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Mehr zum Thema: Wiederaufbau

Vor Ort mussten sich die THW-Kräfte zunächst ein genaues Bild der Lage machen.

Zehn Jahre nach der Tsunami-Katastrophe: Ein Rückblick

Zerstörte Dörfer, verwüstete Landstriche und etwa 230.000 Todesopfer: Das war die Bilanz der verheerenden Tsunamis, die in der Folge eines Seebebens am 26. Dezember 2004 auf die Küsten Südostasiens trafen. Das Technische Hilfswerk (THW) leistete als eine der ersten Organisationen vor Ort technisch-logistische und humanitäre Soforthilfe. Die langfristigen Wiederaufbauprojekte endeten erst viereinhalb Jahre später im Mai 2009.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel im Gespräch mit THW-Einsatzkräften in Greiz.

Bundeskanzlerin dankt Hochwasserhelfern

In einer Sondersitzung des Deutschen Bundestages zur Hochwasserkatastrophe dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel heute allen Einsatzkräften. „Das Ehrenamt hat sich erneut als zentrale Stütze unserer Gesellschaft erwiesen“, sagte die Kanzlerin vor den Abgeordneten.
In Nürnberg errichteten das THW und die Berufsfeuerwehr Nürberg eine Sandsackkoordinierungsstelle.

Flutkatastrophe 2002: Wasser, soweit das Auge reichte

Kilometerlange Reihen aus Sandsäcken, Häuser, die bis zum ersten Stock im Wasser stehen, Pumpen im Dauerbetrieb, Felder, die zu Seen geworden sind und Boote, die dort fahren, wo normalerweise Straßen sind – all das sind Erinnerungen an eine der größten Flutkatastrophen, die Deutschland je erlebt hat. In diesem Sommer jährt sich die Elbeflut von 2002 zum zehnten Mal. Während und nach der Jahrhundertflut leisteten die Einsatzkräfte des THW sechs Wochen lang und mehrere hunderttausend Stunden ohne Unterbrechung Hilfe im Kampf gegen die Wassermassen.
THW-Projektleiter Peter Kußmal (r.) erklärt mit zwei Concern-Angehörigen dem EU-Generaldirektor Christian Leffler (2. v. l.) und der EU-Botoschafterin Lut Fabert (l.) die Baumaßnahmen im Notlager Village Eden.

EU-Delegation besucht THW-Kräfte in Haiti

Der EU-Generaldirektor für Entwicklung und Beziehungen zu afrikanischen, karibischen und pazifischen Staaten, Christian Leffler, hat gemeinsam mit der Botschafterin der Europäischen Union für Haiti, Lut Fabert, die THW-Kräfte in Haiti besucht. Bei der Besichtigung eines Notlagers konnten sich die beiden EU-Delegierten ein Bild von den Arbeiten des THW machen.
In den Notlagern legen lokale Mitarbeiter Drainagen an, um die Gefahr der Überschwemmung abzumildern

Haiti: Vorbereitungen auf Hurrikan Tomas laufen auf Hochtouren

Hurrikan Tomas bewegt sich auf Haiti zu. Der Wirbelsturm hat bereits auf Karibikinseln wie Barbados und St. Lucia große Schäden hinterlassen. Währenddessen bereitet sich Haiti auf das Eintreffen des Hurrikans vor, der in der Nacht zu Samstag erwartet wird. Das THW arbeitet gemeinsam mit dem haitianischen Zivilschutz und lokalen Mitarbeitern mit Hochdruck an der weiteren Sicherung der Notlager.
Rund 70 Millionen Liter Trinkwasser haben die THW-Kräfte seit Beginn der Nothilfe im Januar aufbereitet.

Erdbebenhilfe in Haiti: Schutz vor Überflutungen

Sechs Monate nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti laufen die internationalen Hilfsmaßnahmen weiter auf Hochtouren. Das Technische Hilfswerk (THW) führt im Auftrag des Amts für Humanitäre Hilfe der Europäischen Kommission (ECHO) Baumaßnahmen in Notlagern durch, um diese vor der nahenden Hurrikanzeit zu schützen. Außerdem stärkt das THW im Rahmen des von ECHO finanzierten Projekts durch Schulungsmaßnahmen die haitianische Zivilschutzbehörde DPC.
Pressemitteilung

Bilanz fünf Jahre nach dem Tsunami

An Weihnachten jährt sich die verheerende Tsunami-Katastrophe in Südostasien zum fünften Mal. Das Technische Hilfswerk (THW) leistete nach dem Seebeben im Indischen Ozean humanitäre Soforthilfe in Thailand, Sri Lanka, auf den Malediven und in Indonesien. Mit der Fertigstellung einer Schule in Banda Aceh endete 2009 nach insgesamt 25 Projekten der Wiederaufbau durch das THW in Indonesien.
Zur Übergabe der neuen Schule in Banda Aceh durch das THW führten Schülerinnen landestypische Tänze vor.

Projektabschluss in Indonesien: Schwierczinski übergibt den letzten Schlüssel

„Mit der Übergabe der Schule SDN 32, geht ein großes Kapitel der THW-Wiederaufbauhilfe zu Ende. Nach mehr als vier Jahren ist heute der Tag des Abschieds gekommen“, sagte THW-Vizepräsident Rainer Schwierczinski anlässlich der feierlichen Übergabe in Banda Aceh am 24. April. Die Schule in der Region Aceh war das letzte von insgesamt 25 Projekten des THW in Indonesien. Bei den Feierlichkeiten zum Projektabschluss des THW wurde Schwierczinski von Regierungsdirektor Paul Breimaier, Referent im Referat KM3 des Bundesministeriums des Innern, begleitet.
Eine Absolventin der „German Technical Academy Sierra Leone“ bekommt ihr Zeugnis von Bürgermeister Abbas Kamara (2.v.r.), THW-Präsident Albrecht Broemme (r.), GTZ-Vertreterin Rita Weidinger und dem deutschen Botschafter Rolf Saligmann übereicht.

Ausbildungsprojekt in Sierra Leone erfolgreich abgeschlossen

„Das THW hat in Sierra Leone seit Januar 2006 nahezu 700 junge Menschen in handwerklichen Berufen ausgebildet und ihnen damit die Chance für ein erfolgreiches Leben geboten,“ zog THW-Präsident Albrecht Broemme vergangene Woche in Freetown eine Bilanz des THW-Projektes. Ab dem kommenden Jahr wird die Arbeit der „German Technical Academy Sierra Leone“ von der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH in Kooperation mit einer lokalen Firma weitergeführt.
THW-Projektleiter Martin Abratis (m.) und ein UNICEF-Vertreter überreichen in der Moschee Kahads an den "Head of Village" von Kahad (r.) die offizielle Übergabeurkunde.

Hilfe nach dem Tsunami: Wasserversorgung für die Insel Simeulue

Mit der Übergabe eines Wasserversorgungsnetzes am vergangenen Samstag an die Ortschaft Kahad stellte das THW den ersten Teil seiner Wiederaufbauhilfe nach dem Tsunami für Dörfer auf der indonesischen Insel Simeulue fertig. Kahad ist eines von insgesamt zehn Dörfern, die im Rahmen einer Projektkooperation von UNICEF und THW an eine Ringleitung zur Wasserversorgung angeschlossen werden.
Die Reparatur von Handpumpen und die Trinkwasserhygiene sind Inhalt der Schulungen für Frauen in den ländlichen Regionen.

Kooperationsprojekt: Mobile Ausbildungswerkstätten in Sierra Leone

Mehr als 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben seit Anfang 2006 erfolgreich die Schulungen der mobilen Ausbildungswerkstätten in Sierra Leone abgeschlossen. Unter dem Namen „German Technical Academy Sierra Leone“ führen das THW, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH dieses Arbeitsförderungsprojekt in dem afrikanischen Land durch.
Seit Oktober 2004 betreibt das THW in der Stadt Al Fasher im Norden Darfurs eine Zentralwerkstatt.

THW richtet weitere Werkstatt im Darfur ein

Im Süden Darfurs richtet das THW eine neue Zentralwerkstatt zur Instandsetzung von Fahrzeugen, Pumpen und Generatoren der Vereinten Nationen und der vor Ort tätigen Hilfsorganisationen ein. In Nyala beginnt ein vierköpfiges THW-Team in der kommenden Woche im Auftrag des Bundesinnenministeriums mit dem Aufbau der Werkstatt. Finanziert wird dieses Projekt vom Auswärtigen Amt auf Ersuchen der Vereinten Nationen.
In fünfmonatiger Bauzeit errichtete das THW das Schulgebäude in Banda Aceh.

Bürgermeister eröffnete neue Schule in Banda Aceh

Der Unterricht für 180 indonesische Schulkinder in Banda Aceh findet seit kurzem in einer vom THW neu errichteten Schule statt. Bei der feierlichen Übergabe der drei neuen Gebäude bedankte sich der Bürgermeister Banda Acehs, Marwardy Nurdin, für die „gute Zusammenarbeit mit dem THW, die seit dem Beginn der Hilfe unmittelbar nach dem Tsunami besteht“.
Die Reparatur von Handpumpen und die Trinkwasserhygiene sind Inhalt der Schulungen für Frauen in den ländlichen Regionen.

Ausbildungswerkstatt in den Nordosten Sierra Leones verlegt

Das THW setzt seit dem Jahr 2007 im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) in Sierra Leone ein Ausbildungsprogramm für ehemalige Kindersoldaten um. Im Februar hat in Kabala im Nordosten des westafrikanischen Staates der bereits sechste Lehrgang begonnen. In diesem Kurs werden erneut 36 Jugendliche durch THW-Ausbilder geschult. Bis Ende Mai werden die Lehrlinge in den Bereichen Metallverarbeitung, Elektrik und Mechanik ausgebildet.
Nach sieben Monaten Bauzeit erstrahlt die Schule SDN Lampeunerut in neuem Glanz.

Bildung für 500 Kinder: Neue Schule in Banda Aceh setzt Maßstäbe

Das THW-Team in Banda Aceh übergab in der vergangenen Woche die Schule SDN Lampeunerut umrahmt von einer traditionellen Einweihungsfeier an die städtische Behörden. Die Grundschule war durch die Tsunami-Katastrophe am Zweiten Weihnachtstag 2004 schwer beschädigt worden und konnte nur noch teilweise genutzt werden. Finanziert wurde die Rekonstruktion durch Spendenmittel des Saarlandes.
Projektleiter Martin Abratis übergibt die Hausschlüssel und Hausdokumente an die neuen Bewohner

Indonesien: Neues Dorf für Tsunami-Opfer

Mit einer traditionellen Einweihungsfeier übergab das THW nach zwei Jahren Bauzeit am Mittwoch die Schlüssel für das fertig gestellte Dorf in Meunasah Bak´U an die Bewohner. In Anwesenheit des Präsidenten der indonesischen Aufbaubehörde BRR, Dr. Kuntoro Mangkusubroto, und zahlreicher weitere Vertreter der indonesischen Behörden nahm die Dorfgemeinschaft die Schlüssel für insgesamt 174 Häuser entgegen.
Das mobile Klassenzimmer der THW-Ausbildungswerkstatt in Sierra Leone wird mit einem Containervon Ort zu Ort gebracht.

Technische Ausbildung für ehemalige Kindersoldaten wird fortgesetzt

Der zweite Trainingskurs der mobilen THW-Ausbildungswerkstatt in Sierra Leone hat begonnen. In dem Städtchen Kailahun werden in den nächsten drei Monaten 36 Jugendliche im Alter bis 25 Jahren in den Bereichen Metallverarbeitung, Elektrik und Mechanik ausgebildet. Der theoretischen und praktischen Ausbildung schließt sich ein dreiwöchiges Praktikum in Unternehmen und Kleinbetrieben in der Region an. Die Ausbildungsinhalte für die Jugendlichen wurden in Zusammenarbeit mit dem sierra-leonischen Bildungsministerium entwickelt.
BMI-Staatssekretär Dr. August Hanning übergab am Samstag die neuen Projektbüros der deutschen Polizei in Kabul

Partner der Inneren Sicherheit

Nach zwei Jahren Bauzeit wurde am vergangenen Samstag in Kabul im Beisein des afghanischen Innenministers, Ahmad Moqbel Zarar, und des Staatssekretärs des Bundesinnenministeriums Dr. August Hanning der vom THW für das „Projektbüro Polizei Kabul“ (PPK) errichtete Gebäudekomplex eingeweiht. Neben dem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz des Bundes und der Länder, dem Berliner Innensenator Dr. Erhart Körting, und dem deutschen Botschafter in Afghanistan, Dr. Hans-Ulrich Seidt, nahmen auch Vertreter des THW-Projektbüros in Kabul an der Veranstaltung teil.
Die ersten Absolventen nehmen ihre Abschlusszeugnisse in Empfang.

Abschlussprüfungen in Sierra Leone

In der THW-Ausbildungswerkstatt in Freetown nahmen am vergangenen Freitag 19 Auszubildende ihre Abschlusszeugnisse in Empfang. In zehn Monaten wurden die Jugendlichen dort zu Kfz-Mechanikern und Elektrikern ausgebildet.
Mit einem großen Fest wurde der Abschluss des THW-Engagements im Kosovo gefeiert.

Fahrzeugübergabe in Istok

Das THW hat am Dienstag seine achtjährige Tätigkeit im Kosovo offiziell beendet. Insgesamt 36 Fahrzeuge hat die Bundesanstalt in Istok an lokale Organisationen und Stadtverwaltungen übergeben, mehr als sechzig Vertreter aus Politik und Gesellschaft waren anwesend.
Das THW errichtete in Brestovik mehrere Häuser für Rückkehrer.

Nach 15 Jahren endet THW-Einsatz auf dem Balkan

„Der Einsatz auf dem Balkan setzt einen Meilenstein in der Geschichte der Auslandseinsätze des Technischen Hilfswerks“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme am Freitag. Am kommenden Dienstag endet der THW-Einsatz auf dem Balkan, der 1992 in Bosnien-Herzegowina begann, mit der Übergabe von 30 Fahrzeugen an lokale Organisationen im Kosovo. Seit 1998 hat das THW den Wiederaufbau von Staat und Gesellschaft im Kosovo unterstützt und zahlreiche Projekte realisiert.
Von links nach rechts: Volker Strotmann (Abteilungsleiter Einsatz), THW-Präsident Albrecht Broemme, Claudia Stroppel (Projektleiterin Sri Lanka), Jürgen Landmann (Stadt Lüneburg), Heinz Kolb (Stadt Leipzig), Dr. Bernd Springer (Stadt Bochum).

Wiederaufbau in Sri Lanka: THW-Projekte abgeschlossen

In den vergangenen eineinhalb Jahren hat die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) im Rahmen der Wiederaufbauhilfe nach dem Tsunami allein in Sri Lanka Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 1,9 Millionen Euro realisiert. Dabei konzentrierte sich das Engagement der THW-Projektteams auf den Süden des Landes. Mit der Übergabe der Projektunterlagen an Vertreter der Städte Bochum, Leipzig und Lüneburg durch THW-Präsident Albrecht Broemme, am heutigen Dienstag in der THW-Leitung in Bonn, wurde das letzte Projekt – der Bau einer Siedlung für Tsunami-Opfer in Ambalangoda – offiziell beendet.
Am Montag fand in Meunasah Bak U die feierliche Schlüsselübergabe statt.

Schlüssel für das "Land der Kokosbäume"

Mit der symbolischen Übergabe des ersten Hausschlüssels an die Dorfgemeinschaft wurde am Montag auf Sumatra das Dorf Meunasah Bak U offiziell eingeweiht. Meunasah Bak U ist ein Umsiedelungsprojekt, das vom THW im Auftrag der Fluthilfe Aktion des Saarländischen Rundfunks und ECHO seit März dieses Jahres realisiert wird. Seit einer Woche ist ein Filmteam des Saarländischen Rundfunks auf Sumatra unterwegs und macht anlässlich des zweiten Jahrestages der Tsunami-Katastrophe eine Bestandsaufnahme der vor Ort geleisteten Wiederaufbauhilfe.
Die Ausbildung bietet Jugendlichen in Sierra Leone eine Perspektive für die Zukunft.

Ausbildungsstätte in Sierra Leone eingeweiht

Als Bestandteil des gemeinsamen Projekts des THW und der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) wurde Ende Oktober in Freetown die Ausbildungsstätte eingeweiht, in der seit Mai diesen Jahres benachteiligte Jugendliche zu Kfz-Mechanikern ausgebildet werden. Derzeit realisiert das THW für die Vereinten Nationen, das Auswärtige Amt oder andere Hilfsorganisationen Projekte in den afrikanischen Staaten Sudan, Sierra Leone und Liberia.
Eine gesperrte Straße in Beirut kurz nach Beendigung der Kampfhandlungen.

Wasser für mehr als 8.000 Haushalte: Hilfseinsatz des THW im Libanon abgeschlossen

Der Hilfseinsatz der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) zur Instandsetzung zerstörter Infrastruktur im Libanon ist abgeschlossen. Am heutigen Dienstag ist das zweite Einsatzteam des THW nach Deutschland zurückgekehrt.  
Libanesen und THW-Kräfte bei der Instandsetzung einer Wasserleitung.

Wasser für über 6.000 Haushalte

Der Einsatz des THW im Libanon wird seit vergangener Woche von einem neunköpfigen Team des THW fortgesetzt. In den Regionen Tyrus und Marjayoun reparieren die Einsatzkräfte des THW defekte und zerstörte Rohrleitungen und prüfen die Wasserqualität.
Freude über die Heimkehr: Die Familien der THW-Käfte warteten am Frankfurter Flughafen.

Erste Einsatzkräfte kehren aus dem Libanon zurück

Das erste THW-Team ist vier Wochen nach Beginn des Einsatzes des Technischen Hilfswerks im Libanon am Freitag zurückgekehrt. Die 15 Einsatzkräfte landeten am Mittag auf dem Frankfurter Flughafen. Vier weitere THW-Helfer werden in den kommenden Tagen nach Deutschland zurückkehren.
Bei Marjajoun legt ein Helfer des THW eine Hauptwasserleitung frei, um sie zu reparieren.

THW setzt Hilfe im Libanon fort

Das Technische Hilfswerk (THW) setzt die Wiederaufbauhilfe im vom Krieg zerstörten Südlibanon fort. Ein Einsatzteam mit acht THW-Helfern flog am Dienstag von Frankfurt aus in den Libanon. Dort werden sie die 19 THW-Kräfte, die bereits seit dem 28. August im Süden des Landes Hilfe leisten, ablösen.  
Die Ausrüstung des THW-Teams wurde von Köln aus nach Lanarca auf Zypern transportiert.

THW: Einsatzteam unterstützt Nothilfe und Wiederaufbau im Libanon

Auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes und im Auftrag des Bundesinnenministeriums unterstützt das Technische Hilfswerk (THW) die Nothilfe und den Wiederaufbau im Libanon. Das 19-köpfige Einsatzteam des THW leistet in der Hafenstadt Tyrus und in Nabatia im Südosten des Landes technische Hilfe und unterstützt die örtlichen Behörden bei der Instandsetzung zerstörter technischer Infrastruktur.

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