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Das THW beteiligt sich an dem neuen Forschungsprojekt „REBEKA“.

THW: Neues Forschungsprojekt „REBEKA“

Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.
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Mit einer Betonkettensäge trennen die THW-Helfer die Fahrbahn auf.

Vermeintliche Großbombe freigelegt

Helferinnen und -Helfer des THW-Ortsverbands Cottbus sägten am Montag die Autobahn A15 auf, um eine in drei bis fünf Metern Tiefe liegende Bombe freizulegen. Die mutmaßliche Bombe entpuppte sich am heutigen Mittwoch jedoch als harmloses Leitungsrohr.
Mit einem Trennschleifer bearbeitet eine angehende THW-Helferin ein Betonrohr.

Fit für Einsätze mit dem THW

Bereits zum achten Mal fand in dieser Woche das Grundausbildungscamp für angehende THW-Kräfte im Kinder- und Jugendcamp Störitzland im brandenburgischen Grünheide statt. In der kompakten Grundausbildung bereiteten sich mehr als 40 Frauen und Männer innerhalb von sieben Tagen auf künftige Einsätze bei Katastrophen und Unglücksfällen vor.
Die Charlie Kompanie des 457th Civil Affairs Battalion der US-Army aus Wackernheim, die Bundeswehr und das THW aus Mainz trainierten zusammen die Rettung von Verletzten nach einem Erdbeben.

Spineboards, hungrige Einsatzkräfte und das Arnland

Nur wer regelmäßig übt, kann das Gelernte nicht wieder vergessen. Deswegen standen in den vergangenen Tagen bei vielen THW-Ortsverbänden Übungen auf dem Plan: So führte der Ortsverband Mainz zusammen mit der US-Army und der Bundeswehr eine Erdbebenübung im fiktiven Staat „Arnland“ durch. Das THW aus Heppenheim übte gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) die Rettung von Verletzten und in Potsdam nahmen fünf THW-Ortsverbände an einer Zugtrupp-Übung teil.
In Freising richteten die THW-Kräfte selbst konstruierte Wohnkabinen auf.

Auf-, Um- und Abbau von Flüchtlingsunterkünften

Vielerorts sind die Helferinnen und Helfer des THW weiterhin in zahlreiche Einsätze für die Flüchtlingshilfe in Deutschland eingebunden. So errichteten THW-Kräfte in Freising in der vergangenen Woche eine Flüchtlingsunterkunft in einem Baumarkt. In Bad Kreuznach bauten die Ehrenamtlichen ihr Material ab und beendeten damit den Einsatz. Bundesweit war das THW seit Anfang 2014 bis heute mit rund 16.000 Einsatzkräften in der Flüchtlingshilfe aktiv.
Der THW-Ortsverband München-Land heißt zwei Flüchtlinge aus Nigeria ganz herzlich willkommen.

Die THW-Familie wird bunter

Mit einem Projekt zur Integration von Flüchtlingen nimmt das THW seine gesellschaftliche Verantwortung wahr. Dieses richtet sich insbesondere an Flüchtlinge und Asylsuchende, die Interesse am THW und seiner ehrenamtlichen Arbeit haben. Sie können als Helferinnen und Helfer aufgenommen und ausgebildet werden, sich in der THW-Jugend engagieren und in Zukunft an Übungen und Einsätzen teilnehmen.
Auf der Geländebahn war Fingerspitzengefühl gefragt.

Über Stock und Stein

Mit großen und schweren Einsatzfahrzeuge durch schwieriges Gelände – damit dies nicht zum Widerspruch wird, trainierten am vergangenen Wochenende rund 40 THW-Helferinnen und Helfer aus fünf Ortsverbänden auf dem Truppenübungsplatz Klietz nahe Rathenow (Brandenburg) das Fahren in solch anspruchsvollen Situationen.
THW-Kräfte transportieren Bettgestelle in eine Flüchtlingsunterkunft in Hörstel (NRW).

Hilfe für Flüchtlinge und Binnenvertriebene

Seit 2013 sind Helferinnen und Helfer des THW im Nahen Osten und mittlerweile auch mehr als 16.000 THW-Kräfte seit dem Jahr 2014 in Deutschland für Flüchtlinge und Binnenvertriebene im Einsatz. Insgesamt sind es weltweit 60 Millionen Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen. Die Zahl war noch nie so hoch wie heute. Viele flüchten nach Europa, ein Großteil hält sich aber als Binnenvertriebene noch innerhalb ihres Staatsgebiets auf.
In Frankfurt/ Main richten zwei THW-Helferinnen Feldbetten für die Asylsuchenden her.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
Bundesaußenminister Steinmeier (3.v.r.) und der Landrat von Potsdam-Mittelmark, Wolfgang Blasig (2.v.r.), zu Besuch beim THW-Ortsverband Bad Belzig.

Bundesaußenminister besucht THW-Ortsverband Bad Belzig

Einen besonderen Gast begrüßten die Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbandes Bad Belzig (Brandenburg) am vergangenen Freitag: Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier besuchte das THW und tauschte sich mit den Einsatzkräften über das Geschehen im Ortsverband und aktuelle Herausforderungen durch die Flüchtlingshilfe aus.
Ein THW-Helfer entfernt verformte Metallteile, damit der Waggon aufgegleist werden kann.

THW bringt Güterzug zurück auf die Gleise

Ein Güterzug entgleiste am Mittwoch vergangener Woche auf dem Grenzbahnhof nahe der Oderbrücke bei Frankfurt (Oder). Einsatzkräfte des THW unterstützten die Bergungsarbeiten und gleisten mehrere Waggons wieder auf.
Im THW engagieren sich Menschen aus über 80 Herkunftsländern über alle Altersstufen hinweg.

Seit 60 Jahren: Nationale Vielfalt im THW

Was heute selbstverständlich ist und Tradition hat, war vor 60 Jahren noch eine Seltenheit: Im Jahr 1956 trat der Amerikaner Arthur Brasgalla als erster „Ausländer“ dem THW bei. Brasgalla, amerikanischer Sergeant First Class in der US Army, wurde Helfer im THW-Ortsverband Passau.
In ganz Deutschland unterstützen THW-Kräfte den Aufbau von Flüchtlingsunterkünften.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
Eins der rund 20 Kampagnenmotive

THW zeigt Gesicht: Start der bundesweiten Medienaktion

Unter dem Motto „Das THW zeigt Gesicht“ startet die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) ab Montag, dem 7. Dezember 2015, eine crossmediale und überregionale Medienaktion. Bis Ende des Monats sind rund 20 Kampagnenmotive von THW-Kräften in Einsätzen zur Flüchtlingshilfe in ganz Deutschland zu sehen. Damit macht das THW auf den Beitrag der Ehrenamtlichen und gesellschaftliches Engagement in der Flüchtlingshilfe aufmerksam.
Diese edle Nordmanntanne fährt von Lahr am Fuße des Schwarzwaldes in die Hauptstadt.

„Tanne Marsch!“

Auch in diesem Jahr stellen THW-Kräfte bundesweit die in der Advents- und Vorweihnachtszeit unverzichtbaren Tannenbäume auf – für Städte und Kommunen, Landesvertretungen, das Auswärtige Amt, den Bundesrat sowie für das Kanzleramt in Berlin. Oft fällen und transportieren die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des THW auch die grünen Riesen.
In Ludwigshafen haben die Ehrenamtlichen Zeltböden gebaut.

Flüchtlingshilfe: Mehr als 14.000 THW-Kräfte im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe ist eine herausfordernde Aufgabe und einer der größten Einsätze in der Geschichte des THW. Bisher waren dafür mehr als 14.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Laut Bundespolizei wurden im November bislang rund 180.000 Flüchtlinge registriert. Die Ehrenamtlichen bereiten viele Flüchtlingsunterkünfte auf den Winter vor.
In Heidenrod übernahmen die THW-Kräfte im Oktober sowohl die Verpflegung von den Flüchtlingen als auch von den Einsatzkräften.

Flüchtlingshilfe: Mehr als 13.500 THW-Kräfte im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe ist eine herausfordernde Aufgabe und einer der größten Einsätze in der Geschichte des THW. Bisher waren dafür rund 13.600 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Über das Mittelmeer kamen im Oktober rund 220.000 Flüchtlinge nach Europa – die höchste Zahl, die bislang in einem Monat registriert worden ist. Die Ehrenamtlichen bereiten viele Flüchtlingsunterkünfte auf den Winter vor.
Bundesweit richtet das THW Notunterkünfte für Flüchtlinge ein.

Flüchtlingshilfe: THW weiterhin bundesweit im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe in Deutschland ist eine herausfordernde Aufgabe für das Technische Hilfswerk und einer der größten Einsätze der Geschichte der Bundesanstalt. Ehrenamtliche und Hauptamtliche leisten bundesweit ihren Beitrag, um bei der Unterbringung der Asylsuchenden zu helfen. Mehr als 12.100 THW-Kräfte waren seit Anfang 2014 im Einsatz.
THW-Kräfte verluden von Darmstadt aus Zelte und Stromersatzanlagen und transportierten diese nach Bayern.

THW im Dauereinsatz für Flüchtlingshilfe

Mehr als 11.200 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerkes waren seit Anfang 2014 im Einsatz, um Flüchtlingsunterkünfte aufzubauen, logistische und technische Hilfe zu leisten sowie in Stäben zu unterstützen. Gerade in den vergangenen Wochen sind die THW-Kräfte bundesweit im Dauereinsatz.
Viele Helferinnen und Helfer des THW engagieren sich weiterhin für die Flüchtlingshilfe in Deutschland.

Impressionen: THW-Kräfte im Einsatz für Flüchtlinge

Rund 11.200 Einsatzkräfte des THW unterstützten, teilweise mehrfach, seit Anfang des Jahres 2014 Asylsuchende in Deutschland.
THW-Kräfte beim Aufbau eines Zeltes im Nürnberger Stadionbad.

Flüchtlingshilfe: Herausfordernde Aufgabe für das THW

Mehr als 14.000 Tage waren ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW seit Anfang 2014 im Einsatz, um die Strom- und Wasserversorgung in Flüchtlingsunterkünften aufzubauen oder Betten zu transportieren. Auch diese Woche leisteten die THW-Kräfte bundesweit vielfältige Unterstützung.
THW-Kräfte besprechen den Einsatz beim Aufbau einer Erstaufnahmeeinrichtung in Donauwörth (Bayern).

Flüchtlingshilfe: Arbeitsintensives Wochenende für das THW

Das Technische Hilfswerk (THW) engagiert sich weiter unvermindert in der Flüchtlingshilfe. Alleine am vergangenen Wochenende waren mehr als 550 Einsatzkräfte aus 77 Ortsverbänden an 51 Stellen im Einsatz.
THW-Kräfte besprechen den Einsatz beim Aufbau einer Erstaufnahmeeinrichtung in Donauwörth (Bayern).

Flüchtlingshilfe: Arbeitsintensives Wochenende für das THW

Das Technische Hilfswerk (THW) engagiert sich weiter unvermindert in der Flüchtlingshilfe. Alleine am vergangenen Wochenende waren mehr als 550 Einsatzkräfte aus 77 Ortsverbänden an 51 Stellen im Einsatz. Seit Samstag erkunden THW-Kräfte im Auftrag des Bundesinnenministeriums gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz und dem Bundesver-teidigungsministerium Liegenschaften des Bundes, die sich zur Unterbringung einer größeren Zahl von Flüchtlingen eignen.
Bei der Errichtung von Notunterkünften ist der Aufbau von Betten nur eine von vielen Aufgaben der THW-Kräfte.

Flüchtlingshilfe: Bisher rund 11.500 THW-Kräfte im Einsatz

Bundesweit waren bisher rund 11.500 THW-Kräfte an mehr als 300 Einsatzorten im Rahmen der Flüchtlingshilfe beteiligt. Sie haben insgesamt mehr als 106.000 Einsatzstunden geleistet. Damit ist die Unterstützung für die Flüchtlinge einer der größten Einsätze des THW in Deutschland seit seinem Bestehen. Durch das große Leistungsspektrum kann das THW seinen Anforderern – Bundesländer, Landkreise, Städte, Behörden und Hilfsorganisationen – vielfältig zur Seite stehen.
In Doberlug-Kirchhain verlegen die Ehrenamtlichen Leitungen für Frisch- und Abwasser.

THW-Technik für Flüchtlingshilfe in Brandenburg

In einer Flüchtlingsunterkunft in Doberlug-Kirchhain legen die Ehrenamtlichen Frisch- und Abwasserleitungen für eine Küche sowie Sanitärbereiche. Die Zentrale Ausländerbehörde (ZABH) Eisenhüttenstadt unterstützte das THW seit Anfang Juli bei der Errichtung von neuen Flüchtlingsnotunterkünften mit leistungsfähiger THW-Technik, Muskelkraft und Know-how. Die THW-Kräfte nutzten dabei unter anderem Radlader und Ladekräne.
THW-Kräfte unterstützten die Flüchtlingshilfe in Deutschland, beispielsweise in Regensburg.

THW leistet weiterhin Flüchtlingshilfe im Inland

In den vergangenen Wochen unterstützten hunderte Helferinnen und Helfer des THW immer wieder den Aufbau von Flüchtlingsunterkünften in Deutschland. In vielen Bundesländern müssen die Kapazitäten für Notunterkünfte immer noch kurzfristig ausgeweitet werden. Im Rahmen der Amtshilfe übernehmen die Ehrenamtlichen dabei vielseitige Aufgaben.
THW-Kräfte koordinieren den Einsatz in Langenhagen.

Bomben in Hannover und Lübben

Mehrere Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wurden am Wochenende in Hannover und Lübben (Brandenburg) unschädlich gemacht. An den Sicherungsmaßnahmen beteiligten sich mehr als 80 THW-Kräfte.
Mit einer kleinen Pumpe füllt ein Junghelfer ein Becken aus Sandsäcken auf dem Bundeswehr-Wasserübungsplatz in Nitzow (Brandenburg).

Von der Pike auf gelernt

Am Wochenende stellten verschiedene THW-Ortsverbände in Brandenburg und Bayern wieder ihre Fertigkeiten im Umgang mit dem Einsatzgerät unter Beweis. Der THW-Ortsverband Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf veranstaltete ein gemeinsames Ausbildungswochenende für alle Ehrenamtlichen. In Bayern übten drei Ortsverbände das Abstützen mit dem Stützbock und Sprengwerk.
Die Übungsleitung stellt mit Sorgfalt und aufwendig die verschiedensten Situationen des Auslandseinsatzes nach: Hier erfolgt die Einreise in das Land Jalluckkrasni für Miriam Grüneberg und Johannes Anger.

SEEWA übte im fernen Land Jalluckkrasni

Bei heißem Wetter übte die Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser Ausland (SEEWA) Modul Nord des THW im brandenburgischen Niedergörsdorf am vergangenen Wochenende mit zwei Teams einen vollständigen Auslandseinsatz. Neben den Einsatzkräften des heimischen Ortsverbands Luckenwalde unterstützten mehrere Ortsverbände aus Brandenburg und dem hohen Norden die Großübung. Insgesamt waren rund 120 THW-Kräfte beteiligt.
Das Bergeräumgerät im Einsatz.

Spurensicherung nach Geldautomatensprengung

Nach einer Explosion in einem Bankgebäude im brandenburgischen Vehlefanz unterstützten vier THW-Ortsverbände mit rund 30 Kräften die Polizei am vergangenen Freitag bei der Spurensicherung.

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