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Die Koordinierung ist im Einsatzfall das A und O.

Katastrophenschutzübung in Slowenien

Sie ist der Dreh- und Angelpunkt jedes erfolgreichen Einsatzes: die Einsatz-Koordinierung. Nur wenn alle beteiligten Akteure – angefangen bei den Behörden des betroffenen Landes bis hin zu den verschiedenen im Einsatz befindlichen internationalen Teams – gut zusammenarbeiten und sich optimal abstimmen, kann ein entsprechendes Ergebnis erreicht werden. Um eben diese Koordinierung zu trainieren, findet seit Ende vergangener Woche eine Europäische Katastrophenschutzübung mit Experten aus zehn europäischen Ländern in Slowenien statt, darunter auch Kräfte des THW.
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Mit Übungen wie der EuLuxModEx 2014 stärken die europäischen Katastrophenschutzorganisationen die länderübergreifende Zusammenarbeit.

EuLuxModEx: Stürme und Überflutungen in Luxemburg

Starkregenfälle, Überflutungen und Sturm – mit diesen Herausforderungen sahen sich am vergangenen Wochenende die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der internationalen Übung „EuLuxModEx 2014“ im luxemburgischen Echternach konfrontiert. Mehr als 100 internationale Einsatzkräfte aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien und der Slowakei nahmen an dem länderübergreifenden Training teil.
THW-Vizepräsident Gerd Friedsam begrüßt die Teilnehmenden beim Bevölkerungsschutzkongress.

Bevölkerungsschutzkongress: Europäisches Netzwerk ausbauen

Zusammenarbeit und Austausch zwischen den Akteuren im Bevölkerungsschutz sind im Einsatzfall entscheidend. Die bestehenden Netzwerke im Vorfeld zu stärken, ist das Ziel des 10. Europäischen Bevölkerungsschutzkongresses, der heute und morgen in Bonn stattfindet. Das THW moderiert ein Fachforum zum Thema Einbindung spontan Freiwilliger bei Großschadenslagen.
In Madrid trafen sich alle Teilnehmenden zum Startschuss des DRIVER-Projekts.

Internationales Know-How für den Krisenfall

Eisregen in Slowenien, Erdbeben in Italien oder Hochwasser in Deutschland. Die Bandbreite an möglichen Naturkatastrophen in Europa ist groß und beschäftigt häufig viele europäische Staaten zugleich. Um länderübergreifend besser auf Krisenfälle vorbereitet zu sein, hat die Europäische Union das Projekt DRIVER (Driving Innovation in Crisis Management for European Resilience) ins Leben gerufen. An dem Projekt beteiligt ist auch das THW. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen den Ländern zu verbessern und ein effektiveres Krisenmanagement im Katastrophenfall zu entwickeln.
Seinen Besuch nutzt der Vizepräsident zum Gespräch mit den Helfern vor Ort, hier im serbischen Obrenovac.

THW-Vizepräsident bereist Hochwasserregionen

THW-Vizepräsident Gerd Friedsam besuchte in dieser Woche die Einsatzstellen in Serbien und Bosnien. Dort traf er Helferinnen und Helfer, um sich einen Lageüberblick zu verschaffen.
Ein Maschinist überprüft die Einstellungen der Hochleistungspumpe.

Pumparbeiten auf dem Balkan abgeschlossen

Rund drei Wochen nach Beginn des verheerenden Hochwassers auf dem Balkan beendet das THW die Pumparbeiten auch in Bosnien. Im Verlauf des Einsatzes transportierten die zwölf eingesetzten Hochleistungspumpen in Bosnien und Serbien rund 2,1 Milliarden Liter Wasser. Das entspricht etwa 560 olympischen Schwimmbecken. Die Trinkwasseraufbereitung in beiden Ländern geht weiter.
Das TAST-Team leistet Unterstützung im Waldbrandgebiet.

1000 Teilnehmende bei EU-Übung in Athen

Extrem hohe Temperaturen, Trockenheit und Brände in Wäldern wie in Industriegebieten – ein bekanntes Szenario für Griechenland. Um besser auf solche kritischen Situationen zu reagieren, wurde die Zusammenarbeit verschiedener Akteure aus Griechenland und dem europäischen Ausland in der „EU Prometheus 2014“ geübt.
Die Serben füllen sauberes Wasser an den verschiedenen Abgabestellen des THW ab.

Hilfe für den Balkan: 50 neue THW-Kräfte im Einsatz

Die ersten THW-Teams sind am Wochenende aus Serbien und Bosnien-Herzegowina zurückgekehrt. An ihrer Stelle begaben sich in den vergangenen Tagen etwa 50 THW-Angehörige in das Katastrophengebiet. Die Arbeiten an den Pumpen und den Trinkwasseraufbereitungsanlagen wurden derweil ohne Unterlass fortgeführt.

Wenn die Erde bebt: EU-Übung in Bad Honnef

Bundesweite Überschwemmungen gefolgt von einem starken Erdbeben im Rheinland – Das ist die Ausgangsituation für den Übungseinsatz von Katastrophenschutzteams der Europäischen Union im Raum Bonn. Fünf Tage lang dauert die Übung. Die Leiter der Einsatzmodule planen dabei ihre Einsätze im Zusammenspiel mit den örtlich zuständigen deutschen Rettungsorganisationen.
Ds HCP-Modul aus Baden-Württemberg verlegte seine Pumpen ebenfalls nach Orasje. Vorher waren sie in Brcko im Einsatz.

Hilfe für den Balkan: Weitere THW-Pumpen für Bosnien

Zwei weitere High Capacity Pumping (HCP)-Module des THW haben heute Bosnien erreicht, die Einsatzkräfte haben die Pumparbeiten bereits aufgenommen. Damit kämpfen die THW-Helferinnen und -Helfer nun in Bosnien mit insgesamt vier HCP-Modulen gegen die Fluten an.
Die Pumpen laufen.

Hilfe für den Balkan: Trinkwasserabgabe läuft

48.000 Liter – so viel Trinkwasser haben die THW-Kräfte allein bis gestern Abend in Bosnien produziert und an die Bevölkerung abgegeben. Neben den beiden bosnischen Standpunkten Brčko und Bijela hat ein weiteres Modul der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) in Obrenovac (Serbien) seine Arbeit aufgenommen.
Mit leistungsstarken Pumpen tragen die THW-Kräfte zu einer Entspannung der Lage bei.

Hilfe für den Balkan: Trinkwasser für Bosnien

Das THW-Team der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) hat heute mit der Trinkwasserverteilung an die Bevölkerung von Brčko (Bosnien) begonnen, ab morgen wird zudem im 25 Kilometer entfernten Bijela Trinkwasser aufbereitet. Parallel dazu hat eine zweite SEEWA-Einheit die serbische Stadt Obrenovac erreicht und bereitet den Einsatz der Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA) vor. Damit helfen inzwischen mehr als 100 THW-Kräfte auf dem Balkan.
Im Schichtbetrieb laufen im bosnischen Brčko die Pumpen des Moduls aus Baden-Württemberg.

Hilfe für den Balkan: THW stellt Trinkwasser bereit

Mit seinen Hochleistungspumpen ist das THW seit Tagen in den überfluteten Gebieten Serbiens und Bosnien-Herzegowinas im Einsatz. Zeitgleich läuft die Wasseraufbereitung im bosnischen Katastrophengebiet an.
THW-Kräfte pumpen im bosnischen Orašje die Wasssermassen ab.

Hilfe für den Balkan: THW pumpt mehrere Millionen Liter Wasser ab

Die Pumparbeiten des THW auf dem Balkan verzeichnen erste Erfolge: In Brčko (Bosnien) beispielsweise pumpte ein Team den Markt der Innenstadt leer und trug damit dazu bei, die Lage in Brčko erheblich zu entspannen. Auch in Serbien gehen die Arbeiten gut voran. Von dem Fortschritt überzeugte sich heute die EU-Kommissarin für internationale Zusammenarbeit, humanitäre Hilfe und Krisenreaktion, Kristalina Georgieva.
Die Großpumpen des THW laufen mittlerweile im Dauerbetrieb.

Hilfe für den Balkan: Pumpen im Dauerbetrieb

Mittlerweile haben alle vier High Capacity Pumping (HCP)-Module ihre vorläufigen Einsatzstellen erreicht und die Arbeit aufgenommen. Die Teams in Bosnien und Serbien pumpen rund um die Uhr das Wasser aus den überschwemmten Gebieten.
Schwere Überflutungen in Orasje.

Hilfe für den Balkan: Pumparbeiten in Bosnien starten

Seit Tagen leiden Serbien und Bosnien-Herzegowina unter einem verheerenden Hochwasser. Ein rund 20-köpfiges THW-Team aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland ist mittlerweile in Bosnien angekommen und nimmt die Arbeit auf. Unterdessen sind zwei weitere Einheiten aus Bayern und Baden-Württemberg auf dem Weg in die Katastrophengebiete auf dem Balkan.
Wasser marsch: Die Pumpen laufen.

Hilfe für den Balkan: Pumpen in Serbien laufen

Die Lage in Serbien und Bosnien bleibt weiter kritisch. Noch immer kämpft die Bevölkerung gegen die Überschwemmungen an. Rund 30 Kilometer südwestlich der serbischen Hauptstadt Belgrad hat das THW in der Region Kolubara die Pumpen in Betrieb genommen.
Die THW-Kräfte brechen in Mainz Richtung Bosnien auf.

Hochwasser in Südosteuropa: THW weitet Hilfe auf Bosnien aus

Bosnien erlebt derzeit das schlimmste Hochwasser seit 120 Jahren. Dringend werden daher Hochleistungspumpen für den Kampf gegen die Wassermassen benötigt. Im Auftrag der Bundesregierung entsendet das THW heute ein Spezialteam in das bosnische Hochwassergebiet. Eine weitere Einheit befindet sich bereits auf dem Weg in das ebenfalls von den Überflutungen betroffene Serbien.
Das THW-Vorausteam ist in Serbien eingetroffen.

Hilfe für Serbien: Vorausteam erreicht Belgrad

Die heftigsten Regenfälle seit 120 Jahren haben in Südosteuropa für schwere Überschwemmungen gesorgt. Das THW-Vorausteam ist am heutigen Samstag in der serbischen Hauptstadt Belgrad eingetroffen. In der Hochwasserregion erkundet es nun mögliche Einsatzstellen für das THW.
Kurz vor der Abfahrt: die Fahrzeuge samt Technik stehen bereit.

Hilfe für Serbien: THW auf dem Weg ins Hochwassergebiet

Starker und lang andauernder Regen hat im östlichen Mitteleuropa und Südeuropa zu schweren Überschwemmungen geführt. Besonders stark betroffen sind Serbien und Bosnien-Herzegowina. Mehrere hundert Menschen mussten bereits ihre Häuser verlassen. Im Auftrag der Bundesregierung entsendet das THW heute ein 15-köpfiges Team zur Hochwasserbekämpfung nach Serbien. Zuvor hatte die serbische Regierung ein Hilfeersuchen an das Europäische Krisenreaktionszentrum (ERCC) in Brüssel gerichtet.
Teilnehmende aus zehn Nationen wirken bei der Stabsübung in Kroatien mit.

EU-Übung in Kroatien

Training im internationalen Verbund ist für das THW unerlässlich: Nur so können sich die nationalen Einheiten auf das Zusammenspiel bei Katastrophen vorbereiten. Noch bis zum heutigen Mittwoch trainiert das THW gemeinsam mit Partnern aus zehn Mitgliedsstaaten in der Nähe der kroatischen Hafenstadt Split.
Mitglieder des EU-Zivilschutzteams besprechen sich vor dem aufgebauten Camp in Zagreb.

EU-Übung: Überschwemmungen in Kroatien

Mehr als 100 Teilnehmende aus Europa trainierten am Wochenende bei der CroModEx in Zagreb die Zusammenarbeit im Unionsmechanismus. Das THW war einer der Ausrichter der Übung und leistete technisch-logistische und administrative Unterstützung.
Über Wochen stellte das THW Notstromgeneratoren bereit.

Blackouts in Slowenien: Notstromversorgung abgeschlossen

Rund vier Wochen lang stellten die Einsatzkräfte im Westen Sloweniens Notstrom für die Bevölkerung bereit. Am Wochenende beendete das THW seinen Einsatz.
Das THW liefert Strom für die slowenische Bevölkerung.

Strom für Slowenien

Schnee und Eis hatten Slowenien wochenlang fest im Griff. Der Schnee ist mittlerweile geschmolzen, mit den Auswirkungen kämpft die Bevölkerung jedoch weiter. Seit Anfang Februar stellen die THW-Kräfte die Stromversorgung in der Region rund um Postojna sicher.
Das THW ist seit zwei Wochen in Slowenien im Einsatz. Eisregen und starke Schneefälle hatten zu Stromausfällen geführt.

Eisregen in Slowenien: THW-Präsident im Einsatzgebiet

Noch immer versorgen THW-Kräfte die slowenische Bevölkerung rund um Postojna und Logatec mit Strom. THW-Präsident Albrecht Broemme besuchte die Einsatzstellen und machte sich ein Bild der Lage.
Schnee- und Eisregenfälle haben die Infrastruktur in Slowenien zum Erliegen gebracht.

Eisregen in Slowenien: THW liefert weitere Generatoren

Das THW stellt fünf weitere Netzersatzanlagen (NEA) für Slowenien bereit. Die Einsatzkräfte verbringen die Anlagen mit einer Leistung zwischen 200 und 500 kVA ins slowenische Logatec und schließen sie dort gemeinsam mit den derzeit bereits eingesetzten THW-Kräften an das slowenische Netz an.
Die deutsche Botschafterin in Slowenien, Dr. Anna Prinz, lässt sich von den THW-Kräften in Postojna die Arbeiten zur Notstromversorgung erklären.

Eisregen in Slowenien: Botschafterin besucht THW-Kräfte

Rund vier Prozent der Bevölkerung in Slowenien sind noch immer ohne Strom. Inzwischen haben weitere THW-Kräfte ihre Arbeit aufgenommen. Die Deutsche Botschafterin in Slowenien, Dr. Anna Prinz, besuchte am heutigen Nachmittag die Einsatzstellen des THW in Logatec und Postojna.
Schnee und Eisregen brachten die Infrastruktur in Teilen Sloweniens zum erliegen.

Eisregen in Slowenien: Aggregate laufen

Seit heute Morgen sind drei Netzersatzanlagen des THW in der Region um Postojna im Südwesten des Landes im Einsatz. Das neunköpfige Team ist gestern in Slowenien angekommen und hat unmittelbar die Arbeit aufgenommen.
Seit dem frühen Montagmorgen ist das THW in Slowenien im Einsatz.

Eisregen in Slowenien: THW stellt Notstrom bereit

Nach heftigen Schneefällen und Eisregen ist in mehr als 80.000 Haushalten im Nordwesten Sloweniens der Strom ausgefallen. Als erstes internationales Team trafen neun THW-Einsatzkräfte am frühen Morgen mit drei Notstromaggregaten in der Stadt Logatec ein.
TRIPlEX 2013

TRIPLEX: „Erfolgreiche Einsätze benötigen gute Koordination“

„Ohne Abstimmungen und ohne reibungslose Zusammenarbeit der beteiligten Organisationen lassen sich Großeinsätze nicht erfolgreich bewältigen. Die internationale Stabsrahmenübung TRIPLEX bietet die optimale Möglichkeit, Koordination und Kooperation zu trainieren“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme heute im dänischen Tinglev. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Katastrophenschutz, der Vereinten Nationen und der Europäischen Kommission besuchen heute eine der weltweit größten zivilen Koordinierungsübungen. Die TRIPLEX findet sowohl in Tinglev als auch in Flensburg statt.

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