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Mehr zum Thema: Übung

Helferinnen und Helfer des THW bringen Beleuchtungsmaterial in den Tunnel.

Es hat geknallt im Ruppenberg-Tunnel

Mehr als 100 Einsatzkräfte des THW, des Deutschen Roten Kreuz (DRK) und der Feuerwehr trainierten am Wochenende gemeinsam den Einsatz nach einem Verkehrsunfall in einem Tunnel im Kreis Ahrweiler. Das Übungsszenario: Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Ort Schuld haben einen lauten Knall und Erschütterungen in der Nähe des Ruppenberg-Tunnels wahrgenommen. Zuvor wurden spielende Kinder in Tunnelnähe gesehen.
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Die Rettungshunde des THW-Ortsverbands Heidelberg suchen in dem alten Fabrikgebäude nach verschütteten Personen.

Nach Starkregen: THW übt in der Rhein-Neckar-Region

Unterspülungen, Murenabgänge und Überschwemmungen: Über 120 Einsatzkräfte aus den THW-Ortsverbänden Heidelberg, Heilbronn, Oberhausen-Rheinhausen und Neunkirchen sowie von der Freiwilligen Feuerwehr, dem ASB und dem Verbindungskommandos der Bundeswehr übten am vergangenen Wochenende in Heilbronn verschiedene Einsatzlagen, die durch ein Starkregenereignis auftreten können.
Mit einer kleinen Pumpe füllt ein Junghelfer ein Becken aus Sandsäcken auf dem Bundeswehr-Wasserübungsplatz in Nitzow (Brandenburg).

Von der Pike auf gelernt

Am Wochenende stellten verschiedene THW-Ortsverbände in Brandenburg und Bayern wieder ihre Fertigkeiten im Umgang mit dem Einsatzgerät unter Beweis. Der THW-Ortsverband Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf veranstaltete ein gemeinsames Ausbildungswochenende für alle Ehrenamtlichen. In Bayern übten drei Ortsverbände das Abstützen mit dem Stützbock und Sprengwerk.
Die Übungsleitung stellt mit Sorgfalt und aufwendig die verschiedensten Situationen des Auslandseinsatzes nach: Hier erfolgt die Einreise in das Land Jalluckkrasni für Miriam Grüneberg und Johannes Anger.

SEEWA übte im fernen Land Jalluckkrasni

Bei heißem Wetter übte die Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser Ausland (SEEWA) Modul Nord des THW im brandenburgischen Niedergörsdorf am vergangenen Wochenende mit zwei Teams einen vollständigen Auslandseinsatz. Neben den Einsatzkräften des heimischen Ortsverbands Luckenwalde unterstützten mehrere Ortsverbände aus Brandenburg und dem hohen Norden die Großübung. Insgesamt waren rund 120 THW-Kräfte beteiligt.
Einreiseformalitäten gestalten sich in manchen Ländern kompliziert. Deshalb stand dieser Punkt mit auf dem Übungsplan.

Katastrophe in Tukastan

Überschwemmungen gepaart mir einem starken Erdbeben: Nach dieser Katastrophe war am Wochenende internationale Hilfe gefragt. Betroffen war das fiktive Land Tukastan, das sich zu Übungszwecken im THW-Ortsverband Sinzig (Rheinland Pfalz) befand. Die Übung war die letzte in einer Reihe von fünf Großübungen in Slowenien, Kroatien, Belgien und Deutschland, die das THW mit organisiert hat.
Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr besprechen sich während der Übung.

Gewittersturm: Vollübung mit 380 Ehrenamtlichen

Ein Unwetter mit Starkregen und schweren Gewittern fegt über das Kreisgebiet Minden-Lübbecke (NRW) und hinterlässt eine Spur der Verwüstung. Wie man auf eine solche Großschadenslage reagiert, trainierten am vergangenen Wochenende rund 380 ehrenamtliche Einsatzkräfte von THW, Freiwilliger Feuerwehr, Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und Deutschem Roten Kreuz (DRK) in Minden.
Die Ehrenamtlichen bekämpfen das ausgetretene Öl an Land und auf dem Wasser.

Ölwehrübung im Berliner Westhafen

Ein großes Aufgebot an THW-Kräften rückte vergangene Woche zum Berliner Westhafen aus: Auslaufendes Heizöl hatte die Hafenbecken verunreinigt und drohte in den Charlottenburger Schifffahrtskanal zu treiben. So lautete das Szenario der Ölabwehrübung, die THW-Ortsverbände aus Berlin und Hamburg zusammen mit dem DRK durchführten.
Gemeinsam planen die internationalen Einsatzkräfte den Aufbau des Camps.

Mazedonien: Internationale Erdbebenübung

Zu einer internationalen Feldübung trafen sich in dieser Woche nördlich der mazedonischen Hauptstadt Skopje rund 200 internationale Einsatzkräfte aus zehn Staaten. Sie errichteten ein Camp für Binnenvertriebene, die nach einem fiktiven Erdbeben Hilfe benötigten. Das THW beteiligte sich mit insgesamt elf Helferinnen und Helfern. Die Übung war Teil des Civil Protection Kooperationsprogramms im Rahmen des Instruments for Pre-Accession Assistance II (IPA). Damit führt die EU mögliche Beitrittskandidaten an die europäische Gemeinschaft heran.
Eine Übungsaufgabe war das Retten einer Person aus einem Betonrohr.  

Übungswochenende für THW-Jugend

Den Einsatz nach einem Erdbeben mit verschütteten Personen und zerstörter Infrastruktur trainierten am Wochenende rund 80 THW-Jugendliche. In gemischten Teams aus acht Ortsverbänden übten Jungen und Mädchen im Alter von zehn bis 17 Jahren gemeinsam in Achern (Baden-Württemberg).
Auf der Suche nach Verschütteten heben die Ehrenamtlichen ein Trümmerteil mit Brechstangen an.

SEEBA trifft sich zur Ausbildung

Zur ersten standortübergreifenden Ausbildung der Schnelleinsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) trafen sich am vergangenen Wochenende rund 40 Helferinnen und Helfer im THW-Ortsverband Groß-Gerau. Auf dem Programm standen alle Kompetenzen, die für einen möglichen Einsatz erforderlich sind: Die Ehrenamtlichen lernten Trümmerteile anzuheben und suchten mit Rettungshunden nach Verschütteten.
Kommunikation zwischen den internationalen Einsatzkräften war eine wichtige Grundvoraussetzung für das Gelingen der Übung.

EU-Kräfte üben in Hoya

Einsatzkräfte pumpen große Wassermengen mit Hochleistungsmodulen ab – so lautete der Schwerpunkt der Übung „DeModEx“, die am vergangenen Wochenende in Hoya (Niedersachsen) und Umgebung stattfand. Rund 100 Einsatzkräfte aus verschiedenen EU-Ländern trainierten die Zusammenarbeit während eines Einsatzes, der außerhalb der Europäischen Union stattfindet.
Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachgruppen stand im Mittelpunkt der Übung.

24-Stunden-Übung in Dillenburg

Rund 200 Helferinnen und Helfer aus neun nordrhein-westfälischen THW-Ortsverbänden trainierten am vergangenen Wochenende im hessischen Dillenburg-Frohnhausen. Im Mittelpunkt der Übung stand die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Fachgruppen.
Helferinnen und Helfer aus sechs THW-Ortsverbänden bauten am Kölner Rheinufer an Pfingsten zu Übungszwecken einen Teil der Hochwasserschutzwand auf.

Gewappnet fürs Wasser

Hochwasser statt Ferien: Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) nutzten das lange Pfingstwochenende zu Übungszwecken. In Köln trainierten mehr als 80 Ehrenamtliche den Aufbau einer Hochwasserschutzwand, während sich in Freising Bootsführerinnen und Bootsführer bei Fahrmanövern auf der Isar weiterbildeten.
THW-Kräfte bauen eine Trinkwasseraufbereitungsanlage auf.

Jahresübung der SEEWA Süd

Trinkwasseraufbereitung, Laborbetrieb, Instandsetzen von Brunnen und Bau von Rohrleitungen – rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer trainierten am vergangenen Wochenende bei der Jahresübung der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) Süd in den Landkreisen Sigmaringen und Biberach (Baden-Württemberg) verschiedene Einsatzszenarien rund um das Thema Trinkwasser. Mit dabei waren neben den SEEWA-Kräften auch die Fachgruppen Trinkwasserversorgung der THW-Landesverbände Baden-Württemberg und Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland.
THW-Kräfte bergen unter Amteschutz einen "Verschütteten" aus einem Schacht auf dem Übungsgelände in Hoya.

Intensives THW-Ausbildungswochenende

Mehr als 50 Helferinnen und Helfer der THW-Ortsverbände Bad Kreuznach, Eschwege und Idar-Oberstein nutzten das vergangene Wochenende für eine Intensiv-Ausbildung im niedersächsischen Hoya. Auf dem Übungsgelände der THW-Bundesschule trainierten sie unter anderem die Rettung von verschütteten Personen und den Bau einer Brücke.
In Gera bereitete sich eine THW-Helferin auf den Einsatz mit Atemschutzgeräten vor.

Gewappnet für den Ernstfall: Übungen in drei Bundesländern

Erdbeben, Explosion und der Unfall eines Schienenfahrzeugs: Dies waren die Szenarien von drei Übungen mit insgesamt rund zehn THW-Ortsverbänden in der vergangenen Woche. In Thüringen, Hessen und Bayern waren dabei insgesamt rund 200 THW-Helferinnen und Helfer vor Ort.
Ölsperren kommen bei Gewässerverunreinigungen, insbesondere verursacht durch Öl, zum Einsatz.

Übung auf dem Main

Rund 20 Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbands Kitzingen (Bayern) trainierten am Wochenende den Einsatz einer Ölsperre. Die Ehrenamtlichen nutzten dabei den Umstand, dass auf dem Main aufgrund von Bauarbeiten der Schiffsverkehr eingestellt war.
Mithilfe eines Schleifkorbs retten THW-Kräfte eine „verletzte“ Person aus den Trümmern.

Stürmische Übung in Biberach

Unter dem Motto „Stürmisches Mühlingen“ trainierten am vergangenen Wochenende die zehn Ortsverbände des THW-Geschäftsführerbereichs Biberach den Umgang mit Bergungsgerät. Im fiktiven Szenario wurde eine Gruppe von 20 Jugendlichen durch ein Unwetter in einer alten Ziegelei verschüttet.
THW-Kräfte retten den „verletzten“ Arbeiter aus den Trümmern.

Bauunfall führt zu Chaos

Mehr als 30 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbands Ellwangen trainierten am vergangenen Freitag den Einsatz von Pumpen und stützen zudem eine einsturzgefährdete Gebäudewand ab. Im Übungsszenario verursachte ein Baumaschinenführer einen Unfall, durch den ein Radlader in das Betriebsgebäude einer Kläranlage kippte.
Um die verletzte Person aus dem Fahrzeug zu befreien, errichteten die Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbands Frankfurt (Oder) eine Arbeitsplattform.

Übung macht den Meister

Praxis ist wichtig: Nur wer regelmäßig trainiert, kann im Ernstfall kompetente Hilfe leisten. Deswegen fanden am vergangenen Wochenende gleich zwei Übungen des THW statt: In Bad Kreuznach probten Ehrenamtliche das Befreien von Personen aus Trümmern auf der ehemaligen Marshall Kaserne. Der THW-Ortsverband Frankfurt (Oder) inszenierte das Retten von Verletzten nach einem Verkehrsunfall mit zwei Bergungsgruppen.
Mithilfe einer schiefen Ebene befreiten die Nachwuchskräfte ein verschüttetes Höhlenforscherteam.

Spielend helfen lernen – THW-Jugend übt 24 Stunden am Stück

Verkehrsunfall, Feuer, Vermisstensuche – für rund 40 Junghelferinnen und Junghelfer der THW-Ortsverbände Osnabrück und Elze (Niedersachsen) gab es bei einer 24-Stunden-Übung am vergangenen Wochenende alle Hände voll zu tun.
THW-Helfer geben dem Rettungshund Kommandos zur Ortung von Verschütteten.

Erdbeben in Rhenania: 72 Stunden Übung für die SEEBA

Ein Erdbeben der Stärke 7,8, die Städte Wesel, Bocholt und Weeze stark beschädigt und mehrere tausend Opfer befürchtet – so lautete das Übungsszenario des rund 60-köpfigen Teams der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des THW. Im Rahmen einer großangelegten 72-Stunden-Übung trainierten die Ehrenamtlichen bis vergangenen Samstag die Ortung und Rettung von verschütteten Personen.
Ein geschlossener Verband besteht aus mindestens drei Fahrzeugen, die alle mit Abblendlicht fahren und Flaggen im vorderen linken Bereich der Fahrzeuge haben.

Achtung, Kolonne!

Bei Großeinsätzen und Standortverlagerungen bewegt sich eine Großzahl von THW-Helferinnen und Helfern zum Einsatzort. Dies geschieht in einer Kolonne – doch diese will geübt sein. Rund 30 Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer aus drei THW-Ortsverbänden in Baden-Württemberg haben am vergangenen Wochenende Regeln, Vorschriften und Tücken zur Fahrt im geschlossenen Verband studiert.
Durch das schnelle Arbeiten und den reibungsfreien Ablauf gelang es den THW-Kräften innerhalb kürzester Zeit, die Strecke von 500 Metern zu beleuchten.

Es werde Licht

Rund 20 Helferinnen und Helfer beleuchteten am vergangenen Donnerstag eine 500 Meter lange Strecke innerhalb weniger als einer Stunde. Hintergrund war eine großangelegte Beleuchtungsübung des THW-Ortsverband Schwäbisch Gmünd mit dem Schwerpunkt Streckenbeleuchtung.
Einsatzkräfte der verschiedenen Organisationen bei einer Lagebesprechung.

EUBelModEx 2015: Hochwasser in Belgien

Starkregenfälle, Überflutungen und Freisetzung gefährlicher Stoffe – bei der EU-Übung „EUBelModEx 2015“ trainierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom 06. bis 09. März in Antwerpen (Belgien) gleich in mehreren Einsatzszenarien die länderübergreifende Zusammenarbeit.
THW-Mastkraftwagen mit voll ausgefahrenem Teleskopmast (40 Meter).

Mobile Telekommunikationsnetze

Wenn im Katastrophen- oder Einsatzfall Telefon- und Internetverbindungen gestört sind, kann das THW feldmäßige Telekommunikationsnetze einrichten. Den Aufbau einer solchen Richtfunkstrecke über eine Distanz von 46 Kilometern trainierten am vergangenen Wochenende Ehrenamtliche des THW aus Balingen und Gelnhausen.
Mit dem Einsatzgerüstsystem bauten die Einsatzkräfte eine Plattform für Rettungszugänge im zweiten Obergeschoss.

Internationale Übung mit Prager Feuerwehr

Ein leerstehendes Gebäude auf einem Tagebaugelände im tschechischen Citice nahe Sokolov war in der vergangenen Woche Schauplatz einer gemeinsamen Übung von Spezialkräften der Prager Feuerwehr und THW-Einheiten aus Freiberg, Reichenbach und Annaberg.
Ein THW-Helfer durchbricht eine Wand in dem leerstehenden Haus.

THW übt in Abbruchhaus

Ein Haus stürzt ein, Menschen werden verschüttet – sie auf normalem Wege zu retten, ist vielfach nicht möglich. Aus diesem Grund trainierten mehr als 30 Helferinnen und Helfer der THW-Ortsverbände Norderstedt und Bad Hersfeld am vergangenen Samstag bei zwei Übungen, Durchbrüche durch Mauern und Decken zu schaffen.
Die Übung war in verschiedene Abschnitte gegliedert, so dass die Einsatzkräfte mehrere Aufgaben bewältigen mussten.

Bergungsübung: Fachgruppen trainieren gemeinsam

Den Einsatz nach einer Gasexplosion trainierten die THW-Ortsverbände Magdeburg und Burg am vergangenen Wochenende. „Unterstützung bei der Suche und Rettung von verletzten Personen“ lautete der Einsatzauftrag der Gemeinschaftsübung.
Die Koordinierung ist im Einsatzfall das A und O.

Katastrophenschutzübung in Slowenien

Sie ist der Dreh- und Angelpunkt jedes erfolgreichen Einsatzes: die Einsatz-Koordinierung. Nur wenn alle beteiligten Akteure – angefangen bei den Behörden des betroffenen Landes bis hin zu den verschiedenen im Einsatz befindlichen internationalen Teams – gut zusammenarbeiten und sich optimal abstimmen, kann ein entsprechendes Ergebnis erreicht werden. Um eben diese Koordinierung zu trainieren, findet seit Ende vergangener Woche eine Europäische Katastrophenschutzübung mit Experten aus zehn europäischen Ländern in Slowenien statt, darunter auch Kräfte des THW.

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