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Mehr zum Thema: Trinkwasserversorgung

Vor Ort mussten sich die THW-Kräfte zunächst ein genaues Bild der Lage machen.

Zehn Jahre nach der Tsunami-Katastrophe: Ein Rückblick

Zerstörte Dörfer, verwüstete Landstriche und etwa 230.000 Todesopfer: Das war die Bilanz der verheerenden Tsunamis, die in der Folge eines Seebebens am 26. Dezember 2004 auf die Küsten Südostasiens trafen. Das Technische Hilfswerk (THW) leistete als eine der ersten Organisationen vor Ort technisch-logistische und humanitäre Soforthilfe. Die langfristigen Wiederaufbauprojekte endeten erst viereinhalb Jahre später im Mai 2009.
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Die THW-Kräfte leisteten nach Taifun Haiyan auf den Philippinen Soforthilfe - vor allem mit der Aufbereitung von Trinkwasser.

Taifun Haiyan – Ein Jahr danach

In diesen Tagen jährt sich die Taifun-Katastrophe auf den Philippinen zum ersten Mal: Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 380 km/h fegte Haiyan am 8. November 2013 über den Inselstaat hinweg und hinterließ dabei eine Spur der Verwüstung. Rund 70 THW-Kräfte leisteten daraufhin bis Ende Januar 2014 wichtige Soforthilfe vor allem im Bereich Trinkwasserversorgung.
Mehr als 60 THW-Kräfte nahmen an der Ausbildung zum Thema Minen und Kampfmittel in Klietz teil.

Mehr Sicherheit im Auslandseinsatz

Unter dem Motto „Safety First“ bildeten sich am Wochenende rund 60 Auslandsexpertinnen und -experten der THW-Module SEEWA (Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland) und HCP (High-Capacity-Pumping) weiter. Auf dem Truppenübungsplatz der Bundeswehr in Klietz beschäftigten sie sich mit verschiedenen Fragen rund um die Themen Minen und Kampfmittel.
Ein jordanischer Mitarbeiter des THW (l.) bespricht mit Bewohnern des Camps al Azraq die anstehenden Arbeiten.

Camp al Azraq: Eine Stadt in der Wüste

Etwa 15.000 syrische Bürgerkriegsflüchtlinge leben rund sechs Monate nach der Eröffnung im Camp al Azraq in Jordanien. Die Arbeiten des Technischen Hilfswerks in den Bereichen Wasser, Sanitär und Hygiene (WASH) schreiten voran, während immer mehr Menschen das Lager erreichen.
Immer mehr  humanitäre Helferinnen und Helfer erhalten eine fundierte Ausbildung an der THW Bundesschule in Neuhausen.

Know-how für internationale Kräfte: THW-Bundesschule bildet aus

Humanitäre Krisen wie in Syrien und dem Südsudan stellen die Weltgemeinschaft vor Herausforderungen. Unterstützung ist für die Bevölkerung in den Konfliktgebieten überlebenswichtig. Die fundierte Ausbildung für einen Einsatz im Krisengebiet erhalten immer mehr humanitäre Helferinnen und Helfer aus aller Welt an der THW Bundesschule in Neuhausen.
Mithilfe mobiler Wassertanks versorgt das THW acht Haushalt mit sauberem Wasser.

THW versorgt Einwohner im Kreis Coesfeld mit Trinkwasser

Für acht Haushalte im Kreis Coesfeld (Nordrhein-Westfalen) stellt das THW derzeit Trinkwasser bereit. Dort ist seit dem Brand im Lager eines Arzneiherstellers am Samstag das Grundwasser verunreinigt.
Innerhalb von drei Wochen pumpten die THW-Kräfte rund 2,1 Milliarden Liter Wasser ab.

THW-Einsatz auf dem Balkan beendet

Starker und lang anhaltender Regen führte Mitte Mai in Serbien und Bosnien-Herzegowina zu den schwersten Überschwemmungen seit mehr als 100 Jahren. Während dieser Zeit unterstützten insgesamt rund 250 Helferinnen und Helfer des THW die Bevölkerung in den überfluteten Gebieten mit Hochleistungspumpen und Trinkwasseraufbereitungsanlagen. Der Einsatz endete am 23. Juli.
Auch rund sieben Wochen nach Beginn des Hochwasser geht der Trinkwassereinsatz des THW auf dem Balkan weiter.

Trinkwasserversorgung auf dem Balkan geht weiter

Rund zwei Monate nach dem Beginn des verheerenden Hochwassers in Serbien und Bosnien-Herzegowina versorgt das THW die Bevölkerung der serbischen Stadt Obrenovac noch immer mit Trinkwasser. Mit ihren Aufbereitungsanlagen produzieren Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) aktuell etwa 35.000 Liter Wasser pro Tag. Der Einsatz des THW wird noch bis Ende Juli andauern.
Mittlerweile leben fast 10.000 Syrer im Camp al Azraq.

Syrienkrise: Camp al Azraq wächst

Noch vor wenigen Wochen war das Flüchtlingscamp al Azraq in der jordanischen Wüste menschenleer. Inzwischen haben fast 10.000 Syrer ihre vorübergehende Unterkunft bezogen – ein Ende des Flüchtlingsstroms ist nicht in Sicht. Täglich treffen bis zu 600 neue Flüchtlinge im Camp ein, die das THW mit Trinkwasser versorgt.
Die Einsatzkräfte bauen Trinkwasserblasen und Fässer in Waldfischbach-Burgalben (Rheinland-Pfalz) auf.

THW stellt Trinkwasserversorgung sicher

Helferinnen und Helfer des THW versorgten am Wochenende die Bevölkerung des Bremerhavener Ortsteils Weddewarden mit Trinkwasser. Zwei weitere Einsätze, bei denen in Gleichen (Niedersachsen) sowie in Waldfischbach-Burgalben (Rheinland-Pfalz) Trinkwasser bereitgestellt wird, dauern noch an.
Seinen Besuch nutzt der Vizepräsident zum Gespräch mit den Helfern vor Ort, hier im serbischen Obrenovac.

THW-Vizepräsident bereist Hochwasserregionen

THW-Vizepräsident Gerd Friedsam besuchte in dieser Woche die Einsatzstellen in Serbien und Bosnien. Dort traf er Helferinnen und Helfer, um sich einen Lageüberblick zu verschaffen.
Ein Maschinist überprüft die Einstellungen der Hochleistungspumpe.

Pumparbeiten auf dem Balkan abgeschlossen

Rund drei Wochen nach Beginn des verheerenden Hochwassers auf dem Balkan beendet das THW die Pumparbeiten auch in Bosnien. Im Verlauf des Einsatzes transportierten die zwölf eingesetzten Hochleistungspumpen in Bosnien und Serbien rund 2,1 Milliarden Liter Wasser. Das entspricht etwa 560 olympischen Schwimmbecken. Die Trinkwasseraufbereitung in beiden Ländern geht weiter.
Die Serben füllen sauberes Wasser an den verschiedenen Abgabestellen des THW ab.

Hilfe für den Balkan: 50 neue THW-Kräfte im Einsatz

Die ersten THW-Teams sind am Wochenende aus Serbien und Bosnien-Herzegowina zurückgekehrt. An ihrer Stelle begaben sich in den vergangenen Tagen etwa 50 THW-Angehörige in das Katastrophengebiet. Die Arbeiten an den Pumpen und den Trinkwasseraufbereitungsanlagen wurden derweil ohne Unterlass fortgeführt.
Die Pumpen des THW laufen im Dauerbetrieb wie hier im bosnischen  Brčko.

Bundesinnenminister lobt Einsatz des THW in Südost-Europa

Seit über einer Woche werden die Länder in Südost-Europa von einer Flutkatastrophe heimgesucht. Rund 80 Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) sind in Serbien und Bosnien-Herzegowina im Einsatz. Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière bringt sein Mitgefühl mit den Betroffenen zum Ausdruck und dankt den ehren- und hauptamtlichen Kräften des THW für ihre schnelle und professionelle Hilfeleistung.
Durch das Hochwasser werden in Bosnien nicht nur Gebäude und Straßen überschwemmt, sondern auch das Trinkwasser verunreinigt.

THW-Wasserexperten unterwegs nach Bosnien

Die Hochwasserkatastrophe auf dem Balkan dauert an, die betroffenen Staaten sind nach wie vor auf internationale Hilfe angewiesen. Zunächst baten Bosnien-Herzegowina und Serbien die europäischen Partner um Rettungsboote, dann um Hochleistungspumpen, die unter anderem das THW bereitstellte. Nun wird Trinkwasser dringend benötigt.
Rund 130 Helferinnen und Helfer des THW folgten der Einladung von Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière nach Berlin.

Ehrenamtliche Hilfe weltweit: Bundesinnenminister dankt THW

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière empfing in Berlin rund 130 THW-Kräfte und dankte ihnen für ihr Engagement während der jüngsten THW-Auslandseinsätze in Jordanien, der Region Kurdistan-Irak, den Philippinen und Slowenien. Bei dem Empfang waren zahlreiche Arbeitgeber anwesend. Ihnen sprach der Bundesinnenminister seinen Dank für ihre Bereitschaft aus, die THW-Helferinnen und -Helfer für Einsätze freizustellen.
Auf der IFAT präsentierte das THW zahlreiche Kompetenzen im Sachen Wasser: von der Trinkwasseraufbereitungsanlage über verschiedene Pumpen bis hin zum Hochwasserpegel.

IFAT: THW-Leistungsfähigkeit im Bereich Wasser

Auf der IFAT, eine der wichtigsten Fachmessen für den Sektor Wasser, Abwasser, Abfall und Recycling, präsentiert das THW seit Montag seine nationalen wie internationalen Einsatzoptionen in Sachen Wasser. Der Hochwasserschutz, die Trinkwasserversorgung und die Ölschadenbekämpfung stehen dabei im Vordergrund.
In dem Zusammenschluss der International Humanitarian Partnership arbeiten Zivilschutzexperten aus verschiedenen Ländern zusammen.

Taifun Haiyan: Einsatzende für THW-Techniker bei der IHP

Seit November war das THW im Rahmen der International Humanitarian Partnership (IHP) auf den Philippinen im Einsatz. In dieser Woche kehrt der letzte THW-Helfer aus dem Einsatzgebiet zurück.
THW-Kräfte versorgten im November nach Taifun Haiyan die philippinische Bevölkerung mit Trinkwasser.

Weltwassertag: Versorgung durch Strom

Wasser und Energie – unter diesem Motto steht der Weltwassertag am 22. März. Er unterstreicht den Wert des Wassers als Lebensgrundlage für die Menschen rund um den Globus. Engpässe in der Trinkwasserversorgung führen regelmäßig zu Notständen. Wie stark die Ressourcen Wasser und Energie miteinander verknüpft sind, erleben die THW-Kräfte, wenn es darum geht, Schmutz- in Trinkwasser zu wandeln.
THW-Kräfte beleuchteten das zerborstene Rohr, um Reparaturarbeiten bei Nacht zu ermöglichen.

Gemeinde Überherrn ohne Wasser

An akutem Wassermangel litten am Wochenende die Bewohner der Gemeinde Überherrn im Saarland. Durch einen Rohrbruch der Hauptwasserleitung fiel die Trinkwasserversorgung in mehreren Stadtteilen aus. Mehr als 40 THW-Einsatzkräfte versorgten die Bewohner mit Trink- und Nutzwasser und beleuchteten das brüchige Rohr in der Nacht, um eine zeitnahe Reparatur zu ermöglichen.
Im eigenen Labor überprüfen die THW-Kräfte die Qualität des aufbereiteten Wassers.

THW beendet Philippinen-Einsatz

Das THW schließt in diesen Tagen seinen Einsatz auf den Philippinen ab. „Unsere Einsatzkräfte haben auf den Philippinen viel geleistet, vor allem in den Bereichen Wasseraufbereitung, Instandsetzung von Brunnen und Aufbau von Camps für Hilfsorganisationen“, bilanzierte THW-Präsident Albrecht Broemme. Seit Mitte November war das THW im Einsatz, nachdem Taifun „Haiyan“ schwere Schäden verursacht hatte.
Die THW-Kräfte versorgten die Bewohner von Bantayan mit sauberem Trinkwasser.

Taifun Haiyan: Übergabe der Brunnen

Mehr als 1,8 Millionen Liter aufbereitetes Wasser, zehn wiederhergestellte Brunnen und 1276 ausgewertete Proben – das sind nur einige Zahlen des THW-Einsatzes auf den Philippinen. Rund acht Wochen nachdem der verheerende Taifun Haiyan auf den Philippinen ein Bild der Verwüstung hinterließ, geht der Einsatz des THW auf der Insel Bantayan dem Ende entgegen. Zum offiziellen Abschluss übergab das THW am vergangenen Samstag in einer Feierstunde die Brunnen in die Verantwortung der lokalen Behörden.
Tausende Liter Trinkwasser am Tag werden ausgegeben.

Taifun Haiyan: Brunnenwasser ist sauber

Die Wasserversorgung der vom Taifun „Haiyan“ getroffenen Bevölkerung auf den Philippinen wird weiter gesichert. Mehr als 1,5 Millionen Liter Trinkwasser haben die Wasserexperten des THW seit Beginn der Arbeiten produziert. Mit Tankwagen werden die Stadt und das Umland von Santa Fe auf der Insel Bantayan versorgt.
Vor der Weitergabe an die Bevölkerung wird das gereinigte Wasser im THW-Labor kontrolliert.

Taifun Haiyan: Eine Million Liter Trinkwasser

Tag für Tag produziert das THW auf der philippinischen Insel Bantayan neues Trinkwasser. Rund 1,1 Millionen Liter sind seit Beginn des Einsatzes durch die Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) gelaufen. Parallel dazu werden die Brunnen auf der Insel wieder instandgesetzt.
Mit den umgerüsteten LKW machen sich die THW-Einsatzkräfte von Santa Fe aus auf den Weg in die umliegenden Dörfer.

Wasserversorgung wird ausgeweitet

Gemeinsam mit „Swiss Humanitarian Aid“ (SHA) hat das THW-Team auf Bantayan begonnen, das vom THW aufbereitete Wasser mit LKW in die weiter entlegenen Gebiete rund um die Stadt Santa Fe zu verteilen. Dafür wurden LKW zu Wassertransportern umfunktioniert, indem Wasserblasen auf die Ladeflächen montiert wurden. Unterdessen ist auch das Techniker Team, das auf der Insel Guiuan für die UN unter anderem ein Basiscamp aufgebaut hat, auf Bantayan eingetroffen. Ihre Aufgabe ist es nun, öffentliche Brunnen wieder in Stand zu setzen.
Die Hilfe geht weiter: Die Bevölkerung holt am Lkw bei den Helfern des THW das Trinkwasser ab.

Taifun Haiyan: Wasser für Bantayan

Wenn der Lastwagen mit den Helfern des THW in die Dörfer rund um die Stadt Santa Fe kommt, dann hellen sich die Gesichter der Bevölkerung sofort auf: Die Aktiven bringen das frische Trinkwasser für den Tag auf der philippinischen Insel Bantayan.
Verteilung vom Lkw: Die Bevölkerung aus den Dörfern rund um Santa Fe holt das Trinkwasser ab.

Taifun Haiyan: Wasser für die Dörfer

Die Hilfe des THW für die Einwohner auf der philippinischen Insel Bantayan wird ab sofort auf die umliegenden Dörfer ausgedehnt. Mit zwei Lkw-Fuhren haben die Aktiven am Freitag Trinkwasser in die Umgebung der Stadt Santa Fe gebracht.
Jörn Rohde (hinten, 2.v.r.), Geschäftsträger der deutschen Botschaft in Manila, probierte das vom THW auf der philippinischen Insel Bantayan aufbereitete Trinkwasser.

Taifun Haiyan: Besuch aus der Botschaft

Über die Arbeit des THW-Teams in Santa Fe auf der philippinischen Insel Bantayan informierte sich am Donnerstag Jörn Rohde, Geschäftsträger der deutschen Botschaft in Manila. Er lobt die Arbeit der Mitglieder des THW. „Das Wasser läuft“, freute sich der Diplomat.
Helfer des THW verteilten am Mittwoch vor dem Rathaus der Stadt Santa Fe auf der Insel Bantayan frisches Trinkwasser an Einheimische.

Taifun Haiyan: 40 Liter Trinkwasser pro Familie

Endlich ist das Trinkwasser da. Seit Mittwochmittag Ortszeit erhalten die rund 30.000 Einwohner der Stadt Santa Fe sauberes Wasser aus der Trinkwasseraufbereitungsanlage des THW. Mit dem Megaphon informierte der Bürgermeister der Stadt Santa Fe auf der Insel Bantayan, dass es Wasser aus der Aufbereitungsanlage des THW gibt.
Die Verbindung unterschiedlicher Systeme war eine Herausforderung beim Aufbau der Trinkwasseraufbereitungsanlage in Santa Fe auf der philippinischen Insel Bantayan.

Taifun Haiyan: Anlage einsatzbereit

Die Trinkwasseraufbereitungsanlage des THW in Santa Fe auf der philippinischen Insel Bantayan ist einsatzbereit. Jetzt muss das Trinkwasser noch in einem zweistufigen Prozess aufbereitet werden. Weiterhin läuft mit Unterstützung des THW der Aufbau einer Koordinierungsstelle der Vereinten Nationen in Guiuan auf der Insel Samar.

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