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Film über den THW-Einsatz in Haiti 2010 bis 2011

Film: "Ansamn pou Ayiti - Gemeinsam für Haiti"

Am 30. Juni endete nach 18 Monaten humanitärer Hilfe das THW-Projekt in Haiti. Ein Film dokumentiert die Arbeit der THW-Einsatzkräfte vor Ort.
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John Ging (4.v.l.), Direktor der Abteilung für Koordination und Einsatz beim UN-Nothilfekoordinator (UN-OCHA), verschafft sich einen Überblick in die Arbeit des THW.

UN-Direktor besucht THW in Haiti

John Ging, Direktor der Abteilung für Koordination und Einsatz beim UN-Nothilfekoordinator (UN-OCHA), informierte sich am Mittwoch im Camp Villam Beta (Haiti) über die Arbeit des THW. Das THW verbessert vor Ort zusammen mit seinen Partnern, der Internationalen Organisation für Migration (IOM) und dem Büro für Projektdienste der Vereinten Nationen (UNOPS) die Lebensbedingungen der Campbewohner.
THW-Projektleiter Peter Kußmal (r.) erklärt mit zwei Concern-Angehörigen dem EU-Generaldirektor Christian Leffler (2. v. l.) und der EU-Botoschafterin Lut Fabert (l.) die Baumaßnahmen im Notlager Village Eden.

EU-Delegation besucht THW-Kräfte in Haiti

Der EU-Generaldirektor für Entwicklung und Beziehungen zu afrikanischen, karibischen und pazifischen Staaten, Christian Leffler, hat gemeinsam mit der Botschafterin der Europäischen Union für Haiti, Lut Fabert, die THW-Kräfte in Haiti besucht. Bei der Besichtigung eines Notlagers konnten sich die beiden EU-Delegierten ein Bild von den Arbeiten des THW machen.
Das THW hilft in den vielen Notlagern Haitis unter anderem beim Anlegen von Drainagen, dem Befestigen von Gehwegen und bei der Installation von Sanitäranlagen.

Haiti: Hilfe für bessere Lebensbedingungen

Das Anlegen von Drainagen, das Befestigen von Gehwegen, die Installation von Sanitäranlagen sowie die Bereitstellung von Trinkwasser – Aufgaben, die das THW in Haiti wahrnimmt, um die Lebensbedingungen in den noch immer zahlreichen Notlagern zu verbessern. Die Baumaßnahmen führt das THW im Auftrag des Amtes für Humanitäre Hilfe der Europäischen Kommission (ECHO) durch.
Ein Haitianer steht vor den Überresten eines zerstörten Hauses. Unter dem Haus ist ein Auto halb begraben.

Erdbeben in Haiti: Bilanz nach zwölf Monaten

Heute vor einem Jahr erschütterte ein Erdbeben Haiti und führte zu einer der schwersten Naturkatastrophen dieses Jahrhunderts. Das Beben war der Beginn für ein von mehreren Schicksalsschlägen geprägtes Jahr für den Inselstaat in der Karibik: Dem Erdbeben folgten Wirbelstürme, die Cholera und politische Unruhen. Das Technische Hilfswerk (THW) leistet seitdem in Haiti Hilfe. Nach der unmittelbaren Nothilfe im Bereich der Wasserversorgung konzentriert sich das Engagement des THW auf nachhaltige Hilfsmaßnahmen.
Lokale Mitarbeiter unterstützen die Arbeit von Maltesern und THW gegen die Cholera.

THW und Malteser gemeinsam im Einsatz in Haiti

Abwassersysteme werden desinfiziert, Cholera-Infektionen schneller erkannt
In den Notlagern legen lokale Mitarbeiter Drainagen an, um die Gefahr der Überschwemmung abzumildern

Haiti: Vorbereitungen auf Hurrikan Tomas laufen auf Hochtouren

Hurrikan Tomas bewegt sich auf Haiti zu. Der Wirbelsturm hat bereits auf Karibikinseln wie Barbados und St. Lucia große Schäden hinterlassen. Währenddessen bereitet sich Haiti auf das Eintreffen des Hurrikans vor, der in der Nacht zu Samstag erwartet wird. Das THW arbeitet gemeinsam mit dem haitianischen Zivilschutz und lokalen Mitarbeitern mit Hochdruck an der weiteren Sicherung der Notlager.
In Port-au-Prince besuchte THW-Präsident Albrecht Broemme auch einen Wasserkiosk. Von hier wird mit THW-Trinkwasseraufbereitungsanlagen gereinigtes Wasser ausgegeben.

THW schließt erstes Hilfsprojekt in Haiti ab

Die Lebensbedingungen in den Notlagern würdig gestalten und den Aufbau des haitianischen Zivilschutz stärken: Das waren die Ziele des gemeinsam Projektes von THW und dem Amt für Humanitäre Hilfe der Europäischen Kommission (ECHO). Das vor sechs Monaten begonnene und von ECHO finanzierte Projekt läuft Ende Oktober aus. THW-Präsident Albrecht Broemme besuchte mit einer Vertreterin des Bundesinnenministerium im Oktober das Projektgebiet.
Strahlende Spender, unter anderem Annunziata Gräfin von und zu Hoensbroech, Vorsitzende des Kuratoriums der Röchling Stiftung GmbH, und THW-Präsident Albrecht Broemme (rechts).

Röchling spendet für THW-Trinkwasseranlage

„Die Spende kommt in einer Phase, in der Hilfe immer noch dringend benötigt wird“, sagte Albrecht Broemme, Präsident des THW, am Donnerstag bei der Übergabe eines Schecks durch Vertreter des Kunststoffherstellers Röchling in Mannheim. Röchling stellt der Bundesanstalt mehr als 170.000 Euro für ihre Arbeit in Haiti zur Verfügung. Mit dem Geld wurde eine Trinkwasser-Aufbereitungsanlage (TWAA) finanziert.
Rund 70 Millionen Liter Trinkwasser haben die THW-Kräfte seit Beginn der Nothilfe im Januar aufbereitet.

Erdbebenhilfe in Haiti: Schutz vor Überflutungen

Sechs Monate nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti laufen die internationalen Hilfsmaßnahmen weiter auf Hochtouren. Das Technische Hilfswerk (THW) führt im Auftrag des Amts für Humanitäre Hilfe der Europäischen Kommission (ECHO) Baumaßnahmen in Notlagern durch, um diese vor der nahenden Hurrikanzeit zu schützen. Außerdem stärkt das THW im Rahmen des von ECHO finanzierten Projekts durch Schulungsmaßnahmen die haitianische Zivilschutzbehörde DPC.
Gemeinsam mit lokalen Mitarbeitern betreiben die THW-Kräften Wasserkioske in Port-au-Prince.

THW-Erdbebenhilfe für Haiti: Europäische Kommission finanziert Wiederaufbauprojekt

Das THW setzt seine humanitäre Hilfe für Haiti fort. Im Auftrag des Amts für Humanitäre Hilfe der Europäischen Kommission (ECHO) kooperieren das THW und der haitianische Zivilschutz (DPC), um die Lebensbedingungen der Menschen in Notlagern in Port-au-Prince zu verbessern. Außerdem stärkt das THW durch Ausbildungsmaßnahmen den Aufbau und die Struktur von DPC. Mit der Abgabe von Trinkwasser hilft das THW darüber hinaus bei der Versorgung der in Notlagern lebenden Menschen.
Das Wasser läuft wieder in Léogâne: Die Brunnen sind repariert, die Trinkwasser-Aufbereitungsanlagen des THW werden nicht mehr gebraucht.

Haiti: Wasserqualität in Léogâne stabil

Drei Monate nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti sorgen in Léogâne wieder genügend Brunnen für die Versorgung der Bevölkerung mit sauberem Wasser. Damit ist der Einsatz der THW-Experten und ihrer Trinkwasser-Aufbereitungsanlagen in Léogâne beendet. Zurzeit wird die Ausrüstung nach Port-au-Prince gebracht und der Rücktransport nach Deutschland vorbereitet.
Das THW und seine lokalen Mitarbeiter betreiben die Wasserabgabestellen in Port-au-Prince.

Trinkwasser für Haiti: Mit drei Cent pro Liter Leben retten

Mit jedem abgegebenen Liter Wasser sinken die Kosten für die Herstellung von Trinkwasser in Haiti. Bei der jetzt erreichten Marke von 25 Millionen Litern aufbereitetem Wasser liegt der Herstellungspreis bei drei Cent pro Liter. „Wir freuen uns über jeden Liter Wasser, den wir an die Bevölkerung ausgeben. Damit können wir die Lebenssituation der Menschen von Haiti deutlich verbessern“, sagt der THW-Einsatzleiter in Haiti, Oliver Hochedez.
Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière dankt den THW-Kräften für ihren Einsatz in Haiti.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière dankt THW-Kräften für ihren Einsatz in Haiti

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière dankte heute in Berlin den Einsatzkräften des THW für ihr Engagement in den Erdbebengebieten Haitis. "Ihr Einsatz in Haiti ist ein unschätzbarer Beitrag im Rahmen der humanitären Hilfe nach dieser schweren Katastrophe. Ich möchte Ihnen meine Anerkennung für Ihre Bereitschaft aussprechen, diese großen physischen und psychischen Belastungen auf sich zu nehmen, um den Menschen in Not zu helfen", sagte der Bundesinnenminister bei dem Empfang von 24 bereits aus Haiti zurückgekehrten Helfern.
Auch unzählige Kinder sind vom Erdbeben betroffen und benötigen dringend internationale Hilfe.

Erdbeben in Haiti: Über sechs Millionen Liter Trinkwasser

Seit nunmehr fünf Wochen ist das THW in Haiti im Einsatz und hat seitdem über sechs Millionen Liter Trinkwasser für die notleidende Bevölkerung produziert. Unterdessen intensiviert das THW die Zusammenarbeit mit anderen nationalen und internationalen Hilfsorganisationen für eine konsolidierte Hilfe.
THW-Kräfte schulen die lokalen Mitarbeiter im Umgang mit den Trinkwasseraufbereitungsanlagen.

Erdbeben in Haiti: Ein Monat nach der Katastrophe

„Unsere Arbeit macht ständig Fortschritte. Der größte Lohn dafür ist, zu spüren, dass unsere Hilfe bei der Bevölkerung willkommen ist“, sagt der THW-Einsatzleiter in Port-au-Prince, Stefan Tahn aus Itzehoe. Seit dem 18. Januar laufen die Trinkwasseranlagen des THW in Haiti rund um die Uhr. Zunächst nur zwei in unmittelbarer Nähe des Flughafens, mit dem Eintreffen des zweiten Teams der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) wurden zwei weitere in Léogâne aufgebaut. „Wir haben in den vergangenen Wochen etwa 3,5 Millionen Liter Wasser aufbereitet und an die Bevölkerung abgegeben“, bilanziert Tahn.
Das THW leistet seit rund zwei Wochen überlebenswichtige Nothilfe in Léogâne.

Humanitäre Hilfe in Léogâne

Mit der Trinkwasseraufbereitung leistet das THW nun seit rund zwei Wochen in Léogâne überlebenswichtige Nothilfe.
Nach dem Prinzip "Cash for Work" stellt das THW lokales Personal ein und bildet es im Umgang mit den Trinkwasseranlagen aus.

Wasser und Cash-for-Work

Drei Wochen nach dem verheerenden Erdbeben steht die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung weiterhin im Mittelpunkt des THW-Einsatzes in Haiti. Außerdem analysiert das THW-Team mit eigenen Laboren die Qualität des Wassers und führt bereits jetzt lokales Personal in die Handhabung der Trinkwasseraufbereitungsanlagen ein. In Leogane betreibt das THW ein Basis Camp, in dem auch andere Organisationen unterkommen.
In Leogane errichteten die THW-Einsatzkräfte ein Camp mit zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA), die pro Stunde 12.000 Liter Wasser aufbereiten.

THW-Einsatzkräfte aus Haiti zurück

Nach dreiwöchigem Einsatz in Port-au-Prince sind heute die ersten sechs THW-Trinkwasserexperten aus dem Erdbebengebiet auf dem Hamburger Flughafen gelandet. Abgelöst wurden sie in Haiti durch elf THW-Kräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA).
In Léogâne bauten die THW-Einsatzkräfte eine neue Trinkwasser- aufbereitungsanlage auf.

Weitere Trinkwasseraufbereitungsanlagen für Haiti

Mit zwei weiteren Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA) weiten die THW-Einsatzkräfte die Wasserversorgung in der vom Erdbeben heimgesuchten Region in Haiti aus. Insgesamt haben die THW-Helfer bisher über 1,6 Millionen Liter Trinkwasser aufbereitet.
Auf dem Gelände des SEEWA Camps laufen alle Informationen der unterschiedlichen Hilfsorganisationen zusammen.

Koordinierung: Der Einsatz für den Einsatz

Wer braucht was, wo und wie viel? Wer macht gerade was, wo und warum? Wer hat eigentlich den Überblick über die deutsche Hilfe nach dem verheerenden Erdbeben vom 12. Januar in Haiti? Fragen, die nur dann beantwortet werden können, wenn an einer zentralen Stelle alle Informationen zusammenlaufen. In Haiti ist dies die Deutsche Botschaft.
Auf dem Gelände des SEEWA Camps laufen alle Informationen der unterschiedlichen Hilfsorganisationen zusammen.

Koordinierung: Der Einsatz für den Einsatz

Wer braucht was, wo und wie viel? Wer macht gerade was, wo und warum? Wer hat eigentlich den Überblick über die deutsche Hilfe nach dem verheerenden Erdbeben vom 12. Januar in Haiti? Fragen, die nur dann beantwortet werden können, wenn an einer zentralen Stelle alle Informationen zusammenlaufen. In Haiti ist dies die Deutsche Botschaft.

Erdbeben in Haiti: Mehr Wasser für die Überlebenden

Zwei Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti entsendet das THW heute weitere Einsatzkräfte in die Katastrophenregion. Die THW-Helferinnen und Helfer werden die Trinkwasserversorgung auf das Umland von Port-au-Prince ausweiten und in der Stadt Léogâne zwei weitere Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA) in Betrieb nehmen. In der Küstenstadt richtet das THW zudem eine Koordinierungsstelle für Hilfsorganisationen ein. Darüber hinaus unterstützt das THW in Port-au-Prince auch weiterhin die Deutsche Botschaft bei der Koordinierung der deutschen Hilfsmaßnahmen und sichert die Wasserversorgung von bis zu 50.000 Menschen.

Erdbeben in Haiti: Mehr Wasser für die Überlebenden

Zwei Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti entsendet das THW heute weitere Einsatzkräfte in die Katastrophenregion. Die THW-Helferinnen und Helfer werden die Trinkwasserversorgung auf das Umland von Port-au-Prince ausweiten und in der Stadt Léogâne zwei weitere Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA) in Betrieb nehmen. In der Küstenstadt richtet das THW zudem eine Koordinierungsstelle für Hilfsorganisationen ein. Darüber hinaus unterstützt das THW in Port-au-Prince auch weiterhin die Deutsche Botschaft bei der Koordinierung der deutschen Hilfsmaßnahmen und sichert die Wasserversorgung von bis zu 50.000 Menschen.
Die Hilfsgüter der verschiedenen Organisationen werden am Frankfurter Flughafen in die Frachtmaschine verladen.

Erdbeben in Haiti: Gemeinsamer Hilfsgütertransport gestartet

Eine Frachtmaschine mit 75 Tonnen Hilfsgütern deutscher Organisationen ist heute von Frankfurt aus nach Santo Domingo in der Dominikanischen Republik gestartet.
Die Hilfsgüter des THW sind fertig zur Verladung in die Frachtmaschine, die am Montag in Richtung Santo Domingo startet.

THW organisiert Hilfsgüterflug für Haiti

Die Hilfsmaßnahmen des THW für Haiti laufen weiterhin auf Hochtouren. Am Montag startet eine Frachtmaschine der Lufthansa Cargo mit 75 Tonnen Hilfsgütern von Frankfurt aus nach Santo Domingo. Insgesamt haben sich 13 deutsche Organisationen zu dieser Aktion zusammengeschlossen. Das THW, das selbst Material entsenden wird, hat im Auftrag des Auswärtigen Amtes (AA) die logistische Abwicklung für den Flug übernommen.
Die Hilfsgüter des THW sind fertig zur Verladung in die Frachtmaschine, die am Montag in Richtung Santo Domingo startet.

THW organisiert Hilfsgüterflug für Haiti

Die Hilfsmaßnahmen des THW für Haiti laufen weiterhin auf Hochtouren. Am Montag startet eine Frachtmaschine der Lufthansa Cargo mit 75 Tonnen Hilfsgütern von Frankfurt aus nach Santo Domingo. Insgesamt haben sich 13 deutsche Organisationen zu dieser Aktion zusammengeschlossen. Das THW, das selbst Material entsenden wird, hat im Auftrag des Auswärtigen Amtes (AA) die logistische Abwicklung für den Flug übernommen.
Mit Tankwagen wird das lebensnotwendige Wasser zu den Entnahmestellen gebracht.

Erdbeben in Haiti: Wasser für einen ganzen Stadtteil

Die Vereinten Nationen haben dem THW den Stadtteil Carrefour zur Versorgung mit Wasser zugewiesen. Mit Wassertankwagen wird die überlebenswichtige Hilfe zu den Entnahmestellen gebracht und an die Bevölkerung verteilt.  Mit dem vom THW aufbereiteten Trinkwasser werden zudem mehrere Waisenhäuser beliefert. Darüber hinaus  holen sich die Menschen direkt vor dem SEEWA-Camp (Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland) am Flughafen das Trinkwasser ab. Beide THW-Aufbereitungsanlagen laufen im Dauerbetrieb .
Frisches Trinkwasser: Die Wasserentnahmestelle des THW am SEEWA-Camp in Port-au-Prince.

Erdbeben in Haiti: 100.000 Liter für Menschen in Not

Für die Bevölkerung der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince stellten THW-Einsatzkräfte seit Montag mehr als 100.000 Liter sauberes Trinkwasser zur Verfügung. In ihrem Camp in der Nähe des Flughafens haben die Helfer der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) bereits eine Trinkwasseraufbereitungsanlage in Betrieb. Eine zweite Anlage ist am Dienstag aufgebaut worden und wird ab heute zusätzlich frisches Wasser liefern.

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