehr als 100 THW-Kräfte waren bisher nach einem Schiffsunfall auf der Kieler Förde im Einsatz: Seit dem späten Dienstagabend bergen sie Dachlatten, Kanthölzer und Zaunlatten mit einem Gesamtgewicht von rund 1500 Tonnen aus dem Wasser. Das Holz war zuvor bei einer Havarie verloren gegangen.
Umgestürzte Bäume sorgten für zahlreiche THW-Einsätze.

Orkan „Christian“ sorgt für THW-Einsätze

Heftige Windböen fegten am Montag, 28. Oktober über Deutschland. Besonders der Norden des Landes war von den kräftigen Herbststürmen betroffen. Insgesamt mehr als 700 THW-Kräfte waren bis in die Abendstunden im Einsatz. Sie rückten vor allem nach Windbruch und abgedeckten Dächern aus.
Die Fachgruppe Ortung war nach Hauseinsturz in Lübeck Moisling mit akustischem Ortungsgerät im Einsatz.

Hauseinsturz in Lübeck

Großeinsatz für mehr als 100 Einsatzkräfte der Lübecker Hilfsorganisationen: Am Freitagnachmittag stürzten in Lübeck-Moisling Teile einer ehemaligen Diskothek zusammen. Dabei fielen Trümmer des mehr als 100 Jahre alten Gebäudes auf die angrenzende Straße. Die Ortungs- und Bergungskräfte des THW-Ortsverbandes Lübeck suchten nach möglichen Verschütteten.
Für den Abtransport der Trümmerteile zerlegten die THW-Kräfte das Flugzeugwrack.

Bergungsarbeiten nach Flugzeugabsturz

In einem Waldgebiet in der Nähe des Flugplatzes Heist (Kreis Pinneberg) stürzte am gestrigen Dienstag ein Kleinflugzeug ab. Der Pilot und seine Begleiterin kamen bei dem Unfall ums Leben. Die THW-Kräfte des Ortsverbandes Pinneberg bargen das Wrack und transportierten die Trümmerteile ab.
THW-Vizepräsident Friedsam erörtert Entwicklungen im Zivil- und Katastrophenschutz aus Sicht des THW.

Bundesausschuss: Altersbeschränkung wird aufgehoben

Im Mittelpunkt der Sitzung des THW-Bundesausschusses am vergangenen Wochenende in Kiel stand die strategische Ausrichtung des THW und des gesamten Zivil- und Katastrophenschutzes. Der Bundesausschuss ist das richtungsweisende Organ, wenn es darum geht, Impulse für aktuelle Themen im THW zu setzen.
Die rund 500 Kilogramm schweren Balken wurden aus etwa fünf Metern Tiefe geborgen.

Technische Hilfe für archäologische Ausgrabung

Das Heben von Trümmerteilen und schweren Lasten gehört für THWlerinnen und THWler zur Routine. In Lübeck unterstützte das THW am Wochenende den Bereich Archäologie der Hansestadt bei der Bergung von Holzbalken aus einer Grabungsstätte. Die Bergung der zerbrechlichen, mehr als 800 Jahre alten Balken war auch für die routinierten THW-Kräfte eine Besonderheit.
Der THW-Helfer öffnet während der Übung mit einem Spreizer die Fahrzeugtür.

Bergungsübung in Schleswig-Holstein

Verschiedene Rettungs- und Bergungsszenarien erwarteten die rund 70 THW-Kräfte am vergangenen Samstag in Bad Oldesloe. Bei einer Übung testeten sieben Ortsverbände ihre Kompetenz in Sachen Bergung.
Die Kollision riss am Donnerstag in der Seite der am Skandinavienkai festgemachten Fähre "Urd" ein großes Loch.

Schiffskollision in Travemünde

Zwei Fährschiffe sind am Donnerstagabend im Hafen von Travemünde kollidiert. In der Seite einer der Fähren entstand dabei ein großes Loch. THW-Kräfte unterstützten das Havariekommando, die Feuerwehr und die Deutsche Lebens- und Rettungsgesellschaft beim Kampf gegen das eindringende Wasser.
THW-Kräfte sichern das Schulgebäude.

Schulbrand – THW verhindert Einsturz

Schock für 600 Schüler: Nach einem Brand drohte die Grund- und Gesamtschule in Tarp (Kreis Schleswig-Flensburg) einzustürzen. Die THW-Kräfte der Ortsverbände Flensburg und Schleswig verhinderten Schlimmeres.
THW-Einsatzkräfte bei der Bergung eines Bootes an der Nordseeküste.

Erinnerung an die Sturmflut von 1962

Die Sturmflut von 1962 ging als eine der größten Katastrophen der Nachkriegszeit in die Geschichte ein. Für das THW war das der bis dato größte Einsatz. Es unterstützte bei Rettungs- und Bergungsmaßnahmen, bei der Versorgung und Deichsicherungsarbeiten.
Teile des Zuges konnten nur von schweren Kränen geborgen werden.

Zugkollision mit Rinderherde

THW-Einsatz nach einem Zugunglück im nordfriesischen Bargum: Eine Regionalbahn raste Freitagabend in eine Rinderherde. Der Zug entgleiste, ein Fahrgast starb, zwei weitere wurden verletzt. Das THW unterstütze die Deutsche Bahn bei der Bergung und versorgte die Bundespolizei logistisch.
Mit einem Radlader zog das THW in Bitburg brennende Holzhaufen auseinander, um die Löscharbeit der Feuerwehr zu beschleunigen.

Oktober beginnt heiß

Bundesweit genossen die Menschen zum Oktoberbeginn einen herrlichen Altweibersommer. In Bitburg, Gädheim, Lübeck und Staffelstein schwitzen THW-Helferinnen und Helfer jedoch bei Brandeinsätzen, statt am Badesee.
Mit Radladern ging das THW sowohl in Riestedt (Sachsen-Anhalt)...

Extreme Regenfälle nehmen Deutschland in die Zange

Sintflutartige Regenfälle ergossen sich am Wochenende über den Norden, Süden und Osten Deutschlands. In Sachsen-Anhalt überrollte eine Schlammlawine die Gemeinde Riestedt. Immer im Einsatz gegen die Folgen: das THW.
In einem Gebüsch fand das THW-Team den vermissten 82-Jährigen.

THW-Spürnase findet vermissten Rentner

Glücklicher Ausgang einer Vermisstensuche in Bad Segeberg (Schleswig-Holstein): Ein THW-Rettungshund und seine Hundeführerin fanden den 82-jährigen Rentner am Dienstag in unwegsamen Gelände. Der Altenheimbewohner wurde seit Montag Mittag vermisst.
Stundenlang ging die Feuerwehr gegen die Flammen vor.

Feuer zerstört Fuhrpark des Ortsverbandes Bad Oldesloe

Ein Feuer zerstörte am Donnerstagmorgen die Fahrzeughalle des THW-Ortsverbands Bad Oldesloe (Schleswig-Holstein). Dabei verbrannten Fahrzeuge und ein Großteil der Gerätschaften des Ortsverbands. Es entstand Schaden in Millionenhöhe. Der Brand entstand in Folge eines Einbruchs.
Mit Pontons und Mehrzweckarbeitsbooten transportieren THW (links) und andere Hilfsorganisationen in Behrensdorf die Sandsäcke zum Einsatzort.

Gegen Wind und Wetter: THW-Einsätze an der Ostsee

Schwerer Wind aus Nordost und anhaltende Regenfälle: Im schleswig-holsteinischen Behrensdorf drückte die See massiv gegen die Deiche. Diese drohten zu brechen. THW-Boote transportierten Sandsäcke in die gefährdeten Gebiete. Zeitgleich lief nach einem Pumpenausfall im mecklenburg-vorpommerischen Graal-Müritz ein Regenauffangbecken voll. Das THW setzte Wasserpumpen ein.
Die Hochleistungspumpen des THW förderten zwischenzeitlich 58.000 Liter die Minute.

Hochwassereinsatz in Reinfeld

Mit einer Pumpleistung von derzeit 58.000 Litern pro Minute verhindert das THW seit Dienstag, dass der Herrenteich in schleswig-holsteinischen Reinfeld angrenzende Wohngebäude und einen Kindergarten überflutet.
Mit Ölsperren wendeten THW und Feuerwehr auf der Elbe eine Gefahr für die Umwelt ab.

Zwei Ölteppiche auf der Elbe

Rund vier Stunden waren Feuerwehr und THW gestern Abend auf der Elbe vor Wedel im Kreis Pinneberg im Einsatz. Zwei jeweils 100 Quadratmeter große Ölteppiche breiteten sich aus und drohten, in die Sportboothäfen zu treiben.
Tonnenweise Paraffin-Brocken sammelten THW-Einsatzkräfte auf dem Nord-Ostsee-Kanal bei Kiel nach einem Brand ein.

„Eisschollen“ auf dem Nord-Ostsee-Kanal

Beim Brand eines Tanklagers traten am Freitag in Kiel rund 70.000 Liter Paraffin aus. Große Mengen des wachsähnlichen Materials flossen aus den brennenden Tanks in den Nord-Ostsee-Kanal. THW-Einsatzkräfte aus dem Ortsverband Kiel sammelten das Paraffin, das auf der Wasseroberfläche schwamm, vom Boot aus ein.
Die dicke Eisschicht auf dem Großen Segeberger See behinderte das Errichten der Ölsperre.

Ölteppich unter dicker Eisschicht

Auf dem teilweise zugefrorenen Großen Segeberger See errichteten am Freitag THW-Einsatzkräfte eine rund 300 Meter lange Ölsperre. Aus einem Leck in einem unterirdischen Tank war das Heizöl über die Kanalisation in den See gelangt. Aufgrund der vereisten Wasseroberfläche war das Öl nur schwer aufzufangen.
Für den Funkverkehr wird eine Anlage aufgebaut.

"Lübeck 2007": 10.000 Tonnen Schweröl bedrohen die Lübecker Bucht

Die Idylle an Deutschlands Ostseeküste wird von einer Ölpest dramatischen Ausmaßes bedroht. Rund 10.000 Tonnen Schweröl bewegen sich unaufhaltsam auf die Lübecker Bucht zu. Vor allem bedroht ist das Gebiet um die Mündung der Trave. Zurzeit zieht das THW im Auftrag des Havariekommandos alle verfügbaren Einheiten zur Ölschadenbekämpfung in Lübeck zusammen.

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