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Mehr zum Thema: Internationale Zusammenarbeit

Vor Ort mussten sich die THW-Kräfte zunächst ein genaues Bild der Lage machen.

Zehn Jahre nach der Tsunami-Katastrophe: Ein Rückblick

Zerstörte Dörfer, verwüstete Landstriche und etwa 230.000 Todesopfer: Das war die Bilanz der verheerenden Tsunamis, die in der Folge eines Seebebens am 26. Dezember 2004 auf die Küsten Südostasiens trafen. Das Technische Hilfswerk (THW) leistete als eine der ersten Organisationen vor Ort technisch-logistische und humanitäre Soforthilfe. Die langfristigen Wiederaufbauprojekte endeten erst viereinhalb Jahre später im Mai 2009.
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Das Camp 50 im ebolafreien Benin steht.

Ebola-Epidemie: Fortschritte des THW-Einsatzes

Das THW ist seit inzwischen mehr als sechs Wochen in Westafrika aktiv und leistet dort seinen logistisch-technischen Beitrag im Kampf gegen die Ebola-Epidemie. Seit Beginn des Einsatzes hat sich viel getan. So führte das THW beispielsweise in Ghana zahlreiche Beschaffungen durch, errichtete in Sierra Leone mehrere Camps, führte technische Wartungsarbeiten durch, baute ein Satellitenkommunikationssystem auf oder unterstützte die Koordinierung der internationalen Hilfe. Bisher waren insgesamt rund 30 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz.
Die Koordinierung ist im Einsatzfall das A und O.

Katastrophenschutzübung in Slowenien

Sie ist der Dreh- und Angelpunkt jedes erfolgreichen Einsatzes: die Einsatz-Koordinierung. Nur wenn alle beteiligten Akteure – angefangen bei den Behörden des betroffenen Landes bis hin zu den verschiedenen im Einsatz befindlichen internationalen Teams – gut zusammenarbeiten und sich optimal abstimmen, kann ein entsprechendes Ergebnis erreicht werden. Um eben diese Koordinierung zu trainieren, findet seit Ende vergangener Woche eine Europäische Katastrophenschutzübung mit Experten aus zehn europäischen Ländern in Slowenien statt, darunter auch Kräfte des THW.
Im Kampf gegen Ebola arbeitet das THW eng mit der UN-Mission UNMEER zusammen.

Ebola-Epidemie: THW verstärkt Einsatz in Westafrika

Das Technische Hilfswerk weitet seinen Einsatz in Westafrika aus. Dort kämpfen nach wie vor mehrere Staaten gegen den größten Ebola-Ausbruch der Geschichte. Am Donnerstag reisten zusätzliche Kräfte nach Sierra Leone, wo sie ein Kommunikationssystem aufbauen werden. Ein weiteres Team bricht nächste Woche in das ebolafreie Benin auf, um dort lokale Kräfte im Umgang mit Campausstattung zu schulen. Insgesamt unterstützen aktuell 15 Helferinnen und Helfer des THW den internationalen Kampf gegen die Epidemie.
Helfer des THW-Ortsverbands Überlingen erklären die Leistungsdaten ihrer Hochleistungspumpe.

Schweizer Zivilschutz zu Gast beim THW

Katastrophen machen bekanntlich vor Ländergrenzen keinen Halt. Bei Überschwemmungen, Erdbeben oder anderen Schadenslagen müssen Katastrophenschutzorganisationen aus verschiedenen Ländern Hand ich Hand arbeiten. Am Wochenende trafen sich deshalb Vertreter des Schweizer Zivilschutzes mit THW-Kräften des Geschäftsführerbereichs Biberach.
Die THW-Kräfte leisteten nach Taifun Haiyan auf den Philippinen Soforthilfe - vor allem mit der Aufbereitung von Trinkwasser.

Taifun Haiyan – Ein Jahr danach

In diesen Tagen jährt sich die Taifun-Katastrophe auf den Philippinen zum ersten Mal: Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 380 km/h fegte Haiyan am 8. November 2013 über den Inselstaat hinweg und hinterließ dabei eine Spur der Verwüstung. Rund 70 THW-Kräfte leisteten daraufhin bis Ende Januar 2014 wichtige Soforthilfe vor allem im Bereich Trinkwasserversorgung.
Die Trainer der tunesischen Katastrophenschutzbehörde ONPC geben ihre in Deutschland gewonnen Kenntnisse an die Ehrenamtlichen weiter.

Exportschlager Ehrenamt: Ausbildung in Tunesien fortgesetzt

Insgesamt 90 tunesische Ehrenamtliche erhalten in diesen Wochen in Gafsa und Tozeur (Tunesien) eine angepasste THW-Grundausbildung. Sie ist Teil eines seit 2012 laufenden Projekts im Rahmen der Transformationspartnerschaft mit Tunesien und hat den Aufbau ehrenamtlicher Strukturen im tunesischen Bevölkerungsschutz zum Ziel.
An der Übung beteiligten sich insgesamt 19 internationale IT-Spezialisten.

OpEx Bravo 2014 – IT-Spezialisten trainieren gemeinsam

Bei großflächigen Katastrophen wie Erdbeben brechen Kommunikationsnetze häufig zusammen. Im Rahmen der Übung OpEx Bravo trainierten in der vergangenen Woche internationale IT- und Telekommunikationsspezialisten an der THW-Bundesschule in Neuhausen (Baden-Württemberg) die Zusammenarbeit beim Aufbau und der Instandsetzung von Netzwerken.
Das THW verstärkt seinen Einsatz im Kampf gegen Ebola.

Ebola-Epidemie: THW entsendet Einsatzkräfte nach Westafrika

Das Technische Hilfswerk verstärkt im Auftrag der Bundesregierung seine Aktivitäten im Kampf gegen Ebola. Insgesamt sieben THW-Kräfte leisten nun in Westafrika technisch-logistische Unterstützung für den internationalen Hilfseinsatz. Sechs Einsatzkräfte sind gestern nach Ghana aufgebrochen. Vier von ihnen werden als technisches Team nach Sierra Leone weiterreisen. Ein Helfer ist bereits seit dem vergangenen Wochenende in der guineischen Hauptstadt Conakry im Einsatz.
Die Leitung des Europäischen Koordinierungsteams lag beim THW.

Internationale Erdbebenübung in Montenegro

Rund 250 Kräfte aus elf Ländern trainierten in dieser Woche den gemeinsamen Erdbebeneinsatz in Montenegro. Unter den internationalen Einsatzkräften war auch das THW vertreten.
Ein jordanischer Mitarbeiter des THW (l.) bespricht mit Bewohnern des Camps al Azraq die anstehenden Arbeiten.

Camp al Azraq: Eine Stadt in der Wüste

Etwa 15.000 syrische Bürgerkriegsflüchtlinge leben rund sechs Monate nach der Eröffnung im Camp al Azraq in Jordanien. Die Arbeiten des Technischen Hilfswerks in den Bereichen Wasser, Sanitär und Hygiene (WASH) schreiten voran, während immer mehr Menschen das Lager erreichen.
Die Erkundungsteams des THW haben ihre Arbeit in Westafrika abgeschlossen.

Ebola-Epidemie: THW-Erkunder aus Westafrika zurückgekehrt

Die beiden Erkundungsteams des THW sind in den vergangenen Tagen aus Westafrika nach Deutschland zurückgekehrt. Seit Anfang Oktober haben sie im Auftrag der Bundesregierung vor Ort überprüft, wie das THW den Kampf gegen die Ebola-Epidemie unterstützen kann.
Das THW begleitet 112 LKW mit Hilfsgütern an die ukrainische Grenze und fertigt sie für den Zoll ab. Vor dem Grenzübertritt von Polen in die Ukraine machen die LKW Rast.

THW unterstützt deutschen Hilfsgütertransport in die Ukraine

Angesichts des nahenden Wintereinbruchs in der Ukraine und der Not vieler Menschen vor allem im Osten des Landes hat Deutschland weitere Unterstützung auf den Weg gebracht. Das THW unterstützte den 112 LKW umfassenden Hilfsgütertransport der Bundesregierung.
Das THW entsendet ein zweites Erkundungsteam nach Ghana. Dort prüfen die THW-Kräfte weitere Einsatzmöglichkeiten.

Ebola-Epidemie: THW erkundet nun auch Ghana

Das Technische Hilfswerk (THW) hat gestern im Auftrag der Bundesregierung ein zweites Erkundungsteam von Frankfurt aus nach Westafrika entsandt. Das Ziel der beiden THW-Kräfte ist Accra in Ghana. Damit erkundet das THW seit heute neben dem Senegal auch in Ghana mögliche Einsatzoptionen für das THW in der von der Ebola-Epidemie betroffenen Krisenregion.
Mit Übungen wie der EuLuxModEx 2014 stärken die europäischen Katastrophenschutzorganisationen die länderübergreifende Zusammenarbeit.

EuLuxModEx: Stürme und Überflutungen in Luxemburg

Starkregenfälle, Überflutungen und Sturm – mit diesen Herausforderungen sahen sich am vergangenen Wochenende die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der internationalen Übung „EuLuxModEx 2014“ im luxemburgischen Echternach konfrontiert. Mehr als 100 internationale Einsatzkräfte aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien und der Slowakei nahmen an dem länderübergreifenden Training teil.
Von einer schwimmenden Arbeitsplattform aus bargen die THW-Kräfte ein gesunkenes Boot.

Deutsche und Polen trainieren grenzübergreifende Zusammenarbeit

Zu zwei deutsch-polnischen Übungen rückten THW-Kräfte am vergangenen Wochenende aus. Bei einem fiktiven Massenunfall mit mehreren PKW und LKW am Grenzübergang Swiecko auf der A 12 fanden die Helferinnen und Helfer unter anderem mehrere in einem Autowrack eingeschlossene Personen. Mit gleich mehreren verschiedenen Szenarien hatten es dagegen die rund 130 THW-Kräfte bei der Großübung „WODA 2014“ mit der polnischen Feuerwehr in Borne Sulinowo (Woiwodschaft Westpommern) zu tun.
THW, Technisches Hilfswerk, Ebola, Westafrika, Senegal, Technik, Logistik, Hilfe, Unterstützung, WFP

Ebola-Epidemie: THW entsendet Erkundungsteam

Das Technische Hilfswerk (THW) hilft bei der Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Westafrika. Im Auftrag der Bundesregierung startete gestern ein zweiköpfiges Erkundungsteam von Frankfurt aus in den Senegal. Heute erreichten die THW-Kräfte Dakar.
Deutsche und tschechische Fachkräfte verschiedener Organisationen sowie von Stromnetzbetreibern beteiligen sich an der Übung.

Übungen: Stromausfall in Tschechien, Explosion in Hamburg

Stromnetze sind kritische Infrastrukturen. Mit einer gemeinsamen Übung bereitete sich das THW am Dienstag mit deutschen und tschechischen Partnern auf einen möglichen Ausfall der Elektrizität im Grenzgebiet vor. Die reibungslose Zusammenarbeit trainierten auch Hamburger THW-Kräfte, die zusammen mit der Feuerwehr die Handlungsschritte nach einer Gasexplosion durchspielten.
Fördern die Entwicklung ehrenamtlicher Strukturen im tunesischen Bevölkerungsschutz: Freiwillige aus Deutschland und Tunesien.

Exportschlager Ehrenamt: Ausbildung tunesischer Katastrophenschützer geht weiter

Die Zusammenarbeit des THW mit der tunesischen Katastrophenschutzbehörde ONPC (Office National de la Protection Civile) ist inzwischen eine echte Erfolgsgeschichte: THW-Kräfte bildeten bis zum gestrigen Sonntag bereits zum vierten Mal tunesische Katastrophenschützer in Deutschland aus, dieses Mal im THW-Ortsverband Germersheim. Hierbei durchliefen die Teilnehmenden eine an tunesische Verhältnisse angepasste THW-Grundausbildung. Ab Oktober bilden die insgesamt 27 in Deutschland eingewiesenen Katastrophenschutzausbilder dann in den tunesischen Städten Gafsa und Tozeur mit Unterstützung von THW-Kräften selbst Ehrenamtliche aus.
THW-Vizepräsident Gerd Friedsam begrüßt die Teilnehmenden beim Bevölkerungsschutzkongress.

Bevölkerungsschutzkongress: Europäisches Netzwerk ausbauen

Zusammenarbeit und Austausch zwischen den Akteuren im Bevölkerungsschutz sind im Einsatzfall entscheidend. Die bestehenden Netzwerke im Vorfeld zu stärken, ist das Ziel des 10. Europäischen Bevölkerungsschutzkongresses, der heute und morgen in Bonn stattfindet. Das THW moderiert ein Fachforum zum Thema Einbindung spontan Freiwilliger bei Großschadenslagen.
Das THW unterstützt die Vereinten Nationen beim Ausbau und Betrieb von Flüchtlingslagern im Irak.

THW leistet technische Hilfe für irakische Binnenvertriebene

Das Technische Hilfswerk (THW) weitet seinen Einsatz in der Region Kurdistan im Nordirak aus. Die Experten des THW unterstützen dort die lokalen Behörden bereits seit November 2013 beim Auf- und Ausbau der Infrastruktur in mehreren Camps für Flüchtlinge des syrischen Bürgerkriegs. Im Auftrag der Bundesregierung beteiligt sich das THW nun auch am Aufbau von Flüchtlingscamps für die irakischen Binnenvertriebenen.
Rund 30 THW-Kräfte waren in Dänemark im Einsatz.

Nachbarschaftshilfe für Dänemark

Starke Regenfälle haben am Wochenende im Süden Dänemarks für Überschwemmungen gesorgt. Besonders dramatisch war die Lage in der Stadt Tonder an der deutsch-dänischen Grenze. Rund 30 THW-Kräfte aus den grenznahen Ortsverbänden unterstützten die dänischen Behörden und Organisationen im Rahmen des Anrainerstaatenkonzeptes bei dem Großeinsatz.
Während des Balkan-Einsatzes gaben die THW-Kräfte Wasser an die Bevölkerung aus.

Humanitäre Hilfe im Netzwerk der Nationen

Schnelle und effektive Unterstützung in Krisensituationen erfordert eine möglichst reibungslose Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen. Anlässlich des Welttages der humanitären Hilfe am 19. August betont THW-Präsident Albrecht Broemme daher die Bedeutung regelmäßiger Trainings, in denen sich das THW gemeinsam mit internationalen Partnern auf verschiedenste Einsatzszenarien vorbereitet.
Innerhalb von drei Wochen pumpten die THW-Kräfte rund 2,1 Milliarden Liter Wasser ab.

THW-Einsatz auf dem Balkan beendet

Starker und lang anhaltender Regen führte Mitte Mai in Serbien und Bosnien-Herzegowina zu den schwersten Überschwemmungen seit mehr als 100 Jahren. Während dieser Zeit unterstützten insgesamt rund 250 Helferinnen und Helfer des THW die Bevölkerung in den überfluteten Gebieten mit Hochleistungspumpen und Trinkwasseraufbereitungsanlagen. Der Einsatz endete am 23. Juli.
Derzeit hat das Camp in Al Azraq eine Größe von rund 25 Quadratkilometern, das entspricht einer Fläche 3.500 Fußballfeldern.

THW-Delegation in Jordanien und Nord-Irak

Bereits seit 2012 unterstützt das THW das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) bei seiner Arbeit in Jordanien, seit 2013 sind auch THW-Kräfte in der Region Kurdistan-Irak im Einsatz. Jetzt besuchte eine hochrangige Delegation die Projekte des THW in der Region.
Mehr als 40 Einsatzkräfte beteiligten sich an der grenzübergreifenden Übung.

Deutsche und Polen trainieren gemeinsamen

Mehr als 40 Einsatzkräfte aus drei Hilfsorganisationen und zwei Ländern trainierten am vergangenen Wochenende verschiedene Einsatzoptionen. Die Staatliche Polnische Feuerwehr Kostrzyn sowie die Freiwillige Feuerwehr Seelow und der THW Ortsverband Seelow simulierten den gemeinsamen Einsatz im Grenzgebiet. Ziel der Ausbildung war es, die Zusammenarbeit untereinander zu verbessern.
Eine Woche lang war die Besuchergruppe im Rahmen des IPA-Programms zu Gast in Bonn.

IPA: Ein starkes Netzwerk

Seit Jahren gibt es eine enge Zusammenarbeit zwischen den Zivilschutzorganisationen innerhalb der Europäischen Union. Das Programm „Instrument for Pre-Accession Assistance II“ (IPA) führt EU-Beitrittskandidaten wie die Balkanstaaten und die Türkei an die Europäische Union heran. An einem Teilprojekt mit dem Fokus Katastrophenschutz beteiligt sich auch das THW. Teilnehmer des Programms sind diese Woche zu Gast beim THW in Bonn.
In Madrid trafen sich alle Teilnehmenden zum Startschuss des DRIVER-Projekts.

Internationales Know-How für den Krisenfall

Eisregen in Slowenien, Erdbeben in Italien oder Hochwasser in Deutschland. Die Bandbreite an möglichen Naturkatastrophen in Europa ist groß und beschäftigt häufig viele europäische Staaten zugleich. Um länderübergreifend besser auf Krisenfälle vorbereitet zu sein, hat die Europäische Union das Projekt DRIVER (Driving Innovation in Crisis Management for European Resilience) ins Leben gerufen. An dem Projekt beteiligt ist auch das THW. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen den Ländern zu verbessern und ein effektiveres Krisenmanagement im Katastrophenfall zu entwickeln.
Mittlerweile leben fast 10.000 Syrer im Camp al Azraq.

Syrienkrise: Camp al Azraq wächst

Noch vor wenigen Wochen war das Flüchtlingscamp al Azraq in der jordanischen Wüste menschenleer. Inzwischen haben fast 10.000 Syrer ihre vorübergehende Unterkunft bezogen – ein Ende des Flüchtlingsstroms ist nicht in Sicht. Täglich treffen bis zu 600 neue Flüchtlinge im Camp ein, die das THW mit Trinkwasser versorgt.
Seinen Besuch nutzt der Vizepräsident zum Gespräch mit den Helfern vor Ort, hier im serbischen Obrenovac.

THW-Vizepräsident bereist Hochwasserregionen

THW-Vizepräsident Gerd Friedsam besuchte in dieser Woche die Einsatzstellen in Serbien und Bosnien. Dort traf er Helferinnen und Helfer, um sich einen Lageüberblick zu verschaffen.

Zusatzinformationen

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