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Mehr zum Thema: technische Unterstützung

Neben Campausstattung befinden sich THW-Einsatzfahrzeuge unter den Hilfsgütern.

THW fliegt Hilfsgüter zur Ebola-Bekämpfung nach Westafrika

Das Technische Hilfswerk führt heute einen Hilfsgütertransport nach Sierra Leone durch. Neben Ausstattung des THW werden auch Güter für das Deutsche Rote Kreuz transportiert.
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DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters, Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, THW-Präsident Albrecht Broemme sowie der Botschafter der Republik Sierra Leone Jongopie Siaka Stevens (v. li.) bei der Verladung der Hilfsgüter.

THW schickt Hilfsgüter nach Sierra Leone

Das Technische Hilfswerk (THW) hat am Dienstag rund zehn Tonnen Hilfsgüter auf dem Luftweg nach Westafrika gebracht. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) stellte hierfür Kapazitäten in seinem ersten Hilfsflug zur Verfügung.
Das THW verstärkt seinen Einsatz im Kampf gegen Ebola.

Ebola-Epidemie: THW entsendet Einsatzkräfte nach Westafrika

Das Technische Hilfswerk verstärkt im Auftrag der Bundesregierung seine Aktivitäten im Kampf gegen Ebola. Insgesamt sieben THW-Kräfte leisten nun in Westafrika technisch-logistische Unterstützung für den internationalen Hilfseinsatz. Sechs Einsatzkräfte sind gestern nach Ghana aufgebrochen. Vier von ihnen werden als technisches Team nach Sierra Leone weiterreisen. Ein Helfer ist bereits seit dem vergangenen Wochenende in der guineischen Hauptstadt Conakry im Einsatz.
Ein jordanischer Mitarbeiter des THW (l.) bespricht mit Bewohnern des Camps al Azraq die anstehenden Arbeiten.

Camp al Azraq: Eine Stadt in der Wüste

Etwa 15.000 syrische Bürgerkriegsflüchtlinge leben rund sechs Monate nach der Eröffnung im Camp al Azraq in Jordanien. Die Arbeiten des Technischen Hilfswerks in den Bereichen Wasser, Sanitär und Hygiene (WASH) schreiten voran, während immer mehr Menschen das Lager erreichen.
Die Erkundungsteams des THW haben ihre Arbeit in Westafrika abgeschlossen.

Ebola-Epidemie: THW-Erkunder aus Westafrika zurückgekehrt

Die beiden Erkundungsteams des THW sind in den vergangenen Tagen aus Westafrika nach Deutschland zurückgekehrt. Seit Anfang Oktober haben sie im Auftrag der Bundesregierung vor Ort überprüft, wie das THW den Kampf gegen die Ebola-Epidemie unterstützen kann.
Das THW entsendet ein zweites Erkundungsteam nach Ghana. Dort prüfen die THW-Kräfte weitere Einsatzmöglichkeiten.

Ebola-Epidemie: THW erkundet nun auch Ghana

Das Technische Hilfswerk (THW) hat gestern im Auftrag der Bundesregierung ein zweites Erkundungsteam von Frankfurt aus nach Westafrika entsandt. Das Ziel der beiden THW-Kräfte ist Accra in Ghana. Damit erkundet das THW seit heute neben dem Senegal auch in Ghana mögliche Einsatzoptionen für das THW in der von der Ebola-Epidemie betroffenen Krisenregion.
THW, Technisches Hilfswerk, Ebola, Westafrika, Senegal, Technik, Logistik, Hilfe, Unterstützung, WFP

Ebola-Epidemie: THW entsendet Erkundungsteam

Das Technische Hilfswerk (THW) hilft bei der Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Westafrika. Im Auftrag der Bundesregierung startete gestern ein zweiköpfiges Erkundungsteam von Frankfurt aus in den Senegal. Heute erreichten die THW-Kräfte Dakar.
THW und Bundespolizei reparieren das defekte Triebwerk eines Rettungshubschraubers.

Polizeihubschrauber repariert

THW-Einsatzkräfte unterstützten am vergangenen Wochenende die Fliegerstaffel der Bundespolizei bei der Reparatur eines Triebwerkdefekts an einem Rettungshubschrauber in Traunstein.
Hand in Hand arbeiteten THW und Feuerwehr bei dem Löscheinsatz in Elmshorn.

Großeinsätze durch Flammen

Mehrere Brände im gesamten Bundesgebiet hielten in den vergangenen Tagen zahlreiche THW-Kräfte in Atem. Insgesamt waren mehr als 100 Helferinnen und Helfer im Einsatz und unterstützten die Feuerwehren bei Löscharbeiten.
In dem Zusammenschluss der International Humanitarian Partnership arbeiten Zivilschutzexperten aus verschiedenen Ländern zusammen.

Taifun Haiyan: Einsatzende für THW-Techniker bei der IHP

Seit November war das THW im Rahmen der International Humanitarian Partnership (IHP) auf den Philippinen im Einsatz. In dieser Woche kehrt der letzte THW-Helfer aus dem Einsatzgebiet zurück.
Kurz nach zehn Uhr am Sonntagmorgen: Der 116 Meter hohe Turm wurde gesprengt.

Mainmetropole: Hochhaus erfolgreich gesprengt

Sonntagmorgen, kurz nach zehn Uhr. Ein Knall erschüttert die Frankfurter Innenstadt. Binnen Sekunden liegt der 116 Meter hohe Turm der Universität in Schutt und Asche. Ein Großaufgebot mit mehr als 570 THW-Kräften unterstützte die historische Sprengaktion und koordinierte die Absperrung des Gebietes rund um den Koloss.
Eine von vielen Aufgaben: das Retten von Personen unter Nutzung des Atemschutzgerätes.

Großübung im Sennelager

„Oktopus“ – so lautete der Name der Großübung, die am vergangenen Wochenende im Sennelager bei Paderborn stattfand. Rund 240 Einsatzkräfte von THW, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst, Deutschem Roten Kreuz und der Freiwilligen Feuerwehr trainierten gemeinsam verschiedene Einsatzszenarien. Ziel war es, die Leistungsfähigkeit aller Herner und Wanner Einsatzeinheiten zu prüfen und die Zusammenarbeit der Organisationen zu vertiefen.
Notstrom für den Bauernhof: Das THW überbrückt den Stromausfall und speist Strom ein.

Breites Einsatzspektrum

Mit einem großen Spektrum an Einsatzoptionen steht das THW bereit, um in den verschiedensten Situationen technische Hilfe zu leisten. Die Aufgaben reichen unter anderem von Bergungs- und Räumarbeiten über die Notstromversorgung bis hin zu Brückenbau, Trinkwasseraufbereitung sowie Sicherungs-, Beleuchtungs- oder Pumparbeiten. Wie breit gestreut die Aufgabengebiete des THW sind, zeigte sich allein in den vergangenen Tagen bei Einsätzen des THW-Ortsverbandes Ellwangen.
Meteoriteneinschläge am Silbersee: Großübung mit 500 Kräften

Großübung: Meteoritenschauer über Nordhessen

Den Einsatz nach einem Meteoritenschauer trainierten am vergangenen Samstag rund 500 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und Rettungsdienst in Frielendorf (Schwalm-Eder-Kreis). Laut Übungsszenario wurde ein Ferienpark von Meteoritentrümmern getroffen, wobei zahlreiche Menschen verletzt wurden.
Das Feuer war gegen zwei Uhr im Sanitär- und Lagerbereich ausgebrochen.

Großbrand in Diskothek

Mehr als 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und THW waren in der Nacht zum Montag bei einem Brand einer Bitburger Diskothek im Einsatz. Mit einem Kran öffneten THW-Kräfte Teile des Disko-Dachs und verschafften der Feuerwehr Zugang zum Brandherd.
Mehr als 100 Fachgruppen Wasserschaden/Pumpen hält das THW für große Pumpeinsätze bundesweit bereit.

THW legt Main-Donau-Kanal trocken

Wartungsarbeiten an einer Kanalbrücke erforderten am Dienstag einen Einsatz des THW. Auf Anforderung des Wasser- und Schifffahrtsamts (WSA) unterstützten THW-Kräfte die Trockenlegung eines Kanalabschnitts.
THW-Pumpen legten in Koblenz die mit Sandsäcken vom Rheinwasser abgeschirmte Luftmine trocken.

Halb Koblenz evakuiert

Fast drei Stunden warteten am Sonntag rund 45.000 Koblenzer auf die erleichternde Nachricht: gegen 17h war der letzte der drei Sprengkörper entschärft und sie konnten in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren. Rund 160 THW-Kräfte waren zum Schutz der Anwohner im Einsatz.
Im Gewächshaus entfernten die THW-Kräfte Scherben und bargen Versuchspflanzen, die dem Wetter ausgesetzt waren.

Unwetter: THW-Einsatz im Forschungsinstitut

Tennisballgroße Hagelkörner zerstörten am Mittwochabend die Glas-Fronten eines Quedlinburger Forschungsinstituts. THW-Kräfte übernahmen die Aufräumarbeiten und retteten wertvolle Versuchspflanzen aus dem verwüsteten Gewächshaus.
Der Oberleitungsmast drohte in der Nacht zum Freitag umzustürzen und einen Teil der Oberleitungen mitzureißen.

Mast bedroht Zugverkehr

THW-Kräfte sicherten in der Nacht zum Freitag den Schienenverkehr auf einem Rangierbahnhof in München. Ein Oberleitungsmast war in Schräglage geraten und drohte auf die Gleise zu stürzen.
THW-Einsatzkräfte aus drei Ortsverbänden unterstützen den Luxemburger Zivilschutz.

Luxemburg: Sinkender Wasserpegel bedroht Fische

Fischsterben in der Sauer: Der Wasserpegel des Grenzflusses zwischen Luxemburg und Deutschland senkte sich von Montag auf Dienstag um fast zwei Meter. Das THW ist seit Dienstag im luxemburgischen Steinheim im Einsatz. Mit mobilen Großpumpen stabilisieren sie den Wasserstand eines Flussarms und belüften das Gewässer mit Sauerstoff. Sanierungsarbeiten an einer Stauwehr in Rosport (Luxemburg) verursachten den Pegelfall.
Die Druckwelle der Explosion hat das Kraftwerk stark beschädigt.

Explosion auf Zypern: THW entsendet Technik-Experten

Das THW entsendet am Samstag drei Experten zur technischen und logistischen Unterstützung eines EU-Teams nach Zypern. Mehrere schwere Explosionen am Marinestützpunkt Evangelos Florakis beschädigten am vergangenen Montag ein nahegelegenes Kraftwerk und führten in weiten Teilen der Insel zu Stromausfällen.
Die Bereitstellungsräume des THW werden von Feuerwehr, Deutschem Roten Kreuz und anderen Hilfsorganisationen in Anspruch genommen.

Technische Hilfe für Frauenfußball-WM

Die Welt feiert vom 26. Juni bis 17. Juli die FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen in Deutschland. Das THW unterstützt das Sportereignis mit seiner technischen Hilfe.
Flagge der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Technische Hilfe überbrückt Landesgrenzen

In Ettelbrück in Luxemburg findet ab Juli die größte Freilandausstellung Luxemburgs, die Foire Agricole d’Ettelbruck statt. Das THW unterstützt die Veranstalter der landwirtschaftlichen Ausstellung im Nachbarland mit dem Bau einer Ponton-Brücke.
THW-Präsident Albrecht Broemme (l.) besuchte den Kirchentag vergangenen Freitag gemeinsam mit dem ständigen Vertreter des Landesbeauftragten für Sachsen, Thürgen, Dr. Marcus von Salisch (r.).

Technische Hilfe beim Evangelischen Kirchentag

Am Sonntag endete der Deutsche Evangelische Kirchentag 2011. Als Kooperationspartner der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) baute das THW Führungsstellen auf, sicherte Funkverbindungen und wartete Fahrzeuge für die JUH.
Auch nach Überschwemmungen ist sauberes Trinkwasser das höchste Gut.

THW: Pakistan-Einsatz beendet

Wer erinnert sich noch an die schweren Überschwemmungen in Pakistan? Rund 14 Millionen Menschen litten seit Juli 2010 unter den Folgen eines heftigen Monsunregens. Nach neun Monaten endete gestern der THW-Einsatz in Pakistan. Zuletzt war das THW als Teil des Hilfsbündnisses International Humanitarian Partnership (IHP) im Land aktiv. Zu den weiteren Aufgaben des THW in Pakistan zählte die Trinkwasseraufbereitung.
Dekontaminationsschleusen wie diese (hier bei einem Testdurchlauf) sollen ein Übergreifen der Geflügelgrippe verhindern.

THW bekämpft Geflügelgrippe in Ostwestfalen

In Ostwestfalen mehren sich Fälle von Geflügelgrippe. Betroffen sind Höfe in Rietberg und Rheda-Wiedenbrück. Drei THW-Ortsverbände helfen bei den Desinfektionsmaßnahmen. Diese sollen ein Übergreifen der Tierseuche verhindern.
In Camps wie diesen sind die Flüchtlinge aus Libyen untergebracht.

Krise in Libyen: THW entsendet Experten nach Tunesien

Das Technische Hilfswerk (THW) entsendet am heutigen Donnerstag gemeinsam mit dem luxemburgischen Zivilschutz ASS jeweils einen Experten zur technischen und logistischen Unterstützung des EU-Koordinierungsteams nach Djerba, Tunesien.
Mit dem lasergestützten Einsatzstellen-Sicherungssystem (ESS) überwachte das THW die stark einsturzgefährdete Ruine.

THW unterstützt Rettungsarbeiten nach Wohnhaus-Einsturz

Nach der Explosion eines Wohnhauses in Brühl bei Köln unterstützte das THW die Feuerwehr bei der Suche nach vier vermissten Bewohnern in dem eingestürzten Gebäude. Rund 60 THW-Männer und Frauen aus neun Ortsverbänden waren im Einsatz.

Massenpanik bei der Love Parade

Tragisches Unglück bei der Love Parade: Eine Massenpanik führte bei der am Samstag in Duisburg stattgefundenen Love Parade zu zahlreichen Todesfällen und Verletzten. Rund 140 Einsatzkräfte des THW unterstützen die Hilfsmaßnahmen.

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