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Mehr zum Thema: Ausbildung

Bereits während der Grundausbildung im THW steht Teamwork an erster Stelle.

Ausbildung: Das A und O im THW

Damit ein Einsatz reibungslos abläuft, müssen die THW-Kräfte sehr gut vorbereitet sein. Den ersten Schritt dazu unternahmen am vergangenen Wochenende 30 Frauen und Männer aus Bayern. Sie dürfen sich nach der bestandenen Grundausbildungsprüfung in Miltenberg (Bayern) nun Helferinnen und Helfer des THW nennen. Ebenfalls am Wochenende fand eine dreitägige Ausbildung der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen im Ortsverband Ludwigsburg statt.
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Der Ortsverband Frankfurt (Oder) trainierte unter anderem eine Wasserrettung.

Fit für den Einsatz

Die ständige Aus- und Weiterbildung wird beim THW groß geschrieben. Denn durch Übungen, Seminare und Fortbildungen bekommen die Helferinnen und Helfer das Rüstzeug für den Einsatz an die Hand. Auch am vergangenen Wochenende trainierten Ortsverbände den Umgang mit der Technik.
Für den Einsatz mit Atemschutzgeräten bereiten sich die Helferinnen und Helfer gezielt vor. Nicht ohne Grund: Die Einsatzkräfte müssen sich an die 16kg schwere Ausrüstung erst einmal gewöhnen.

Teams trainieren für den Katastrophenfall

Während das THW beim Hochwasser auf dem Balkan im Einsatz ist, bereiten sich die Helferinnen und Helfer andernorts bereit auf die nächsten Notlagen vor. In verschiedenen Übungen und Ausbildungen erprobten die THW-Kräfte in den vergangenen Tagen eine große Bandbreite an Einsatzoptionen. Schwerpunktthema bleibt dabei der Fluteinsatz.
Helferinnen und Helfer aus ganz Baden-Württemberg nehmen an der Großübung "Eluvio" teil.

Pumpen, retten, Stegebau: Übungswochenende im THW

Auf gute Vorbereitung kommt es an im THW: Jedes Jahr verbringen die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer mehrere hunderttausend Stunden damit, Einsätze zu trainieren, Wissen und Fertigkeiten in vielseitigen Ausbildungen zu erweitern. Am letzten Wochenende erprobten Einsatzkräfte deutschlandweit ihr Können.
Im Team lernen die Auszubildenden, wie Lasten effektiv gehoben und transportiert werden können.

Intensivkurs Technik: kompakte Grundausbildung im Störitzland

Fünf Tage, 40 Teilnehmende und jede Menge Lernstoff: Vom 24. bis 28. März findet das kompakte Grundausbildungscamp für angehende THW-Einsatzkräfte im Störitzland statt.
21 THW-Kräfte haben die Prüfung der IHK Ostthüringen in diesem Jahr bestanden.

THW-Ausbildung von der IHK zertifiziert

21 ehrenamtliche THW-Kräfte schlossen am Mittwoch den von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostthüringen angebotenen Lehrgang „Methodik/Didaktik für THW-Ausbilder“ in Gera erfolgreich ab.
In Jendouba fand bereits Anfang des Monats eine Kranausbildung statt. Die ONPC-Mitarbeiter lernten hier Betrieb und Aufbau der Kräne sowie das Bewegen verschiedener Lasten.

Ausbildung für tunesische Kranführer

In Ben Arous nahe der Hauptstadt Tunis findet am heutigen Freitag die Kranausbildung für hauptamtliche Kräfte der tunesischen Katastrophenschutzorganisation ONPC (Office Nationale de la Protection Civile) ihren Abschluss. Seit Dienstag weisen zwei THW-Kranausbilder ihre tunesischen Kollegen in die Bedienung eines Mobilkrans ein.
Der korrekte und sichere Umgang mit Leitern ist Teil der Ausbildung in Tunesien.

Exportschlager Ehrenamt: Dritter Lehrgang in Tunesien gestartet

Freude am Ehrenamt zeigen seit dem 21. Oktober mehr als 50 tunesische Helferinnen und Helfer bei der dritten Ausbildungseinheit in Ben Arous nahe Tunis. Noch bis Anfang November durchlaufen die Freiwilligen mit Unterstützung der THW-Kräfte eine auf die örtlichen Begebenheiten angepasste THW-Grundausbildung. Bei der Eröffnung besuchte der deutsche Botschafter in Tunesien das Projekt.
Wie werden Lasten richtig angehoben? Die Auszubildenden im Crash-Kurs demonstrierten in Frankfurt an der Oder die korrekten Techniken.

Angehende Einsatzkräfte treffen auf Führungsexperten

Die Grundauszubildenden aus den Ortsverbänden Cottbus, Lübben und Frankfurt (Oder) trafen am vergangenen Wochenende auf dem Gelände des Ortsverbandes Frankfurt (Oder) auf die Teilnehmenden der Großübung der Fachgruppen Führung/Kommunikation des Landesverbandes Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt.
Gemeinsam führen THW und ONPC die Ausbildung für die tunesischen Freiwilligen durch.

Tunesien: Die Zusammenarbeit trägt Früchte...

… - und das nicht nur in Form der zwei Tonnen Datteln, die die tunesische Regierung den Opfern des vergangenen Jahrhunderthochwassers schenkte. In Tunesien hat die zweite von drei vom THW unterstützten Ausbildungseinheiten für freiwillige Helferinnen und Helfer im Katastrophenschutz hat begonnen. 45 ehrenamtliche tunesische Einsatzkräfte durchlaufen in Sidi Bouzid noch bis Freitag die, auf die örtlichen Gegebenheiten angepasste, THW-Grundausbildung.
Zwei Tage lang trainierten Fachgruppen Ölschaden auf der Weser für den Einsatz.

Bundesweite THW-Übungen am vergangenen Wochenende

Mit einer Reihe von bundesweiten Übungen verabschiedete sich das THW am vergangenen Wochenende vom Sommer. Damit kann für die Einsatzkräfte die raue Jahreszeit beginnen. Die aufwändigste unter den Übungen war die VISURGIS 2013, die Ausbildungsveranstaltung der Fachgruppen Ölschadenbekämpfung.
Erster Spatenstich.

Spatenstich für Trainingsdeich

Für den bisher ersten Trainingsdeich innerhalb Deutschlands wurde am vergangenen Freitag der erste Spatenstich gesetzt. Auf einem Gelände nahe der Liegenschaft des Ortsverbandes in Leer entsteht nun ein Trainingszentrum für Hochwasserschutz und Deichverteidigung, auf dem künftig komplette Hochwasser-Einsätze trainiert werden können. Das Trainingszentrum steht später nicht nur dem THW zur Verfügung, sondern wird auch für andere Organisationen wie Feuerwehren oder Deichachten zugänglich sein.
Eine von vielen Aufgaben: das Retten von Personen unter Nutzung des Atemschutzgerätes.

Großübung im Sennelager

„Oktopus“ – so lautete der Name der Großübung, die am vergangenen Wochenende im Sennelager bei Paderborn stattfand. Rund 240 Einsatzkräfte von THW, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst, Deutschem Roten Kreuz und der Freiwilligen Feuerwehr trainierten gemeinsam verschiedene Einsatzszenarien. Ziel war es, die Leistungsfähigkeit aller Herner und Wanner Einsatzeinheiten zu prüfen und die Zusammenarbeit der Organisationen zu vertiefen.
Gemeinsam führen THW und ONPC die Ausbildung für die tunesischen Freiwilligen durch.

Tunesien: Grundausbildung gestartet

Die Ausbildung für freiwillige Helferinnen und Helfer im tunesischen Katastrophenschutz hat mit THW-Unterstützung in dieser Woche begonnen. 45 ehrenamtliche Einsatzkräfte durchliefen bis zum 13. September in der Gebirgsregion Jendouba die auf das tunesische System angepasste THW-Grundausbildung.
Am runden Tisch planen Vertreter von THW und ONPC die Fortsetzung des tunesischen Ehrenamtsprojekts.

Exportschlager Ehrenamt: THW und ONPC führen Zusammenarbeit fort

Eine vierköpfige Delegation der tunesischen Bevölkerungsschutzorganisation ONPC besucht für drei Tage die THW-Leitung in Bonn. Seit Montag plant das Team gemeinsam mit dem THW-Auslandsreferat die Fortsetzung des Ehrenamtsprojekts und hier ganz besonders sechs Lehrgänge für freiwillige tunesische Helferinnen und Helfer an den Standorten Sidi Bouzid, Jendouba und Ben Arous. Das THW hilft seinem nordafrikanischen Partner, eine ehrenamtlich getragene Struktur im dortigen Katastrophenschutz aufzubauen.
Die Holzbearbeitung ist ein klassischer Ausbildungsinhalt der THW-Grundausbildung.

Pilotprojekt: Einsatzfähig in fünf Tagen

Helferinnen und Helfer sollen künftig schneller für Einsätze befähigt werden: Ein Pilotprojekt des Landesverbandes Sachsen, Thüringen führt zukünftige Einsatzkräfte innerhalb von fünf Tagen durch die Grundausbildung.
Mit den Sandsackübungen bereiten sich die tunesischen Bevölkerungsschützer auf Hochwassereinsätze vor.

Exportschlager Ehrenamt: THW engagiert sich für tunesischen Bevölkerungsschutz

Schulungen mit insgesamt 36 Ausbilderinnen und Ausbildern sowie 42 Einsatzfahrzeuge für den tunesischen Katastrophenschutz: Das ist die vorläufige Bilanz der Kooperation zwischen dem THW und der tunesischen Katastrophenschutzbehörde ONPC. Damit fördert das THW langfristig die Entwicklung von ehrenamtlichen Strukturen in dem nordafrikanischen Staat.
Aufmerksam verfolgen 13 tunesische Katastrophenschützer den Vortrag im THW-Ortsverband Dresden.

Exportschlager Ehrenamt: Ausbildung für Tunesier gestartet

Der Lehrgang des THW für Ausbilder und Ausbilderinnen der tunesischen Katastrophenschutzbehörde ONPC (Office National de la Protection Civile) geht in die dritte und letzte Runde. In Dresden werden die 13 Gäste darauf vorbereitet, ehrenamtliche Organisationsstrukturen in Tunesien aufzubauen und freiwillige Helfer und Helferinnen zu schulen.
Im Stationsbetrieb trainieren die Anwärter und Anwärterinnen praktische Handgriffe, wie hier beim Einsatz der Hebekissen zum Anheben des Gerätekraftwagens.

In sechs Tagen zur THW-Einsatzkraft

Alles über Trennschleifer, Motorsäge, Pumpen und Co. lernen 41 angehende THW-Kräfte seit Montag dieser Woche in einem fünftägigen Grundausbildungs-Kompaktkurs am Störitzsee. Nach intensiver Ausbildung steht am heutigen Freitag die theoretische Prüfung an. Der Praxisteil folgt am morgigen Samstag.
Der Fahrzeugkonvoi startete am Freitagmorgen auf dem Gelände des THW-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen.

Exportschlager Ehrenamt: weitere Fahrzeuge für Tunesien

Acht weitere THW-Fahrzeuge verstärken in Zukunft den Tunesischen Katastrophenschutz. THW-Kräfte fuhren die ausgedienten Fahrzeuge am Wochenende nach Genua (Italien), von wo aus sie nach Tunis verschifft werden. Im Auftrag des Auswärtigen Amts unterstützt das THW Tunesien beim Aufbau ehrenamtlicher Strukturen im Katastrophenschutz.
Flagge der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Exportschlager Ehrenamt: THW-Ausbildung für tunesischen Katastrophenschutz

„Eine gute und fundierte Ausbildung ist die Basis für kompetente Hilfe im Einsatzfall. Deshalb geben wir unsere THW-Standards gerne weiter“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme heute in Bonn. Damit gab er den Startschuss für die erste von drei Grundausbildungen tunesischer Katastrophenschützer in Deutschland. Diese beginnt am Sonntag im Ortsverband Sinzig. Mit der Fortbildung unterstützt das THW im Auftrag des Auswärtigen Amtes den Aufbau ehrenamtlicher Strukturen in Tunesien.
Dr. Marcus von Salisch, Ständiger Vertreter des THW-Landesbeauftragten für Sachsen und Thüringen (2.v.r.), Volker Strotmann, Abteilungsleiter Einsatz (3.v.r.) und IHK-Vizepräsident Reiner Spanner überreichten den Teilnehmenden die Zeugnisse.

Zusatzqualifikation mit Doppelnutzen

Das THW bietet seit 2004 gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostthüringen in Gera den zertifizierten Fernlehrgang „Methodik und Didaktik für Ausbilder/innen“ an. In dieser Woche nahmen 23 Teilnehmende aus ganz Deutschland ihre Zeugnisse entgegen.
Chokri Ben Jannet, Generaldirektor des Tunesischen Katastrophenschutzes, inspiziert mit THW-Präsident Albrecht Broemme die übergebenen Fahrzeuge.

Exportschlager Ehrenamt: THW unterstützt Tunesischen Katastrophenschutz

„Fahrzeuge, Geräte und eine gute Ausbildung sind Grundsteine für eine effektive Hilfe im Notfall“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme gestern in Tunis bei der Übergabe von 18 THW-Fahrzeugen an den Tunesischen Katastrophenschutz. Die Übergabe fand im Beisein von THW-Bundessprecher Frank Schulze anlässlich des Tunesischen Tags des Ehrenamts statt. Im Auftrag des Auswärtigen Amts unterstützt das THW Tunesien beim Aufbau ehrenamtlicher Strukturen im Katastrophenschutz.
Nach der Trainingsstrecke bewältigten die Einsatzkräfte eine gemeinsame Übung.

Zusammenarbeit trainieren

Im Einsatzfall müssen oft nicht nur die THW-Helferinnen und -Helfer, sondern auch THW und andere Hilfsorganisationen Hand in Hand arbeiten. Um diese Zusammenarbeit zu trainieren und auszubauen, führten der THW-Ortsverband Lehrte und die Ortsfeuerwehr Sehnde einen gemeinsame Ausbildungstag auf dem THW-Übungsgelände in Bad Nenndorf durch.
Abgestorbene Bäume werden bei Hochwasser leicht fortgerissen und gefährden Brücken und Deiche.

Vorsorge durch Ausbildung

Abgestorbene Bäume und abgebrochene Äste in Flussnähe werden bei Hochwasser zur echten Gefahr. Sie werden von den Wassermassen mitgerissen, verkeilen sich an Brücken sowie Deichen und lassen die Pegel, wie ein natürlicher Damm, zusätzlich steigen. Gemeinsam mit Einsatzkräften der staatlichen Polnischen Feuerwehr entfernten THW-Kräfte am Wochenende Totholz aus dem Überschwemmungsgebiet der Oder.
Bei Waldbränden entscheidend: die reibungslose Zusammenarbeit von THW und Feuerwehr.

Für Waldbrände gerüstet

Welche immensen Ausmaße Naturkatastrophen annehmen können, zeigte beispielsweise das Jahrhunderthochwasser von 2002. Aber auch Waldbrände können durch das Zusammenspiel mehrerer ungünstiger Faktoren schnell die Schwelle zum Katastrophenbrand überschreiten. In solchen Situationen ist es wichtig, dass die verschiedenen Hilfsorganisationen reibungslos und eng zusammenarbeiten. Vor diesem Hintergrund fand in Niedersachsen eine gemeinsame Ausbildung der Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Lüchow und der Feuerwehr Sachau im Bereich der Waldbrandbekämpfung statt.
THW- und Feuerwehrkräfte bei einer Deichauflastung in Speyer.

Hochwasserschutz: Sandsäcke bleiben der Klassiker

Der Schutz von Deichen gehört zu den THW-Kernkompetenzen. Die THW-Ortsverbände Lehrte (Niedersachsen) und Speyer (Rheinland-Pfalz) trainierten am Wochenende mit Partnerorganisation die Befüllung und den Verbau von Sandsäcken zur Sicherung von Deichen. Übrigens: Im August jährte sich die Elbeflut zum zehnten Mal. 24.000 Helferinnen und Helfer des THW kämpften 2002 wochenlang gegen die Auswirkungen des Jahrhunderthochwassers.
Die THW-Kräfte trainierten am Wochenende insbesondere den Durchbruch von Wänden.

Trümmersuche im Krankenhaus

Schwere Aufbrechhämmer und Trennschleifer dröhnen am Wochenende im alten Obersteiner Krankenhaus, als sich Helferinnen und Helfer des THW auf der Suche nach Verschütteten durch Mauern und Wände kämpfen. Bei der Ausbildungsveranstaltung trainierten THW-Kräfte aus vier Ortsverbänden Durchbrüche, die Rettung von Personen und die Beseitigung von Trümmern.
Trotz einfacher Technik können eingespielte Teams mit der EMAS-Bohrmethode an nur einem Tag bis zu 60 Meter tiefe Brunnen bohren.

Wasser aus der Waschtrommel

Dass auch mit einfachsten technischen Hilfsmitteln – zum Teil aus Abfall hergestellt – Wasser gefördert werden kann, lernten die im Ausland häufig „Water People“ genannten Kräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) bei einem viertägigen Workshop Anfang Juni in Ibbenbüren.
Die Rettungshundeteams trainierten unter anderem auf dem Trümmer- und Übungsgelände der Helfervereinigung Nohfelden.

Hilfe auf vier Pfoten

Hunde werden seit Jahrtausenden von Menschen als Nutz- und Arbeitstiere gezüchtet. Im Rettungswesen wird der ausgeprägte Geruchssinn der Vierbeiner jedoch erst seit dem 19. Jahrhundert systematisch genutzt. Ein Grund mag die komplizierte und zeitaufwändige Ausbildung der Hunde sein. 50 Rettungshundeteams aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland führten am Wochenende im THW-Ortsverband Nohfelden eine gemeinsamen Ausbildungsveranstaltung durch.

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