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Mehr zum Thema: technische Unterstützung

Aufbau der Versorgungszelte. Auch Leuchtmasten des THW kommen dabei zum Einsatz.

THW beim Treffen der G7-Außenminister in Lübeck

Die Außenminister der sieben führenden Industrienationen (G7) tagten am 14. und 15. April im neuen Europäischen Hansemuseum in Lübeck. Rund 110 Helferinnen und Helfer des THW unterstützten den Einsatz der mehr als 3.500 Polizeikräfte rund um das Treffen mit Logistik, Notstrom und Beleuchtung.
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Die neu eröffnete Brücke überspannt ein trockenes Flussbett, das im Winter oft viel Wasser führt.

THW beendet Einsatz in Jordanien

Drei Jahre baute das Technische Hilfswerk in Jordanien Camps für syrische Flüchtlinge mit auf und führte Wartungsarbeiten durch. Mit der feierlichen Eröffnung einer 60 Meter langen Stahlbrücke in al Azraq endete vergangene Woche die Arbeit der THW-Kräfte in der Wüste.
Das Flüchtlingscamp Basirma in der Region Kurdistan-Irak. Das THW arbeitete dort unter anderem an Drainage- und Abwasserkanälen.

Nordirak: Flüchtlingscamps wachsen weiter

Minusgrade, Regenfälle und Schnee – der Winter macht auch vor der nordirakischen Wüste nicht Halt. Für die syrischen Flüchtlinge und die irakischen Binnenvertrieben, die dort Zuflucht gesucht haben, erschwert er das Leben zusätzlich. Das Technische Hilfswerk trägt unter anderem dazu bei, die Camps winterfest zu machen.
Da viele Häuser durch die Überschwemmungen zerstört wurden, suchen viele Menschen Zuflucht in provisorischen Camps, die in Schulen oder Kirchen eingerichtet wurden.

THW-Experte auf dem Weg nach Malawi

Einen Experten für den Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie hat das THW am Freitag in das südostafrikanische Land Malawi entsendet. Dort wird er für drei Wochen die internationalen Hilfsorganisationen im Kampf gegen Überschwemmungen unterstützen.
Ein THW-Helfer repariert einen Geländewagen in Ghana.

Ebola-Epidemie: Eine Zwischenbilanz

In Westafrika kämpfen nach wie vor mehrere Staaten gegen Ebola. Das THW beteiligt sich seit mehr als vier Monaten mit technisch-logistischer Expertise an dem internationalen Hilfseinsatz, der inzwischen erste Erfolge zeigt. Dies bestätigte auch der Sonderbeauftragte der Bundesregierung, Walter Lindner, bei einem Besuch der THW-Einsatzkräfte in Sierra Leone.
Ministerpräsident Kretschmann dankt den Helferinnen und Helfern für ihr Engagement.

Ministerpräsident dankt THW-Kräften

Für ihre Unterstützung beim Aufbau von Flüchtlingsunterkünften dankte der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann am vergangenen Wochenende haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Stellvertretend nahmen 34 THW-Angehörige aus Baden-Württemberg an dem Empfang im Neuen Schloss Stuttgart teil.
250 Bäume pflanzten die THW-Kräfte gemeinsam mit den Campbewohnern.

Bäume für das Flüchtlingscamp

Die jordanische Wüste wird ein bisschen grüner. Mit tatkräftiger Unterstützung vieler Flüchtlinge pflanzte das THW in der vergangenen Woche insgesamt 250 Bäume im jordanischen Flüchtlingscamp al Azraq.
In den vergangenen Tagen waren die THW-Kräfte auf zahlreichen zugeschneiten Straßen, wie hier in der Nähe von Wörrstadt (Rheinland-Pfalz), im Einsatz.

Arbeitsreiche Weihnachtstage für THW-Kräfte

Viel zu tun gab es über die Feiertage für die Helferinnen und Helfer des THW im gesamten Bundesgebiet. Nach dem Wintereinbruch war ihre Unterstützung vor allem auf Autobahnen und Landstraßen gefragt. Im Norden kämpften die Einsatzkräfte zudem gegen Hochwasser, in Hessen und Bayern unterstützten sie die Arbeit der Feuerwehr bei Bränden.
Das Camp 50 im ebolafreien Benin steht.

Ebola-Epidemie: Fortschritte des THW-Einsatzes

Das THW ist seit inzwischen mehr als sechs Wochen in Westafrika aktiv und leistet dort seinen logistisch-technischen Beitrag im Kampf gegen die Ebola-Epidemie. Seit Beginn des Einsatzes hat sich viel getan. So führte das THW beispielsweise in Ghana zahlreiche Beschaffungen durch, errichtete in Sierra Leone mehrere Camps, führte technische Wartungsarbeiten durch, baute ein Satellitenkommunikationssystem auf oder unterstützte die Koordinierung der internationalen Hilfe. Bisher waren insgesamt rund 30 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz.
Im Kampf gegen Ebola arbeitet das THW eng mit der UN-Mission UNMEER zusammen.

Ebola-Epidemie: THW verstärkt Einsatz in Westafrika

Das Technische Hilfswerk weitet seinen Einsatz in Westafrika aus. Dort kämpfen nach wie vor mehrere Staaten gegen den größten Ebola-Ausbruch der Geschichte. Am Donnerstag reisten zusätzliche Kräfte nach Sierra Leone, wo sie ein Kommunikationssystem aufbauen werden. Ein weiteres Team bricht nächste Woche in das ebolafreie Benin auf, um dort lokale Kräfte im Umgang mit Campausstattung zu schulen. Insgesamt unterstützen aktuell 15 Helferinnen und Helfer des THW den internationalen Kampf gegen die Epidemie.
THW-Kräfte entladen vor Ort Teile der Beleuchtungstechnik.

Orca in Wanne-Eickel gestrandet

„Gestrandeter Orca“ – unter diesem Namen fand am vergangenen Wochenende in Herne (NRW) die größte Katastrophenschutzübung der vergangenen 20 Jahre in NRW statt. THW-Kräfte aus mehreren Ortsverbänden übernahmen dabei vielfältige Aufgaben unter anderem im Bereich Elektroversorgung und Beleuchtung. Szenario war die angenommene Notbremsung eines Zuges mit rund 150 Betroffenen.
Neben Campausstattung befinden sich THW-Einsatzfahrzeuge unter den Hilfsgütern.

THW fliegt Hilfsgüter zur Ebola-Bekämpfung nach Westafrika

Das Technische Hilfswerk führt heute einen Hilfsgütertransport nach Sierra Leone durch. Neben Ausstattung des THW werden auch Güter für das Deutsche Rote Kreuz transportiert.
DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters, Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, THW-Präsident Albrecht Broemme sowie der Botschafter der Republik Sierra Leone Jongopie Siaka Stevens (v. li.) bei der Verladung der Hilfsgüter.

THW schickt Hilfsgüter nach Sierra Leone

Das Technische Hilfswerk (THW) hat am Dienstag rund zehn Tonnen Hilfsgüter auf dem Luftweg nach Westafrika gebracht. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) stellte hierfür Kapazitäten in seinem ersten Hilfsflug zur Verfügung.
Das THW verstärkt seinen Einsatz im Kampf gegen Ebola.

Ebola-Epidemie: THW entsendet Einsatzkräfte nach Westafrika

Das Technische Hilfswerk verstärkt im Auftrag der Bundesregierung seine Aktivitäten im Kampf gegen Ebola. Insgesamt sieben THW-Kräfte leisten nun in Westafrika technisch-logistische Unterstützung für den internationalen Hilfseinsatz. Sechs Einsatzkräfte sind gestern nach Ghana aufgebrochen. Vier von ihnen werden als technisches Team nach Sierra Leone weiterreisen. Ein Helfer ist bereits seit dem vergangenen Wochenende in der guineischen Hauptstadt Conakry im Einsatz.
Ein jordanischer Mitarbeiter des THW (l.) bespricht mit Bewohnern des Camps al Azraq die anstehenden Arbeiten.

Camp al Azraq: Eine Stadt in der Wüste

Etwa 15.000 syrische Bürgerkriegsflüchtlinge leben rund sechs Monate nach der Eröffnung im Camp al Azraq in Jordanien. Die Arbeiten des Technischen Hilfswerks in den Bereichen Wasser, Sanitär und Hygiene (WASH) schreiten voran, während immer mehr Menschen das Lager erreichen.
Die Erkundungsteams des THW haben ihre Arbeit in Westafrika abgeschlossen.

Ebola-Epidemie: THW-Erkunder aus Westafrika zurückgekehrt

Die beiden Erkundungsteams des THW sind in den vergangenen Tagen aus Westafrika nach Deutschland zurückgekehrt. Seit Anfang Oktober haben sie im Auftrag der Bundesregierung vor Ort überprüft, wie das THW den Kampf gegen die Ebola-Epidemie unterstützen kann.
Das THW entsendet ein zweites Erkundungsteam nach Ghana. Dort prüfen die THW-Kräfte weitere Einsatzmöglichkeiten.

Ebola-Epidemie: THW erkundet nun auch Ghana

Das Technische Hilfswerk (THW) hat gestern im Auftrag der Bundesregierung ein zweites Erkundungsteam von Frankfurt aus nach Westafrika entsandt. Das Ziel der beiden THW-Kräfte ist Accra in Ghana. Damit erkundet das THW seit heute neben dem Senegal auch in Ghana mögliche Einsatzoptionen für das THW in der von der Ebola-Epidemie betroffenen Krisenregion.
THW, Technisches Hilfswerk, Ebola, Westafrika, Senegal, Technik, Logistik, Hilfe, Unterstützung, WFP

Ebola-Epidemie: THW entsendet Erkundungsteam

Das Technische Hilfswerk (THW) hilft bei der Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Westafrika. Im Auftrag der Bundesregierung startete gestern ein zweiköpfiges Erkundungsteam von Frankfurt aus in den Senegal. Heute erreichten die THW-Kräfte Dakar.
THW und Bundespolizei reparieren das defekte Triebwerk eines Rettungshubschraubers.

Polizeihubschrauber repariert

THW-Einsatzkräfte unterstützten am vergangenen Wochenende die Fliegerstaffel der Bundespolizei bei der Reparatur eines Triebwerkdefekts an einem Rettungshubschrauber in Traunstein.
Hand in Hand arbeiteten THW und Feuerwehr bei dem Löscheinsatz in Elmshorn.

Großeinsätze durch Flammen

Mehrere Brände im gesamten Bundesgebiet hielten in den vergangenen Tagen zahlreiche THW-Kräfte in Atem. Insgesamt waren mehr als 100 Helferinnen und Helfer im Einsatz und unterstützten die Feuerwehren bei Löscharbeiten.
In dem Zusammenschluss der International Humanitarian Partnership arbeiten Zivilschutzexperten aus verschiedenen Ländern zusammen.

Taifun Haiyan: Einsatzende für THW-Techniker bei der IHP

Seit November war das THW im Rahmen der International Humanitarian Partnership (IHP) auf den Philippinen im Einsatz. In dieser Woche kehrt der letzte THW-Helfer aus dem Einsatzgebiet zurück.
Kurz nach zehn Uhr am Sonntagmorgen: Der 116 Meter hohe Turm wurde gesprengt.

Mainmetropole: Hochhaus erfolgreich gesprengt

Sonntagmorgen, kurz nach zehn Uhr. Ein Knall erschüttert die Frankfurter Innenstadt. Binnen Sekunden liegt der 116 Meter hohe Turm der Universität in Schutt und Asche. Ein Großaufgebot mit mehr als 570 THW-Kräften unterstützte die historische Sprengaktion und koordinierte die Absperrung des Gebietes rund um den Koloss.
Eine von vielen Aufgaben: das Retten von Personen unter Nutzung des Atemschutzgerätes.

Großübung im Sennelager

„Oktopus“ – so lautete der Name der Großübung, die am vergangenen Wochenende im Sennelager bei Paderborn stattfand. Rund 240 Einsatzkräfte von THW, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst, Deutschem Roten Kreuz und der Freiwilligen Feuerwehr trainierten gemeinsam verschiedene Einsatzszenarien. Ziel war es, die Leistungsfähigkeit aller Herner und Wanner Einsatzeinheiten zu prüfen und die Zusammenarbeit der Organisationen zu vertiefen.
Notstrom für den Bauernhof: Das THW überbrückt den Stromausfall und speist Strom ein.

Breites Einsatzspektrum

Mit einem großen Spektrum an Einsatzoptionen steht das THW bereit, um in den verschiedensten Situationen technische Hilfe zu leisten. Die Aufgaben reichen unter anderem von Bergungs- und Räumarbeiten über die Notstromversorgung bis hin zu Brückenbau, Trinkwasseraufbereitung sowie Sicherungs-, Beleuchtungs- oder Pumparbeiten. Wie breit gestreut die Aufgabengebiete des THW sind, zeigte sich allein in den vergangenen Tagen bei Einsätzen des THW-Ortsverbandes Ellwangen.
Meteoriteneinschläge am Silbersee: Großübung mit 500 Kräften

Großübung: Meteoritenschauer über Nordhessen

Den Einsatz nach einem Meteoritenschauer trainierten am vergangenen Samstag rund 500 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und Rettungsdienst in Frielendorf (Schwalm-Eder-Kreis). Laut Übungsszenario wurde ein Ferienpark von Meteoritentrümmern getroffen, wobei zahlreiche Menschen verletzt wurden.
Das Feuer war gegen zwei Uhr im Sanitär- und Lagerbereich ausgebrochen.

Großbrand in Diskothek

Mehr als 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und THW waren in der Nacht zum Montag bei einem Brand einer Bitburger Diskothek im Einsatz. Mit einem Kran öffneten THW-Kräfte Teile des Disko-Dachs und verschafften der Feuerwehr Zugang zum Brandherd.
Mehr als 100 Fachgruppen Wasserschaden/Pumpen hält das THW für große Pumpeinsätze bundesweit bereit.

THW legt Main-Donau-Kanal trocken

Wartungsarbeiten an einer Kanalbrücke erforderten am Dienstag einen Einsatz des THW. Auf Anforderung des Wasser- und Schifffahrtsamts (WSA) unterstützten THW-Kräfte die Trockenlegung eines Kanalabschnitts.
THW-Pumpen legten in Koblenz die mit Sandsäcken vom Rheinwasser abgeschirmte Luftmine trocken.

Halb Koblenz evakuiert

Fast drei Stunden warteten am Sonntag rund 45.000 Koblenzer auf die erleichternde Nachricht: gegen 17h war der letzte der drei Sprengkörper entschärft und sie konnten in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren. Rund 160 THW-Kräfte waren zum Schutz der Anwohner im Einsatz.
Im Gewächshaus entfernten die THW-Kräfte Scherben und bargen Versuchspflanzen, die dem Wetter ausgesetzt waren.

Unwetter: THW-Einsatz im Forschungsinstitut

Tennisballgroße Hagelkörner zerstörten am Mittwochabend die Glas-Fronten eines Quedlinburger Forschungsinstituts. THW-Kräfte übernahmen die Aufräumarbeiten und retteten wertvolle Versuchspflanzen aus dem verwüsteten Gewächshaus.

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