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Mehr zum Thema: Pumpen

Das THW war gemeinsam mit weiteren Hilfsorganisationen im Einsatz gegen die Gülle.

Gülle versperrte Bundesstraße

Mehrere Millionen Liter Jauche sind am Mittwoch aus einer Biogasanlage im bayerischen Redwitz an der Rodach ausgelaufen. Die Folge: Die übelriechende Flüssigkeit breitete sich auf der nahegelegenen Bundesstraße und den angrenzenden Wiesen aus. Rund 250 Kräfte von Feuerwehr und THW waren im Einsatz.
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Die Fachgruppen Wassergefahren trainieren in Koblenz die Rettung gekenterter Kajak-Fahrer.

Hochwasser in Koblenz, Erdbeben am Bodensee: Das THW trainiert

Rund eintausend THW-Helferinnen und -Helfer spielten am vergangenen Wochenende verschiedenste Einsatzszenarien durch. Fünf Großübungen fanden deutschlandweit statt. 2012 absolvierten die THW-Kräfte etwa 372.000 Übungsstunden, um auf mögliche Katastrophen vorbereitet zu sein.
Zwei Tage lang trainierten Fachgruppen Ölschaden auf der Weser für den Einsatz.

Bundesweite THW-Übungen am vergangenen Wochenende

Mit einer Reihe von bundesweiten Übungen verabschiedete sich das THW am vergangenen Wochenende vom Sommer. Damit kann für die Einsatzkräfte die raue Jahreszeit beginnen. Die aufwändigste unter den Übungen war die VISURGIS 2013, die Ausbildungsveranstaltung der Fachgruppen Ölschadenbekämpfung.
Erster Spatenstich.

Spatenstich für Trainingsdeich

Für den bisher ersten Trainingsdeich innerhalb Deutschlands wurde am vergangenen Freitag der erste Spatenstich gesetzt. Auf einem Gelände nahe der Liegenschaft des Ortsverbandes in Leer entsteht nun ein Trainingszentrum für Hochwasserschutz und Deichverteidigung, auf dem künftig komplette Hochwasser-Einsätze trainiert werden können. Das Trainingszentrum steht später nicht nur dem THW zur Verfügung, sondern wird auch für andere Organisationen wie Feuerwehren oder Deichachten zugänglich sein.
THW-Kräfte bringen eine von insgesamt fünf Tauchpumpen in den Laderaum des Frachtschiffes ein.

THW nach Schiffshavarie im Einsatz

Schwerer Unfall im Emmelsumer Hafen am Dienstag: Bei Verladungsarbeiten stürzte ein etwa 150 Tonnen schweres Getriebe aus großer Höhe von einem Kran in den Laderaum eines Frachtschiffes. Das Schiff schlug leck. Mit leistungsstarken Pumpen förderte das das THW das Wasser aus dem Laderaum des havarierten Schiffes.
Nach den Unwettern räumte das THW vielerorts Bäume von den Straßen.

Pump- und Sicherungsarbeiten nach Unwetter

Unwetter mit Starkregen und Sturm forderte am Montag in mehreren Teilen Deutschlands den Einsatz des THW. Die Helferinnen und Helfer des THW pumpten Wasser aus Gebäuden ab, beräumten Fahrbahnen und sicherten Gebäude.
Nach den Unwettern räumte das THW vielerorts Bäume von den Straßen.

Erneute Unwetter

Heftige Unwetter mit Regen, Sturm und Hagel riefen am gestrigen Dienstag in weiten Teilen Deutschlands das THW auf den Plan. Vielerorts pumpten die THW-Kräfte Keller leer, stützten Gebäude ab und räumten Verkehrswege frei.
Um die unter dem See liegenden Ortschaften nicht zu fluten, pumpten THW und Feuerwehr zunächst nur mit moderater Leistung.

30 Millionen Liter aus dem Katzenbachsee

Nach einem Dammbruch pumpten THW und Feuerwehr am Montag und Dienstag gemeinsam 30 Millionen Liter Wasser aus dem Katzenbachsee bei Stuttgart. Heftige Regenfälle hatten den See zum Überlaufen gebracht und den Anbruch des Dammes verursacht.
Auf dem Marktplatz in Alsfeld stellt das THW das Löschwasser für die Feuerwehr bereit.

Großbrand in Alsfeld: Pumpen ohne Unterlass

Mehrere THW-Ortsverbände sind seit dem gestrigen Mittwochmorgen beim Großbrand in einer Lagerhalle in Alsfeld (Hessen) im Dauereinsatz. Die Aufgaben des THW umfassen die Löschwasser- und Stromversorgung sowie die Beleuchtung der Einsatzstelle während der Arbeiten in der Nacht. Zwei Trupps sichern außerdem den Verkehr in der Innenstadt.
Mit langen Transportketten optimierten die THW-Helfer vielerorts den Sandsackverbau.

Flusshochwasser 2013: Alle THW-Einsätze sind abgeschlossen

Von Bayern bis an die Nordsee waren in den vergangenen sechs Wochen insgesamt über 16.000 THW-Kräfte im Einsatz. THW-Präsident Albrecht Broemme zieht eine positive Bilanz: „Bei diesem Flusshochwasser haben wir unsere Aufgaben erfüllt und gezeigt, dass die Bevölkerung sich auf das THW verlassen kann.“
Mit einem Mobilkran und schweren Ketten hebt das THW die senkrecht aufgerichtete Anlegestelle aus dem Wasser.

Heftige Unwetter verursachen erneut schwere Schäden

Immer noch unterstützen THW-Einheiten im Osten und Süden Deutschlands die örtlichen Behörden dabei, die Folgen der Hochwasserkatastrophe in den Griff zu bekommen. Derweil suchen erneute heftige Regenfälle seit Tagen weite Teile Deutschlands heim.
Nach Unwetter müssen die THW-Krfäte imer wieder Straßen freiräumen und Windbruch entfernen (Archivbild).

Erst Flut, dann Unwetter

Vollgelaufene Keller, überschwemmte Straßen und umgestürzte Bäume – nach den Unwettern am gestrigen Donnerstag waren bundesweit rund 500 THW-Kräfte im Einsatz. Schwerpunkte waren dabei Pumparbeiten, der Verbau von Sandsäcken und die Beseitigung von Windbruch.
Nach dem Einsatz werden die Sandsäcke wieder abtransportiert.

Nach dem Hochwasser: Öl-Separation in Deggendorf

Endlich lässt die Flut nach: In Bayern gab es schon vor Tagen Entwarnung, auch in den nördlichen Bundesländern gehen die Pegelstände nun zurück. Was allerorts bleibt, sind zerstörte Möbel und Besitztümer, eine Menge Schlamm und mehrere Millionen gebrauchte Sandsäcke. Wohin nun mit den Überresten des Hochwassers?
Bis zu 900 Helferinnen und Helfer wurden in den Bereitstellungsräumen verpflegt.

Bereitstellungsräume – Sammelpunkte für Personal und Material

Die Koordinierung, Unterbringung und Verpflegung der über 8.000 ehrenamtlichen THW-Kräfte im Hochwassereinsatz entlang der Elbe erforderte logistische Höchstleistungen. Die Einsatzkräfte aus 523 Ortsverbänden mussten an unterschiedlichen Orten gesammelt und in den Einsatz gebracht werden. Aktuell sind noch rund 1.000 THW-Kräfte im Einsatz.
Mit Booten fährt das THW zum Deich, um die Sprengladung in den vorbereiteten Bohrlöchern anzubringen.

Deichsprengungen entlasten Salzlandkreis

Das THW hat am Sonntag einen Saaledeich bei Breitenhagen (Sachsen-Anhalt) gesprengt, um den Abfluss der stehenden Wassermassen in die Saale zu ermöglichen. Eine erste Sprengung wurde dort bereits am Vortag durchgeführt. In Fischbeck schlossen die Einsatzkräfte in mehreren Schritten einen Deichbruch.
Im Logistikzentrum in Heiligenhaus werden die benötigten Bekleidungsmittel für den Einsatz gelagert und von dort aus auch verpackt und versendet.

Raus aus dem Logistikzentrum, rein in den Einsatz

Das THW-Logistikzentrum in Heiligenhaus verschickt das ganze Jahr über Einsatzbekleidung für die THW-Kräfte im Inlands- und Auslandseinsatz. Ob Stiefel, Helm, Einsatzanzug oder Socken – alle Bekleidungsanforderungen werden hier zentral bearbeitet, zusammengestellt, verpackt und verschickt.
Bundespräsident Joachim Gauck erkennt die Leistung der THW-Helfer vor Ort an.

Bundespräsident informiert sich in Deggendorf

Bundespräsident Joachim Gauck besuchte heute zusammen mit Ministerpräsident Horst Seehofer Deggendorf, eine der am schlimmsten vom Donau-Hochwasser betroffenen Städte in Bayern. Vor Ort informierte sich das deutsche Staatsoberhaupt über die Flutschäden und sprach mit Einsatzkräften vom THW und anderen beteiligten Organisationen.
Miriam Glinka vom Ortsverband Lehrte ist ausgebildete Deichfachberaterin.

Als Deichfachberaterin im Einsatz

Morgens, 8 Uhr – Lagebesprechung zum aktuellen Stand des Hochwassers im Kreishaus Lüchow-Dannenberg. Mit dabei auch Fachleute vom THW, die sich auf Deichverteidigung spezialisiert haben. Eine von ihnen ist Miriam Glinka (29), seit 1993 im THW und mittlerweile Gruppenführerin der 1. Bergungsgruppe des Ortsverbandes Lehrte. Miriam ist als technische Beraterin für Deichverteidigung und Hochwasserschutz in das Geschehen eingebunden. Ihr erster großer Einsatz in dieser Funktion.
THW-Pumpen im Einsatz gegen die Wassermassen.

THW-Zwischenbilanz nach zwei Wochen im Hochwassereinsatz

Zu Spitzenzeiten kämpften pro Tag mehr als 8.000 ehrenamtliche THW-Helferinnen und -Helfer aus inzwischen 523 Ortsverbänden gegen die Fluten. „Solche verheerenden Flusshochwasser fordern vom THW technische und logistische Höchstleistungen. Die THW-Kräfte leisten seit Tagen Beachtliches. Das Hochwasser ist die größte Katastrophe in Deutschland seit dem Jahr 2002“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme am heutigen Freitag.
Die THW-Kräfte verschaffen sich einen Überblick über die Lage in Lauenburg.

Scheitelwelle steht in Lauenburg

Lauenburg ist eigentlich eine beschauliche Kleinstadt im Kreis Herzogtum Lauenburg. Das Elbe-Hochwasser hat die südlichste schleswig-holsteinische Stadt nun erneut in den Fokus gerückt. Stellvertretend steht sie aber für viele Kommunen, die stark unter dem aktuellen Hochwasser leiden.Die THW-Kräfte sind im Einsatz.
Das THW ist in Lauenburg im Kampf gegen das Hochwasser im Einsatz.

Weiter Bangen um Elbe-Deiche

THW-Einsatzkräfte sind weiterhin permanent auf den Deichen entlang der Elbe unterwegs, um schnell auf Schäden reagieren zu können. Durch die anhaltend hohen Wasserstände und nur langsam fallende Pegel sind die durchweichten Deiche immer noch starkem Druck ausgesetzt. Die Gefahr von Deichbrüchen besteht weiter. Im Vergleich zum Jahr 2002 sind an den meisten Messstellen die Hochwasserstände der damaligen „Jahrhundertflut“ übertroffen worden.
Bundeskanzlerin Angela Merkel im Gespräch mit Inga Orlowski, Ortsbeauftragte des THW-Ortsverbandes Mölln.

Bundeskanzlerin an der Elbe

Bundeskanzlerin Angela Merkel verschaffte sich am heutigen Mittwoch gemeinsam mit dem schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Torsten Albig und THW-Vizepräsident Gerd Friedsam einen Eindruck von der Hochwasser-Lage in Lauenburg (Schleswig-Holstein). Im Anschluss informierte sie sich in Hitzacker (Niedersachsen) in Begleitung des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil über die Lage vor Ort.
Sandsackkette in Magdeburg. Die Sandsäcke werden unter anderem zur Sicherung von Deichen eingesetzt.

Halten die Deiche?

Noch ist keine Entspannung in den Hochwassergebieten in Sicht. Zwar stagniert der Wasserstand an vielen Stellen auf hohem Niveau oder fällt leicht, aber aufgrund tagelanger Belastung sind die Deiche inzwischen sehr stark beansprucht. An vielen Einsatzstellen sorgen sich die THW-Kräfte, ob die durchweichten Deiche dem Druck standhalten. Bundesweit sind derzeit mehr als 6.000 ehrenamtliche THW-Helferinnen und -Helfer im Einsatz.
Bundeskanzlerin Angela Merkel machte sich gemeinsam mit Landrat Hans Lange, dem THW-Landesbeauftragten für Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt Manfred Metzger, Dagmar Ziegler (MdB) und Ministerpräsident Matthias Platzeck (v.l.n.r.) ein Bild der Lage.

Kanzlerin Merkel in Brandenburg

Bundeskanzlerin Angela Merkel machte sich begleitet vom brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck ein Bild von der Hochwasserlage in Wittenberge (Brandenburg). Die Kanzlerin lobte den Einsatz der Helferinnen und Helfer und zeigte sich beeindruckt vom unermüdlichen Engagement.
Pumparbeiten im Landkreis Lüchow-Dannenberg.

Instabile Deiche und evakuierte Städte

Die Situation in den Hochwassergebieten in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein spitzt sich weiter zu. Alleine das THW hat dort 1.500 Kräfte im Einsatz, sie sichern Deiche, leisten technische und logistische Hilfe und stehen für Notfälle bereit. Der Wasserstand hat vielerorts bereits die Hochwassermarken von 2002 überschritten und die Scheitelwelle steht größtenteils erst noch bevor.
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich verschafft sich in der Einsatzabschnittsleitung einen Überblick.

Bundesinnenminister Friedrich vor Ort in Deggendorf

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich besuchte heute gemeinsam mit THW-Präsident Albrecht Broemme und dem Landesbeauftragten für Bayern Dr. Fritz-Helge Voß das vom Hochwasser betroffene Deggendorf. Friedrich nutzte den Besuch, um sich einen Überblick über die Lage vor Ort im Hochwassergebiet zu verschaffen.Insgesamt sind derzeit rund 7.000 THW-Kräfte in den Hochwassergebieten im Einsatz.
Mit Hochleistungspumpen gehen die THW-Kräfte gegen die Wassermassen vor. Hier in Lauenburg.

Flut im Norden: THW sichert Deiche

Entlang der unteren Elbe sind rund 1.000 THW-Kräfte aus mehreren Ländern im Einsatz, um die Deiche gegen die anrollende Flutwelle zu sichern. Im Bereich Magdeburg sind immer noch rund 2.200 THW-Kräfte im Kampf gegen die Fluten im Einsatz. Sie sichern Deiche, füllen Sandsäcke und pumpen das Wasser zurück in die Elbe. Während in den nördlichen Bundesländern die Lage weiter angespannt bleibt, beginnen im Süden teilweise die Aufräumarbeiten.
Durch das Hochwasser sind teilweise weite Teile der betroffenen Städte überflutet. Das THW ist mit rund 6.000 Helferinnen und Helfern im Einsatz.

Gespannte Ruhe im Norden – Evakuierungen in Magdeburg

Rund 23.000 Menschen werden aktuell im Bereich Magdeburg evakuiert. Im Norden bereiten sich die Menschen entlang der Elbe auf weiter steigende Pegelstände vor. Allein in den Landkreisen Lüchow-Dannenberg und Herzogtum Lauenburg sind bereits rund 500 THW-Einsatzkräfte zu Deichsicherungsarbeiten eingesetzt. Insgesamt sind zur Zeit mehr als 6.000 THW-Kräfte im Einsatz.
Bei dem Besuch der Einsatzkräfte in Meißen kam Bundespräsident Joachim Gauck mit den THW-Kräften ins Gespräch. Hier gemeinsam mit Sachsens Ministerpräsident Tillich im Mannschaftstransportwagen (MTW) des THW-Ortsverbandes Offenbach.

Bundespräsident Gauck lobt Leistung der Kräfte

Bundespräsident Joachim Gauck verschaffte sich heute in den Hochwassergebieten einen Überblick über die Lage. Zunächst besuchte Gauck einen Gottesdienst in Halle, um am Nachmittag in Meißen unter anderem mit Einsatzkräften des THW zu sprechen. In der auf dem Marktplatz in Meißen eingerichteten THW-Führungsstelle lobte er die Leistung der Einsatzkräfte und insbesondere der Koordinierungsstäbe.
Durch das Hochwasser sind teilweise weite Teile der betroffenen Städte überflutet. Das THW ist mit rund 6.000 Helferinnen und Helfern im Einsatz.

Weitere 2.000 THW-Kräfte eingetroffen

In Magdeburg liegt zurzeit einer der Einsatzschwerpunkte der mittlerweile rund 6.000 THW-Einsatzkräfte. Die Anzahl der Helferinnen und Helfer wurden von gestern auf heute allein in Magdeburg auf rund 2.200 verdoppelt. Das THW ist in allen Hochwassergebieten zwischen Bayern und Mecklenburg-Vorpommern im Einsatz. Neben Deichsicherungsarbeiten und Sandsackverbau bilden technische und logistische Unterstützungsleistungen den Schwerpunkt der Arbeit des THW.

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