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Staatssekretärin Dr. Emily Haber im Gespräch mit dem THW-Landesbeauftragten für Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, Manfred Metzger.

Staatssekretärin besucht THW-Ortsverband

Die Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, Dr. Emily Haber, besuchte am Montag den THW-Ortsverband Brandenburg an der Havel. Dabei begleitete sie Andreas Höger, Leiter des für das THW zuständigen Referats KM3 im Innenministerium.
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In seiner Festrede lobte Vizekanzler Sigmar Gabriel die THW-Freiwilligen als Beispiel für bürgerschaftliches Engagement.

Einsatzmedaille „Fluthilfe 2013“ für THW-Kräfte

Rund acht Wochen lang hielt das Hochwasser die Einsatzkräfte des THW von Mai bis Juli 2013 in Atem. Während des zweitgrößten Einsatzes in der Geschichte des THW leisteten mehr als 16.000 Helferinnen und Helfer rund 1,6 Millionen Arbeitsstunden. Als Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement werden sie mit der Einsatzmedaille „Fluthilfe 2013“ ausgezeichnet.
In Passau fließen Donau, Inn und Ilz zusammen. Daher war die Dreiflüssestadt von den starken Regenfällen im Mai und Juni besonders schwer getroffen. Im letzten Jahr stand die Donau in Passau etwa bei 13 Metern.

Ein Jahr nach dem Hochwasser

Überflutete Gebiete, hoffnungslose Menschen: Vor einem Jahr wurden große Teile der Bundesrepublik überschwemmt.
In Frankfurt am Main trugen THW-Kräfte Teile der einsturzgefährdeten Halle ab.

Großbrände im Bundesgebiet

Ein Feuer im Fabrikgebäude in Frankfurt am Main, ein Scheunenbrand in Geinsheim, brennende Strohballen in München und ein fiktiver Waldbrand in Mesendorf. Das THW war am Wochenende an diesen und weiteren Orten im Bundesgebiet gegen die Flammen im Einsatz. Auch die neue Woche begann für das THW mit einem Brand in Dresden.
Abgestorbene Bäume werden bei Hochwasser leicht fortgerissen und gefährden Brücken und Deiche.

Vorsorge durch Ausbildung

Abgestorbene Bäume und abgebrochene Äste in Flussnähe werden bei Hochwasser zur echten Gefahr. Sie werden von den Wassermassen mitgerissen, verkeilen sich an Brücken sowie Deichen und lassen die Pegel, wie ein natürlicher Damm, zusätzlich steigen. Gemeinsam mit Einsatzkräften der staatlichen Polnischen Feuerwehr entfernten THW-Kräfte am Wochenende Totholz aus dem Überschwemmungsgebiet der Oder.
In Sachsen zog das THW entwurzelte Bäume aus dem Wasser.

Heftige Sommerunwetter am Wochenende

Dauereinsatz für das THW. Überflutete Straßen, vollgelaufene Keller und umgeknickte Bäume hielten am Wochenende besonders die Ortsverbände im Osten des Landes auf Trab. Das THW war vorbereitet und zeigte sein großes Spektrum an technischer Hilfe nach Unwettern.
Wo sonst Spreewaldkähne unterwegs sind, drehten THW-Bootsführer für Besucher ihre runden mit Einsatzbooten.

20 Jahre THW in Lübben

Während am Wochenende Niedersachsen sein 60. THW-Jubiläum feierte, schauten die Helferinnen und Helfer in der Spreewaldstadt Lübben auf ihre 20-jährige Geschichte zurück. Im Rahmen der Veranstaltung übergab der THW-Landesbeauftragte für Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, Manfred Metzger, der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen einen neuen Mannschaftslastwagen.
Die neue stellvertretende Landessprecherin Stephanie Hörning-Mohr.

Wahlen: Erste stellvertretende THW-Landessprecherin im Amt

Die Landessprecherinnen und -sprecher für die kommenden fünf Jahre stehen fest. Ihre Aufgabe ist es, das im THW gelebte ehrenamtliche Engagement nach außen zu repräsentieren und die Interessen der rund 80.000 THW-Angehörigen sowohl nach innen als auch nach außen zu vertreten. In Berlin wurde mit Stephanie Hörning-Mohr die erste stellvertretende Landessprecherin in der Geschichte des THW gewählt. Die Wahl zur Bundessprecherin oder zum Bundessprecher folgt am 20. April.
In Bernburg (Sachsen-Anhalt) deckte ein Tornado Dächer ab und beschädigte Häuserfassaden.

Und wieder Unwetter

Ein Wochenende, zwei Jahreszeiten: Während am Samstag große Teile der Republik den letzten Sommertag genossen, verwüsteten am Sonntag Tornados, Regen und Hagel weite Teile im Süden und Osten Deutschlands. In Bayern, Brandenburg, Hessen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und im Saarland pumpten THW-Kräfte Wasser aus Kellern, räumten Sturmschäden beiseite und sicherten Dächer.
Mit einem 50 KVA-Notstromaggregat stellten die THW-Kräfte die Medikamentenkühlung sicher.

Medikamentenversorgung sichergestellt

In Lübben sicherte das THW am Mittwoch die Versorgung mit Medikamenten im Kreiskrankenhaus und in der Umgebung.
Gesamt-Sieger des Länderwettkampfs in Friedensau war die Jugendgruppe aus Cottbus, die von Magareta Sudhof, ständige Vertreterin des Abteilungsleiters Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz im Bundesinnenministerium beglückwünscht wurden.

Vier weitere Finalisten für Landshut

Bei den THW-Landesjugendwettkämpfen für das Saarland in Dillingen und für Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt in Friedensau haben sich vergangenes Wochenende vier weitere Jugendgruppen für den Bundesjugendwettkampf 2012 in Landshut qualifiziert.
In den Trümmern sucht das THW nach Verschütteten.

THW-Einsatz nach Hausexplosion in Brandenburg

Eine Explosion zerstörte am frühen Sonntagmorgen ein Mehrparteienhaus im brandenburgischen Erkner. Das THW stützte das Gebäude ab und half bei der Vermisstensuche.
Mit Hochleistungspumpen kämpfen THW-Kräfte gegen die Fluten am Oderbruch an.

Hochwasser setzt Oderbruch zu

Seit Wochen gehen THW-Kräfte im brandenburgischen Oderbruch gegen Hochwasser vor. Sie pumpen Wasser aus Privathaushalten, Schulen und Industriegebäuden. Der brandenburgische Innenminister Dietmar Woidke machte sich am Samstag ein Bild von der Lage.
Aus Holz fertigten THW-Kräfte in Scharfenbrück Behelfsstege, um Experten eines Energieversorgers die Arbeit an den beschädigten Stromleitungen zu ermöglichen.

„Licht aus“ in Bayern und Brandenburg

Ein Stromausfall legte am Sonntag die Grüntenkaserne im bayerischen Sonthofen lahm. Die Elektroversorgung fiel am Wochenende auch in fünf brandenburgischen Ortschaften aus, nachdem umgestürzte Bäume Stromleitungen bei Scharfenbrück kappten. In beiden Fällen sorgte das THW für Abhilfe.
THW-Einsatzkräfte sind im Dauereinsatz.

Keine Entwarnung in Hochwassergebieten

Die Schwarze Elster sorgt in Brandenburg und Sachsen-Anhalt auch weiterhin für eine angespannte Lage. Das Hochwasser drückt gegen aufgeweichte Deiche, zahlreiche Straßen sind überspült und Ortschaften mussten teilweise evakuiert werden. THW-Kräfte sind seit Anfang der Woche im Dauereinsatz.
Bild vom vergangenen Sonntag: THW-Helfer bauen in Görlitz eine Pumpe auf. Hier drohte ein Klärwerk überflutet zu werden.

August-Flut: Hochwasser erreicht Brandenburg

Die am Wochenende über Sachsen hereingebrochene Flutwelle erreicht Brandenburg. In den Gebieten an Neiße, Spree und Elbe kämpfen rund 300 THW-Kräfte gegen die Fluten. Derweil werden weitere Niederschläge in Süd- und Südostdeutschland erwartet.
THW-Einsatzkräfte trainieren die Suche nach Verschütteten.

THW übt in Brandenburg den Ernstfall

Ein früheres Militärgelände bei Bad Belzig war am Wochenende Schauplatz verschiedener Übungsszenarien. Mehr als 70 THW-Helferinnen und Helfer hatten die Aufgabe Verletzte zu retten, Gebäude abzustützen und eine Verletztensammelstelle einzurichten. Neben den Ortsverbänden Bad Belzig, Brandenburg/Stadt und Rathenow nahmen auch Einsatzkräfte aus dem sächsischen Dippoldiswalde teil.
Mehr als 150 THW-Helferinnen und Helfer waren am Pfingstwochenende im Einsatz.

Unwettereinsätze am Pfingstwochenende

Starke Unwetter hielten zu Pfingsten Teile Sachsens und Brandenburgs in Atem. Zahlreiche Autos und Häuser wurden beschädigt. Mehr als 150 THW-Helferinnen und Helfer waren im Einsatz, um die Stromversorgung sicherzustellen und um Sturmschäden zu beseitigen.
Vorbereitung auf den Einsatz: Gegen den schädlichen Rauch helfen Atemschutzmasken.

Möbelhaus in Brandenburg niedergebrannt

Nach einer Explosion brannte am Sonntag in Eisenhüttenstadt ein Möbelmarkt nieder. Dabei kamen auch Anliegergebäude zu Schaden. Rund 20 THW-Kräfte der Ortsverbände Fürstenwalde und Forst unterstützten die Rettungsmaßnahmen.
Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (re.) im Gespräch mit den Jugendlichen.

Workcamp „Helfen erlaubt!?“ in Ravensbrück

„Helfen erlaubt!?“ war in der letzten Woche im ehemaligen Konzentrationslager Ravensbrück. Rund 40 Jugendliche vom THW, den Johannitern und der Jugendfeuerwehr beschäftigten sich in einem Workcamp mit den Verbrechen des Dritten Reiches. Zur Eröffnung war neben Petra Pau, der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, auch THW-Präsident Albrecht Broemme zugegen.
Dach und Seitenwände des Wohnhauses wurden bei der Explosion in Teltow stark beschädigt. Ein THW-Helfer erkundet die Lage an der Unglücksstelle.

Zwei Explosionen zerstören Wohnhäuser in Brandenburg

In Brandenburg wurde das THW durch zwei Explosionen innerhalb von 24 Stunden in Atem gehalten. Am Sonntagabend stürzte ein Wohnhaus in Teltow nach einer Explosion in sich zusammen. Am Montagmittag explodierte ein Reihenhaus in Wittenberge. THW-Einsatzkräfte suchten nach vermissten Personen und sicherten die einsturzgefährdeten Häuser ab.
Der THW-Kran hob auch schwere Trümmerteile aus der Hausruine.

Gasexplosion zerstört Einfamilienhaus

Durch eine Gasexplosion wurde am Montag in Märkisch Buchholz im Landkreis Dahme-Spreewald ein Einfamilienhaus völlig zerstört. THW-Einsatzkräfte der Ortsverbände Lübben, Fürstenwalde/Spree und Frankfurt/Oder halfen bei der Bergung von Sachgegenständen und unterstützten die Kriminalpolizei bei ihrer Arbeit.
Peer Steinbrück probierte das neue Mehrzweckarbeitsboot des THW in Potsdam selbst aus.

Finanzminister Steinbrück informierte sich beim THW in Potsdam

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück besuchte am Dienstag den Ortsverband Potsdam und suchte dort das Gespräch mit den ehrenamtlichen THW-Einsatzkräften. Er informierte sich über die technische Ausstattung und die Möglichkeiten für ehrenamtliches Wirken im THW. Besonders interessierte sich der Minister für die Spezialtechnik der Fachgruppen Wassergefahren, Infrastruktur und Führung/Kommunikation.
Feldgottesdienst mit Vertretern aller bei der Oder-Flut 1997 beteiligten Organisationen.

Gedenkveranstaltung zur zehn Jahre Oderflut

Anlässlich des zehnten Jahrestages der Oderflut lud der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck mehr als 2.500 Gäste aus Brandenburg sowie Vertreter von Bundeswehr, Feuerwehr, THW, DRK und anderer Organisationen ein.
Die Prüfungsstation "Stiche-Bunde-Knoten" der Freiwilligen Feuerwehr Neuruppin, an dem sich der THW-Ortsverband beteiligt

THW Ortsverband unterstützt Feuerwehrausbildung

Der THW Ortsverband Neuruppin ist seit mehr als zehn Jahren an dem Kreisleistungsnachweis der Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Ostprignitz-Ruppin (OPR) beteiligt. Ein Höhepunkt dabei ist die Prüfungsstation „Stiche-Bunde-Knoten“, der zum Leistungsnachweis in der Ausbildung der Feuerwehren des Landkreises gehört.

Einsturzsicherung nach Großbränden

Gerade nach Explosionen oder Bränden ist das THW gefragt. Immer wieder müssen THW-Ortsverbände ausrücken, um vom Einsturz bedrohte Gebäude abzusichern und somit weiteren Schaden zu vermeiden. Die THW-Ortsverbände Rotenburg und Gransee waren vergangene Woche nach Bränden in Mehrfamilienhäusern im Einsatz.

Waldbrandübung im Landkreis Ostprignitz-Ruppin

Rund 200 Einsatzkräfte der Feuerwehren, des Technischen Hilfswerkes und des Landkreises Ostprignitz-Ruppin übten am Samstag bei Katerbow die Waldbrandbekämpfung. Das Szenario: rund 200 Hektar standen in Flammen. Der THW-Ortsverband Neuruppin sollte dabei Wasserversorgung für die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren übernehmen.

THW versorgt Bevölkerung bei Wittenberg mit 1,5 Millionen Litern Wasser

Mit über 1,5 Millionen Litern Wasser haben Fachleute des Technischen Hilfswerks (THW) seit vergangenem Wochenende die Wasserversorgung der Bevölkerung von Pratau und Seegrehna bei Lutherstadt Wittenberg unterstützt.

Neuer THW-Ortsverband in Potsdam-Mittelmark

Im Land Brandenburg ist das THW mit der Gründung des Ortsverbandes Potsdam-Mittelmark nunmehr in jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt mit einem Ortsverband vertreten und steht somit flächendeckend für Einsatzanforderungen zur Verfügung. Die ehrenamtlichen Helfer und hauptamtlichen Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks können mit Stolz und Zufriedenheit auf ihre bisher geleistete Arbeit zurückblicken.

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