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Mehr zum Thema: Zusammenarbeit

Zwei THW-Einsatzkräfte blicken auf das überflutete New Orleans.

Vor zehn Jahren: THW nach Katrina mit 15 Großpumpen in New Orleans

Mehr als 1.800 Tote, Hunderttausende auf der Flucht und 80 Prozent von New Orleans überflutet: Hurrikan Katrina, der am 29. August 2005 auf die Südküste der USA traf, war eine der schwersten Naturkatastrophen in der Geschichte des Landes. Zehn Tage später liefen in New Orleans im Auftrag der Bundesregierung die ersten Hochleistungspumpen des Technischen Hilfswerks (THW). Innerhalb von sechs Wochen pumpten rund 130 THW-Kräfte fünf Millionen Kubikmeter Wasser ab – genug, um 2000 olympische Schwimmbecken zu füllen.
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Vorbereitung am Ufer: Eine THW-Helferin macht die Pumpschläuche startklar.

Fischsterben in der Jagst – THW pumpt und lüftet

Der Neckarzufluss Jagst im schwäbischen Jagsttal ist durch giftiges Löschwasser stark verunreinigt. Seit Dienstag Nachmittag sind mittlwerweile rund 120 THW-Kräfte aus 14 Ortsverbänden im Einsatz, um das verschmutzte Wasser abzupumpen und dem Fluss Frischwasser zuzuführen. Dazu sind seit Mittwoch Mittag Drucklufterzeuger des THW vor Ort, die für eine bessere Belüftung der Jagst sorgen.
Mit dem Teleskoplader tragen die THW-Kräfte Teile des niedergebrannten Gebäudes ab.

Sägewerk in Flammen

Führung und Kommunikation, Räumen, Verpflegung und Ausleuchten: Beim Großbrand eines Sägewerks im bayerischen Schwarzenbach am vergangenen Wochenende waren viele Kompetenzen des THW gefragt. Rund 50 Helfer und Helferinnen aus sechs THW-Ortsverbänden unterstützten die Löscharbeiten.
Eines der Übungsszenarien: die Desinfektion der Fahrzeuge.

„Großputzübung“ gegen Seuchen und Öl

Dekontamination und Ölschadensbekämpfung – dies übten mehr als 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks (THW) gemeinsam am vergangenen Samstag in Magdeburg. Neben der Ölwehr trainierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Katastrophenschutzübung im Wissenschaftshafen, wie vorzugehen ist, wenn sich etwa Erreger von Tierseuchen ausbreiten.
Seit 65 Jahren setzt sich das THW für Menschen in Not ein.

Menschen helfen Menschen: THW wird 65

Seit dem vergangenen Samstag besteht das Technische Hilfswerk (THW) seit 65 Jahren. Mit seinen Fachkenntnissen und seinen vielfältigen Erfahrungen ist das THW ein wichtiger Unterstützer für Feuerwehr, Polizei, Behörden und Organisationen. Möglich ist dies nur, weil sich ehrenamtliche Helfer und Helferinnen im THW engagieren. Ob in Deutschland oder im Ausland: Einsatzkräfte des THW leisten seit 65 Jahren technische und humanitäre Hilfe für Menschen in Not.
Mit Holzbohlen und Kanthölzern stützten die Ehrenamtlichen den Müllwagen ab.

Müllwagen rollte in Wohnhaus

Ein rund 20 Tonnen schwerer Müllwagen rollte am vergangenen Wochenende in ein Wohnhaus im hessischen Braunfels. Der THW-Ortsverband Wetzlar sicherte das Fahrzeug mit Holzpaletten gegen ein weiteres Abrutschen. Es entstand ein größerer Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt.
Das Mehrzweckarbeitsboot vor der beeindruckenden "Sedov".

Sail 2015: THW als fester Bestandteil

Rund 35 Ehrenamtliche des THW unterstützten auch in diesem Jahr wieder die Bremerhavener Sail, das internationale Festival der Windjammer. Die THW-Kräfte halfen beim Weden im Hafenbecken und stellten den Großseglern die Pontons mit entsprechendem Tiefgang als Anlegestelle zu Verfügung. Auch sicherten sie die Verpflegung für die eingesetzten Kräfte, übernahmen Transportfahrten und leuchten die Flucht- und Rettungswege aus.
Die THW-Kräfte machen sich unter Vollschutz auf den Weg in den Schwarzbereich.

Brand im Bunker

Beim Brand eines Hochbunkers im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort waren in der vergangenen Woche mehr als 70 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz, um die örtliche Feuerwehr zu unterstützen. Nachdem das Gebäude in der Nacht zu Dienstag in Flammen aufging, entzündeten sich Rauchgase, was für enorm hohe Temperaturen im Bunker sorgte. 400 Personen wurden daraufhin evakuiert, rund 50 weitere leicht verletzt. Am Samstag brannte es in einem weiteren Hochbunker in Hamburg-Bahrenfeld. Rund 30 Einsatzkräfte des THW waren vor Ort.
THW-Kräfte unterstützten die Flüchtlingshilfe in Deutschland, beispielsweise in Regensburg.

THW leistet weiterhin Flüchtlingshilfe im Inland

In den vergangenen Wochen unterstützten hunderte Helferinnen und Helfer des THW immer wieder den Aufbau von Flüchtlingsunterkünften in Deutschland. In vielen Bundesländern müssen die Kapazitäten für Notunterkünfte immer noch kurzfristig ausgeweitet werden. Im Rahmen der Amtshilfe übernehmen die Ehrenamtlichen dabei vielseitige Aufgaben.
Für die tunesischen Ausbilder stand beim THW ein vielfältiges Ausbildungsprogramm an: Unter anderem lernten sie den praktischen Umgang mit der Kettensäge.

Tunesische Einsatzkräfte zu Gast in Bad Honnef

Das THW bildet seit vergangenen Montag erneut Einsatzkräfte der tunesischen Bevölkerungsschutzbehörde ONPC (Office Nationale de la Protection Civile) aus. Während im Juni unter anderem eine Ausbildung für Kranführer in Tunesien stattfand, waren jetzt 18 hauptamtliche Ausbilder und Führungskräfte aus Tunesien im THW-Ortsverband Bad Honnef zu Gast.
Die THW-Kräfte legen die Schutzsperre am Ufer der Unstrut aus.

Öl auf Gewässer: THW setzte Schwimmsperren ein

Bei der Sanierung von zwei alten Gasleitungen in der Nähe von Naumburg, trat Anfang dieser Woche eine unbekannte Flüssigkeit in den Fluss Unstrut aus. Der THW-Ortsverband Naumburg stellte in Zusammenarbeit mit der freiwilligen Feuerwehr saugfähige Schwimmsperren auf, die den öligen Film auf dem Wasser eindämmten.
Interessierte Polizeianwärter erhalten einen Einblick in die technische Aussattung des THW.

THW und Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz kooperieren

Mit der Zusammenarbeit bei Großschadensereignissen beschäftigt sich ein neu konzipiertes Seminar im Bachelor-Studiengang „Polizeidienst“ an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz. Dabei stellt auch das Technische Hilfswerk (THW) den angehenden Polizistinnen und Polizisten seine Einsatzmöglichkeiten in Theorie und Praxis vor.
Das THW unterstützt die Travemünder Woche gemeinsam mit der DRK-Wasserwacht seit fast 20 Jahren.

Ehrenamtliche bei Großveranstaltungen

Ehrenamtliche des THW unterstützten am Wochenende zwei Großveranstaltungen. Das THW und DRK-Wasserwacht beendeten den Einsatz auf den Regattabahnen der 126. Travemünder Woche. Für das in der kommenden Woche startende Open Flair Festival in Eschwege errichteten THW-Kräfte eine Behelfsbrücke.
Bei der Errichtung und Einrichtung von Flüchtlingsunterkünften in Deutschland kooperiert das THW mit dem DRK und anderen Hilfsorganisationen.

THW unterstützt Flüchtlingshilfe in Deutschland

In den vergangenen Tagen leisteten rund 600 Helferinnen und Helfer des THW wieder Flüchtlingshilfe in Deutschland. Der Grund: In vielen Bundesländern mussten die Kapazitäten für Notunterkünfte kurzfristig ausgeweitet werden. Die Ehrenamtlichen unterstützten die Anforderer - Bundesländer, Landkreise, Städte, Behörden und Hilfsorganisationen - bei verschiedensten Aufgaben. Koordiniert und geplant wurden die Einsätze von hauptamtlichen THW-Kräften in den Landesverbänden und der THW-Leitung.
THW-Kräfte koordinieren den Einsatz in Langenhagen.

Bomben in Hannover und Lübben

Mehrere Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wurden am Wochenende in Hannover und Lübben (Brandenburg) unschädlich gemacht. An den Sicherungsmaßnahmen beteiligten sich mehr als 80 THW-Kräfte.
Helferinnen und Helfer des THW bringen Beleuchtungsmaterial in den Tunnel.

Es hat geknallt im Ruppenberg-Tunnel

Mehr als 100 Einsatzkräfte des THW, des Deutschen Roten Kreuz (DRK) und der Feuerwehr trainierten am Wochenende gemeinsam den Einsatz nach einem Verkehrsunfall in einem Tunnel im Kreis Ahrweiler. Das Übungsszenario: Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Ort Schuld haben einen lauten Knall und Erschütterungen in der Nähe des Ruppenberg-Tunnels wahrgenommen. Zuvor wurden spielende Kinder in Tunnelnähe gesehen.
Die THW-Kräfte entfernen den heruntergefallenen Schutt von der Fahrbahn.

THW stützt 200-Tonnen-Brücke ab

In der Nähe der bayerischen Kleinstadt Pfaffenhofen ereignete sich am vergangenen Donnerstag ein folgenschwerer Unfall. Ein auf einem Tieflader transportierter Bagger blieb während der Durchfahrt an einer Brücke hängen und beschädigte diese dabei so schwer, dass sie einzustürzen drohte. Rund 50 THW-Helferinnen und Helfer verbauten mehr als 15 Tonnen Stützmaterial, um die Brücke abzusichern.
Die Rettungshunde des THW-Ortsverbands Heidelberg suchen in dem alten Fabrikgebäude nach verschütteten Personen.

Nach Starkregen: THW übt in der Rhein-Neckar-Region

Unterspülungen, Murenabgänge und Überschwemmungen: Über 120 Einsatzkräfte aus den THW-Ortsverbänden Heidelberg, Heilbronn, Oberhausen-Rheinhausen und Neunkirchen sowie von der Freiwilligen Feuerwehr, dem ASB und dem Verbindungskommandos der Bundeswehr übten am vergangenen Wochenende in Heilbronn verschiedene Einsatzlagen, die durch ein Starkregenereignis auftreten können.
In Hamburg-Wilhelmsburg haben die THW-Einsatzkräfte zum ersten Mal bereits Anfang des Monats Zeltfußböden für 33 Zelte für die Erstunterbringung von Flüchtlingen hergestellt und montiert.

Technische Hilfe beim Aufbau von Flüchtlingsunterkünften

In ganz Deutschland leisteten THW-Einsatzkräfte am Wochenende Städten, Landkreisen und Hilfsorganisationen bei der Errichtung von Flüchtlingsunterkünften Hilfe. Insgesamt waren dabei rund 200 Ehrenamtliche des THW im Einsatz.
Ein THW-Helfer erkundet gemeinsam mit der Feuerwehr die Einsatzstelle aus der Luft.

Kartbahn und Gebäudekomplex gingen in Flammen auf

Brandeinsätze forderten in den letzten Tagen THW-Kräfte in Bayern und Rheinland Pfalz: Nach einer Verpuffung an einem gasbetriebenen Go-Kart, brannte im bayerischen Marktzeuln am vergangenen Donnerstag die komplette Kart-Anlage nieder. Im pfälzischen Landau und in der Rhön unterstützen zudem insgesamt mehr als 30 Einsatzkräfte die örtlichen Feuerwehren bei Gebäudebränden. Außerdem leuchtete der THW-Ortsverband Ludwigshafen in der Nähe von Speyer die Einsatzstelle bei einem Waldbrand aus.
Der THW-Helfer überprüft die Notbeleuchtung.

Dalai Lama zu Gast

Die THW-Helferinnen und -Helfer des THW-Ortsverbandes Wiesbaden unterstützten die Polizei und den Rettungsdienst bei dem Besuch des Dalai Lamas am gestrigen Sonntag in Wiesbaden. Im Kurpark übernahmen sie die Beleuchtung und haben mit zu Sicherheitsvorkehrungen beigetragen.
Die Ehrenamtlichen bauen in einer der Sporthallen Feldbetten auf.

THW unterstützt beim Aufbau von Flüchtlingsnotunterkünften

Die zentrale Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge in Bielefeld stieß am gestrigen Mittwoch an ihre Kapazitätsgrenzen: Aus diesem Grund richteten mehr als 70 Helferinnen und Helfer des THW zusammen mit der Feuerwehr und den örtlichen Hilfsorganisationen temporäre Aufnahmestellen in zwei Bielefelder Sporthallen ein. Rund 400 Betten bauten die Ehrenamtlichen für die Asylsuchenden auf, die die zuständigen Behörden in den nächsten Tagen erfassen und bundesweit in endgültige Unterkünfte verteilen.
THW-Kräfte unterstützen die Lübecker Feuerwehr bei den Lösch- und Räumarbeiten.

Große Rauchwolke über Lübeck

Ein Brand auf dem Gelände eines Recyclingunternehmens auf der Lübecker Teerhofinsel beschäftigte seit gestern Vormittag das THW und die örtliche Feuerwehr. Auf dem Betriebsgelände brannten mehrere Stapel mit Tausenden von Altreifen. Das THW unterstützte mit 15 Einsatzkräften die Lösch- und Räumarbeiten.
Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr besprechen sich während der Übung.

Gewittersturm: Vollübung mit 380 Ehrenamtlichen

Ein Unwetter mit Starkregen und schweren Gewittern fegt über das Kreisgebiet Minden-Lübbecke (NRW) und hinterlässt eine Spur der Verwüstung. Wie man auf eine solche Großschadenslage reagiert, trainierten am vergangenen Wochenende rund 380 ehrenamtliche Einsatzkräfte von THW, Freiwilliger Feuerwehr, Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und Deutschem Roten Kreuz (DRK) in Minden.
Die Ehrenamtlichen bekämpfen das ausgetretene Öl an Land und auf dem Wasser.

Ölwehrübung im Berliner Westhafen

Ein großes Aufgebot an THW-Kräften rückte vergangene Woche zum Berliner Westhafen aus: Auslaufendes Heizöl hatte die Hafenbecken verunreinigt und drohte in den Charlottenburger Schifffahrtskanal zu treiben. So lautete das Szenario der Ölabwehrübung, die THW-Ortsverbände aus Berlin und Hamburg zusammen mit dem DRK durchführten.
Ein Schwepunkt des THW-Einsatzes war Beleuchtung.

G7-Gipfel: Vielfältige Unterstützung durch das THW

Mit Technik und Fachwissen hat das Technische Hilfswerk (THW) die Partner der Gefahrenabwehr bei ihrem Einsatz beim G7-Gipfel im bayerischen Elmau unterstützt. Die Schwerpunkte des technisch-logistischen THW-Einsatzes waren Notstromversorgung, Beleuchtung, Verpflegung, Logistik, Bereitstellung von Kommunikationsmitteln sowie Trinkwasseraufbereitung. Der THW-Einsatz dauerte vom 31. Mai bis zum 8. Juni.
THW-Präsident Albrecht Broemme (ganz rechts) mit Walter Nock (LS BW; ganz links) sowie mit Vertretern der JUH und THW-Ehrenamtlichen.

THW-Präsident zu Besuch beim Kirchentag

Das THW unterstützte die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) während des Evangelischen Kirchentages in Stuttgart in den Bereichen Fahrzeugüberprüfung, Infrastruktur sowie Elektroversorgung. THW-Präsident Albrecht Broemme besuchte am Freitag die Einsatzstellen und überzeugte sich von der guten Zusammenarbeit der beiden Hilfsorganisationen.
Das Bergeräumgerät im Einsatz.

Spurensicherung nach Geldautomatensprengung

Nach einer Explosion in einem Bankgebäude im brandenburgischen Vehlefanz unterstützten vier THW-Ortsverbände mit rund 30 Kräften die Polizei am vergangenen Freitag bei der Spurensicherung.
Schichtwechsel: Ein THW-Helfer betrachtet das Rockspektakel nach Schichtende.

THW rockt bei Deutschlands größtem Musikfestival

Elf THW-Ortsverbände waren am Wochenende bei „Rock am Ring“ in Mendig kurzfristig angefordert worden. Die ehrenamtliche Helferinnen und Helfer unterstützen die Sanitätsstellen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Die heißen Temperaturen hatten vielen Besucherinnen und Besuchern zugesetzt.
Hier vermitteln THW-Kräfte Wissenswertes rund um die Kettensäge. Sie gehört zum Zubehör für das Abstützsystem Holz (ASH).

THW bildet polnische Feuerwehr aus

THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Eberswalde und Quedlinburg führten Ende vergangener Woche mit Kräften der Polnischen Staatlichen Feuerwehr (PSP) der Wojewodschaft Niederschlesien eine Fachausbildung durch. Dabei schulten die Helferinnen und Helfer des THW die hauptberuflichen Feuerwehrleute im Bereich „Abstützen und Aussteifen von Gebäuden“.

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