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Mehr zum Thema: Internationale Zusammenarbeit

Podiumsdiskussion beim UNICEF-Neujahrsgespräch, u. a. mit THW-Präsident Albrecht Broemme (r.).

THW-Präsident beim UNICEF-Neujahrsgespräch

„Kinder aus Krisenregionen – wie verhindern wir eine verlorene Generation?“. Diese Frage stand im Zentrum des Neujahrsgesprächs des UN-Kinderhilfswerks UNICEF am Dienstag im Berliner Schloss Bellevue. THW-Präsident Albrecht Broemme berichtete dabei während einer Podiumsdiskussion von seinen Besuchen in jordanischen Flüchtlingslagern.
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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des IPA-Floods-Workshops.

Hochwasserprojekt: THW veranstaltet Workshop

Das THW war Gastgeber eines Workshops im Rahmen des von der EU finanzierten IPA-Floods-Projektes in Remagen vom 26. bis 28. Januar. Themenschwerpunkt war die Aufstellung von nationalen Pumpteams, die nach Hochwasser und Überflutung zum Einsatz kommen. Sieben THW-Kräfte halfen mit ihrem Know-how bei der Durchführung des Workshops.
An der zweitägigen Konferenz in Berlin nahmen mehr als 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer teil.

I4CM Workshop erfolgreich beendet

Vom 8. bis zum 9. Dezember wurde in Berlin der „International Workshop on Innovation for Crisis Management“ (I4CM) absolviert. Der Workshop ist ein wichtiger Bestandteil des Projektes DRIVER (Driving Innovation in Crisis Management for European Resilience), des größten von der EU geförderten Forschungsprojektes zum Thema Krisenmanagement. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Albrecht Broemme, Präsident des Technischen Hilfswerks (THW), und Prof. Dr. Albert Gossner, Mitglied des Vorstandes der Fraunhofer Gesellschaft.
THW-Präsident Albrecht Broemme (r.) gemeinsam mit Monique Pariat, Generaldirektorin für Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz.

THW-Präsident zu Gast bei der Europäischen Kommission

THW-Präsident Albrecht Broemme folgte am gestrigen Donnerstag einer Einladung der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland nach Berlin. Dort stand eine Gesprächsrunde mit Monique Pariat, Generaldirektorin für Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz, auf dem Programm.
Auf dem Lehrplan stand dieses Mal auch der Umgang mit Rettungsschere und -spreizer.

Tunesier lernten wieder vom THW: Ausbildung für 2015 beendet

In der vergangenen Woche führten elf THW-Kräfte in Zarzis/ Tunesien die dritte sogenannte spezialisierte Fachausbildung von fünfzehn ehrenamtlichen Katastrophenschützern und Katastrophenschützerinnen sowie zwölf Hauptamtlichen der tunesischen Katastrophenschutzbehörde Office National de la Protection Civile (ONPC) durch. Mit diesem Part endete die Ausbildungsreihe für das Jahr 2015.
Erfolgreiche Zusammenarbeit: THW-Helfer und -Helferinnen zusammen mit den tschechischen Kolleginnen und Kollegen bei der Besichtigung von Einsatzfahrzeugen.

Fahrsicherheitstraining mit tschechischer Feuerwehr

Die Zusammenarbeit zwischen dem THW-Landesverband Sachsen, Thüringen und dem tschechischen Feuerwehr-Rettungskorps HZS hat Ende Oktober ihre Fortsetzung bei einem Fahrsicherheitstraining in der Ausbildungsstätte der Technischen Rettungseinheit in Hlučín/ Tschechien gefunden.
Die Übung fand auf dem Gelände des rumänischen Katastrophenschutzes statt.

EU-RoModEx: Rumänien erhält Unterstützung nach schwerer Überschwemmung

Tagelanger Starkregen hat große Teile Rumäniens überschwemmt. Zur Bewältigung dieser Notlage haben die rumänischen Behörden europäische Unterstützung angefordert. Dieses war die Ausgangslage zur EU-Katastrophenschutzübung RoModEx vom 22. bis 25. Oktober im rumänischen Arad.
Bei internationalen Übungen, wie hier bei einer EU-Übung in Sinzig, trainieren die THW-Einsatzkräfte wichtige Handlungsabläufe für den Einsatz.

Gut vorbereitet: Das THW als Partner im Katastrophenschutz

Schnelle Hilfe in einem grenzüberschreitenden Katastrophenfall und die effiziente Koordinierung von internationalen Einheiten – damit das in einer Krisensituation reibungslos funktioniert, ist eine fundierte Vorbereitung unerlässlich. Die Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) sind für Einsätze im Ausland ausgebildet und trainieren Katastrophenszenarien im Rahmen von internationalen Übungen. Darüber hinaus ist das THW wichtiger Kooperationspartner in verschiedenen Projekten der Europäischen Union (EU).
Im Gepäck hatten die THW-Kräfte Rettungshunde, technisches Ortungsgerät und das ESS.

Mit Hubschraubern und Booten ins Erdbebengebiet

Ein Erdbeben im schweizerischen Wangen an der Aare, viele Vermisste und Verschüttete sowie ein für Hilfskräfte nicht passierbares Einsatzgebiet: Dieses Szenario übten Ende September rund 400 Einsatzkräfte des Katastrophenhilfe-Bataillons 2 der Schweiz mit Unterstützung der Schweizer Luftwaffe und des THW. An der Erdbebenübung beteiligten sich rund 20 THW-Kräfte mit Baufachberatern und Rettungshunden.
Zwei THW-Einsatzkräfte blicken in das zerstörte pakistanisch-indische Grenzgebiet.

THW-Soforthilfe: Zehn Jahre nach dem Erdbeben in Kaschmir

Am 8. Oktober 2005 erschütterte ein schweres Erdbeben der Stärke 7,6 auf der Richterskala die Region Kaschmir im pakistanisch-indischen Grenzgebiet. Mehr als 73.000 Menschen verloren ihr Leben, mehr als 2,5 Millionen wurden obdachlos. Das Technische Hilfswerk (THW) leistete nach der Erdbebenkatastrophe im nördlichen Pakistan im Auftrag des Bundesinnenministeriums und auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes Soforthilfe mit der Bergung von verschütteten Menschen und der Wiederherstellung der Trinkwasserversorgung.
Die mehr als 260 ehrenamtlichen THW-Einsatzkräfte sowie hauptamtliche Vertreterinnen und Vertreter, Botschafter und Arbeitgeber gemeinsam mit dem Innenminister auf der Freitreppe im Innenhof des Bundesinnenministeriums.

Bundesinnenminister dankt THW-Kräften für ihren Einsatz

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière empfing am gestrigen Montag in Berlin rund 260 Helferinnen und Helfer des THW, deren Arbeitgeber sowie Botschafter verschiedener Länder, in denen das THW zuletzt tätig war. Er würdigte damit das ehrenamtliche Engagement der Einsatzkräfte während der Auslandseinsätze im vergangenen Jahr. Ebenso bedankte sich der Minister bei den THW-Kräften für ihren unermüdlichen Einsatz in der bundesweiten Flüchtlingshilfe.
Die Übungsteilnehmer kamen unter anderem aus Nepal, Tschad, Haiti, Uganda, Polen, Frankreich und Deutschland.

OpEX Bravo: Neuhausen wird zum Krisengebiet

Nach einer Katastrophe soll es innerhalb von 48 Stunden wieder ein funktionierendes Telekommunikationsnetz für Hilfskräfte geben - das ist das Ziel des Emergency Telecommunications Clusters (ETC) des Welternährungsprogramms der UN. Zum vierten Mal trainierten IT-Spezialisten aus aller Welt im Rahmen der Übungsreihe OpEX Bravo in der vergangenen Woche den Aufbau solcher Netze.
Unter fachkundiger THW-Anleitung: Die tunesischen Kolleginnen und Kollegen sind mit viel Engagement dabei.

Tunesische Ehrenamtliche lernen vom THW

Zum sechsten Mal haben tunesische Katastrophenschützerinnen und -schützer die angepasste zweiwöchige Grundausbildung absolviert. Fünf THW-Kräfte unterstützten zwölf Ausbilder der tunesischen Katastrophenschutzbehörde ONPC (Office National de la Protection Civile) vom 8. bis 19. September bei der Ausbildung von rund 40 ehrenamtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern im tunesischen Gouvernorat Médenine.
THW-Bundessprecher Frank Schulze (4.v.l.) und THW-Helfer Claus Böttcher (6.v.l.) mit Cedric S. Grant (2.v.l.), Exekutivdirektor des städtischen Wasserbetriebs (Sewerage and Water Board, SWB) von New Orleans, bei einer Gedenkveranstaltung.

THW bei Gedenkfeiern zu Hurrikan Katrina

Aufarbeitung, Dank und Ausblick – unter diesen Schlagworten stand eine Vielzahl von Gedenkveranstaltungen in New Orleans zum zehnten Jahrestag von Hurrikan Katrina. Am 29. August 2005 traf der Sturm auf die Küste des Golfs von Mexiko. An den Feierlichkeiten am vergangenen Wochenende nahmen auch zwei THW-Vertreter teil.
Zwei THW-Einsatzkräfte blicken auf das überflutete New Orleans.

Vor zehn Jahren: THW nach Katrina mit 15 Großpumpen in New Orleans

Mehr als 1.800 Tote, Hunderttausende auf der Flucht und 80 Prozent von New Orleans überflutet: Hurrikan Katrina, der am 29. August 2005 auf die Südküste der USA traf, war eine der schwersten Naturkatastrophen in der Geschichte des Landes. Zehn Tage später liefen in New Orleans im Auftrag der Bundesregierung die ersten Hochleistungspumpen des Technischen Hilfswerks (THW). Innerhalb von sechs Wochen pumpten rund 130 THW-Kräfte fünf Millionen Kubikmeter Wasser ab – genug, um 2000 olympische Schwimmbecken zu füllen.
Ein THW-Helfer beteiligt sich seit gestern an der Mazedonien-Mission des EUCPT.

EUCPT-Mission in Mazedonien

Nach heftigen Regenfällen hilft eine Einsatzkraft des THW bei der Wiederherstellung der Wasserver- und -entsorgungssysteme in Mazedonien. Der Wasserexperte ist Teil des European Union Civil Protection Teams (EUCPT), das zur Zeit die Behörden und Organisationen vor Ort im Rahmen des Katstrophenschutzverfahrens der EU unterstützt. Mazedonien hatte das Team nach den heftigen Regenfällen Anfang August angefordert.
Der Knoten hält: Eine THW-Junghelferin übt gemeinsam mit einem russischen Nachwuchshelfer den richtigen Umgang mit dem Seil.

Nachwuchs aus zehn Ländern trainiert gemeinsam

Mehr als 200 junge Menschen aus zehn Ländern, darunter auch 14 Jugendliche aus der THW-Jugend, treffen sich noch bis zum kommenden Sonntag beim diesjährigen “Urban Search and Rescue – Basic Training for Youngsters” (USAR) in Noginsk/Russland. Dort lernt der Nachwuchs im Alter von 14 bis 18 Jahren, gemeinsam bei Katastrophen internationale Hilfe zu leisten.
Für die tunesischen Ausbilder stand beim THW ein vielfältiges Ausbildungsprogramm an: Unter anderem lernten sie den praktischen Umgang mit der Kettensäge.

Tunesische Einsatzkräfte zu Gast in Bad Honnef

Das THW bildet seit vergangenen Montag erneut Einsatzkräfte der tunesischen Bevölkerungsschutzbehörde ONPC (Office Nationale de la Protection Civile) aus. Während im Juni unter anderem eine Ausbildung für Kranführer in Tunesien stattfand, waren jetzt 18 hauptamtliche Ausbilder und Führungskräfte aus Tunesien im THW-Ortsverband Bad Honnef zu Gast.
Das THW leistete in einigen Ländern Westafrikas Hilfe im Kampf gegen Ebola: In Sierra Leone unterstützten die Einsatzkräfte den Aufbau eines Base-Camps.

Ebola-Epidemie: THW-Einsatz beendet – Eine Bilanz

Seit März 2014 kämpfen in Westafrika mehrere Staaten gegen den Ebola-Virus. Das THW unterstützte den internationalen Hilfseinsatz in den vergangenen neun Monaten mit mehr als 70 Einsatzkräften im technisch-logistischen Bereich. Anfang Juli kehrten die letzten beiden THW-Einsatzkräfte aus Sierra Leone über Ghana zurück nach Deutschland – Zeit für eine abschließende Bilanz.
Einreiseformalitäten gestalten sich in manchen Ländern kompliziert. Deshalb stand dieser Punkt mit auf dem Übungsplan.

Katastrophe in Tukastan

Überschwemmungen gepaart mir einem starken Erdbeben: Nach dieser Katastrophe war am Wochenende internationale Hilfe gefragt. Betroffen war das fiktive Land Tukastan, das sich zu Übungszwecken im THW-Ortsverband Sinzig (Rheinland Pfalz) befand. Die Übung war die letzte in einer Reihe von fünf Großübungen in Slowenien, Kroatien, Belgien und Deutschland, die das THW mit organisiert hat.
Amo Usso (2.v.r.) mit Helfern der THW-Ortsverbände Mainz und Ludwigshafen.

Weltflüchtlingstag: Erfolgreiche Integration im THW

In seinen Leitsätzen sowie mit der Charta der Vielfalt hat sich das Technische Hilfswerk (THW) die Integration von Flüchtlingen zur Aufgabe gemacht. Das THW strebt an, dass sich mehr Menschen mit Migrationshintergrund im technischen Ehrenamt einbringen. Ein Beispiel ist der junge Syrer Amo Usso.
Gemeinsam planen die internationalen Einsatzkräfte den Aufbau des Camps.

Mazedonien: Internationale Erdbebenübung

Zu einer internationalen Feldübung trafen sich in dieser Woche nördlich der mazedonischen Hauptstadt Skopje rund 200 internationale Einsatzkräfte aus zehn Staaten. Sie errichteten ein Camp für Binnenvertriebene, die nach einem fiktiven Erdbeben Hilfe benötigten. Das THW beteiligte sich mit insgesamt elf Helferinnen und Helfern. Die Übung war Teil des Civil Protection Kooperationsprogramms im Rahmen des Instruments for Pre-Accession Assistance II (IPA). Damit führt die EU mögliche Beitrittskandidaten an die europäische Gemeinschaft heran.
Kommunikation zwischen den internationalen Einsatzkräften war eine wichtige Grundvoraussetzung für das Gelingen der Übung.

EU-Kräfte üben in Hoya

Einsatzkräfte pumpen große Wassermengen mit Hochleistungsmodulen ab – so lautete der Schwerpunkt der Übung „DeModEx“, die am vergangenen Wochenende in Hoya (Niedersachsen) und Umgebung stattfand. Rund 100 Einsatzkräfte aus verschiedenen EU-Ländern trainierten die Zusammenarbeit während eines Einsatzes, der außerhalb der Europäischen Union stattfindet.
Ein THW-Ausbilder erklärt seinem tunesischen Kollegen, wie er den Kran bedient.

Am Kran: Tunesier lernen vom THW

Ob am Kran oder mit dem Einsatzgerüstsystem (EGS): THW-Expertinnen und -Experten bildeten im Mai erneut Ehrenamtliche der tunesischen Katastrophenschutzorganisation ONPC (Office Nationale de la Protection Civile) aus. 48 Einsatzkräfte schulte das THW in einem Fachlehrgang. Dort lernten sie Personen aus Fahrzeugen zu retten und Gebäude abzustützen. Außerdem fand eine Schulung für Kranführer statt.
Das Camp Al Shekhan nördlich von Mosul beherbergt momentan etwa 500 irakische Familien.

Flüchtlingscamp Al Shekhan: Neues Zuhause für mehr als 500 Familien

Aufbau von Camps für irakische Binnenvertriebene – so lautet seit September 2014 der Einsatzauftrag des Technischen Hilfswerks (THW) in der Region Kurdistan im Nordirak. Eines dieser Camps ist Al Shekhan, etwa 45 Kilometer nördlich von Mosul. Dort haben bislang rund 500 Familien Zuflucht gefunden, bis zu 1.000 könnten es noch werden. Das THW hat in den vergangenen Monaten mehr als 2,8 Millionen US-Dollar, die das Auswärtige Amt zur Verfügung stellte, in Baumaßnahmen in Al Shekhan investiert.
Rund 1,4 Millionen Liter sauberes Wasser konnte das THW in Nepal an die lokale Bevölkerung in Kathmandu verteilen.

Erdbeben in Nepal: Trinkwasserversorgung abgeschlossen

Das Technische Hilfswerk (THW) beendet die Wasseraufbereitung in Nepal erfolgreich nach drei Wochen. Die ehrenamtlichen THW-Einsatzkräfte verteilten rund 1,4 Millionen Liter sauberes Trinkwasser an die lokale Bevölkerung. Der örtliche Wasserversorger übernimmt die Trinkwasserversorgung wieder, nachdem die Wasserinfrastruktur instand gesetzt worden ist. Der Einsatz des THW ist damit jedoch noch nicht abgeschlossen. Zurzeit werden noch Schäden an Gebäuden begutachtet, die durch das erneute Beben am 12. Mai verursacht worden sind.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Logistics Cluster Induction Trainings, das am 22. Mai 2015 endete.

Bildungskooperation mit den Vereinten Nationen

In den letzten drei Monaten beherbergte die THW-Bundesschule Neuhausen vier Lehrgänge der Vereinten Nationen. Die Workshops im Bereich der Humanitären Hilfe richteten sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen (UNHCR) und des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP). Insgesamt nahmen mehr als 100 Personen an den Fortbildungen teil.
Anlässlich der 50 Jahre Diplomatische Beziehungen Israel-Deutschland hat THW-Präsident Broemme an einem Festakt in der Berliner Philharmonie teilgenommen.

Interview: „Mit Israel verbinden mich viele Geschichten.“

Am 12. Mai 1965 nahmen Deutschland und Israel die diplomatischen Beziehungen auf. Anlässlich dieses 50. Jahrestages luden Bundespräsident Joachim Gauck und Israels Staatspräsident Reuven Rivlin am vergangenen Dienstag zu einem Festakt in die Berliner Philharmonie. Er war verbunden mit einem Empfang anlässlich des 67. Unabhängigkeitstages des Staates Israel. THW-Präsident Albrecht Broemme war dabei. Die THW-Redaktion fragte ihn im Vorfeld, was ihn mit Israel verbindet.
Trafen sich zu einem Gespräch in Berlin: Klaus Buchmüller (Leiter des Referats Ausland beim THW), Botschafter Walter Lindner, THW-Präsident Albrecht Broemme und Sabrina Manteuffel (Projektleiterin THW).

Botschafter Lindner dankt THW für Ebola-Einsatz

Der Sonderbeauftragte der Bundesregierung für die Ebola-Krise, Botschafter Walter Lindner, empfing am Mittwoch THW-Präsident Albrecht Broemme in Berlin. Lindner dankte Broemme für den Einsatz des THW in Westafrika.
Von deutscher Seite haben Jürgen Steiger (Projektleiter des GIZ-Büros in China; 1.v.l.) und Olaf Handloegten (Leiter der GIKRM; 2.v.l.) das Abkommens über die Zusammenarbeit im Globalen Katastrophenrisikomanagement unterzeichnet.

Deutsch-chinesische Kooperation im Katastrophenrisikomanagement

Deutschland wird China weiterhin im Katastrophenmanagement beratend zur Seite stehen. Dies wurde mit einem entsprechenden Abkommen zwischen Deutschland und China im Rahmen der „Globalen Initiative Katastrophenrisikomanagement (GIKRM)“ in der letzten Woche in Peking beschlossen. Das THW unterstützt die Zusammenarbeit mit China mit umfangreicher fachlicher Expertise.

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