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Mehr zum Thema: Trinkwasserversorgung

Bis zu 10.000 Liter Trinkwasser stündlich produziert das THW seit heute in Kathmandu. Es wird sowohl direkt vor Ort als auch mit Tankwagen an die Bevölkerung verteilt.

Erdbeben in Nepal: Zweite THW-Trinkwasseranlage im Einsatz

30.000 Menschen kann das Technische Hilfswerk (THW) pro Tag seit heute im nepalesischen Kathmandu mit sauberem Trinkwasser versorgen. Nachdem gestern das erste von Trinkwasseranlage (TWA) Nummer eins aufbereitete Wasser an die Bevölkerung abgegeben wurde – insgesamt waren es bis Tagesende 24.000 Liter –, produziert nun auch die zweite TWA des THW 5.000 Liter frisches Wasser in der Stunde.
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Deutsche Botschafter in Nepal, Matthias Meyer (1.v.l.) und der EU-Kommissar Christos Stylianides (2.v.l) zeigten sich beeindruckt von der Arbeit des THW.

Erdbeben in Nepal: Wasserabgabe läuft/EU-Kommissar vor Ort

Seit heute versorgt das Technische Hilfswerk (THW) Betroffene der Erdbeben in Nepal mit frischem Trinkwasser. Zur ersten Wasserabgabe besuchten EU-Kommissar Christos Stylianides, die EU-Botschafterin in Nepal, Rensje Teerink und der Deutsche Botschafter in Nepal, Matthias Meyer, die THW-Experten.
In den Wasserblasen im Vordergrund befindet sich das aufbereitete Wasser.

Erdbeben in Nepal: Erste Trinkwasseranlage des THW läuft

Für die erste der beiden Trinkwassersanlagen (TWA) haben die THW-Kräfte einen optimalen Standort gefunden: In Kathmandu, bei den örtlichen Wasserwerken. Von hier wird sie künftig die notleidende Bevölkerung mit dem lebensnotwendigen Trinkwasser versorgen.
Trinkwasseraufbereitungsanlage WTC5000.

Presseeinladung: THW präsentiert Trinkwasseraufbereitungsanlage

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen in den Redaktionen, Trinkwasseraufbereitung gehört zu den Kernkompetenzen des Technischen Hilfswerks (THW). Nach den schweren Erdbeben in Nepal ist das THW momentan mit mehreren Trinkwasseraufbereitungsanlagen im Einsatz, um die betroffene Bevölkerung mit sauberem Wasser zu versorgen.
Am Morgen traf das Einsatzmaterial für das THW in Kathmandu ein.

Erdbeben in Nepal: THW-Material in Kathmandu eingetroffen

Heute Morgen ist der Hilfsflug des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), der auch Ausstattung des Technischen Hilfswerks (THW) an Bord hatte, in Nepal gelandet. Unter den insgesamt 60 Tonnen Hilfsgüter waren für das THW die beiden Trinkwasseraufbereitungsanlagen, ein mobiles Labor sowie Campausstattung.
THW-Kräfte bei der Ankunft am Flughafen in Kathmandu.

Erdbeben in Nepal: THW-Kräfte nehmen Arbeit auf

Das vierköpfige Vorausteam zur Unterstützung der Deutschen Botschaft sowie ein Team der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland des THW (SEEWA) sind am Mittag in der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu eingetroffen. Die Experten erkunden vor Ort die Lage und bereiten den SEEWA-Einsatz vor.
THW-Kräfte befinden sich auf dem Weg nach Nepal.

Erdbeben in Nepal: THW entsendet Voraus- und SEEWA-Team

Nach den schweren Erdbeben in Nepal mit mehr als 3.600 Toten und rund 7.000 Verletzten hat das Technische Hilfswerk (THW) im Auftrag der Bundesregierung am heutigen Sonntagmittag ein Vorausteam nach Kathmandu entsandt. Aufgabe des vierköpfigen Teams ist die Unterstützung der Deutschen Botschaft bei der Koordinierung und Lageerkundung sowie die Vorbereitung des Einsatzes. Weitere elf Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) fliegen am Abend ins Einsatzgebiet. Sie werden zunächst die Lage vor Ort erkunden und mögliche Einsatzorte inklusive Wasserentnahmestellen identifizieren.
Thomas Litzke, Gruppenführer der Fachgruppe Trinkwasserversorgung des Ortsverbandes Spandau, zeigt Mitarbeitern der Wasserbetriebe, wie die mobile Trinkwasseranlage vom Typ UF-15 funktioniert.

THW bei „Wasser Berlin International“

Das THW präsentiert sich seit Dienstag auf der Fachmesse „Wasser Berlin International“. Der Fokus des THW liegt in diesem Jahr auf der Wasseraufbereitung.
Auf den Philippinen bereiteten die THW-Kräfte nach Taiphun Haiyan mehr als zwei Millionen Liter Trinkwasser auf.

Weltwassertag 2015: Kompetenzen des THW im In- und Ausland gefragt

„Nachhaltige Wasserversorgung ist die Voraussetzung für ein gesundes und würdevolles Leben“, sagt THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des Weltwassertags am 22. März. Mit seiner Expertise im Bereich Trinkwasser ist das THW im In- und Ausland ein kompetenter Partner für Regierungen, Behörden und internationale Organisationen.
Die neu eröffnete Brücke überspannt ein trockenes Flussbett, das im Winter oft viel Wasser führt.

THW beendet Einsatz in Jordanien

Drei Jahre baute das Technische Hilfswerk in Jordanien Camps für syrische Flüchtlinge mit auf und führte Wartungsarbeiten durch. Mit der feierlichen Eröffnung einer 60 Meter langen Stahlbrücke in al Azraq endete vergangene Woche die Arbeit der THW-Kräfte in der Wüste.
In Haiti verteilten die THW-Kräfte aufbereitetes Trinkwasser an die Bevölkerung.

Haiti: Vor fünf Jahren bebte die Erde

Am 12. Januar 2010 bebte die Erde in Haiti. Mehr als 200.000 Menschen starben bei der Katastrophe, hunderttausende wurden obdachlos. Bereits einen Tag nach dem Unglück startete ein Erkundungsteam des Technischen Hilfswerks zur Unterstützung der Deutschen Botschaft in Haiti. Insgesamt dauerte das THW-Engagement mehr als 18 Monate.
Vor Ort mussten sich die THW-Kräfte zunächst ein genaues Bild der Lage machen.

Zehn Jahre nach der Tsunami-Katastrophe: Ein Rückblick

Zerstörte Dörfer, verwüstete Landstriche und etwa 230.000 Todesopfer: Das war die Bilanz der verheerenden Tsunamis, die in der Folge eines Seebebens am 26. Dezember 2004 auf die Küsten Südostasiens trafen. Das Technische Hilfswerk (THW) leistete als eine der ersten Organisationen vor Ort technisch-logistische und humanitäre Soforthilfe. Die langfristigen Wiederaufbauprojekte endeten erst viereinhalb Jahre später im Mai 2009.
Die THW-Kräfte leisteten nach Taifun Haiyan auf den Philippinen Soforthilfe - vor allem mit der Aufbereitung von Trinkwasser.

Taifun Haiyan – Ein Jahr danach

In diesen Tagen jährt sich die Taifun-Katastrophe auf den Philippinen zum ersten Mal: Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 380 km/h fegte Haiyan am 8. November 2013 über den Inselstaat hinweg und hinterließ dabei eine Spur der Verwüstung. Rund 70 THW-Kräfte leisteten daraufhin bis Ende Januar 2014 wichtige Soforthilfe vor allem im Bereich Trinkwasserversorgung.
Mehr als 60 THW-Kräfte nahmen an der Ausbildung zum Thema Minen und Kampfmittel in Klietz teil.

Mehr Sicherheit im Auslandseinsatz

Unter dem Motto „Safety First“ bildeten sich am Wochenende rund 60 Auslandsexpertinnen und -experten der THW-Module SEEWA (Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland) und HCP (High-Capacity-Pumping) weiter. Auf dem Truppenübungsplatz der Bundeswehr in Klietz beschäftigten sie sich mit verschiedenen Fragen rund um die Themen Minen und Kampfmittel.
Ein jordanischer Mitarbeiter des THW (l.) bespricht mit Bewohnern des Camps al Azraq die anstehenden Arbeiten.

Camp al Azraq: Eine Stadt in der Wüste

Etwa 15.000 syrische Bürgerkriegsflüchtlinge leben rund sechs Monate nach der Eröffnung im Camp al Azraq in Jordanien. Die Arbeiten des Technischen Hilfswerks in den Bereichen Wasser, Sanitär und Hygiene (WASH) schreiten voran, während immer mehr Menschen das Lager erreichen.
Immer mehr  humanitäre Helferinnen und Helfer erhalten eine fundierte Ausbildung an der THW Bundesschule in Neuhausen.

Know-how für internationale Kräfte: THW-Bundesschule bildet aus

Humanitäre Krisen wie in Syrien und dem Südsudan stellen die Weltgemeinschaft vor Herausforderungen. Unterstützung ist für die Bevölkerung in den Konfliktgebieten überlebenswichtig. Die fundierte Ausbildung für einen Einsatz im Krisengebiet erhalten immer mehr humanitäre Helferinnen und Helfer aus aller Welt an der THW Bundesschule in Neuhausen.
Mithilfe mobiler Wassertanks versorgt das THW acht Haushalt mit sauberem Wasser.

THW versorgt Einwohner im Kreis Coesfeld mit Trinkwasser

Für acht Haushalte im Kreis Coesfeld (Nordrhein-Westfalen) stellt das THW derzeit Trinkwasser bereit. Dort ist seit dem Brand im Lager eines Arzneiherstellers am Samstag das Grundwasser verunreinigt.
Innerhalb von drei Wochen pumpten die THW-Kräfte rund 2,1 Milliarden Liter Wasser ab.

THW-Einsatz auf dem Balkan beendet

Starker und lang anhaltender Regen führte Mitte Mai in Serbien und Bosnien-Herzegowina zu den schwersten Überschwemmungen seit mehr als 100 Jahren. Während dieser Zeit unterstützten insgesamt rund 250 Helferinnen und Helfer des THW die Bevölkerung in den überfluteten Gebieten mit Hochleistungspumpen und Trinkwasseraufbereitungsanlagen. Der Einsatz endete am 23. Juli.
Auch rund sieben Wochen nach Beginn des Hochwasser geht der Trinkwassereinsatz des THW auf dem Balkan weiter.

Trinkwasserversorgung auf dem Balkan geht weiter

Rund zwei Monate nach dem Beginn des verheerenden Hochwassers in Serbien und Bosnien-Herzegowina versorgt das THW die Bevölkerung der serbischen Stadt Obrenovac noch immer mit Trinkwasser. Mit ihren Aufbereitungsanlagen produzieren Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) aktuell etwa 35.000 Liter Wasser pro Tag. Der Einsatz des THW wird noch bis Ende Juli andauern.
Mittlerweile leben fast 10.000 Syrer im Camp al Azraq.

Syrienkrise: Camp al Azraq wächst

Noch vor wenigen Wochen war das Flüchtlingscamp al Azraq in der jordanischen Wüste menschenleer. Inzwischen haben fast 10.000 Syrer ihre vorübergehende Unterkunft bezogen – ein Ende des Flüchtlingsstroms ist nicht in Sicht. Täglich treffen bis zu 600 neue Flüchtlinge im Camp ein, die das THW mit Trinkwasser versorgt.
Die Einsatzkräfte bauen Trinkwasserblasen und Fässer in Waldfischbach-Burgalben (Rheinland-Pfalz) auf.

THW stellt Trinkwasserversorgung sicher

Helferinnen und Helfer des THW versorgten am Wochenende die Bevölkerung des Bremerhavener Ortsteils Weddewarden mit Trinkwasser. Zwei weitere Einsätze, bei denen in Gleichen (Niedersachsen) sowie in Waldfischbach-Burgalben (Rheinland-Pfalz) Trinkwasser bereitgestellt wird, dauern noch an.
Seinen Besuch nutzt der Vizepräsident zum Gespräch mit den Helfern vor Ort, hier im serbischen Obrenovac.

THW-Vizepräsident bereist Hochwasserregionen

THW-Vizepräsident Gerd Friedsam besuchte in dieser Woche die Einsatzstellen in Serbien und Bosnien. Dort traf er Helferinnen und Helfer, um sich einen Lageüberblick zu verschaffen.
Ein Maschinist überprüft die Einstellungen der Hochleistungspumpe.

Pumparbeiten auf dem Balkan abgeschlossen

Rund drei Wochen nach Beginn des verheerenden Hochwassers auf dem Balkan beendet das THW die Pumparbeiten auch in Bosnien. Im Verlauf des Einsatzes transportierten die zwölf eingesetzten Hochleistungspumpen in Bosnien und Serbien rund 2,1 Milliarden Liter Wasser. Das entspricht etwa 560 olympischen Schwimmbecken. Die Trinkwasseraufbereitung in beiden Ländern geht weiter.
Die Serben füllen sauberes Wasser an den verschiedenen Abgabestellen des THW ab.

Hilfe für den Balkan: 50 neue THW-Kräfte im Einsatz

Die ersten THW-Teams sind am Wochenende aus Serbien und Bosnien-Herzegowina zurückgekehrt. An ihrer Stelle begaben sich in den vergangenen Tagen etwa 50 THW-Angehörige in das Katastrophengebiet. Die Arbeiten an den Pumpen und den Trinkwasseraufbereitungsanlagen wurden derweil ohne Unterlass fortgeführt.
Die Pumpen des THW laufen im Dauerbetrieb wie hier im bosnischen  Brčko.

Bundesinnenminister lobt Einsatz des THW in Südost-Europa

Seit über einer Woche werden die Länder in Südost-Europa von einer Flutkatastrophe heimgesucht. Rund 80 Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) sind in Serbien und Bosnien-Herzegowina im Einsatz. Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière bringt sein Mitgefühl mit den Betroffenen zum Ausdruck und dankt den ehren- und hauptamtlichen Kräften des THW für ihre schnelle und professionelle Hilfeleistung.
Durch das Hochwasser werden in Bosnien nicht nur Gebäude und Straßen überschwemmt, sondern auch das Trinkwasser verunreinigt.

THW-Wasserexperten unterwegs nach Bosnien

Die Hochwasserkatastrophe auf dem Balkan dauert an, die betroffenen Staaten sind nach wie vor auf internationale Hilfe angewiesen. Zunächst baten Bosnien-Herzegowina und Serbien die europäischen Partner um Rettungsboote, dann um Hochleistungspumpen, die unter anderem das THW bereitstellte. Nun wird Trinkwasser dringend benötigt.
Rund 130 Helferinnen und Helfer des THW folgten der Einladung von Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière nach Berlin.

Ehrenamtliche Hilfe weltweit: Bundesinnenminister dankt THW

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière empfing in Berlin rund 130 THW-Kräfte und dankte ihnen für ihr Engagement während der jüngsten THW-Auslandseinsätze in Jordanien, der Region Kurdistan-Irak, den Philippinen und Slowenien. Bei dem Empfang waren zahlreiche Arbeitgeber anwesend. Ihnen sprach der Bundesinnenminister seinen Dank für ihre Bereitschaft aus, die THW-Helferinnen und -Helfer für Einsätze freizustellen.
Auf der IFAT präsentierte das THW zahlreiche Kompetenzen im Sachen Wasser: von der Trinkwasseraufbereitungsanlage über verschiedene Pumpen bis hin zum Hochwasserpegel.

IFAT: THW-Leistungsfähigkeit im Bereich Wasser

Auf der IFAT, eine der wichtigsten Fachmessen für den Sektor Wasser, Abwasser, Abfall und Recycling, präsentiert das THW seit Montag seine nationalen wie internationalen Einsatzoptionen in Sachen Wasser. Der Hochwasserschutz, die Trinkwasserversorgung und die Ölschadenbekämpfung stehen dabei im Vordergrund.
In dem Zusammenschluss der International Humanitarian Partnership arbeiten Zivilschutzexperten aus verschiedenen Ländern zusammen.

Taifun Haiyan: Einsatzende für THW-Techniker bei der IHP

Seit November war das THW im Rahmen der International Humanitarian Partnership (IHP) auf den Philippinen im Einsatz. In dieser Woche kehrt der letzte THW-Helfer aus dem Einsatzgebiet zurück.
THW-Kräfte versorgten im November nach Taifun Haiyan die philippinische Bevölkerung mit Trinkwasser.

Weltwassertag: Versorgung durch Strom

Wasser und Energie – unter diesem Motto steht der Weltwassertag am 22. März. Er unterstreicht den Wert des Wassers als Lebensgrundlage für die Menschen rund um den Globus. Engpässe in der Trinkwasserversorgung führen regelmäßig zu Notständen. Wie stark die Ressourcen Wasser und Energie miteinander verknüpft sind, erleben die THW-Kräfte, wenn es darum geht, Schmutz- in Trinkwasser zu wandeln.

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