Hauptnavigation

Mehr zum Thema: Pumpen

In Lebach steht ein Gebäudekeller unter Wasser.

Mehr als 2.500 Sandsäcke gegen Hochwasser

Rund 100 THW-Kräfte beteiligten sich gestern am Kampf gegen Hochwasser im Saarland. Durch starke Regenfälle stiegen die Pegel von Flüssen und Bächen binnen eines Tages so stark, dass viele Fahrbahnen und Keller geflutet wurden. Auf dem Programm der Ehrenamtlichen standen Pumparbeiten und Sandsäcke befüllen.
mehr: Mehr als 2.500 Sandsäcke gegen Hochwasser …
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des IPA-Floods-Workshops.

Hochwasserprojekt: THW veranstaltet Workshop

Das THW war Gastgeber eines Workshops im Rahmen des von der EU finanzierten IPA-Floods-Projektes in Remagen vom 26. bis 28. Januar. Themenschwerpunkt war die Aufstellung von nationalen Pumpteams, die nach Hochwasser und Überflutung zum Einsatz kommen. Sieben THW-Kräfte halfen mit ihrem Know-how bei der Durchführung des Workshops.
THW und Feuerwehr pumpen Frischwasser in den Eisweiher in Pirmasens.

Fischsterben verhindert

Zahlreiche Fische drohten aufgrund eines zu niedrigen Sauerstoffgehalts im Eisweiher in Pirmasens (Rheinland-Pfalz) am vergangenen Wochenende zu verenden. Feuerwehr und THW sorgten mit Großpumpen für Sauerstoffzufuhr und retteten so die Tiere.
Nachdem die "Greif" wieder an der Wasseroberfläche war, pumpten THW-Kräfte das eingelaufene Wasser ab.

„Greif“ taucht wieder auf

Bereits vor rund zwei Wochen sank im Lübecker Museumshafen der historische Kutter „Greif“ in der Trave auf Grund. Am gestrigen Montag hieß für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des THW Sichern und Heben: Sie richteten das Schiff wieder auf und pumpten das eingelaufene Wasser ab, damit es geborgen und zur Reparatur transportiert werden konnte.
Mit einer Pumpe konnten die THW-Helferinnen und Helfer mehr als 6000 Liter Öl-Wasser-Gemisch aus der Elbe entfernen.

Öl auf der Elbe

Ölsperren auslegen und die schädliche Flüssigkeit von der Wasseroberfläche abpumpen – mit diesen Aufgaben waren rund 20 Ehrenamtliche des THW am vergangenen Mittwochabend in Geesthacht bei Hamburg beschäftigt. Aus dem Rumpf eines Frachters gelangte in einem Schleusenkanal sogenanntes Bilgewasser in die Elbe.
Mit mehreren Großpumpen waren die THW-Kräfte am Max-Eyth-See in Stuttgart im Einsatz.

THW rettet Fische im Stuttgarter Max-Eyth-See

Mehr als 50 Ehrenamtliche aus drei THW-Ortsverbänden pumpten in der vergangenen Woche rund 90.000 Kubikmeter sauerstoffreiches Frischwasser aus dem Neckar in den Max-Eyth-See. Aufgrund eines zu niedrigen Sauerstoffgehalts waren zuvor bereits 1,5 Tonnen Fische verendet. Mit ihrem Einsatz verhinderten die THW-Kräfte weiteres Fischsterben in dem beliebten Ausflugsziel.
THW-Bundessprecher Frank Schulze (4.v.l.) und THW-Helfer Claus Böttcher (6.v.l.) mit Cedric S. Grant (2.v.l.), Exekutivdirektor des städtischen Wasserbetriebs (Sewerage and Water Board, SWB) von New Orleans, bei einer Gedenkveranstaltung.

THW bei Gedenkfeiern zu Hurrikan Katrina

Aufarbeitung, Dank und Ausblick – unter diesen Schlagworten stand eine Vielzahl von Gedenkveranstaltungen in New Orleans zum zehnten Jahrestag von Hurrikan Katrina. Am 29. August 2005 traf der Sturm auf die Küste des Golfs von Mexiko. An den Feierlichkeiten am vergangenen Wochenende nahmen auch zwei THW-Vertreter teil.
Zwei THW-Einsatzkräfte blicken auf das überflutete New Orleans.

Vor zehn Jahren: THW nach Katrina mit 15 Großpumpen in New Orleans

Mehr als 1.800 Tote, Hunderttausende auf der Flucht und 80 Prozent von New Orleans überflutet: Hurrikan Katrina, der am 29. August 2005 auf die Südküste der USA traf, war eine der schwersten Naturkatastrophen in der Geschichte des Landes. Zehn Tage später liefen in New Orleans im Auftrag der Bundesregierung die ersten Hochleistungspumpen des Technischen Hilfswerks (THW). Innerhalb von sechs Wochen pumpten rund 130 THW-Kräfte fünf Millionen Kubikmeter Wasser ab – genug, um 2000 olympische Schwimmbecken zu füllen.
Vorbereitung am Ufer: Eine THW-Helferin macht die Pumpschläuche startklar.

Fischsterben in der Jagst – THW pumpt und lüftet

Der Neckarzufluss Jagst im schwäbischen Jagsttal ist durch giftiges Löschwasser stark verunreinigt. Seit vergangener Woche Dienstag sind mittlwerweile rund 180 THW-Kräfte aus 44 Ortsverbänden im Einsatz, um das verschmutzte Wasser abzupumpen und dem Fluss Frischwasser zuzuführen. Dazu sind seit Mittwoch Mittag Drucklufterzeuger des THW vor Ort, die für eine bessere Belüftung der Jagst sorgen.
Ein Helfer des THW-Ortsverbandes Hamburg-Bergedorf präsentierte die Stärke einer Hochleistungspumpe.

Rollfeld in blau

Fünf THW-Ortsverbände waren am vergangenen Wochenende mit rund 50 Einsatzkräften bei den Hamburger Airport Days, dem größten Luftfahrt-Spektakel Norddeutschlands, im Einsatz. Sie unterstützten die Veranstaltung mit Stromversorgung und präsentierten den knapp 100.000 Besuchern die Technik des THW.
Die Ehrenamtlichen des THW konnten den Bach in Kocherstetten von den rund 180.000 Litern Gülle befreien.

Gefährliche Gülle

Rund 180.000 Liter Gülle hielten die Fachgruppe Wasserschaden-Pumpen des THW-Ortsverbandes Künzelsau von Mittwoch, 29. Juli, bis Mittwoch, 05. August, auf Trab. Auf einem Gehöft war die Gülle beim Befüllen eines Behälters ausgetreten und schließlich in einen Bach in Kocherstetten geflossen. Rund eine Woche waren die THW-Kräfte damit beschäftigt, den Bach von der Gülle zu befreien.
Helferinnen und Helfer des THW entfernen Trümmerteile an der Einsatzstelle in Solingen.

Feuer in Bayern und NRW

Mehrere Brände beschäftigten in den letzten Tagen das THW in Bayern und in Nordrhein-Westfalen. Mehr als 50 Einsatzkräfte unterstützten die Feuerwehren, indem sie unter anderem Löschwasser bereitstellten und Einsatzstellen ausleuchteten.
Die Unwetter in der vergangenen Nacht sorgten für zahlreiche THW-Einsätze.

Abkühlung sorgte für einige THW-Einsätze

Während die Unwetter zum Ende des heißen Wochenendes vielerorts für Abkühlung sorgten, kamen die THW-Einsatzkräfte dadurch erst so richtig ins Schwitzen: In zahlreichen Einsätzen galt es für die Ehrenamtlichen umgestürzte Bäume und herabgefallene Äste von den Straßen zu beseitigen sowie mit Wasser vollgelaufene Keller leerzupumpen. Mehr als 70 Helferinnen und Helfer waren bundesweit im Einsatz.
Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr besprechen sich während der Übung.

Gewittersturm: Vollübung mit 380 Ehrenamtlichen

Ein Unwetter mit Starkregen und schweren Gewittern fegt über das Kreisgebiet Minden-Lübbecke (NRW) und hinterlässt eine Spur der Verwüstung. Wie man auf eine solche Großschadenslage reagiert, trainierten am vergangenen Wochenende rund 380 ehrenamtliche Einsatzkräfte von THW, Freiwilliger Feuerwehr, Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und Deutschem Roten Kreuz (DRK) in Minden.
Kommunikation zwischen den internationalen Einsatzkräften war eine wichtige Grundvoraussetzung für das Gelingen der Übung.

EU-Kräfte üben in Hoya

Einsatzkräfte pumpen große Wassermengen mit Hochleistungsmodulen ab – so lautete der Schwerpunkt der Übung „DeModEx“, die am vergangenen Wochenende in Hoya (Niedersachsen) und Umgebung stattfand. Rund 100 Einsatzkräfte aus verschiedenen EU-Ländern trainierten die Zusammenarbeit während eines Einsatzes, der außerhalb der Europäischen Union stattfindet.
THW-Kräfte retten den „verletzten“ Arbeiter aus den Trümmern.

Bauunfall führt zu Chaos

Mehr als 30 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbands Ellwangen trainierten am vergangenen Freitag den Einsatz von Pumpen und stützen zudem eine einsturzgefährdete Gebäudewand ab. Im Übungsszenario verursachte ein Baumaschinenführer einen Unfall, durch den ein Radlader in das Betriebsgebäude einer Kläranlage kippte.
In Geisenfeld waren die THW-Kräfte unter anderem mit einem Teleskoplader im Einsatz.

Brände in Bayern und Niedersachsen

Drei Industriebetriebe standen am vergangenen Wochenende in Bayern und Niedersachsen in Flammen. Rund 70 THW-Kräfte unterstützten die Feuerwehr mit Teleskoplader, Beleuchtung und Pumpen.
Mithilfe einer schiefen Ebene befreiten die Nachwuchskräfte ein verschüttetes Höhlenforscherteam.

Spielend helfen lernen – THW-Jugend übt 24 Stunden am Stück

Verkehrsunfall, Feuer, Vermisstensuche – für rund 40 Junghelferinnen und Junghelfer der THW-Ortsverbände Osnabrück und Elze (Niedersachsen) gab es bei einer 24-Stunden-Übung am vergangenen Wochenende alle Hände voll zu tun.
In Wasserhosen pumpten THW-Kräfte die überflutete Tiefgarage leer.

Rohrbruch: THW pumpt Tiefgarage leer

Ein Wasserrohrbruch hat am gestrigen Sonntag in Freising die Tiefgarage einer Wohnanlage bis in einer Höhe von 60 Zentimetern überflutet. Rund 30 THW-Kräfte waren im Einsatz, um mit drei Schmutzwasserpumpen die Überschwemmung in den Griff zu bekommen.
Mit drei Hochleistungspumpen senkten die THW-Kräfte gemeinsam mit der Feuerwehr Ratingen den Wasserpegel des Weihers in Düsseldorf um 75 Zentimeter.

Vermisstensuche mit Sonartechnik

Ehrenamtliche des THW unterstützten die Kriminalpolizei in Düsseldorf am vergangenen Freitag mit Pumpen und einem Sonargerät bei der Suche nach einem vermissten Mann.
Gemeinsam mit der Feuerwehr beseitigten die THW-Kräfte in Dresden umgeknickte Bäume.

Winterstürme: THW bundesweit im Einsatz

Viel Arbeit für die Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks hinterließen die Winterstürme Elon und Felix, die am vergangenen Wochenende über Deutschland zogen. Bundesweit beseitigten rund 330 THW-Kräfte aus mehr als 30 Ortsverbänden umgeknickte Bäume und pumpten Wasser ab.
In den vergangenen Tagen waren die THW-Kräfte auf zahlreichen zugeschneiten Straßen, wie hier in der Nähe von Wörrstadt (Rheinland-Pfalz), im Einsatz.

Arbeitsreiche Weihnachtstage für THW-Kräfte

Viel zu tun gab es über die Feiertage für die Helferinnen und Helfer des THW im gesamten Bundesgebiet. Nach dem Wintereinbruch war ihre Unterstützung vor allem auf Autobahnen und Landstraßen gefragt. Im Norden kämpften die Einsatzkräfte zudem gegen Hochwasser, in Hessen und Bayern unterstützten sie die Arbeit der Feuerwehr bei Bränden.
Über drei Tage waren die THW-Kräfte immer wieder mit ihren Hochleistungspumpen im Einsatz.

Aufgestauter Bach: THW mit Hochleistungspumpen im Einsatz

Mehr als 5,7 Millionen Liter Wasser pumpten Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks am vergangenen Wochenende in Wülfrath (Nordrhein-Westfalen) ab. Aufgrund eines defekten Rohres hatten sich die Wassermassen eines Baches zurückgestaut.
Diese drei geländegängigen Unimog verstärken nun den Fuhrpark des THW.

Daimler spendet drei Unimog an das THW

Drei neue Unimog-Fahrzeuge der neuesten Euro VI-Generation stocken seit gestern den Fuhrpark des Technischen Hilfswerks auf. THW-Präsident Albrecht Broemme und der Vorsitzende der THW-Stiftung Stephan Mayer, MdB, nahmen die neuen Fahrzeuge in Stuttgart entgegen.
Ein vollgelaufener Keller im historischen Gebäude der Bayreuther Oper sorgte am Sonntag für einen Einsatz des THW.

Pumpen im Bayreuther Opernhaus

Einsatz für die THW-Kräfte der Ortsverbände Bayreuth und Pegnitz: Sie pumpten am Sonntag das Markgräfische Opernhaus im oberfränkischen Bayreuth leer. Ein Wasserrohrbruch hatte den Keller des UNESCO-Weltkulturerbes in der Nacht von Samstag auf Sonntag etwa zwei Meter unter Wasser gesetzt.
Helfer des THW-Ortsverbands Überlingen erklären die Leistungsdaten ihrer Hochleistungspumpe.

Schweizer Zivilschutz zu Gast beim THW

Katastrophen machen bekanntlich vor Ländergrenzen keinen Halt. Bei Überschwemmungen, Erdbeben oder anderen Schadenslagen müssen Katastrophenschutzorganisationen aus verschiedenen Ländern Hand ich Hand arbeiten. Am Wochenende trafen sich deshalb Vertreter des Schweizer Zivilschutzes mit THW-Kräften des Geschäftsführerbereichs Biberach.
Da der Einsatz die ganze Nacht über andauerte, leuchteten die THW-Kräfte den Unglücksort mit Lichtmasten aus.

Gasexplosion in Ludwigshafen

Nach einer schweren Gasexplosion in einem Wohngebiet in Ludwigshafen am gestrigen Donnerstag unterstützten rund 20 Einsatzkräfte des THW die Bergungs- und Löscharbeiten.
In Großsander stellten die THW-Kräfte die Wasserversorgung für die fiktiven Löscharbeiten der Feuerwehr sicher.

Trainingswochenende im THW

Von Oldenburg bis Ingolstadt; von Überschwemmungen bis Erdbeben machten sich am Wochenende THW-Kräfte bei zahlreichen Übungseinheiten für die nächsten Einsätze fit. Mit dabei auch die THW-Jugend, die sich mit regelmäßigem Training auf den aktiven Dienst vorbereitet.
Von einer schwimmenden Arbeitsplattform aus bargen die THW-Kräfte ein gesunkenes Boot.

Deutsche und Polen trainieren grenzübergreifende Zusammenarbeit

Zu zwei deutsch-polnischen Übungen rückten THW-Kräfte am vergangenen Wochenende aus. Bei einem fiktiven Massenunfall mit mehreren PKW und LKW am Grenzübergang Swiecko auf der A 12 fanden die Helferinnen und Helfer unter anderem mehrere in einem Autowrack eingeschlossene Personen. Mit gleich mehreren verschiedenen Szenarien hatten es dagegen die rund 130 THW-Kräfte bei der Großübung „WODA 2014“ mit der polnischen Feuerwehr in Borne Sulinowo (Woiwodschaft Westpommern) zu tun.
Mit Sandsäcken kämpften die THW-Kräfte gegen die Überschwemmungen.

Vielfältige Einsätze durch Unwetter

Nach heftigen Unwettern mit Starkregenfällen rückte das THW am vergangenen Wochenende zu zahlreichen Einsätzen in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen aus. Mehr als 200 Einsatzkräfte pumpten Wasser ab und unterstützten die Aufräumarbeiten.

Navigation und Service