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Mehr zum Thema: Erdbeben

Mögliche Auswirkungen eines Erdbebens spielten THW-Kräfte bei einer Großübung in Augsburg durch.

THW-Katastrophenübungen in ganz Deutschland

Vorbereitung für den Ernstfall: Am vergangenen Wochenende trainierten THW-Ortsverbände im gesamten Bundesgebiet. Allein in Augsburg waren rund 500 Einsatzkräfte an einer Erdbebenübung beteiligt.
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Unter den Trümmern suchten die THW-Kräfte nach Verschütteten.

Polex2013 beendet

Rund 800 Einsatzkräfte aus Polen, Russland, Weißrussland, Tschechien und Deutschland trainierten drei Tage lang im polnischen Zagan den Einsatz nach einem Erdbeben. Eine wichtige Rolle nahm dabei die Zusammenarbeit der verschiedenen Einheiten ein. Aus Deutschland nahmen 68 THW-Helferinnen und -Helfer der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sowie Einsatzkräfte von ISAR Germany teil.
Die SEEBA wurde im September 2012 im Auftrag der INSARAG reklassifiziert.

Polex 2013: SEEBA trainiert in Polen

Einsatzkräfte aus sechs Nationen trainieren seit dem heutigen Dienstag im polnischen Zagan den Einsatz nach einem Erdbeben. Das THW nimmt mit insgesamt 68 Helferinnen und Helfern sowie sechs Rettungshunden der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) an der Großübung Polex 2013 teil.
Eine von vielen Aufgaben: das Beräumen von Trümmern an der Schadensstelle.

SEEBA besteht UN-Test

Daumen hoch für die THW Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA): Sie erfüllt die Rahmenvorgaben der Vereinten Nationen (UN) für humanitäre Soforthilfeeinsätze nach Erdbeben. Das bestätigten die Prüfer der INSARAG nach einer 36-stündigen Großübung in Wesel. Die SEEBA ist somit weiterhin als sogenanntes „Heavy Team“ in dem Einsatzkatalog der INSARAG vertreten.
Das SEEBA-Team vor der Abreise in das fiktive Erdbebengebiet.

THW-SEEBA Reklassifizierung 2012

Unter den Augen von UN- und weiteren internationalen Beobachtern wird seit heute ein 66köpfiges SEEBA-Team auf seine internationale Einsatzbereitschaft hin überprüft. Dabei werden das Einsatzteam, die technische Ausstattung, die Einsatztaktik sowie die Führungs- und Kommunikationsstrukturen genau unter die Lupe genommen. Die Prüfung findet im Rahmen einer Erdbebenübung unter anderem auf einem THW-Übungsgelände in Wesel statt.
UN prüft THW-Erdbebenspezialisten.

UN prüft THW-Erdbebenspezialisten

Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) ist weltweit und innerhalb kürzester Zeit einsetzbar, um professionelle Hilfe nach Erdbeben zu leisten. Im Jahr 2007 erfüllte sie als erste deutsche Einheit die internationalen Rahmenvorgaben der Vereinten Nationen (UN) für humanitäre Soforthilfeeinsätze nach Erdbeben und wurde als sogenanntes „Heavy Team“ in den Einsatzkatalog der INSARAG (International Search and Rescue Advisory Group) aufgenommen. Jetzt steht die Reklassifizierung an: 66 SEEBA-Kräfte trainieren vom 4. bis 5. September unter den Augen von UN-Vertretern den Einsatz nach einem Erdbeben.
Inhalt des Trainings war auch das Retten von Personen.

USAR basic training for youngsters 2012

Eingestürzte Gebäude, rauchende Trümmer sowie zahlreiche verschüttete und verletzte Personen – die rund 120 Jugendlichen aus fünf Nationen erwartete am Freitag auf dem Trainingsgelände des THW in Nordhorn das Übungsszenario eines von einem schweren Erdbeben zerstörten Landes. Die international besetzte Katastrophenschutzübung bildete den Höhepunkt des diesjährigen „USAR (Urban Search And Rescue) basic trainig for youngsters“.

Licht für das Elsass

Der französische Zivilschutz ADPC (Association Départementale de Protection Civile) trainierte am Freitag, unterstützt von den THW-Kräften der Ortsverbände Kehl und Lahr, den Einsatz nach einem Erdbeben im Oberrheingraben nahe der deutsch-französischen Grenze.
Klassisch und effektiv: Sandsäcke sind das erst Wahl, wenn Deiche gesichert und Hochwasser bekämpft werden muss.

Staumauer gesichert

Das tschechische Feuerwehr-Rettungskorps (HZS) und das THW arbeiten seit Jahren erfolgreich zusammen. Kooperationsvereinbarungen und das Anrainerstaatenkonzept vereinfachen die gegenseitige Hilfe im deutsch-tschechischen Grenzgebiet. Am vergangenen Wochenende trainierten Kräfte beider Organisationen einen gemeinsamen Einsatz nach einem Erdbeben.
Die Einsatzkräfte der verschiedenen Länder übten die Zusammenarbeit im Einsatz.

Internationale USAR-Übung in Frankreich

Etwa 300 Einsatzkräfte aus Deutschland, Frankreich und Luxemburg trainierten am Donnerstag im Rahmen einer internationalen USAR (Urban Search and Rescue)-Übung im französischen Bockange die Zusammenarbeit während eines Erdbebeneinsatzes. Die großangelegte Übung bildete den Abschluss einer dreitägigen Fortbildung für Führungskräfte. Aus Deutschland nahmen THW-Helferinnen und -Helfer der Ortsverbände Saarbrücken und Heusweiler teil.
Federal Agency for Technical Relief (THW)

Schweres Erdbeben vor Sumatra

In Tadschikistan wurde die Erdbebensicherheit der GIZ-Standorte geprüft.

THW unterstützt GIZ in Tadschikistan

THW-Fachberater überprüften Anfang Februar im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) deren Büros in Tadschikistan auf Erdbebensicherheit. Grund: Die zentralasiatische Republik wird immer wieder von Erdbeben heimgesucht.
Die wohl bekanntesten Gebäude der ESO: das Very Large Telescope (VLT).

Erdbebengefahr in Chile – THW lehrt richtiges Verhalten

Erdbeben sind in Chile häufig: mehr als 25 Beben mit einer Stärke von 7,0 oder höher wurden in den letzten 60 Jahren registriert. In der nordchilenischen Atacamawüste trainiert das THW mit den Angestellten der Europäischen Südsternwarte (ESO) das richtige Verhalten bei Erdbeben.
Zusammen mit Rettungskräften aus vier anderen Nationen suchten SEEBA-Angehörige in den Trümmern nach Überlebenden.

THW übt Menschenrettung in Disaster City/USA

„Disaster City“ liegt in College Station/USA und ist eines der größten Erdbeben-Übungsgelände der Welt. Sieben THW-Angehörige der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) übten dort mit Einsatzkräften aus Belgien, Großbritannien, Kanada und den USA Ende Oktober den Erdbeben-Ernstfall.

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