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Mehr zum Thema: Vermisstensuche

Unter den Trümmern suchten die THW-Kräfte nach Verschütteten.

Polex2013 beendet

Rund 800 Einsatzkräfte aus Polen, Russland, Weißrussland, Tschechien und Deutschland trainierten drei Tage lang im polnischen Zagan den Einsatz nach einem Erdbeben. Eine wichtige Rolle nahm dabei die Zusammenarbeit der verschiedenen Einheiten ein. Aus Deutschland nahmen 68 THW-Helferinnen und -Helfer der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sowie Einsatzkräfte von ISAR Germany teil.
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Auch das Kernbohrgerät kam zum Einsatz.

Fachgruppen trainieren Zusammenarbeit

Abstützen, ausleuchten, orten, retten und die Stromversorgung sicherstellen: Gleich mehrere Einsatzoptionen aus dem breiten Leistungsspektrum des THW übten mehr als 70 Helferinnen und Helfer aus drei THW-Ortsverbänden am vergangenen Samstag in Düsseldorf-Rath.
In der Garage eines Wohnhauses legten THW-Kräfte eine einbetonierte Leiche frei.

Geständnis: THW unterstützt Bergungsarbeiten

Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Bielefeld und Gütersloh unterstützten in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch die Bergung eines Mordopfers in Rietberg-Westerwiehe im Kreis Gütersloh (Nordrhein-Westfalen). In der Garage eines Wohnhauses legten 25 THW-Kräfte im Auftrag der Polizei eine einbetonierte Leiche frei und leuchteten die Einsatzstelle aus.
Mit mehreren Lichtmasten leuchteten die Einsatzkräfte die Einsatzstellen bei der Nachtübung aus.

Üben bei Nacht

Wochenlange Regenfälle und eine Windhose beschädigen ein Bürohaus schwer. Mehrere Personen sind verschüttet oder in Räumen eingeschlossen. Dieses Übungsszenario erwartete die insgesamt 140 Helferinnen und Helfer des THW am Samstag bei der Nachtübung auf dem ehemaligen RTL-Gelände in Köln-Junkersdorf.
Nach der Trainingsstrecke bewältigten die Einsatzkräfte eine gemeinsame Übung.

Zusammenarbeit trainieren

Im Einsatzfall müssen oft nicht nur die THW-Helferinnen und -Helfer, sondern auch THW und andere Hilfsorganisationen Hand in Hand arbeiten. Um diese Zusammenarbeit zu trainieren und auszubauen, führten der THW-Ortsverband Lehrte und die Ortsfeuerwehr Sehnde einen gemeinsame Ausbildungstag auf dem THW-Übungsgelände in Bad Nenndorf durch.
Auch das Einsatz-Gerüst-System kam bei der Übung in Bonn zum Einsatz.

Großübung: Erdbeben im Rheinland

Ein schweres Erdbeben der Stärke 6,5 erschütterte das südliche Rheinland. Die Folgen: Einsturzgefährdete Gebäude, eingeschlossene Personen, entgleiste Waggons und zerstörte Infrastrukturen. Bei der Katastrophenschutzübung am Samstag trainierten insgesamt 1.000 Einsatzkräfte – darunter 600 THW-Kräfte aus 21 Ortsverbänden – in Bonn den Ausnahmezustand.
Gemeinsam mit Einsatzkräften anderer Organisationen trainierten die Helferinnnen und Helfer des THW den Einsatz nach einer missglückten Notlandung.

Landeskatastrophenschutzübung „Barbara 2012“

Wie gut Rettungskräfte aus verschiedenen Organisationen zusammenarbeiten, zeigten am Wochenende 360 Einsatzkräfte von THW, DRK, Johanniter, Bundeswehr, Feuerwehr, Bundes- und Landespolizei sowie vom Amt für Brand- und Katastrophenschutz. Sie trainierten im Rahmen der Landeskatastrophenschutzübung „Barbara 2012“ auf dem Flugplatz in Großenhain gemeinsam den Einsatz nach einer missglückten Notlandung. Von der guten Zusammenarbeit der Einsatzkräfte überzeugten sich auch THW-Vizepräsident Gerd Friedsam sowie Übungsbeobachter aus Tschechien und Polen.
Brand in Neukirchen: THW sucht nach den vermissten Kindern.

Großbrand in Neukirchen: THW sucht nach Vermissten

Das THW ist nach einem Großbrand in einer Gaststätte in Neukirchen seit gestern im Einsatz. Bei dem Feuer, das in der Nacht von Sonntag auf Montag ausbrach, kamen zwei Frauen und vermutlich zwei Mädchen ums Leben. Die beiden Frauen wurden gestern von THW und Kriminalpolizei geborgen, die Leichen der beiden Kinder wurden noch nicht entdeckt. Das THW demontiert daher heute das ausgebrannte Gebäude fachgerecht, damit die beiden Kinder geborgen werden können.
Die THW-Kräfte trainierten am Wochenende insbesondere den Durchbruch von Wänden.

Trümmersuche im Krankenhaus

Schwere Aufbrechhämmer und Trennschleifer dröhnen am Wochenende im alten Obersteiner Krankenhaus, als sich Helferinnen und Helfer des THW auf der Suche nach Verschütteten durch Mauern und Wände kämpfen. Bei der Ausbildungsveranstaltung trainierten THW-Kräfte aus vier Ortsverbänden Durchbrüche, die Rettung von Personen und die Beseitigung von Trümmern.
Einsatz der THW-Helfer beim Flugzeug-Unglück am Bodensee

Gedenken an den Flugzeugabsturz von Überlingen

Nach dem Flugzeugabsturz von Überlingen am 1. Juli 2002 waren insgesamt 158 THW-Kräfte aus 13 Ortsverbänden zwei Wochen lang im Einsatz. In etwa 4.500 Einsatzstunden unterstützten sie unter anderem die Rettungskräfte bei der Bergung der Toten, suchten nach Trümmer- und Leichenteilen und leuchteten die Einsatzstellen aus. Auch das Öffnen des Rumpfes der Maschine zum Erreichen der Leichen sowie das Auseinanderschneiden und der Abtransport des Flugzeugwracks zählten zu den Aufgaben des THW. Am Sonntag jährte sich das Unglück zum zehnten Mal.
Die Rettungshundeteams trainierten unter anderem auf dem Trümmer- und Übungsgelände der Helfervereinigung Nohfelden.

Hilfe auf vier Pfoten

Hunde werden seit Jahrtausenden von Menschen als Nutz- und Arbeitstiere gezüchtet. Im Rettungswesen wird der ausgeprägte Geruchssinn der Vierbeiner jedoch erst seit dem 19. Jahrhundert systematisch genutzt. Ein Grund mag die komplizierte und zeitaufwändige Ausbildung der Hunde sein. 50 Rettungshundeteams aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland führten am Wochenende im THW-Ortsverband Nohfelden eine gemeinsamen Ausbildungsveranstaltung durch.
Insgesamt 340 Helferinnen und Helfer nahmen an dem Wettkampf teil.

340 THW-Kräfte testen ihr Können

Mehr als 340 Helferinnen und Helfer aus 27 THW-Ortsverbänden nahmen am Samstag am GFB-Wettkampf in Stetten am kalten Markt teil. In realitätsnahen Einsatzszenarien verglichen die Teilnehmenden aus den Geschäftsführerbereichen Göppingen, Tübingen und Villingen-Schwenningen ihren Leistungsstand.
Flagge der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Deutschland unterstützt Bergung der Lawinenopfer am Siachen-Gletscher

Bei einem Lawinenunglück am Siachen-Gletscher im Hochgebirge Kaschmirs sind am Wochenende bis zu 135 pakistanische Militärangehörige von einer Lawine verschüttet worden. Mit Unterstützung des Auswärtigen Amts ist in den frühen Morgenstunden ein sechsköpfiges Expertenteam des Technischen Hilfswerks (THW) zur Unterstützung der lokalen Rettungskräfte in Islamabad eingetroffen.
THW-Helferinnen und Helfer im Einsatz.

Hauseinsturz: THW unterstützte Vermisstensuche

Nach der Explosion eines Wohnhauses am frühen Mittwochmorgen in Bök an der Müritz (Mecklenburg-Vorpommern) unterstützten THW-Helferinnen und Helfer Feuerwehr und Rettungskräfte bei der Suche nach einer vermissten Frau. Zuvor konnte ein Mann schwer verletzt aus den Trümmern gerettet werden.

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Gesucht!

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