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Gruppenbild mit Technik: Die Delegation der FEMA zu Gast beim THW.

US-Amerikanische Delegation besucht THW-Informationszentrum

Zum zweiten Mal besuchte am 25. April eine Delegation der Federal Emergency Management Agency (FEMA) das THW-Informationszentrum in Berlin. Die Bundesagentur für Katastrophenschutz ist die nationale Koordinationsstelle der Vereinigten Staaten für Katastrophenhilfe und dem Ministerium für Innere Sicherheit unterstellt.
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Die Teilnehmenden der Diskussionsrunde „Handlungsfelder für den Katastrophen- und Bevölkerungsschutz“.

Sicher sein und sich sicher fühlen

Welchen Herausforderungen muss sich die innere Sicherheit in Deutschland stellen? Wie können die Sicherheitsbehörden gegen die Ängste in der Bevölkerung angehen? Diese und ähnliche Fragen beantworteten Vertreterinnen und Vertretern des THW, der Polizei, der Feuerwehr, des Rettungswesens und verschiedener Hilfsorganisationen am Mittwoch. Anlass war die Fachkonferenz „Sicher sein und sich sicher fühlen. Öffentliche Sicherheit in Deutschland“ im Deutschen Bundestag.
Das THW beteiligt sich an dem neuen Forschungsprojekt „REBEKA“.

THW: Neues Forschungsprojekt „REBEKA“

Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière beantworten Fragen der THW-Einsatzkräfte zum Thema Flüchtlingshilfe.

Bundeskanzlerin und Bundesinnenminister empfangen THW-Kräfte in Berlin

Stellvertretend für die rund 16.000 THW-Kräfte, die sich bislang in der Flüchtlingshilfe eingebracht haben, empfing Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am Montag rund 150 Helferinnen und Helfer des THW sowie 15 Vertreter des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) im Bundesinnenministerium in Berlin. Gemeinsam mit Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière dankte sie den Einsatzkräften für ihr unermüdliches Engagement.
Von links nach rechts: Präsident der THW-Bundesvereinigung, Stephan Mayer, MdB zusammen mit der Vizepräsidentin Christine Lambrecht, MdB, sowie dem geschäftsführenden Vizepräsidenten, Rüdiger Jakesch.

Präsident der THW-BV wiedergewählt

Stephan Mayer, MdB, ist bei der 31. Bundesversammlung in Berlin als Präsident der THW-Bundesvereinigung e.V. wiedergewählt worden. Auch die Vizepräsidentin Christine Lambrecht, MdB, der geschäftsführende Vizepräsident Rüdiger Jakesch, Bundesschatzmeister Peter Weiler und die Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit, Siglinde Schneider-Fuchs, sind in ihrem Amt bestätigt worden.
Von links nach rechts: Der ehemalige Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, Ludwig Geiger, der ehemalige Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, Hans-Peter Kröger, sowie THW-Präsident Albrecht Broemme.

Zwei ehrenhafte Männer

THW-Präsident Albrecht Broemme zeichnet am vergangenen Samstag den ehemaligen Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes, Hans-Peter Kröger, mit dem THW-Ehrenzeichen in Gold und den ehemaligen Vizepräsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes, Ludwig Geiger, mit dem THW-Ehrenzeichen in Silber aus .
In Freising richteten die THW-Kräfte selbst konstruierte Wohnkabinen auf.

Auf-, Um- und Abbau von Flüchtlingsunterkünften

Vielerorts sind die Helferinnen und Helfer des THW weiterhin in zahlreiche Einsätze für die Flüchtlingshilfe in Deutschland eingebunden. So errichteten THW-Kräfte in Freising in der vergangenen Woche eine Flüchtlingsunterkunft in einem Baumarkt. In Bad Kreuznach bauten die Ehrenamtlichen ihr Material ab und beendeten damit den Einsatz. Bundesweit war das THW seit Anfang 2014 bis heute mit rund 16.000 Einsatzkräften in der Flüchtlingshilfe aktiv.
Der THW-Ortsverband München-Land heißt zwei Flüchtlinge aus Nigeria ganz herzlich willkommen.

Die THW-Familie wird bunter

Mit einem Projekt zur Integration von Flüchtlingen nimmt das THW seine gesellschaftliche Verantwortung wahr. Dieses richtet sich insbesondere an Flüchtlinge und Asylsuchende, die Interesse am THW und seiner ehrenamtlichen Arbeit haben. Sie können als Helferinnen und Helfer aufgenommen und ausgebildet werden, sich in der THW-Jugend engagieren und in Zukunft an Übungen und Einsätzen teilnehmen.
THW-Kräfte transportieren Bettgestelle in eine Flüchtlingsunterkunft in Hörstel (NRW).

Hilfe für Flüchtlinge und Binnenvertriebene

Seit 2013 sind Helferinnen und Helfer des THW im Nahen Osten und mittlerweile auch mehr als 16.000 THW-Kräfte seit dem Jahr 2014 in Deutschland für Flüchtlinge und Binnenvertriebene im Einsatz. Insgesamt sind es weltweit 60 Millionen Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen. Die Zahl war noch nie so hoch wie heute. Viele flüchten nach Europa, ein Großteil hält sich aber als Binnenvertriebene noch innerhalb ihres Staatsgebiets auf.
In Frankfurt/ Main richten zwei THW-Helferinnen Feldbetten für die Asylsuchenden her.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
Im Austausch: EU-Kommissar Christos Stylianides (r.) gemeinsam mit THW-Präsident Albrecht Broemme.

EU-Kommissar zum Gespräch beim THW-Präsidenten

Am heutigen Freitag trafen sich der EU-Kommissar für Humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, Christos Stylianides, und THW-Präsident Albrecht Broemme mit einem Vertreter des Bundesinnenministeriums in Berlin. Die Teilnehmer tauschten sich über den Vorschlag der Europäischen Kommission für ein neues Instrument für humanitäre Hilfe innerhalb der EU aus.
In Nepal verteilten die ehrenamtlichen THW-Einsatzkräfte 2015 rund 1,4 Millionen Liter sauberes Trinkwasser an die lokale Bevölkerung.

Abgeordnete danken THW-Präsident

THW-Präsident Albrecht Broemme hat gestern in Berlin den Dank von Abgeordneten für das THW-Engagement in Deutschland und weltweit entgegen genommen. Er war Gast einer parlamentarischen Sitzung mit den Mitgliedern des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (AwZ). Dort diskutierte er zusammen mit den Abgeordneten und dem Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Herrn Dr. h.c. Rudolf Seiters, den Optimierungsbedarf der Krisen- und Katastrophenhilfe.
Besucher in der THW-Ausstellung.

Das THW in Berlin – ein Stück Berliner Geschichte

„Helfen im Zeichen des Zahnrades“ – das ist das Motto der Ausstellung zu 65 Jahren THW in der Hauptstadt, die in dieser Woche im Steglitz-Museum startete. THW-Präsident Albrecht Broemme und der Bezirksbürgermeister von Berlin Steglitz-Zehlendorf, Norbert Kopp, eröffneten die Ausstellung, die noch bis Juli dieses Jahres zu besichtigen ist.
THW-Präsident Albrecht Broemme (l.) mit EU-Kommissar Günther Oettinger (m.) und Dr. Eric Schweitzer, Präsident der IHK zu Berlin.

THW-Präsident trifft EU-Kommissar Oettinger

THW-Präsident Albrecht Broemme besuchte am Montag den Wirtschaftspolitischen Abend der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Berlin. Im Ludwig Erhard Haus in Berlin traf Broemme unter anderem mit Günther Oettinger, EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, zusammen.
Zum Abschluss der Belastungsübung müssen die Einsatzkräfte mit einem 5 Kilogramm schweren Vorschlaghammer einen Erdnagel in den Boden treiben.

Übung unter Atemschutz

Rund 20 Helferinnen und Helfer aus den Berliner THW-Ortsverbänden Treptow-Köpenick, Charlottenburg-Wilmersdorf und Neukölln trainierten am vergangenen Wochenende auf dem Spandauer Polizei-Übungsgelände in einem Holztunnel und einem Tank den Umgang mit Atemschutzausstattung. Diese Übungen sind Voraussetzung, damit sich die THW-Kräfte an Einsätzen unter Atemschutz beteiligen können.
THW-Präsident Albrecht Broemme (M.) gemeinsam mit Bundespräsident Joachim Gauck und seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt.

Neujahrsempfang: Präsident trifft Präsident

Bundespräsident Joachim Gauck lud am heutigen Freitag zum alljährlichen Neujahrsempfang ins Berliner Schloss Bellevue. Dabei ehrte er rund 70 Bürger und Bürgerinnen, die sich besonders für das Gemeinwohl engagieren. Unter den Gästen war in diesem Jahr auch THW-Präsident Albrecht Broemme.
Im THW engagieren sich Menschen aus über 80 Herkunftsländern über alle Altersstufen hinweg.

Seit 60 Jahren: Nationale Vielfalt im THW

Was heute selbstverständlich ist und Tradition hat, war vor 60 Jahren noch eine Seltenheit: Im Jahr 1956 trat der Amerikaner Arthur Brasgalla als erster „Ausländer“ dem THW bei. Brasgalla, amerikanischer Sergeant First Class in der US Army, wurde Helfer im THW-Ortsverband Passau.
In ganz Deutschland unterstützen THW-Kräfte den Aufbau von Flüchtlingsunterkünften.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
THW-Präsident Albrecht Broemme (r.) gemeinsam mit Monique Pariat, Generaldirektorin für Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz.

THW-Präsident zu Gast bei der Europäischen Kommission

THW-Präsident Albrecht Broemme folgte am gestrigen Donnerstag einer Einladung der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland nach Berlin. Dort stand eine Gesprächsrunde mit Monique Pariat, Generaldirektorin für Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz, auf dem Programm.
Eins der rund 20 Kampagnenmotive

THW zeigt Gesicht: Start der bundesweiten Medienaktion

Unter dem Motto „Das THW zeigt Gesicht“ startet die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) ab Montag, dem 7. Dezember 2015, eine crossmediale und überregionale Medienaktion. Bis Ende des Monats sind rund 20 Kampagnenmotive von THW-Kräften in Einsätzen zur Flüchtlingshilfe in ganz Deutschland zu sehen. Damit macht das THW auf den Beitrag der Ehrenamtlichen und gesellschaftliches Engagement in der Flüchtlingshilfe aufmerksam.
Diese edle Nordmanntanne fährt von Lahr am Fuße des Schwarzwaldes in die Hauptstadt.

„Tanne Marsch!“

Auch in diesem Jahr stellen THW-Kräfte bundesweit die in der Advents- und Vorweihnachtszeit unverzichtbaren Tannenbäume auf – für Städte und Kommunen, Landesvertretungen, das Auswärtige Amt, den Bundesrat sowie für das Kanzleramt in Berlin. Oft fällen und transportieren die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des THW auch die grünen Riesen.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (3.v.l.), Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (5.v.r.), Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (1.v.r.), MdB Hartmut Koschyk (1.v.l.) und MdB Sebastian Steineke (3.v.r.) mit Vertretern des THW.

Abgeordnete zu Gast beim Parlamentarischen Frühstück

Die Förderung des Ehrenamts stand im Mittelpunkt des Parlamentarischen Frühstücks des THW, das gestern in Berlin stattfand. Neben ehren- und hauptamtlichen Kräften des THW aus dem gesamten Bundesgebiet sowie rund 260 Bundestagsabgeordneten waren auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière, Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und Landwirtschaftsminister Christian Schmidt der Einladung gefolgt.
In Ludwigshafen haben die Ehrenamtlichen Zeltböden gebaut.

Flüchtlingshilfe: Mehr als 14.000 THW-Kräfte im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe ist eine herausfordernde Aufgabe und einer der größten Einsätze in der Geschichte des THW. Bisher waren dafür mehr als 14.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Laut Bundespolizei wurden im November bislang rund 180.000 Flüchtlinge registriert. Die Ehrenamtlichen bereiten viele Flüchtlingsunterkünfte auf den Winter vor.
Die Geehrten gemeinsam mit Bundesinnenminister Thomas de Maziére nach der Verleihung.

Hohe Auszeichnung: THW-Kräfte mit Bundesverdienstorden geehrt

Eine besondere Ehre erhielten fünf THW-Helfer und -Helferinnen am gestrigen Montag im Bundesinnenministerium in Berlin: Zwei der Ehrenamtlichen bekamen das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Außerdem überreichte Staatsekretär Hans-Georg Engelke an drei weitere THW-Kräfte die Bundesverdienstmedaille.
THW-Präsident Albrecht Broemme (3.v.l.) und Landessprecher Daniel Kurth (2.vl.) gedachten gemeinsam mit Haupt- und Ehrenamtlichen der Opfer von Paris.

Schweigeminute: THW gedenkt der Opfer der Anschläge

In ganz Deutschland und Europa wehen die Flaggen nach den Terroranschlägen in Paris auf Halbmast. Um 12 Uhr haben heute europaweit Menschen der Opfer der Attentate gedacht.
In Heidenrod übernahmen die THW-Kräfte im Oktober sowohl die Verpflegung von den Flüchtlingen als auch von den Einsatzkräften.

Flüchtlingshilfe: Mehr als 13.500 THW-Kräfte im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe ist eine herausfordernde Aufgabe und einer der größten Einsätze in der Geschichte des THW. Bisher waren dafür rund 13.600 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Über das Mittelmeer kamen im Oktober rund 220.000 Flüchtlinge nach Europa – die höchste Zahl, die bislang in einem Monat registriert worden ist. Die Ehrenamtlichen bereiten viele Flüchtlingsunterkünfte auf den Winter vor.
Auf der Bühne des Gala-Abends (v.l.n.r.): BVL-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr.-Ing. Raimund Klinkner, Daniel Kurth (THW-Landessprecher BEBBST), DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters, Brigadegeneral Jürgen Knapp und BVL-Geschäftsführer Prof. Thomas Wimmer

Humanitäre Logistik: THW ausgezeichnet

Die Bundesvereinigung Logistik (BVL) hat die Bundeswehr, das Technische Hilfswerk (THW) und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) mit dem Sonderpreis Humanitäre Logistik ausgezeichnet. Die BVL würdigt damit die Leistungen der drei Organisationen in der Flüchtlingskrise. Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen der abendlichen Gala anlässlich des 32. Deutschen Logistik-Kongresses, der vom 28. bis 30. Oktober in Berlin stattfindet.
Bundesweit richtet das THW Notunterkünfte für Flüchtlinge ein.

Flüchtlingshilfe: THW weiterhin bundesweit im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe in Deutschland ist eine herausfordernde Aufgabe für das Technische Hilfswerk und einer der größten Einsätze der Geschichte der Bundesanstalt. Ehrenamtliche und Hauptamtliche leisten bundesweit ihren Beitrag, um bei der Unterbringung der Asylsuchenden zu helfen. Mehr als 12.100 THW-Kräfte waren seit Anfang 2014 im Einsatz.
Vorstellung des Anhängers Führung und Lage

CCExpo 2015: THW präsentiert sich auf Sicherheitsmesse

Die Critical Communications Expo (CCExpo) ist die internationale Plattform für sicherheitskritische Information und Kommunikation, professionellen Mobilfunk und Leitstellen in allen Bereichen Kritischer Infrastrukturen. Das Technische Hilfswerk (THW) nutzte in der vergangenen Woche in Berlin die Möglichkeit, das Leistungsspektrum seiner Fachgruppe Führung/Kommunikation darzustellen.
THW-Kräfte verluden von Darmstadt aus Zelte und Stromersatzanlagen und transportierten diese nach Bayern.

THW im Dauereinsatz für Flüchtlingshilfe

Mehr als 11.200 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerkes waren seit Anfang 2014 im Einsatz, um Flüchtlingsunterkünfte aufzubauen, logistische und technische Hilfe zu leisten sowie in Stäben zu unterstützen. Gerade in den vergangenen Wochen sind die THW-Kräfte bundesweit im Dauereinsatz.

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