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Teilnehmende aus zehn Nationen wirken bei der Stabsübung in Kroatien mit.

EU-Übung in Kroatien

Training im internationalen Verbund ist für das THW unerlässlich: Nur so können sich die nationalen Einheiten auf das Zusammenspiel bei Katastrophen vorbereiten. Noch bis zum heutigen Mittwoch trainiert das THW gemeinsam mit Partnern aus zehn Mitgliedsstaaten in der Nähe der kroatischen Hafenstadt Split.
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Mitglieder des EU-Zivilschutzteams besprechen sich vor dem aufgebauten Camp in Zagreb.

EU-Übung: Überschwemmungen in Kroatien

Mehr als 100 Teilnehmende aus Europa trainierten am Wochenende bei der CroModEx in Zagreb die Zusammenarbeit im Unionsmechanismus. Das THW war einer der Ausrichter der Übung und leistete technisch-logistische und administrative Unterstützung.
Über Wochen stellte das THW Notstromgeneratoren bereit.

Blackouts in Slowenien: Notstromversorgung abgeschlossen

Rund vier Wochen lang stellten die Einsatzkräfte im Westen Sloweniens Notstrom für die Bevölkerung bereit. Am Wochenende beendete das THW seinen Einsatz.
Das THW liefert Strom für die slowenische Bevölkerung.

Strom für Slowenien

Schnee und Eis hatten Slowenien wochenlang fest im Griff. Der Schnee ist mittlerweile geschmolzen, mit den Auswirkungen kämpft die Bevölkerung jedoch weiter. Seit Anfang Februar stellen die THW-Kräfte die Stromversorgung in der Region rund um Postojna sicher.
Das THW ist seit zwei Wochen in Slowenien im Einsatz. Eisregen und starke Schneefälle hatten zu Stromausfällen geführt.

Eisregen in Slowenien: THW-Präsident im Einsatzgebiet

Noch immer versorgen THW-Kräfte die slowenische Bevölkerung rund um Postojna und Logatec mit Strom. THW-Präsident Albrecht Broemme besuchte die Einsatzstellen und machte sich ein Bild der Lage.
Schnee- und Eisregenfälle haben die Infrastruktur in Slowenien zum Erliegen gebracht.

Eisregen in Slowenien: THW liefert weitere Generatoren

Das THW stellt fünf weitere Netzersatzanlagen (NEA) für Slowenien bereit. Die Einsatzkräfte verbringen die Anlagen mit einer Leistung zwischen 200 und 500 kVA ins slowenische Logatec und schließen sie dort gemeinsam mit den derzeit bereits eingesetzten THW-Kräften an das slowenische Netz an.
Die deutsche Botschafterin in Slowenien, Dr. Anna Prinz, lässt sich von den THW-Kräften in Postojna die Arbeiten zur Notstromversorgung erklären.

Eisregen in Slowenien: Botschafterin besucht THW-Kräfte

Rund vier Prozent der Bevölkerung in Slowenien sind noch immer ohne Strom. Inzwischen haben weitere THW-Kräfte ihre Arbeit aufgenommen. Die Deutsche Botschafterin in Slowenien, Dr. Anna Prinz, besuchte am heutigen Nachmittag die Einsatzstellen des THW in Logatec und Postojna.
Schnee und Eisregen brachten die Infrastruktur in Teilen Sloweniens zum erliegen.

Eisregen in Slowenien: Aggregate laufen

Seit heute Morgen sind drei Netzersatzanlagen des THW in der Region um Postojna im Südwesten des Landes im Einsatz. Das neunköpfige Team ist gestern in Slowenien angekommen und hat unmittelbar die Arbeit aufgenommen.
Seit dem frühen Montagmorgen ist das THW in Slowenien im Einsatz.

Eisregen in Slowenien: THW stellt Notstrom bereit

Nach heftigen Schneefällen und Eisregen ist in mehr als 80.000 Haushalten im Nordwesten Sloweniens der Strom ausgefallen. Als erstes internationales Team trafen neun THW-Einsatzkräfte am frühen Morgen mit drei Notstromaggregaten in der Stadt Logatec ein.
TRIPlEX 2013

TRIPLEX: „Erfolgreiche Einsätze benötigen gute Koordination“

„Ohne Abstimmungen und ohne reibungslose Zusammenarbeit der beteiligten Organisationen lassen sich Großeinsätze nicht erfolgreich bewältigen. Die internationale Stabsrahmenübung TRIPLEX bietet die optimale Möglichkeit, Koordination und Kooperation zu trainieren“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme heute im dänischen Tinglev. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Katastrophenschutz, der Vereinten Nationen und der Europäischen Kommission besuchen heute eine der weltweit größten zivilen Koordinierungsübungen. Die TRIPLEX findet sowohl in Tinglev als auch in Flensburg statt.
Das Basecamp bietet Platz für die Teilnehmenden aus 35 weltweit agierenden Organisationen.

TRIPLEX 2013: Internationale Koordinierungsübung startet

Rund 200 Teilnehmende aus 35 weltweit agierenden Organisationen trainieren im Rahmen der TRIPLEX – eine der größten internationalen zivilen Koordinierungsübungen – vom heutigen Montag bis zum 3. Oktober im deutsch-dänischen Grenzgebiet die Zusammenarbeit im Katastrophenfall. Dabei steht die Koordination der internationalen Hilfe nach einem Wirbelsturm im Mittelpunkt. Für Deutschland nehmen 15 THW-Kräfte aktiv an der Übung teil, über 50 weitere ehren- und hauptamtliche THW-Kräfte arbeiten im Hintergrund. Das THW war darüber hinaus unter Federführung des dänischen Katastrophenschutzes an der Planung, Vorbereitung und Durchführung bei der diesjährigen TRIPLEX beteiligt.

TRIPLEX: Wirbelsturm trifft deutsch-dänisches Grenzgebiet

Regelmäßige und realistische Übungen sind die Grundlage für eine effektive Hilfe in Katastrophen. Vom 30. September bis 3. Oktober trainieren im deutsch-dänischen Grenzgebiet über 200 Einsatzkräfte aus 35 internationalen staatlichen und nicht-staatlichen Katastrophenschutz- und Hilfsorganisationen, von den Vereinten Nationen und der Europäischen Kommission, die Zusammenarbeit nach einem Wirbelsturm.
Der 9. europäische Bevölkerungsschutzkongress ist heute in Bonn gestartet. THW-Präsident Albrecht Broemme bei der Eröffnungsrede.

Bevölkerungsschutzkongress in Bonn

„Damit der Bevölkerungsschutz seinen Aufgaben gerecht werden kann, hat die Ausbildung der Einsatzkräfte oberste Priorität. Ohne Vorbereitung auf den Einsatz können wir keine Katastrophen bewältigen“, betonte THW-Präsident Albrecht Broemme zur Eröffnung des zweitägigen 9. Europäischen Bevölkerungsschutzkongresses in Bonn. Ziel des Kongresses ist, internationale Netzwerke zu stärken, um in Zukunft noch effektiver auf Katastrophen reagieren zu können. Kernthemen des Kongresses in Bonn sind die Ausbildung im nationalen und internationalen Bevölkerungsschutz, Gesundheitlicher Bevölkerungsschutz und erste Erfahrungen aus den Hochwassern in Europa.
THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (r.) nahm die Ehrung durch Sloweniens Staatspräsidenten Borut Pahor (2. v. l.) am vergangenen Freitag entgegen.

Sloweniens Staatspräsident ehrt THW

Sloweniens Staatspräsident Borut Pahor zeichnete am 1. März das THW für die gute Zusammenarbeit im Zivilschutz aus. THW-Vizepräsident Gerd Friedsam nahm die Auszeichnung stellvertretend für alle THWlerinnen und THWler entgegen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des VinCaB-Projektes.

EU-VinCaB: Kleinstprojekte starten

Das gemeinsame EU-Projekt von Zivil- und Katastrophenschutzorganisationen sowie Rotkreuzgesellschaften für Kleinstprojekte in Südamerika und dem Kosovo läuft an. Im Rahmen des Volunteers in Capacity Building Projects (VinCaB) startet heute der erste THW-Helfer nach Kolumbien.
Die THW-Kräfte waren vom 7. Februar bis zum 20. März in den Niederlanden im Einsatz.

Vor 60 Jahren: erster Auslandseinsatz des THW

Ein schwerer Sturm und eine einsetzende Springflut vereinten sich in der Nacht zum 1. Februar 1953 in den Niederlanden zur schwersten Nordsee-Sturmflut des 20. Jahrhunderts. Mehr als 1.800 Menschen verloren ihr Leben. Am 7. Februar begann der erste Auslandseinsatz des THW.
Partner im Bevölkerungsschutz: EU und THW.

Gefragter Dienstleister für die EU

Man nehme 27 EU-Mitgliedsstaaten, fünf weitere europäische Länder und tausende Einsatzkräfte. Fertig ist das EU-Gemeinschaftsverfahren als zentrales Instrument des Bevölkerungsschutzes auf europäischer Ebene. Immer mit dabei: die THW-Kräfte. Um die Zusammenarbeit zwischen den Akteuren zu festigen, stehen 2013 wieder zahlreiche Übungen auf dem Programm.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des VinCaB-Projektes.

THW-Kräfte bereiten sich für Kleinstprojekte vor

Eine Gruppe aus sieben ehrenamtlichen THW Kräften und weitere Freiwillige aus verschiedenen europäischen Rot Kreuz Gesellschaften und Katastrophenschutzorganisationen nimmt vom 2. bis 10. November an einem Training in Oberwinter teil. Die insgesamt 42 ehrenamtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus England, Schweden, Lettland, Kroatien, Bulgarien, Niederlande, Finnland und Deutschland werden für einen Einsatz im Ausland vorbereitet. Das THW übernimmt sowohl die Konzipierung, als auch die Organisation des Trainings.
Die Projektpartner gemeinsam mit Jürgen Weidemann (1. Reihe, 2.v.r.), Referatsleiter Abteilung Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz im Bundesinnenministerium.

Abschlusskonferenz des CBRN-Projektes in Madrid

Einsätze nach CBRN-Lagen – eine besondere Situation, die sich von anderen Krisenlagen unterscheidet. Denn: Für die Rettungskräfte bedeutet die unsichtbare Bedrohung eine körperliche und psychische Doppelbelastung. Psychosoziales Krisenmanagement wurde bislang jedoch vernachlässigt. Deshalb beschäftigte sich seit 2011 ein von der EU-Kommission ko-finanziertes Projekt unter Federführung des THW mit diesem Thema. Auf der Abschlusskonferenz in Madrid diskutierten von Dienstag bis Donnerstag mehr als 50 Expertinnen und Experten aus 15 EU-Mitgliedstaaten die bisherigen Ergebnisse.
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich mit THW-Vizepräsident Gerd Friedsam am Kongress-Stand des THW.

Friedrich: Hilfsbereitschaft in Deutschland ist groß

Bei seinem Eröffnungsvortrag zum achten europäischen Bevölkerungsschutzkongress hob Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich die Bedeutung des Ehrenamts für den deutschen und internationalen Bevölkerungsschutz hervor. Fachleute aus Hilfsorganisationen, Unternehmen und Behörden diskutieren in Bonn zwei Tage lang über die aktuelle Forschung im Bereich der zivilen Sicherheit und Herausforderungen, Perspektiven und Ziele für den deutschen und europäischen Bevölkerungs- und Katastrophenschutz.
Klassisch und effektiv: Sandsäcke sind das erst Wahl, wenn Deiche gesichert und Hochwasser bekämpft werden muss.

Staumauer gesichert

Das tschechische Feuerwehr-Rettungskorps (HZS) und das THW arbeiten seit Jahren erfolgreich zusammen. Kooperationsvereinbarungen und das Anrainerstaatenkonzept vereinfachen die gegenseitige Hilfe im deutsch-tschechischen Grenzgebiet. Am vergangenen Wochenende trainierten Kräfte beider Organisationen einen gemeinsamen Einsatz nach einem Erdbeben.
THW-Kräfte bei den Vorbereitungsmaßnahmen.

Internationale Großübung in Kroatien gestartet

Einsatzkräfte aus elf Ländern trainieren seit Montag in Kroatien den Ernstfall. Das THW ist als Projektpartner mit dabei. Das Szenario der viertägigen Großübung der Europäischen Union ist ein Hochwasser rund um Zagreb. Ziel der Übung ist die Vernetzung der Bevölkerungsschutzorganisationen in Europa.
Partner im Bevölkerungsschutz: EU und THW.

Zehn Jahre EU-Mechanismus – zehn Jahre Europäische Solidarität

Das EU-Gemeinschaftsverfahren sichert seit zehn Jahren die EU-weite Zusammenarbeit im Bevölkerungsschutz. Eine internationale Konferenz in Rom zieht heute Bilanz und stellt den sogenannten EU-Mechanismus für die Zukunft auf. Neben Kristalina Georgieva, Kommissarin für internationale Zusammenarbeit, humanitäre Hilfe und Krisenreaktion der Europäischen Kommission, nimmt THW-Präsident Albrecht Broemme an der Veranstaltung teil.
Mit seinem schwedischen Partner MSB sorgte das THW für die Unterkünfte der 200 Einsatzkräfte.

Slowenien: Zehn Länder, zwei EU-Projekte, eine Erdbebenübung

Einsatzkräfte aus zehn Staaten proben derzeit im slowenischen Logatec den Erdbeben-Ernstfall. Die Übung des Instrument for Preaccession (IPA) soll vor allem die Zusammenarbeit der Teams aus dem Westbalkan und der Türkei stärken. Das THW engagiert sich nicht nur im IPA, sondern stellt zusammen mit Schweden und dem Emergency Temporary Shelter-Modul (ETS) im Rahmen des EU-Mechanismus den Teilnehmern auch Unterkünfte zur Verfügung.
THW-Präsident Albrecht Broemme bei der Eröffnung des 7. Europäischen Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongresses.

Bevölkerungsschutz 2.0 – Interaktion von Mensch und Technik

„Technik entwickelt sich vom Primitiven über das Komplizierte zum Einfachen“, zitierte THW-Präsident Albrecht Broemme den Autor des kleinen Prinzen, Antoine de Saint-Exupéry, zur Eröffnung des 7. Europäischen Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongress am Mittwoch in Bonn.
THW-Vizepräsident Rainer Schwierczinski sprach zur Eröffnung des Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongresses im letzten Jahr.

Katastrophenschutz-Experten treffen sich in Bonn

Auf der Agenda des Europäischen Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongresses in diesem Jahr stehen die aktuellen Entwicklungen in Deutschland und Europa, der Demografische Wandel und die Herausforderungen des ehrenamtlich getragenen Bevölkerungsschutzes. Weiter werden Themen wie Cyber Security und die Auswirkungen des Klimawandels diskutiert.
Vor dem Einsatz kontrollieren Logistik-Experten die HCP-Ausrüstung auf Vollständigkeit und für Zollformalitäten bei der Einreise.

HCP-Modul trainiert in Leipzig

Starkregen und Hochwasser in Europa – für solche Szenarien existieren die High Capacity Pumping (HCP) Module des THW. Vergangenes Wochenende wurde in Leipzig der Notstand geprobt. Erstmalig haben sich die Einsatzkräfte des HCP-Moduls des Landesverbands Sachsen, Thüringen zusammengefunden und im Rahmen einer Übung ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt.
Die Druckwelle der Explosion hat das Kraftwerk stark beschädigt.

Explosion auf Zypern: THW entsendet Technik-Experten

Das THW entsendet am Samstag drei Experten zur technischen und logistischen Unterstützung eines EU-Teams nach Zypern. Mehrere schwere Explosionen am Marinestützpunkt Evangelos Florakis beschädigten am vergangenen Montag ein nahegelegenes Kraftwerk und führten in weiten Teilen der Insel zu Stromausfällen.
Frank Blockhaus (2. v. l.) erklärt den tschechischen Teilnehmern die Einsatzmöglichkeiten des Abstützsystems Holz.

Kooperation mit tschechischer Feuerwehr wächst weiter

Zum ersten Mal besuchten zehn Teilnehmer der tschechischen Feuerwehr vom 28. März bis 1. April die THW-Bundesschule in Hoya. Im Rahmen des Anrainerstaatenkonzepts wurde dort eine Ausbildungswoche durchgeführt. Dabei informierten sich die Gäste über das Abstützsystem Holz und das Einsatzgerüstsystem.
Logo des EU-Moduls ETS

THW und schwedischer Zivilschutz bilden sich im Notlager-Bau weiter

Erdbeben, Überflutungen – im Falle einer Katastrophe müssen oft Tausende Menschen schnell eine Ersatzunterkunft finden. Gemeinsam mit der schwedischen Zivilschutzbehörde (MSB) hat das THW das EU-weit erste Modul für Not- und Behelfsunterkünfte aufgestellt. An der Bundesschule in Neuhausen nahmen in der vergangenen Woche 31 Einsatzkräfte aus Schweden und Deutschland an einem sechstägigen internationalen Lehrgang zur Konzeption und zum Bau von Hilfscamps teil.

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