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Die Teilnehmenden der Campbau-Übung in Leipzig.

Internationale Campbau-Übung in Leipzig

Rund 30 Einsatzkräfte des THW und des Luxemburger Humanitarian Intervention Teams (HIT) trainierten am vergangenen Wochenende in Leipzig den Aufbau ihrer insbesondere für internationale Einsätze vorgehaltenen Camp-Ausstattung. Eigene Camps ermöglichen den Helferinnen und Helfern, unabhängig von den Gegebenheiten am Einsatzort zu arbeiten.
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Im unterfränkischen Eltmann stand eine Hochwasserübung auf dem Programm.

Übungen in Süddeutschland

Die notwendige Sicherheit im Einsatz ist nur möglich, wenn THW-Kräfte die verschiedenen Einsatzsituationen immer wieder durchspielen und unter realistischen Bedingungen trainieren. In Baden-Württemberg und Bayern übten am Wochenende mehrere THW-Ortsverbände das Retten von Personen und einen Hochwassereinsatz. Auch eine nicht angekündigte Alarmübung mit Atemschutz und schwerem Bergungsgerät stand auf dem Plan.
Ehrenamtliche des THW bauen einen Auflastfilter.

THW übt Deichsicherung

Rund 2.000 Sandsäcke und fast 30 Tonnen Sand verbauten etwa 30 Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbandes Göttingen am Wochenende bei einer Übung zur Deichverteidigung. Im niedersächsischen Eddigehausen bereiteten sie sich darauf vor, bei Hochwasser Menschen und Sachwerte zu schützen.
Die Charlie Kompanie des 457th Civil Affairs Battalion der US-Army aus Wackernheim, die Bundeswehr und das THW aus Mainz trainierten zusammen die Rettung von Verletzten nach einem Erdbeben.

Spineboards, hungrige Einsatzkräfte und das Arnland

Nur wer regelmäßig übt, kann das Gelernte nicht wieder vergessen. Deswegen standen in den vergangenen Tagen bei vielen THW-Ortsverbänden Übungen auf dem Plan: So führte der Ortsverband Mainz zusammen mit der US-Army und der Bundeswehr eine Erdbebenübung im fiktiven Staat „Arnland“ durch. Das THW aus Heppenheim übte gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) die Rettung von Verletzten und in Potsdam nahmen fünf THW-Ortsverbände an einer Zugtrupp-Übung teil.
THW-Kräfte bauen bei der internationalen Übung in Bulgarien eine Hochkapazitätspumpe auf.

Hochwasser in Bulgarien - Übung EU ModEX

Starkregenfälle, Hochwasser und Überflutungen – schnelle Hilfe bei diesen Schadenslagen trainierten rund 20 THW-Kräfte des bayerischen „High-Capacity-Pumping“-Moduls (HCP) in der vergangenen Woche im bulgarischen Montana. Im Fokus der internationalen Übung stand die Zusammenarbeit mit anderen Hilfseinheiten.
In Ludwigsburg nahmen insgesamt rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der verschiedenen Feuerwehren des Landkreises an dem Lehrgang „Bauunfall“ des THW-Ortsverbands Ludwigsburg teil.

Für Feuerwehren: Ein Stück Sicherheit im Gepäck

Manchmal benötigen Helferinnen und Helfer, die Menschen in Not beistehen, etwas Hilfe. Das wissen auch die THW-Ortsverbände Göttingen, Ludwigsburg und Northeim. Bei einer Ausbildung und einem Führungskräfteseminar zeigten sie den Feuerwehren der Region am vergangenen Wochenende die Einsatzoptionen des THW – darunter Systeme, die die Sicherheit von Einsatzkräften an den Gefahrenstellen steigern.
Ein imposantes Bild: Rund 800 THW-Kräfte verabschiedeten sich im Rahmen der Übung vom Landesbeauftragten Ralph Dunger.

THW trainiert Führen von Verbänden

Auf einer Länge von 1,9 Kilometern reihten sich die 200 THW-Fahrzeuge des Landesverbands Bremen, Niedersachsen am Sonntag auf. Der Grund: Rund 800 THW-Einsatzkräfte trainierten das „Führen von Verbänden“ sowie den Einsatz von Digitalfunk im niedersächsischen Barme. Die Ortsverbände Achim, Hoya und Verden hatten die Großübung mit allen 79 Ortsverbänden des Landesverbands organisiert.
Einsatzkräfte des THW, der Feuerwehr und des BRK übten gemeinsam in Baiersdorf.

Übung: Explosion im Kindergarten

Gemeinsam übten der THW-Ortverband Baiersdorf (Bayern), die Feuerwehr Wellerstadt sowie die Bereitschaft Baiersdorf des Bayrischen Roten Kreuzes am vergangenen Wochenende die Rettung und Bergung von hilflosen, verletzten und leblosen Personen nach einer Explosion in einem Kindergarten.
Zum Abschluss der Belastungsübung müssen die Einsatzkräfte mit einem 5 Kilogramm schweren Vorschlaghammer einen Erdnagel in den Boden treiben.

Übung unter Atemschutz

Rund 20 Helferinnen und Helfer aus den Berliner THW-Ortsverbänden Treptow-Köpenick, Charlottenburg-Wilmersdorf und Neukölln trainierten am vergangenen Wochenende auf dem Spandauer Polizei-Übungsgelände in einem Holztunnel und einem Tank den Umgang mit Atemschutzausstattung. Diese Übungen sind Voraussetzung, damit sich die THW-Kräfte an Einsätzen unter Atemschutz beteiligen können.
THW-Kräfte besprechen den Ablauf der Übung in Plauen.

Personenrettung nach Explosionen und Erdbeben

Das Retten von verschütteten oder eingeklemmten Personen stand am vergangenen Wochenende im Zentrum von drei Übungen mit THW-Beteiligung. Insgesamt vertieften dabei mehr als 60 THW-Einsatzkräfte und -Jugendliche ihre Fähigkeiten.
Die Übung fand auf dem Gelände des rumänischen Katastrophenschutzes statt.

EU-RoModEx: Rumänien erhält Unterstützung nach schwerer Überschwemmung

Tagelanger Starkregen hat große Teile Rumäniens überschwemmt. Zur Bewältigung dieser Notlage haben die rumänischen Behörden europäische Unterstützung angefordert. Dieses war die Ausgangslage zur EU-Katastrophenschutzübung RoModEx vom 22. bis 25. Oktober im rumänischen Arad.
Mit hydraulischem Rettungsgerät befreiten THW und Feuerwehr die Verletzten.

Für gemeinsame Einsätze gerüstet

Mehr als 500 Einsatzkräfte mit rund 100 Fahrzeugen von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Rotem Kreuz, Johanniter Unfallhilfe und Wasserwacht hat die Großübung „Bunter Kater“ am vergangenen Wochenende im mittelfränkischen Landkreis Roth auf den Plan gerufen.
Auf dem Übungsgelände der Schweizer Armee bilden sich die Ehrenamtlichen zum Hochwasserschutz weiter.

Bei Hochwasser: THW-Fachberater üben in der Schweiz

Ob Murenabgänge oder Sturzfluten – für diese durch Starkregen ausgelösten Notlagen bildeten sich Anfang des Monats zehn Technische Berater Hochwasserschutz und Deichverteidigung des THW weiter. An der Rettungstruppenschule der Schweizer Armee in Wangen/ Schweiz trainierten sie Abwehrmaßnahmen bei solchen Szenarien.
Bei internationalen Übungen, wie hier bei einer EU-Übung in Sinzig, trainieren die THW-Einsatzkräfte wichtige Handlungsabläufe für den Einsatz.

Gut vorbereitet: Das THW als Partner im Katastrophenschutz

Schnelle Hilfe in einem grenzüberschreitenden Katastrophenfall und die effiziente Koordinierung von internationalen Einheiten – damit das in einer Krisensituation reibungslos funktioniert, ist eine fundierte Vorbereitung unerlässlich. Die Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) sind für Einsätze im Ausland ausgebildet und trainieren Katastrophenszenarien im Rahmen von internationalen Übungen. Darüber hinaus ist das THW wichtiger Kooperationspartner in verschiedenen Projekten der Europäischen Union (EU).
Im Gepäck hatten die THW-Kräfte Rettungshunde, technisches Ortungsgerät und das ESS.

Mit Hubschraubern und Booten ins Erdbebengebiet

Ein Erdbeben im schweizerischen Wangen an der Aare, viele Vermisste und Verschüttete sowie ein für Hilfskräfte nicht passierbares Einsatzgebiet: Dieses Szenario übten Ende September rund 400 Einsatzkräfte des Katastrophenhilfe-Bataillons 2 der Schweiz mit Unterstützung der Schweizer Luftwaffe und des THW. An der Erdbebenübung beteiligten sich rund 20 THW-Kräfte mit Baufachberatern und Rettungshunden.
Die Übungsteilnehmer kamen unter anderem aus Nepal, Tschad, Haiti, Uganda, Polen, Frankreich und Deutschland.

OpEX Bravo: Neuhausen wird zum Krisengebiet

Nach einer Katastrophe soll es innerhalb von 48 Stunden wieder ein funktionierendes Telekommunikationsnetz für Hilfskräfte geben - das ist das Ziel des Emergency Telecommunications Clusters (ETC) des Welternährungsprogramms der UN. Zum vierten Mal trainierten IT-Spezialisten aus aller Welt im Rahmen der Übungsreihe OpEX Bravo in der vergangenen Woche den Aufbau solcher Netze.
Während der Übung trainierten die THW-Einsatzkräfte den richtigen Umgang mit dem Atemschutzgerät.

THW übt realitätsnahen Einsatz nach Chemieunfall

35 Helferinnen und Helfer aus dem THW-Ortsverband Stolberg trainierten am vergangenen Wochenende den Ernstfall auf dem Übungsgelände des THW in Wesel am Niederrhein. Nach einem angenommenen Chemieunfall alarmierte die Einsatzleitung die Ehrenamtlichen zur Hilfeleistung.
Eines der Übungsszenarien: die Desinfektion der Fahrzeuge.

„Großputzübung“ gegen Seuchen und Öl

Dekontamination und Ölschadensbekämpfung – dies übten mehr als 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks (THW) gemeinsam am vergangenen Samstag in Magdeburg. Neben der Ölwehr trainierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Katastrophenschutzübung im Wissenschaftshafen, wie vorzugehen ist, wenn sich etwa Erreger von Tierseuchen ausbreiten.
Der Knoten hält: Eine THW-Junghelferin übt gemeinsam mit einem russischen Nachwuchshelfer den richtigen Umgang mit dem Seil.

Nachwuchs aus zehn Ländern trainiert gemeinsam

Mehr als 200 junge Menschen aus zehn Ländern, darunter auch 14 Jugendliche aus der THW-Jugend, treffen sich noch bis zum kommenden Sonntag beim diesjährigen “Urban Search and Rescue – Basic Training for Youngsters” (USAR) in Noginsk/Russland. Dort lernt der Nachwuchs im Alter von 14 bis 18 Jahren, gemeinsam bei Katastrophen internationale Hilfe zu leisten.
Helferinnen und Helfer des THW bringen Beleuchtungsmaterial in den Tunnel.

Es hat geknallt im Ruppenberg-Tunnel

Mehr als 100 Einsatzkräfte des THW, des Deutschen Roten Kreuz (DRK) und der Feuerwehr trainierten am Wochenende gemeinsam den Einsatz nach einem Verkehrsunfall in einem Tunnel im Kreis Ahrweiler. Das Übungsszenario: Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Ort Schuld haben einen lauten Knall und Erschütterungen in der Nähe des Ruppenberg-Tunnels wahrgenommen. Zuvor wurden spielende Kinder in Tunnelnähe gesehen.
Die Rettungshunde des THW-Ortsverbands Heidelberg suchen in dem alten Fabrikgebäude nach verschütteten Personen.

Nach Starkregen: THW übt in der Rhein-Neckar-Region

Unterspülungen, Murenabgänge und Überschwemmungen: Über 120 Einsatzkräfte aus den THW-Ortsverbänden Heidelberg, Heilbronn, Oberhausen-Rheinhausen und Neunkirchen sowie von der Freiwilligen Feuerwehr, dem ASB und dem Verbindungskommandos der Bundeswehr übten am vergangenen Wochenende in Heilbronn verschiedene Einsatzlagen, die durch ein Starkregenereignis auftreten können.
Mit einer kleinen Pumpe füllt ein Junghelfer ein Becken aus Sandsäcken auf dem Bundeswehr-Wasserübungsplatz in Nitzow (Brandenburg).

Von der Pike auf gelernt

Am Wochenende stellten verschiedene THW-Ortsverbände in Brandenburg und Bayern wieder ihre Fertigkeiten im Umgang mit dem Einsatzgerät unter Beweis. Der THW-Ortsverband Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf veranstaltete ein gemeinsames Ausbildungswochenende für alle Ehrenamtlichen. In Bayern übten drei Ortsverbände das Abstützen mit dem Stützbock und Sprengwerk.
Die Übungsleitung stellt mit Sorgfalt und aufwendig die verschiedensten Situationen des Auslandseinsatzes nach: Hier erfolgt die Einreise in das Land Jalluckkrasni für Miriam Grüneberg und Johannes Anger.

SEEWA übte im fernen Land Jalluckkrasni

Bei heißem Wetter übte die Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser Ausland (SEEWA) Modul Nord des THW im brandenburgischen Niedergörsdorf am vergangenen Wochenende mit zwei Teams einen vollständigen Auslandseinsatz. Neben den Einsatzkräften des heimischen Ortsverbands Luckenwalde unterstützten mehrere Ortsverbände aus Brandenburg und dem hohen Norden die Großübung. Insgesamt waren rund 120 THW-Kräfte beteiligt.
Einreiseformalitäten gestalten sich in manchen Ländern kompliziert. Deshalb stand dieser Punkt mit auf dem Übungsplan.

Katastrophe in Tukastan

Überschwemmungen gepaart mir einem starken Erdbeben: Nach dieser Katastrophe war am Wochenende internationale Hilfe gefragt. Betroffen war das fiktive Land Tukastan, das sich zu Übungszwecken im THW-Ortsverband Sinzig (Rheinland Pfalz) befand. Die Übung war die letzte in einer Reihe von fünf Großübungen in Slowenien, Kroatien, Belgien und Deutschland, die das THW mit organisiert hat.
Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr besprechen sich während der Übung.

Gewittersturm: Vollübung mit 380 Ehrenamtlichen

Ein Unwetter mit Starkregen und schweren Gewittern fegt über das Kreisgebiet Minden-Lübbecke (NRW) und hinterlässt eine Spur der Verwüstung. Wie man auf eine solche Großschadenslage reagiert, trainierten am vergangenen Wochenende rund 380 ehrenamtliche Einsatzkräfte von THW, Freiwilliger Feuerwehr, Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und Deutschem Roten Kreuz (DRK) in Minden.
Die Ehrenamtlichen bekämpfen das ausgetretene Öl an Land und auf dem Wasser.

Ölwehrübung im Berliner Westhafen

Ein großes Aufgebot an THW-Kräften rückte vergangene Woche zum Berliner Westhafen aus: Auslaufendes Heizöl hatte die Hafenbecken verunreinigt und drohte in den Charlottenburger Schifffahrtskanal zu treiben. So lautete das Szenario der Ölabwehrübung, die THW-Ortsverbände aus Berlin und Hamburg zusammen mit dem DRK durchführten.
Gemeinsam planen die internationalen Einsatzkräfte den Aufbau des Camps.

Mazedonien: Internationale Erdbebenübung

Zu einer internationalen Feldübung trafen sich in dieser Woche nördlich der mazedonischen Hauptstadt Skopje rund 200 internationale Einsatzkräfte aus zehn Staaten. Sie errichteten ein Camp für Binnenvertriebene, die nach einem fiktiven Erdbeben Hilfe benötigten. Das THW beteiligte sich mit insgesamt elf Helferinnen und Helfern. Die Übung war Teil des Civil Protection Kooperationsprogramms im Rahmen des Instruments for Pre-Accession Assistance II (IPA). Damit führt die EU mögliche Beitrittskandidaten an die europäische Gemeinschaft heran.
Eine Übungsaufgabe war das Retten einer Person aus einem Betonrohr.  

Übungswochenende für THW-Jugend

Den Einsatz nach einem Erdbeben mit verschütteten Personen und zerstörter Infrastruktur trainierten am Wochenende rund 80 THW-Jugendliche. In gemischten Teams aus acht Ortsverbänden übten Jungen und Mädchen im Alter von zehn bis 17 Jahren gemeinsam in Achern (Baden-Württemberg).
Auf der Suche nach Verschütteten heben die Ehrenamtlichen ein Trümmerteil mit Brechstangen an.

SEEBA trifft sich zur Ausbildung

Zur ersten standortübergreifenden Ausbildung der Schnelleinsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) trafen sich am vergangenen Wochenende rund 40 Helferinnen und Helfer im THW-Ortsverband Groß-Gerau. Auf dem Programm standen alle Kompetenzen, die für einen möglichen Einsatz erforderlich sind: Die Ehrenamtlichen lernten Trümmerteile anzuheben und suchten mit Rettungshunden nach Verschütteten.
Kommunikation zwischen den internationalen Einsatzkräften war eine wichtige Grundvoraussetzung für das Gelingen der Übung.

EU-Kräfte üben in Hoya

Einsatzkräfte pumpen große Wassermengen mit Hochleistungsmodulen ab – so lautete der Schwerpunkt der Übung „DeModEx“, die am vergangenen Wochenende in Hoya (Niedersachsen) und Umgebung stattfand. Rund 100 Einsatzkräfte aus verschiedenen EU-Ländern trainierten die Zusammenarbeit während eines Einsatzes, der außerhalb der Europäischen Union stattfindet.

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