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THW-Kräfte montieren die Trinkwasseraufbereitungsanlage (THW) UF 15.

Üben mit neuen Geräten

Erfahrungen austauschen und Zusammenarbeit trainieren: das waren die übergeordneten Ziele der gemeinsamen viertägigen Übung von fünf Fachgruppen Trinkwasserversorgung im Reffenthal bei Speyer. Dabei übten die THW-Kräfte insbesondere den Aufbau und Betrieb von drei neuen Trinkwasseranlagen.
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Mögliche Auswirkungen eines Erdbebens spielten THW-Kräfte bei einer Großübung in Augsburg durch.

THW-Katastrophenübungen in ganz Deutschland

Vorbereitung für den Ernstfall: Am vergangenen Wochenende trainierten THW-Ortsverbände im gesamten Bundesgebiet. Allein in Augsburg waren rund 500 Einsatzkräfte an einer Erdbebenübung beteiligt.
Unter den Trümmern suchten die THW-Kräfte nach Verschütteten.

Polex2013 beendet

Rund 800 Einsatzkräfte aus Polen, Russland, Weißrussland, Tschechien und Deutschland trainierten drei Tage lang im polnischen Zagan den Einsatz nach einem Erdbeben. Eine wichtige Rolle nahm dabei die Zusammenarbeit der verschiedenen Einheiten ein. Aus Deutschland nahmen 68 THW-Helferinnen und -Helfer der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sowie Einsatzkräfte von ISAR Germany teil.
Auch das Kernbohrgerät kam zum Einsatz.

Fachgruppen trainieren Zusammenarbeit

Abstützen, ausleuchten, orten, retten und die Stromversorgung sicherstellen: Gleich mehrere Einsatzoptionen aus dem breiten Leistungsspektrum des THW übten mehr als 70 Helferinnen und Helfer aus drei THW-Ortsverbänden am vergangenen Samstag in Düsseldorf-Rath.
Die SEEBA wurde im September 2012 im Auftrag der INSARAG reklassifiziert.

Polex 2013: SEEBA trainiert in Polen

Einsatzkräfte aus sechs Nationen trainieren seit dem heutigen Dienstag im polnischen Zagan den Einsatz nach einem Erdbeben. Das THW nimmt mit insgesamt 68 Helferinnen und Helfern sowie sechs Rettungshunden der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) an der Großübung Polex 2013 teil.
100 Betroffene mussten die Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr und Rettungsdienst bei der Großübung in Nürnberg retten und betreuen.

Zugunglück in Nürnberg: THW trainiert den Ernstfall

Vorbereitung für den Notfall: THW-Einsatzkräfte simulierten am vergangenen Wochenende gemeinsam mit Rettungsdienst und Feuerwehr ein Zugunglück in Nürnberg. Bei der Großübung mit mehr als 200 Kräften ging es vor allem darum, die Zusammenarbeit in der Personenrettung zu optimieren und so schneller Hilfe zu leisten.
Die THW-Kräfte errichteten die Ölsperren auf dem Inn.

THW trainiert Ölabwehr

Austretendes Öl in Gewässern ist immer wieder Ursache für Umweltverschmutzungen. In Übungen bereiten sich THW-Kräfte daher auf den Einsatz nach Ölschäden vor. Am vergangenen Samstag übten Ortsverbände in Bayern und Mecklenburg-Vorpommern. Ziel war es, die Zusammenarbeit zwischen THW, Feuerwehr und Wasserwacht zu trainieren.
Neun Ortsverbände trainierten gemeinsam in Konz. Dabei war vor allem Zusammenarbeit und Abstimmung gefragt.

Erdbeben-Übung im Raum Trier

Unbefahrbare Straßen, eingestürzte Brücken, verletzte Menschen. Diese Szenarien nach einem Erdbeben erwarteten mehr als 120 THW-Kräfte aus neun Ortsverbänden am vergangenen Samstag bei einer Übung in Konz (Rheinland-Pfalz). Ziel war, sich auf den Ernstfall vorzubereiten und die Zusammenarbeit untereinander zu trainieren.
Meteoriteneinschläge am Silbersee: Großübung mit 500 Kräften

Großübung: Meteoritenschauer über Nordhessen

Den Einsatz nach einem Meteoritenschauer trainierten am vergangenen Samstag rund 500 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und Rettungsdienst in Frielendorf (Schwalm-Eder-Kreis). Laut Übungsszenario wurde ein Ferienpark von Meteoritentrümmern getroffen, wobei zahlreiche Menschen verletzt wurden.
Internationale Zusammenarbeit war gefragt: Führungsabläufe bei Einsätzen nach Erdbeben wurden trainiert.

SEEBA-Kräfte bei internationaler Großübung

Ein verheerendes Erdbeben der Stärke 6,6 im Großraum Basel – so lautete das Szenario der Bevölkerungsschutzübung SimEX 2013 im schweizerischen Kriens. Vom 4. bis 8. März trainierte ein SEEBA-Basisteam gemeinsam mit Bergungsteams aus elf Ländern Erkundungsmethoden und Führungsabläufe bei Einsätzen nach Erdbeben.
Aufblasbare Sattelitenanlagen beschleunigen den Aufbau.

OpEx Bravo: Kommunikation im Krisenfall

Wasser, Nahrung, medizinische Versorgung – nach großflächigen Katastrophen sind Menschen auf die humanitäre Hilfe der Staatengemeinschaft angewiesen. Effektive Hilfe kann jedoch nur dann geleistet werden, wenn die Einsatzteams ihre Maßnahmen aufeinander abstimmen. Im Rahmen der Übung OpEx Bravo trainieren in dieser Woche internationale IT- und Telekommunikationsspezialisten (ITC) an der THW-Bundesschule in Neuhausen den Aufbau und die Instandsetzung von Kommunikationsnetzwerken für Hilfskräfte.
Flagge der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

OpEX-Bravo 2013: IT-Spezialisten im Katastrophentraining

Zu Beginn einer Katastrophe sind die IT- und Telekommunikationsspezialisten gefragt. Sie bauen die dringend benötigten Kommunikationsnetzwerke auf und ermöglichen so die Koordinierung humanitärer Hilfe in den Katastrophengebieten. Vom 3. bis 9. März trainiert das THW Experten und Expertinnen der Vereinten Nationen (UN) an der THW-Bundesschule in Neuhausen.
Partner im Bevölkerungsschutz: EU und THW.

Gefragter Dienstleister für die EU

Man nehme 27 EU-Mitgliedsstaaten, fünf weitere europäische Länder und tausende Einsatzkräfte. Fertig ist das EU-Gemeinschaftsverfahren als zentrales Instrument des Bevölkerungsschutzes auf europäischer Ebene. Immer mit dabei: die THW-Kräfte. Um die Zusammenarbeit zwischen den Akteuren zu festigen, stehen 2013 wieder zahlreiche Übungen auf dem Programm.
THW-Kräfte beim Aufgleisen des verunglückten Kesselwagens.

Unter schwersten Bedingungen

Sind Gefahrstoffe, Chemikalien oder Bio-Materialien im Spiel, verändern sich im Einsatz die Anforderungen an die Hilfskräfte drastisch. In Ronnenberg trainierten am Wochenende mehr als 100 Kräfte der Feuerwehr, des Deutschen Roten Kreuzes und des THW entsprechende Gefahren zu erkennen und darauf zu reagieren.
Nach der Trainingsstrecke bewältigten die Einsatzkräfte eine gemeinsame Übung.

Zusammenarbeit trainieren

Im Einsatzfall müssen oft nicht nur die THW-Helferinnen und -Helfer, sondern auch THW und andere Hilfsorganisationen Hand in Hand arbeiten. Um diese Zusammenarbeit zu trainieren und auszubauen, führten der THW-Ortsverband Lehrte und die Ortsfeuerwehr Sehnde einen gemeinsame Ausbildungstag auf dem THW-Übungsgelände in Bad Nenndorf durch.

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