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Rheinische Ortsverbände bestehen Stresstest

Die Folgen einer Verpuffung übten 130 THW-Kräfte mit Mitgliedern anderer Hilfsorganisationen am Samstag auf dem Gelände eines stillgelegten Bahnbetriebswerks in Köln. Fünf Stunden lang trainierten die THW-Einsatzkräfte das Retten verschütteter Personen, das Abdichten leckgeschlagener Tanks und das Einrichten von Führungsstellen.

Auf dem weitläufigen Gelände brachten die Helferinnen und Helfer der sechs beteiligten Bergungsgruppen Verletzte aus engen Schächten in Sicherheit, befreiten Personen, die unter umgekippten Wagen eingeklemmt waren, und retteten eine verletzte Baggerfahrerin über eine Gerüstplattform aus ihrer Maschine.

Ein beschädigter Tankwaggon wurde von der Fachgruppe Infrastruktur abgedichtet. Das THW leuchtete außerdem die einzelnen Einsatzstellen aus und sorgte für die Stromversorgung.

Während die Arbeit in den verschiedenen Einsatzabschnitten von Zugtrupps koordiniert wurde, richteten der Fernmeldedienst der Berufsfeuerwehr Köln und eine Fachgruppe Führung/Kommunikation eine provisorische Datenverbindung per Funk und Kabel zwischen den Führungsstellen ein. Die Verletztendarsteller wurden von Expertinnen und Experten des Deutschen Roten Kreuzes geschminkt.

  • Eine verletzte Person wird versorgt. (Bild anzeigen)

  • Überall werden verletzte Personen vermutet. (Bild anzeigen)

  • Die Einsatzkräfte der Fachgruppe Infrastruktur errichteten Wasserbecken, um ein Bassin leer zu pumpen. (Bild anzeigen)

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