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Mehr zum Thema: Pumpen

In Geisenfeld waren die THW-Kräfte unter anderem mit einem Teleskoplader im Einsatz.

Brände in Bayern und Niedersachsen

Drei Industriebetriebe standen am vergangenen Wochenende in Bayern und Niedersachsen in Flammen. Rund 70 THW-Kräfte unterstützten die Feuerwehr mit Teleskoplader, Beleuchtung und Pumpen.
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Mithilfe einer schiefen Ebene befreiten die Nachwuchskräfte ein verschüttetes Höhlenforscherteam.

Spielend helfen lernen – THW-Jugend übt 24 Stunden am Stück

Verkehrsunfall, Feuer, Vermisstensuche – für rund 40 Junghelferinnen und Junghelfer der THW-Ortsverbände Osnabrück und Elze (Niedersachsen) gab es bei einer 24-Stunden-Übung am vergangenen Wochenende alle Hände voll zu tun.
In Wasserhosen pumpten THW-Kräfte die überflutete Tiefgarage leer.

Rohrbruch: THW pumpt Tiefgarage leer

Ein Wasserrohrbruch hat am gestrigen Sonntag in Freising die Tiefgarage einer Wohnanlage bis in einer Höhe von 60 Zentimetern überflutet. Rund 30 THW-Kräfte waren im Einsatz, um mit drei Schmutzwasserpumpen die Überschwemmung in den Griff zu bekommen.
Mit drei Hochleistungspumpen senkten die THW-Kräfte gemeinsam mit der Feuerwehr Ratingen den Wasserpegel des Weihers in Düsseldorf um 75 Zentimeter.

Vermisstensuche mit Sonartechnik

Ehrenamtliche des THW unterstützten die Kriminalpolizei in Düsseldorf am vergangenen Freitag mit Pumpen und einem Sonargerät bei der Suche nach einem vermissten Mann.
Gemeinsam mit der Feuerwehr beseitigten die THW-Kräfte in Dresden umgeknickte Bäume.

Winterstürme: THW bundesweit im Einsatz

Viel Arbeit für die Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks hinterließen die Winterstürme Elon und Felix, die am vergangenen Wochenende über Deutschland zogen. Bundesweit beseitigten rund 330 THW-Kräfte aus mehr als 30 Ortsverbänden umgeknickte Bäume und pumpten Wasser ab.
In den vergangenen Tagen waren die THW-Kräfte auf zahlreichen zugeschneiten Straßen, wie hier in der Nähe von Wörrstadt (Rheinland-Pfalz), im Einsatz.

Arbeitsreiche Weihnachtstage für THW-Kräfte

Viel zu tun gab es über die Feiertage für die Helferinnen und Helfer des THW im gesamten Bundesgebiet. Nach dem Wintereinbruch war ihre Unterstützung vor allem auf Autobahnen und Landstraßen gefragt. Im Norden kämpften die Einsatzkräfte zudem gegen Hochwasser, in Hessen und Bayern unterstützten sie die Arbeit der Feuerwehr bei Bränden.
Über drei Tage waren die THW-Kräfte immer wieder mit ihren Hochleistungspumpen im Einsatz.

Aufgestauter Bach: THW mit Hochleistungspumpen im Einsatz

Mehr als 5,7 Millionen Liter Wasser pumpten Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks am vergangenen Wochenende in Wülfrath (Nordrhein-Westfalen) ab. Aufgrund eines defekten Rohres hatten sich die Wassermassen eines Baches zurückgestaut.
Diese drei geländegängigen Unimog verstärken nun den Fuhrpark des THW.

Daimler spendet drei Unimog an das THW

Drei neue Unimog-Fahrzeuge der neuesten Euro VI-Generation stocken seit gestern den Fuhrpark des Technischen Hilfswerks auf. THW-Präsident Albrecht Broemme und der Vorsitzende der THW-Stiftung Stephan Mayer, MdB, nahmen die neuen Fahrzeuge in Stuttgart entgegen.
Ein vollgelaufener Keller im historischen Gebäude der Bayreuther Oper sorgte am Sonntag für einen Einsatz des THW.

Pumpen im Bayreuther Opernhaus

Einsatz für die THW-Kräfte der Ortsverbände Bayreuth und Pegnitz: Sie pumpten am Sonntag das Markgräfische Opernhaus im oberfränkischen Bayreuth leer. Ein Wasserrohrbruch hatte den Keller des UNESCO-Weltkulturerbes in der Nacht von Samstag auf Sonntag etwa zwei Meter unter Wasser gesetzt.
Helfer des THW-Ortsverbands Überlingen erklären die Leistungsdaten ihrer Hochleistungspumpe.

Schweizer Zivilschutz zu Gast beim THW

Katastrophen machen bekanntlich vor Ländergrenzen keinen Halt. Bei Überschwemmungen, Erdbeben oder anderen Schadenslagen müssen Katastrophenschutzorganisationen aus verschiedenen Ländern Hand ich Hand arbeiten. Am Wochenende trafen sich deshalb Vertreter des Schweizer Zivilschutzes mit THW-Kräften des Geschäftsführerbereichs Biberach.
Da der Einsatz die ganze Nacht über andauerte, leuchteten die THW-Kräfte den Unglücksort mit Lichtmasten aus.

Gasexplosion in Ludwigshafen

Nach einer schweren Gasexplosion in einem Wohngebiet in Ludwigshafen am gestrigen Donnerstag unterstützten rund 20 Einsatzkräfte des THW die Bergungs- und Löscharbeiten.
In Großsander stellten die THW-Kräfte die Wasserversorgung für die fiktiven Löscharbeiten der Feuerwehr sicher.

Trainingswochenende im THW

Von Oldenburg bis Ingolstadt; von Überschwemmungen bis Erdbeben machten sich am Wochenende THW-Kräfte bei zahlreichen Übungseinheiten für die nächsten Einsätze fit. Mit dabei auch die THW-Jugend, die sich mit regelmäßigem Training auf den aktiven Dienst vorbereitet.
Von einer schwimmenden Arbeitsplattform aus bargen die THW-Kräfte ein gesunkenes Boot.

Deutsche und Polen trainieren grenzübergreifende Zusammenarbeit

Zu zwei deutsch-polnischen Übungen rückten THW-Kräfte am vergangenen Wochenende aus. Bei einem fiktiven Massenunfall mit mehreren PKW und LKW am Grenzübergang Swiecko auf der A 12 fanden die Helferinnen und Helfer unter anderem mehrere in einem Autowrack eingeschlossene Personen. Mit gleich mehreren verschiedenen Szenarien hatten es dagegen die rund 130 THW-Kräfte bei der Großübung „WODA 2014“ mit der polnischen Feuerwehr in Borne Sulinowo (Woiwodschaft Westpommern) zu tun.
Mit Sandsäcken kämpften die THW-Kräfte gegen die Überschwemmungen.

Vielfältige Einsätze durch Unwetter

Nach heftigen Unwettern mit Starkregenfällen rückte das THW am vergangenen Wochenende zu zahlreichen Einsätzen in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen aus. Mehr als 200 Einsatzkräfte pumpten Wasser ab und unterstützten die Aufräumarbeiten.
Starke Regenfälle sorgten für Einsätze des THW in Nordrhein-Westfalen.

Pumpeinsätze nach Dauerregen

Mehr als 50 THW-Kräfte waren Anfang der Woche in Nordrhein-Westfalen nach Stürmen und heftigen Niederschlägen im Einsatz. Besonders stark waren Euskirchen und Stolberg betroffen.
Rund 30 THW-Kräfte waren in Dänemark im Einsatz.

Nachbarschaftshilfe für Dänemark

Starke Regenfälle haben am Wochenende im Süden Dänemarks für Überschwemmungen gesorgt. Besonders dramatisch war die Lage in der Stadt Tonder an der deutsch-dänischen Grenze. Rund 30 THW-Kräfte aus den grenznahen Ortsverbänden unterstützten die dänischen Behörden und Organisationen im Rahmen des Anrainerstaatenkonzeptes bei dem Großeinsatz.
Mithilfe von Lichtmasten ermöglichten die THW-Kräfte die nächtlichen Arbeiten an der Unfallstelle.

Schiffsunfall auf der Weser

In diesen Tagen sind die Pumpfähigkeiten des THW nicht nur bei vollgelaufenen Kellern nach Unwettern gefragt. Am Dienstag pumpten rund 50 Helferinnen und Helfer Wasser aus dem Laderaum eines leckgeschlagenen Binnenschiffes.
Vor allem der Süden war von den erneuten Unwettern am Wochenende betroffen.

Unwetter fordert THW im Süden

Entwurzelte Bäume, abgedeckte Dächer, vollgelaufene Keller. Die Gewitterfront ist am vergangenen Wochenende weiter Richtung Süden gezogen und hat dort erhebliche Schäden angerichtet. Die Einsatzkräfte des THW waren wieder einmal im Dauereinsatz. Im Münsterland hingegen wird es langsam ruhiger.
Viele Straßen, wie hier in Bad Münstereifel,  wurden durch die Wassermassen unpassierbar.

Heftige Unwetter: THW weiter im Einsatz

Mehr als 400 Einsatzkräfte des THW kämpften in einer zweiten Nachtschicht gegen die Folgen des Unwetters. Vor allem in Nordrhein-Westfalen hatte das THW erneut alle Hände voll zu tun. In den vergangenen beiden Tagen rückten insgesamt rund 1200 Kräfte quer durch Deutschland nach Starkregen aus. Der Einsatz dauert noch an.
Mehr als 600 Einsatzkräfte bekämpften in der vergangenen Nacht Sturmschäden.

Ein Unwetter jagt das nächste

Abpumpen, Ausleuchten, Aufräumen: Erst im Juni setzte Sturmtief Ela weite Teile Nordrhein-Westfalens unter Wasser, am gestrigen Montag erwischte es das Bundesland erneut. Besonders stark traf es die Region Münster. Aber auch in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gab es starke Regenfälle. Insgesamt kämpften mehr als 600 THW-Kräfte gegen die Wassermassen. Der Einsatz dauert derzeit noch an.
Die Stadt Ilsenburg war besonders schwer von den Überflutungen getroffen.

Land unter in Ilsenburg und Erlangen

Starke Regenfälle sorgten am vergangenen Wochenende für nächtliche Großeinsätze des THW in Ilsenburg (Sachsen-Anhalt) und Erlangen (Bayern). Insgesamt waren rund 100 THW-Kräfte involviert.
Innerhalb von drei Wochen pumpten die THW-Kräfte rund 2,1 Milliarden Liter Wasser ab.

THW-Einsatz auf dem Balkan beendet

Starker und lang anhaltender Regen führte Mitte Mai in Serbien und Bosnien-Herzegowina zu den schwersten Überschwemmungen seit mehr als 100 Jahren. Während dieser Zeit unterstützten insgesamt rund 250 Helferinnen und Helfer des THW die Bevölkerung in den überfluteten Gebieten mit Hochleistungspumpen und Trinkwasseraufbereitungsanlagen. Der Einsatz endete am 23. Juli.
Mit einer Hochleistungspumpe leerten die THW-Kräfte in Waldeck einen defekten Löschwasserbehälter.

Bundesweite Pumpeinsätze

Mehrfach war das THW in den vergangenen Tagen mit Pumpen im Einsatz. In Inzlingen (Baden-Württemberg), Pfaffenhofen (Bayern) und Korbach (Hessen) rückten die Helferinnen und Helfer aus, nachdem starke Regenfälle zu Überflutungen geführt hatten. Im hessischen Waldeck pumpten THW-Kräfte einen defekten Löschwasserbehälter leer.
Ein Maschinist überprüft die Einstellungen der Hochleistungspumpe.

Pumparbeiten auf dem Balkan abgeschlossen

Rund drei Wochen nach Beginn des verheerenden Hochwassers auf dem Balkan beendet das THW die Pumparbeiten auch in Bosnien. Im Verlauf des Einsatzes transportierten die zwölf eingesetzten Hochleistungspumpen in Bosnien und Serbien rund 2,1 Milliarden Liter Wasser. Das entspricht etwa 560 olympischen Schwimmbecken. Die Trinkwasseraufbereitung in beiden Ländern geht weiter.
Die Serben füllen sauberes Wasser an den verschiedenen Abgabestellen des THW ab.

Hilfe für den Balkan: 50 neue THW-Kräfte im Einsatz

Die ersten THW-Teams sind am Wochenende aus Serbien und Bosnien-Herzegowina zurückgekehrt. An ihrer Stelle begaben sich in den vergangenen Tagen etwa 50 THW-Angehörige in das Katastrophengebiet. Die Arbeiten an den Pumpen und den Trinkwasseraufbereitungsanlagen wurden derweil ohne Unterlass fortgeführt.
Ds HCP-Modul aus Baden-Württemberg verlegte seine Pumpen ebenfalls nach Orasje. Vorher waren sie in Brcko im Einsatz.

Hilfe für den Balkan: Weitere THW-Pumpen für Bosnien

Zwei weitere High Capacity Pumping (HCP)-Module des THW haben heute Bosnien erreicht, die Einsatzkräfte haben die Pumparbeiten bereits aufgenommen. Damit kämpfen die THW-Helferinnen und -Helfer nun in Bosnien mit insgesamt vier HCP-Modulen gegen die Fluten an.
Die Pumpen laufen.

Hilfe für den Balkan: Trinkwasserabgabe läuft

48.000 Liter – so viel Trinkwasser haben die THW-Kräfte allein bis gestern Abend in Bosnien produziert und an die Bevölkerung abgegeben. Neben den beiden bosnischen Standpunkten Brčko und Bijela hat ein weiteres Modul der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) in Obrenovac (Serbien) seine Arbeit aufgenommen.
Mit leistungsstarken Pumpen tragen die THW-Kräfte zu einer Entspannung der Lage bei.

Hilfe für den Balkan: Trinkwasser für Bosnien

Das THW-Team der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) hat heute mit der Trinkwasserverteilung an die Bevölkerung von Brčko (Bosnien) begonnen, ab morgen wird zudem im 25 Kilometer entfernten Bijela Trinkwasser aufbereitet. Parallel dazu hat eine zweite SEEWA-Einheit die serbische Stadt Obrenovac erreicht und bereitet den Einsatz der Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA) vor. Damit helfen inzwischen mehr als 100 THW-Kräfte auf dem Balkan.
Im Schichtbetrieb laufen im bosnischen Brčko die Pumpen des Moduls aus Baden-Württemberg.

Hilfe für den Balkan: THW stellt Trinkwasser bereit

Mit seinen Hochleistungspumpen ist das THW seit Tagen in den überfluteten Gebieten Serbiens und Bosnien-Herzegowinas im Einsatz. Zeitgleich läuft die Wasseraufbereitung im bosnischen Katastrophengebiet an.
THW-Kräfte pumpen im bosnischen Orašje die Wasssermassen ab.

Hilfe für den Balkan: THW pumpt mehrere Millionen Liter Wasser ab

Die Pumparbeiten des THW auf dem Balkan verzeichnen erste Erfolge: In Brčko (Bosnien) beispielsweise pumpte ein Team den Markt der Innenstadt leer und trug damit dazu bei, die Lage in Brčko erheblich zu entspannen. Auch in Serbien gehen die Arbeiten gut voran. Von dem Fortschritt überzeugte sich heute die EU-Kommissarin für internationale Zusammenarbeit, humanitäre Hilfe und Krisenreaktion, Kristalina Georgieva.

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