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400 Tonnen Material bewegten die Helferinnen und Helfer während der Brückenbauübung.

Übungsmarathon erfolgreich beendet

Gleich zwei Großübungen beendete das THW in der vergangenen Woche: Brückenbau und die Erprobung des Konzepts Bereitstellungsraum 500 (BR 500) standen auf dem Plan. Für die beteiligten ehrenamtlichen Kräfte kehrt nun wieder Alltag ein. Die Eisenbahnbrücke aus Stahl ist zurück in ihre Einzelteile zerlegt und die 68 Zelte des BR 500 abgebaut.
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Die THW-Kräfte beginnen mit dem Aufbau der Behelfsbrücke.

Startschuss für Brückenbau-Übung 2014

Mit einer Einweisung in die Übungslage und den Übungsauftrag begann am vergangenen Samstag die groß angelegte Brückenbau-Übung an der THW-Bundesschule in Hoya. Die besondere Herausforderung und zugleich eine Premiere für das THW ist der Aufbau einer befahrbaren Brücke über ein Gewässer.
Kompetent im Brückenbau: Die THW-Kräfte.

Kompetenz im Doppelpack: Zwei Großübungen an einem Tag

Brückenbauübung und der Belastungstest für den Bereitstellungsraum 500 warten auf interessierte Pressevertreterinnen und Pressevertreter am Donnerstag, 26. Juni an der THW-Bundesschule in Hoya. Damit besteht die Chance, gleich zwei Großübungen des THW an einem Tag zu besuchen.
Eine 150 Meter lange Schwimmbrücke aus Pontos war während der Veranstaltung für Besucher und Besucherinnen geöffnet.

Einsatz während Brückenschlag

Am Rande des Katastrophenschutztages in Frankfurt retteten am vergangenen Samstag THW-Kräfte zwei gekenterte Ruderinnen aus dem Main. Gleichzeitig sorgten auf dem Wasser und am Ufer insgesamt 1.000 THW-Helferinnen und Helfer für einen gelungenen Brückenschlag und eine erfolgreiche Veranstaltung.
Nach und nach fahren die Pontons ein und werden zu einer schwimmenden Brücke verbunden, auf der dann die Besucher und Besucherinnen des Katastrophenschutz-Tages flanieren können.

Frankfurt: Die Brücke hält

„Die Zusammenarbeit aller Akteure im regionalen und nationalen Katastrophenschutz ist beispielhaft“, sagte Cornelia Rogall-Grothe, Staatssekretärin im Bundesinnenministerium, heute beim Brückenschlag über den Main. In der Frankfurter Innenstadt nutzen unzählige Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, den Fluss mit Hilfe des THW zu überqueren. Als Übung für den Ernstfall wurde dort eine 150 Meter lange und 60 Tonnen schwere Schwimmbrücke errichtet. Die Übung findet anlässlich des Frankfurter Katastrophenschutz-Tages zur Förderung des Ehrenamtes statt.
Bei einer kleineren Übung in Lahnstein im Vorjahr trainierten die THW-Brückenbauspezialisten schon einmal für das Großereignis in Frankfurt.

THW baut neue Brücke für Frankfurt am Main

Mit insgesamt 60 Tonnen Material überbrückt das THW am kommenden Samstag den Main in der Frankfurter City. Anlässlich des Katastrophenschutz-Tages wird der Fluss zwischen Untermainkai und Alter Brücke zur Bühne für den inszenierten Ernstfall. Das Besondere: Besucherinnen und Besucher dürfen die 150 Meter lange Schwimmbrücke selbst ausprobieren.
An nur einem Tag montierten die THW-Kräfte die 40 Meter lange Brücke.

Brückenbau für Festival

40 Meter lang und 52 Tonnen schwer – das sind die Eckdaten der Behelfsbrücke, die rund 80 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Bad Kreuznach, Eschwege, Großalmerode und Rotenburg an der Fulda am Samstag in Eschwege montierten. Die Brücke dient während eines Festivals als zusätzliche Versorgungszufahrt.
Ein Teil der Übung: Abstützen eines Gebäudes.

24 Stunden lang Training für den Ernstfall

Errichten eines Sandsackwalls, Senken des Wasserpegels mit einer Großpumpe, Retten von Insassen aus einem verunglückten Fahrzeug, Abstützen eines Gebäudes oder Bau eines Leiterstegs – die Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Ellwangen hatten am vergangenen Wochenende viel zu tun. Bei einer 24-Stunden-Übung trainierten sie die verschiedenen Einsatz-Szenarien nach einem schweren Unwetter.
In Nürnberg errichteten das THW und die Berufsfeuerwehr Nürberg eine Sandsackkoordinierungsstelle.

Flutkatastrophe 2002: Wasser, soweit das Auge reichte

Kilometerlange Reihen aus Sandsäcken, Häuser, die bis zum ersten Stock im Wasser stehen, Pumpen im Dauerbetrieb, Felder, die zu Seen geworden sind und Boote, die dort fahren, wo normalerweise Straßen sind – all das sind Erinnerungen an eine der größten Flutkatastrophen, die Deutschland je erlebt hat. In diesem Sommer jährt sich die Elbeflut von 2002 zum zehnten Mal. Während und nach der Jahrhundertflut leisteten die Einsatzkräfte des THW sechs Wochen lang und mehrere hunderttausend Stunden ohne Unterbrechung Hilfe im Kampf gegen die Wassermassen.
THW-Brückenbauprofis bei der Arbeit.

Gemeinsam stark im Brückenbau

„Dass wir ein starkes Team sind, haben unsere Brückenbauer wieder einmal eindrucksvoll bewiesen“, sagte THW-Vizepräsident Gerd Friedsam beim Besuch der Brückenbauübung in Konz. Am Wochenende ging die zweiwöchige Übung zu Ende. Zuvor nutzten gleich mehrere Delegationen die Möglichkeit, den THW-Brückenbauprofis bei der Arbeit zuzusehen.
Am Donnerstag begann die bundesweite Brückenbauübung in Konz.

THW-Brückenbauer in Aktion: Bahnbrückenbauübung gestartet

Den Bau einer doppelstöckigen Eisenbahnbrücke trainieren ab heute zwei Wochen lang rund 50 Brückenbau-Fachleute des Technischen Hilfswerks (THW) im rheinland-pfälzischen Konz. „Im Katastrophenfall ist es entscheidend, Verkehrsinfrastrukturen schnell wieder nutzbar zu machen. Auch in solchen Fällen leistet das THW mit seinen ehrenamtlichen Einsatzkräften deutschlandweit technische Soforthilfe“, sagt THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des Übungsauftaktes.
Die Brücke steht: Übung erfolgreich beendet.

Brückenschlag: THW übt Bau einer Pontonbrücke

Für sieben Ortsverbände aus dem Landesverband Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland hieß es am Pfingstwochenende: An die Brücke, fertig, los. In Nievern bei Lahnstein übten insgesamt 80 THW-Helferinnen und Helfer den Bau einer Pontonbrücke über die Lahn.
Zwischen dem 08. und 17. Juni findet wieder die Brückenbauübung in Konz statt.

Brückenbauübung 2012: THW baut doppelstöckige Eisenbahnbrücke

Neben der Instandsetzung von Straßenbrücken zählt auch der Bau von Eisenbahnbrücken zum Portfolio des Technischen Hilfswerks (THW). Damit im Ernstfall jeder Handgriff und jede Schraube sitzen, findet 2012 erneut die Brückenbauübung im rheinland-pfälzischen Konz statt. Zwölf der insgesamt 14 Fachgruppen Brückenbau des THW errichten vom 8. bis zum 17 Juni eine 42 Meter lange Behelfseisenbahnbrücke. Das Besondere in diesem Jahr: Die erbaute Eisenbahnbrücke ist doppelstöckig. Die rund 50 THW-Helferinnen und -Helfer üben auf dem Gelände der Deutschen Bahn Netz AG.
Belastungstest: Die Tragfähigkeit der Brücke wurde getestet.

THW baut Brücke für Hessentag

Insgesamt 40 THW-Helferinnen und Helfer aus den Ortsverbänden Bad Wildungen und Wetzlar errichteten am vergangenen Wochenende eine rund 70 Meter lange Schwimmbrücke über die Lahn.
Fit im Brückenbau: Schwäbisch Gmünd hat eine neue Brücke.

Das THW verbindet

Die Bedeutung von Brücken wird im Alltag kaum wahrgenommen. Was aber, wenn eine Brücke unpassierbar ist oder abgerissen wird? Damit Verkehrsverbindungen und Infrastrukturen aufrechterhalten werden, ist Ersatz wichtig. Hier kommt die Fachgruppe Brückenbau ins Spiel: In Schwäbisch Gmünd errichteten THW-Kräfte im April eine Behelfsbrücke für Fußgänger.
Tonnenschwere Brückenteile bewegen die Einsatzkräfte zum Montageort der Eisenbahnbehelfsbrücken.

THW-Brückenbau schließt Lücke der zivilen Notfallvorsorge

400 Tonnen Stahl verarbeiten zurzeit THW-Aktive im rheinland-pfälzischen Konz zu einer 42 Meter langen Eisenbahnbrücke. Hintergrund ist eine einwöchige Übung, die noch bis Samstag anhält. Bereits im letzten Jahr montierten in Konz rund 250 THW-Kräfte im Rahmen einer Übung mehr als 50 Tonnen Metall zu einer Eisenbahnbrücke zusammen.
Flagge der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Technische Hilfe überbrückt Landesgrenzen

In Ettelbrück in Luxemburg findet ab Juli die größte Freilandausstellung Luxemburgs, die Foire Agricole d’Ettelbruck statt. Das THW unterstützt die Veranstalter der landwirtschaftlichen Ausstellung im Nachbarland mit dem Bau einer Ponton-Brücke.
Für den Aufbau brauchten die 23 Helferinnen und Helfer lediglich elf Stunden.

THW-Brücke verbindet Ortsteil mit der Außenwelt

In Niederwinden in Baden-Württemberg hat das THW vergangenes Wochenende den Zugang zum Ortsteil Schwangen für LKW wiederhergestellt. Die THW-Brücke dient als Übergangslösung, während eine alte Brücke ersetzt wird.
Neun Stunden Bauzeit benötigten die THW-Experten: dann stand die Brücke.

Das THW baut Brücken – dieses Mal in Sachsen

Im Nationalpark Sächsische Schweiz errichteten THW-Kräfte am Wochenende eine Behelfsbrücke über den Fluss Kirnitzsch. Seit den August-Hochwassern war eine Überquerung des Flusses für Rettungskräfte und für die Verwaltung des Nationalparks nicht möglich. Die Behelfsbrücke vom Typ Bailey ist für Lasten bis zu 7,5 Tonnen zugelassen.
14 THW-Fachgruppen Brückenbau übten zwei Wochen in Konz den Aufbau von Eisenbahnbehelfsbrücken.

Eisenbahnbrücken: THW geht auf die Schiene

„Das THW hat seinen, für den Bevölkerungsschutz wichtigen Pfeiler Brückenbau um den Bau von Eisenbahnbehelfsbrücken vergrößert“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme am Sonntag in Bonn. Bislang war das THW nur für die Errichtung von Straßenbehelfsbrücken zuständig. „Der Eisenbahnbehelfsbrückenbau stellt somit eine starke Ergänzung der Kernkompetenzen des THW dar,“ betonte Broemme. Die bundesweit erste THW-Übung im Eisenbahnbrückenbau endete am Sonntag in Konz. Rund 250 THW-Einsatzkräfte trainierten dort zwei Wochen lang den Bau von Behelfsbrücken.
250 ehrenamtliche THW-Brückenbauer proben in Konz den Ernstfall.

Fit im Ehrenamt, fit im Brückenbau

„Auf das THW kann man bauen. Die ehrenamtlichen THW-Kräfte zeigen hier eindrucksvoll, wie fit das THW auch im Bau von Bahnbrücken ist“, sagte Dr. Manfred Schmidt heute bei seinem Besuch der Brückenbau-Übung in Konz bei Trier. Der Abteilungsleiter im Bundesinnenministerium machte sich mit dem Unterabteilungsleiter im Verkehrsministerium, Dr. Jörg Wagner, und THW-Präsident Albrecht Broemme ein Bild von der Arbeit der Brückenfachleute. Es ist die erste THW-Übung im Eisenbahnbrückenbau.
Tonnenschwere Brückenteile bewegen die Einsatzkräfte zum Montageort der Eisenbahnbehelfsbrücken.

Engagement macht stark: Know How im Brückenbau

Sich für andere engagieren, Interesse zeigen an den Dingen, die unsere Gesellschaft zusammenhalten – das hat schon manche zwischenmenschliche Brücke geschlagen. In der "Woche des bürgerschaftlichen Engagements" vom 17. bis 26. September bauen die ehrenamtlichen THW-Experten reale Brücken. Damit geht die in der vergangenen Woche gestartete Brückenbau-Übung in Konz geht in die zweite Woche.
Einsatzkräfte aus Bad Kreuznach und Neustadt übten am Montag den Bau von Eisenbahnbehelfsbrücken. Die weiteren Fachgruppen folgen in den kommenden Tagen.

Ramsauer: "THW ist ein wichtiger Partner"

Erstmals übt das THW zurzeit im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums den Bau von Eisenbahnbehelfsbrücken. "Mit seinen ehrenamtlichen Einsatzkräften ist das THW deutschlandweit der Garant für technische Soforthilfe. So kann die Verkehrsinfrastruktur im Katastrophenfall schnell wieder aufgebaut werden. Einsatzkräfte und Material müssen immer auf dem neuesten Stand sein. Der Bund stellt dafür im Jahr 2010 fast eine halbe Million Euro bereit", sagte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer. Bislang war das THW nur auf den Bau von Straßenbrücken spezialisiert. Die Übung mit rund 250 THW-Einsatzkräfte findet bis 26. September auf einem Gelände der Deutschen Bahn in Konz bei Trier statt.
Große Brückenteile von Behelfbrücken lagern in Konz. Hier wird die Übung mit dem THW stattfinden.

An die Brücke, fertig, los! Erste bundesweite THW-Übung im Bahnbrückenbau

Rund 250 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) trainieren in den nächsten zwei Wochen in Konz bei Trier den Bau von Eisenbahnbrücken. Dies ist ab 2011 eine neue Aufgabe des THW bei Katastrophen wie zum Beispiel Hochwasser. Bislang ist das THW nur für die Instandsetzung von Straßenbrücken zuständig.
Die Fachgruppe Brückenbau schraubte aus vielen Einzelelementen die Ersatzbrücke zusammen.

Unwetter in Süddeutschland: Ersatz für zerstörte Brücke

Nach den schweren Unwettern in Baden-Württemberg Anfang Juni haben THW-Einsatzkräfte der Ortsverbände Müllheim und Ofterdingen in Rottenburg am Neckar eine Behelfsbrücke über den Fluss Starzel errichtet. Die alte Doppelbogenbrücke im Stadtteil Bieringen war durch den stark angestiegenen Fluss weggerissen worden.
Bei der EU-Übung "Albis 2008" trainierte das THW die Rettung und Bergung von Verschütteten.

Tschechen und Deutsche üben Hochwassereinsatz an der Elbe

Rund 500 Rettungskräfte aus Deutschland und Tschechien nahmen vom 16. bis 18. Mai an der EU-Übung „Albis 2008“ teil. Im tschechischen Litomerice trainierten Einheiten von THW, tschechischem Feuerwehr-Rettungskorps (HZS), der Polizei, der Armee und des Medizinischen Rettungsdienstes die grenzüberschreitende Hochwasserbekämpfung an der Elbe.
Internationale Übung "Albis 2008"

"Albis 2008": Hochwassereinsatz im Auftrag der EU

Gemeinsam mit dem tschechischen Feuerwehr-Rettungskorps (HZS) trainieren Einsatzeinheiten der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) vom 16. bis 18. Mai in der tschechischen Stadt Litomerice den Ernstfall bei einer Hochwasserkatastrophe.
Die THW-Spezialisten aus dem Ortsverband Bad Kreuznach errichteten eine Brücke über den Wiesbach in Gau-Bickelheim.

Ein ganzer Landkreis übt den Ernstfall

Ihre umfassende technische Kompetenz brachten die Ortsverbände im Geschäftsführerbereich Bad Kreuznach am vergangenen Wochenende in die Übung „Tornado 2008“ des Landkreises Alzey-Worms ein. Fast alle Fachgruppentypen die das THW bereithält waren in das Übungsszenario eingebunden.
Internationale Übung "Albis 2008"

Albis 2008: Internationale Hochwasserbekämpfung

Im Mai nehmen etwa 500 Einsatzkräfte aus Deutschland und Tschechien an der EU-Übung „Albis 2008“ teil. Im tschechischen Litomerice, in der Nähe von Ustí nad Labem, üben Einheiten des THW und des tschechischen Feuerwehr-Rettungskorps vom 16. bis 18. Mai die grenzüberschreitende Hochwasserbekämpfung.

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