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THW-Kräfte montieren die Trinkwasseraufbereitungsanlage (THW) UF 15.

Üben mit neuen Geräten

Erfahrungen austauschen und Zusammenarbeit trainieren: das waren die übergeordneten Ziele der gemeinsamen viertägigen Übung von fünf Fachgruppen Trinkwasserversorgung im Reffenthal bei Speyer. Dabei übten die THW-Kräfte insbesondere den Aufbau und Betrieb von drei neuen Trinkwasseranlagen.
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Unter den Trümmern suchten die THW-Kräfte nach Verschütteten.

Polex2013 beendet

Rund 800 Einsatzkräfte aus Polen, Russland, Weißrussland, Tschechien und Deutschland trainierten drei Tage lang im polnischen Zagan den Einsatz nach einem Erdbeben. Eine wichtige Rolle nahm dabei die Zusammenarbeit der verschiedenen Einheiten ein. Aus Deutschland nahmen 68 THW-Helferinnen und -Helfer der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sowie Einsatzkräfte von ISAR Germany teil.
Auch das Kernbohrgerät kam zum Einsatz.

Fachgruppen trainieren Zusammenarbeit

Abstützen, ausleuchten, orten, retten und die Stromversorgung sicherstellen: Gleich mehrere Einsatzoptionen aus dem breiten Leistungsspektrum des THW übten mehr als 70 Helferinnen und Helfer aus drei THW-Ortsverbänden am vergangenen Samstag in Düsseldorf-Rath.
Der Campausbau im jordanischen al Za´atari macht Fortschritte.

Syrienkrise: Flüchtlingscamp an der Kapazitätsgrenze

Rund 85.000 Flüchtlinge leben zurzeit in dem vom THW mitaufgebauten Camp al Za’atari in Jordanien. „Bei dieser Anzahl gelangt das Flüchtlingslager al Za’atari bald an die Grenzen seiner Aufnahmemöglichkeiten“, bewertet THW-Präsident Albrecht Broemme die aktuellen Entwicklungen. Die Anzahl der einreisenden Flüchtlinge steigt indes weiter an.
Der Campausbau im jordanischen al Za´atari macht Fortschritte.

Syrienkrise: THW-Einsatz in Jordanien

Der Flüchtlingsstrom aus Syrien in die Nachbarländer reißt nicht ab. Etwa 75.000 Flüchtlinge leben mittlerweile im Camp al Za´atari nahe der syrisch-jordanischen Grenze.
Beim Brand eines historischen Gebäudes in Kürten unterstützte das THW die Feuerwehr bei Löscharbeiten.

THW unterstützt bei Brandeinsätzen

Gleich zu mehreren Bränden rückte am vergangenen Dienstag das THW aus: In Geilenkirchen (Kreis Heinsberg) forderte der Großbrand einer Schwimmhalle den Einsatz des THW, in Kürten (Rheinisch-Bergischer Kreis) stand ein historisches Hofgut in Flammen, in Schönecken (Kreis Bitburg-Prüm) brannte ein Wohnhaus und in Lemberg (Landkreis Südwestpfalz) fing eine Garage Feuer.

Neue Abrechnungsverordnung vorgestellt

Städte und Kommunen spielen als Anforderer bei Einsätzen des THW eine wichtige Rolle. Die seit Februar in Kraft gesetzte neue Verordnung des THW vereinfacht die Abrechnung zwischen THW und Anforderern bei gleichzeitig höherer Rechtssicherheit. THW-Vizepräsident Gerd Friedsam stellte die Neuregelung dem Beirat für Katastrophenschutz, Brandschutz und Rettungswesen des Deutschen Städtetags vor.
Flagge der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Exportschlager Ehrenamt: THW-Ausbildung für tunesischen Katastrophenschutz

„Eine gute und fundierte Ausbildung ist die Basis für kompetente Hilfe im Einsatzfall. Deshalb geben wir unsere THW-Standards gerne weiter“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme heute in Bonn. Damit gab er den Startschuss für die erste von drei Grundausbildungen tunesischer Katastrophenschützer in Deutschland. Diese beginnt am Sonntag im Ortsverband Sinzig. Mit der Fortbildung unterstützt das THW im Auftrag des Auswärtigen Amtes den Aufbau ehrenamtlicher Strukturen in Tunesien.
Insbesondere die älteren Teile des Camps waren von dem Regen betroffen. Die THW-Kräfte setzen daher alles daran, das Lager wetterfest zu machen.

Syrienkrise: Schlechtes Wetter beeinträchtigt Lebensbedingungen

Al Za’atari, Jordanien. Die Lebensbedingungen für die syrischen Flüchtlinge in Jordanien sind zum Teil dramatisch. Die starken Regenfälle und der Wintereinbruch im Nahen Osten haben zu einer Zuspitzung der allgemeinen Situation geführt. „Wir geben alles, um das Lager wetterfester zu machen“, sagt die THW-Einsatzleiterin in Jordanien, Veronika Wolf. In der Nähe der jordanisch-syrischen Grenze unterstützt das THW den Aufbau eines Flüchtlingscamps, das bis zu 60.000 Menschen Obdach geben soll.
THW-Radlader zogen Glutnester auseinander und verschafften den Feuerwehrkräften Zugang zu Brandherden.

Großbrand bei Karlsruhe

Bei einem Großbrand in einer Lagerhalle bei Karlsruhe waren am Mittwoch mehr als 400 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten und THW im Einsatz.
In Frankfurt (Oder) entgleiste ein Wagon.

Winterzeit, Einsatzzeit

Umgekippte Lastwagen auf spiegelglatten Straßen, umgeknickte Strommasten oder durch Schneelast einsturzgefährdete Gebäude – in der kalten Jahreszeit ist oft die Hilfe der THW-Kräfte gefragt. Sie schleppen LKW frei, versorgen eingeschneite Autofahrer mit warmen Getränken oder liefern mit ihren Notstromaggregaten Strom. Auch in der vergangenen Woche wurde bei zahlreichen Wintereinsätzen die Hilfe der THW-Helfer und Helferinnen benötigt.
Die EU-Experten beschäftigten sich mit den neusten Entwicklungen im europäischen Bevölkerungsschutz.

Deutsche EU-Experten tagen an der AKNZ

Die neuesten Entwicklungen im europäischen Katastrophenschutz standen auf der Agenda des 6. Workshops für deutsche EU-Experten, der am vergangenen Wochenende an der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) in Ahrweiler stattfand. Der Workshop ist eine Kooperation zwischen dem Gemeinsamen Melde- und Lagezentrum von Bund und Ländern (GMLZ) und des THW-Auslandsreferats.
Vielerorts verschönern große Weihnachtsbäume das Stadtbild. Zum Transport und Aufstellen der Bäume wird oft die Hilfe des THW benötigt.

Alle Jahre wieder

Weihnachtsbäume gehören zur Adventszeit wie Adventskränze oder Plätzchen. Sie alle sorgen für festliches Ambiente. Vielerorts trägt auch das THW dazu bei, dass Weihnachtsstimmung aufkommt. THW-Kräfte errichten meterhohe Fichten und Tannen, beispielsweise vor dem Brandenburger Tor oder vor dem Bundesrat. Gestern wurde ein besonders prominenter Weihnachtsbaum übergeben: die Blaufichte für das Foyer des Kanzleramtes.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des VinCaB-Projektes.

THW-Kräfte bereiten sich für Kleinstprojekte vor

Eine Gruppe aus sieben ehrenamtlichen THW Kräften und weitere Freiwillige aus verschiedenen europäischen Rot Kreuz Gesellschaften und Katastrophenschutzorganisationen nimmt vom 2. bis 10. November an einem Training in Oberwinter teil. Die insgesamt 42 ehrenamtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus England, Schweden, Lettland, Kroatien, Bulgarien, Niederlande, Finnland und Deutschland werden für einen Einsatz im Ausland vorbereitet. Das THW übernimmt sowohl die Konzipierung, als auch die Organisation des Trainings.
Nach der Trainingsstrecke bewältigten die Einsatzkräfte eine gemeinsame Übung.

Zusammenarbeit trainieren

Im Einsatzfall müssen oft nicht nur die THW-Helferinnen und -Helfer, sondern auch THW und andere Hilfsorganisationen Hand in Hand arbeiten. Um diese Zusammenarbeit zu trainieren und auszubauen, führten der THW-Ortsverband Lehrte und die Ortsfeuerwehr Sehnde einen gemeinsame Ausbildungstag auf dem THW-Übungsgelände in Bad Nenndorf durch.

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